Dr. Jochen Mellinghoff Pfauengasse 14 89073 Ulm Zahnarzt für Naturheilkunde (DGAA) und Orthomolekulare Medizin (FOM)
Dr. Dr. med. Claus Muss Bahnhofstraße 8 86150 Augsburg http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/downloads/Muss_Metallausleitung.pdf
22) Schwefelhaltige Aminosäuren
Cystein und Methionin enthalten beide ein Schwefel-Atom. Im Gegensatz zum Cystein ist Methionin jedoch relativ wenig reaktiv, d.h. die Bindung von Metallen insbesondere Schwermetallen ist weniger stark. Für die natürliche Entgiftung können diese S-haltigen Aminosäuren auch in Kombination mit Antioxidantien eingesetzt werden. Die Funktion und Verstoffwechselung der Aminosäuren wird durch Vitamin B6 unterstützt.
http://www.microtrace.de/de/chelattherapie/nutritive-entgiftung/23) SaunaE
s gibt keinen Zweifel in der Sauna, durch die Infraroteinstrahlung werden die Metalle und Giftstoffe hochgradig mobilisiert, d.h. sie werden mobilisiert, aber noch nicht ausgeschieden. Um rauszukommen über die Haut, müssen die Schweißdrüsen funktionieren. Schweißdrüsen sind oft schwermetallvergiftet und funktionieren nicht und dann werden die Gifte mobilisiert und werden nach innen verschoben. Um das System vorzubereiten, ist es am besten vorher vorzubehandeln mit unserem Grundprogramm für ein paar Monate und dann später die Saunatherapie dazu zu nehmen. 2 -3 mal die Woche für 1Stunde oder die Infrarot-Kabine. Am besten die Patienten kaufen sich eine Kabine und gehen jeden Abend für 20 Minuten hinein Es ist sehr dramatisch, wie dabei die Quecksilber-werte in der Luft der Kabine ansteigen. Das ist also eine sehr effektive Entgiftung.
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html24) Natürliches Licht oder True-Light-LampenR
atten, die in natürlichem Licht gehalten werden scheiden 30x mehr Blei aus, als solche, die in künstlichem Licht gehalten werden.
Fast 100% der Deutschen haben Vitamin D-Mangel.
Vitamin D bleibt nach dem Sonnenbaden 2 Tage in der Haut, bevor es in den Körper kommt. Wäscht man sich mit Seife oder Tensiden ab, wird dies Vitamin abgewaschen.
Das Vitamin D ist jedoch zuständig für das ganze Immunsystem. Herz-Kreislauf, Depressionen, Epilepsie, Schizophrenie, ...
Alle Studien zeigen, dass Leute, die ohne Sonnenschutzmittel in der Sonne sind signifikant weniger Krebs haben.
Sonnenschutzmittel oder Glas filtern das UFB-Licht raus und lassen UVA-Licht durch.
UVB baut jedoch das Vitamin D auf. UVA zerstört das Vitamin D in der Haut.
https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA Dr. Mutter
25) Heilerde, ZeolithEnthalten neben Silicium, das die Gifte wegen der großen Oberfläche bindet auch Aluminium und sollten deshalb nicht zusammen mit Saurem (Früchte, Sauerkraut, Vitamin C, zuviel Magensäure) eingenommen werden.
26) EHEC Medizinalkohle - das älteste und wichtigste Gegengift
Achtung: Medizinalkohle bindet für 3 Tage alle geschluckten Medikamente.
Von Dr. M. Daunderer
Viele Gifte, wie Schlafmittel, Thallium, Morphium, Knollenblätterpilze, haben eine Rezirkulation oder einen enterohepatischen Kreislauf; hier ist 4- oder 6-stündlich die Wiederholung der ersten Kohle-Gabe indiziert. Auch die rektale Applikation von Kohle ist insbesondere bei Giften mit einer schnellen Magen-Darm-Passage, wie Alkylphosphate oder Schwermetalle, indiziert.
http://www.toxcenter.org/artikel/Medizinalkohle-das-aelteste-und-wichtigste-Gegengift.php
Damit die gelösten Toxine nicht über den Darm zurück in den Körper gelangen, werden 9 Teile Medizinalkohle und 1 Teil Paraffinöl gemischt und als Bindemittel eingenommen, 3 mal 1 Teelöffel bis 3 mal 1 Esslöffel voll, je nach Verstopfungsneigung. Zunächst nimmt man das Bindemittel allein solange ein, bis der Stuhl schwarz ist. Erst dann beginnt das Fasten und es muss soviel Flüssigkeit getrunken werden, bis der Urin wasserklar ist, am besten hält man 3 Tage lang durch. Bei Schwindel oder Schwächegefühlen den Test sofort abbrechen. Durch Wiederholungen alle 2 Wochen wird langsam auch das Hirn entgiftet. Diese Fettentgiftung ist nur sinnvoll, wenn sicher keine Gifte mehr aufgenommen werden.
http://www.naturheilkunde-lexikon.eu/was-gibt-es-neues/gifte-im-alltag-und-wie-man-sich-dagegen-schuetzt/27) EDTAEDT
A kann die Giftigkeit von Quecksilber erhöhen und darf nur eingesetzt werden, wenn eine Quecksilbervergiftung mit Sicherheit auszuschließen ist. Dann kann es zur Ausleitung von Eisen, Blei, Kupfer und Nickel eingesetzt werden.
Wird nicht von der Kasse bezahlt.
(Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften, S. 97)28) OSR (Oxidative Stress Relief)R
elativ neu auf dem Markt ist "OSR" (Oxidative Stress Relief). Sein Wirkstoff ist hochreines N1,N3 -bis (2-mercaptoethyl)isophthalamide. "Es kann im Gegensatz zu allen anderen Chelatbildnern direkt in das Zellinnere und in die Mitochondrien gelangen, in Gehirn und Rückenmark den Glutathiongehalt effektiv erhöhen und auch Schwermetalle ausleiten. [...] OSR wirkt als stärkstes Antioxidans, erhöht bei autistischen Kindern den Glutathionspiegel so stark wie keine bisher bekannte Substanz und kann möglicherweise auch bei liegenden Amalgamfüllungen gegeben werden." (Mutter, Gesund statt chronisch krank)
http://www.amalgam-informationen.de/diag_ther.htm#m4129) Heilplanzen (Schwarzer, also fermentierter Knoblauch siehe Extra Absatz weiter unten) (Vitalpilze stehen weiter oben)
Praxis-Lehrbuch der modernen Heilpflanzenkunde Grundlagen, Anwendung, Therapie
von Ursel Bühring, Sonntag Verlag · Stuttgart
Das Buch enthält einen kurzen Überblick über die Kräuterheilkunde der letzten 60 000 Jahre. Auch über die natürlichen Instinkte der Tiere hat Ursel Bühring akribisch recherchiert:
"Immer wieder sind es Tiere, die dem Menschen vormachen, wie die Natur heilt; das haben verhaltenswissenschaftliche Untersuchungen zweifelsfrei ergeben. Tiere können keine Krankheiten diagnostizieren, sie entdecken heilkräftige Pflanzen durch Ausprobieren und geben dieses Wissen an ihre Nachkommen weiter. Viele Tiere fressen bei Verdauungsstörungen spezifische Kräuter, die den Verdauungstrakt wieder in Ordnung bringen; das kennt man von Haustieren. Verwundete Schafe wälzen sich in Schafgarbe und fressen sie vermehrt, weil sie wundheilend wirkt und den Verdauungstrakt aktiviert. Gämsen wälzen sich bei Verletzungen auf dem antibiotisch wirkenden wundheilenden Alpenwegerich. Feldhasen benötigen eine reichhaltige „Wildkräuterapotheke“ (Thymian, Kamille, Spitzwegerich u.v.m.), ohne die sie an Parasiten zugrunde gehen würden. Wölfe fressen bei Darmstörungen Brennnesseln, bis sie sich übergeben können. Stare polstern ihre Nester mit Heilkräutern (Bärenklau, Schafgarbe, Wiesenkerbel, Silberweide) aus, um ihre Jungen vor Parasitenbefall zu schützen. Spatzen in Kalkutta statteten ihre Nester während einer Malariaepidemie mit frischen Blättern des Caesalpina-pulcherrima-Baumes aus, die das gegen Malaria wirksame Chinin enthalten. Kranke Affen kauen Rinden, wenn sie Bauchschmerzen haben, oder bittere, haarige Kräuter, die Durchfall verursachen und sie somit von Bandwürmern und Parasiten befreien. Die Kapuzineraffen Costa Ricas reiben sich mit Zitrusfrüchten ein, weil die ätherischen Öle den Juckreiz lindern. Japanische Forscher fanden heraus, dass weibliche Affen im Verlauf ihrer Schwangerschaft vermehrt gerbstoffhaltige Pflanzen fraßen und dadurch weniger Fehlgeburten erlitten. Die Primatologen Richard Wrangham und Jane Goodall entdeckten bei wild lebenden Schimpansen eine regelrechte „Heilkräutersammelkultur“. Bären pflegen ihre Wunden mit dem Saft der Osha-Wurzel, die sie zuvor ausgegraben und gekaut haben, und sie fressen vor der Winterruhe scharfkantiges Gras, um solchermaßen eine Wurmkur durchzuführen. Der Seehund wickelt sich mit einer Bandalge ein, wenn er verletzt ist. Sie dient dem Wundverschluss und enthält antibiotische und pilztötende Stoffe. Rehe wälzen sich auf einem bestimmten Moos, das keimtötende Stoffe enthält, die eine Wundinfektion verhindern. Dies mögen der Beispiele genug sein, es gäbe noch viele."
29.4 Schwermetall- /Amalgamausleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 596
29.4.1 Amalgamausleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 597
---- Quecksilbervergiftung, chronische 597
29.4.2 Heilpflanzen zur Aktivierung der Ausscheidung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 598
29.4.3 Heilpflanzen mit Gerbstoffen – zum Binden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 600
29.4.4 Schwefelverbindungen – zum Binden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 603
29.4.5 Ausleitung nach Dr. Klinghardt . . . . . . 604
29.5 Bewährte Rezepturen Ausleitung 606
29.6 Fragen / Repetitorium . . . . . . . . . . . . . . . 607
Ayurveda-Resort SONNHOF GmbH & Co KG 6335 Thiersee Austria
Lebensmittel und Kräuter zur Ausleitung von Schwermetallen
Brunnenkresse.
Cayenne.
Fenchel.
Goldrute.
Hirtentäschelkraut.
Hopfenzapfen.
Ingwer.
Klettenwurzel.
Mit Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA) kannst Du vor allem Aluminium, Cadmium und Blei ausleiten. Die Verbindung aus Kalzium, Natrium und EDTA verhindert die Ablagerung der Schadstoffe im Gewebe und unterstützt die Niere dabei, diese schneller abzubauen.
Arsen kannst Du effektiv mit Aktivkohle binden und ausscheiden. Auch Vitamin C, Selen, Taurin und Folsäure erweisen sich als hilfreich, um Arsen auszuleiten.
Der Ackerschachtelhalm enthält einerseits viel Kieselsäure und andererseits auch einen blutverdünnenden Stoff. Seine Wirkung zeigt sich in einer harntreibenden und bindegewebsstärkenden Wirkung, was das Giftstoffe-Ausleiten begünstigt.
Die vielseitigen, positiven Wirkungen der Artischocke sind bekannt. Sie schützt die Leber, wirkt harntreibend, verdauungsfördernd und schützt allgemein vor Toxinen. Außerdem verbessert das Gemüse Deine Blutwerte, was sich wiederum positiv auf den Cholesterinwert auswirkt.
Brennnesseln wirken stark entgiftend, reinigen das Blut und regen den Stoffwechsel an. Zusätzlich wird die Funktion der Bauchspeicheldrüse gefördert, was Dein Immunsystem stärkt.
Brennnessel-Tee gehört zu den bekanntesten Ausleitungskuren.
Die folgenden Kräuter und Gewächse haben ebenfalls eine reinigende Wirkung und gelten beim Schwermetalle Ausleiten als zuverlässige Hausmittel:
Brunnenkresse
Cayenne
Fenchel
Goldrute
Hirtentäschelkraut
Hopfenzapfen
Ingwer
Klettenwurzel
Löwenzahn
Malve
Meerrettich
Pfefferminze
Rhabarber
Süßholzwurzel
Wacholderbeeren
Achte bewusst darauf, Dein Obst und Gemüse vor dem Verzehr gründlich zu waschen, vor allem Kräuter, Spinat und Salat. Dadurch kannst Du die Aufnahme von Schwermetallen über die Nahrung reduzieren.
