Samstag, 11. Juni 2016

Berichte und Aktionen von Patienten

Spendenaufruf von Jochen Steinhilber 
Der ehemalige Sportler Jochen Steinhilber aus Mössingen ist durch mehrere Chemikalien und auch Schwermetalle schwer gesundheitlich angegriffen und kann nicht mehr arbeiten. Durch die rigorose Sparpolitik der Krankenkassen ist er nun finanziell auch noch sehr stark überlastet und hat einen Spendenaufruf gestartet. Hier seine Facebookseite mit einigen guten Zeitungsartikeln und Radiosendungen: https://www.facebook.com/kaempfenjochen/?fref=ts













Laborbefunde von Patienten



Montag, 6. Juni 2016

Wer berät mich im Krankheitsfall rechtlich und medizinisch?

Es empfiehlt sich generell mindestens zwei Stellen anzurufen, da die Auskünfte manchmal widersprüchlich oder interessengeleitet sind. 

Notrufnummer: Giftinformation München Telefon: +49/(0)89 19240

Hotline der Rechtsschutzversicherung

Krankenkasse 

VdK (Verband der Körperverletzten) Hier muss man jedoch Mitglied sein, wenn man beraten werden will. Die Fachleute begleiten ihre Mitglieder auch bei Prozessen um Rentenansprüche oder bei medizinischen Hilfsmitteln.


Unabhängige Patientenberatung 
0800 011 77 22 (gebührenfrei aus allen Netzen) Montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr
Hilft bei Suche von Facharzt, Krankenhaus, Selbsthilfegruppe oder Adresse von Patientenschutzvereinigungen. Auch Informationen über Krankheitsbilder, Therapien, alternative Behandlungsmethoden, Versorgungswesen, Leistungspflichten der Ärzte und Krankenkassen.
https://www.patientenberatung.de/de

Ombudsmann der Klinik 

Ärztekammer

Kassenärztliche Vereinigung

Anwaltsverein

Deutsche Rentenversicherung
http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/0_Home/home_node.html

Parteien oder Abgeordnete

Versorgungsamt 

Amtsgericht 

Gesundheitsamt

Bundesgesundheitsamt
http://www.bmg.bund.de/

Bundesministerium für Risikobewertung
http://www.bfr.bund.de/de/start.html
http://www.bfr.bund.de/cm/343/evidence-for-chronic-aluminium-intake-as-the-cause-of-alzheimers-disease.pdf

Toxcenter an den Universitäten Freiburg, München, Kiel (Dr. Kruse) 

Verbraucherschutzzentralen

Selbsthilfegruppen


Bürgerliches Gesetzbuch Untertitel 2 - Behandlungsvertrag (§§ 630a - 630h)
https://dejure.org/gesetze/BGB/630g.html


Patientenrechtegesetz (PatRG)
2013 trat das neue Gesetz zur Verbesserung der Rechte von PatientInnen (PatRG) in Kraft. Versicherte können sich darauf berufen, wenn sie ihre Ansprüche gegenüber dem Arzt, Zahnarzt, Physiotherapeuten oder Heilpraktiker einfordern möchten. Folgendes ist geregelt:

- Einsicht in Krankenakte (Der Patient hat das Recht jederzeit seine vollständigen Behandlungsunterlagen einzusehen. Er darf sich auch Kopien erstellen lassen. Wenn der Arzt die Einsicht verweigert muss er dies begründen.
- Aufklärung über Behandlungsfehler. Dazu ist der Arzt nur verpflichtet, wenn sich die Gesundheitslage des Patienten durch eine fehlende Information verschlimmern würde.
- Genehmigungsverfahren
- Widerspruchsverfahren
- Terminvergabe
- Zweitmeinung einholen. Versicherte haben das Recht eine Zweitmeinung einzuholen.
Quelle: Vdk Zeitung März 2019 Anette Liebmann 

Das vollständige PatRG steht in folgendem Link ( https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl113s0277.pdf%27%5D__1553010143850  ausgegeben zu Bonn am 25. Feb. 2013 
Ablauf der Gesetzesentwicklung https://dejure.org/BGBl/2013/BGBl._I_S._277 
Weitere Erklärungen

Bürgerliches Gesetzbuch zum Thema Behandlungsvertrag und Aufklärung


Behandlungsvertrag

§ 630a Vertragstypische Pflichten beim Behandlungsvertrag

(1) Durch den Behandlungsvertrag wird derjenige, welcher die medizinische Behandlung eines Patienten zusagt (Behandelnder), zur Leistung der versprochenen Behandlung, der andere Teil (Patient) zur Gewährung der vereinbarten Vergütung verpflichtet, soweit nicht ein Dritter zur Zahlung verpflichtet ist.
(2) Die Behandlung hat nach den zum Zeitpunkt der Behandlung bestehenden, allgemein anerkannten fachlichen Standards zu erfolgen, soweit nicht etwas anderes vereinbart ist.

§ 630b Anwendbare Vorschriften

Auf das Behandlungsverhältnis sind die Vorschriften über das Dienstverhältnis, das kein Arbeitsverhältnis im Sinne des § 622 ist, anzuwenden, soweit nicht in diesem Untertitel etwas anderes bestimmt ist.

§ 630c Mitwirkung der Vertragsparteien; Informationspflichten

(1) Behandelnder und Patient sollen zur Durchführung der Behandlung zusammenwirken.
(2) Der Behandelnde ist verpflichtet, dem Patienten in verständlicher Weise zu Beginn der Behandlung und, soweit erforderlich, in deren Verlauf sämtliche für die Behandlung wesentlichen Umstände zu erläutern, insbesondere die Diagnose, die voraussichtliche gesundheitliche Entwicklung, die Therapie und die zu und nach der Therapie zu ergreifenden Maßnahmen. Sind für den Behandelnden Umstände erkennbar, die die Annahme eines Behandlungsfehlers begründen, hat er den Patienten über diese auf Nachfrage oder zur Abwendung gesundheitlicher Gefahren zu informieren. Ist dem Behandelnden oder einem seiner in § 52 Absatz 1 der Strafprozessordnung bezeichneten Angehörigen ein Behandlungsfehler unterlaufen, darf die Information nach Satz 2 zu Beweiszwecken in einem gegen den Behandelnden oder gegen seinen Angehörigen geführten Straf- oder Bußgeldverfahren nur mit Zustimmung des Behandelnden verwendet werden.
(3) Weiß der Behandelnde, dass eine vollständige Übernahme der Behandlungskosten durch einen Dritten nicht gesichert ist oder ergeben sich nach den Umständen hierfür hinreichende Anhaltspunkte, muss er den Patienten vor Beginn der Behandlung über die voraussichtlichen Kosten der Behandlung in Textform informieren. Weitergehende Formanforderungen aus anderen Vorschriften bleiben unberührt.
(4) Der Information des Patienten bedarf es nicht, soweit diese ausnahmsweise aufgrund besonderer Umstände entbehrlich ist, insbesondere wenn die Behandlung unaufschiebbar ist oder der Patient auf die Information ausdrücklich verzichtet hat.

§ 630d Einwilligung

(1) Vor Durchführung einer medizinischen Maßnahme, insbesondere eines Eingriffs in den Körper oder die Gesundheit, ist der Behandelnde verpflichtet, die Einwilligung des Patienten einzuholen. Ist der Patient einwilligungsunfähig, ist die Einwilligung eines hierzu Berechtigten einzuholen, soweit nicht eine Patientenverfügung nach § 1901a Absatz 1 Satz 1 die Maßnahme gestattet oder untersagt. Weitergehende Anforderungen an die Einwilligung aus anderen Vorschriften bleiben unberührt. Kann eine Einwilligung für eine unaufschiebbare Maßnahme nicht rechtzeitig eingeholt werden, darf sie ohne Einwilligung durchgeführt werden, wenn sie dem mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht.
(2) Die Wirksamkeit der Einwilligung setzt voraus, dass der Patient oder im Fall des Absatzes 1 Satz 2 der zur Einwilligung Berechtigte vor der Einwilligung nach Maßgabe von § 630e Absatz 1 bis 4 aufgeklärt worden ist.
(3) Die Einwilligung kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen formlos widerrufen werden.

§ 630e Aufklärungspflichten

(1) Der Behandelnde ist verpflichtet, den Patienten über sämtliche für die Einwilligung wesentlichen Umstände aufzuklären. Dazu gehören insbesondere Art, Umfang, Durchführung, zu erwartende Folgen und Risiken der Maßnahme sowie ihre Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung und Erfolgsaussichten im Hinblick auf die Diagnose oder die Therapie. Bei der Aufklärung ist auch auf Alternativen zur Maßnahme hinzuweisen, wenn mehrere medizinisch gleichermaßen indizierte und übliche Methoden zu wesentlich unterschiedlichen Belastungen, Risiken oder Heilungschancen führen können.
(2) Die Aufklärung muss
1.
mündlich durch den Behandelnden oder durch eine Person erfolgen, die über die zur Durchführung der Maßnahme notwendige Ausbildung verfügt; ergänzend kann auch auf Unterlagen Bezug genommen werden, die der Patient in Textform erhält,
2.
so rechtzeitig erfolgen, dass der Patient seine Entscheidung über die Einwilligung wohlüberlegt treffen kann,
3.
für den Patienten verständlich sein.
Dem Patienten sind Abschriften von Unterlagen, die er im Zusammenhang mit der Aufklärung oder Einwilligung unterzeichnet hat, auszuhändigen.
(3) Der Aufklärung des Patienten bedarf es nicht, soweit diese ausnahmsweise aufgrund besonderer Umstände entbehrlich ist, insbesondere wenn die Maßnahme unaufschiebbar ist oder der Patient auf die Aufklärung ausdrücklich verzichtet hat.
(4) Ist nach § 630d Absatz 1 Satz 2 die Einwilligung eines hierzu Berechtigten einzuholen, ist dieser nach Maßgabe der Absätze 1 bis 3 aufzuklären.
(5) Im Fall des § 630d Absatz 1 Satz 2 sind die wesentlichen Umstände nach Absatz 1 auch dem Patienten entsprechend seinem Verständnis zu erläutern, soweit dieser aufgrund seines Entwicklungsstandes und seiner Verständnismöglichkeiten in der Lage ist, die Erläuterung aufzunehmen, und soweit dies seinem Wohl nicht zuwiderläuft. Absatz 3 gilt entsprechend.

