Sonntag, 14. Februar 2016

Vorkommen der Metalle

Grundsätzlich sind Metalle durch die industrielle Verarbeitung allgegenwärtig, Toxische Metalle sind zu Lande, zu Wasser und in der Luft, also ubiquitär. 




BfR-MEAL-Studie: Was steckt im Essen?
Im Jahr 2015 startete die erste Total-Diet-Studie für Deutschland. Ergebnisse sind Gehaltsdaten, die wesentliche Grundlage für die Expostitionsschätzung und die Risikobewertung sind.

Die BfR-MEAL Studie ist eine Total-Diet-Studie (TDS)
TDS bezeichnet eine Methode, die von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen wird, um mittlere Konzentrationen von Stoffen in der durchschnittlichen Ernährung des Menschen zu ermitteln. Im Jahr 2015 startete die erste Total-Diet-Studie für Deutschland.

Das BfR erhielt dazu vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) den Auftrag. Die erste deutsche Total-Diet-Studie heißt BfR-MEAL-Studie (Mahlzeiten für die Expositionsschätzung und Analytik von Lebensmitteln). Sie ist auf insgesamt sieben Jahre angelegt. Erstmals werden in Deutschland systematisch und repräsentativ Lebensmittel im verzehrfertigen Zustand analysiert, das heißt so zubereitet, wie sie üblicherweise gegessen werden.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Fragen und Antworten zur BfR-Meal-Studie zusammengestellt.
Die Ergebnisse der BfR-MEAL-Studie sind Gehaltsdaten, die unter anderem als Grundlage dienen, mögliche Risiken durch den Verzehr von Lebensmitteln zu erkennen.
Aus den Daten lassen sich Verzehrempfehlungen für empfindliche Bevölkerungsgruppen oder hinsichtlich bestimmter Lebensmittel ableiten. Die Daten bilden zudem eine wichtige Vergleichsbasis, um die im Falle einer Krise auftretenden Gehalte schnell und zuverlässig einzuschätzen.


Lebensmittel
Hohe Belastung haben Blattgemüse, weil sie einen hohen Durchlauf von Wasser haben: Spinat, Salat, Mangold. Wurzelgemüse: Möhren, Sellerie, Schwarzwurzeln
Am wenigsten haben Fruchtgemüsearten: Zuchini, Tomaten, Paprika, Gurken, Bohnen, Erbsen.
kraut & rüben 03/2025

Bodenanalyse im Internet machen
Im Internet gibt es Angebote den Gartenboden untersuchen zu lassen. Starke Preisunterschiede. 
Drei Bodenproben aus folgenden Tiefen:  0 cm also Oberfläche - 30 cm tief - 60 cm tief
 
Welche Lebensmittel sind mit Schwermetallen belastet?  Stand: 08.01.2025
Welche Fisch- oder Fleischprodukte, resp. Lebensmittel empfehlen Sie wegen Schwermetallgehalt (Blei, Cadmium, Quecksilber) weder Kindern noch Erwachsenen? Ich denke speziell an Thunfisch und Seefische aus der Dose und Aquakultur.

Ergebnisse 3.1 Cadmium 
Cadmium ist ein toxisches Schwermetall, das natürlicherweise in der Umwelt verbreitet ist. Es wird seit vielen Jahren durch Bergbau, Industrie oder Landwirtschaft in die Böden und Sedimente der Gewässer ausgetragen. Cadmium kommt aber auch durch Naturereignisse wie zum Beispiel Gesteinsverwitterungen und Vulkanausbrüche in die Umwelt und wird dort über die Luft verbreitet. Aufgrund der Anreicherung von Cadmium in Pflanzen und Tieren kommt das Schwermetall in nahezu allen Lebensmitteln vor und wird schließlich vom Menschen aufgenommen. Hier kann Cadmium zu gesundheitlichen Schädigungen an den proximalen Tubuluszellen der Niere, zur Knochendemineralisation sowie zu Lungen-, Blasen- und Brustkrebs beitragen. Die Aufnahme von Cadmium erfolgt für Nichtraucher hauptsächlich über den Verzehr von kontaminierten Lebensmitteln oder Trinkwasser. Bei Rauchern kann sich die Aufnahme von Cadmium allein über den Konsum von Tabakwaren in derselben Größenordnung wie durch den Lebensmittelverzehr bewegen
chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://www.bfr.bund.de/cm/350/aufnahme_von_umweltkontaminanten_ueber_lebensmittel.pdf 


Lebensmittellisten Umweltbelastungen
https://www.eucell.de/ernaehrung/lebensmittellisten/umweltbelastungen/arsen


Nahrungsergänzungsmittel 
Achten Sie auf Hinweise wie ISO 9001-Standard oder "heavy metal controlled".
Grundsätzlich sollten Sie Nahrungsergänzungsmittel, die nachweislich nach dem ISO 9001-Standard hergestellt wurden, beim Kauf bevorzugen.