Wenn Du gerne oder regelmäßig Leinsamen isst, solltest Du besser fein aufgebrochene als geschrotete kaufen. Durch das Schroten kann Dein Körper das oft in den Samen enthaltene Cadmium leichter aufnehmen.
Den folgenden
ayurvedischen Kräutern und Gewürzen werden außerdem entgiftende Eigenschaften zugesprochen. Sie sollen die Giftstoffe binden und aus Deinem Körper transportieren. Neben der oralen Aufnahme kommen die Kräuter auch bei ayurvedischen Therapien zum Einsatz:Ashwagandha
Chlorella-Alge
Koriander
Knoblauch und Bärlauch
Kurkuma
Neem
Auch die Aufnahme von Flüssigkeit ist ein Bestandteil der Ernährung und gerade bei einer Entgiftung sehr wichtig. Indem Du ausreichend viel trinkst, unterstützt Du Deine Nieren beim Ausspülen der Schwermetalle aus Deinem Organismus.
https://sonnhof-ayurveda.at/blog/schwermetalle-ausleiten/
Liebstöckel
Ta
bernaemontanus (* um 1522 in Bergzabern; † August 1590 in Heidelberg) empfahl das "Ligurienkraut" (Liebstöckel) als Mittel gegen ein halbes Hundert Krankheiten und Gebresten vom Kältezittern bis zur Gelbsucht. Er schlug Liebstöckelwein als Arznei und Vorbeugungsmittel "wider die gifftigen metallischen Schädem und Dämpff" vor, denen die Bergleute unter Tage ausgesetzt sind....Quelle: Roland Gööck, Das Buch der Gewürze, Moasik Verlag Hamburg, Seite 242.
1588 veröffentlichte Tabernaemontanus das "Neuw Kreuterbuch" (Frankfurt am Main), sein Hauptwerk, das ihn berühmt machte. Dieses
Kräuterbuch machte ihn zu einem der bedeutendsten Botaniker des 16. Jahrhunderts.
http://docnum.u-strasbg.fr/cdm/ref/collection/coll13/id/6997
Kurkuma
Studie der Harvard-Universität: Kurkumin ist starkes Antioxidans. Es passiert die Blut-Hirn-Schranke und schützt vor freien Radikalen. Kurkumin schützt vor den oxidativen Wirkungen von Umweltgiften wie Schwermetallen und wirkt entgiftend.
https://www.youtube.com/watch?v=29sUtapX7To
Die Klettenpflanze (Arctium)D
ieser Wikipedia-Eintrag könnte eventuell darauf hinweisen, dass die Klette auch zur Schwermetallentgiftung fähig ist. Denn darin werden einige Symptome der Schwermetalle beschrieben, es lohnt sich, dem nachzuforschen.https://de.wikipedia.org/wiki/KlettenAuch in der Homöopathie wird sie für typische Schwermetallsymptome eingesetzt: Articum majus ist ein homöopathisches Mittel, das zur Behandlung verschiedener Hautkrankheiten (Flechten, Furunkel und Abszesse) eingesetzt wird.
Inauguraldissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Medizin der medizinischen Fakultät der Universität Rostock Vorgelegt von Michaela Palluch Rostock 2009
Zitat: "Hervorzuheben sind Erkenntnisse der 1999 gegründeten Forschungsgruppe Klostermedizin der Universität Würzburg (Medizinhistorisches Institut Würzburg). Ihr Forschungsschwerpunkt, die „Klostermedizin“, umfasst eine Epoche ca. vom 8. bis zum 12. Jahrhundert in der Geschichte der Heilkunde, in welcher die Klöster eine monopolartige Stellung in der mediz. Versorgung Europas innehatten. Diese Forschungsgruppe konnte der Grundlagenforschung und der Suche nach mediz. wirksamen Pflanzeninhaltsstoffen neue Impulse geben, sie ist medizinhistorisch, kultur- und ordensgeschichtlich ausgerichtet. Ihr gehören Mediziner, Botaniker, Chemiker, Pharmazeuten und Historiker an."
http://rosdok.uni-rostock.de/file/rosdok_disshab_0000000596/rosdok_derivate_0000004549/Dissertation_Palluch_2011.pdf 30) Pektin entgiftet Blei
In einer chinesischen Studie (2008) mit Kindern zwischen 5 und 12 Jahren, die eine hohe Belastung mit Blei aufwiesen, wurde untersucht, ob Zitruspektin als Chelatbildner die Bleikonzentration im Blut wirksam senken kann.
Nach 28 Tagen war der Bleigehalt im Blut dramatisch gesunken und im Urin signifikant gestiegen. Das Pektin half also dabei, das Blei zu binden und aus dem Körper auszuleiten (36). Die Kinder hatten täglich 15 g Pektin erhalten (aufgeteilt auf drei Portionen).
Laut einer russischen Studie aus 2007 – allerdings an Ratten – zeigte sich, dass sich zum Zwecke der Bleientgiftung offenbar niedrig verestertes Pektin am besten eignet. Bei den Tieren nahm mit Hilfe dieses Pektins die Bleikonzentration in den Ausscheidungen um über 45 % zu."
Zitat aus: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/pektin-verbessert-ihre-gesundheit?mc_cid=7665bbfc71&mc_eid=dd426ba3d231) Weis- und RotkohlÖ
fters liest man auch, dass der Schwefelanteil im Kohl den Körper entgiften kann. Empfohlen wird hier neben dem Essen des Kohls ein Wickel über mehrere Stunden. Dazu müssen die Blätter vor dem Auflegen mit einem Wellholz etwas zermatscht werden. Soll sogar die Brust vorbeugend gegen Brustkrebs entgiften (Susun S. Weed, Brustgesundheit und naturheilkundliche Prävention und Begleittherapien bei Brustkrebs; Orlandaverlag)
32) Schwefel in Sulforaphan aus Brokkoli - ein natürliches Mittel gegen Krebs und AlzheimerS
ulforaphan ist ein starkes Antioxidans, das erst 1992 von Dr. Paul Talalay an der John Hopkins Universität in Baltimore/USA aus Brokkoli isoliert und beschrieben wurde. Sie neutralisieren daraufhin krebserregende
freie Radikale, so dass diese keine Zellschäden mehr verursachen können.
Da Sulforaphan hier indirekt wirkt, wird es selbst nicht verbraucht und ist im gesamten Körper höchst aktiv – und das über vier bis fünf Tage lang.
Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der nur in bestimmten Gemüsearten vorkommt. Besonders reichlich ist Sulforaphan in Brokkoli, Rosenkohl und Blumenkohl enthalten. Sulforaphan kann in der Krebstherapie (z. B. Blut- und Hautkrebs) eingesetzt werden. Ähnlich faszinierend ist die Wirkung des Sulforaphans bei Arthritis und Atemwegserkrankungen. Sulforaphan ist jedoch nicht nur zur Behandlung sinnvoll, sondern empfiehlt sich auch als präventive Massnahme, um fit zu bleiben und die genannten Krankheiten vorzubeugen.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sulforaphan-brokkoli-ia.html#ixzz464ta4vIv
In neueren experimentellen Studien vom
Universitätsklinikum Heidelberg und
Deutschen Krebsforschungszentrum konnte gezeigt werden, dass der Inhaltsstoff Sulforaphan aus Broccoli und verwandtem Gemüse das Krebswachstum von
Bauchspeicheldrüsenkrebs hemmen kann und die Wirkung von Chemotherapien verstärkt. Sulforaphan blockiert hierbei einen bestimmten Stoffwechselweg in Krebsstammzellen, was erstmals in Versuchen an Krebszellen und Mäusen gezeigt werden konnte.
[8] Nach einer kanadischen Studie soll bei Patienten mit Prostatakarzinom der wöchentliche Verzehr von Broccoli oder Blumenkohl die
Metastasierung des Tumors um 50 Prozent verringern.
[9] Zudem soll der Wirkstoff keimtötend gegen den
Magengeschwür-Verursacher
Helicobacter pylori wirken, auch gegen Stämme, die gegen gängige
Antibiotika Resistenzen gebildet haben.
[10][11][12]33) Heilquellen mit Schwefel
34) Eier
Eier, also deren Bestandteil Lysozym, enthalten Schwefel.
Eier kann man zur Verstärkung des DMPS im Anschluss an die Medikamentengabe geben.
Das Lysozym gibt es als Lutschtabletten gegen Halsentzündungen und Husten.
35) Zinksulfat
Die Elimination des Herpesvirus bei einmal infizierten Menschen ist nach wie vor therapeutisch nicht möglich.
Unterschiedliche Faktoren wie Sonnenbestrahlung, Menstruation, Stress, fieberhafte Infekte oder auch ein geschwächtes Immunsystem können eine Reaktivierung der Herpesviren auslösen.
Zur Verfügung stehen aber auch Alternativen wie Melissenextrakt, Zinksulfat und Zink-Heparin-Kombinationen u.a.
Studie zur Ausleitung von Schwermetallen nach Pfaffly 2001
Studie zur Ausleitung von Radioaktivität durch Alpha L. nach Korkina et al. 1993
Studien zur Normalisierung des Blutzuckerspiegels nach Passwater 1995, Biewenga et al. 1997, Ley 1996, Ziegler et al. 1999b
Studien zur Verbesserung der Insulinempfindlichkeit nach Packer L, Kraemer K, Rimbach G.
Studien nach Nagamatsu et al. 1995: Alpha L., Nervenblutfluß und die Signalübertragung der Nerven
Studie nach Ziegler et al.1997: Alpha L. bei Herzproblemen
Studie nach Dr. Burton: Alpha L. bei Hepatitis C
Studie nach Zhang und Frei 2001: Alpha L. und Arteriosklerose
Studie nach Dr. Parker: Alpha L. bei Grauem Star und Augenproblemen
Studie nach Münch et al. 2000 und Hager et al. 2001: Alpha L. bei Alzheimer und Demenz
Studie nach Perricone 2001: Alpha L. bei Falten, Tränensäcken, aufgedunsener Haut, fahler und fader Haut
37) Selen von Dr. Klinghardt
Firma Cefak, Hersteller von Cefasel per Mail am 18.04.2018
Eine antagonistische Selen-Wirkung gegenüber oxidativem Stress, bedingt durch erhöhte Blei, Arsen und Cadmium-Konzentrationen, wurde kürzlich beschrieben (Huang et al., 2017). Ebenso gilt Selen als Antagonist von Quecksilber (Oliveira et al., 2017). Daher sollte grundsätzlich bei Schwermetall- oder Quecksilberbelastung die Selenversorgung optimal sein. ...
Bzgl. des Stoffwechsels und Ausscheidung von Schwermetallen weiß man bereits vieles, aber (leider) gerade im Kontext mit Selen längst noch nicht alles. Untersuchungen bzgl. der Arsenausscheidung zeigten z.B., dass höhere Selenspiegel insgesamt mit geringeren Arsenkonzentrationen im Blut und positiv mit der Konzentration an Dimethylarsinsäure – einem Abbauprodukt toxischer Arsenverbindungen zur Ausscheidung über den Urin - assoziiert war. Diese Ergebnisse lassen insgesamt auf eine geringere Arsenbelastung durch Selen vermuten (Pilsner et al.,2011). Eine Selen-Arsenbindung im Körper ist uns im Moment nicht bekannt.
Jedoch nimmt man an, dass sich z.B. bei der Quecksilberentgiftung im Körper ungiftige Quecksilber-Selen-Komplexe bilden. Wie viel von diesen Selen-Quecksilberverbindungen ausgeschieden werden, ist nicht aussagekräftig untersucht. Wie andere Umweltgifte (Dioxine, PCB, andere Schwermetalle etc.) auch, bleiben sicherlich Quecksilbermengen im Körper. Nur sind diese dann nach Reaktion mit Selen-Enzymen wenigstens nicht mehr toxisch. Und auch der Selen-Quecksilber-Komplex ist nicht toxisch. Zur Verdeutlichung: Inuit-Völker hat man bzgl. Selen und Quecksilber-Gehalten untersucht und festgestellt, dass sehr hohe Quecksilbermengen messbar sind, aber parallel auch hohe Selendosen, stammend aus der hauptsächlichen Fischnahrung. Weder die Quecksilbermengen hatten toxische Wirkung, noch die hohen Selengehalte, da Selen das Quecksilber entgiftet.
Es gibt einzelne kleine Untersuchungen, die zeigen
- dass in China quecksilberbelastete Menschen nach Einnahme von 3 Monaten Selen mehr Quecksilber ausgeschieden haben (Li et al., 2012).
- dass Menschen mit Amalgamfüllungen bei Quecksilber-Freisetzungstests weniger Selen ausscheiden als Personen ohne Amalgamfüllungen (Hol et al., 2002).