§ 630f Dokumentation der Behandlung

(1) Der Behandelnde ist verpflichtet, zum Zweck der Dokumentation in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Behandlung eine Patientenakte in Papierform oder elektronisch zu führen. Berichtigungen und Änderungen von Eintragungen in der Patientenakte sind nur zulässig, wenn neben dem ursprünglichen Inhalt erkennbar bleibt, wann sie vorgenommen worden sind. Dies ist auch für elektronisch geführte Patientenakten sicherzustellen.
(2) Der Behandelnde ist verpflichtet, in der Patientenakte sämtliche aus fachlicher Sicht für die derzeitige und künftige Behandlung wesentlichen Maßnahmen und deren Ergebnisse aufzuzeichnen, insbesondere die Anamnese, Diagnosen, Untersuchungen, Untersuchungsergebnisse, Befunde, Therapien und ihre Wirkungen, Eingriffe und ihre Wirkungen, Einwilligungen und Aufklärungen. Arztbriefe sind in die Patientenakte aufzunehmen.
(3) Der Behandelnde hat die Patientenakte für die Dauer von zehn Jahren nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren, soweit nicht nach anderen Vorschriften andere Aufbewahrungsfristen bestehen.

§ 630g Einsichtnahme in die Patientenakte

(1) Dem Patienten ist auf Verlangen unverzüglich Einsicht in die vollständige, ihn betreffende Patientenakte zu gewähren, soweit der Einsichtnahme nicht erhebliche therapeutische Gründe oder sonstige erhebliche Rechte Dritter entgegenstehen. Die Ablehnung der Einsichtnahme ist zu begründen. § 811 ist entsprechend anzuwenden.
(2) Der Patient kann auch elektronische Abschriften von der Patientenakte verlangen. Er hat dem Behandelnden die entstandenen Kosten zu erstatten.
(3) Im Fall des Todes des Patienten stehen die Rechte aus den Absätzen 1 und 2 zur Wahrnehmung der vermögensrechtlichen Interessen seinen Erben zu. Gleiches gilt für die nächsten Angehörigen des Patienten, soweit sie immaterielle Interessen geltend machen. Die Rechte sind ausgeschlossen, soweit der Einsichtnahme der ausdrückliche oder mutmaßliche Wille des Patienten entgegensteht.

§ 630h Beweislast bei Haftung für Behandlungs- und Aufklärungsfehler

(1) Ein Fehler des Behandelnden wird vermutet, wenn sich ein allgemeines Behandlungsrisiko verwirklicht hat, das für den Behandelnden voll beherrschbar war und das zur Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit des Patienten geführt hat.
(2) Der Behandelnde hat zu beweisen, dass er eine Einwilligung gemäß § 630d eingeholt und entsprechend den Anforderungen des § 630e aufgeklärt hat. Genügt die Aufklärung nicht den Anforderungen des § 630e, kann der Behandelnde sich darauf berufen, dass der Patient auch im Fall einer ordnungsgemäßen Aufklärung in die Maßnahme eingewilligt hätte.
(3) Hat der Behandelnde eine medizinisch gebotene wesentliche Maßnahme und ihr Ergebnis entgegen § 630f Absatz 1 oder Absatz 2 nicht in der Patientenakte aufgezeichnet oder hat er die Patientenakte entgegen § 630f Absatz 3 nicht aufbewahrt, wird vermutet, dass er diese Maßnahme nicht getroffen hat.
(4) War ein Behandelnder für die von ihm vorgenommene Behandlung nicht befähigt, wird vermutet, dass die mangelnde Befähigung für den Eintritt der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit ursächlich war.
(5) Liegt ein grober Behandlungsfehler vor und ist dieser grundsätzlich geeignet, eine Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit der tatsächlich eingetretenen Art herbeizuführen, wird vermutet, dass der Behandlungsfehler für diese Verletzung ursächlich war. Dies gilt auch dann, wenn es der Behandelnde unterlassen hat, einen medizinisch gebotenen Befund rechtzeitig zu erheben oder zu sichern, soweit der Befund mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein Ergebnis erbracht hätte, das Anlass zu weiteren Maßnahmen gegeben hätte, und wenn das Unterlassen solcher Maßnahmen grob fehlerhaft gewesen wäre.

Kopie vom 19.03.2019 :  https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/BJNR001950896.html

















Kosten von DMPS

DMPS (Handelsname Dimaval) 
Zur Schwermetallmessung im Urin benötigt man entweder 1 Ampulle i.v. oder 6 Hartkapseln.

5 Ampullen i.v. kosten 176 Euro (2016)

3  Hartkapseln oral kosten 32 Euro  (2016)
9  Hartkapseln oral kosten 71 Euro  (2016)
20 Hartkapseln oral kosten 142 Euro  (2016)

Aber wie schon erwähnt kann der Arzt dies Medikament auf ein Kassenrezept schreiben, dann bezahlt es die Krankenkasse. Ein Privatrezept kann man hinterher nicht bei der Krankenkasse einreichen.

Mittwoch, 4. Mai 2016

Sonnencremes, Sonnenbrillen, Zahnpflege

Sonnenschutzmittel selbst gemacht


Sonnencreme vom Zentrum der Gesundheit für LSF bis maximal 20 
30 g Kokosöl
24 g Sheabutter
3 g Jojobaöl
3 g Vitamin-E-Öl
30 Tropfen ätherische Öle (100 %), z. B. 15 Tropfen Lavendelöl und 15 Tropfen Eukalyptusöl oder auch nur 10 Tropfen Eukalyptusöl und dazu noch 5 Tropfen Minzöl
Zinkoxidpulver je nach gewünschtem LSF (Für LSF 20 und höher 20 % Zinkoxid)
Geben Sie Kokosöl, Sheabutter und Jojobaöl ins warme Wasserbad. Erhitzen Sie das Wasser vorsichtig, bis Kokosöl und Sheabutter geschmolzen sind und nehmen Sie die Öle aus dem Wasserbad. Lassen Sie die Öle etwas abkühlen.
Legen Sie die Staubmaske an, um den Zinkoxidstaub nicht einzuatmen, messen Sie das Zinkoxid ab und geben Sie es gemeinsam mit dem Vitamin-E-Öl und den ätherischen Ölen zum Ölmix. Rühren Sie alles gut unter, füllen Sie Ihre Sonnenschutzlotion in ein Dunkelglasgefäss oder einen Cremetiegel und lagern Sie sie im Kühlschrank.
Die Sonnencreme hält etwa 6 Monate, wenn sie kühl und dunkel gelagert wird. Wenn Sie die Sonnencreme mit ins Freibad oder an den Strand nehmen, achten Sie auf dunkle Aufbewahrung und stellen Sie sie über Nacht wieder in den Kühlschrank.
Verwenden Sie die Sonnencreme genau wie andere Sonnencremes auch. Tragen Sie sie mehrmals täglich auf, umso häufiger, wenn Sie zwischendurch ins Wasser gehen oder stark geschwitzt haben.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/sonnencreme-selber-machen-ia.html


Ein Rezept für eine selbst gemachte Sonnencreme finden Sie hier: Gesunde Sonnencreme – natürlich, wirksam und selbst gemacht
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/sonnenschutz-mit-nanoteilchen-ia.html


Das Zentrum der Gesundheit empfiehlt für höheren LSF Sonnencremes von Biosolis usw.
Biosolis LSF50 : Dicaprylyl Carbonate, Brassica Campestris (Rapeseed) Oil *, Titanium Dioxide, Polyhydroxystearic acid, Caprylic/Capric Triglyceride, Pongamia Glabra Seed Oil, Diethyl Sebacate, Stearic Acid, Aluminum hydroxyde, Hydrogenated Coconut Oil, Polyglyceryl-2 Dipolyhydroxystearate, Sesamum Indicum Seed Oil*, Cocos Nucifera Oil, Bisabolol, Tocopherol, Parfum


Studie in Schweden: Sonnenmangel führt zu erhöhter Mortalität 
Eine 20-jährige Verlaufsstudie aus Schweden zeigt, dass die Todesrate in der Gruppe der Sonnenvermeider doppelt so groß ist, wie bei den Sonnenanbetern.   (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24697969 : Wir fanden heraus, dass die Gesamtmortalität umgekehrt proportional zu den Sonnengewohnheiten war. Die Sterblichkeitsrate unter den Verminderern der Sonnenexposition war im Vergleich zur höchsten Sonnenexpositionsgruppe ungefähr zweifach höher; © 2014 Der Verband für die Veröffentlichung der Zeitschrift für Innere Medizin.) 
Diese Todesfallrate entspricht der Häufigkeit der Todesfolge durch das Rauchen. Dennoch sollten man sich nicht die Haut verbrennen und die Sonneneinstrahlung verantwortlich dosieren. Mutwillige Hautschäden sind zu unterlassen. Sonneschutzcremes mit den verschiedensten hautgängigen Zusätzen sind kritisch zu betrachten.
Dr. Wiechert; https://mail.google.com/mail/u/0/#inbox/FMfcgxvwzRjZwGMbWdSNtghfhJmgbksq


Gesunde Sonnenschutzmittel
Achten Sie daher beim Kauf von Sonnenschutzmitteln darauf, nur solche zu wählen, die Nanopartikel enthalten, die grösser als 330 nm sind. Selten wird die Partikelgrösse auf der Packung deklariert. Schreiben Sie den Hersteller daher an, erkundigen Sie sich nach der Partikelgrösse und verlangen Sie eine entsprechende Analyse, damit Sie sicher gehen können.

