Samstag, 30. Januar 2016

In welcher Reihenfolge werden Schwermetalle ausgeleitet?

Schwermetalle werden nicht alle gleichzeitig sondern nacheinander ausgeleitet . Dies ergibt Probleme beim Nachweis mit DMPS, weil manche Metalle erst erscheinen, wenn andere bereits ausgeleitet sind. 

Die Meinungen gehen etwas auseinander:

Ein Provokationstest mit einer einmaligen Gabe sogenannter DMSA-Kapseln (Chelatbildner), bei dem Metalle gebunden und danach ausgeschieden werden können, scheinen sich für einen Aluminiumnachweis nicht immer zu eignen.
Das liegt wohl daran, dass der Körper die Metalle oft in einer bestimmten Reihenfolge ausscheidet und Aluminium – so heisst es – erst aus dem Körper gelöst werde, wenn zuvor andere Metalle wie Quecksilber oder Blei ausgeleitet wurden (sofern mit diesen Metallen eine Belastung vorliegt).

Im DMPS-Test werden die Schwermetalle in folgender Reihenfolge ausgeschieden:
1. Zink 2. Zinn 3. Kupfer 4. Arsen 5. Quecksilber
http://www.hoesle.ch/schwermetalle-amalgam (Schweizer Arzt)

Reihenfolge der Ausleitung nach Dr.Joachim Leman, GBU,  Hirschberg a.d.Bergstr. 
Schwermetalle werden bevorzugt in folgender, absteigender Reihenfolge ausgeschieden:
Zn - Sn - Cu - As - Hg - Pb - Fe - Cd - Ni -Cr
(Zink-Zinn-Kupfer-Arsen-Quecksilber-Blei-Eisen-Cadmium-Nickel-Chrom)

Der Grund für diese Ausscheidungsreihenfolge liegt in den unterschiedlichen Komplexbildungskonstanten der Chemischen Gleichgewichte zwischen Komplexbildner und Schwermetall.
DMPS (2,3-Dimercaptopropyl-1-sulfonat) beeinflußt die Hg-Konzentration im Gehirn über eine leichte Konzentrationsminderung [37] - [40]. Falls die Kupferdepots sehr groß sind, werden die anderen Metalle nicht verstärkt ausgeschieden, d.h. sie werden erst nach dem Abbau der Kupferdepots angegangen. Die Höhe des mobilisierten Kupfers korreliert oft mit dem Mangel an Zink. Zink bewirkt eine relative Entgiftung der anderen Schwermetalle s. ---> 1.2.3.2 Spurenelemente Zink und Selen.


Labor Dr. Bayer, Stuttgart 
Abbildung 3 zeigt die Stabilitätskonstanten verschie­de­ner Metall-DMPS-Komplexe (1: 1 beziehungsweise­ 1:2), wobei ein Schwermetall entweder ein Molekül DMPS oder aber auch zwei Moleküle DMPS binden kann. Diese Stabilitätskonstanten widersprechen klar der von Daunderer angegebenen Reihenfolge für die Ausscheidung der Schwermetalle, die später auch von anderen Autoren übernommen wurde (z. B. Bartram et al., 2007): Zn > Cu > As >Hg > Pb > Sn > Fe > Cd > Ni > Cr
http://www.labor-bayer.de/publikationen/11_DrBayer-DMPS-2008.pdf


Laborärzte Sindelfingen
Nach Gabe von DMPS werden die Schwermetalle in folgender Reihenfolge ausgeschieden: Zn, Sn, Cu, As, Hg, Pb, Fe, Cd, Ni, Cr. Bei hohem Kufperdepot kommt daher die Ausscheidung von Quecksilber mitunter erst bei erneuter Gabe von DMPS richtig in Gang.
http://www.laboraerzte-sifi.de/analysen/untersuchungsverzeichnis/2136-quecksilber-nach-dmps/


Dr. med Alois Deng, Österreich 
DMPS (2,3-Dimercaptopropan-l-sulfonsäure Natriumsalz) und DMSA (Dimercapto succinic Acid, Dimercaptobernsteinsäure) bilden mit den folgenden Schwermetallen/Spurenelementen in absteigender Affinität

- Zink Zn, Kupfer Cu, Arsen As, Quecksilber Hg, Blei Pb, Zinn Sn, Eisen Fe, Cadmium Cd, Nickel Ni, Chrom Cr -
wasserlösliche Komplexe. (Ausnahme: OSR-1).
http://www.draloisdengg.at/leistungen/dmps.htm






Ausleitung von Aluminium aus dem Gehirn





Dr. Klinghardt
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Um optimale Ergebnisse zu erzielen, wiederholen Sie es eine Woche lang jeden Tag. Wiederholen Sie den Kurs dann nach einer Pause von 12 Tagen.


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Herzliche Grüße aus dem Schwarzwald,
Ihr Kundenservice
hübner®
Aluminium ENTGIFTEN | So einfach kann man Aluminium ausleiten! Patrick Stobach
Siliciumdioxid 
Aluminium benützt im Körper denselben Transporter wie Eisen: Transferrin. Das Eisen verdrängt das Alu, deshalb sollte der Ferritin-Wert über 70 sein. 


Zur Ausleitung der Aluminiumdepots können Sie eine Trinkkur mit siliziumreichem Mineralwasser machen. Eine Liste der geeigneten Marken finden Sie im Mitgliederbereich.


Eine Aluminium-Toxizität kann die Knochen schwächen und zu Anämie oder Demenz führen. Deferoxamin, ein Wirkstoff, der über den Peritonealkatheter oder über eine Vene verabreicht werden kann, hilft dabei, den Körper von Aluminium zu befreien.


Neben Nährstoffmangel und chemischen Neurotoxinen (siehe Dr. med. Nehls und ....) sind vor allem Schwermetalle, darunter das Aluminium, im Gespräch neurotoxisch zu sein. Der Aluminiumkongreß der Bundesregierung im November 2014 hat dies bestätigt. Aluminium ist neurotoxisch (Müdigkeit und Konzentrationsstörungen) und führt im Rattenversuch zu Gedächtnisstörungen, so die weltweite Elite der Wissenschaftler einhellig.

Schon seit mindestens Ende der 1980er Jahre ist nun bekannt, dass Apfelsäure (idealerweise in Kombination mit Magnesium) Aluminium ausleiten kann. Es zeigte sich, dass die Apfelsäure und Deferoxamin (DFOA) am effektivsten waren.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-ausleiten-ia.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Deferoxamin


Interview mit Dr. Christopher Exley
Toxikologe und Alu-Experte, Prof. an Uni Kiel bei Manchester, 
Kiel-Meeting on Aluminium: Wie bekommt man Aluminium aus dem Körper? Mit Silizium
TV Dokumentation auf Arte


RSW Infothek-Gesundheit; Autorin: Katja Schulte Redaktion
Professor Christopher Exley, der an der englischen Keele Universität seit den 80er Jahren zum Thema Aluminium und Alzheimer forscht, riet im Oktober 2017 in der Sendung Quarks dazu, täglich etwa 1 Liter siliziumreiches Wasser zu trinken. Silizium sorgte auch bei Alzheimerpatienten dafür, das Aluminium über den Urin aus dem Körper geleitet wird. Gleichzeitig verbesserte sich durch Silizium bei einigen Personen die kognitive Leistungsfähigkeit messbar.


Enterosgel (russische Entwicklung) von Homepage von Dr.med. Helmut B Retzek
Neben den „natürlichen Zeolithen und Betoniten“ ist neu am Markt ein Silicium-Gel, welches als Adsorbtions-Mittel eingenommen werden kann.
das Polymethyl-Siloxan Hydro-Gel ist eine Siloxan-Derivat mit Wasserbindender Affinität. Silicium-Verbindungen haben eine hohe Affinität zu Aluminium und können Aluminium-Verbindungen ausleiten.
Polymethyl-Siloxane waren bis jetzt nur als „Silicium-Öl“ bekannt und fanden Verwendung in Brust-Implantaten.
Neuerdings wird mit Enterosgel als Adsorbtions-Mittel bei allen möglichen Formen von Darm-Infektionen, Schwermetall-Belastungen usw geworben.
Dr. Dietrich Klinghardt hat dieses Gel als wichtiges Bindemittel bei Aluminum-Detox genannt (Baden Baden Okt 2015).
Wie alle Silicat-Derivate kann auch das Gel eine starke Fremdkörper-Reaktion auslösen, wenn es in Gewebe transportiert wird.
Hier eine Studie aus 2008 über eine Stimmband-Lähmung und Vernarbung durch Enterosgel-Ablagerungen. Wichtig: dies kann auch durch Zeolith oder Betonit passieren, ist keinesfalls spezifisch für das Enterosgel.
http://www.homeopathy.at/aluminium-detox


Toxcenter und Firma Heyl empfehlen Deferosamin 
Wissenschaftliche Produktmonographie der Firma Heyl meint: "Zur Behandlung von Al-Vergiftungen wird Deferoxamin empfohlen<1505,1629>. " DMPS sei da nicht wirksam. Bei einer Patientin unserer Gruppe wurden jedoch nach Mobilisation DMPS auch erhöhte Aluwerte im Urin festgestellt.
http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Monographie.pdf
Dr. Klinghardt
Hohe Gaben von Vitamin-C plus Kalzium leiten Aluminium aus; kann nicht mit Chelatbildnern wie DMPS entgiftet werden. Ausleitung aus dem Gehirn erfolgt durch Chelattherapie plus Liponsäure (100 mg 2-3x täglich). Chamomilla ist das homöopathische Antidot für Aluminium.
http://www.gesund-im-net.de/handbuch2.htm#bind



Alpha-Liponsäure - Wasser- und fettlösliches Antioxidans
Die alpha-Liponsäure ist eine schwefelhaltige Fettsäure mit starken antioxidativen Eigenschaften. Im Gegensatz zu anderen Antioxidantien ist sie sowohl wasser- als auch fettlöslich. Sie kann daher nicht nur Zellmembranen effizient passieren, sondern auch die Blut-Hirnschranke übertreten.
Alpha-Liponsäure wirkt als Antioxidans und Radikalfänger, fördert das „Recycling“ anderer Antioxidantien wie Gluthation usw., indem sie als Reduktionsmittel wirkt, und unterstützt die Ausscheidung von Metallen auch aus dem intrazellulären Raum.
Zu den natürlichen Quellen zählen Gemüse wie Spinat, Brokkoli und Tomaten sowie Fleisch und Innereien. In der Natur wird ausschließlich die so genannte R-Form der alpha-Liponsäure gebildet.
Alpha-Liponsäure unterstützt antioxidative Kapazität und Entgiftung

Ist ein Goldstandard geworden in der Welt, zum Entgiften der Schwermetalle.
Die Dosis ist: 300 mg 4 x tägl. bei Erwachsenen, 100 mg 4 x täglich bei Kindern.

Alphaliponsäure hat eine phantastische Entgiftungswirkung für die Leber, sodass wir es immer mehr in unser Standardprogramm nehmen bei Erwachsenen in der akuten Phase. Es ist wichtig, dass wir 300 mg 4 x täglich nehmen, denn wenn wir es nur 1x nehmen, führt es zu einer Verschiebung von Schwermetallen, zurück ins Gehirn, wenn man es 4x täglich nimmt, findet das nicht statt.
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html



https://www.imd-berlin.de/spezielle-kompetenzen/a-z/mikronaehrstoffe/alpha-liponsaeure Cilantro (Korianderkraut) mobilisiert Schwermetalle, insbesondere Quecksilber, aus ihren Depots im Nervengewebe. Die Anwendung von Cilantro stellt nach Dr. Klinghardt die einzige bekannte Methode dar, Gehirn und Nervengewebe von Quecksilber zu entgiften. Nach Ausleiten von Quecksilber werden durch Cilantro auch alle anderen Schwermetalle mobilisiert, was sonst nicht möglich wäre. Eine halbe Stunde vorher muss jedoch Bärlauch gegessen werden, dessen Schwefelgruppen das mobilisierte Metalle binden.

Er empfiehlt 1 TL Apfelpektin am Tag zur Aluausleitung aus Hirn

Bei den neurologischen Erkrankungen verwenden wir heute Glutathione. Ich gebe Euch einfach die Dosis, es ist phantastisch bei Parkinson. Wir haben damals angefangen mit 300 mg pro Tag, die Menge haben wir injiziert und sind langsam angestiegen auf 1.800 - 2.500 mg tägl. i.v. rasch injiziert. Bei Parkinson wirkt es heilend oft im gleichen Moment. Ihr injiziert 2.500 mg - es ist völlig neu, es gibt noch keine Literatur darüber, und der Patient läuft normal aus der Praxis raus, sehr häufig! Es ist nur so, dass der Effekt erst mal nicht lange anhält, nur für 18 - 20 Stunden und dann kommt der alte Zustand wieder. Dann müßt Ihr sofort die nächste Injektion geben. Wenn es aber Monate durchgeführt wird, wird der Abstand zwischen den Spritzen immer größer und schließlich genest der Patient.

... * Wir wissen, dass 95% vom Serotonin nicht im Gehirn, sondern im Darm gebildet wird.

* D.h. die ganzen Füllguthormone: Noradrenalin, die ganzen Neurotransmiter, die mit dem Sich-Wohlfühlen einher gehen, werden zu einem großen Teil im Darm erzeugt und nicht im Gehirn.

* Da habe ich einfach die Methode aus der Neuraltherapie genommen, in dem ich das DMPS anstatt i.v. zu injizieren, segmental, um den Bauchnabel spritze, i.c.-subcutan.

Hier ist ein Fall, ein Zahnarzt mit schweren neurologischen Störungen. Da haben wir DMPS in die Vene gespritzt, da kam nur 2mikrogramm Quecksilber pro Liter im Urin raus, das ist nur eine kleine Menge. Dann habe ich ihm den Bauch angespritzt i.c. und dann kam über 1.5oo mikrogramm raus = 1,5 mg, und diese Quecksilbermenge im Urin - wenn die jemand anderes trinken würde, der würde sicher sterben.

Ausgelöst nur durch 1/2 ccm DMPS - für die Ärzte hier, muß es erstaunlich sein, normalerweise gibt man 5 ccm. Das ist fast eine homöopathische Menge DMPS, die ich einfach in die Bauchdecke gespritzt habe und über neurologische Reflexwege wird es dann transportiert über die Nerven zum Rückenmark, vom Rückenmark zu den Bauchorganen und wieder zurück und innerhalb von 24 Stunden kam diese Wahnsinnsmenge Quecksilber raus.


Arzt und Zahnarzt Dr. Lindauer
DMPS geht nicht ins Gehirn. Dafür eignet sich DMSA besser. (Dies wird jedoch von der Firma Heyl bestritten). Wer DMSA nicht verträgt kann EDTA nehmen.

Koriander löst Schwermetalle aus dem Nervengewebe. Nach Dr. Klinghardt ist Koriander neben DMSA die einzige bekannte Methode Nervenzellen von Quecksilber zu befreien. Solange Quecksilber im Gehirn ist können alle anderen Metalle nicht entfernt werden.
http://www.amalgamentfernung-hamburg.de/ausleitungsstrategien-bei-schwermetallbelastungen/


Nach Dr. Mutter
Zur Ausleitung von Aluminium und Eisen aus dem Gehirn hat sich alle drei Tage eine Drittel Ampulle Desferroxamin 0,5 Prozent bewährt. Unter die Haus gespritzt. (Quelle: Lass Dich nicht vergiften, 2015, Seite 165)

Ein Provokationstest mit einer einmaligen Gabe sogenannter DMSA-Kapseln (Chelatbildner), bei dem Metalle gebunden und danach ausgeschieden werden können, scheinen sich für einen Aluminiumnachweis nicht immer zu eignen.

Das liegt wohl daran, dass der Körper die Metalle oft in einer bestimmten Reihenfolge ausscheidet und Aluminium – so heißt es – erst aus dem Körper gelöst werde, wenn zuvor andere Metalle wie Quecksilber oder Blei ausgeleitet wurden (sofern mit diesen Metallen eine Belastung vorliegt).

Greifen Sie hier - und auch zur Verhinderung einer künftigen Anreicherung von Aluminium im Körper - am allerbesten zu einem organischen Silizium in Kolloidform. Eine Tagesdosis sollte Sie mit etwa 75 mg Silizium versorgen.

Schon seit mindestens Ende der 1980er Jahre ist nun bekannt, dass Apfelsäure (idealerweise in Kombination mit Magnesium) Aluminium ausleiten kann.

Da man ferner weiss, dass sich Aluminium besonders gerne dort niederlässt, wo ein chronischer Magnesiummangel herrscht, hat sich die Einnahme von Apfelsäure kombiniert mit Magnesium in der Ausleitung von Aluminium besonders bewährt.

Für die Aluminium-Ausleitung bedeutet das also:

Magnesiumspiegel optimieren und Calciumpräparate nur dann einnehmen, wenn sie kombiniert mit Magnesium im richtigen Verhältnis (2 : 1) vorliegen (z. B. Sango Meeres Koralle).

Eine übermässig calciumreiche Ernährung vermeiden

In einer Vorlesung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich empfahl Dr. Klinghardt einen gehäuften Teelöffel Apfelpektin pro Tag zu sich zu nehmen, um das mit der Nahrung oder dem Wasser aufgenommene Aluminium gleich wieder auszuscheiden.

Denken Sie hier jedoch daran, mit jeder Pektineinnahme sehr viel Wasser zu trinken (pro TL Pektin mindestens zwei grosse Gläser, was 600 ml Wasser entspricht)
Lesen Sie mehr unter: 
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-ausleiten-ia.html#ixzz3qQkl9vk2
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schwermetalle-ausleiten-ia.html



Natürliche Möglichkeiten zur Ausleitung von Aluminium vom Zentrum-der-Gesundheit.de

Da viele Möglichkeiten zur Ausleitung von Aluminium keinen grossen Aufwand bedeuten, kann man diese Massnahmen einfach (ohne vorherigen Nachweis einer Aluminiumbelastung) in den Alltag integrieren – und zwar nicht nur, um Aluminium auszuleiten, sondern auch um zu verhindern, dass sich ab sofort weiteres Aluminium im Körper anreichert und einlagert.

1. Silizium zur Aluminium-Ausleitung
Die einfachste und sicherste Methode, Aluminium nicht nur auszuleiten, sondern auch dessen künftige Aufnahme, Ablagerung und Anreicherung im Körper zu verhindern, ist die Einnahme von Silizium.
Schon im Jahr 1998 waren die möglichen Zusammenhänge zwischen Aluminium und der Alzheimerkrankheit bekannt. Auch wusste man bereits damals, dass hohe Siliziumspiegel im Trinkwasser die schädliche Aluminiumwirkung reduzierten.
Eine daraufhin durchgeführte Studie zeigte dann auch, dass Silizium als Nahrungsergänzung eine Ablagerung von Aluminium im Gewebe verhindern kann.
Ratten, die Aluminium und Silizium bekommen hatten, wiesen im Gehirn, in der Leber, in der Milz, den Knochen und den Nieren deutlich weniger Aluminium auf als jene Ratten, die mit ihrem Futter nur Aluminium, aber kein Silizium bekommen hatten.

Silizium: Natürliches Gegenmittel für Aluminium
Im Jahr 2007 zeigte eine Studie – diesmal am Menschen – dass Aluminium im Trinkwasser ganz offensichtlich eine schädliche Wirkung hatte und es das Risiko für eine Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten der Konsumenten erhöhte, aber nur, wenn das Trinkwasser gleichzeitig arm an Silizium war. Je höher daher die tägliche Siliziumaufnahme war, umso mehr sank das Alzheimerrisikoder Studienteilnehmer.„Silizium ist ein natürliches Gegenmittel für Aluminium“, verkündeten daraufhin die an dieser Studie beteiligten Forscher.Vier Jahre später erschien eine Übersichtsarbeit (Review) mit dem Ziel herauszufinden, ob Silizium tatsächlich die Resorption und Ablagerung von Aluminium im Körper von Säugetieren verhindern kann.Die beteiligten Wissenschaftler schrieben: „Die Ergebnisse einer Reihe von Studien lassen vermuten, dass eine Nahrungsergänzung mit Silizium eine chronische Aluminiumanhäufung im Gehirn verhindern kann und daher eine mögliche Therapie der Alzheimer Krankheit darstellt […].“Nun gelten manche Getreide wie Hafer, Hirse und Gerste ja gemeinhin als sehr siliziumreich. Die heute übliche Kunstdüngung jedoch führt dazu, dass die Pflanzen nur noch flach wurzeln und gar nicht mehr in jene Tiefen vordringen, in denen Silizium anzutreffen wäre. Folglich nehmen die Siliziumgehalte von Getreiden, die synthetisch gedüngt werden, immer mehr ab.Decken Sie sich daher grundsätzlich mit Getreide aus biologischer Erzeugung ein, da hier nur verhalten und mit natürlichen Düngemitteln gedüngt wird.Zur Ausleitung von Aluminium jedoch lohnt es sich nicht, sich auf die unsicheren Siliziumgehalte von Lebensmitteln zu verlassen.Greifen Sie hier - und auch zur Verhinderung einer künftigen Anreicherung von Aluminium im Körper - am allerbesten zu einem organischen Silizium in Kolloidform. Eine Tagesdosis sollte Sie mit etwa 75 mg Silizium versorgen.
2. Apfelsäure & Magnesium zur Aluminium-Ausleitung
Apfelsäure ist natürlicherweise – wer hätte es gedacht – in Äpfeln enthalten, aber auch in vielen anderen Früchten (Trauben, Quitten, Beeren), jedoch in besonders hohen Konzentrationen nur in den unreifen Früchten.
Im Apfelessig ist ebenfalls Apfelsäure enthalten, doch überwiegt hier die Essigsäure, während Apfelsäure nur in verhältnismässig geringen Mengen vorhanden ist.
Ausserdem entsteht die Apfelsäure auch im menschlichen Körper während mancher Stoffwechselprozesse.
Schon seit mindestens Ende der 1980er Jahre ist nun bekannt, dass Apfelsäure (idealerweise in Kombination mit Magnesium) Aluminium ausleiten kann.
Damals verglichen Wissenschaftler die Fähigkeit verschiedener organischer Säuren, Aluminium auszuleiten. Sie untersuchten u. a. die Zitronensäure, Malonsäure, Oxalsäure, Bernsteinsäure und auch die Apfelsäure sowie ein Medikament, das bei Eisenüberschuss zur Ausleitung dieses übermässig vorhandenen Eisens eingesetzt wird (Deferoxamin DFOA).
Es zeigte sich, dass die Apfelsäure und DFOA am effektivsten waren. Sie erhöhten die mit dem Urin ausgeleitete Aluminiummenge am stärksten, während Malonsäure und Oxalsäure keine diesbezüglichen Auswirkungen zeigten.