Bericht zur Lebensmittelsicherheit 2023, mit Tabellen zu den  Schwermetallen in Lebensmitteln
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft  
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz

Verbraucherzentrale
Blei kann auch bei Kurkuma-Produkten ein Problem sein, aufgrund von Farbschönung (Verfälschung) mit gelbem Bleichromat (PbCrO4). Das ist zwar vorwiegend ein nationales Problem in den Herstellerländern, könnte aber auch Einkäufe via Internet betreffen.
Quecksilber reichert sich im Gewebe von Raubfischen wie beispielsweise Hai oder Thunfisch an.
Außerdem wurde im Schnellwarnsystem wegen zu hoher Quecksilbermengen vor Nahrungsergänzungsmitteln mit Kreatin sowie mit Aminosäurengemischen gewarnt.
Wenn Sie regelmäßig marine Algenprodukte oder Kieselerden / Zeolithe zu sich nehmen, sollten Sie den Hersteller nach Analyseergebnissen bezüglich der Belastung mit Schwermetallen und auch Jod fragen.


Liste einiger ausgewählter Schwermetalle
Arsen (Halbmetall)As                  Reis, Reiswaffeln, Getreide
Blei Pb                                          bunte Keramikglasuren, sehr alte Wasserleitungen, Wildbret
Ein bundesweit geltendes Verbot für Bleimunition gibt es bisher nicht.
Cadmium Cd                                Wildpilze, Getreide, Blattgemüse, Leinsamen, Zigarettenrauch
Nickel Ni                                      Hafer, Roggen, Soja, Brokkoli und Spinat
Quecksilber Hg                             Wildpilze, Fische, Meeresfrüchte, Amalgam-Zahnfüllungen

Die Emissionen anderer Schwermetalle, vor allem Selen, Kupfer und Zink, stiegen seitdem aber um 20 bis 30 Prozent. Schuld daran ist in erster Linie der Straßenverkehr. Bremsen und Reifen verlieren durch Reibung kleine Schwermetall-Partikel und geben sie an die Umwelt ab. Sie sind somit heute für den Großteil der Belastung mit Kupfer, Zink und Blei verantwortlich. 

Die Atemluft enthält heutzutage weniger Schwermetalle als noch vor 20 Jahren. 
Problematischer sind die Rückstände der Metalle in der Nahrung. Aus den Schloten von Kraftwerken, Fabriken und Müllverbrennungsanlagen und dem Straßenverkehr steigen Schwermetalle in die Atmosphäre auf. Sie wandern daraufhin mit den Niederschlägen und Staubpartikeln in die Böden, reichern sich dort an und gelangen ins Grundwasser. Daraus nehmen sie zum Beispiel Gemüse-, Getreide- und Reispflanzen auf. In Form von Tierfutter wandern unter anderem Blei und Cadmium weiter in die Lebern von Rindern und Schweinen. Wildpilze holen viel Quecksilber und Cadmium aus dem Boden. Fische und Meeresfrüchte nehmen Quecksilber aus dem Umweltkreislauf auf .
https://www.cerascreen.de/blogs/gesundheitsportal/schwermetallvergiftung?srsltid=AfmBOopKTUwuz67n8RdcUGXSAXK1xUCijHnxLwEXugcICstuF8g_ep2A

Der SPIEGEL zu Quecksilber: Kein Wort zu Amalgam 
Schadstoffe wie Blei, Quecksilber oder Arsen gefährden die Gesundheit. Manche Substanzen wirken langfristig im Körper, manche direkt. Welchen Schaden können Sie anrichten? 14.05.2014


Endlich: Studien zur Metallbelastung von Lebensmitteln
Schwangere und Stillende sollten Fischarten mit hohen Gehalten an Methylquecksilber meiden
17/2024, 28.05.2024
Der aktuellen Bewertung durch das BfR liegen Daten der BfR-MEAL-Studie (Mahlzeiten für die Expositionsschätzung und Analytik von Lebensmitteln) zugrunde. Mit dieser Studie untersucht das BfR zum ersten Mal in Deutschland großflächig, wie viel von welchen Stoffen in zubereiteten Lebensmitteln enthalten ist.
Konkret flossen in die gesundheitliche Bewertung Messungen von Methylquecksilber-Gehalten in verzehrfertig zubereiteten Fischen und Meeresfrüchten ein, also etwa in geräuchertem Lachs oder in Fischstäbchen. Diese wurden mit Daten zum Verzehr dieser Produkte der Bevölkerung in Deutschland kombiniert.
chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://www.bfr.bund.de/cm/343/methylquecksilber-in-fisch-und-meeresfruechten-gesundheitliche-bewertung-neuer-daten-aus-der-bfr-meal-studie.pdf




Verbraucherzentrale 27.05.2024
Einkaufen: Achten Sie auf Hinweise wie ISO 9001-Standard oder "heavy metal controlled".
KundInnen können sich zum einen am Prüfzeichen "heavy metal controlled" des Bundesverbands der Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und kosmetische Mittel e.V. (BDIH) orientieren. Es kennzeichnet ayurvedische Nahrungsergänzungsmittel, die auf giftige Schwermetalle geprüft wurden. Der Verband bietet im Internet eine Produktliste.