Am besten wäre es vermutlich, die Sonnencreme einfach selbst zu machen. Dann kann man nämlich jene Zutaten kaufen und verwenden, die man selbst ausgewählt hat. Nimmt man als UV-Blocker Zinkoxid, dann achtet man beim Kauf des Zinkoxidpulvers, dass es sich um Zinkoxid non-nano handelt. Dieses liefert Nanopartikel ab 330 nm, wobei sich diese in der Creme und auf der Haut noch verklumpen (Agglomeration), was die Partikel dann noch grösser werden lässt.


Zentrum der Gesundheit 
Umfassende Informationen zur Notwendigkeit von Sonne und Schädlichkeit von Sonnencremes
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/search.html?query=Sonnenschutz


Dr. Mutter zitiert eine Studie, dass Leute ohne Sonnenschutz weniger Hautkrebs haben, wegen des Vitamin D mit Sonnenschutzmittel nicht mehr gebildet wird.
https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA  Ab Miniute 58:40


Titandioxid – Ein Stoff, den Sie meiden sollten   Autor: Carina Rehberg, Studie vom Januar 2017
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/titandioxid-verursacht-krebs-170204010.html


Ganz schön helle: Die neuen Bio-SonnencremesNaturkosmetik enthält in der Regel keine Nanomaterialien. Um den Weißel-Effekt so gering wie möglich zu halten, setzen Bio-Beauty-Hersteller stattdessen auf „Farbtherapie“: Zum einen mildert die Beschichtung mit Silizium und Tonerde das Weiß, zum anderen gibt’s die Produkte inzwischen auch leicht getönt.

Sonnenmilch Schisandra LSF 30 von Alverde mit mehreren Titandioxiden, Kokosöl, Olivenöl, Glyzerin und Schisandra-Extrakt

Sonnencreme LSF 50+ und Sonnencreme LSF 30 getönt von Eco Naturkosmetik mit Titandioxid im Korundmantel, Sanddornöl, Sheabutter, Olivenöl und Süßholzextrakt

Prosun Sonnencreme LSF 20 von Melvita mit Titandioxid, Zinkoxid, Baobab-, Paranuss- und Maracujaöl

Sonnencreme LSF 30 von Eubiona mit Titandioxid, Mica, Sheabutter, Granatapfel, Olivenöl und Nachtkerzenöl
http://www.naturalbeauty.de/magazin/artikel/article/ganz-schoen-helle-bio-sonnencremes/


Annemarie Börlind hat auch eine Creme LSF30 ohne Titandioxid
Börlind hat eine hervorragende homepage mit ausführlichen Informationen zu allen Inhaltsstoffen:
http://products.boerlind.com/de-de/produkte/sun/sun-anti-aging-sonnen-creme-lsf-30.html


Wooden Spoon "Sonnenschutz, LSF 50, Kinder & Erwachsene, wasserfest, bio"Sichere und wirksame Sonnenschutzpflege mit zertifizierter Bio-Butter, natürlichem Vitamin E und Zinkoxid als Sonnenfilter – ohne Nanopartikel!
Zutaten (INCI) LSF 50: Helianthus annus (Sonnenblume) Seed Oil*; Zinc Oxide 30% (non-nano); Theobroma Cacao (Kakao) Seed Butter *; Butyrospermum Parkii (Karité) Butter *; Cocos Nucifera (Kokos) Nut Oil *; Cera Alba (Bienenwachs) *; Tocopherol (Vitamin E)
http://www.matedepantera.com/naturkosmetik/sonnenschutz/sonnenschutz-lsf-50-kinder-und-erwachsene-wasserfest-bio?gclid=CNL7pZ-GwMwCFcyRGwodmzUKwQ


Sonnenbrillen können schädlich sein
Sonnenbrillen können also – wenn sie zu oft getragen werden – durchaus schädlich sein. Sie können den Menschen depressiv machen, da seine Augen selbst bei schönem Wetter immer im Schatten, das heisst hinter dunklen Sonnenbrillengläsern versteckt bleiben müssen. Auch Schlafprobleme und eine mangelnde Leistungsfähigkeit können die Folgen von lichtmangelbedingten Hormonstörungen sein.
Da wir auch ohne Sonnenbrille – allein über die natürliche Schutzfähigkeiten der Augen sowie mit Hilfe einer gesunden Ernährung – hinreichend vor der Sonne geschützt sind, müssen wir keine Angst vor der Sonne haben und müssen auch nicht ständig Sonnenbrillen tragen. Nur eben in Extremsituationen, im Schnee, in den Bergen und am Meer.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schaedliche-sonnenbrille-ia.html#ixzz48kipyFM6


Flour
Flour hat die größte Elektronegativität, das heißt es bindet sich am schnellsten und stärksten.
Flour ist kein lebensnotwendiges Spurenelement.
Es hat vielfältige toxische Wirkungen: hemmt Enzyme, Knochen und Bindegewebe verkalken, zerstört Kollagen, Rückgang Zahnfleisch, Reduktion von Melatonin wegen frühzeitiger Verkalkung der Zirbeldrüse, reichert sich in Schilddrüse an, Diabetes verstärken, Knochentumore u.a.Tumore , Gehirnschäden, Intelligenzreduzierung, verstärkt Quecksilberfreisetzung , fördert die Aufnahme von anderen giftigen Metallen in Körper und Gehirn, verstärkt Giftwirkung von Quecksilber deutlich.
Flour führt z. Z, bei 15-20 aller Kinder in Deutschland zu Flourose, einer chronischen Flourvergiftung. Die Zähne und Knochen werden fleckig, brüchig und verlieren an Elastizität.
Bewohner von Basel und anderer Städte mit Zwangsflourierung des Trinkwassers haben bedenkliche Überdosierungserscheinungen und sogar höhere Krebsraten. Deshalb stoppten die Verantwortlichen 2003 die Maßnahme.
(Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften, S. 40ff)


Zahncremes
Vermeiden Sie Flouride (siehe oben), Titandioxid, Zinn, Strontium, Desinfektionsmittel, Schleifmittel.

Dr. Mutter empfiehlt in seinem Buch "Lass dich nicht vergiften":
Ein halber Teelöffel Xylit im Mund gut einspeicheln und dann mit trockener Zahnbürste sanft bürsten. Xylit aus Mais stammt meist von genmanipulierten Pflanzen, deshalb von Birkenrinde.

Natron auf die nasse Zahnbürste streuen. Fängt Säuren auf und bleicht die Zähne. Laugt aber den Zahnschmelz aus, deshalb nur maximal einmal die Woche.

Salbei- und Thymianöl einen Tropfen auf Zahnbürste und wie gewohnt bürsten.


Zahncreme selbst herstellen
120 ml Kokosöl vorsichtig erwärmen
2-4 EL Xylit dazugeben
10-15 Tropfen Pefferminzöl (bei empfindlichen Zähnen weniger) dazugeben
Muss nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Aber steril, also nicht mit Zahnbürste, entnehmen.
Zubereitung: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zahncreme-kokosoel-selber-machen.html


Parodontitisvorbeugung
Natürliche, vitalstoffreiche Kost
keine harte Zahnbürste, nur leichter Druck
keine Schleifkörper in der Zahnpasta
Natriumbicarbonat, Xylit-Pulver oder Salbei-Thymianöl (siehe oben)
Zahnseide für die Zwischenräume nur vorsichtig und nach Anleitung
(Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften, S. 35)




Sonntag, 10. April 2016

Symptome von Schwermetallvergiftungen lindern

Während der Ausleitung treten logischerweise Schübe der Grundkrankheiten auf, da die Metalle vom Lagerungsort über den Blutkreislauf zu den Nieren gelangen, bevor sie dort ausgeschieden werden können.


Depressive Episoden
- Schöne Ausflüge mit leichter Bewegung an der Sonne und der frischen Luft
- Spaßige Unternehmungen
- Geselligkeit
- Ausreichend Schlaf und Ruhe
- Viel rohes Obst
- Johanniskraut
- streng auf Streßvermeidung achten, da dieser zusätzlich "die Nerven belastet".


Hautausschlag
Eine fertige Creme aus biologischen Zutaten, die schuppigen Ausschlag spürbar mildert, haben wir noch nicht gefunden.

Nasse Salzeinreibungen vor dem Schlafengehen verhindern ggfalls nächtlichen Juckreiz

Salz- und Schwefelbäder gegen den Juckreiz und zur allgemeinen Entschlackung über die Haut.