- dass Quecksilber- und Selenblutspiegel nach Entfernung der Amalgamfüllungen sinken nach Antioxidantientherapie mit Vit. B C E und Natriumselenit (Frisk et al., 2007)
Leider gibt es keine Untersuchungen, die genau belegen, wo die ungiftigen Hg/Se-Komplexe verbleiben und wie viel worüber ausgeschieden wird.
Schwermetallbelastungen, wie erhöhte Bleiexpositionen/-konzentrationen, gehen zudem häufig mit geringeren Selenspiegeln einher (und vice versa) – was auch mit den unerwünschten Folge-Wirkungen der Schwermetallbelastung in Verbindung gesetzt wurde (Gac et al., 2011, Pawlas et al., 2015).
Insgesamt sollte der Selen-Pool im Körper stets ausreichend hoch sein (optimaler Bereich), damit der Körper die Selenenzyme bilden kann/gebildet hat (Sättigung Enzyme), wo diese nötig sind.
Tel. 0831 57401-0 email info@cefak.com
Vortrag von Dr. med. Klinghardt ,M.D., Ph. D. (Zürich ca.2001) und Dr. Patricia Kane, Ph. D. Auszüge aus der Vorlesung an der ETH Zürich (Fachpublikum)
Die meisten Leute haben einen Selenmangel und brauchen Selen, um erfolgreich entgiften zukönnen. Wenn zuviel Selen gegeben wird, wird Quecksilber im Gehirn und Gewebe fixiert.
Selen hat einen engen therapeutischen Raum, d.h. man kommt leicht in eine Selenvergiftung.
Viren können sich nicht vermehren in der Gegenwart von Selen. Ich gebe Selen nicht so sehr zum
Entgiften, aber um die Virenreplikation zu hemmen. Und wieder als Tipp für Euch, man kann fast
jeden Krebs zum Stoppen bringen, durch hohe Selengaben. Man muss den feinen Bereich finden,
wo man den Patienten mit Selen vergiftet oder zu wenig gibt und es dann nicht funktioniert. Am
besten natürlich immer kinesiologisch austesten.
38) Schwarzer Knoblauch
Prof. Dr. Sigrun Chrubasik-Hausmann
Fachärztin für Allgemeinmedizin Zusatzausbildung in Naturheilverfahren und spezieller Schmerztherapie Bereich Phytotherapie, Institut für Rechtsmedizin der Universität Freiburg im Breisgau www.uniklinik-freiburg.de/rechtsmedizin/forschung/phytomedizin.html sigrun.chrubasik@klinikum.uni-freiburg.de
Dosis: Ich empfehle meinen Patienten einen Monat lang täglich eine viertel- bis halbe Knolle (je nach Größe) einzunehmen.
Das Besondere am Knoblauch, der Urform der Zwiebel, sind die Schwefelverbindungen.
In zahlreichen Untersuchungen für die Schwefel-Inhaltsstoffe sind folgende Wirkungen nachgewiesen worden.
Arbeiter einer Autobatteriewerkstatt erhielten zur Senkung ihrer erhöhten Bleikonzentrationen im Blut entweder dreimal täglich je 400 mg Knoblauchpulver mit 1200 μg Allicin (entsprechend 2 g frischem Knoblauch) oder 250 mg D-Penicillamin über 4 Wochen. Zehn Tage nach Beendigung der Therapie waren die Beschwerden (Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Reflexabnahme, erhöhter Blutdruck) in beiden Gruppen gebessert. Die Bleikonzentrationen waren in beiden Gruppen gleichermaßen abgesunken.
Indikationen zur Einnahme von Knoblauchpräparaten
- Zur Ausleitung von Schwermetall-Umweltgiften.
- Ausgeprägte antioxidative Wirkung.
- Zum Schutz vor oder zur diätetischen Unterstützung bei Arteriosklerose und damit in Zusammenhang stehenden Erkrankungen wie Bluthochdruck, erhöhtes Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall.
- Zum Schutz vor oder zur diätetischen Unterstützung bei Zivilisationskrankeiten (hohe Blutfettwerte, Diabetes, Krebserkrankungen, rheumatischen Erkrankungen, Reizdarmbeschwerden).
- Zum Schutz vor oder zur diätetischen Unterstützung bei Erkältungskrankheiten.
- Zum Schutz vor oder zur diätetischen Unterstützung bei Alzheimer-Demenz (klinische Studien fehlen).
- Senkung des erhöhten Blutdrucks und des erhöhten Cholesterins und Blutzuckers.
- Verbesserung der Fließeigenschaft des Blutes.
- Senkung des oxidativen Stresses und dadurch ausgelöster Zellschädigungen (Leber, Niere, Darm, Herz, Gehirn).
- Die Bildung arteriosklerotischer Plaques wurde gehemmt.
- Toxische Leber-, Nieren- und Herzschäden und die Alzheimer- und Parkinson-Veränderungen im Gehirn waren unter Knoblaucheinnahme geringer ausgeprägt.
- Aufgrund der antiproliferativen und immunstimulierenden Wirkung ist Knoblauch auch bei Krebsleiden indiziert, aufgrund seiner antientzündlichen Wirkung bei entzündlichen Organ und Gelenkserkrankungen und aufgrund seiner spasmolytischen und karminativen Wirkung beim Reizdarm-Syndrom.
- Durch lokale Behandlung mit einem lipophilen Knoblauchextrakt konnten im Vergleich zur Kontrollgruppe 96% hartnäckiger Warzen beseitigt werden (Kenawy et al., 2014).
- Wässriger Knoblauchextrakt könnte bei einer durch Candida verursachten Stomatitis im Mund eine alternative Option zu Nystatin sein.
In Extrakten aus gereiftem oder fermentiertem «schwarzem» Knoblauch sind die fettlöslichen Schwefel-Geruchstoffe, die im weißen Knoblauch enthalten sind, in wasserlösliche Schwefelverbindungen umgewandelt, die über die Nieren ausgeschieden werden.
Die WHO empfiehlt als Tagesdosis bis 5 g frischen Knoblauch oder bis 1,2 g Knoblauchpulver oder andere Zubereitungen mit bis 12 mg Alliin oder bis 5 mg Allicin pro Tag. Extrakte aus gereiftem oder schwarzem Knoblauch enthielten in der Tagesdosis bis zu 2,4 mg S-Allylcystein.
Hohe Dosen von rohem, weißem Knoblauch können die Leber und andere Organe schädigen (Rana et al., 2006, Banerjee et al., 2001, Alnaqeeb et al., 1996).