Magnesiummangel fördert Aluminium-Einlagerung im Körper
Da man ferner weiss, dass sich Aluminium besonders gerne dort niederlässt, wo ein chronischer Magnesiummangel herrscht, hat sich die Einnahme von Apfelsäure kombiniert mit Magnesium in der Ausleitung von Aluminium besonders bewährt.
Ja, es ist sogar so, dass sich in einem Organismus, der rundum optimal mit Magnesium bestückt ist, kein Aluminium ins Gewebe einzulagern scheint, auch wenn dieses mit der Nahrung oder dem Wasser aufgenommen wird – wie eine Studie aus dem Jahr 1992 ergab, die im Fachmagazin Magnesium Research veröffentlicht wurde.
Wenn jedoch das Calcium-Magnesium-Verhältnis im Gewebe gestört ist, dann beobachteten die Wissenschaftler dort auch einen steigenden Aluminiumgehalt. Das Calcium-Magnesium-Verhältnis ist heute jedoch sehr oft gestört – und zwar hauptsächlich aus zweierlei Gründen:
Erstens glauben viele Menschen, Milchprodukte seien wahnsinnig gesund, weil sie so viel Calcium enthalten. Ja, Milchprodukte enthalten viel Calcium, aber leider gleichzeitig sehr wenig Magnesium, so dass ein hoher Milchproduktekonsum zu einem gestörten Calcium-Magnesium-Verhältnis führt.
Zweitens mögen die meisten Menschen magnesiumreiche Lebensmittel nicht so gerne. Dazu gehören grüne Blattgemüse, Nüsse, Saaten, Hülsenfrüchte und Pseudogetreide. Stattdessen werden Weissmehlprodukte, Süssigkeiten, Fleischprodukte und die genannten Milchprodukte konsumiert. Doch alle diese Nahrungsmittel sind äusserst arm an Magnesium.
Die Forscher der Studie schlussfolgerten, dass ein Magnesiummangel bzw. ein gestörtes Calcium-Magnesium-Verhältnis im Gewebe die Aufnahme von Aluminium ins Gehirn beschleunigt, was im Laufe von vielen Jahren dann letztendlich die Entwicklung von solchen degenerativen Prozessen nach sich zieht, die man inzwischen mit Aluminium in Verbindung bringt.
Dazu gehören neben der Demenz auch Krankheiten, wie z. B. die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), bei der jene Nervenzellen geschädigt werden, die für die Muskelbewegungen verantwortlich sind. Betroffene können sich daher immer weniger bewegen, leiden schliesslich an Muskelschwäche, Lähmungen und sogar Schluck- und Sprachstörungen.

Für die Aluminium-Ausleitung bedeutet das also:
Magnesiumspiegel optimieren und Calciumpräparate nur dann einnehmen, wenn sie kombiniert mit Magnesium im richtigen Verhältnis (2 : 1) vorliegen (z. B. Sango Meeres Koralle).
Eine übermässig calciumreiche Ernährung vermeiden
Kurweise Apfelsäure kombiniert mit Magnesium einnehmen

3. Folsäure zur Aluminium-Ausleitung
Im Jahr 2005 veröffentlichte das Fachmagazin Nutrition eine Studie mit dem Ergebnis, dass Folsäure nützlich sein kann, um eine bereits vorhandene Aluminiumakkumulation in den Hauptzielorganen des Aluminiums (Knochen, Nieren, Gehirn) zu reduzieren.
Achten Sie daher unbedingt auf eine folsäurereiche Ernährung. Folsäure ist besonders in grünem Blattgemüse, Kohlgemüse, Kräutern, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und in (Bio-)Eiern enthalten.
Wenn Sie der Meinung sind, nicht genügend dieser Lebensmittel zu sich zu nehmen, kann auch vorübergehend ein Vitamin-B-Komplex mit reichlich Folsäure helfen – bis Sie sich daran gewöhnt haben, sich regelmässig mit den genannten folsäurereichen Lebensmitteln zu versorgen.

4. Zink zur Aluminium-Ausleitung
Zink ist ein wichtiges Spurenelement, das weder in zu niedriger noch in zu hoher Konzentration im Körper vorhanden sein sollte.
Lassen Sie Ihren Zinkspiegel bestimmen, wenn Sie eine Aluminiumbelastung vermuten. Sollte Ihr Zink-Wert zu niedrig sein, dann ist es höchste Eisenbahn, chelatiertes Zink einzunehmen. Denn es ist bekannt, dass ein zu niedriger Zinkspiegel die Einlagerung von Aluminium im Körper erleichtert.

5. Selen und Vitamin E zur Aluminium-Ausleitung
Aluminium hat viele giftige Auswirkungen auf den Körper. Eine weniger bekannte Aluminium-Schadwirkung ist jene auf das körpereigene Immunsystem. So reduziert Aluminium beispielsweise in der Milz die Zahl und die Qualität einer Gruppe bestimmter Abwehrzellen, den sog. T-Lymphozyten.
Selen in Kombination mit Vitamin E kann diese Auswirkung offenbar zwar nicht vollständig verhindern, jedoch deutlich reduzieren.
Achten Sie also auch auf einen gesunden Selen- und Vitamin-E-Status. Selen ist heutzutage nur noch in Paranüssen in nennenswerten Dosen enthalten, kann aber auch vorübergehend – zur Optimierung der Versorgung – leicht mit Hilfe von chelatiertem Selen eingenommen werden. Wie sich ein Selenmangel auf den Körper auswirkt, erfahren Sie hier.
Vitamin E hingegen findet sich reichlich in Nüssen und pflanzlichen Ölen und Fetten. Allerdings unterscheiden sich die Werte in den einzelnen Nuss- bzw. Ölsorten enorm.
So liefern beispielsweise Haselnüsse und Mandeln sehr viel Vitamin E (ca. 25 mg pro 100 g), während Walnüsse 6 mg und Cashewkerne gar nur 0,8 mg Vitamin E enthalten.
Spitzenreiter in Sachen Vitamin-E-Gehalt ist bei den Ölen mit Abstand das Weizenkeimöl mit 185 mg Vitamin E, so dass schon 1,5 Esslöffel dieses Öls mit derselben Vitamin-E-Menge versorgen wie 100 g Haselnüsse.
Doch auch Distelöl und Sonnenblumenöl sind sehr reich an Vitamin E. Wer jedoch diese Öle aufgrund ihres schlechten Omega-3-Omega-6-Verhältnisses meiden möchte, greift besser zu Olivenöl, Mandelmus und Haselnüssen.
Auch Trockenfrüchte und Süsskartoffeln enthalten Vitamin E (um die 5 mg).
Tierische Produkte (Milch- und Fleischprodukte) sind hingegen eher als Vitamin-E-arm zu bezeichnen.

6. Apfelpektin zur Aluminium-Ausleitung
Seit 2002 stellt das weissrussische Institut "Belrad" ein Präparat aus Apfelpektin zur Verfügung. Untersuchungen an strahlenbelasteten Kindern ergaben, dass Apfelpektin die bestehende Belastung des Körpers mit radioaktiven Stoffen wie Caesium 137 abbaut – und zwar auch dann, wenn nach wie vor radioaktiv belastete Nahrung aufgenommen wird.
Auch andere Schwermetalle sowie Aluminium sollen von Apfelpektin im Körper gebunden und daraufhin leichter ausgeschieden werden können.
Apfelpektin wird üblicherweise als Geliermittel benutzt und ist im Handel frei erhältlich. Reich an Pektinen sind auch Rote Rüben, Radieschen, Karotten, Paprika, Kürbis, Auberginen, Äpfel, Aprikosen, Quitten, Kirschen, Pflaumen, Birnen, Sanddorn und die Schalen von Zitrusfrüchten.
In einer Vorlesung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich empfahl Dr. Klinghardt einen gehäuften Teelöffel Apfelpektin pro Tag zu sich zu nehmen, um das mit der Nahrung oder dem Wasser aufgenommene Aluminium gleich wieder auszuscheiden.
Denken Sie hier jedoch daran, mit jeder Pektineinnahme sehr viel Wasser zu trinken (pro TL Pektin mindestens zwei grosse Gläser, was 600 ml Wasser entspricht).

7. Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie zur Ausleitung von Aluminium
Vitamin C ist einer der wichtigsten Radiakalfänger, macht also aggressive und sehr reaktionsfreudige Substanzen unschädlich und regt das körpereigene Entgiftungssystem an.
Mittels Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C (z. B. beim Heilpraktiker oder Umweltmediziner) über einen Zeitraum von mehreren Wochen kann Aluminium über die Nieren leichter ausgeschleust werden.
Ob Sie nun diese Variante zur Ausleitung von Aluminium wählen oder eine andere, wichtig ist in jedem Fall, natürliches Vitamin C während der Aluminiumausleitung verstärkt zu sich zu nehmen – entweder über eine ausgesprochen Vitamin-C-reiche Ernährung oder über ganzheitliche Vitamin-C-Präparate (z. B. einer Mischung aus pulverisierten besonders Vitamin-C-reichen Früchten und Beeren oder der pulverisierten Acerolakirsche oder auch über Sanddorn- und Acerolasäfte).
Bitte beachten Sie, dass Vitamin C nicht gleichzeitig mit anorganischem(!) Selen eingenommen werden sollte, da sich beide gegenseitig beeinträchtigen bzw. in ihrer Wirkung behindern. Dies gilt jedoch nicht für organisches, also chelatiertes Selen.

8. Homöopathie zur Ausleitung von Aluminium
In der Homöopathie stehen viele Mittel zur Verfügung, die nicht nur die Ausleitorgane (Leber und Nieren) stärken, sondern auch bei Metallbelastungen gute Dienste erweisen.
Da eine homöopathische Behandlung jedoch ein spezifisches Fachwissen voraussetzt, wäre es sinnvoll, zu diesem Zweck eine(n) ausgebildete(n) Homöopathen/in aufzusuchen.
Eine homöopathische Behandlung schliesst selbstverständlich die zusätzliche Anwendung der übrigen hier vorgestellten Massnahmen nicht aus.

9. Chlorella & Bärlauch zur Ausleitung von Aluminium
Die Süsswasseralge Chlorella enthält einerseits einen Stoff, der Metalle und Giftstoffe aus dem Gewebe zu lösen vermag und sorgt andererseits im Darm dafür, dass die mobilisierten Toxine gebunden werden, so dass der sog. enterohepatische Kreislauf (Kreislauf zwischen Leber und Darm) unterbrochen wird.
Parallel dazu eingenommener Bärlauch mobilisiert Gifte aus dem Gewebe, so dass sie leichter in den Darm gelangen, wo bereits Chlorella oder auch Apfelpektin oder Bentonit/Zeolith warten, um sie zu binden und auszuleiten. 

Begleitende Massnahmen der Aluminiumausleitung
Bevor Sie mit der Aluminiumausleitung beginnen, verinnerlichen Sie bitte die folgenden Regeln für eine erfolgreiche Ausleitung:

Mineralstoffhaushalt ausgleichen
Eine Ausleitung – ganz gleich von welchem Gift – erfordert immer einen ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt. Einerseits sind viele Mineralstoffe und Spurenelemente direkt an der Entgiftung und Ausleitung beteiligt, andererseits ermöglichen sie erst die ordnungsgemässe Arbeit der Entgiftungs- und Ausleitorgane.
Da ferner bei einer Ausleitung der Verschleiss an Mineralstoffen besonders hoch ist, sollten die körpereigenen Mineralstoff- und Spurenelemente-Depots schon vor der Ausleitung gut gefüllt werden.
Zu einigen Mineralstoffen haben wir bereits weiter oben Details in Bezug auf die Aluminiumausleitung genannt. Zusätzliche Informationen zur Optimierung des Mineralstoffhaushalts vor bzw. während der Ausleitung bzw. Entgiftung finden Sie hier: Quecksilber ausleiten

Viel trinken
Trinken, trinken, trinken: Achten Sie bei einer Ausleitung von Aluminium unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.
Somit können Sie die Gefahr für mögliche Entgiftungserscheinungen wie zum Beispiel Übelkeit oder Kopfschmerzen gering halten. Die Giftstoffe können gut ausgespült werden und die Wiedereinlagerung an anderer Stelle im Körper wird verhindert.

Nieren und Leber stärken
Vor einer Aluminiumausleitung ist es ausserdem ratsam, die Nieren und auch die Leber zu stärken, damit die Entgiftung auch wirklich reibungslos und so verlaufen kann, dass weder Leber noch Nieren überlastet werden.
Für die Nieren eignen sich zu diesem Zweck spezielle Nieren-Blasen-Tees. Für die Leber finden Sie hier alle zur Verfügung stehenden Schutzmassnahmen erklärt: Ausleitung von Quecksilber
Optimal ist es, mit leber- und nierenunterstützenden Massnahmen schon zwei bis sechs Wochen vor der Ausleitung zu beginnen.

Verdauung unterstützen
Vor der Ausleitung von Aluminium (oder anderen Toxinen) sollten Sie ausserdem sicherstellen, dass Ihre Verdauung einwandfrei funktioniert und es keinesfalls zu einer Verstopfung kommt.
Eine Verstopfung würde die Gefahr mit sich bringen, dass die im Stuhl befindlichen und schon zur Ausleitung vorbereiteten Toxine ausreichend Zeit hätten, über die Darmschleimhaut wieder in den Organismus zu gelangen.
Sorgen Sie daher unbedingt für eine gute Verdauung sowie für eine gesunde Darmflora. Ersteres gelingt mit einem Darmreinigungsprogramm oder wenigstens mit der Einnahme von Flohsamenschalenpulver, eingeweichten Dörrpflaumen oder Pflaumensaft.
Eine gesunde Darmflora erreicht man meist im Zuge einer Darmsanierung. Doch auch schon die Einnahme von hochwertigen Probiotika kann Ihr Darmmilieu so beeinflussen, dass sich rasch wieder eine gesunde Darmflora ansiedelt. Eine Anleitung zum Aufbau einer gesunden Darmflora finden Sie hier: Aufbau der Darmflora
Wie wichtig eine gesunde Darmflora für den Entgiftungsprozess ist und wie die Darmflora die Leber unterstützt, lesen Sie hier: Darmbakterien zur Entgiftung

Basische Bäder
Ein basisches Bad ist besonders hilfreich bei akuten Entgiftungsreaktionen, wie zum Beispiel Kopfschmerz, Übelkeit, Müdigkeit oder Muskelschmerzen. Es unterstützt die Haut beim Ausleiten von Giftstoffen und pflegt sie zugleich.
Entscheiden Sie selbst, ob Sie ein bis zwei Mal wöchentlich ein basisches Vollbad oder lieber täglich ein basisches Fussbad nehmen möchten.

Geduld bei der Ausleitung von Aluminium!
Geben Sie in jedem Falle sich und Ihrem Körper genügend Zeit für die Entgiftung. Wenn Sie zu schnell ausleiten, können sich die Symptome, unter denen Sie möglicherweise aufgrund der Toxinbelastung litten, verstärken. Wir empfehlen daher eine langsame, kontinuierliche Ausleitung, um den Körper zu schonen.
Nur ein langfristiges Entgiftungsprogramm wird Sie langsam aber sicher von Aluminium, Schwermetallen und anderen Giften befreien können.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-ausleiten-ia.html#ixzz3yiGKEU8Y


CHAMOMILLA (homöopatisch) Wird empfohlen um Alu aus Hirn auszuleiten. Ein Hinweis dafür könnte sein, dass es dem Zentralen und vegetatives Nervensystem und den peripheren Nerven hilft:
http://www.homoeopathie-homoeopathisch.de/homoeopathische-mittel/Chamomilla.shtml
http://www.apotheke-homoeopathie.de/mittel/chamomilla


Georg Keppler, Berlin 
Ausleitung von Aluminium: hohe Dosen Vitamin.C plus Kalzium 
aus dem Gehirn: Chelattherapie plus Liponsäure (100 mg 2-3x tägl.), DMPS versagt(!)
Quelle: Aluminium, Quecksilber, Blei, Cadmium & Lanthanoide – unsere Alltagsgifte, Dr. Wenzel, CD 6-5 i Chamomilla ist das homöopathische Antidot für Aluminium
Georg Keppler, Freiburger Str. 3, D-16515 Oranienburg +49 163 3841245 georg.keppler@gmx.de
http://www.gesund-im-net.de/lotse.pdf
Jedes einzelne Metall und seine spezifische Ausleitungsmethode
http://www.gesund-im-net.de/georg/lotse.pdf

Hohe Gaben von Vitamin C[15] plus Kalzium leiten Aluminium aus. Kann nicht mit Chelatbildnern wie DMPS entgiftet werden. Ausleitung aus dem Gehirn erfolgt durch Chelattherapie plus Liponsäure (100 mg 2-3x täglich) (Georg Keppler). Laut Klinghardt auch mit organischer Kieselsäure (Ackerschacketelhalm).







Donnerstag, 28. Januar 2016

Kostenübernahme durch Krankenkasse und Individuelle Patientenrechte

Sehr wichtig ist es alle eigenen Befunde immer aufzubewahren.
Lassen Sie sich Diagnosen stellen.
Und vor allem: Fragen Sie nach den Ursachen der Symptome.
Jeder Zahnarzt ist verpflichtet den Patienten nach Allergien zu befragen.

Entscheidungsträger ist der Gemeinsame Bundesausschuß (GB-A). Er besteht aus dem Spitzenverband der Krankenkassen und den Vereinigungen der Ärzte, Zahnärzte und Krankenhäusern. Antragsberechtigt sind einige Patientenorganisationen und die Verbraucherberatungsstellen.

Gemeinsamer Bundesausschuß
Wegelystr. 8
D-10623 Berlin
030 / 27 58 38 - 0
info@g-ba.de
https://www.g-ba.de/


Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
53175 Bonn,
Telefon: +49 (0)228 99 307-0 E-
Mail: poststelle@bfarm.de

Das BfArM ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Es ist das wissenschaftliche Beratungsinstitut und entscheidet über die Zahlungen von Arzneimitteln wie zum Beispiel Dimaval (DMPS).
Dieses Institut erkennt Amalgamschäden faktisch nicht an.


Verbraucherzentrale Bundesverband
Markgrafenstr. 66
10969 Berlin
Tel.: 030/25800-0
info@vzbv.de
http://www.vzbv.de/go/


DMPS wird zur Ausleitung von akuten Metallvergiftungen bei schweren Krankheitssymptomen von der Kasse bezahlt. Bei chronischen Vergiftungen, dem Normalfall einer Vergiftung, zahlt die Kasse nicht. So will es der gemeinsame Bundesausschuss, also Krankenkassen und Ärztevertreter.

Dr. Mutter: Wenn der Arzt die Indikation einer Schwermetallvergiftung stellt, können die Krankenkassen die Ausleitung mit DMPS übernehmen. (Lass dich nicht vergiften, Seite 96) 

Kostenübernahme ambulant (Stand 2016)

Ausnahme bei schwerwiegenden Erkrankungen. Patienten, die an einer schwerwiegenden Erkrankung leiden und zur Behandlung nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel und Naturheilmittel benötigen, können diese Medikamente auf Kosten der Krankenkasse erhalten, sofern diese Arzneimittel nach medizinischen Gesichtspunkten Therapiestandard sind.
http://www.bmg.bund.de/themen/krankenversicherung/arzneimittelversorgung/zuzahlung.html

Im Konsenspapier des Bundesgesundheitsamts steht: "Sofern eine Schwermetallvergiftung, unabhängig davon, wodurch sie verursacht wurde, durch medizinisch anerkannte Testmethoden nachgewiesen ist, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung auch die notwendigen Entgiftungsmaßnahmen." Da aus Kostengründen jedoch weiterhin Quecksilber offiziell als unschädlich deklariert wird, wird eine Kostenübernahme möglicherweise ein Streitfall.

Liegt eine echte Amalgamunverträglichkeit vor, zahlen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Zahnsanierung. „Dazu muss ein Allergologe die Unverträglichkeit bestätigen“, betont Reiner Kerner von der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung. Übrigens: Für Füllungen im Frontzahnbereich, Menschen mit Nierenfunktionsstörungen und Schwangere übernehmen die Krankenkassen grundsätzlich auch die Kosten für Kunststofffüllungen, nicht nur für das billigere Amalgam. Die Kosten für die alternativmedizinische Ausleitungstherapie zahlt die Krankenkasse jedoch nicht.
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/therapie/tid-9441/zahnfuellungen-zwoelf-fragen-zu-amalgam-was-ist-bei-einer-amalgamentfernung-zu-beachten_aid_268290.html

Epicutan-Test und LTT-Test als Nachweis von Allergien


Epicutan-Test ist der einzige Allergietest, der von der Krankenkasse anerkannt wird. Er fällt jedoch bei 90% der Patienten negativ aus. Medizinisch aussagekräftiger ist der LTT-Test. Der wird jedoch von der Kasse nicht bezahlt und auch nicht anerkannt.