Öle, auch gemischt mit Kiefernöl, helfen bei der Entgiftung der Haut, ähnlich wie die Ölziehkur.

Anfertigung einer Kiefernsalbe aus der Volksheilkunde (Uni Göttingen) 
Man benötigt für die Rezeptur 2 ½ Eßl. Terpentinöl und 25 Tropfen ätherisches Rosmarinöl (erhältlich in der Apotheke). 8 Eßl. kalt gepresstes Olivenöl, 1 Eßl. Honig und 20 g Bienenwachs. Nach dem Wiegen und Abmessen der Zutaten schmelzt man das Wachs in einem Topf, gibt Oliven- und Terpentinöl dazu und unter ständigem Rühren soll der Honig sich darin auflösen. Anschließend den Topf von der Kochstelle nehmen und das Rosmarinöl tropfenweise unterrühren. In ein Salbengefäß (Kruke) abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Wundreinigend, hautreizend und antirheumatisch sind die Wirkungen der Salbe. Bei Erkältungsbeschwerden, wie Husten oder einer leichten Bronchitis reibt man sich die leicht streichfähige Salbe vor dem Schlafengehen auf Brust und Rücken.
https://www.uni-goettingen.de/de/kiefer+in+der+heilkunde/36748.html


Unguentum Cordes ®
In der Spezialklinik Neukirchen wird die Salbe Unguentum Cordes ® verwendet. Sie wirkt sehr gut, stammt aber aus der chemischen Küche der Pharmaindustrie. Also eher für den Notfall.

Zusammensetzung von Unguentum Cordes
Weiße Vaselin
dickflüssiges Paraffin (Gesundheitlich unproblematisch, wenn auch nicht unumstritten bei großflächiger Anwendung)
Macrogolstearat 400 (Wikipedia: Polyethylenglycole weisen außergewöhnlich niedrige Toxizitätswerte auf)
Glycerolmonostearat 40-55 (Bestandteil der Basiscreme DAC der Pharma)
Sorbitanmonostearat (EU als umstrittender Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 491)

UNGUENTUMM CORDES ® enthält nicht
Wollwachs
Wollwachsalkohole
Konservierungsmittel
Parfüm
http://apothekenwiki.com/wiki/unguentum-cordes/



Schwangerschaft und Kinder

Vor einer geplanten Schwangerschaft sollte man ein Jahr lang wöchentlich ausleiten, falls man Schwermetalle nach Mobilisation mit Dimaval i.v. feststellt. Auch auf Phtalate testen lassen.

Während einer Schwangerschaft darf selbstverständlich nicht ausgeleitet werden, weil das Kind die mobilisierten Schwermetalle über die Plazenta zugeführt bekommt. Deshalb haben Neugeborene oft schon überhöhte Schwermetallbelastungen und entsprechende Symptome (Hautauschläge, Allergien).

Bei Säuglingen kann man zur Ausleitung eine geöffnete Ampulle Dimaval nachts neben das Bettchen stellen. Die Schwefelverbindung verdampft aus der Ampulle heraus und wird vom Säugling eingeatmet. Dadurch kommt es direkt ins Gehirn und greift die Metallbelastung dort ab.

Es ist fraglich, ob es nutzt, DMPS zu schnüffeln, z.B. 1 mal pro Woche. Dies wurde von Daunderer empfohlen, jedoch vom Hersteller Heyl als wirkungslos eingestuft.

Der plötzliche Kindstod steht im Verdacht durch die metallischen Zusatzstoffe der Impfungen ausgelöst zu werden.

Auch Schreikinder scheinen stark mit Schwermetallen belastet zu sein.

Das akute Nierenversagen bei Schwangeren wird auch von einigen Ärzten  auf Schwermetallbelastungen zurückgeführt.

Rauchen ist wegen des Cadmiums auch besser ein Jahr vor einer geplanten Schwangerschaft einzustellen.

Bei unseren kleinen Patienten wird natürlich keine Infusionstherapie durchgeführt. Hier werden die Schwermetalle durch eine Kombination aus DMSA Kapseln und gegebenenfalls Ca-EDTA Zäpfchen ausgeleitet. Bei empfindlichen Kindern gibt es die Möglichkeit einer sanften Schwermetallausleitung mit Chelatbildnern in homöopathischer Tiefpotenz.
http://www.1a-naturheilkunde.de/leist_schwermetall.html Dr. Elena Kolbe, Privatpraxis, Köln


Algenprodukt Biologo-Detox
Hier noch das Algenprodukt Biologo-Detox das wir jedoch noch nicht angeschaut oder erprobt haben. Mit dem Set Biologo-Detox-Light können angeblich erstmals auch Schwangere, stillende Mütter, Kranke und Kleinkinder sanft entgiften und sich gleichzeitig auf eine mobilisierende Tiefen-Entgiftung vorbereiten
https://www.entgiften-statt-vergiften.com/cms/Home.2+M52087573ab0.0.html




Mittwoch, 23. März 2016

Diagnosemethoden sonstige (Speicheltest, OPT, ...)

Die Spezialklink Neukirchen hat unter der wissenschaftlichen Leitung von Priv. Dozent Dr. Ionescu immer die neuesten Geräte.


Speicheltest
Deutsches Ärzteblatt zitiert Tübinger Amalgastudie mit 20 000 TeilnehmerInnen: Es besteht kein Zusammenhang zwischen Speichelbelastung und Urinbelastung. Da Quecksilberbelastung im Körper hauptsächlich über Verdampfen der Füllung direkt ins Gehirn kommt.
Dtsch Arztebl 1996; 93(22): A-1448 / B-1136 / C-1031 Schiele, Rainer; Erler, Michael; Reich, Elmar
http://www.aerzteblatt.de/archiv/1707

IMD Labor Berlin erklärt den Speicheltest ausführlich: 
IMD Labor Berlin erklärt den LTT ausführlich:

AK Umwelt (Uni Tübingen), die Gruppe, die die Studie durchgeführt hat, widerspricht der Darstellung im Deutschen Ärzteblatt.
Richtig ist vielmehr, dass zunehmend klar wird, dass Messungen im Blut und Urin nicht aussagekräftig sind. Eine Messung kann sinnvollerweise deshalb nur mit dem Speicheltest oder Chelatbildner DMPS durchgeführt werden.
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/tueb-am-st2_rst.pdf

Warum erkennt die Krankenkasse die Speichelproben nicht an? Weil die Grenzwerte so stark überschritten werden: 
Tübinger Amalgamstudie (1995/1996) mit Speicheltest mit 20 000 Teilnehmern ergab: 
- Amalgam im Speichel übersteigt Grenzwerte für Wasser um mehrfaches
- 30% übersteigen die Sicherheitsgrenzwerte der WHO für die tägliche Aufnahme. 
- Je höher der Amalgamwert im Speichel, desto mehr gesundheitliche Probleme hatten die Patienten
Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, Seite 29

Finnische Arbeitsgruppe des Nationalen Instituts für öffentliches Gesundheitswesen in Turku 2002: 
- 20% der Speichelproben waren über dem Grenzwert für Abwasser. 
Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, Seite 29


Haaranalsyse
Die meisten Alltagsgifte werden im Fettgewebe und im fettähnlichen Nervengewebe gespeichert, weniger in Muskeln und Knochen und am wenigsten in Haaren und Nägeln. Das Ausscheidungsorgan Leber speichert die fettlöslichen, die Niere die wasserlöslichen Gifte. Weitere Giftspeicherorgane sind Bauchspeicheldrüse, Haut, Darm, Knochenmark und langfristig auch das Gehirn (besonders für Zahngifte sowie verschluckte und eingeatmete Speichergifte).


OPT=OPG=Kieferpanorama Röntgenbild
Der OPT-OPG ist das wichtigste Hilfsmittel zur Soforterkennung von eingeatmeten Wohngiften und Zahngiften.
Das toxikologisch geschulte Auge erkennt in Sekunde, ob Lacke, Lösemittel, Formaldehyd, Amalgam, Palladium, Gold, Kunststoffe, Titan o.a. zu Alllergien geführt und dem Organismus geschadet haben bzw. schon zu Autoimmunkrankheiten geführt hatten.
Jeder moderne Zahnarzt macht dieses Bild kostenlos auf Kassenkosten und gibt es dem Patienten mit einem Ausdruck (Papier bei Mitgabe der CD oder Röntgenbild) mit.
Die Rundumaufnahme hat auf unser Drängen die 1000 fach stärker strahlen-belastenden Einzelröntgenbilder abgelöst.
Das OPT ist die wichtigste toxikologische Diagnosegrundlage.
Der 7-Tages Allergietest = Epikutantest ist dann der zweite Schritt auf die Gifte, die im OPT gefunden wurden.
http://www.toxcenter.org/artikel/OPT-OPG-Kieferpanorama-Roentgenbild.php


Dr. Wichert über neues mitochondriales Testverfahren bei Burn-Out
Moderne mitochondriale Testverfahren ermöglichen es, dieses Brennstoffverhalten der einzelnen Komplexe der Atmungskette zu messen. Bei einem geschwächten Patienten, wie z.B. bei einem Burnout- oder generellem Erschöpfungssyndrom, sehe ich genauso wie bei Kreberkrankungen, toxischen Belastungen und genetischen Erkrankungen, die Situation, dass es hier Abhängigkeiten von Brennstoffen gibt.
http://www.dr-wiechert.com/artikel/datum/2017/06/25/warum-ist-burnout-ein-mitochondriales-biochemisches-problem.html