Wenn Sie regelmäßig marine Algenprodukte oder Kieselerden / Zeolithe zu sich nehmen, sollten Sie den Hersteller nach Analyseergebnissen bezüglich der Belastung mit Schwermetallen und auch Jod fragen.

Unbedingt die Reisewarnungen beachten. 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/10.2.8Reisewarnungen

Seit 1. Juli 2009 gibt es in der EU auch für einige Schwermetalle in Nahrungsergänzungsmitteln Höchstgehalte. Diese sind jetzt in der neuen Kontaminanten-Verordnung (EU) 2023/915 geregelt: Danach ist ein Blei-Gehalt von maximal 1,0 mg/kg (3,0 mg/kg wenn es zu mind. 80 % aus getrocknetem Seetang/Muscheln besteht) und ein Quecksilber-Gehalt von maximal 0,1 mg/kg erlaubt. Cadmium darf maximal mit 1,0 mg/kg enthalten sein, es sei denn, es stammt vorwiegend aus Seetang, dann sind es höchstens 3,0 mg/kg. Außerdem gibt es dort Höchstwerte für Pflanzen- bzw. Sojaproteinisolatpulver. 
Höher belastete Produkte müssen vom Markt genommen werden. Für die Einhaltung der Werte sind die Hersteller bzw. die Importeure verantwortlich.


Die Metalle werden von der Mutter auf den Fötus übertragen, ebenso beim Stillen. 


Wasserqualität in Unterjoch   03.01.2024 
Allgäuer Zeitung
Achtung Blei: Trinkwasser in Unterjoch überschreitet Grenzwerte
Was nun?
Bereits Ende Dezember haben besorgte Anwohner aus dem Bad Hindelanger Ortsteil Unterjoch die Behörden auf Trübungen im Trinkwasser hingewiesen. Die Messergebnisse vom 21. Dezember zeigen laut einer Mitteilung des Landratsamts Oberallgäu: Vor allem die Parameter für Eisen und Blei wurden überschritten.
Nach den Hinweisen aus der Bevölkerung im Dezember habe das Landratsamt bei der Gemeinde Bad Hindelang Untersuchungsergebnisse von Wasserproben vom August 2023 und vom Dezember 2023 angefordert.
Gemeinde Bad Hindelang muss betroffene Bürger über Trinkwasserverschmutzung informieren
Die am 21. Dezember 2023 übermittelten Messergebnisse wiesen offenbar Grenzwertüberschreitungen "vor allem" bei den Parametern Eisen und Blei auf, heißt es in der Pressemitteilung. Das Gesundheitsamt des Landratsamtes wies die Gemeinde daraufhin an, unverzüglich die betroffenen Bürger zu informieren und die Ursache für die Verschmutzungen zu ermitteln, sowie weitere Maßnahmen auszuarbeiten.
Zu diesen sofortigen Maßnahmen zählen unter anderem umfangreiche Probenentnahmen und Spülungen im Ortsteil. Das Gesundheitsamt kündigte an, die Maßnahmen des Wasserversorgers engmaschig zu überwachen. Es gebe derzeit keinen Anhaltspunkt dafür, dass die Wasserqualität auch in anderen Ortsteilen von Bad Hindelang beeinträchtigt ist.
Die neuesten Nachrichten aus Immenstadt, Oberstdorf und dem südlichen Oberallgäu lesen Sie immer hier.


07. Juli 2024
EILMELDUNG: Millionen Tampons enthalten Arsen, Cadmium und Blei
"Obwohl toxische Metalle allgegenwärtig und wir jederzeit geringen Mengen ausgesetzt sind, zeigt unsere Studie eindeutig, dass Metalle auch in Menstruationsprodukten vorhanden sind und dass Frauen bei der Verwendung dieser Produkte einem höheren Risiko ausgesetzt sein könnten", sagte die Mitautorin der Studie, Kathrin Schilling, Assistenzprofessorin an der Mailman School of Public Health der Columbia University.
Es hat sich gezeigt, dass Metalle das Risiko von Demenz, Unfruchtbarkeit, Diabetes und Krebs erhöhen. Sie können die Leber, die Nieren und das Gehirn sowie das Herz-Kreislauf-, das Nerven- und das endokrine System schädigen. Darüber hinaus können Metalle die Gesundheit der Mutter und die Entwicklung des Fötus beeinträchtigen.
https://www.dgkl.de/aktuelles/unsere-news/detail?tx_news_pi1%5Bnews%5D=533&cHash=83ee27ff9e91a1d1f0453b072c0110ff


Fracking von Erdgas 
Denn beim Fracking besteht die Möglichkeit, dass das Grundwasser sowie Oberflächengewässer durch den Rückfluss aufsteigender Grubenwässer verunreinigt werden können. Diese Grubenwässer können neben den zuvor beigemengten Chemikalien auch mit Schwermetallen und radioaktiven Substanzen aus dem Untergrund angereichert sein.
https://www.bund.net/energiewende/fracking/