Infos über LTT-Test von der Firma LADR:
http://www.ladr.de/sites/all/themes/cont/files/_02_pdfs/01_medizin/03_information/ladr-themenhefte/TH_LTT.pdf

DMPS als Nachweis für toxische Belastung des Körpers


Kasse erkennt DMPS nicht an. Also kein Nachweis, keine Kostenerstattung für Ausleitung und Amalgamentfernung. Unser Gesundheitssystem kennt keine Quecksilbervergiftung. Auch den Melisa-LTT-Test akzeptiert die Kasse nicht. So die Landesschau.
https://www.youtube.com/watch?v=bMNFfs-vlGo

Die DMPS-Ampullen werden neuerdings bei der Kupferverwertungsstörung Morbus Wilson erstattet.

DMSA als Nachweis- und Ausleitungsmethode


DMSA ist keine sinnvolle Methode um Metalle im Körper nachzuweisen, da es die Metalle viel zu schwach bindet. Wird nicht erstattet. Ist auch deutlich weniger wirksam bei der Ausleitung. 

Chlorella als Ausleitungsmethode

Wird nicht erstattet. Ist auch deutlich weniger wirksam bei der Ausleitung. 


Bärlauch und Koriander als Ausleitungsmethode


Wird nicht erstattet. Ist auch deutlich weniger wirksam bei der Ausleitung.

Kostenübernahme stationär Stand 01/2016


In der Spezialklinik Neukirchen, unseres Wissens die einzige Umweltklinik für Kassenpatienten, werden die Messungen und Ausleitungen komplett von der Kasse bezahlt. Nur manche Allergiemessungen (LTT) sind dort Privatleistungen und müssen deshalb auch selbst bezahlt werden.

Eine Impfung ist rechtlich eine Körperverletzung und bedarf der Aufklärung


Eine Impfung ist rein juristisch eine Körperverletzung, der Arzt darf das nur machen, wenn die Betroffenen wirksam eingewilligt haben. Regel: Umfassende Aufklärung auch über seltene Nebenwirkungen ist Pflicht, sonst ist keine Wirksamkeit der Einwilligung gegeben und der Arzt ist verklagbar. Er muss also über die im Impfstoff enthaltenen Metalle aufklären und auch über die Möglichkeit durch die Impfung auch die Krankheit zu bekommen. 

Kann ich meine Patientenakte einsehen?


In der Patientenakte dokumentiert der Arzt Ihre Behandlung sowie Angaben zu verordneten Medikamenten und Heilmitteln. Sie haben das Recht, Ihre Patientenakte einzusehen und zu kopieren. Hierfür kann Ihnen der Arzt Kosten in Rechnung stellen.
http://www.kvhh.net/kvhh/pages/index/p/800#2

Uns ist auch unverständlich, war um ältere Allergiepässe als nicht verläßlich ignoriert werden sollten. Bereits im 4. Semester wird je dem Medizin- und Zahnmedizinstudenten im FachImmunologie gelehrt, daß eine immunologische Sensibilisierung lebenslang bestehen bleiben kann und daß diese in präventiver Hinsicht auch dauerhaft Berücksichtigung finden muß. Sehr wahrscheinlich würde ein Zahnarzt im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung schuldig gesprochen werden, wenn er einen Allergipaß wegen seines Alters ignoriert hätte. In jüngster Zeit wurden Zahnärzte schon zur Gewährleistung verurteilt, wenn sie ihre Patienten nicht eingehend nach bestehen den Allergien  befragt haben.
http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/Kommentar_dbu-zu_Epikutantest.pdf

Konsenspapier ignoriert Verbot von Amalgam bei Nierenfunktionsstörungen


Zu dem werden für das Amalgam sämtliche im Konsenspapier des Bundesministeriums für Gesundheit, des Bundes Letter to the edi tor 251 instituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, der Bundeszahnärztekammer, der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung und der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung vom 1. Juli 1997 auf geführten Einschränkungen, wie z.B. Nierenfunktionsstörungen, Schwangerschaft, Kinder und Allergien nicht erwähnt.
http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/Kommentar_dbu-zu_Epikutantest.pdf






Dienstag, 26. Januar 2016

Ausleitungsmethoden mit viel Hintergrundwissen

Ausleitung von Aluminium ist in separatem Artikel: Ausleitung von Aluminium aus dem Gehirn. 

Normalerweise müsste hier der dringende Warnhinweis stehen, keine Behandlung ohne kompetenten Arzt durchzuführen. Leider hat es der Gemeinsame Bundesausschuss (Krankenkassen, Kliniken und Ärzte) in Verbindung mit der Politik geschafft, dass die Diagnose von chronischen Schwermetallbelastungen von der Krankenkasse nicht mehr bezahlt wird. 
Auch sind die Forschungen der Wissenschaft noch kaum in das universitäre Studium der Ärzte vorgedrungen, sodass nicht einmal junge Neurologen ausreichend Kenntnis über die neurotoxischen Wirkungen von Schwermetallen auf Konzentration und Gedächtnis haben. 
In Baden-Württemberg gibt es heute, 2018, keinen Toxikologen für Kassenpatienten, so die BKK Daimler auf unsere Nachfrage.  


Inhalt 
  1. Allgemeine Informationen
  2. Ausleiten bei schweren Vergiftungen bei vorhandenen Krankheitssymptomen oder wenn der medizinische Befund Eile gebietet
  3. Ausleiten bei leichten Vergiftungen, wenn nur schwache Krankheitssymptome vorliegen


  1. Allgemeine Informationen


Prof. Dr. F. Daschner und (...) Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene, Universitätsklinikum Freiburg
Ich selbst mache den Mobilisationstest mit den Ausleitungsmitteln DMPS oder DMSA. Das sind Chelatbildner, deren Schwefelanteil sich mit Quecksilber verbindet. In dieser Verbindung kann der Körper sich dann leichter von dem Quecksilber befreien.
...
DMPS selbst ist völlig untoxisch, aber es mobilisiert im Körper abgelagerte Gifte und kann diese, wenn es ungünstig läuft, nur teilweise zur Ausscheidung bringen, sodass sie sich an anderen Körperstellen wieder anlagern. Es kann auch soviel Quecksilber in der Niere und im Blut anfluten, dass altbekannte Quecksilber bedingte Beschwerden auftreten oder sogar eine akute Quecksilbervergiftung zum Nierenversagen führt. Dafür ist aber nicht DMPS verantwortlich, sondern das Gift im Körper.

In unserer Ambulanz haben wir so etwas aber glücklicher Weise noch nicht erlebt. Wir haben festgestellt, dass durch ein paar Vorsichtsmassnahmen die Nebenwirkungen deutlich weniger werden. Ausserdem scheint die Gabe von zwei oder drei Ampullen DMPS auf einmal besser vertragen zu werden. Wahrscheinlich mobilisieren die zusätzlich gegebenen Ampullen nicht mehr Quecksilber als eine Ampulle, können dafür aber mehr von dem freigesetzten Quecksilber abbinden und deshalb besser zur Ausscheidung bringen.
...
Wird all dies berücksichtigt, stellt sogar eine eingeschränkte Nierenleistung keine Kontraindikation für DMPS dar. Meist wird die Nierenleistung im Verlauf der Entgiftung normalisiert. Bei schweren Fällen ist es auch günstig, während der Gabe von DMPS eine spezielle Dialyse zu machen.
...
Wie ist es mit den Gefässen? Werden diese durch die Ausleitung belastet?
Experte: Nein, sie profitieren nur davon. Durchblutungsstörungen werden weniger, der Blutdruck sinkt, die Arteriosklerose nimmt ab. Die Chelattherapie ist hierbei sehr hilfreich, da sie auch Bleiablagerungen aus dem Gefässsystem entfernt.

r&z: Kann DMPS auch Quecksilber aus dem Gehirn ziehen?
Experte: Nach bisheriger wissenschaftlicher Erkenntnis nicht. Interessant ist aber, dass trotzdem neurologische, psychiatrische oder psychische Probleme nach DMPS-Ausleitung besser werden können. Dazu gibt es Studien. Irgendwie muss DMPS doch Quecksilber aus dem Gehirn ausleiten können. Man erklärt sich das so, dass DMPS das Quecksilber aus dem Bindegewebe rausschmeisst. Dadurch gibt es ein osmotisches Gefälle und das Quecksilber aus dem Gehirn wandert ins Bindegewebe. So das Erklärungsmodell, mit dem man versucht zu verstehen, warum die neurologischen oder psychiatrischen Symptome nach Ausleitung abklingen.

Manche Hirnareale, wie zum Beispiel die Hypophyse, sind auch nicht durch die Blut-Hirn-Schranke geschützt. Dort kann DMPS direkt wirken, wie ein publizierter Fall aus unserer Praxis deutlich zeigt. Es lag eine unheilbare Hypophysenerkrankung vor, die nach einigen DMPS Gaben ausheilte. Störungen in der Peripherie der Nerven werden durch DMPS auch erreicht. Hier kann die Ausleitung auch direkt greifen.
...
Gilt dies auch für Chlorella?
Experte: Zum Teil. Chlorella leitet nur viel langsamer aus und bei schweren Krankheiten ist das zu langsam.
..
r&z: Noch zur Umwelt: Sie haben drastisch darauf hingewiesen, dass Quecksilber nicht nur in den Menschen gelangt und dann verschwindet, sondern dass es über den Menschen in riesigem Ausmass in den Naturkreislauf gelangt. Können Sie dies kurz darlegen?
Experte: Im Prinzip ist es so, dass Amalgam seit über 170 Jahren in sehr grosser Menge in Millionen von Menschen eingebracht wird. Das Meiste davon ist in die Umwelt gelangt. Heutzutage wird sogar so viel Amalgam eingesetzt wie noch nie in der Geschichte der Menschheit, obwohl sich viele Menschen in der EU und den USA aus gesundheitlichen Gründen kein Amalgam mehr einsetzen lassen. Aber in Dritte- Welt-Ländern und Zweite-Welt-Ländern wie China ist die Kariesrate sprunghaft angestiegen, seit dort auch westliche „Lebensmittel“ mit oft extrem hohem Zuckergehalt und wenig Nährstoffen Einzug erhalten haben.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/umwelt/schaedliche-faktoren/amalgam-ia


Vergiftung durch Entgiftungsmittel?
Ja, du hast richtig gelesen: Man kann sich mit Entgiftungsmitteln vergiften. Dies
ist der Fall, wenn die Detox-Substanzen von minderwertiger Qualität bzw. mit
toxischen Stoffen belastet sind. Nicht umsonst betont Dr. Joachim Mutter immer
wieder, dass 90% der Entgiftungs- und auch Nahrungsergänzungsmittel auf dem
Markt gesundheitsschädlich sind.
https://drive.google.com/file/d/1TiSYdGlwPanFz7U8ZgMi0e2LjFl_tlsh/view
www.soeren-schuhman.com 
Gesundheitsakademie
Salutem Solution OHG
Mahonienweg 22 F
12437 Berlin


Dr. Joachim Mutter: Eine Entgiftung darf erst nach erfolgter Kiefersanierung und ausgeglichenen Mikronährstoffmängeln begonnen werden, da sonst die Gefahr der Verschleppung von Schwermetallen in die Nervenzellen besteht.

Quecksilber ist das am meisten toxische nichtradioaktive Element. Vor oder während der Ausleitung MUSS unbedingt das Amalgam aus den Zähnen und unter den Kronen entfernt werden. Dr. Mutter empfiehlt eine goldbedampfte Gesichtsmaske (Patientenmaske)  (ca. 40€) während des Ausbohrens zu tragen, das sei effektiver als Kofferdam oder andere Methoden. 

Eine sehr gute Doktorarbeit über Wirkung und Ausleitung von Arsen mit Chelatbildnern schreibt Dr. Banafscheh Adam an TU München im Jahre 2003
https://mediatum.ub.tum.de/doc/602356/602356.pdf


Behandlung von Krebs durch Chelattherapie und Stoffwechselverbesserung
John Ionescu, Claus Schulte-Uebbing,  Peter Jennrich
Stoffwechselorientierte Therapieansätze bei Krebspatienten
  1. Reduzierung der Schwermetallkonzentrationen mittels spezifischer Chelatoren (Dimaval u.a.) Effektive Chelattherapien können einen positiven Detox-Beitrag leisten und zu einer schnelleren Erholung des Patienten führen.
  2. Hochdosiertes Vitamin C
  3. Natürliche Polyphenole
  4. Ausschaltung der intrazellulären Redose
  5. Basische Lösungen
  6. Protonenpumpen-InhibitorenHemmung des Na + /H+  Antiport Systems und der Carboanhydrase
  7. Ernährungsform mit niedrigem glykämischen Index
  8. Hemmung der aeroben Glykolyse
Korrespondenzadresse
Assoc. Prof. (UMF) Dr. John Ionescu
Spezialklinik Neukirchen, Krankenhausstraße 9, 93453 Neukirchen
eMail: info@spezialklinik-neukirchen.de
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-0582-4624#N112FB


Priv. Doz. Prof. Ionescu Spezialklinik Neukirchen
DMPS intravenös,  4 Monate lang wöchtentlich, dann einmal monatlich.
Dazu Alpha-Liponsäure u.v.a Nahrungsergänzungsmittel.


Dr. Wichert über Chelattherapie und Symptome von Metallvergiftugen 
Chelate, die nicht hirngängig sind und von einem Fließgleichgewicht des Konzentrationsausgleichs ihre Wirkung ableiten.
Bei Krebspatienten lohnt es sich die Krebsprobe im medizinischen Labor Bremen auf den Gehalt an Schwer- und Übergangsmetallen untersuchen zu lassen . Bisherige Untersuchungen zeigten immer eine Belastung an. Hier empfiehlt sich dann als Intervalltherapie eine Schwermetallausleitung.
Zu dieser Entscheidung bin ich gekommen, weil sich bisher in jeder Tumorprobe, die ich im medizinischen Labor Bremen auf Schwermetalle habe untersuchen lassen, erhöhte Werte von Schwer- und Übergangsmetallen haben nachweisen lassen. Aus reiner Prophylaxe hoffe ich daher hier eine günstigere Situation für mich zu schaffen.


Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Medizinischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg vorgelegt von Johannes Bremicker aus Oppenweiler Würzburg, August 2011
2008 wurde erstmals die EDTA-Chelat-Therapie untersucht, bei der der Blutfluss verbessert und toxische Metaboliten im Blut komplexiert werden sollten. Einen eindeutigen Benefit konnten diese Studien jedoch nicht zeigen.
In der kürzlich durchgeführten ATHEROMA-Studie konnte Tang et al.98 zeigen, dass nach 12wöchiger Hochdosis-Atorvastatin-Therapie im MRT und im FDGPET ein deutlicher Rückgang der Plaque-Entzündung sichtbar war sowie das HDL deutlich anstieg.


Groß angelegte Studie für NaMgEDTA-Chelattherapie Mai 2022 
…. dass eine groß angelegte Studie mit dem Titel Trial to Assess Chelation Therapy 2 (TACT2) jetzt im Gange ist. Zweck ist die erste TACT-Studie zu wiederholen - aber nur bei Patienten mit Diabetes, die einen Herzinfarkt hatten -, damit bestätigt werden kann, dass die NaMgEDTA-Chelattherapie hier von Nutzen ist. TACT2 wird vom amerikanischen National Health Institute und anderen staatlichen Organisationen finanziert und unterstützt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Micro Trace Minerals Laboratory



Dr. Johann Ruprecht von der Berliner Firma Heyl am 10. Januar in der Adlermühle in Berlin-Mariendorf in der Apothekerzeitung über Metallausleitung:
"DMPS erreicht nicht alle Körperdepots. Die Komplexierung und Ausscheidung der im Extrazellularraum vorhandenen Schwermetalle bewirkt jedoch ein Konzentrationsgefälle zu den Kompartimenten des Organismus, in denen die Schwermetalle gespeichert sind, sodass sie daraus freigesetzt und ebenfalls ausgeschieden werden. Ein Ausnahme bilden die Knochen, deren Einlagerungen kaum bis gar nicht reversibel sind. Bei einer chronischen Vergiftung ohne schwere Symptomatik sollte man das Antidot niedrig dosieren, um eine zu starke Mobilisierung des Schwermetalls zu vermeiden."
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2012/daz-4-2012/vergiftungen-durch-schwermetalle-oder-radionuklide


Genaue Anleitung wie der Arzt und Zahnarzt Dr. Lindauer nach Dr. Klinghardt ausleitet: http://www.amalgamentfernung-hamburg.de/ausleitungsstrategien-bei-schwermetallbelastungen/
http://www.amalgamentfernung-hamburg.de/amalgam-fluch-oder-segen/

Auch sehr gute Seiten:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/amalgam-ia.html Interview über Amalgam von Dr. Mutter
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/detox-kur-ia.html (Arsen)
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/entgiften-entgiftungskur-ia.html
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-ausleiten-ia.html


Natürliche Ausleitung, Ernährungs-Chelatbildung, nach Dr. Eleonore Blaurock-Busch (englisch)
Aminosäure Homocystein (SH-Gruppe) ist ein natürliches Mercaptan (lat: mercurius captans = Fassen Sie das Quecksilber) 
Vitamin C und E, Selen, Zin, Mg und Bioflavanoide 
Raucher 1g Vitamin C täglich nach einer Woche rapide weniger Blei (Dr. Dawson Uni Texas)
Nutritional detox, Cystein, Orthomolekulare Medizin, Algen
https://microtrace.de/de/chelattherapie/nutritive-entgiftung/ aktuell

Kurzanleitung, Medizinisches Labor Bremen, Mail: info@mlhb,de, Tel.: +49 (0)421 2072-0
http://www.mlhb.de/labor/schwerpunkte/umweltmedizin/biomonitoring/dmps-test/


Die Chelattherapie leitet Metalle aus. Hierzu gehören auch Metalle, die sich in Geweben ablagern und dort aufgrund ihrer höheren Bindungskonstante dazu führen, dass essentielle Metalle, mit geringerer Bindungskonstante nicht zum Zug kommen.Diese Verdrängung wird durch die Chelattherapie vermindert und die behinderten Zellen können mit der Zeit wieder ihre Funktion aufnehmen.


Dr. Mutter über Amalgamausleitung
http://www.symptome.ch/blog/schwermetalle-entgiften/
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/amalgam-ia.html Interview über Amalgam von Dr. Mutter


Gifte im Alltag und wie man sich dagegen schützt (Metalle und Lösemittel)



1993 Aluminium-Amalgam Interaktionen­
DMPS besser als Desferal
So wie man in den Gehirnen von an Morbus Alzheimer verstorbenen Amalgamträgern neben Amalgambestandteilen auch Aluminium in hoher Konzentration fand, findet man auch bei Amalgamträgern vor Therapiebeginn in der Regel erhöhte Aluminiumkonzentrationen in Blut oder Urin bei hohen Schwermetallwerten im DMPS-Test.

Nach Extraktionen eines ehemaligen Amalgamzahnes finden sich im Kieferknochen darunter fast immer neben hohen Quecksilber- und Kupferanreicherungen auch Einlagerungen von Aluminium. Besonders hoch sind diese Aluminiumwerte, wenn in der Latenzzeit der vorangegangenen 30 Jahre aluminiumhaltige Gastritismittel, Alu-Kochgeschirr und gar Aluminiumkappen als provisorische Zahnüberkronung in der Anamnese vorkommen.

Bei etwa gleichermaßen erkrankten Patienten fanden wir, dass bei der Therapie die Ausscheidung von Aluminium durch das typische Alumiumantidot Desferrioxamin (Desferal) und DMPS als Antidot zur Schwermetallintoxikation in etwa gleichermaßen hoch ist. Die Patienten beschreiben die Therapie mit DMPS jedoch als wirkungsvoller.

Die gute klinische Wirkung des DMPS kann dadurch erklärt werden, dass sich Aluminium an die Amalgambestandteile anlagert. Bei rechtzeitigem Erkennen ist hier auch eine Therapiemöglichkeit bei verminderter Gedächtnisleistung, bevor sich das irreversible Vollstadium eines Morbus Alzheimer herausbildet.
(Zusatz zur Biografie)
http://www.toxcenter.org/artikel/Aluminium-Amalgam-Interaktionen-DMPS-besser-als-Desferal.php


Beschreibung der Wirkungsweise von DMPS Pharmakologische Eigenschaften
 (RS)-2,3- Di mercapto-1- propansulfonsäure (DMPS), in DMPS-Heyl als Natriumsalz enthalten, ist ein Komplexbildner aus der Gruppe der vicinalen Dithiole. Durch die beiden benachbarten SH-Gruppen bildet es mit verschiedenen Schwermetallen stabile Komplexe, die vorwiegend über die Niere mit dem Urin ausgeschieden werden. Auf diese Weise fördert DMPS die Ausscheidung vor allem der außerhalb der Körperzellen im Extrazellulärraum vorhandenen Schwermetalle, vorwiegend über die Niere. DMPS und seine Schwermetallkomplexe sind auch dialysierbar.

Die Toxizität der Schwermetalle wird aber bereits durch die Komplexbildung gesenkt, weil die Schwermetalle nicht mehr die SH-Gruppen in lebenswichtigen Enzymen blockieren können.