Samstag, 19. März 2016

Zielorgane von toxischen Stoffen

Toxikologische Wirkungen toxischer Metalle (Cadmium und Quecksilber) auf Blut und Schilddrüse sowie pharmakologische Eingriffe von Vitamin C bei Kaninchen.
Cd und Hg reichern sich auch in lebenswichtigen Organen an, wenn sie mit einem Atomabsorptionsspektrophotometer gemessen werden. Der Metallkonzentrationstrend wurde wie folgt beobachtet: Niere> Leber> Herz> Lunge. Es wurde der Schluss gezogen, dass Cd und Hg toxisch sind und in verschiedenen Organen zur Bioakkumulation neigen und ihre toxische Wirkung durch Vitamin C in biologischen Systemen unterdrückt werden kann.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30989610


Die Hg-Konzentration von Ungeborenen in Leber, Niere und Gehirn steht in direkter Beziehung zur Zahl der Amalgam-Füllungen der Mutter. (Drasch, München)
Dr. Karlheinz Graf, Leiter des Arbeitskreises Ganzheitliche Zahnmedizin, Umwelt-Zahnmedizin
Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie e.V. (DGUHT)
https://www.dguht.de/eu-schreitet-bei-amalgam-ein/


Arsen verteilt sich laut BfR in  Leber, Niere, Milz, Lunge; später (nach Wochen) in Haaren, Nägel, Haut
http://www.bfr.bund.de/cm/343/anorganisches-arsen-in-reis-und-reisprodukten.pdf


Nervengewebe
Alkylphosphate,  Aldrin, Aluminium, Anilin, Arsen, Benzol, Blei, Camphechlor, Chlordan, Chlorphenole, DDT,  2,4-D, Dildrin, Diethylglykol, Dinitro-o-kresol, Endosulfan, Endrin, Gallium, Glykolether, Heptachlor, Lindan, Lithium, Lösungsmittel, Mangan, Methanol, Methoxychlor, Methoxyethanol, Methylbenzole, Methylzinn, Nitrotoluole, Palladium, PCB, PCP, Phthatale, Quecksilber, Styrol, Butylzinn (TBT), Tebuconazol, Thallium, 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure, Vinylcholrid,


Leber
Aflotoxine, Chlornaphthalin, HCB, Indium, Kupfer, Lösungsmittel, Methanol, MOCA, Nitrobenzole, Nitrotoluole, PAK, Paroquat, PCB, Prophylbenzole, Quecksilber, Thallium, Vinylchlorid, Zirkonium (Zirconium ist ein sehr korrosionsbeständiges Schwermetall)


Faszien
Hier ist es einfach so, daß Quecksilber abgelagert ist im Muskel, und zwar in den Faszien und Nerven, die in die Muskeln reingehen - insbesondere die autonomen Nerven, die die Muskelspindeln innervieren. Das ist eine Stelle. Die andere Stelle sind bindegewebige Orte wie z.B. die Gelenkkapseln, des Schultergelenks, des Kniegelenks.
http://www.rohkostwiki.de/wiki/Vortrag_von_Dr._med._Dietrich_Klinghardt_%C3%BCber_Schwermetalle


Gastrointestinal (Verdauungsapparat )
Aluminium, Arsen, Barium, Blei, Cadmium, Diethylglykol, Dimethylformamid, Flour, Jod, Kresole, Kupfer, Lithium, Piperonylutboxid, Pyrethroide, Quecksilber, Selen, Strontium, Thallium, Zirkonium,


Haut
Antimon, Berryllium, Bor, Chlorthalonil, Chrom, Kobalt, Dichlofluanid, Furmecylox, Gold, Methylzinn, Molybdän, Nickel, PCB, Platin, Pyrethroid, Quintozon, Titan, Zirkonium


Schleimhäute
Caren, Chlorbenzole, Diurion, Formaldehyd, Freon, HCB, Isocyanate, Limonen (Limonen ist das in Pflanzen am häufigsten vorkommende Monoterpen), Lösungsmittel, Methylbenzole, Methylmethacrylat, Palladium, Pinen, Propylbenzole, Styrol, Butylzinn, TBT, 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure, 


Hämathopoese ( Bildung der Zellen des Bluts (Blutkörperchen) aus blutzellbildenden Stammzellen)
Antimon, Benzol, Butoxyenthanol, Chlorphenole, Kobalt, Etoxyethanol, Ehtylenoxyd, Metoxyethanol, PCP,


Nieren
Antimon, Arsen, Blei, Cadmium, Gallium, Gold, Indium, PAK, Quecksilber, Uran, Vinylchlorid (Grundsubstanz zur Herstellung von Polyvinylchlorid (PVC))

Metallisches Quecksilber kann als Quecksilberdampf über die Lunge in den Körper aufgenommen werden. Es reizt die Atem- und Verdauungswege, kann zu Erbrechen mit Bauchschmerzen führen und auch Schäden an Nieren und am Zentralnervensystem hervorrufen. (Wikipedia)
Lunge
Germanium, Nickel, PCB, Uran, Vanadium, Wolfram


Infertilität
Bisphenol A, Blei, Cadmium, DDT, Lindan HCH, PCB, Perflourtenside, Phthalate, Pyrephoide, Quecksilber, Zinn,


Krebs
Aromatische Amine, Azofarbstoffe, Benzol, Cadmium, Chrom, Kobalt, Dichlofluanid, Flammschutzmittel, Isocyanate, Mirex, Nickel, Nitrobenzole, PAK, PCP, Phthalate, Styrol, Vinylchlorid, 

Quelle: Arbeits- und Umweltmedizinische Analysen, Medizinisches Labor Bremen, Dr. med. Köster


Platin
Die Verteilung von Cisplatin zeigt besonders hohe Konzentrationen in Nieren, Leber, Gonaden, Milz, Prostata, Blase, Pankreas, Muskulatur und Nebennieren. Die Aufnahme ins Gehirn und in den Liquor cerebrospinalis ist gering.
https://www.chemie.de/lexikon/Cisplatin.html




























 






















Mittwoch, 16. März 2016

Welche ALLERGIETESTS auf Metalle gibt es und welche sind anerkannt?

Allergietests auf Metalle sind nicht definitiv aussagekräftig, wie hoch man mit Metallen belastet ist. Es könnte jedoch eventuell ein vager Hinweis sein, dass man eine sehr hohe Belastung auf das jeweilige Metall hat. Auf alle Fälle sollte man keine Materialien als Zahnmaterial verwenden, auf die man im LTT-Test positiv reagiert.

Gute Anleitungen verschiedener Allergietests des Toxcenter München (Daunderer) 
Priv. Doz. Dr. med. W.P. Bieger Medizinisch Immunologische Laboratorien, Mittererstraße 3, 80366 München Prof. Dr. med. R.von Baehr Gesellschaft für Angewandte Immunologie, Elisenstraße 8. 80336 München
http://toxcenter.org/artikel/Immuntoxikologie-der-Metalle-Autoimmunkrankheitenausloeser.pdf


Epicutantest für Metalle medizinisch nicht ausreichend
Kommentar des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmediziner (dbu) e.V. und des Arbeitskreises Zahnmedizin im dbu zum Artikel “Klinisch-ökonomische Evaluation von Epikutantests bei putativerdentaler Werkstoffunverträglichkeit” von C. Baulig et al. (Allergologie 29, 1-10, 2006)
Klinische Studien bestätigen unsere praktischen Erfahrungen, dass die Sensitivität des ECT insbesondere für Metalle nicht ausreichend ist. Negative ECT bei bestehender, klinisch gesicherter Sensibilisierung sind mehrfach beschrieben. In einem 2004 publizierten Review wird die Ratio nicht reproduzierbarer Reaktionen bei 9 erfassten Studien mit 4,2 – 43,8% an gegeben. Auch diese Daten müssen Gutachtern bekannt sein, wenn über die Akzeptanz oder die Ablehnung eines Heil- und Kostenplans entschieden wird
http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/Kommentar_dbu-zu_Epikutantest.pdf


Vorteile des LTT-Testes

Vorteile des LTT im Vergleich zum Epikutantest Der LTT bringt keine Risiken für den Patienten wie Induktion oder Verstärken einer Überempfindlichkeit, Induktion von Hauterscheinungen, Ulzeration, Keloidbildung, Verfärbung, anaphylaktische Reaktionen und ist auch nicht von der Hautbeschaffenheit abhängig. Die mit dem Epikutantest verbundenen Unannehmlichkeiten und der Zeitaufwand für den Patienten entfallen [53]. Es wird nicht die lokale, sondern die systemische Sensibilisierung getestet, was bei entsprechender Manifestation vorteilhaft sein kann. Ferner ist die Auswertung beim LTT weniger subjektiv [54].
http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/LTT-Addendum-BGBL-09-2008.pdf


Melisa-Test (LTT)
Sollte man nur machen, wenn man keine Erkältung, Grippe oder ähnliches hat. Aussage Labor IMD Berlin 2016.