Liste des IMD Berlin
Medizinprodukte (z.B. Endoprothesen, Stents, Spiralen, metallhaltiger Zahnersatz) nimmt zudem stetig zu. Diese alloplastischen Materialien führen zu einer dauerhaften chronischen Exposition mit einer Vielzahl verschiedener Metalle.
AluminiumLebensmittelzusatzstoffe, Kosmetika (Deodorantien), Wasserfilter, Dentalzemente, Tonerstaub, Adjuvanz in Impfstoffen, aluminiumhaltiges Kochgeschirr, Konserven- und Getränkedosen, Tetrapaks
AntimonPET-Flaschen, Dentalzemente, Kosmetika, Tonerstaub, Autoabgase, Luftbelastung in Schießständen
ArsenFisch, Meeresfrüchte, Meeresalgen, Müllverbrennung

...

Vorkommen in Lebensmitteln
Nutzpflanzen wie Kopfsalat, Feldsalat, Spinat und Mangold weisen eine besonders große Aufnahmebereitschaft auf. Unter eine hohe Risikobewertung fallen auch Schwarzwurzel, Sellerie und Weizen.
Fische & Meerestiere: Wer gerne Meerestiere wie Thunfisch, Heilbutt, Schwertfisch oder Aal verspeist muss damit rechnen, dass Quecksilber mitgegessen wird. Exemplare, die vergleichsweise schnellwüchsig sind und eine niedrigere Stellung in der Nahrungskette einnehmen, sind eher gering belastet. Ältere und größere Fischarten können dagegen aufgrund des jahrelangen Wachstums eine erhöhte Kontaminierung aufweisen. Als weniger belastete Fischarten gelten beispielsweise Makrele, Alaska-Wildlachs und Fische aus Zuchtteichen wie Forelle und Karpfen. Zudem speichern auch Miesmuscheln Konzentrationen von Blei und Quecksilber, zumal sie das Wasser aufnehmen und filtern.
Getreideprodukte, Babynahrung & Milch: In tierischer Milch, Milchprodukten und Butter verstecken sich Metalle wie Cadmium, Blei und Quecksilber. Zusätzlich konnte eine Untersuchung (Subcommittee on Economic and Consumer Policy) hohe Konzentrationen an Blei, Cadmium, Quecksilber und Arsen in konventioneller sowie auch in biologischer(!) Säuglingsnahrung feststellen. [3] Laut der FDA (Food and Drug Administration) sind Babys und Kleinkinder von einer Schwermetallbelastung betroffen, zumal konventionelle Babynahrung besonders hohe Konzentrationen an Arsen enthält.
Über einen hohen Konsum von Wildpilzen können sich Schwermetalle im Körper anreichern. Laut BAV-Institut wurden in einigen Waldbewohnern insbesondere Schwermetalle wie Quecksilber und Cadmium vorgefunden. Kultur- beziehungsweise Zuchtpilze wie der Austernpilz, Shiitake oder Champignons sind dagegen kaum betroffen.
Auch in Tiernahrung und Futtermitteln für Schweine und Rinder.


Österreich
REFERENZWERTE FÜR SCHWERMETALLE IN OBERBÖDEN


Die wichtigsten Schadstoffe im Boden
Staat Freiburg Schweiz
... sind Schwermetalle (Blei, Cadmium, Kupfer, Quecksilber, Zink) und organische Schadstoffe (Dioxine und Furane, PAK, PCB). Hohe Schadstoffbelastungen können Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen haben. Für bestimmte Schadstoffe wurden Grenzwerte festgelegt.
Schadstoffe aus der Luft, aus Düngern oder Pflanzenschutzmitteln gelangen auf die Böden und können diese mit Schwermetallen oder organische Schadstoffen belasten. Diese nicht oder nur schwer abbaubaren Substanzen reichern sich im Boden an und gefährden dessen Fruchtbarkeit. Diese Schadstoffe können ausserdem in die Nahrungskette oder via Grundwasser ins Trinkwasser gelangen und so die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen gefährden.
https://www.fr.ch/de/energie-landwirtschaft-und-umwelt/boden/staedtische-boeden/die-wichtigsten-schadstoffe-im-boden


Beispiele wichtiger Expositionsquellen vom IMD Berlin
https://www.imd-berlin.de/spezielle-kompetenzen/metallbelastung/expositionsquellen


Monitoring des Bundesamtes für Landwirtschaft und Lebensmittelsicherheit
Hier werden jährlich Schwermetallgehalte an einigen wenigen Lebensmitteln aufgeführt:
https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/01_Lebensmittel/01_lm_mon_dokumente/02_Monitoring_Tabellen/archiv/lm_monitoring__tabellen_table.html;jsessionid=FACA78FFB24A8976DE1A4ABE6618AB3C.1_cid322