Als Chelatbildner kann DMPS den Haushalt von verschiedenen essentiellen Mineralstoffen beeinflussen. Insbesondere bei Zink und Kupfer wurde eine erhöhte Ausscheidung im Urin beobachtet. Tierexperimentell führte dies jedoch nur bei längerer Behandlungsdauer und hoher Dosierung zu einer Konzentrationsabnahme im Plasma und den Organen. Normalerweise reichen die in der Nahrung enthaltenen Spurenelemente aus, um die erhöhte Ausscheidung zu kompensieren.
Tierexperimentell fanden sich keine Hinweise auf eine Schwermetallanreicherung im Gehirn nach Gabe von DMPS. Anzeichen für eine nierenschädigende Wirkung wurden nicht gefunden. Untersuchungen zum Einfluss auf das allgemeine Verhalten zeigten keine bleibenden Veränderungen. Die Immunantwort wurde nicht modifiziert.
http://www.gifte.de/Antidote/dmps.htm


DMSA
Seit 2017 nach dem BfArM verschreibungspflichtig. 
Dimercaptobernsteinsäure (DMSA) ist eine organische Säure. In der meso-Form bildet sie wasserlösliche Komplexe mit den meisten Schwermetallen. DMSA wird daher in der Chelat-Therapie nach Schwermetallvergiftungen eingesetzt (Chemet®, USA).
https://de.wikipedia.org/wiki/Dimercaptobernsteins%C3%A4ure


2) Ausleiten bei schweren Vergiftungen bei vorhandenen Krankheitssymptomen oder wenn der medizinische Befund Eile gebietet


Nach Dr. Mutter ist Dimaval i.v. (DMPS) (ev. plus Alpha-Liponsäure) am effektivsten und günstigsten; Und man spürt nach jeder Spritze eine Verbesserung. 30-50 Spritzen helfen bei den unten aufgeführten Krankheiten. Bei Alzheimer 100 Spritzen mit Dimaval i.v. Genaue Anleitung in seinem Buch: "Lass Dich nicht vergiften".
Wer das Geld aufbringen kann, dem empfiehlt Dr. Mutter in seinem Buch noch sehr viele auch gehirnrelevante Vitalstoffe.

ACHTUNG: Man sollte nicht allergisch sein gegen Sulfonamide, die außer im DMPS und DMSA auch in billigen Antibiotika enthalten sind. Denn diese Stoffgruppe führt bei manchen Patienten zu starken allergischen Reaktionen. Das sollte aber bekannt sein und im Allergiepass stehen, da diese Antibiotika auf Basis von Sulfonamiden häufig verwendet werden.

DMPS geht nicht ins Gehirn. Dafür eignet sich DMSA besser. Wer DMSA nicht verträgt kann EDTA nehmen. Aber durch das Fließgleichgewicht zwischen den Zellen wandern anscheinend die Metalle doch aus dem Gehirn heraus. Man kann mit Gundelrebenextrakt nachhelfen, das ist ein altes Klosterrezept gegen Schwermetalle (siehe weiter unten).


Unithiol oder ZOREX (DMPS aus Russland)
In Russland, wo das Medikament 1954 für Bergarbeiter entwickelt wurde, findet man folgendes über die Wirkungsweise von DMPS auf Wikipedia:
"Akute und chronische Vergiftung durch organische und anorganische Verbindungen von Arsen, Quecksilber, Gold, Chrom, Cadmium, Kobalt, Kupfer, Zink, Nickel, Wismut, Antimon; Intoxikation mit Herzglykosiden, hepatozerebrale Dystrophie (Wilson-Konovalov-Krankheit), chronischer Alkoholismus. Es wird auch verwendet, um Produkte unvollständiger Oxidation von Ethylalkohol zu binden, die einen Kater verursachen." (Übersetzung mit dem Google-Translator)
https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%A3%D0%BD%D0%B8%D1%82%D0%B8%D0%BE%D0%BB#Показания


Sind Bärlauch, Koriander und Algen zur Schwermetallausleitung geeignet?

Berichte zur Lebensmittelsicherheit 2023
Monitoring Gemeinsamer Bericht des Bundes und der Länder
Die ermittelten Gehalte an Gesamtarsen in getrockneten Meeresalgen waren mit einem Medianwert von 53 mg/kg wie erwartet sehr hoch.
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Bundesallee 51 38116 Braunschweig poststelle@bvl.bund.de
chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/01_Lebensmittel/01_lm_mon_dokumente/01_Monitoring_Berichte/2023_lm_monitoring_bericht.pdf?__blob=publicationFile&v=3


Dr. Selz, Mini-Schwermetallkurs, zu beziehen auf seiner homepage.
Algen können Schwermetalle binden, Koriander kann Schwermetalle lösen. 
Aber:  
1. Sie kommen nicht überall da hin, wo sie gebraucht werden. Algen, Zeolith, Bentonit bleiben im Darm. Dort funktionieren sie gut. Schwermetalle sitzen aber zwischen den Zellen. 
2. Koriander löst unkontrolliert, kann aber nicht binden. Man kann die Gesundheit komplett ruinieren wegen Rückvergiftung. 
3. Sie gehen mit den Schwermetallen schwache Bindungen ein, die im Körper wieder gelöst werden können. 
4. Zeolith, Bentonit sind ungefährlich, aber kaum wirksam, weil sie im Darm bleiben. 
Diese natürlichen Substanzen können also sehr gefährlich schädigen. 
Resumee: Deshalb besser Chelate nehmen. Diese sind von den Aufsichtsbehörden zugelassen. 


Koriander 
Löst Schwermetalle aus dem Nervengewebe. Nach Dr. Klinghardt ist Koriander neben DMSA die einzige bekannte Methode Nervenzellen von Quecksilber zu befreien. Solange Quecksilber im Gehirn ist, können alle anderen Metalle nicht entfernt werden.
Koriander jedoch öffnet lediglich die Tür zum Gehirn und mobilisiert die Metalle im ganzen Körper. Wenn noch Schwermetelle im Bindegewebe sind, verlagern sich diese durch die geöffnete Tür nach dem Prinzip des Fliessgleichgewichtes in das Gehirn hinein.
Vitamin und vermutlich auch andere Antioxidianten heben die Wirkung von Koriander auf und sollten nicht gleichzeitig eingenommen werden. Einer zeitlich versetzten, späteren Einnahme steht nichts im Wege.
Man darf Koriander nur schnüffeln, wenn sich Schwefel zur Bindung der mobilisierten Metalle im Blut befindet. DMPS-Infusionen gehen sofort ins Blut, Bärlauch-Schwefel braucht etwa eine halbe Stunde. 
Dr. Klinghardt


Homöopathische Mittel 
Vertreiben die Metalle in den intrazellulären Raum. Dadurch sind sie im Urin, Haar oder Stuhl nicht mehr nachweisbar, jedoch weiterhin toxisch. Koriander und DMSA lösen es da wieder raus.
http://www.amalgamentfernung-hamburg.de/ausleitungsstrategien-bei-schwermetallbelastungen/


Gundelrebe 
Die Gundelrebe gehört zur besten Zusatzmethode Schwermetalle zusätzlich zu einer DMPS-Behandlung aus dem Gehirn zu holen. Am besten im Frühjahr 3xtgl 3 frische Triebe roh essen. Für die anderen Jahreszeiten stellt man am besten eine Tinktur her oder kauft sie in der Apotheke.
Gundermann (Glechoma hederacea)   Im Jahre 2014 geschrieben von Anja Flick
Federleicht AG (Wolfgang)   (Auch Nasentropfenrezept gegen Heuschnupfen)
Bezugsquelle: http://www.meine-teemischung.de/gundelrebenkraut-tropfen-1018
Tinktur selbst herstellen ohne Alkohol mit Natron:
https://www.kostbarenatur.net/rezepte/gundermann-natron-auszug-anwendung-kinder/


3) Ausleiten bei leichten Vergiftungen, wenn nur schwache Krankheitssymptome vorliegen


1) Blut und Bindegewebe entgiften
Bärlauch mit  Koriander zusammen  nach Dr. Klinghard für leichte Vergiftungen. Bärlauch (Bärlauch Bioxera, Apotheke) gilt als Alternative zum synthetischen DMPS, wirkt aber lange nicht so intensiv. 

2) Bindegewebe entgiften
Chlorella (Unbedingt darauf achten, dass die Algen selbst nicht belastest sind. Empfohlen werden nach Klinghardt BETA REU-RELLA (früher Bio-Reurella - Info hier). Erhältlich in Apotheken. Bei empfindlichem Darm wird möglicherweise eine andere Chlorella-Marke besser vertragen, bei www.ink.ag gibt es weitere Chlorellas, z.B. Heidelberger Chlorella oder INK-Chlorella.)
Klinghardt: Wir benutzen dazu die Alge Chlorella. Heute wissen wir, dass die viermal am Tag gegeben werden muß, und die Mengen bei ernsten chronischen Erkrankungen höher sind, als wir es früher angenommen haben. Wir fangen im Allgemeinen bei 5 - 6 Gramm 4x am Tag an, aber nur für 4 - 6 Wochen.Innerhalb von 6 Wochen reduziert sich die Menge an zirkulierenden Neurotoxinen um 90%. Es gibt dramatische Verbesserungen, wenn mit hohen Dosen gearbeitet wird über kürzere Zeit.


3) Algen 
Die Alge Chlorella  bindet von allen Biomassen die meisten Schwermetalle. Weit vor dem Bakterium Spirulina, Amöben, Meeresalgen.
Algen bleiben wie Zeolith u.a. im Darm. Sie gehen nicht ins Blut. 
Da die Umwelt stark mit Metallen belastet ist, sind die Algen als "professionelle" Entgifter auch stark belastet.
Synthetisches Astaxanthin wird in einem komplizierten Prozess aus Erdöl hergestellt und ist heute die weltweit am meisten verkaufte Form für die Tierzucht.
Natürliches Astaxanthin ist schwermetallbelastet oder es wird in Plastiksäcken mit Weichmacher gezüchtet.

Deshalb hier Bezugsquellen für Algen im Glasröhrensystem (kein Bleiglas, sondern Quarzglas, welches mehr UV-Licht durchlässt und deshalb mehr Polyphenole gebildet werden), bzw. biologisch zertifiziert: 

Algenfarm Klötze GmbH & Co. KG
Anbau von Chlorella in über 500 km Glasröhren.
Unsere patentierte Anbaumethode schützt die Mikroalgen vor Verunreinigungen und sorgt für eine optimale Versorgung mit Sonnenlicht und Nährstoffen.

Hauer Naturprodukte
Algen und Kräuter in Bioqualität
Dr. med. Birgitt Theuerkauf 

Weitere wichtige Informationen zu Algen und anderen Pflanzen finden Sie auf der Homepage von Jens
Gerbers vom Naturinstitut IMS Media:
Jens Gebers
Suite 6988
24B Moorefield Rd
Wellington 6037
New Zealand E-Mail: info@naturinstitut.info
http://www.naturinstitut.info/chlorella.html

Hier noch das Algenprodukt Biologo-Detox das wir jedoch noch nicht angeschaut oder erprobt haben. Mit dem Set Biologo-Detox-Light können angeblich erstmals auch Schwangere, stillende Mütter, Kranke und Kleinkinder sanft entgiften und sich gleichzeitig auf eine mobilisierende Tiefen-Entgiftung vorbereiten
https://www.entgiften-statt-vergiften.com/cms/Home.2+M52087573ab0.0.html

Chlorella-Kombi-Präparat
In Asien gilt Chlorella schon lange als "Deo von Innen", es es Blähungen und Gerüche und so  Körper- und Schweißgeruch mindern kann. 
Bio-zertifizierter Hersteller eines pflanzlichen Kombipräparates zur Leberverbesserung:
Firma BodyFokus, KS NUTRITION EXPERTS LTD, 61, KINGTON - ENGLAND - HR5 3DJ, 
support@bodyfokus.com,  Dr. Karsten Lindner, Diplom-Biochemiker
Inhalt: Artischocke, Mariendistel, Chloralla, Alphaliponsäure, Cystein, Spirulina, Kurkuma, Zitronengras, Selen, B-Vitamine, Klettenwurzelpulver ... 
Ist wesentlich teurer als andere Lebermittel, enthält aber zusätzlich Entgiftungsstoffe. 


4) Selen
Selen wird durch Quecksilber irreversibel gebunden. Die meisten Leute haben einen Selenmangel und brauchen Selen, um erfolgreich entgiften zu können. Wenn zuviel Selen gegeben wird, wird Quecksilber im Gehirn und Gewebe fixiert.
Selen braucht der Körper zur Bildung von Glutathion.
Selen hat einen engen therapeutischen Raum, d.h. man kommt leicht in eine Selenvergiftung

Viren können sich nicht vermehren in der Gegenwart von Selen. Ich gebe Selen nicht so sehr zum Entgiften, aber um die Virenreplikation zu hemmen. Und wieder als Tipp für Euch, man kann fast jeden Krebs zum Stoppen bringen, durch hohe Selengaben. Man muss den feinen Bereich finden, wo man den Patienten mit Selen vergiftet oder zu wenig gibt und es dann nicht funktioniert. Am besten natürlich immer kinesiologisch austesten.

5) Russische Methoden von Ina Iger 





5) Gundelrebe
Vier Stängel frische Gundelrebe 3x täglich (Kräuterführung in Biohotel Schratt, Steibis) oder 4 Wochen in Obstler einlegen und dann 3 x tägl 20 Tropfen oder eben nach Gefühl. Normalerweise nur in Verbindung mit einer Chelattherapie wirksam, weil die Metalle ohne vorhandenen Schwefel nur im Körper umgelagert werden. Die Gundelrebe hilft Konzentration und Gedächtnis zu verbessern, weil sie ins Gehirn gelangt.  


6) Heilpilze, Medizinalpilze oder Vitalpilze
Vitalpilze werden bei der CTM verwendet. In Europa wurden sie zum Teil in den Kräuterbüchern des Hieronymus Bock, Peter Melius und Adam Lonitzer erwähnt. Auch bei Adam Lonitzer. 
Nachgewiesen ist eine immunologische Wirkung des Maitake-Pilzes bei Versuchstieren, der eine Aktivierung von T-Helfer-Zellen und gesteigerte Produktion von Gamma-Interferon, Interleukin 12 und Interleukin 18 hervorruft.
https://de.wikipedia.org/wiki/Mykotherapie#%E2%80%9EHeilpilze%E2%80%9C

Auch im Osten Europas werden die Vitalpilze  traditionell als uralte Therapieform verwendet. 

Beispiele heutiger Verwendungen: 
Dr. Ortwin Zais schreibt: "Mit der Darstellung des Einflusses von Heilpilzen auf die NK-Zell-Aktivität ist ein weiterer Aspekt in der Nutzung von Heilpflanzen bei der Behandlung von Tumorerkrankungen nachhaltig belegt." (CO.med November/2018). 
Weiter wird nach Dr. Zais das Nervensystem (Parkinson, Alzheimer, MS), die Haut (Akne, Psoriasis, Neurodermitis) und einige Krankheiten des Darmes sehr positiv beeinflusst. (OM & Ernährung 2012 Nr. 140)
Die Autorin Lina Döhring beschreibt die Verbesserung von Entzündungen. Schmerzen und Übersäuerung (Rheuma, Blase, Niere, Gicht, Fibromyalgie) durch Shiitake und Reishi. Aber auch Maitake und Agaricus. 
Entwässerung ohne Kaliumverlust kann durch Polyphorus erreicht werden.  
Mehr zur möglichen Anwendung der Pilze im Haug Report im Thieme Verlag:

Als Ergänzung zu DMPS helfen sie auf biologischem Wege zu entgiften, so wurde in unserer Selbsthilfegruppe die Beseitigung von starken Herzrhytmusstörungen und eine starke Senkung von Bluthochdruck und Gamma-GT durch den Reishi-Pilz beobachtet. 
Die Heilpilze haben einen hohen Anteil an Ballaststoffen, weshalb sie sich als Entgifter eignen. Speziell der Reishi-Pilz ist ein guter Entgifter. Er wird auch in der Pharmazie zur Unterstützung des  Immunsystems verwendet. 
Nachgewiesen ist eine Immunmodulation zum Schutz vor Krebs. Auch gelten sie als entzündungshemmend und stoffwechselaktivierend.  

Verzehrempfehlung für Reishi zur Entgiftung: 2 mal 4 Kapseln täglich (bei 400 mg Pilzpulver pro Kapsel) 

In der Vitalpilzkunde ist es typisch, verschiedene Pilzarten gleichzeitig und parallel miteinander zu kombinieren. So ergibt sich eine individuelle Tagesdosis von 4-12 Kapseln täglich. 
Hier gilt dasselbe wie bei den Algen. Die Pilze sollten bei der Herstellung aufgrund ihrer starken Aufnahmefähigkeit von Toxinen geschützt aufwachsen und regelmäßig geprüft werden.

Eine Bezugsquelle ist:
TERRA MUNDO GmbH
Beratung: 06172/18532-0
Die Pilze dieser Firma sind biozertifiziert. Sie verwendet nur kontrolliertes Nährstoffsubstrat. Die Pilze wachsen zum Schutz vor Umweltschadstoffen in abgedunkelten Gewächshäusern auf. Die Pilze werden in einer umfangreichen Umweltanalytik auf Schwermetalle, Pestizide, Mikrobiologie und Radioaktivität untersucht. Sie enthalten keine Schadstoffe. 
https://www.terra-mundo.de/vitalpilze-1.html

Mehr Infos: 


7) Fettsäuren
Parallel Hirn mit Fettsäuren versorgen: Ihr könnt das Öl auch einfach selbst erzeugen, indem Ihr 4 Teile Sonnenblumenöl und 1 Teil Leinöl zusammenmischt und es zum Salat bzw. zu Euren Speisen gebt - ein paar EL pro Tag. Leinöl ist das einzige Pflanzenöl, das einen so hohen Omega-3-Anteil wie Fischöl hat. Meist brauchen die Schwermetall belasteten Leute das EPA vom Fischöl.
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html

Omega-3-Fettsäuren steigern das glymphatische System. Beim dem glymphatischen Sytem handelt es sich um einer relativ neue Entdeckung. So kann mittels der Omega-3-Fettsäure insbesondere die Ausscheidung von Beta-Amyloid-Peptiden aus dem Gehirn gefördert werden, die als die Hauptauslöser des M. Alzheimer und anderer dementieller Hirnerkrankungen gelten. Ausserdem konnte man eine bessere Entgiftung des Gehirns dokumentieren. (Von Dr. med. Dirk Wiechert, Facharzt für Allgemeinmedizin)

Lebensmittel, die natürlicherweise reich an Omega-3-Fettsäuren sind:
Frisches und hochwertiges Leinöl , Leinsamen, Hanföl, Hanfsaat, Chiasamen, Krillöl, Fischöl, Fetter Fisch
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesaettigte-fettsaeuren.html


8) Nur Gemüse essen, nur ein bisschen Fleisch, Fisch oder Eier dazu.
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html


9) Man kann mit Olivenöl und Zitronensaft die Gallenblase sehr stark kontrahieren und zur Ausscheidung von Giften anregen.
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html


10) Ziegenmolke
Ethält einmal Spurenelemente in relativ hoher Dosis und enthält auch hohe Dosen an Calcium und Magnesium. Es ist alles drin was wir brauchen und es enthält freie Aminosäuren, die für die Entgiftung unheimlich wichtig sind. Es gibt kein anderes Produkt, was so effektiv ist in der Entgiftung. Sie können Ihre Patienten zum Ziegenbauer schicken, um 2 Glas Ziegenmolke täglich zu trinken. Damit können wir heute eine vollständige Entgiftung machen. Wenn wir dann noch zusätzlich Chlorella geben, vertieft sich der Effekt.
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html


11) Eine Alternative ist das Sauerkraut
4 mal am Tag 2 gehäufte EL Sauerkraut. Im Sauerkraut ist viel Methion , es ist eine Aminosäure, die auch entgiftet und aus viel bindenden Fasermaterialien besteht, die hoch gradig Schwermetalle binden können.
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html


12) MSM (= Abkürzung für Methylsulfonylmethan, auch organisch gebundener Schwefel genannt. MSM ist die natürliche, bioaktive Form des Schwefels, die in allen lebenden Organismen vorkommt. Schwefel ist ein lebenswichtiges Element, und der menschliche Körper besteht zu 0,2 Prozent aus Schwefel. So enthält unser Körper beispielsweise fünfmal mehr Schwefel als Magnesium und vierzigmal mehr Schwefel als Eisen. MSM enthält gut 34% elementaren Schwefel. Es kommt in natürlicher Form in Regenwasser, frischen Früchten und frischem Gemüse vor. MSM ist jedoch leicht flüchtig und geht durch die Nahrungsmittelverarbeitung (Erhitzen!) oder lange Lagerung weitgehend verloren. MSM ist sehr beliebt in den USA für chronische Müdigkeit und chronische Schmerzen. Siehe auch DMSO. 
Fehlt Schwefel, dann fehlt auch Methionin. Fehlt Methionin, dann transportiert niemand mehr Selen dorthin, wo es gebraucht wird. Mangelt es an Selen, dann funktioniert die körpereigene Abwehr nicht mehr richtig und der Mensch wird anfällig für Infektionen, Entzündungen und sog. Abnutzungserscheinungen, die allesamt bei einem gesunden Immunsystem gar nicht auftreten würden.
Obwohl sich in obiger Studie keine Änderungen im Bereich der Entzündungsmarker ergeben hatten, zeigt MSM bei anderen entzündlichen Erkrankungen durchaus entzündungshemmende Effekte, z. B. wenn Arthrose in ein entzündliches Stadium übergeht.

Schwefel ist wichtiger Bestandteil des körpereigenen Entgiftungssystems. So enthalten viele Entgiftungsenzyme Schwefel z. B. die Glutathionperoxidase oder die Glutathiontransferasen.
Fehlt Schwefel, werden Gifte nicht mehr ausgeschieden, sondern im Körper gelagert,
Trockenfrüchte, Wein und Essig aus konventioneller Herstellung werden oft zum Zwecke der Haltbarkeit mit Sulfiten bzw. schwefliger Säure geschwefelt. MSM jedoch hat mit diesen gesundheitsbedenklichen Schwefelverbindungen nichts gemein.