Basisprofil (Be, Pb, Cd, Ni, Pd, PhHg, HgCl, Sn, Au, TiO2)
Zusatzprofil (Al, Cr, Co, In, Cu, Mo, Pt, EtHg, MeHg, Ag)
Kombiprofil (Basis- und Zusatzprofil in einem Auftrag)
Metalle (HgCl, EtHg, MeHg, PhHg, Cu, Au, Ni, Pd, Cr, Co, Mo, Ag, Sn, TiO2, Pt, Cd)
Amalgam (HgCl, EtHg, MeHg, PhHg, Cu, Ag, Sn)
Goldlegierungen (Au, Ag, Pt, Cu, Pd, Sn, Ga, In, Ir, Ru)
Implantatmaterial (Ti, TiO2, V, Al, Cr, Co, Mo, Au, Ni, Pd, Ag, Pt, Ir, In)
Titanlegierungen (Ti, TiO2, CaTi, V, Al)
Methylmethacrylat (MMA) Zirkonoxid (ZrO2)

Genaue Anleitung und Laboradressen der Firma LADR finden Sie hier:
Labor Medizinisches Versorgungszentrum Baden-Baden
Ärztl. Leitung: Dr. med. Renate Röck, Lange Straßr 65, 76530 Baden-Baden  Tel: 070221-2117-0
http://www.ladr.de/sites/all/themes/cont/files/_02_pdfs/01_medizin/03_information/ladr-themenhefte/TH_LTT.pdf

Hier die Ansprechpartner des IMD-Labor Berlin:
http://www.imd-berlin.de/imd-labor/allgemeines/ansprechpartner-nach-fachbereichen.html


Empfehlung des Robert Koch-Instituts für Menschen unter Immunsuppression
Eine Indikation von seiten des Patienten kann bestehen, wenn die Epikutantestung kein sicheres Ergebnis liefert, wie z. B. unter hoch dosierter Steroidtherapie und Immunsuppression, oder wenn die letzte Epikutantestung weniger als 12 Monate zurückliegt.
http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/LTT-Addendum-BGBL-09-2008.pdf


ZYTOKIN-SEKRETION 
Eine Modifikation des LTT ist die Analyse der Sekretionskinetik von Zytokinen in vitro. Während Immunreaktionen vom Typ I durch CD4­Zellen gesteuert werden, die bevorzugt die Zytokine Interleukin 4, Interleukin 5, (Interleukin 6, Interleukin 10) und Interleukin 13 sezernieren (sog. Th2-Zellen), werden Typ IV­Reaktionen von T­Zellen mit dem Sekretionsprofil Interleukin 2 (Interleukin 6), γ­lnterferon und β­TNF gelenkt (sog. Th1-Zellen). Nach Inkubation von Patientenlymphozyten mit Antigen kann daher zusätzlich zum Nachweis einer zellulären Aktivierung mit gesteigerter Zytokinfreisetzung anhand des Sekretionsprofils der Zytokine auch der Typ der Sensibilisierungsreaktion: Typ I, Typ IV oder Mischformen (Typ HI­Allergien bzw. Autoimmunreaktionen), festgestellt werden.
Dieses Verfahren wurde bereits mehrfach erfolgreich für die Analyse von Metallsensibilisierungen eingesetzt, u.a. für Nickel, Gold, Palladium, Chrom und Quecksilber. In den meisten Fällen domininierte die Sekretion von γ­lnterferon als Zeichen einer Th1­ typischen zellulären Immunantwort bei Metallsensibilisierung. Bei Autoimmunkomplikationen sind allerdings auch Th1/Th2­Mischmuster oder überwiegende Th2­Reaktiosnformen zu beobachten. In unserem Labor umfaßt das Zytokinsekretionsprofil für Nachweis und Typisierung der spezifischen Sensibilisierung die basale und Antigen­abhängige Sekretion von IL­2, γ­INF, IL­4 und TNF. Material: 20 ml Heparinblut Angabe des zu testenden Antigens (maximal 5 verschiedene pro Test)!!
Verfasser: Priv.Doz.Dr.med.habil.W.P.Bieger. Medizinisch-Immunologische Laboratorien. Mittererstr.3. 80336 München
http://toxcenter.org/artikel/Immuntoxikologie-der-Metalle-Autoimmunkrankheitenausloeser.pdf


LTC4-Releasetest
Für die seltenen Typ I-Allergien mit Metall-spezifischen IgE-Antikörpern, die mit den klassischen Testverfahren wie RAST sehr schlecht meßbar sind, steht ein neuer Test zu Verfügung: der Basophilen-Aktivierungsassay mit Messung der Allergen-induzierten Freisetzung von Leukotrien LTC4. Dieser hochempfindliche und Typ l-spezifische Test wurde bereits erfolgreich für den Nachweis von IgE-Antikörpern gegen Metalle wie Nickel, Quecksilber oder Chrom und für Umweltschadstoffe eingesetzt. Der Test basiert auf der Induktion und -freisetzung von Leukotrienen in isolierten Blutbasophilen nach Interleukin 3-Vorsensibilisierung und anschließender Allergenexposition. Er erlaubt über die Feststellung spezifischer IgE-Antikörper hinaus auch ein Urteil über deren klinische Relevanz mit der Kapazität der anaphylaktischen Sofortreaktion.
Material: 10 - 20 ml ACD-Blut oder EDTA-Blut (Heparinblut ist nicht geeignet!!) Testvarianten wie beim LTT: LTC4S/Standardversion; LTC4HG/Amalgamversion; LCT4S2/Metalle, LTC4S3/Spezialversion LTC4F/Formaldehyd + Ersatzstoffe oder Einzelbestimmungen nach Voranmeldung II
Verfasser: Priv.Doz.Dr.med.habil.W.P.Bieger. Medizinisch-Immunologische Laboratorien. Mittererstr.3. 80336 München
http://toxcenter.org/artikel/Immuntoxikologie-der-Metalle-Autoimmunkrankheitenausloeser.pdf















Montag, 7. März 2016

Zahnsarnierung, Amalgamentfernung

Dr. Mutter empfiehlt alle Maßnahmen die möglich sind:

- Gold-Atemmaske (30 Euro)
- externe Zufuhr zur Nase von Luft und Sauerstoff
- Kofferdam
- Einmal-Hartmetallfräsbohrer, weil der schärfter ist und weniger Anpressdruck und Fräszeit benötigt.
- Langsamtourige Maschinen
- Extra Wasserkühlung

- Vor der Behandlung vier bis acht Wochen ausreichend Vitamine essen.
- Spurenelemente und Vitamine zuführen (näheres in "Lass dich nicht vergiften" auf Seite 94)
- Eine Stunde vor dem Bohren 3 EL Heilerde, 2 EL Klinoptilith oder 30-50 g Chlorella mit 300ml Wasser
- Nach dem Bohren mit Natriumthiosulfat spülen und gleich ausspucken.

Weitere Schutzmaßnahmen finden sie in unten stehenden Seiten.
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/therapie/tid-9441/zahnfuellungen-zwoelf-fragen-zu-amalgam-was-ist-bei-einer-amalgamentfernung-zu-beachten_aid_268290.html
https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA
http://www.pflueger.de/homoeopathische-komplexmittel-von-pflueger/anwendungsgebiete/registrierte-praeparate/praeparat/details/derivatio-tabletten.html Landesschau mit Dr. Banzhaf und Dr. Mutter


Zahnklinik Konstanz, Dr. Scholz, biologische Zahnmedizin
http://www.tagesklinik-konstanz.de/


Dr. Retzek, Vöcklabruck / OÖ
http://www.homeopathy.at/amalgam-entfernung-protokoll/


Eine genaue Anleitung finden Sie auch hier:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/amalgam-entfernen-ia.html


Das Zentrum für Zahnmaterial-Testung in Mannheim unterstützt Sie mit LTT-Tests bei der Entscheidung das richtige antiallergische Zahnmaterial für ihren Körper zu wählen. LTT ist exakter als Epicutan.
http://www.dental-diagnostik.de/


Bei schwerkranken Menschen metallfreie Zahnversorgung anstreben, da Metalle laut UN die am meisten toxischen Elemente sind.


Die jahrelange Erfahrung in der Praxis der kurativen Umweltmedizin zeigt die Notwendigkeit, bei schwer kranken, durch die Umwelt geschädigten Patienten eine metallfreie Zahnversorgung anzustreben
http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/Kommentar_dbu-zu_Epikutantest.pdf


Dr. Mutter empfiehlt in seinem Buch "Lass dich nicht vergiften" auf Seite 92 bei schweren oder als unheilbar geltenden Krankheiten eine dreidimensionale Röntgenaufnahme des Kiefers (DVT) machen zu lassen. Sie zeigt Entzündungsherde und kleinere Fremdkörper (Amalgamsplitter, Silberstifte oder abgebrochene Bohrer) besser als die herkömmliche Röntgenaufnahme.