Glyphosat enthält als Wirkstoffe viele Schwermetalle
Dr. Mutter schreibt auf Symptome.ch folgendes: Das Dumme ist: Glyphosat als Einzelstoff gibt es nicht und würde auch nicht herbizid wirken (siehe Studie). Es wird daher immer zusammen mit Begleitstoffen verkauft und angewendet. Und die sind supergiftig und zwar für Pflanzen und menschliche Zellen, wie die neue und auch alte Studien zeigen.
Sehr dumm ist, dass laut der neuen Studie die meisten dieser Begleitstoffe sehr hohe Mengen Arsen und andere hochgiftige Metalle (z.B. Blei) enthalten. Die sind wirklich und sogar anerkannt giftig (das war Jahrzehnte lang auch “umstritten”) und reichern sich im Boden, im Trinkwasser und in Mensch und Tier an.
Daher reicht ein Verbot von Glyphosat überhaupt nicht. Es wäre Zeit, mit 100%-Pestizid-freier Landwirtschaft die Umwelt und die Lebewesen zu schützen, sofern dies auf den Arsen-, Cadmium- (Kunstdünger) und Uran- (Phosphatdünger) verseuchten Böden überhaupt noch möglich ist.
Die Giftigkeit der Begleitstoffe ist den Verantwortlichen bekannt, ...


Studie weist Schwermetalle in glyphosathaltigen Pestiziden nach  26.01.2018 News   
Der französische Wissenschaftler Gilles-Eric Séralini hat in elf glyphosathaltigen Pestiziden Schwermetalle wie Arsen, Kobalt, Nickel und Blei nachgewiesen. Außerdem zeigte seine Studie, die jüngst in der Zeitschrift „Toxicology Reports“ veröffentlicht wurde, dass Glyphosat erst in der Mischung mit Zusatzstoffen seine giftige Wirkung entfalten kann.


Welche Schwermetalle sind problematisch und wo kommen sie vor? 16. Juni 2023
Erhöhte Cadmium- und Quecksilbergehalte kommen vor allem in marinen Lebensmitteln wie Fischen, Krustentieren (Krebse), Schalentieren (z.B. Muscheln) und Weichtieren (z.B. Kopffüßer wie Tintenfisch) vor. Auch Nahrungsergänzungsmittel (NEM) aus Muscheln oder Meeresalgen weisen immer wieder auffällige Cadmium- und Bleigehalte auf. Im Januar 2021 fiel ein Algenprodukt wegen zu viel Arsen auf.
Zu den pflanzlichen Lebensmitteln, die Cadmium anreichern, gehören Ölsaaten wie Leinsamen, Mohn, Sonnenblumen- oder Pinienkerne sowie Trockenpilze und Kakao. Diese Zutaten finden sich auch in manchen pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln. Arsen kann ein Problem in Zutaten sein, die aus Asien kommen, auch wenn die NEM hier hergestellt wurden. Auch ayurvedische NEM können belastet sein. 2021 sind im Schnellwarnsystem Produkte aus Indien mit einem erhöhten Blei- und Quecksilbergehalt aufgefallen.
Giftige Schwermetalle, vor allem zu hohe Mengen an Blei, spielen auch bei Kieselerde-Produkten eine Rolle. Einige dieser Produkte sowie diverse Mineralerden und Zeolithe (z. B. in Detox-Pulvern) enthalten immer noch gesundheitlich bedenkliche Mengen an Blei. Laut Meldungen im Europäischen Schnellwarnsystem enthielt z.B. ein niederländisches Zeolith- und Bentonitpulver nicht nur zu viel Blei, sondern auch noch zu viel Quecksilber und Aluminium. Im August 2019 wurde eine natürliche Mineralerde (Ursprungsland Ukraine) wegen eines viel zu hohen Bleigehaltes (26,7 mg/kg) vom Markt genommen und öffentlich zurückgerufen. Auch in 2020 und 2021 enthielten unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel, darunter grüne Tonerde, aber auch gemahlene Spargelwurzeln, zu viel Blei.
Aber auch NEM mit Chondroitinsulfat wurden wegen zu hoher Quecksilbermengen aus den Regalen entfernt. Möglicherweise wurden bei der Herstellung des Chondroitins belastete tierische Produkte wie Fischknorpel eingesetzt. Quecksilber reichert sich im Gewebe von Raubfischen wie beispielsweise Hai oder Thunfisch an.
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/schwer-gefaehrlich-giftige-schwermetalle-13363

Studie weist Schwermetalle in glyphosathaltigen Pestiziden nach  26.01.2018
Der französische Wissenschaftler Gilles-Eric Séralini hat in elf glyphosathaltigen Pestiziden Schwermetalle wie Arsen, Kobalt, Nickel und Blei nachgewiesen. Außerdem zeigte seine Studie, die jüngst in der Zeitschrift „Toxicology Reports“ veröffentlicht wurde, dass Glyphosat erst in der Mischung mit Zusatzstoffen seine giftige Wirkung entfalten kann.