Bei den mehr als 1000 Patienten, die in die klinischen Studien mit Extrakt aus gereiftem Knoblauch einbezogen wurden, sind keine spezifischen unerwünschten Ereignisse aufgetreten, bis auf einen Fall einer knoblauchinduzierten Pneumonie (Lungenentzündung ist eine entzündliche akute oder chronische Erkrankung des Lungengewebes) (Suzuki et al., 2016).
Unerwünschte Ereignisse:Ausdünstung, Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Bei der Einnahme geruchloser Knoblauchpräparate sind unerwünschte Ereignisse nicht zu befürchten. Auf Wechselwirkungen von Knoblauch mit Medikamenten muss geachtet werden (wohl kaum bei den geruchlosen Knoblauchpräparaten). Vorsichtshalber sollten aber auch die Knoblauchextrakte mit wasserlöslichen Inhaltsstoffen nicht zusammen mit synthetischen Gerinnungshemmern eingenommen und vor Operationen abgesetzt werden. Obwohl Knoblauch in den empfohlenen Dosen nicht toxisch wirkt, sollten Schwangere Knoblauch nur in Massen zu sich nehmen, bis das komplette Sicherheitsprofil erstellt ist.
Durch Gabe von Molybdän und/oder Vitamin B12 ließ sich die Verträglichkeit schwefelhaltiger Nahrung (Knoblauch, Zwiebeln, Lauch) verbessern, da bei den Patienten oft ein Mangel an diesen Spurenelementen besteht (Meletis, 2001, Waring et al., 2007). Die Knoblauchintoleranz sowie die gastrointestinalen Beschwerden und allergischen Reaktionen werden vor allem durch das Allicin getriggert.
Während frischer Knoblauch toxische- und Entzündungseffekte verursachen kann, ist dies bei schwarzem Knoblauch nicht zu erwarten. Die chronische Toxizität von Extrakt aus gereiftem Knoblauch wurde an Ratten untersucht. Die Gabe von
2000 mg/kg an 5 Tagen der Woche über 6 Monate verabreicht, ließ keine toxischen Symptome erkennen. Obwohl unter der hohen Extraktzufuhr die Futteraufnahme etwas abgenommen hatte, wurde kein
wesentlicher Effekt auf das Gewicht registriert.
Nahrungsergänzungsmittel aus Knoblauch stehen weltweit auf Platz 2 der Verkaufslisten (de Souza Silva et al., 2014) und das nicht ohne Grund. Denn die überlieferten Wirkungen finden heute ein Korrelat in wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen.
Wissenschaftliche Erläuterungen und auch Anwendungsformen finden Sie hier:
Schwarzer KnoblauchIm Vergleich zu frischem Knoblauch hat schwarzer Knoblauch aufgrund des geringeren Allicingehalts keinen starken, unangenehmen
Geschmack . Die erhöhte Bioaktivität von schwarzem Knoblauch im Vergleich zu frischem Knoblauch wird auf seine veränderten physikalisch-chemischen Eigenschaften zurückgeführt.
Hersteller von Schwarzem Knoblauch in Deutschland ohne Chemie
Vorträge und Ärzte
Arzt und Zahnarzt Dr. Lindauer Fachgerechte Amalgamsanierung
Cadmium ausleiten
Cadmiummobilisierung nach akuter Intoxikation
Cd ist aufgrund seiner intrazellulären und
besonders festen Bindung an
Metallothioneine durch DMPS nur wenig
mobilisierbar. Schneller Einsatz einer
Antidotatherapie deshalb wichtig.
• Mittel der Wahl bei Belastung:
Na(Mg)EDTA, 2,5g über 3h
Sammelurin: 3h
Die Ausleitungen nach Dr. Mutter sind hervorragend in seinem Buch "Lass Dich nicht vergiften" vom Gräfe und Unzer Verlag beschrieben. Auch er empfiehlt DMPS als stärkstes Mittel.
https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA Über Amalgam
Vortrag über Ausleitung von Klinghardt an der Uni Zürich
Beim
Ausleiten zuerst das Metall ausleiten, dann erst die Parasiten (Pilze, Bakterien,
Mycoplasmen bekämpfen, da diese die Metalle umhüllen und damit etwas
unschädlicher machen.
Wir
fangen im Allgemeinen bei 5 - 6 Gramm Chlorella 4x am Tag an, aber nur für 4 - 6 Wochen.
Innerhalb
von 6 Wochen reduziert sich die Menge an zirkulierenden Neurotoxinen um 90%. Es
gibt
dramatische Verbesserungen, wenn mit hohen Dosen gearbeitet wird über kürzere
Zeit.
Alle
Therapeuten, die mein Ausleitungs-Programm studiert haben, die also
gleichzeitig,
Korianderkraut,
Chlorella und Bärlauch geben, lösen hohe Mengen an Quecksilber aus, über die
Atemluft,
über die Haut, über den Stuhl, über den Urin. Wenn aber auch nur eines
weggelassen
wird,
kommt nichts mehr raus!!
Und
durch die Einnahme von Ölen von Fetten bestimmter Art ist es aber möglich, das Nervensystem
zu reparieren.
Ohne
Zufuhr von den richtigen Ölen, keine Gehirnfunktion. Bei der Heilung von
schwermetallgeschädigten Patienten, ist die Berücksichtigung der Öle, der wichtigste
diätetische Punkt. Wichtiger als alles andere, ob Ihr nun Vegetarier seid oder
was anderes,
kein Punkt ist so wichtig wie die Öle.
Dr.
Sholomo Yehuda hat empfohlen, dass das Verhältnis zwischen diesen beiden Ölanteilen
4 : 1
(4
Anteile Omega-6 und 1 Anteil Omega-3) sein soll. Wir haben das bestätigen können,
durch
testen
an Patienten und in dem anerkanntesten Fettsäure-Labor in den USA und auch
durch
klinische
Beobachtung.
Ihr
könnt das Öl auch einfach selbst erzeugen, indem Ihr 4 Teile Sonnenblumenöl und
1 Teil Leinöl zusammenmischt und es zum Salat bzw. zu Euren Speisen gebt - ein
paar EL pro Tag.
Meist
brauchen die schwermetallbelasteten Leute das EPA vom Fischöl.
Eine
Sache, die relativ leicht zu meistern ist, ist die Zunahme von Kohlehydraten zu
reduzieren.