„Da läuft ein Großversuch“ 15.02.1993
Nachdem schon der Zahnfüller Amalgam in Verruf geraten ist, mehren sich neuerdings die Alarmmeldungen über einen neuen Giftstoff im reparierten Gebiss: Legierungen mit dem Edelmetall Palladium, die bei Millionen von Kassenpatienten für Zahnersatz verwendet werden, können womöglich die Gesundheit schwer schädigen.
"Aus Gründen des Patientenschutzes" sei "der Freiraum, Legierungen ,zusammenzustellen'' und in den Verkehr zu bringen . . . unbefriedigend", schreibt das BGA-Organ Bundesgesundheitsblatt. Und vorletzte Woche mußte die Behörde auch auf Berichte reagieren, Palladium bringe den Patienten obendrein ein erhöhtes Krebsrisiko. Solche Hinweise hatten sich bei Tierversuchen ergeben.
Die Krankenkassen, die ursprünglich sparen wollten und durch Zahnmetallgeschädigte womöglich horrende Folgekosten haben, ahnen längst, daß sie "vielleicht nicht so gut beraten" waren (AOK-Vertragsmann Ohlrogge). "Am Ende", so Ohlrogge, dessen Bundesverband rund 40 Millionen Versicherte vertritt, "werden wir bezahlen. Für ausgefallene Lebensfreude können wir jedoch nicht eintreten."
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13687724.html


Alkoholsucht: Prof. Daunderer empfiehlt ganz radikal die Zahn- und Knochenentfernung
Ursachenentfernung: Da Quecksilber im Amalgam über eine Blockade des Acetyl-Co-SH die Suchtentstehung mit Störung des Glutamatstoffwechsels fördert, ist die Entfernung des Amalgams unter Dreifachschutz (1. DMPS-Gabe vorher, 2. Entfernung unter Kofferdam und Sauerstoff, 3. Natriumthiosulfat zum Mundspülen) Voraussetzung. Eine DMPS-Entgiftung muss sich anschließen. Falls Amalgam wurzelnah lag oder unter der Zahnwurzel abgelagert liegt, muss der Zahn gezogen und die Ablagerung ausgefräst werden. Unsere Erfahrungen mit der Beseitigung dieser suchtunterstützenden Quelle waren positiv. Die Patienten konnten danach auf eine Psychotherapie verzichten und wurden auf Dauer suchtfrei. Allerdings bedeutete es für einige Patienten den Verlust aller Zähne und das Tragen von Prothesen, da Amalgam unter allen Zähnen gespeichert gewesen war.


Dr. Hartmut Sauer war von 1987 bis 2013 niedergelassener Zahnarzt in Sigmaringen
Was "unerklärliche" Krankheiten mit Amalgam zu tun haben können
Informationen zur sicheren Amalgam-Entfernung und Quecksilber-Entgiftung 



Röntgen der Zähne erhöht Gefahr von Gehirntumor  10.04.2012
Eine US-Studie mit rund 3000 Teilnehmern zeigt: Häufiges Röntgen der Zähne ist schädlicher als bislang angenommen. Besonders gefährlich ist die Strahlenbelastung für Kinder unter zehn Jahren.
Häufiges Röntgen der Zähne erhöht das Risiko für einen gutartigen Hirntumor. Menschen, die einmal oder mehrmals jährlich beim Zahnarzt geröntgt werden, haben eine dreifach höhere Wahrscheinlichkeit, an einem solchen Meningiom zu erkranken.
Diese Ergebnisse seien wichtig, denn das Röntgen beim Zahnarzt sei eine der häufigsten Quellen der Strahlenbelastung für Menschen in den USA und anderen Industrieländern, berichten die Forscher im Fachmagazin "Cancer".
"Unseres Wissens nach ist dies die bisher umfangreichste Studie, die den Zusammenhang zwischen dentalen Röntgenaufnahmen und dem Risiko für ein Meningiom untersucht hat", schreiben Elizabeth Claus von der Yale University und ihre Kollegen.
Das Ergebnis spreche dafür, dass man zukünftig die Röntgenaufnahmen bei Zahnarztpatienten auf ein absolut notwendiges Mindestmaß beschränken sollte.



Samstag, 5. März 2016

Schwermetallmessung mit DMPS - Kurzanleitung

http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.de/                               18.04.2016 11:31
Produktmonographie der Firma Heyl für DMPS:

Für Menschen, die keinen Arzt mit entsprechendem Fachwissen in erreichbarer Nähe haben oder sich keinen Privatarzt leisten können, hier die wichtigsten Infos. Auch die Labore geben gern und umfassend Auskunft. Die Spezialklinik Neukirchen ist die letzte verbliebene Umweltklinik für Kassenpatienten.

Die WHO erkennt Chelattherapie wissenschaftlich an. DMPS wurde in Russland für Metallarbeiter entwickelt und wird weltweit praktiziert. 

Menschen mit starker Unterernährung (z.B. aufgrund Nahrungsmittelallergien), mit erhöhtem Kreatinin (Nierenfunktionswert) und solche, die auf Sulfonamide allergisch reagieren, sollten kein DMPS nehmen, weil es kann zu einer starken allergischen Reaktion führen kann. Einen Allergietest auf Sulfonamide, die auch in günstigen Antibiotika enthalten sind, haben wir noch nicht gefunden. 
http://flexikon.doccheck.com/de/Sulfonamid-Antibiotikum

Dr. Mutter empfiehlt in seinem Buch "Lass dich nicht vergiften" (S. 87) den Säure-Basen-Haushalt zu überprüfen und gegebenenfalls mit roher, pflanzlicher Ernährung, Spurenelementen und vor allem basischen Mineralstoffpräparaten auszugleichen. Ist die Niere "sauer" lassen die Chelate die Metalle wieder los und dann reichern sie sich in der Nieren an und es kann zu einem schwermetallbedingten Nierenversagen kommen.

Wichtig zu wissen ist aber, dass die Wirkung des Insulins von Zink, Magnesium und Chrom abhängig ist. Dieses muss bei einer Chelattherapie auch kontrolliert und gegebenenfalls ergänzt werden. Auch ohne Chelattherapie ist ein hochnormaler Spiegel anzustreben. 
Messung im Urin oder Blut ohne Mobilisation. 
http://www.dr-wiechert.com/artikel/datum/2013/11/25/herzschutz-durch-chelattherapie-bisher-nur-bei-diabetikern-nachgewiesen-40-50-risikoreduktion.html

Normalerweise reichen die in der Nahrung enthaltenen Spurenelemente aus, um die erhöhte Ausscheidung durch DMPS zu kompensieren.
Sicherheitspharmakologie
Tierexperimentell fanden sich keine Hinweise auf eine Schwermetallanreicherung im Gehirn nach Gabe von DMPS. Anzeichen für eine nierenschädigende Wirkung wurden nicht gefunden. Untersuchungen zum Einfluss auf das allgemeine Verhalten zeigten keine bleibenden Veränderungen. Die Immunantwort wurde nicht modifiziert. Die i.v.-Gabe von 30 mg DMPS (Na)/kg KG beeinflusste bei Ratten Herz-, Kreislauf- und Atemfunktion nicht. Mehrmalige i.v.- oder i.m.-Applikationen führten zu keinen sichtbaren Reaktionen an der Injektionsstelle. Nach paravenöser bzw. intraarterieller Injektion traten lokale Reaktionen auf.
http://www.gifte.de/Antidote/dimaval.htm

Als Kontraindikationen gelten tubuläre Nierenschäden, hämorrhagische Diathesen, Kalziummangelzustände (Hypoparathyreoidismus) und schwere Herz-Kreislauferkrankungen; ein Herzinfarkt sollte mindestens drei Monate zurück liegen.
http://www.dr-wiechert.com/chelattherapie-bremen-ritterhude.html

Durchführung, Referenzbereiche und Interpretation des DMPS-Testes
Eine kritische Datenanalyse Dr. Wolfgang Bayer
http://www.labor-bayer.de/publikationen/11_DrBayer-DMPS-2008.pdf

Die Spritze sollte über mindestens 5 Minuten gegeben werden. Bei kürzerer Spritzdauer besteht die Gefahr von Nebenwirkungen wie Müdigkeit. Das Testergebnis wird jedoch nicht beeinträchtigt. 
Firma Heyl telefonisch. 

Vorgehensweise DMPS-Mobilisationstest 

1) Urin 1: 10-20ml Spontanurin vor Gabe von DMPS (Dimaval) zur Untersuchung auf Zink.
2) Blase leeren
3) Eine Ampulle DMPS intravenös (ca.36 Euro) über mindestens 5 Minuten spritzen ODER
6 Kapseln Dimaval oral (ca.20 Euro) auf nüchternen Magen einnehmen.
4) 30-45 Minuten nach DMPS intravenös warten, dabei mindestens 150ml Wasser oder Tee trinken;
Nach Dimaval oral 2 Stunden bis zur Urinabgabe warten.
5) Urin II: Mindestens 10-20 ml Urin abgeben und auf Kupfer und Quecksilber testen lassen oder Multielementanalyse (18-25 Metalle je nach Labor) machen lassen.

Empfehlung Labor Beyer:
Unsere Empfehlung für die Dosierung lautet:
Parenterale Gabe (i.v.): 3 – 4 mg DMPS/kg KG
Für Kinder orale Gabe: 10 mg DMPS/kg KG
http://www.labor-bayer.de/publikationen/11_DrBayer-DMPS-2008.pdf

Zur besseren Mobilisation der Schwermetalle kann direkt nach der DMPS-Gabe ätherisches Korianderöl geschnüffelt oder 3 Tropfen oral eingenommen werden.

Bei den ersten Gaben werden bevorzugt Arsen, Kupfer, Zink und Nickel ausgeschieden. Wenn diese Metalle sich im Mobilisationstest verringern, dann erst zeigt sich Quecksilber und bei Verringerung desselben dann Blei, Zinn, Palladium, Silber, Gold oder Zinn. Deshalb ist es überaus sinnvoll, bei Tests eine Multielementanalyse anzufordern, damit eine Gesamtbeurteilung der Ausscheidungswerte von allen Metallen möglich ist.
Ist der Kupferwert noch stark erhöht (über 2000 µg/Gramm Kreatinin), kann das Quecksilber nicht von DMPS gebunden werden, weil Kupfer eine höhere Affinität zu DMPS hat. In diesem Falle sollte erst das Kupfer auf einen Wert von unter 2000 µg/Gramm Kreatinin ausgeleitet werden. Erst dann kann mit dem DMPS das Quecksilber erfasst werden.
Ist das Quecksilber weitgehend ausgeleitet, werden die anderen Metalle mit dem DMPS gebunden und ausgeschieden. Zu diesem Zeitpunkt empfiehlt sich dann spätestens eine Multielementeanalyse.