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32970/


National Center for Biotechnology Information
Eine Übersicht über die Konzentrationen von elf Metallen in Impfstoffen, Allergenextrakten, Toxoiden, Blut, Blutderivaten und anderen biologischen Produkten
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3558419/
Exposition gegenüber Quecksilber und Aluminium in jungen Jahren: Entwicklungsanfälligkeit als modifizierender Faktor bei neurologischen und immunologischen Wirkungen
Trotz ihrer langjährigen Verwendung als Wirkstoffe von Arzneimitteln und Fungiziden wurden die Sicherheitsniveaus dieser Substanzen weder für Tiere noch für erwachsene Menschen bestimmt – geschweige denn für Föten, Neugeborene, Säuglinge und Kinder.
Die potenzielle synergistische Wirkung beider toxischer Mittel wurde jedoch nicht richtig untersucht.
Die Verringerung der Quecksilberexposition bei kleinen Kindern sollte Thimerosal-freie Impfstoffe einschließen 2017 24. April.
... während die Exposition gegenüber Thimerosal anfällige Personen für lebenslange Kontaktdermatitis sensibilisiert.
Schlussfolgerungen: (a) Der wahllose Einsatz von pädiatrischen TCVs in weniger entwickelten Ländern birgt eine ungerechtfertigte und übermäßige EtHg-Exposition mit einem unnötigen Risiko einer Neurotoxizität für das sich entwickelnde Gehirn;
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28439753/

"Die wichtigste Quelle aller Schwermetalle ist der Brennstoffeinsatz im Energie-Bereich. Bei Arsen, Cadmium, Chrom, Quecksilber und Nickelhat die Energiewirtschaft den größten Anteil. Blei-, Kupfer- und Zink-Emissionen werden hauptsächlich durch den Abrieb von Bremsen und Reifen im Verkehrsbereich beeinflusst: die Trends korrelieren hier direkt mit der jährlichen Fahrleistung. Selen stammt ebenfalls hauptsächlich aus den beiden Bereichen Energie und Verkehr. Auch die Metallproduktion trägt zu den Gesamtmengen bei.
.....
Das 1998er Aarhus Protokoll über Schwermetalle unter dem CLRTAP ist Ende 2003 in Kraft getreten.
Das Protokoll verpflichtet die Vertragsparteien weiterhin zur Abschaffung von verbleitem Benzin. Es führt auch Maßnahmen zur Senkung von Schwermetall-Emissionen aus Produkten auf (zum Beispiel Quecksilber in Batterien) und schlägt Management-Maßnahmen für andere quecksilberhaltige Produkte wie elektrische Komponenten (Thermostate, Schalter), Messgeräte (Thermometer, Manometer, Barometer), Leuchtstofflampen, Amalgam, Pestizide, und Farben vor. ..."
https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftschadstoff-emissionen-in-deutschland/schwermetall-emissionen#textpart-1


Die Nato bombardiert 1999 gezielt chemische Industrien in Serbien. Dadurch wurden auch Schwermetalle freigesetzt und verseuchten die Donau und das Grundwasser. Diese Schäden sind irreparabel. Auch wurde abgereichertes Uran als Munition eingesetzt. Daran erkranken bis heute Menschen an Krebs.
https://www.youtube.com/watch?v=9FxvlNbPLVs


Klärschlamm
Die früher in den Industrieländern praktizierte Nutzung von Thomasmehl (einem Nebenprodukt der Eisenerz-Verhüttung) ist auf Grund der hohen Chrombelastung aus Gesundheitsgründen ausgeschlossen. Eine weitere Möglichkeit ist, die im Klärschlamm vorhandenen gefällten oder biologisch angereicherten Phosphate zu nutzen oder zurückzugewinnen[8]. In Deutschland und anderen Ländern wird Klärschlamm bisher meist verbrannt, da er häufig zahlreiche Schwermetalle und endokrine Disruptoren enthält.


Zigaretten
Liste der Aerosolchemie von Philip Morris International (PMI) mit 58 Bestandteilen, darunter Arsen, Cadmium, Chrom, Blei, Quecksilber, Nickel und Selen. 
https://www.pmiscience.com/science/platform-development/the-pmi-58-list-of-harmful-and-potentially-harmful-constituents


Lars Neumeister ist einer der wenigen weltweit agierenden unabhängigen Pestizidexperten (siehe www.pestizidexperte.de). Er arbeitet seit 2003 selbständig für große Organisationen wie Greenpeace, BUND, WWF, die Verbraucherzentralen; viele kleinere Organisationen und für anerkannte Labels wie FSC und UTZ Certified. Seine Veröffentlichungen zu Rückständen, unsicheren Höchstgehalten und dem Versagen der Lebensmittelüberwachung haben immer wieder zu großer Aufmerksamkeit und Veränderungen geführt.
Seinen Bericht im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen vom Dez 2015 über Cadmium-, Kupfer-, und andere Belastungen in Lebensmitteln finden Sie hier:
http://www.essen-ohne-chemie.info/  App zum herunterladen für €4,99 mit Zahlen zur Belastung.