Es
ist oft sehr erstaunlich und dramatisch, was bei unseren neurologischen
Patienten passiert, wenn sie aufhören die konzentrierten Kohlehydrate zu sich
zu nehmen, also Brot, Kuchen, Torte, Kekse und Nudeln. Ich zähle auch den Reis
dazu und auch die ganzen alternativen Körner.
Erst
einmal in der therapeutischen Anfangsphase, wo wir ALS- oder MS - Patienten
versuchen zu
stabilisieren
oder das Kind mit seinem Krampfleiden, alle Körner weg!
Wichtig
ist, der Großnerv leitet Quecksilber ins limbische System, dahin also, wo
unsere Emotionen zu Hause sind. Von daher sind emotionale Störungen,
Verschiebungen, sehr häufig, mit allem was dazu kommt: Sucht, Perversionen,
Rauchsucht. Die Rauchsucht ist oft die Folge einer Quecksilbervergiftung.
Man
kann mit Olivenöl und Zitronensaft die Gallenblase sehr stark kontrahieren und
zur
Ausscheidung
von Giften anregen.
Wenn
ein Nerv in Kontakt kommt mit Quecksilber, saugt der Nerv von alleine dieses
Quecksilber auf und transportiert es bis zur Nervenzelle. Dieses Quecksilber
hinterläßt einen Teil der Zerstörung innerhalb der Nervenzelle.
Man
hat gefunden, dass die höchste Konzentration an Quecksilber im Gehirn ist, in
diesen Fibrozyten, die werden als erstes vergiftet vom Quecksilber, das diese
Schranke überquert. Dadurch wird die Hirnschranke defekt und fast alle Erkrankungen
im Nervensystem, die wir kennen, sind primär nicht ausgelöst von Quecksilber im
Gehirn, sondern durch die sekundären Gifte und Infektionen die ins Gehirn
kommen, durch die defekte Blut-Hirn-Schranke.
Deshalb
ist die Fülle der Symptombilder einer Quecksilbervergiftung so riesig groß!
Quecksilber
bindet sich im Körper an Stellen, wo normalerweise Mineralien sitzen.
Quecksilber
ist auch ein Metall, genau wie Selen, Kupfer und Zink, also die guten Metalle.
Wenn
man den Körper anfüllt bis zur Satorierung mit guten Mineralien, mit Calcium,
Magnesium, mit Molybdän, Germanium, Kupfer und Zink, mit den ganzen Sachen die
gebraucht werden, dann entsteht ein gewisser Wettbewerb an den Bindungsstellen
mit den anderen Metallen. Das Quecksilber wird dabei in seiner Bindung gelöst
durch die Konkurrenz mit den anderen Metallen.
Wenn
wir z.B. Calcium hoch dosiert zusetzen, dann verdrängt das Calcium das
Quecksilber.
Quecksilber
wird frei und sofort bekommt der Patient Vergiftungserscheinungen von
Quecksilber.
Der
Körper lernt sehr schnell und meint jedes Mal, wenn dieses Calcium kommt,
ich
bekomme diese Vergiftungserscheinungen und dann entsteht ein konditionierter
Reflex.
Wichtig
ist, dass Ihr das erkennt: jede Entgiftungmaßnahme die funktioniert, wird vom Körper
oft
anfänglich
verwechselt mit dem Gift bzw. Schwermetall.
Ich
habe das Elektrolytproblem so gelöst, in dem ich den Leuten Ziegenmolke gebe.
Ziegenmolke
enthält einmal Spurenelemente in relativ hoher Dosis und enthält auch hohe
Dosen
an
Calcium und Magnesium. Es ist alles drin was wir brauchen und es enthält freie
Aminosäuren,
die
für die Entgiftung unheimlich wichtig sind. Es gibt kein anderes Produkt, was
so effektiv ist in der Entgiftung. Sie können Ihre Patienten zum Ziegenbauer
schicken, um 2 Glas Ziegenmolke täglich zu trinken. Damit können wir heute eine
vollständige Entgiftung machen. Wenn wir dann noch zusätzlich Chlorella geben,
vertieft sich der Effekt.
Zusätzlich
Koriander und Bärlauch in relativ hohen Dosen. So ist es möglich, im Darm die
Toxine
abzufangen.
Denn vieles sollte über den Darm ausgeleitet werden. Chlorella ist unsere
Hauptmethode.
Wenn Chlorella nicht vertragen wird, haben wir inzwischen ein paar alternativen
gefunden.
Eine Alternative ist das Sauerkraut. 4 mal am Tag 2 gehäufte EL Sauerkraut. Im
Sauerkraut
ist viel Methion, es ist eine Aminosäure, die auch entgiftet und aus viel
bindenden
Fasermaterialien
besteht, die hochgradig Schwermetalle binden können.
Das
andere ist Apfelpectin, da ist die Dosis: Ein gehäufter TL pro Tag. Apfelpectin
braucht man,
wenn
man Marmelade zubereitet.
Außerdem
arbeiten wir mit folgenden Substanzen:
DMPS:
es ist eine Schwefelsubstanz, die Schwermetalle sehr fest bindet und zwar
Kupfer,
Cadmium,
Blei, Quecksilber - sind die Hauptmetalle die hier eine Rolle spielen.
Vitamin
C- Hohe Dosen 2 x pro Woche bei hoch akuten vergifteten Patienten ist noch immer die
sicherste
Ausleitungsmethode, es ist langsam, aber ungefährlich.
Ich
habe mir die Frage gestellt, kann es nicht so sein, dass vielleicht auch die
Schwermetallvergiftung
nicht nur im Gehirn, sondern auch im Darm sitzt?
Da
habe ich einfach die Methode aus der Neuraltherapie genommen, in dem ich das
DMPS
anstatt
i.v. zu injizieren, segmental, um den Bauchnabel spritze, i.c.-subcutan.
Glutathion
bindet Quecksilber.
Glutathion
ist ein natürliches Antioxydans, das in unserem Körper vorkommt und viele Zahnärzte
weltweit
sind dazu übergegangen, anstatt DMPS zu verwenden, das Glutathion zu nehmen. Es
bindet
u.a. auch das Methylquecksilber - die giftigste Form von Quecksilber.
Glutathione
kann man intravenös geben.
Bei
Asthma kann man es geben.
Asthma
kann man wirklich heute ausheilen, indem man Glutathion inhaliert. Es ist etwas
umständlich
und anfällig für verschiedene Fehler.