Alle anderen gängigen Testmethoden sind nicht so aussagekräftig wie DMPS.

Es gibt zwei neue Methoden, die sind aber für Kassenpatienten unbezahlbar.


Quellen


Dr. med. Köster, Bremen
Arbeits- und Umweltmedizinische Analysen, Medizinisches Labor Bremen, http://www.microtrace.de/de/humandiagnostik/urin/

Dr. med. Dirk Wiechert, Bremen
Eine Kontrolle im Urin nach jeder zehnten Anwendung zeigt anfangs noch deutliche Anstiege der Metallmengen im Urin, um dann nach 20 bis 40 Anwendungen unauffällig zu werden. Ich verfolge den Grundsatz "go slow, but go" und cheliere nur einmal/Woche. Eine sogenannte Kur zur Aufrechterhaltung des Erfolges von 10 Anwendungen pro Jahr oder einmal/Monat erscheint mir sinnvoll.

Im Urin ohne Mobilisation mit DMPS sind nur aktuelle, akute Vergiftungen nachweisbar. Die chronischen Belastungen vergangener Tage sind nur mit DMPS nachweisbar, denn Schwermetalle sind nicht wasserlöslich und speichern sich daher nicht im Blut oder Urin. Sie binden sich binnen 72 Stunden an fetthaltiges Gewebe (Hirn hat viel Cholesterin). Das Problem von Metallen ist, dass sie Speichergifte sind. Sie krallen sich sehr fest an Enzyme, Gehirnzellen usw. an und werden dann eben NICHT ins Blut oder in den Urin abgegeben, sind also nur in den ersten 72 Stunden im Blut oder Urin nachweisbar.

Das DMPS krallt sich die Metalle, da Schwefel eine höhere Bindungskraft für Metalle hat als das menschliche Gewebe. Sie werden dann hauptsächlich über den Urin ausgeschieden. Dann kann man sie dort eine halbe Stunde nach intravenöser Gabe von DMPS messen.

Dr. Friese in Weil der Stadt hatte damals immer nur Quecksilber und Kupfer testen lassen. Wegen der Amalgambelastung. Ist heute aber nur unwesentlich billiger, da ein Einzelmetall etwa 24 Euro kostet und die ganze Palette MEA (Multi-Element-Analsyse) etwa 100 Euro, je nach Labor. 

Labor IMD Berlin
Auftragsformulare und Transportbehälter inklusive eines vorfrankierten Rückumschlages bekommt man vom Labor auf Anfrage zugeschickt.
Metalltoxikologie
Dr. rer. nat. Katrin Huesker Telefon +49 (0)30 77001-190 · k.huesker@imd-berlin.de

Auftragsformular kann auch von der homepage vom IMD herunterladen, je nach Versicherungsart verschieden.
http://www.imd-berlin.de/fileadmin/user_upload/Anforderungsscheine/Spez_Immundiagn_Privat.pdf
Das Formular ausfüllen und dann vom Arzt ein 30ml Harnröhrchen füllen und mit dem ausgefüllten Formular an folgende Adresse  schicken lassen: 

Institut für Medizinische Diagnostik MVZ GvR, 
Nicolaistraße 22, 
12247 Berlin 


Mineralstoffe und Vitamine überprüfen und zuführen
Da viele Spurenelemente mit DMPS auch ausgeschieden werden, sollten diese überprüft und durch basisreiche Kost speziell zugeführt werden. Wer es sich finanziell leisten kann, kann auch zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Zumal ein basischer Körper besser entgiften kann.

Darüber gehen die Meinungen jedoch auseinander. Bei den Nahrungsergänzungsmitteln unbedingt darauf achten, dass kein Titandioxid, Aluminiumsalz (E122), Bentonit (enthält Aluminium), Kieselerde (enthält oftmals Blei) oder andere Metalle enthalten sind.

Mobilisierung der Metalle aus den Nervenzellen durch Koriander 
Koriander öffnet lediglich die Tür zum Gehirn und mobilisiert die Metalle im ganzen Körper. Wenn noch Schwermetalle im Bindegewebe sind, verlagern sie sich durch die geöffnete Tür in die Nervenzellen. Nur wenn das Bindegewebe schwermetallfrei ist, kann die Tür nach dem Prinzip des Fliessgleichgewichtes andersherum benutzt werden. Die Mobilisierung aus den Nervenzellen mit Koriander erfolgt dann massiv und schlagartig, nicht allmählich zunehmend über Tage wie mit kleinen Dosen Algen. Alle unangenehmen, bereits bekannten Mobilisierungsreaktionen wie Schwindel, Übelkeit, Neuralgie etc. treten jetzt in Sekunden auf. Besonders bei den ersten Gaben kommt es häufig zu einem Husten. Vitamin C und vermutlich auch andere starke Antioxidantien heben die Wirkung von Koriander auf und sollten nicht gleichzeitig eingenommen werden. Während der Koriandergabe sollte der Vitamin C Spiegel im Blut niedrig sein. Einer zeitlich versetzten, späteren Einnahme steht nichts im Wege.

Man darf Koriander nur schnüffeln, wenn sich Schwefel zur Bindung der mobilisierten Metalle im Blut befindet. DMPS-Infusionen gehen sofort ins Blut, der Schwefel aus Bärlauch  braucht etwa eine halbe Stunde. Dann erst Koriander schnüffeln.

Wer zehn Tropfen Korianderextrakt auf die Zunge verträgt, ohne Mobilisierungsreaktionen zu erleiden, dessen Nervenzellen sind frei von Quecksilber, und auch weitgehend frei von anderen Schwermetallen.     Dr. Klinghardt:  http://www.gesund-im-net.de/handbuch2.htm#bind

Weitere Labore


Medizinisches Labor Bremen
Dr. H. D. Köster
Haferwende 12
D-28357 Bremen
Tel.: +49 (0)421 2072 - 0

Hier der Anforderungsbeleg für die Messung mit DMPS:
Biovis-Labor Mainz, Tipp von Dr. Ionescu. Spezialklinik Neukirchen


US-Labor Metametrix in Atlanta, nach Dr. Runow eines der renommiertesten Labore der funktionellen Medizin. 


Micro Trace Minerals - Klinische Umweltanalytik
Sehr gute Infos über DMPS/DMSA/EDTA und über Schwermetalle
Genaue Anleitung der Ausleitung: 

Hormon Labor Magdeburg 
MVZ Medizinisches Labor Prof. Schenk / Dr. Ansorge und Kollegen
Schwiesaustrasse 11, 39124 Magdeburg, Telefon: 0391 / 24468-0
http://www.schenk-ansorge.de/hormonlabor/content/333/dmps-dimaval-test



Mittwoch, 2. März 2016

Finanzielle Förderung von Selbsthilfegruppen

Im Landratsamt Böblingen sind zur Zeit zuständig:

Monika Rehlinghaus
Greta Meschenmoser
Tel: 0 70 31 / 6 63 - 17 51
E-Mail: 
selbsthilfebuero@lrabb.de
https://www.lrabb.de/start/Service+_+Verwaltung/Selbsthilfegruppen.html

Voraussetzungen der Zuschüsse

Guter Überblick von SEKIS in Berlin
http://www.sekis-berlin.de/Foerderung-durch-Kassen.458.0.html


Es gibt nur Zuschüsse für die konkrete Arbeit der Selbsthilfegruppen, also für Raummiete, Porto, Referentenkosten. Nicht wie bei Sportvereinen oder Kirchen für jedes (jugendliche) Mitglied.

1) Zuschüsse müssen im Voraus beantragt werden.

2) Man muss kein eingetragener Verein sein.

3) Man muss einen Haushaltsplan schreiben und Belege vorlegen können.

4) Welche Krankheitsbilder und Behinderungen förderfähig sind, regelt der "Katalog der Förderrichtlinien der Krankenkassen".
Liste der Krankheitsbilder als Fördervorausetzung:
5) Der Zweck der Gruppe sollte in etwa so lauten: Besserer Umgang mit der Krankheit. Zum Beispiel eine Trauergruppe könnte die "psychischen Effekte des Verlustes von Kindern abmildern".


Mail vom 07.03.2015
Sehr geehrte Frau xxxx,
vielen Dank für Ihre telefonische Anfrage.

Frau Kesenheimer, zuständig bei der AOK Stuttgart-Böblingen für die Selbsthilfegruppenförderung hat mir mitgeteilt, dass das Thema Schwermetallvergiftung Teil des Katalogs der Krankheitsbilder ist, die gefördert werden können nach §20h SGB 5.

Wenn die Selbsthilfegruppe einen Antrag stellen möchte, wenden Sie sich bitte an Frau Kesenheimer, damit sie Ihnen die Voraussetzungen erläutert und Ihnen den Antrag schickt:

Telefon 0711 2069-7122 oder email Sarah.Kesenheimer@bw.aok.de

Mit freundlichen Grüßen
Monika Rehlinghaus (MPH)
Landratsamt Böblingen: Kontaktbüro Selbsthilfegruppen
- Gesundheitsamt -
Parkstraße 4
71034 Böblingen
Tel.: 07031/663-1751
www.landkreis-boeblingen.de