Pestizide in ökologisch und konventionell produzierten Lebensmitteln:
http://www.pestizidexperte.de/Publikationen/Neumeister_15_Pestizide_oeko_vs_konv.pdf


Smartphone APP
Die erste Smartphone APP mit der Sie herausfinden, welche Chemikalien sich in Lebensmitteln verstecken und wie sie vermieden werden können.
Auch eine gute Liste vom INDIKATOR-Labor, ein Analyselabor für Schwermetalle
http://indikator-labor.de/schwermetalle-im-hausstaub/


Schwermetalle in der Landwirtschaft; Untersuchung des Umweltbundesamtes 
Mineraldünger enthalten ... auch von den Pflanzen nicht benötigte Schwermetalle. Zu diesen gehören zum Beispiel Blei, Cadmium, Nickel, Quecksilber, Arsen und Uran.
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/umweltbelastende_stoffeintraege_aus_der_landwirtschaft_1.pdf


Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.
Das Monitoring ist ein gemeinsam von Bund und Ländern seit 1995 durchgeführtes systematisches Mess- und Beobachtungsprogramm. https://www.ernaehrungs-umschau.de/print-artikel/13-02-2015-lebensmittelueberwachung-schwermetalle-in-algen/
https://www.bvl.bund.de/DE/08_PresseInfothek/01_FuerJournalisten/01_Presse_und_Hintergrundinformationen/01_Lebensmittel/2013/2013_11_12_hi_jahrespressekonferenz.html


Bayrisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz1. Getreide
Cadmium findet sich als einziges Schwermetall in messbaren Mengen in Getreide wie z. B. Weizen, Roggen und Reis. Sortenbedingt enthalten Weizen und Reis höhere Cadmiumgehalte; diese Pflanzen nehmen, genetisch bedingt, mehr Cadmium aus dem Boden auf. Der im Vergleich zum ganzen Korn erhöhte Gehalt in Weizenkleie erklärt sich dadurch, dass Cadmium bevorzugt in den äußeren Schichten des Getreidekorns gespeichert wird.
https://www.vis.bayern.de/ernaehrung/lebensmittelsicherheit/unerwuenschte_stoffe/schwermetalle.htm


Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
Seite 56 Cadmiumtabelle einiger weniger Lebensmittel http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/01_Lebensmittel/01_lm_mon_dokumente/01_Monitoring_Berichte/archiv/lmm_bericht_2015.pdf;jsessionid=E69A3E38CFBD0BA92D84281A37789CC3.2_cid340?__blob=publicationFile&v=7


Spargel ist kaum belastet
Kaum Schwermetalle oder Perchlorate
Auch die Belastung mit Schwermetallen ist beim Spargel extrem gering: In den meisten Proben werden keine oder sehr geringe Mengen von Blei, Cadmium, Quecksilber, Nickel, Arsen und Aluminium nachgewiesen. Der gesetzlich festgeschriebene Höchstgehalt für diese Schwermetalle wurde in keiner der jüngsten Proben überschritten, wie das BVL mitteilt. Beim Blei ist die Belastung zudem in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen.


Schwermetalle im Feinstaub von Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) 

Sehr geehrte Frau nnn,
entschuldigen Sie bitte die Verzögerung.
Die LUBW analysiert den Feinstaub PM10 auf verschiedene Inhaltsstoffe an den Messstationen Stuttgart Am Neckartor und Stuttgart Bad Cannstatt. Die Ergebnisse können Sie den Berichten „Kenngrößen der Luftqualität“ entnehmen z.B. für das Jahr 2015 http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/263021/?shop=true&shopView=21954

In Abbildung Abbildung 3.10-1: Spannweiten der Jahresmittelwerte der Schwermetallkonzentrationen von Arsen, Blei, Kadmium und Nickel in der Partikelfraktion PM10 an den Messstationen des Luftmessnetzes in Baden-Württemberg und an der Spotmessstelle Stuttgart Am Neckartor im Jahr 2015
Oder mit genauen Zahlen in der Tabelle Tabelle 5.2-1: Kenngrößen für Partikel PM10 und PM2,5 sowie Benzo[a]pyren, Schwermetalle und Ruß in der Partikelfraktion PM10 an den Messstationen des Luftmessnetzes und an den Spotmessstellen in Baden-Württemberg 2015
Den Zahlen können Sie entnehmen, dass die Inhaltsstoffe deutlich unter den Grenzwerten der 39. BImSchV liegen.
Für das Jahr 2016 sind die Analysen noch nicht abgeschlossen, der Endbericht wird im Laufe des Jahres veröffentlicht.
Quecksilber wird in Baden-Württemberg aktuell nur in der Staubdeposition an einzelnen Messorten erfasst. Hier liegen die Werte ebenfalls deutlich unter Immissionsgrenzwert (max. 4%).

Ich hoffe, Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben.