MSM: Ein Abbauprodukt von DMSO

Schon in den 1970er Jahren kam der Verdacht auf, dass ein Grossteil der Wirkung von DMSO im Körper auf MSM entfällt. Mittlerweile wird in der Wissenschaft mehrheitlich davon ausgegangen, dass bei Einnahme von DMSO eigentlich dessen Abbauprodukt MSM die erwünschten Effekte im Körper auslöst.
Beide Moleküle sind Bestandteil der natürlichen Nahrungskette und kommen in Früchten, Getreide und Gemüse als Schwefelverbindung vor. Je reicher das Nahrungsmittel an Schwefel ist, desto höher ist die Konzentration an DMSO und MSM darin. Eine derart grosse Menge Schwefel, wie sie in MSM-Nahrungsergänzungsmitteln enthalten ist, kann über die Nahrung jedoch kaum aufgenommen werden.
Die Salben mehrmals täglich in einer ausreichenden Menge (3 – 5 cm Salbenstrang) auf die betroffene(n) Stelle(n) aufgetragen und leicht einmassiert.
Die empfohlene Dosierung von 4 g pro Tag ist bestenfalls auf eine morgendliche und eine abendliche Gabe aufzuteilen und zu oder kurz nach einer Mahlzeit einzunehmen, da zu diesem Zeitpunkt die Aufnahme am grössten und die Verträglichkeit am besten ist.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/naturheilkunde/alternative-mittel/dmso

Wenn Sie Nebenwirkungen, wie Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Hautausschläge an sich beobachten, reduzieren Sie Ihre Dosis oder setzen Sie MSM erst einmal ab, warten einige Tage und starten dann erneut mit der Einnahme. Gehen Sie langsam vor, z. B. so, wie oben bereits erklärt.
Nehmen Sie MSM langfristig, also über Monate hinweg. Sie können organischen Schwefel auch dauerhaft nehmen, eventuell alle 6 bis 8 Wochen eine Pause von 1 Woche einlegen. Auf diese Weise merken Sie dann auch, ob Sie den Schwefel vielleicht inzwischen auch absetzen können. Denn Sie werden bei Ihren Beschwerden ja nicht nur den organischen Schwefel einsetzen, sondern viele andere ganzheitliche Massnahmen mehr, die irgendwann Wirkung zeigen werden, so dass viele eingesetzte Mittel schliesslich nicht mehr erforderlich sein werden.

Wenn MSM bei Ihnen schnell anschlägt, können Sie es auch nur bei Bedarf nehmen, z. B. bei Schmerzschüben.
Wegen reger Darmtätigkeiten mit 1.5 g anfangen und bis zur Normaldosis von 4 g gehen.
In schwerwiegenden Fällen, etwa bei Arthrose, starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, kann die Dosierung langsam auch auf bis zu 9000 mg am Tag erhöht werden.
Die nüchterne Einnahme wird auch in etlichen MSM-Studien gehandhabt, weshalb wir diese Vorgehensweise ebenfalls empfehlen.

Mit Saft einnehmen
Um den Geschmack zu verbessern, kann man MSM-Pulver in Wasser auflösen und etwas Orangensaft dazugeben oder Zitronensaft - beide liefern auch gleichzeitig Vitamin C. Bei der Einnahme von Kapseln und Tabletten, die man ja schluckt, ist kein Saft nötig.

Verzehrempfehlung: Täglich 2 x 1 Portion (1 g) mit Flüssigkeit zu einer Mahlzeit verzehren.
Die angegebene, empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Dosierung: Die empfohlene Dosierung der Verbraucherschutzzentrale für MSM liegt bei 50 mg am Tag. Viele der oben genannten Studien (insbesondere zu chronischen Gelenkschmerzen) beinhalten Gaben von bis zu 3.000 mg am Tag unter ärztlicher Aufsicht. Allgemein wird darauf hingewiesen, dass organischer Schwefel den Körper entgiftet. Allerdings sind dann Entgiftungssymptome möglich, wie Kopfschmerzen, Durchfall und Hautausschläge. Dann sollten Sie die Dosis deutlich verringern. Sollten Sie schwanger sein, besprechen Sie die Einnahme vorher unbedingt mit Ihrem Arzt.

Kann man MSM äußerlich anwenden?
MSM kann auch äusserlich aufgetragen werden, Es ist für die reife Haut konzipiert, da es die Kollagenproduktion der Haut fördert, sie elastisch und geschmeidig hält und so der Faltenbildung vorbeugt.

Das Gel hilft ausserdem bei Akne, Quetschungen, Hautproblemen (wie zum Beispiel Ekzemen), Krampfadern, Schleimbeutel- und Sehnenentzündungen, Muskelschmerzen, Verbrennungen und Sonnenbrand.

Wie lange soll man den Schwefel nehmen?
Nehmen Sie MSM langfristig, also über Monate hinweg. Sie können organischen Schwefel auch dauerhaft nehmen, eventuell alle 6 bis 8 Wochen eine Pause von 1 Woche einlegen. Auf diese Weise merken Sie dann auch, ob Sie den Schwefel vielleicht inzwischen auch absetzen können. Denn Sie werden bei Ihren Beschwerden ja nicht nur den organischen Schwefel einsetzen, sondern viele andere ganzheitliche Massnahmen mehr, die irgendwann Wirkung zeigen werden, so dass viele eingesetzte Mittel schliesslich nicht mehr erforderlich sein werden.
Wenn MSM bei Ihnen schnell anschlägt, können Sie es auch nur bei Bedarf nehmen, z. B. bei Schmerzschüben.
Was tun, wenn die Nebenwirkungen auf eine Entgiftungsreaktion hinweisen?
Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Hautausschläge können auch auf eine zu heftige Entgiftungsreaktion des Organismus hinweisen - die bei 20 Prozent der Anwender innerhalb der ersten 10 Tage auftreten.

Ist das bei Ihnen der Fall, dann können Sie den organischen Schwefel auch weiterhin nehmen (evtl. etwas niedriger dosiert) und zusätzlich eine toxinbindende Mineralerde ( Zeolith oder Bentonit) einnehmen. Denn der Schwefel kann eingelagerte Toxine im Körper mobilisieren. Wenn diese nicht sofort ausgeschieden werden können, führt dies zu den beschriebenen Symptomen. Mineralerden binden die Gifte (immer auch viel Wasser dazu trinken!) und verhindern daher Entgiftungssymptome.

Die Mineralerde wird zeitversetzt zu MSM eingenommen, also am besten am Abend 2 Stunden vor dem Schlafengehen (z. B. 1 TL Zeolith mit 400 ml Wasser).

Richtig dosieren
Meist können Sie sich an den Empfehlungen der jeweiligen Hersteller orientieren und zwischen 3000 und 4000 mg MSM pro Tag einnehmen - aufgeteilt auf zwei Dosen, also z. B. morgens und frühabends oder morgens und mittags je die Hälfte - jeweils nüchtern vor den Mahlzeiten.
Auch höhere Dosierungen sind möglich
In schwerwiegenden Fällen, etwa bei Arthrose, starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, kann die Dosierung langsam auch auf bis zu 9000 mg am Tag erhöht werden. Tasten Sie sich langsam an jene Dosis heran, die zur bestmöglichen Linderung Ihrer Beschwerden führt.
Wenn Sie mit zu hohen Einzeldosen von 4000 mg und mehr starten, kann es zu Magen-Darm-Irritationen mit Gasbildung und häufigerem Stuhlgang kommen. Denn Überschüsse an MSM werden einfach über den Darm ausgeschieden, was zu einer flotteren Ausscheidung führen kann.
Bei Arthrose und Gelenkschmerzen
Die Dosierung von MSM bei Arthrose und chronischen Schmerzen im Gelenkbereich liegt lt. einer Studie bei 1.500 mg morgens nüchtern vor dem Frühstück und 750 mg mittags nüchtern vor dem Mittagessen.
Wirkung mit Vitamin C verstärken
Die positiven Effekte von MSM können durch die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C verstärkt werden. Sie könnten z. B. jeweils 200 bis 500 mg Vitamin C einnehmen.

Trockenfrüchte, Wein und Essig aus konventioneller Herstellung werden oft zum Zwecke der Haltbarkeit mit Sulfiten bzw. schwefliger Säure geschwefelt. MSM jedoch hat mit diesen gesundheitsbedenklichen Schwefelverbindungen nichts gemein.

Organischer Schwefel für den Magen-Darm-Trakt
MSM verbessert überdies allgemein die Darmfunktionen und sorgt für ein gesundes Darmmilieu, so dass sich Pilze wie Candida albicans oder auch Parasiten nicht so leicht ansiedeln können.
Die Säureproduktion im Magen wird ebenso reguliert, was zu einer besseren Nährstoffausnutzung führen und viele Verdauungsprobleme wie Sodbrennen, Völlegefühl oder Blähungen beheben kann.
MSM verstärkt die Wirkung von Vitaminen
Organischer Schwefel verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembranen und somit auch den Stoffwechsel: Nährstoffe können jetzt von den Zellen besser aufgenommen und überschüssige Stoffwechselprodukte und Abfallstoffe besser aus den Zellen herausgeschleust werden (11).

MSM verstärkt daher auch die Wirkung vieler Vitamine und anderer Nährstoffe. Ein gründlich entschlackter und gut mit Vitalstoffen versorgter Körper aber ist auch besser gegen Krankheiten aller Art gefeit, z. B. gegen Krebs.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/nahrungsergaenzung/msm/msm

MSM Kosmetik selbst gemacht
Außerdem ist unser MSM Pulver auch äußerlich angewendet ein vielfältiges Beauty-Highlight. 
Hinweis: Bei Schwangerschaft und Kindern unter 18 Jahren, sowie bei Einnahme von Gerinnungshemmern sollte MSM Pulver nicht eingenommen werden. In der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt.MSM Pulver ist kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Dunkel, trocken und außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Beim Auftreten einer unerwünschten Reaktion die Einnahme abbrechen und einen Arzt aufsuchen.

Gesichtsmaske: 1 Teelöffel MSM Pulver mit 1 Teelöffel Kokosöl zu einer Paste verrühren. Gleichmäßig auf das Gesicht auftragen (Augenbereich großzügig aussparen) und 15 Minuten einwirken lassen. Mit klarem Wasser gründlich abspülen.

Badezusatz: 3 Esslöffel MSM Pulver in das Badewasser zugeben und wie gewohnt relaxen. Nach dem Bad abbrausen und Geschmeidigkeit genießen.

Haarkur: 1 Esslöffel MSM Pulver mit 1 Esslöffel Olivenöl verrühren. In die handtuchfeuchten Längen und Spitzen streichen. 30 Minuten einwirken lassen und anschließend wie gewohnt Haare waschen.

Nagelbutter: ½ Teelöffel MSM Pulver mit ½ Teelöffel Olivenöl und 1 Teelöffel Kokosöl verrühren. Die Butter auf den Nägeln und Nagelhaut gut verteilen und einmassieren. Mindestens 10 Minuten einwirken lassen und anschließend abspülen.

Hand- und Fussbad: 1 Esslöffel MSM Pulver mit 1 Esslöffel Öl deiner Wahl in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser geben und deine Hände oder Füsse in das Bad geben. 10 Minuten einwirken lassen und relaxen. Anschließend gründlich abspülen.

Einnahme: Einfach täglich ½ Teelöffel MSM Pulver in Flüssigkeit einrühren und trinken. Am besten mit Zitrussäften, da diese den leicht bitteren Geschmack dämpfen und die Wirkung maximieren.
https://www.lebenachhaltig.com/produkt/msm-pulver


Prof. Dr. Sigrun Chrubasik-Hausmann 
Fachärztin für Allgemeinmedizin Zusatzausbildung in Naturheilverfahren und spezieller Schmerztherapie Bereich Phytotherapie, Institut für Rechtsmedizin der Universität Freiburg im Breisgau

"Zu den schwefelhaltigen Aminosäuren zählen Methionin, Cystein, Homocystein und Taurin. Außer den Vitaminen Thiamin und Biotin werden fast alle schwefelhaltigen Substanzen im Körper wie alpha-Liponsäure, Coenzym A, Glutathion, Fibrinogen, Chondroitinsulfat etc. aus der Aminosäure Methionin gebildet (Parcell, 2002).
Nach Einnahme von 1 bis 3g pro Tag passiert MSM die Blut-Hirn-Schranke und ist gleichermaßen in der grauen wie weißen Substanz nachweisbar. Die Auswasch-Halbwertszeit betrug 7,5 Tage. Zu unerwünschten zentralen Wirkungen kam es dadurch nicht (Lin et al., 2001).
"Eine vergleichende Untersuchung zur den Wirkgrößen der Metallausleitung MSM versus DMPS ist mir nicht bekannt und auch keine, die gemessen hätte, wieviel Milligramm Metalle durch ein Gramm MSM ausgeleitet werden."
 
Kontraindikationen
Bei Patienten mit einem Mangel an Molybdän (wird zur Verstoffwechslung von Sulfit von dem Enzym Sulfit-Oxydase gebraucht) oder einem angeborenen Mangel der Sulfit-Oxydase (erkennbar am hohen Sulfit/Sulfat-Verhältnis im Harn) ist MSM kontraindiziert. 

"Eine Schwermetallausleitung mit MSM ist nicht zu empfehlen, da bei Zufuhr größerer Mengen an Schwefel die Augen geschädigt werden können. Da ist der schwefelhaltige (schwarze) Knoblauch vorzuziehen." 

Sulfit wirkt toxisch auf das Nervensystem, weshalb der Abbau durch eine normale Enzymfunktion garantiert sein muss. 
Ein Molybdänmangel tritt auf in Gebieten mit molydänarmen Böden oder bei Patienten unter parenteraler Ernährung. Bei Zufuhr von MSM oder anderer schwefelhaltiger Nahrungsergänzungen muss auf eine ausreichende Molydänzufuhr geachtet werden.
Bei topischer (äußelich) Gabe von MSM zur Behandlung der venösen Insuffizienz verstärkte MSM die EDTA Wirkung. Allein verabreicht, kam es jedoch zu einer Zunahme der Beinschwellung (Tripathi et al., 2011).

Kann MSM schädlich sein? Die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der USA (FDA) hat nach einer Prüfung die Einnahme von bis zu 4,8 Gramm pro Tag als unbedenklich eingestuft."

MSM - Der Stoff gegen Arthrose
MSM steht für organischen Schwefel und zeigt nach aktuellen Erkenntnissen besonders bei Patienten, die an Arthrose leiden oder auch bei Sportlern äußerst positive Effekte. Ob bei Schmerzen in den Gelenken oder sogar schon bei eingeschränkten Gelenkfunktionen. MSM hemmt Gelenkentzündungen und erhöht die Gelenkbeweglichkeit. Unter dem Einfluss von MSM kann der Körper überdies viel leichter zerstörte Zellen ersetzen und beschädigte Gewebestrukturen reparieren. Kurz: MSM fördert massiv die Heilung des Bewegungsapparates.
- keine toxischen Nebeneffekte
- 1500 mg morgens nüchtern, 750mg vor dem Mittagessen
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/nahrungsergaenzung/msm/msm-organischer-schwefel-gegen-arthrose-ia



13) Penicillamin
D-Penicillaminals Chelatbildner bei Schwermetallvergiftungen mit Blei, Cadmium oder Quecksilber angewendet werden oder bei Rheuma.
D-Penicillamin ist eine Vorstufe des Penicillins, hat jedoch keine antibiotischen Eigenschaften.
Das Molekül bindet im Körper vorhandene freie Metallionen. Diese können anschließend ausgeschieden werden.
Unerwünschte Wirkungen von Penicillamin (Auswahl):
Hauterscheinungen (häufig, 1 bis 10 %)
Nierenschädigung (häufig)
Knochenmarkschädigungen (häufig)
Myasthenisches Syndrom (gelegentlich, 0,1 bis 1 %)
Eine gemeinsame Anwendung mit Chloroquin ist kontraindiziert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Penicillamin


14) Eine Geologin fand das älteste Wasser der Erde und probierte es dann
Das Wasser war dort schon seit über 2 Milliarden Jahren vorhanden und enthielt Spuren von Leben.
„Durch die Untersuchung des Sulfats im Wasser konnten wir einen Fingerabdruck erkennen, der auf das Vorhandensein von Leben hinweist."
https://www.iflscience.com/a-geologist-found-the-oldest-water-on-earth-and-then-she-tasted-it-69365?fbclid=IwAR276JGnaiogslRM_7-mNgwSFmt5ZVZDvC8a-sSZ2ovoMqXqanz6rJSAgWs


15) Schwefelverbindungen sind der wichtigste Schutzstoff für alle Zellen und besonders für die Leber. Sie binden Schwermetalle und entschärfen die freien Radikalen (agressive Sauerstoffmoleküle). Als wichtigste Quellen dienen Cystein, Cystin, Methionin.
Ich weise bei mehr als 90 Prozent meiner Patienten einen Cystinmangel nach. Der medizinische Beirat der Kassen sieht keinen Grund für die Erstattung der dann notwendigen Cysteinmedikation.
Cystin, die Speicherform von Cystein, liefert die Disulfitbrücken für die Stabilität der Membranen, für die Konformitätsänderung von Enzyme, ist wichtig für Haut undHaare und als Cystein ist es für die Metallentgiftung, für die Leberentgiftung da und es ist der limitierende Faktor für die Glutathionbildung, als das körpereigene Antioxidans am Schritt IV der Atmungskette in den Mitochondrien. Die Einsatzmöglichkeiten sind auf die Beseitigung von Mängeln ausgerichtet und helfen bei Erkältung, Magenentzündung, Bluthochdruck, Nierenschäden, Leberfunktionsstörung, Bauchspeicheldrüsenreizung, Hirnfunktionsstörungen,das therapeutische Spektrum mit hoher therapeutischer Sicherheit reicht bis zu 50 g als Infusion zur Entgiftung bei einer Paracetamolvergiftung. Auffällig ist, dass fast jeder meiner Patienten einen gravierenden Cystinmangel hat, der sich über Jahre hält und ohne Ergänzung, z. T. intravenös, nicht überwinden lässt.
α-Liponsäure wird seit 1966 in Deutschland als Arzneistoff zur Behandlung von Lebererkrankungen und bei peripheren Polyneuropathien eingesetzt.

Ist ein Goldstandard geworden in der Welt, zum Entgiften der Schwermetalle.
Die Dosis ist: 300 mg 4 x tägl. bei Erwachsenen, 100 mg 4 x täglich bei Kindern.

Alpha-Liponsäure hat eine phantastische Entgiftungswirkung für die Leber. Doch aufgepasst: bei zu geringer Einmal-Dosis am Tag verlagern sich die Schwermetalle ins Gehirn!
Es ist wichtig, um das reduzierte Glutathion wieder herzustellen. Alphaliponsäure hat eine phantastische Entgiftungswirkung für die Leber, so daß wir es immer mehr in unser Standardprogramm nehmen bei Erwachsenen in der akuten Phase. Es ist wichtig, daß wir 300 mg 4 x täglich nehmen, denn wenn wir es nur 1x nehmen, führt es zu einer Verschiebung von Schwermetallen, zurück ins Gehirn, wenn man es 4x täglich nimmt, findet das nicht statt.
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html

0,25 bis 1 mg Liponsäure pro kg Körpergewicht alle 4 Std. (Höchstabstand), z.B. für 3 Tage und 2 Nächte; mindestens den Rest der Woche zur Erholung nutzen[!], dann wiederholen; leitet Quecksilber und Arsen effektiv aus dem Gehirn aus. Falls weniger frequent verwendet, z.B. alle 8 Std., führt es zu Konzentration von Quecksilber im Gewebe mit der höchsten Affinität für Quecksilber (i.e. höchster Fettgehalt, v.a. Nervenzellen). Die Einnahme muss während der Nacht fortgesetzt werden; als praktisch hat sich 3-stündige Einnahme tagsüber und 4-stündige nachts erwiesen.
http://www.gesund-im-net.de/shop-fragen.htm#edta

Denn die Alpha-Liponsäure kann nicht nur die schädlichen Metalle, sondern auch die guten binden. Daher wird sie im Abstand zu Mineralstoffpräparaten und auch im Abstand zu den Mahlzeiten eingenommen, um die Gefahr einer Mineralstoffbindung auf ein Minimum zu reduzieren.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/entgiften-entgiftungskur-ia.html

Apothekerzeitung
Alphaliponsäure gegen Alzheimer 
nach Uwe Gröber (Akademie & Zentrum für Mikronährstoffmedizin, Essen)
α-Liponsäure, auch Thioctsäure genannt, ist eine schwefelhaltige Fettsäure (6,8-Dithiooctansäure), die als zyklisches Disulfid vorliegt; durch Reduktion der beiden S-Atome zu SH-Gruppen entsteht die offenkettige Dihydroliponsäure.
Funktionen: Mitochondrialer Energiestoffwechsel (→ ATP-Produktion aus Kohlenhydraten); Lipophiles/hydrophiles Antioxidanz: Reduktion der Lipidperoxidation, Komplexierung prooxidativer Metall-Ionen, Regeneration von Vitamin C, Tocopherolen, Coenzym Q10 und L-Glutathion, Reparatur oxidativ geschädigter Proteine; Leberzellschutz, Detoxifikation (z. B. Schwermetalle);
Einnahme: 30 bis 45 Minuten vor den Mahlzeiten. (Die Einnahme zu den Mahlzeiten beeinträchtigt in hohem Maße die Bioverfügbarkeit!) Bei langfristiger Applikation ist eine begleitende Einnahme von Biotin (z. B. 0,1– 0,5 mg/d) sinnvoll.
Alphaliponsäure bei Schwermetallvergiftung, Amalgamsanierung.
... dürfte die adjuvante Supplementierung von α-Liponsäure nach Aussage der Studienleiter bereits jetzt eine hilfreiche "neuroprotektive" Therapieoption in der frühen Phase der Alzheimer-Demenz darstellen.
Literatur: Münch G, et al. Demenz-Therapie – erste Erfolge mit α-Liponsäure. Geriatrie Journal 2000;10:21– 23.