Doch
die Geheimmethode die wir anwenden seit 2 Jahren und die eigentlich immer in 3
Wochen
zur
Heilung führt:
1 Ampulle Selenase 100mg Selen (biosyn) Rp in einen Zerstäuber geben und ein Mal täglich
1 Ampulle Selen inhalieren.
Nach
3 Wochen ist das Asthma weg. Wir haben noch keinen Versager erlebt.
Es
entgiftet einmal die Schwermetalle, die in den Neuronen der Lunge sitzen und
zum anderen
erzeugt
es reduziertes Glutathion, wenn das Selen da ist.
Asthma
sollte damit Geschichte sein.
Chronische
Kranke sind schwermetallvergiftet.
Vegetarier
sind schlecht auszuleiten, weil oft die Aminosäuren fehlen, die für den
Transport von
den
Schwermetallen notwendig sind.
Es
gibt viele Fälle, wo Leute die Amalgamfüllungen entfernt haben, weil sie sich
sagten, jetzt mache ich alles richtig, mach meinen Körper sauber, faste mal 2
Wochen. Das ist oft die Vorgeschichte von einer MS-oder ALS-Erkrankung, weil
nicht genügend Aminosäuren im Blut war, es also nicht genügend abbinden konnte.
Hier
noch ein Tip:
Carnosin
ist ein Antioxidans, das phantastisch ist bei Glaukom und Katarakt, Linsentrübung.
Fast
alle
Linsentrübungen verschwinden damit, die oft schwermetallbedingt sind. Es gibt
sie auch als
Augentropfen.
Bei
Glaukom und Katarakt: 500mg 2 Kapseln 3 x tgl.
MSM
(= Abkürzung für Methylsulfonylmethan, auch organisch gebundener Schwefel
genannt. MSM ist die natürliche, bioaktive Form des Schwefels, die in allen
lebenden Organismen vorkommt. MSM enthält gut 34% elementaren Schwefel. Es
kommt in natürlicher Form in Regenwasser, frischen Früchten und frischem Gemüse
vor. MSM ist jedoch leicht flüchtig und geht durch die Nahrungsmittelverarbeitung
(Erhitzen!) oder lange Lagerung weitgehend verloren. MSM ist sehr beliebt in
den USA für chronische Müdigkeit und chronische Schmerzen. Sie ist günstig zu erhalten, schmeckt aber sehr bitter.
Alphaliponsäure
ist ein Goldstandard geworden in der Welt, zum Entgiften der Schwermetalle.
Die
Dosis ist: 300 mg 4 x tägl. bei Erwachsenen
100 mg 4 x täglich bei Kindern
Es
ist wichtig, um das reduzierte Glutathion wieder herzustellen. Alphaliponsäure
hat eine
phantastische
Entgiftungswirkung für die Leber, so daß wir es immer mehr in unser
Standardprogramm
nehmen bei Erwachsenen in der akuten Phase. Es ist wichtig, daß wir 300
mg
4 x täglich nehmen, denn wenn wir es nur 1x nehmen, führt es zu einer
Verschiebung
von
Schwermetallen, zurück ins Gehirn, wenn man es 4x täglich nimmt, findet das
nicht
statt.
Nach
Dr. Klinghardt zusammen mit Procain (Lokalanästhetikum, das zuerst in der
Zahnmedizin eingesetzt wurde. Markennamen Novocain oder Novocaine) auch Entfernung
aus Hirnstamm möglich.
Einige
Tage vor Dimaval kein Vitamin-C-Zusatz.
2)
Bärlauch, Koriander nach Dr. Klinghardt
3)
Clorellatabletten 3 x täglich 10 Tabletten, am 9. und 10 Tag 60 Tabletten,
danach 2 Tage Pause
4)
Koriander 3x täglich 10 Tropfen Koriander. Erst 1/2 Stunde nach Bärlauch, denn Koriander mobilisiert, kann aber nicht binden, sodass die Metalle nur verlagert aber nicht ausgeschieden werden können.
Folgende Reihenfolge der Ausleitung nach Dr. Klinghardt sollte eingehalten werden:
- Aus Blut mit Bärlauch oder Chlorella ausleiten
- DMPS wirkt sehr rasch auf Muskel und Gewebe, dies ist bei schwierigen Fällen unersetzlich!!!!
- mit DMSA aus Hirn ausleiten oder mit Korianderkräuter (1 handvoll Kraut tgl auf Suppe) (wirkt besser als DMSA). Koriander leitet Quecksilber von Hirn ins Bindegewebe. Dann wieder DMPS oder Chlorella um es vom Bindegewebe auszuleiten.
K.D.
Runow in Wolfhagen
Vorrangig
werden folgende Wirkstoffe eingesetzt: Glutathion, Alpha-Liponsäure,
hochdosiertes Vitamin C, Carnitin, Mariendistelfrüchteextrakte, Polyphenole,
Coenzym-Q 10, Selen, Zink u.a.
Buch: "Wenn Gifte auf die Nerven gehen" „Der Darm denkt mit“
Daniela Hanisch, Böblingen
Einsatzbereiche für die CHELAT-Therapie bei Daniela Hanisch, Böblingen
- Toxisches Metall-Syndrom
- Schwer- und Leichtmetallvergiftungen
- Allgemeine Arteriosklerose
- Demenz
- Morbus Alzheimer
- Morbus Parkinson
- Koronare, zerebrale und periphere Gefäßschäden
- Chronisches Müdigkeits-Syndrom
- Fibromyalagie
- Arthrose, Arthritis
- Sklerodermie
- Neurodermitis
- Multiple Umweltbelastungen
- Impotenz
- Neurodegenerative Erkrankungen (z. B. MS, ALS)
- ADHS, Autismus
- Burn-out-Syndrom etc.
- Degenerative Augenerkrankungen (SMD)
- Diabetes
Mitochondrien aufbauen
Eine
regelmäßige Entgiftung gehört daher auch zu den wichtigsten Maßnahmen für gesunde und leistungsfähige Mitochondrien. Allerdings wirken bereits einige der oben unter „Nahrungsergänzungsmittel“ erwähnten Mittel entgiftend, z. B.:Alpha-Liponsäure bindet Schwermetalle und schützt Mitochondrien.
Glutathion unterstützt die körpereigene Entgiftung und neutralisiert ROS.
N-Acetylcystein (NAC) erhöht die Glutathionproduktion.
1/2 Brokkoli 1/2 Blumenkohl 1 EL Apfelessig 1 TL Senf 1 EL Olivenöl 1 Grapefruit (Saft) 1 Handvoll geriebene Haselnüsse