17) Magnesium 
Als Citrat, Glukonat, Glycinat 600 - 2000 mg täglich, am besten abends zusammen mit Sauerkraut.


18) Glutathion bindet Quecksilber

Anwendungsempfehlung: Um die Konkurrenz mit anderen Aminosäuren zu vermeiden, ist anzuraten, Glutamin mindestens eine halbe Stunde vor der Mahlzeit einzunehmen. Die Dosierung kann nach Bedarf oder in Bezug auf das jeweilige Krankheitsbild angepasst werden.
Glutamin ist hitzeempfindlich. Rühren Sie es deshalb nicht in heiße Getränke.

Glutathion ist ein Tripeptid, das aus Glycin, Glutamin und Cystein besteht.
 
Gutathion ist der stärkste Entgifter nach Dimaval. 
Wer Glutathion supplementierten möchte, der sollte zu einem hochwertigen Qualitätspräparat greifen, welches reduziertes L-Glutathion enthält. 
https://biogena.com/de-de/wissen/ratgeber/glutathion_bba_82101
Weiterführende Literatur:
Mikronährstoffcoach: https://www.mikronaehrstoffcoach.com/de/at/mikronaehrstoffe/micronutrient.l-glutathion.html

Glutathion ist ein pflanzliches Präparat, das zur Behandlung von männlicher Unfruchtbarkeit (intramuskuläre Anwendung), Plaque-Ablagerungen in den Arterien (Atherosklerose (eine Form der Arteriosklerose) [intravenöse, orale Anwendung]), ... , Immunstimulans, Lebererkrankungen, Lunge verwendet werden kann Krankheiten (inhalative Anwendung), Gedächtnisverlust und Parkinson-Krankheit (intravenöse, orale Anwendung).

Glutathion ist ein natürliches Antioxydans, das in unserem Körper vorkommt und viele Zahnärzte weltweit sind dazu übergegangen, anstatt DMPS zu verwenden, das Glutathion zu nehmen. Es bindet u.a. auch das Methylquecksilber - die giftigste Form von Quecksilber.
Glutathion kann man intravenös geben. 
Glutamin laut Dr. Mutter nicht bei Krebs nehmen (Laß Dich nicht vergiften Seite 124), da Glutamin das Krebswachstum fördert. 
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html
Achtung, neuere Forschungen „Die Glutaminsucht von Krebszellen wurde vorwiegend in solchen Zellkultursystemen analysiert. Darum hat man das therapeutische Potenzial des Glutaminentzugs bisher vermutlich falsch bewertet”, sagt Professor Eilers.
Glutathion (GSH) eliminiert Radikale
IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam
Glutathion (GSH) ist ein schwefelhaltiges Tripeptid aus Glutaminsäure, Glycin und Cystein. Es wird in der Leber gebildet.

Glutathion ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt.
Es schützt die Tertiärstruktur von Proteinen, fördert den Transport von Aminosäuren durch die Zellmembranen und spielt eine herausragende Rolle im antioxidativen Schutzsystem. Als Ko-Substrat der Glutathion-Peroxidase entgiftet es die im Körper unweigerlich auftretenden und bei oxidativer Belastung verstärkt gebildeten Peroxide. Das Glutathionsystem stellt ein „Fängersystem“ dar, welches die ständig und in jeder Zelle gebildeten Wasserstoffperoxide und Lipidperoxide unter Bildung von Wasser und Sauerstoff metabolisiert. Es stellt den entscheidenden Schutz der Zell- und Mitochondrienmembranen vor der Schädigung durch reaktive Sauerstoffspezies (oxidativer Stress) dar.
Weiterhin ist Glutathion daran beteiligt, oxidiertes und damit wirkungsloses Vitamin C und E wieder in die reduzierte Wirkform zu überführen. Es trägt auch dazu bei, dass Immunzellen Leukotriene bilden können, welche u.a. bei Infektionen entstehen und die Funktionen der Leukozyten im Ablauf von Immunabwehrreaktionen steuern.

Indikationen für die GSH-Bestimmung
Störungen der GSH-Homöostase mit GSH-Abfall werden z.B. gesehen bei viralen Infektionen, AIDS, Malignomen, Xenobiotika/-Schwermetallbelastung, Arteriosklerose (Lipidperoxide, erkennbar am erhöhten MDA-LDL!), einigen Autoimmunerkrankungen (SLE, rheumatoide Arthritis) sowie neuro-degenerativen Erkrankungen. Bei diesen Erkrankungen hat es sich als sinnvoll erwiesen, den Glutathionspiegel zu normalisieren.
Da Glutathion selbst auf Grund seiner eingeschränkten Membrangängigkeit nach oraler Gabe kaum resorbiert wird, stehen verschiedene Glutathion-Vorstufen wie S-Adenosylmethionin, N-Acetylcystein oder mebrangängige GSH-Ester (Glutathion-glycoside) für die Anhebung des intrazellulären Glutathionspiegels zur Verfügung.

Die Analyse erfolgt aus Heparinblut. Eine Abrechnung ist nur im privatärztlichen Bereich (GOÄ) gegeben. Für Selbstzahler kostet die Bestimmung 91,50 €

19) DMSO (Dimethylsulfoxid) 
Die letale Dosis von DSMO beträgt bei Mäusen 20 mg/kg.
https://www.uniklinik-freiburg.de/fileadmin/mediapool/08_institute/rechtsmedizin/pdf/Addenda/Methylsulfonylmethan.pdf


Laut Zentrum-der-Gesundheit sollte man DMSO nur äußerlich anwenden.
MSM ist ein Abbauprodukt von DMSO und kann innerlich ohne Nebenwirkungen eingenommen werden. (siehe dort) 

Die wichtigsten Nebenwirkungen von DMSO

Die perorale Einnahme von DMSO kann Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auslösen. Die Verträglichkeit ist im Vergleich zu MSM schlechter, die Effektivität allerdings dieselbe, weshalb MSM bei der innerlichen Anwendung der Vorzug zu geben ist.
Des Weiteren kann DMSO eine Histaminfreisetzung aus den Mastzellen bewirken, die mit lokalen oder generalisierten Allergien verbunden ist. Dazu zählen Hautreaktionen, starkes Kribbeln, Hautrötungen, unangenehmes Jucken, Trockenheit der Haut, Ausschlag, Kopfschmerzen und Schwindel, gelegentlich Schüttelfrost, in schweren Fällen Atemnot.
Wenn Sie also generell empfindlich reagieren oder sogar Allergiker sind, wenden Sie DMSO sehr vorsichtig an und beginnen nach Beratung mit Ihrem Arzt erst einmal mit einer sehr kleinen Menge, um die Verträglichkeit zu testen.


DMSO 60%-Lösung in destilliertem Wasser auf die sauber gewaschene Haut einmassieren. 
DMSO löst sich auch in Öl. 
In Voltaren ist 10% DMSO, also genau die Dosis, die unterhalb der Wirksamkeit ist. 

Detox. Dimethylsulfoxid, abgekürzt DMSO, ist ein einfaches, bewährtes, kostengünstiges und natürliches Hausmittel, das unserem Körper rasche Regeneration und Regulation ermöglicht. Es handelt sich bei DMSO um ein Mittel, welches man erst nach dem Kauf kennenlernen darf/sollte, da es keinen Beipackzettel gibt und die Wirkungen äußerst vielfältig sind. DMSO wird nach Einnahme oder Anwendung im Körper zum größten Teil in eine weitere organische Schwefelverbindung umgewandelt, die auch als MSM bekannt ist. Ein absoluter DMSO-Experte ist Dr. Hartmut Fischer, der uns im Interview Rede und Antwort steht. Du möchtest mehr über das Thema “Detox / Entgiftung” erfahren?

DMSO: Wirkung und Anwendung
DMSO ist ein Schwefeldonor, das bedeutet, er versorgt den Körper mit Schwefelatomen. Schwefel ist essentieller Bestandteil vieler Zellen von antioxidativen Aminosäuren und Enzymen.
Schmerzen, Entzündungen, Gelenkprobleme, ja sogar Krebs sollen damit behandelbar sein. In diesem Beitrag erfahren Sie alles Relevante über das sog. Heilmittel DMSO, seine Wirkung und Möglichkeiten zur Anwendung, aber auch seine Risiken und Nebenwirkungen.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/naturheilkunde/alternative-mittel/dmso

Eine Studie aus Brasilien konnte zeigen, dass DMSO-Gel in Kombination mit therapeutischem Ultraschall gegenüber anderen Behandlungsformen (bzw. keiner Behandlung) signifikant bessere Ergebnisse im Hinblick auf das Abschwellen stumpfer Verletzungen aufweisen.
Seine besondere Fähigkeit ist das leichte Eindringen in Haut und andere Zellmembranen.


20) Ausleiten mit Lebensmitteln durch Schwefel, Kalzium u.a.
Pollen in der WabeSchwefel
CempedakSchwefel
DattelSchwefel
DurianSchwefel
EigelbSchwefel
ErdnussSchwefel, Vitamin E
FischSchwefel
FleischSchwefel
Kohlsorten, diverseSchwefel
Korianderunklar
KräuterVitamin C, β-Carotin
Lauchgewächse, diverseSchwefel
MacadamianussSchwefel, Vitamin E
MeerestiereSchwefel
PalmnektarSchwefel
ParanussSchwefel, Vitamin E
Saft der TrinkkokosnussSchwefel
ZitrusfrüchteVitamin C
ZwiebelSchwefel

Magerquark enthält auch viel schwefelhaltige Aminosäuren. 
Auch werden besonders Kalzium, B12, Eisen, Jod, Zink, Kupfer benötigt. Siehe Tabelle auf homepage.

Des weiteren fetthaltige Lebensmittel, die das Gehirn schützen und vermutlich als Puffer für vagabundierende gelöste Schwermetalle dienen, die sich sonst im Fettgewebe von Gehirn oder Nieren wieder ablagern würden.


20) Orthomolekulare Ausleitung und DMPS
Der Artikel zeigt die Zusammenhänge zwischen Radikalstress und Entgiftung auf.
Dr. Jochen Mellinghoff Pfauengasse 14 89073 Ulm Zahnarzt für Naturheilkunde (DGAA) und Orthomolekulare Medizin (FOM)
Dr. Dr. med. Claus Muss Bahnhofstraße 8 86150 Augsburg http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/downloads/Muss_Metallausleitung.pdf


22) Schwefelhaltige Aminosäuren
Cystein und Methionin enthalten beide ein Schwefel-Atom. Im Gegensatz zum Cystein ist Methionin jedoch relativ wenig reaktiv, d.h. die Bindung von Metallen insbesondere Schwermetallen ist weniger stark. Für die natürliche Entgiftung können diese S-haltigen Aminosäuren auch in Kombination mit Antioxidantien eingesetzt werden. Die Funktion und Verstoffwechselung der Aminosäuren wird durch Vitamin B6 unterstützt.
http://www.microtrace.de/de/chelattherapie/nutritive-entgiftung/


23) Sauna
Es gibt keinen Zweifel in der Sauna, durch die Infraroteinstrahlung werden die Metalle und Giftstoffe hochgradig mobilisiert, d.h. sie werden mobilisiert, aber noch nicht ausgeschieden. Um rauszukommen über die Haut, müssen die Schweißdrüsen funktionieren. Schweißdrüsen sind oft schwermetallvergiftet und funktionieren nicht und dann werden die Gifte mobilisiert und werden nach innen verschoben. Um das System vorzubereiten, ist es am besten vorher vorzubehandeln mit unserem Grundprogramm für ein paar Monate und dann später die Saunatherapie dazu zu nehmen. 2 -3 mal die Woche für 1Stunde oder die Infrarot-Kabine. Am besten die Patienten kaufen sich eine Kabine und gehen jeden Abend für 20 Minuten hinein Es ist sehr dramatisch, wie dabei die Quecksilber-werte in der Luft der Kabine ansteigen. Das ist also eine sehr effektive Entgiftung.
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html



24) Natürliches Licht oder True-Light-Lampen
Ratten, die in natürlichem Licht gehalten werden scheiden 30x mehr Blei aus, als solche, die in künstlichem Licht gehalten werden.
Fast 100% der Deutschen haben Vitamin D-Mangel.
Vitamin D bleibt nach dem Sonnenbaden 2 Tage in der Haut, bevor es in den Körper kommt. Wäscht man sich mit Seife oder Tensiden ab, wird dies Vitamin abgewaschen.
Das Vitamin D ist jedoch zuständig für das ganze Immunsystem. Herz-Kreislauf, Depressionen, Epilepsie, Schizophrenie, ...
Alle Studien zeigen, dass Leute, die ohne Sonnenschutzmittel in der Sonne sind signifikant weniger Krebs haben.
Sonnenschutzmittel oder Glas filtern das UFB-Licht raus und lassen UVA-Licht durch.
UVB baut jedoch das Vitamin D auf. UVA zerstört das Vitamin D in der Haut.
https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA Dr. Mutt
er


25) Heilerde, Zeolith
Enthalten neben Silicium, das die Gifte wegen der großen Oberfläche bindet auch Aluminium und sollten deshalb nicht zusammen mit Saurem (Früchte, Sauerkraut, Vitamin C, zuviel Magensäure) eingenommen werden.


26) EHEC Medizinalkohle - das älteste und wichtigste Gegengift
Achtung: Medizinalkohle bindet für 3 Tage alle geschluckten Medikamente.
Von Dr. M. Daunderer
Viele Gifte, wie Schlafmittel, Thallium, Morphium, Knollenblätterpilze, haben eine Rezirkulation oder einen enterohepatischen Kreislauf; hier ist 4- oder 6-stündlich die Wiederholung der ersten Kohle-Gabe indiziert. Auch die rektale Applikation von Kohle ist insbesondere bei Giften mit einer schnellen Magen-Darm-Passage, wie Alkylphosphate oder Schwermetalle, indiziert.
http://www.toxcenter.org/artikel/Medizinalkohle-das-aelteste-und-wichtigste-Gegengift.php


Damit die gelösten Toxine nicht über den Darm zurück in den Körper gelangen, werden 9 Teile Medizinalkohle und 1 Teil Paraffinöl gemischt und als Bindemittel eingenommen, 3 mal 1 Teelöffel bis 3 mal 1 Esslöffel voll, je nach Verstopfungsneigung. Zunächst nimmt man das Bindemittel allein solange ein, bis der Stuhl schwarz ist. Erst dann beginnt das Fasten und es muss soviel Flüssigkeit getrunken werden, bis der Urin wasserklar ist, am besten hält man 3 Tage lang durch. Bei Schwindel oder Schwächegefühlen den Test sofort abbrechen. Durch Wiederholungen alle 2 Wochen wird langsam auch das Hirn entgiftet. Diese Fettentgiftung ist nur sinnvoll, wenn sicher keine Gifte mehr aufgenommen werden.

http://www.naturheilkunde-lexikon.eu/was-gibt-es-neues/gifte-im-alltag-und-wie-man-sich-dagegen-schuetzt/



27) EDTA
EDTA kann die Giftigkeit von Quecksilber erhöhen und darf nur eingesetzt werden, wenn eine Quecksilbervergiftung mit Sicherheit auszuschließen ist. Dann kann es zur Ausleitung von Eisen, Blei, Kupfer und Nickel eingesetzt werden.

Wird nicht von der Kasse bezahlt.
(Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften, S. 97)



28) OSR (Oxidative Stress Relief)
Relativ neu auf dem Markt ist "OSR" (Oxidative Stress Relief). Sein Wirkstoff ist hochreines N1,N3 -bis (2-mercaptoethyl)isophthalamide. "Es kann im Gegensatz zu allen anderen Chelatbildnern direkt in das Zellinnere und in die Mitochondrien gelangen, in Gehirn und Rückenmark den Glutathiongehalt effektiv erhöhen und auch Schwermetalle ausleiten. [...] OSR wirkt als stärkstes Antioxidans, erhöht bei autistischen Kindern den Glutathionspiegel so stark wie keine bisher bekannte Substanz und kann möglicherweise auch bei liegenden Amalgamfüllungen gegeben werden." (Mutter, Gesund statt chronisch krank)
http://www.amalgam-informationen.de/diag_ther.htm#m41




29) Heilplanzen (Schwarzer, also fermentierter Knoblauch siehe Extra Absatz weiter unten) 
       (Vitalpilze stehen weiter oben) 

Praxis-Lehrbuch der modernen Heilpflanzenkunde Grundlagen, Anwendung, Therapie 
von Ursel Bühring, Sonntag Verlag · Stuttgart

Das Buch enthält einen kurzen Überblick über die Kräuterheilkunde der letzten 60 000 Jahre. Auch über die natürlichen Instinkte der Tiere hat Ursel Bühring akribisch recherchiert: 
"Immer wieder sind es Tiere, die dem Menschen vormachen, wie die Natur heilt; das haben verhaltenswissenschaftliche Untersuchungen zweifelsfrei ergeben. Tiere können keine Krankheiten diagnostizieren, sie entdecken heilkräftige Pflanzen durch Ausprobieren und geben dieses Wissen an ihre Nachkommen weiter. Viele Tiere fressen bei Verdauungsstörungen spezifische Kräuter, die den Verdauungstrakt wieder in Ordnung bringen; das kennt man von Haustieren. Verwundete Schafe wälzen sich in Schafgarbe und fressen sie vermehrt, weil sie wundheilend wirkt und den Verdauungstrakt aktiviert. Gämsen wälzen sich bei Verletzungen auf dem antibiotisch wirkenden wundheilenden Alpenwegerich. Feldhasen benötigen eine reichhaltige „Wildkräuterapotheke“ (Thymian, Kamille, Spitzwegerich u.v.m.), ohne die sie an Parasiten zugrunde gehen würden. Wölfe fressen bei Darmstörungen Brennnesseln, bis sie sich übergeben können. Stare polstern ihre Nester mit Heilkräutern (Bärenklau, Schafgarbe, Wiesenkerbel, Silberweide) aus, um ihre Jungen vor Parasitenbefall zu schützen. Spatzen in Kalkutta statteten ihre Nester während einer Malariaepidemie mit frischen Blättern des Caesalpina-pulcherrima-Baumes aus, die das gegen Malaria wirksame Chinin enthalten. Kranke Affen kauen Rinden, wenn sie Bauchschmerzen haben, oder bittere, haarige Kräuter, die Durchfall verursachen und sie somit von Bandwürmern und Parasiten befreien. Die Kapuzineraffen Costa Ricas reiben sich mit Zitrusfrüchten ein, weil die ätherischen Öle den Juckreiz lindern. Japanische Forscher fanden heraus, dass weibliche Affen im Verlauf ihrer Schwangerschaft vermehrt gerbstoffhaltige Pflanzen fraßen und dadurch weniger Fehlgeburten erlitten. Die Primatologen Richard Wrangham und Jane Goodall entdeckten bei wild lebenden Schimpansen eine regelrechte „Heilkräutersammelkultur“. Bären pflegen ihre Wunden mit dem Saft der Osha-Wurzel, die sie zuvor ausgegraben und gekaut haben, und sie fressen vor der Winterruhe scharfkantiges Gras, um solchermaßen eine Wurmkur durchzuführen. Der Seehund wickelt sich mit einer Bandalge ein, wenn er verletzt ist. Sie dient dem Wundverschluss und enthält antibiotische und pilztötende Stoffe. Rehe wälzen sich auf einem bestimmten Moos, das keimtötende Stoffe enthält, die eine Wundinfektion verhindern. Dies mögen der Beispiele genug sein, es gäbe noch viele." 

29.4 Schwermetall- /Amalgamausleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 596 
29.4.1 Amalgamausleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 597 
----     Quecksilbervergiftung, chronische 597
29.4.2 Heilpflanzen zur Aktivierung der Ausscheidung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 598 
29.4.3 Heilpflanzen mit Gerbstoffen – zum Binden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 600 
29.4.4 Schwefelverbindungen – zum Binden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 603 
29.4.5 Ausleitung nach Dr. Klinghardt . . . . . . 604 
29.5 Bewährte Rezepturen Ausleitung 606 
29.6 Fragen / Repetitorium . . . . . . . . . . . . . . . 607


Ayurveda-Resort SONNHOF GmbH & Co KG 6335 Thiersee Austria
Lebensmittel und Kräuter zur Ausleitung von Schwermetallen
Brunnenkresse.
Cayenne.
Fenchel.
Goldrute.
Hirtentäschelkraut.
Hopfenzapfen.
Ingwer.
Klettenwurzel.
Mit Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA) kannst Du vor allem Aluminium, Cadmium und Blei ausleiten. Die Verbindung aus Kalzium, Natrium und EDTA verhindert die Ablagerung der Schadstoffe im Gewebe und unterstützt die Niere dabei, diese schneller abzubauen.
Arsen kannst Du effektiv mit Aktivkohle binden und ausscheiden. Auch Vitamin C, Selen, Taurin und Folsäure erweisen sich als hilfreich, um Arsen auszuleiten.

Der Ackerschachtelhalm enthält einerseits viel Kieselsäure und andererseits auch einen blutverdünnenden Stoff. Seine Wirkung zeigt sich in einer harntreibenden und bindegewebsstärkenden Wirkung, was das Giftstoffe-Ausleiten begünstigt.
Die vielseitigen, positiven Wirkungen der Artischocke sind bekannt. Sie schützt die Leber, wirkt harntreibend, verdauungsfördernd und schützt allgemein vor Toxinen. Außerdem verbessert das Gemüse Deine Blutwerte, was sich wiederum positiv auf den Cholesterinwert auswirkt.

Brennnesseln wirken stark entgiftend, reinigen das Blut und regen den Stoffwechsel an. Zusätzlich wird die Funktion der Bauchspeicheldrüse gefördert, was Dein Immunsystem stärkt. Brennnessel-Tee gehört zu den bekanntesten Ausleitungskuren.

Die folgenden Kräuter und Gewächse haben ebenfalls eine reinigende Wirkung und gelten beim Schwermetalle Ausleiten als zuverlässige Hausmittel:
Brunnenkresse
Cayenne
Fenchel
Goldrute
Hirtentäschelkraut
Hopfenzapfen
Ingwer
Klettenwurzel
Löwenzahn
Malve
Meerrettich
Pfefferminze
Rhabarber
Süßholzwurzel
Wacholderbeeren
Achte bewusst darauf, Dein Obst und Gemüse vor dem Verzehr gründlich zu waschen, vor allem Kräuter, Spinat und Salat. Dadurch kannst Du die Aufnahme von Schwermetallen über die Nahrung reduzieren.

Wenn Du gerne oder regelmäßig Leinsamen isst, solltest Du besser fein aufgebrochene als geschrotete kaufen. Durch das Schroten kann Dein Körper das oft in den Samen enthaltene Cadmium leichter aufnehmen.

Den folgenden ayurvedischen Kräutern und Gewürzen werden außerdem entgiftende Eigenschaften zugesprochen. Sie sollen die Giftstoffe binden und aus Deinem Körper transportieren. Neben der oralen Aufnahme kommen die Kräuter auch bei ayurvedischen Therapien zum Einsatz:Ashwagandha
Chlorella-Alge
Koriander
Knoblauch und Bärlauch
Kurkuma
Neem

Auch die Aufnahme von Flüssigkeit ist ein Bestandteil der Ernährung und gerade bei einer Entgiftung sehr wichtig. Indem Du ausreichend viel trinkst, unterstützt Du Deine Nieren beim Ausspülen der Schwermetalle aus Deinem Organismus.
https://sonnhof-ayurveda.at/blog/schwermetalle-ausleiten/


Gerbstoffe in Pflanzen
Ferner wirken sie als Gegengift bei Schwermetall- oder Alkaloid-Vergiftungen, da sie Schwermetallionen und Alkaloide aus ihren Verbindungen lösen können.
Nebenwirkungen: Bei Langzeitanwendung können Gerbstoffe hepatotoxisch (leberschädigend) sein. Bei zu hohen Dosen kann es zu Magenschleimhautentzündung oder Brechreiz kommen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerbstoffe#Gerbstoffe_in_der_Medizin


Liebstöckel
Tabernaemontanus (* um 1522 in Bergzabern; † August 1590 in Heidelberg) empfahl das "Ligurienkraut" (Liebstöckel) als Mittel gegen ein halbes Hundert Krankheiten und Gebresten vom Kältezittern bis zur Gelbsucht. Er schlug Liebstöckelwein als Arznei und Vorbeugungsmittel "wider die gifftigen metallischen Schädem und Dämpff" vor, denen die Bergleute unter Tage ausgesetzt sind....
Quelle: Roland Gööck, Das Buch der Gewürze, Moasik Verlag Hamburg, Seite 242.
1588 veröffentlichte Tabernaemontanus das "Neuw Kreuterbuch" (Frankfurt am Main), sein Hauptwerk, das ihn berühmt machte. Dieses Kräuterbuch machte ihn zu einem der bedeutendsten Botaniker des 16. Jahrhunderts.
http://docnum.u-strasbg.fr/cdm/ref/collection/coll13/id/6997


Kurkuma
Studie der Harvard-Universität: Kurkumin ist starkes Antioxidans. Es passiert die Blut-Hirn-Schranke und schützt vor freien Radikalen. Kurkumin schützt vor den oxidativen Wirkungen von Umweltgiften wie Schwermetallen und wirkt entgiftend.
https://www.youtube.com/watch?v=29sUtapX7To


Die Klettenpflanze (Arctium)
Dieser Wikipedia-Eintrag könnte eventuell darauf hinweisen, dass die Klette auch zur Schwermetallentgiftung fähig ist. Denn darin werden einige Symptome der Schwermetalle beschrieben, es lohnt sich, dem nachzuforschen.
Die traditionelle Volksheilkunde schreibt der Klette eine harntreibende und blutreinigende Wirkung zu. Auch gegen Gelenkrheuma, Geschwüre, Magenbeschwerden, Haarausfall, Kopfschuppen, unreine Haut, Gebärmuttersenkung und zur Wundheilung wurde sie früher empfohlen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kletten
Auch in der Homöopathie wird sie für typische Schwermetallsymptome eingesetzt: Articum majus ist ein homöopathisches Mittel, das zur Behandlung verschiedener Hautkrankheiten (Flechten, Furunkel und Abszesse) eingesetzt wird.


Inauguraldissertation 
zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Medizin der medizinischen Fakultät der Universität Rostock Vorgelegt von Michaela Palluch Rostock 2009

Zitat: "Hervorzuheben sind Erkenntnisse der 1999 gegründeten Forschungsgruppe Klostermedizin der Universität Würzburg (Medizinhistorisches Institut Würzburg). Ihr Forschungsschwerpunkt, die „Klostermedizin“, umfasst eine Epoche ca. vom 8. bis zum 12. Jahrhundert in der Geschichte der Heilkunde, in welcher die Klöster eine monopolartige Stellung in der mediz. Versorgung Europas innehatten. Diese Forschungsgruppe konnte der Grundlagenforschung und der Suche nach mediz. wirksamen Pflanzeninhaltsstoffen neue Impulse geben, sie ist medizinhistorisch, kultur- und ordensgeschichtlich ausgerichtet. Ihr gehören Mediziner, Botaniker, Chemiker, Pharmazeuten und Historiker an."
http://rosdok.uni-rostock.de/file/rosdok_disshab_0000000596/rosdok_derivate_0000004549/Dissertation_Palluch_2011.pdf



30) Pektin entgiftet Blei
In einer chinesischen Studie (2008) mit Kindern zwischen 5 und 12 Jahren, die eine hohe Belastung mit Blei aufwiesen, wurde untersucht, ob Zitruspektin als Chelatbildner die Bleikonzentration im Blut wirksam senken kann.

Nach 28 Tagen war der Bleigehalt im Blut dramatisch gesunken und im Urin signifikant gestiegen. Das Pektin half also dabei, das Blei zu binden und aus dem Körper auszuleiten (36). Die Kinder hatten täglich 15 g Pektin erhalten (aufgeteilt auf drei Portionen).

Laut einer russischen Studie aus 2007 – allerdings an Ratten – zeigte sich, dass sich zum Zwecke der Bleientgiftung offenbar niedrig verestertes Pektin am besten eignet. Bei den Tieren nahm mit Hilfe dieses Pektins die Bleikonzentration in den Ausscheidungen um über 45 % zu."
Zitat aus: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/pektin-verbessert-ihre-gesundheit?mc_cid=7665bbfc71&mc_eid=dd426ba3d2


31) Weis- und Rotkohl
Öfters liest man auch, dass der Schwefelanteil im Kohl den Körper entgiften kann. Empfohlen wird hier neben dem Essen des Kohls ein Wickel über mehrere Stunden. Dazu müssen die Blätter vor dem Auflegen mit einem Wellholz etwas zermatscht werden. Soll sogar die Brust vorbeugend gegen Brustkrebs entgiften (Susun S. Weed, Brustgesundheit und naturheilkundliche Prävention und Begleittherapien bei Brustkrebs; Orlandaverlag)


32) Schwefel in Sulforaphan aus Brokkoli - ein natürliches Mittel gegen Krebs und AlzheimerSulforaphan ist ein starkes Antioxidans, das erst 1992 von Dr. Paul Talalay an der John Hopkins Universität in Baltimore/USA aus Brokkoli isoliert und beschrieben wurde.

Sie neutralisieren daraufhin krebserregende freie Radikale, so dass diese keine Zellschäden mehr verursachen können.

Da Sulforaphan hier indirekt wirkt, wird es selbst nicht verbraucht und ist im gesamten Körper höchst aktiv – und das über vier bis fünf Tage lang.

Sulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der nur in bestimmten Gemüsearten vorkommt. Besonders reichlich ist Sulforaphan in Brokkoli, Rosenkohl und Blumenkohl enthalten. Sulforaphan kann in der Krebstherapie (z. B. Blut- und Hautkrebs) eingesetzt werden. Ähnlich faszinierend ist die Wirkung des Sulforaphans bei Arthritis und Atemwegserkrankungen. Sulforaphan ist jedoch nicht nur zur Behandlung sinnvoll, sondern empfiehlt sich auch als präventive Massnahme, um fit zu bleiben und die genannten Krankheiten vorzubeugen.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sulforaphan-brokkoli-ia.html#ixzz464ta4vIv

In neueren experimentellen Studien vom Universitätsklinikum Heidelberg und Deutschen Krebsforschungszentrum konnte gezeigt werden, dass der Inhaltsstoff Sulforaphan aus Broccoli und verwandtem Gemüse das Krebswachstum von Bauchspeicheldrüsenkrebs hemmen kann und die Wirkung von Chemotherapien verstärkt. Sulforaphan blockiert hierbei einen bestimmten Stoffwechselweg in Krebsstammzellen, was erstmals in Versuchen an Krebszellen und Mäusen gezeigt werden konnte.[8] Nach einer kanadischen Studie soll bei Patienten mit Prostatakarzinom der wöchentliche Verzehr von Broccoli oder Blumenkohl die Metastasierung des Tumors um 50 Prozent verringern.[9] Zudem soll der Wirkstoff keimtötend gegen den Magengeschwür-Verursacher Helicobacter pylori wirken, auch gegen Stämme, die gegen gängige Antibiotika Resistenzen gebildet haben.[10][11][12]
33) Heilquellen mit Schwefel




34) Eier
Eier, also deren Bestandteil Lysozym, enthalten Schwefel.
Eier kann man zur Verstärkung des DMPS im Anschluss an die Medikamentengabe geben.
Das Lysozym gibt es als Lutschtabletten gegen Halsentzündungen und Husten.


35) Zinksulfat
Die Elimination des Herpesvirus bei einmal infizierten Menschen ist nach wie vor therapeutisch nicht möglich.
Unterschiedliche Faktoren wie Sonnenbestrahlung, Menstruation, Stress, fieberhafte Infekte oder auch ein geschwächtes Immunsystem können eine Reaktivierung der Herpesviren auslösen.
Zur Verfügung stehen aber auch Alternativen wie Melissenextrakt, Zinksulfat und Zink-Heparin-Kombinationen u.a.
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=7257


36) Wissenschaftliche Studien zur Alpha-Liponsäure:
Studie zur Entgiftung von Schwermetallen nach Burgstein 2000
Studie zur Ausleitung von Schwermetallen nach Pfaffly 2001
Studie zur Ausleitung von Radioaktivität durch Alpha L. nach Korkina et al. 1993
Studien zur Normalisierung des Blutzuckerspiegels nach Passwater 1995, Biewenga et al. 1997, Ley 1996, Ziegler et al. 1999b
Studien zur Verbesserung der Insulinempfindlichkeit nach Packer L, Kraemer K, Rimbach G.
Studien nach Nagamatsu et al. 1995: Alpha L., Nervenblutfluß und die Signalübertragung der Nerven
Studie nach Ziegler et al.1997: Alpha L. bei Herzproblemen
Studie nach Dr. Burton: Alpha L. bei Hepatitis C
Studie nach Zhang und Frei 2001: Alpha L. und Arteriosklerose
Studie nach Dr. Parker: Alpha L. bei Grauem Star und Augenproblemen
Studie nach Münch et al. 2000 und Hager et al. 2001: Alpha L. bei Alzheimer und Demenz
Studie nach Perricone 2001: Alpha L. bei Falten, Tränensäcken, aufgedunsener Haut, fahler und fader Haut



37) Selen von Dr. Klinghardt 
Firma Cefak, Hersteller von Cefasel per Mail am 18.04.2018

Eine antagonistische Selen-Wirkung gegenüber oxidativem Stress, bedingt durch erhöhte Blei, Arsen und Cadmium-Konzentrationen, wurde kürzlich beschrieben (Huang et al., 2017). Ebenso gilt Selen als Antagonist von Quecksilber (Oliveira et al., 2017). Daher sollte grundsätzlich bei Schwermetall- oder Quecksilberbelastung die Selenversorgung optimal sein. ...
Bzgl. des Stoffwechsels und Ausscheidung von Schwermetallen weiß man bereits vieles, aber (leider) gerade im Kontext mit Selen längst noch nicht alles. Untersuchungen bzgl. der Arsenausscheidung zeigten z.B., dass höhere Selenspiegel insgesamt mit geringeren Arsenkonzentrationen im Blut und positiv mit der Konzentration an Dimethylarsinsäure – einem Abbauprodukt toxischer Arsenverbindungen zur Ausscheidung über den Urin - assoziiert war. Diese Ergebnisse lassen insgesamt auf eine geringere Arsenbelastung durch Selen vermuten (Pilsner et al.,2011). Eine Selen-Arsenbindung im Körper ist uns im Moment nicht bekannt.

Jedoch nimmt man an, dass sich z.B. bei der Quecksilberentgiftung im Körper ungiftige Quecksilber-Selen-Komplexe bilden. Wie viel von diesen Selen-Quecksilberverbindungen ausgeschieden werden, ist nicht aussagekräftig untersucht. Wie andere Umweltgifte (Dioxine, PCB, andere Schwermetalle etc.) auch, bleiben sicherlich Quecksilbermengen im Körper. Nur sind diese dann nach Reaktion mit Selen-Enzymen wenigstens nicht mehr toxisch. Und auch der Selen-Quecksilber-Komplex ist nicht toxisch. Zur Verdeutlichung: Inuit-Völker hat man bzgl. Selen und Quecksilber-Gehalten untersucht und festgestellt, dass sehr hohe Quecksilbermengen messbar sind, aber parallel auch hohe Selendosen, stammend aus der hauptsächlichen Fischnahrung. Weder die Quecksilbermengen hatten toxische Wirkung, noch die hohen Selengehalte, da Selen das Quecksilber entgiftet.
Es gibt einzelne kleine Untersuchungen, die zeigen
- dass in China quecksilberbelastete Menschen nach Einnahme von 3 Monaten Selen mehr Quecksilber ausgeschieden haben (Li et al., 2012).
- dass Menschen mit Amalgamfüllungen bei Quecksilber-Freisetzungstests weniger Selen ausscheiden als Personen ohne Amalgamfüllungen (Hol et al., 2002).
- dass Quecksilber- und Selenblutspiegel nach Entfernung der Amalgamfüllungen sinken nach Antioxidantientherapie mit Vit. B C E und Natriumselenit (Frisk et al., 2007)
Leider gibt es keine Untersuchungen, die genau belegen, wo die ungiftigen Hg/Se-Komplexe verbleiben und wie viel worüber ausgeschieden wird.
Schwermetallbelastungen, wie erhöhte Bleiexpositionen/-konzentrationen, gehen zudem häufig mit geringeren Selenspiegeln einher (und vice versa) – was auch mit den unerwünschten Folge-Wirkungen der Schwermetallbelastung in Verbindung gesetzt wurde (Gac et al., 2011, Pawlas et al., 2015).
Insgesamt sollte der Selen-Pool im Körper stets ausreichend hoch sein (optimaler Bereich), damit der Körper die Selenenzyme bilden kann/gebildet hat (Sättigung Enzyme), wo diese nötig sind.
Tel. 0831 57401-0 email info@cefak.com
Vortrag von Dr. med. Klinghardt ,M.D., Ph. D. (Zürich ca.2001) und Dr. Patricia Kane, Ph. D. Auszüge aus der Vorlesung an der ETH Zürich (Fachpublikum) 
Die meisten Leute haben einen Selenmangel und brauchen Selen, um erfolgreich entgiften zu
können. Wenn zuviel Selen gegeben wird, wird Quecksilber im Gehirn und Gewebe fixiert.
Selen hat einen engen therapeutischen Raum, d.h. man kommt leicht in eine Selenvergiftung.
Viren können sich nicht vermehren in der Gegenwart von Selen. Ich gebe Selen nicht so sehr zum
Entgiften, aber um die Virenreplikation zu hemmen. Und wieder als Tipp für Euch, man kann fast
jeden Krebs zum Stoppen bringen, durch hohe Selengaben. Man muss den feinen Bereich finden,
wo man den Patienten mit Selen vergiftet oder zu wenig gibt und es dann nicht funktioniert. Am
besten natürlich immer kinesiologisch austesten.

Es kommt auf also die richte Menge von Selen im Vollblut an. Grenzwerte hier:
http://www.selen-info.de/selen-wissen/selen-im-blut/


38) Schwarzer Knoblauch
Prof. Dr. Sigrun Chrubasik-Hausmann
Fachärztin für Allgemeinmedizin Zusatzausbildung in Naturheilverfahren und spezieller Schmerztherapie Bereich Phytotherapie, Institut für Rechtsmedizin der Universität Freiburg im Breisgau www.uniklinik-freiburg.de/rechtsmedizin/forschung/phytomedizin.html sigrun.chrubasik@klinikum.uni-freiburg.de

Dosis: Ich empfehle meinen Patienten einen Monat lang täglich eine viertel- bis halbe Knolle (je nach Größe) einzunehmen. 

Das Besondere am Knoblauch, der Urform der Zwiebel, sind die Schwefelverbindungen. 
In zahlreichen Untersuchungen für die Schwefel-Inhaltsstoffe sind folgende Wirkungen nachgewiesen worden.
    Arbeiter einer Autobatteriewerkstatt erhielten zur Senkung ihrer erhöhten Bleikonzentrationen im Blut entweder dreimal täglich je 400 mg Knoblauchpulver mit 1200 μg Allicin (entsprechend 2 g frischem Knoblauch) oder 250 mg D-Penicillamin über 4 Wochen. Zehn Tage nach Beendigung der Therapie waren die Beschwerden (Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Reflexabnahme, erhöhter Blutdruck) in beiden Gruppen gebessert. Die Bleikonzentrationen waren in beiden Gruppen gleichermaßen abgesunken.
      Indikationen zur Einnahme von Knoblauchpräparaten
      • Zur Ausleitung von Schwermetall-Umweltgiften.
      • Ausgeprägte antioxidative Wirkung.
      • Zum Schutz vor oder zur diätetischen Unterstützung bei Arteriosklerose und damit in Zusammenhang stehenden Erkrankungen wie Bluthochdruck, erhöhtes Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall.
      • Zum Schutz vor oder zur diätetischen Unterstützung bei Zivilisationskrankeiten (hohe Blutfettwerte, Diabetes, Krebserkrankungen, rheumatischen Erkrankungen, Reizdarmbeschwerden).
      • Zum Schutz vor oder zur diätetischen Unterstützung bei Erkältungskrankheiten.
      • Zum Schutz vor oder zur diätetischen Unterstützung bei Alzheimer-Demenz (klinische Studien fehlen).
      • Senkung des erhöhten Blutdrucks und des erhöhten Cholesterins und Blutzuckers.
      • Verbesserung der Fließeigenschaft des Blutes.
      • Senkung des oxidativen Stresses und dadurch ausgelöster Zellschädigungen (Leber, Niere, Darm, Herz, Gehirn).
      • Die Bildung arteriosklerotischer Plaques wurde gehemmt.
      • Toxische Leber-, Nieren- und Herzschäden und die Alzheimer- und Parkinson-Veränderungen im Gehirn waren unter Knoblaucheinnahme geringer ausgeprägt.
      • Aufgrund der antiproliferativen und immunstimulierenden Wirkung ist Knoblauch auch bei Krebsleiden indiziert, aufgrund seiner antientzündlichen Wirkung bei entzündlichen Organ und Gelenkserkrankungen und aufgrund seiner spasmolytischen und karminativen Wirkung beim Reizdarm-Syndrom.
      • Durch lokale Behandlung mit einem lipophilen Knoblauchextrakt konnten im Vergleich zur Kontrollgruppe 96% hartnäckiger Warzen beseitigt werden (Kenawy et al., 2014).
      • Wässriger Knoblauchextrakt könnte bei einer durch Candida verursachten Stomatitis im Mund eine alternative Option zu Nystatin sein. 
      In Extrakten aus gereiftem oder fermentiertem «schwarzem» Knoblauch sind die fettlöslichen Schwefel-Geruchstoffe, die im weißen Knoblauch enthalten sind, in wasserlösliche Schwefelverbindungen umgewandelt,  die über die Nieren ausgeschieden werden.

      Die WHO empfiehlt als Tagesdosis bis 5 g frischen Knoblauch oder bis 1,2 g Knoblauchpulver oder andere Zubereitungen mit bis 12 mg Alliin oder bis 5 mg Allicin pro Tag. Extrakte aus gereiftem oder schwarzem Knoblauch enthielten in der Tagesdosis bis zu 2,4 mg S-Allylcystein.

      Hohe Dosen von rohem, weißem Knoblauch können die Leber und andere Organe schädigen (Rana et al., 2006, Banerjee et al., 2001, Alnaqeeb et al., 1996).
      Bei den mehr als 1000 Patienten, die in die klinischen Studien mit Extrakt aus gereiftem Knoblauch einbezogen wurden, sind keine spezifischen unerwünschten Ereignisse aufgetreten, bis auf einen Fall einer knoblauchinduzierten Pneumonie (Lungenentzündung ist eine entzündliche akute oder chronische Erkrankung des Lungengewebes) (Suzuki et al., 2016).
      Unerwünschte Ereignisse:Ausdünstung, Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Bei der Einnahme geruchloser Knoblauchpräparate sind unerwünschte Ereignisse nicht zu befürchten. Auf Wechselwirkungen von Knoblauch mit Medikamenten muss geachtet werden (wohl kaum bei den geruchlosen Knoblauchpräparaten). Vorsichtshalber sollten aber auch die Knoblauchextrakte mit wasserlöslichen Inhaltsstoffen nicht zusammen mit synthetischen Gerinnungshemmern eingenommen und vor Operationen abgesetzt werden. Obwohl Knoblauch in den empfohlenen Dosen nicht toxisch wirkt, sollten Schwangere Knoblauch nur in Massen zu sich nehmen, bis das komplette Sicherheitsprofil erstellt ist.
      Durch Gabe von Molybdän und/oder Vitamin B12 ließ sich die Verträglichkeit schwefelhaltiger Nahrung (Knoblauch, Zwiebeln, Lauch) verbessern, da bei den Patienten oft ein Mangel an diesen Spurenelementen besteht (Meletis, 2001, Waring et al., 2007). Die Knoblauchintoleranz sowie die gastrointestinalen Beschwerden und allergischen Reaktionen werden vor allem durch das Allicin getriggert.
      Während frischer Knoblauch toxische- und Entzündungseffekte verursachen kann, ist dies bei schwarzem Knoblauch nicht zu erwarten. Die chronische Toxizität von Extrakt aus gereiftem Knoblauch wurde an Ratten untersucht. Die Gabe von 2000 mg/kg an 5 Tagen der Woche über 6 Monate verabreicht, ließ keine toxischen Symptome erkennen. Obwohl unter der hohen Extraktzufuhr die Futteraufnahme etwas abgenommen hatte, wurde kein wesentlicher Effekt auf das Gewicht registriert.

      Nahrungsergänzungsmittel aus Knoblauch stehen weltweit auf Platz 2 der Verkaufslisten (de Souza Silva et al., 2014) und das nicht ohne Grund. Denn die überlieferten Wirkungen finden heute ein Korrelat in wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen.
      Wissenschaftliche Erläuterungen und auch Anwendungsformen finden Sie hier:

      Schwarzer Knoblauch
      Eine kritische Überprüfung seiner Produktion, Bioaktivität und Anwendung 
      Zeitschrift für Lebensmittel- und Arzneimittelanalyse Band 25, Ausgabe 1, Januar 2017 , Seiten 62-70
      Im Vergleich zu frischem Knoblauch hat schwarzer Knoblauch aufgrund des geringeren Allicingehalts keinen starken, unangenehmen Geschmack . Die erhöhte Bioaktivität von schwarzem Knoblauch im Vergleich zu frischem Knoblauch wird auf seine veränderten physikalisch-chemischen Eigenschaften zurückgeführt.

      Hersteller von Schwarzem Knoblauch in Deutschland ohne Chemie



      Vorträge und Ärzte


      Arzt und Zahnarzt Dr. Lindauer 
       Fachgerechte Amalgamsanierung


      Cadmium ausleiten 
      Cadmiummobilisierung nach akuter Intoxikation
      Cd ist aufgrund seiner intrazellulären und besonders festen Bindung an Metallothioneine durch DMPS nur wenig mobilisierbar. Schneller Einsatz einer Antidotatherapie deshalb wichtig. • Mittel der Wahl bei Belastung: Na(Mg)EDTA, 2,5g über 3h Sammelurin: 3h
      http://www.microtrace.de/fileadmin/uploads/pdf/de/presentations/Metallausleitung_Autoimmun-Erkrankungen_BB_Nov2012.pdf

      Forschung Cadmium
      Karzinogen Akkumulation von Übergangsmetallen im Brustkrebsgewebe John G. Ionescu, Jan Novotny, Vera Stejskal, Anette Lätsch, Eleonore Blaurock-Busch, Marita Eisenmann-Klein Effect of cadmium on estrogen receptor levels and estrogeninduced responses in human breast cancer cells. Garcia-Morales et al. J. Biol Chem 1994 . • 
      Mittel der Wahl: EDTA möglicherweise ZnDTPA (nicht klar, da Kontaminierung der Chelatsubstanz vorhandene Daten beeinflusste)
      http://www.microtrace.de/fileadmin/uploads/pdf/de/presentations/Metallausleitung_Autoimmun-Erkrankungen_BB_Nov2012.pdf
      Dr. Mutter
      Die Ausleitungen nach Dr. Mutter sind hervorragend in seinem Buch "Lass Dich nicht vergiften" vom Gräfe und Unzer Verlag beschrieben. Auch er empfiehlt DMPS als stärkstes Mittel.  
      https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA Über Amalgam


      Vortrag über Ausleitung von Klinghardt an der Uni Zürich

      Beim Ausleiten zuerst das Metall ausleiten, dann erst die Parasiten (Pilze, Bakterien, Mycoplasmen bekämpfen, da diese die Metalle umhüllen und damit etwas unschädlicher machen.

      Wir fangen im Allgemeinen bei 5 - 6 Gramm Chlorella  4x am Tag an, aber nur für 4 - 6 Wochen.
      Innerhalb von 6 Wochen reduziert sich die Menge an zirkulierenden Neurotoxinen um 90%. Es
      gibt dramatische Verbesserungen, wenn mit hohen Dosen gearbeitet wird über kürzere Zeit.
      Alle Therapeuten, die mein Ausleitungs-Programm studiert haben, die also gleichzeitig,
      Korianderkraut, Chlorella und Bärlauch geben, lösen hohe Mengen an Quecksilber aus, über die
      Atemluft, über die Haut, über den Stuhl, über den Urin. Wenn aber auch nur eines weggelassen
      wird, kommt nichts mehr raus!!
      Und durch die Einnahme von Ölen von Fetten bestimmter Art ist es aber möglich, das Nervensystem zu reparieren.

      Ohne Zufuhr von den richtigen Ölen, keine Gehirnfunktion. Bei der Heilung von schwermetallgeschädigten Patienten, ist die Berücksichtigung der Öle, der wichtigste diätetische Punkt. Wichtiger als alles andere, ob Ihr nun Vegetarier seid oder was anderes, kein Punkt ist so wichtig wie die Öle.

      Dr. Sholomo Yehuda hat empfohlen, dass das Verhältnis zwischen diesen beiden Ölanteilen 4 : 1
      (4 Anteile Omega-6 und 1 Anteil Omega-3) sein soll. Wir haben das bestätigen können, durch
      testen an Patienten und in dem anerkanntesten Fettsäure-Labor in den USA und auch durch
      klinische Beobachtung.
      Ihr könnt das Öl auch einfach selbst erzeugen, indem Ihr 4 Teile Sonnenblumenöl und 1 Teil Leinöl zusammenmischt und es zum Salat bzw. zu Euren Speisen gebt - ein paar EL pro Tag.

      Meist brauchen die schwermetallbelasteten Leute das EPA vom Fischöl.

      Eine Sache, die relativ leicht zu meistern ist, ist die Zunahme von Kohlehydraten zu reduzieren.

      Es ist oft sehr erstaunlich und dramatisch, was bei unseren neurologischen Patienten passiert, wenn sie aufhören die konzentrierten Kohlehydrate zu sich zu nehmen, also Brot, Kuchen, Torte, Kekse und Nudeln. Ich zähle auch den Reis dazu und auch die ganzen alternativen Körner.
      Erst einmal in der therapeutischen Anfangsphase, wo wir ALS- oder MS - Patienten versuchen zu
      stabilisieren oder das Kind mit seinem Krampfleiden, alle Körner weg!

      Wichtig ist, der Großnerv leitet Quecksilber ins limbische System, dahin also, wo unsere Emotionen zu Hause sind. Von daher sind emotionale Störungen, Verschiebungen, sehr häufig, mit allem was dazu kommt: Sucht, Perversionen, Rauchsucht. Die Rauchsucht ist oft die Folge einer Quecksilbervergiftung.

      Man kann mit Olivenöl und Zitronensaft die Gallenblase sehr stark kontrahieren und zur
      Ausscheidung von Giften anregen.

      Wenn ein Nerv in Kontakt kommt mit Quecksilber, saugt der Nerv von alleine dieses Quecksilber auf und transportiert es bis zur Nervenzelle. Dieses Quecksilber hinterläßt einen Teil der Zerstörung innerhalb der Nervenzelle.

      Man hat gefunden, dass die höchste Konzentration an Quecksilber im Gehirn ist, in diesen Fibrozyten, die werden als erstes vergiftet vom Quecksilber, das diese Schranke überquert. Dadurch wird die Hirnschranke defekt und fast alle Erkrankungen im Nervensystem, die wir kennen, sind primär nicht ausgelöst von Quecksilber im Gehirn, sondern durch die sekundären Gifte und Infektionen die ins Gehirn kommen, durch die defekte Blut-Hirn-Schranke.

      Deshalb ist die Fülle der Symptombilder einer Quecksilbervergiftung so riesig groß!

      Quecksilber bindet sich im Körper an Stellen, wo normalerweise Mineralien sitzen.
      Quecksilber ist auch ein Metall, genau wie Selen, Kupfer und Zink, also die guten Metalle.
      Wenn man den Körper anfüllt bis zur Satorierung mit guten Mineralien, mit Calcium, Magnesium, mit Molybdän, Germanium, Kupfer und Zink, mit den ganzen Sachen die gebraucht werden, dann entsteht ein gewisser Wettbewerb an den Bindungsstellen mit den anderen Metallen. Das Quecksilber wird dabei in seiner Bindung gelöst durch die Konkurrenz mit den anderen Metallen.
      Wenn wir z.B. Calcium hoch dosiert zusetzen, dann verdrängt das Calcium das Quecksilber.
      Quecksilber wird frei und sofort bekommt der Patient Vergiftungserscheinungen von Quecksilber.
      Der Körper lernt sehr schnell und meint jedes Mal, wenn dieses Calcium kommt,
      ich bekomme diese Vergiftungserscheinungen und dann entsteht ein konditionierter Reflex.
      Wichtig ist, dass Ihr das erkennt: jede Entgiftungmaßnahme die funktioniert, wird vom Körper oft
      anfänglich verwechselt mit dem Gift bzw. Schwermetall.
      Ich habe das Elektrolytproblem so gelöst, in dem ich den Leuten Ziegenmolke gebe.
      Ziegenmolke enthält einmal Spurenelemente in relativ hoher Dosis und enthält auch hohe Dosen
      an Calcium und Magnesium. Es ist alles drin was wir brauchen und es enthält freie Aminosäuren,
      die für die Entgiftung unheimlich wichtig sind. Es gibt kein anderes Produkt, was so effektiv ist in der Entgiftung. Sie können Ihre Patienten zum Ziegenbauer schicken, um 2 Glas Ziegenmolke täglich zu trinken. Damit können wir heute eine vollständige Entgiftung machen. Wenn wir dann noch zusätzlich Chlorella geben, vertieft sich der Effekt.

      Zusätzlich Koriander und Bärlauch in relativ hohen Dosen. So ist es möglich, im Darm die Toxine
      abzufangen. Denn vieles sollte über den Darm ausgeleitet werden. Chlorella ist unsere
      Hauptmethode. Wenn Chlorella nicht vertragen wird, haben wir inzwischen ein paar alternativen
      gefunden. Eine Alternative ist das Sauerkraut. 4 mal am Tag 2 gehäufte EL Sauerkraut. Im
      Sauerkraut ist viel Methion, es ist eine Aminosäure, die auch entgiftet und aus viel bindenden
      Fasermaterialien besteht, die hochgradig Schwermetalle binden können.

      Das andere ist Apfelpectin, da ist die Dosis: Ein gehäufter TL pro Tag. Apfelpectin braucht man,
      wenn man Marmelade zubereitet.

      Außerdem arbeiten wir mit folgenden Substanzen:
      DMPS: es ist eine Schwefelsubstanz, die Schwermetalle sehr fest bindet und zwar Kupfer,
      Cadmium, Blei, Quecksilber - sind die Hauptmetalle die hier eine Rolle spielen.

      Vitamin C- Hohe Dosen 2 x pro Woche bei hoch akuten vergifteten Patienten ist noch immer die
      sicherste Ausleitungsmethode, es ist langsam, aber ungefährlich.

      Ich habe mir die Frage gestellt, kann es nicht so sein, dass vielleicht auch die
      Schwermetallvergiftung nicht nur im Gehirn, sondern auch im Darm sitzt?
      Da habe ich einfach die Methode aus der Neuraltherapie genommen, in dem ich das DMPS
      anstatt i.v. zu injizieren, segmental, um den Bauchnabel spritze, i.c.-subcutan.

      Glutathion bindet Quecksilber.
      Glutathion ist ein natürliches Antioxydans, das in unserem Körper vorkommt und viele Zahnärzte
      weltweit sind dazu übergegangen, anstatt DMPS zu verwenden, das Glutathion zu nehmen. Es
      bindet u.a. auch das Methylquecksilber - die giftigste Form von Quecksilber.
      Glutathione kann man intravenös geben.
      Bei Asthma kann man es geben.
      Asthma kann man wirklich heute ausheilen, indem man Glutathion inhaliert. Es ist etwas
      umständlich und anfällig für verschiedene Fehler.

      Doch die Geheimmethode die wir anwenden seit 2 Jahren und die eigentlich immer in 3 Wochen
      zur Heilung führt:
       1 Ampulle Selenase 100mg Selen (biosyn) Rp  in einen Zerstäuber geben und ein Mal täglich 1 Ampulle Selen inhalieren.
      Nach 3 Wochen ist das Asthma weg. Wir haben noch keinen Versager erlebt.
      Es entgiftet einmal die Schwermetalle, die in den Neuronen der Lunge sitzen und zum anderen
      erzeugt es reduziertes Glutathion, wenn das Selen da ist.
      Asthma sollte damit Geschichte sein.

      Chronische Kranke sind schwermetallvergiftet.

      Vegetarier sind schlecht auszuleiten, weil oft die Aminosäuren fehlen, die für den Transport von
      den Schwermetallen notwendig sind.
      Es gibt viele Fälle, wo Leute die Amalgamfüllungen entfernt haben, weil sie sich sagten, jetzt mache ich alles richtig, mach meinen Körper sauber, faste mal 2 Wochen. Das ist oft die Vorgeschichte von einer MS-oder ALS-Erkrankung, weil nicht genügend Aminosäuren im Blut war, es also nicht genügend abbinden konnte.

      Hier noch ein Tip:
      Carnosin ist ein Antioxidans, das phantastisch ist bei Glaukom und Katarakt, Linsentrübung. Fast
      alle Linsentrübungen verschwinden damit, die oft schwermetallbedingt sind. Es gibt sie auch als
      Augentropfen.
      Bei Glaukom und Katarakt: 500mg 2 Kapseln 3 x tgl.

      MSM (= Abkürzung für Methylsulfonylmethan, auch organisch gebundener Schwefel genannt. MSM ist die natürliche, bioaktive Form des Schwefels, die in allen lebenden Organismen vorkommt. MSM enthält gut 34% elementaren Schwefel. Es kommt in natürlicher Form in Regenwasser, frischen Früchten und frischem Gemüse vor. MSM ist jedoch leicht flüchtig und geht durch die Nahrungsmittelverarbeitung (Erhitzen!) oder lange Lagerung weitgehend verloren. MSM ist sehr beliebt in den USA für chronische Müdigkeit und chronische Schmerzen. Sie ist günstig zu erhalten, schmeckt aber sehr bitter. 

      Alphaliponsäure ist ein Goldstandard geworden in der Welt, zum Entgiften der Schwermetalle.
      Die Dosis ist: 300 mg 4 x tägl. bei Erwachsenen
       100 mg 4 x täglich bei Kindern
      Es ist wichtig, um das reduzierte Glutathion wieder herzustellen. Alphaliponsäure hat eine
      phantastische Entgiftungswirkung für die Leber, so daß wir es immer mehr in unser
      Standardprogramm nehmen bei Erwachsenen in der akuten Phase. Es ist wichtig, daß wir 300
      mg 4 x täglich nehmen, denn wenn wir es nur 1x nehmen, führt es zu einer Verschiebung
      von Schwermetallen, zurück ins Gehirn, wenn man es 4x täglich nimmt, findet das nicht
      statt.

      Nach Dr. Klinghardt zusammen mit Procain (Lokalanästhetikum, das zuerst in der Zahnmedizin eingesetzt wurde. Markennamen Novocain oder Novocaine) auch Entfernung aus Hirnstamm möglich.
      Einige Tage vor Dimaval kein Vitamin-C-Zusatz.

      2) Bärlauch, Koriander nach Dr. Klinghardt

      3) Clorellatabletten 3 x täglich 10 Tabletten, am 9. und 10 Tag 60 Tabletten, danach 2 Tage Pause

      4) Koriander 3x täglich 10 Tropfen Koriander. Erst 1/2 Stunde nach Bärlauch, denn Koriander mobilisiert, kann aber nicht binden, sodass die Metalle nur verlagert aber nicht ausgeschieden werden können. 

      Folgende Reihenfolge der Ausleitung nach Dr. Klinghardt sollte eingehalten werden: 

      1. Aus Blut mit Bärlauch oder Chlorella ausleiten
      2. DMPS wirkt sehr rasch auf Muskel und Gewebe, dies ist bei schwierigen Fällen unersetzlich!!!!
      3. mit DMSA aus Hirn ausleiten oder mit Korianderkräuter (1 handvoll Kraut tgl auf Suppe) (wirkt besser als DMSA). Koriander leitet Quecksilber von Hirn ins Bindegewebe. Dann wieder DMPS oder Chlorella um es vom Bindegewebe auszuleiten.

      K.D. Runow in Wolfhagen

      Vorrangig werden folgende Wirkstoffe eingesetzt: Glutathion, Alpha-Liponsäure, hochdosiertes Vitamin C, Carnitin, Mariendistelfrüchteextrakte, Polyphenole, Coenzym-Q 10, Selen, Zink u.a.
      Buch:  "Wenn Gifte auf die Nerven gehen" „Der Darm denkt mit“

      Daniela Hanisch, Böblingen

      Einsatzbereiche für die CHELAT-Therapie bei Daniela Hanisch, Böblingen

      - Toxisches Metall-Syndrom
      - Schwer- und Leichtmetallvergiftungen
      - Allgemeine Arteriosklerose
      - Demenz
      - Morbus Alzheimer
      - Morbus Parkinson
      - Koronare, zerebrale und periphere Gefäßschäden
      - Chronisches Müdigkeits-Syndrom
      - Fibromyalagie
      - Arthrose, Arthritis
      - Sklerodermie
      - Neurodermitis
      - Multiple Umweltbelastungen
      - Impotenz
      - Neurodegenerative Erkrankungen (z. B. MS, ALS)
      - ADHS, Autismus
      - Burn-out-Syndrom etc.
      - Degenerative Augenerkrankungen (SMD)
      - Diabetes


      Mitochondrien aufbauen
      Eine regelmäßige Entgiftung gehört daher auch zu den wichtigsten Maßnahmen für gesunde und leistungsfähige Mitochondrien. Allerdings wirken bereits einige der oben unter „Nahrungsergänzungsmittel“ erwähnten Mittel entgiftend, z. B.:Alpha-Liponsäure bindet Schwermetalle und schützt Mitochondrien.
      Glutathion unterstützt die körpereigene Entgiftung und neutralisiert ROS.
      N-Acetylcystein (NAC) erhöht die Glutathionproduktion.

      Coenzym Q10
      Alpha-Liponsäure
      Vitamin C und E
      Selen und Zink
      Glutathion
      Pyrrolochinolinchinon
      Urolithin A
      Carnitin
      NMN (Vorläufersubstanz von NAD+)

      Natürlich ist es nicht empfehlenswert, alle der oben genannten Nahrungsergänzungsmittel auf einmal einzunehmen. Suchen Sie sich aus unserer Auswahl besser 2 bis 3 aus, die am besten auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind.

      Bei Energielosigkeit/Fatigue: CoQ10, NMN, Carnitin
      Bei oxidativem Stress: Alpha-Liponsäure, Glutathion, Vitamin C/E, Selen/Zink
      Bei Alterungsprozessen: PQQ, Urolithin A, NMN
      Bei chronischen Erkrankungen (z. B. neurodegenerativ oder kardiovaskulär): CoQ10 und Alpha-Liponsäure

      Fragen Sie zur richtigen Auswahl der für Sie passenden Mittel am besten einen orthomolekularmedizinisch versierten Arzt oder Heilpraktiker, der Sie auch in Sachen Dosierung beraten sollte - besonders wenn Sie bereits erkrankt sind und/oder Medikamente nehmen.


      Interessantes zu Glutathion
      Organkonservierungslösung

      Wirkstoffe in 1 Liter Lösung:
      Glutathion 0,921 mg
      Mannitol 10,93 mg
      Lactobionsäure 28,664 mg
      Glutaminsäure 2,942 mg
      Natriumhydroxid 4 mg
      Calciumchlorid dihydrat 0,037 mg
      Kaliumchlorid 1,118 mg
      Magnesium chlorid-hexahydrat 2,642 mg (Äquivalenz: Magnesium 0,32 mg)
      Histidin 4,65 mg

      Detox-Rezept   Brokkoli-Blumenkohl-Salat
      Kohlsorten sind grundsätzlich immer eine gute Idee. Zum einen schmecken sie lecker, sie sind randvoll mit Nährstoffen, vielseitig verwendbar und leicht zuzubereiten.
      Brokkoli ist in aller Munde, buchstäblich, spätestens, seit man herausgefunden hat, dass er reich an Sulforaphan ist, das die Leberentgiftung unterstützt, antioxidative und vor allem krebshemmende Wirkung hat.
      Blumenkohl geht in eine ähnliche Richtung, wenn auch in abgeschwächter Form.
      Grapefruit und Apfelessig liefern Vitamin C und Antioxidantien, regen den Stoffwechsel an und unterstützen die Fettverbrennung.

      1/2 Brokkoli 1/2 Blumenkohl 1 EL Apfelessig 1 TL Senf 1 EL Olivenöl 1 Grapefruit (Saft) 1 Handvoll geriebene Haselnüsse
      Brokkoli und Blumenkohl roh fein raspeln (und entweder roh zubereiten oder leicht andünsten) und mit dem Saft der Grapefruit und den Haselnüssen verkneten. Mit Apfelessig, Senf und Olivenöl vermengen. Nachwürzen nach Geschmack.