Viele Grüße
Christiane Lutz-Holzhauer
LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen
und Naturschutz Baden-Württemberg
Referat 33 - Luftqualität
Großoberfeld 3
76135 Karlsruhe Telefon: +49 (721) 5600 - 3246  Telefax: +49 (721) 5600 - 3200
E-Mail: Christiane.Lutz@lubw.bwl.de http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de


Pflanzenschutzmittel auf Wikipedia 
Die Geschichte des Pflanzenschutzes ist so alt wie die Geschichte des Ackerbaus. Bereits in der Antike wurde vom Einsatz anorganischer Chemikalien berichtet.Homer schrieb über die Verwendung gebrannten Schwefels (SO2) zur Pilzbekämpfung. Plinius der Ältere rät zur Verwendung von Arsen als Insektizid, freilich ohne um die Toxizität von Arsen zu wissen. ...

Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts begann man anorganische Salze im industriellen Maßstab zu produzieren und einzusetzen. Ab 1867 wurde das Schweinfurter Grün oder Pariser Grün, ab 1878 die Bordeauxbrühe oder Kupferkalkbrühe und ab 1890 das Bleiarsenat im Kartoffelanbau und im Obst- und Weinbau eingesetzt. Ab 1913 wurde in Deutschland auch Methylquecksilber als Pflanzenschutzmittel angeboten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Pflanzenschutzmittel


Methylenblau
Der Hersteller sollte daher in jedem Fall zusätzlich noch einen Hinweis zur Schwermetallbelastung geben können, z. B. in Form von Analysen, die zeigen, dass das Produkt (nahezu) frei ist von Cadmium, Blei, Aluminium etc. Denn früher war Methylenblau aufgrund des Herstellungsprozesses in geringen Mengen mit Schwermetallen verunreinigt. Achten Sie daher darauf, dass dieses Produkt ein europäisches Produkt ist. Die meisten Methylenblau-Produkte kommen aus den USA, die wir nicht empfehlen w
ürden.
Seit 2011 ist ein Verfahren bekannt, das es erlaubt, den Farbstoff nahezu schwermetallfrei herzustellen Dieses Verfahren kommt bei Methylenblau zur Anwendung, das als Arzneimittel bei Methämoglobinämie verwendet wird (ProveBlue®).
Ist Methylenblau verschreibungspflichtig?
Methylenblau ist einerseits frei im Handel erhältlich (siehe nächster Abschnitt zum Thema Nahrungsergänzungsmittel), ist aber auch in bestimmten Verabreichungsformen verschreibungspflichtig, z. B. für intravenöse Injektionen gegen die Methämoglobinämie. Dazu gibt es Ampullen, die 10 mg Methylthioniniumchlorid pro Ampulle (2 ml) enthalten. Es gibt aber auch 10-ml-Ampullen mit entsprechend 50 mg Methylthioniniumchlorid.
Injektionen dieser Art werden bei einer durch Arzneimittel oder Chemikalien hervorgerufenen Vergiftung gegeben (Methämoglobinämie – siehe weiter oben unter „Methylenblau in der Medizin“). Methylenblau ist hier ein sog. Antidot (Gegengift). Es wird langsam über einen Zeitraum von 5 Minuten in eine Vene (intravenös) injiziert.
Ist Methylenblau für die Umwelt giftig?
Methylenblau gilt in kleinen Mengen als biologisch abbaubar. Dennoch sollte der Stoff nicht in die Umwelt gelangen, weil er ab bestimmten Mengen insbesondere für Gewässer und die dort lebenden Organismen toxisch sein kann.
Fische sind besonders empfindlich gegenüber der Toxizität von Methylenblau. In hohen Konzentrationen kann Methylenblau die Atmung und den Stoffwechsel von Fischen beeinträchtigen, was zu Atemnot, Verhaltensänderungen und sogar zum Tod führen kann.

Klärschlamm
Verordnung über die Verwertung von Klärschlamm, Klärschlammgemisch und Klärschlammkompost (Klärschlammverordnung - AbfKlärV)
§ 5 Klärschlammbezogene Untersuchungspflichten
(1) Vor der Abgabe des Klärschlamms an den Klärschlammnutzer, den Gemischhersteller oder den Komposthersteller hat der Klärschlammerzeuger Proben des Klärschlamms auf folgende Parameter nach den Bestimmungen des § 32 Absatz 1, 3 und 4 untersuchen zu lassen:
1. Gehalte an Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Chrom(VI), Kupfer, Nickel, Quecksilber, Thallium und Zink,

10 Lebensmittel, die Du wegen giftiger Zusätze meiden musst
Dr. med. Ulrich Selz
Nahrungsergänzungsmittel, die einen hohen Chondroitin-Sulfat Gehalt haben. Dieses wird häufig aus Fischen gewonnen, die ja Quecksilberbelastet sind.
Schokolade hat einen erhöhten Aluminiumgehalt.
https://www.youtube.com/watch?v=57VefUjlQV8

Vorkommen der Metalle in alphabetischer Reihenfolge


Aluminium: Trinkwasser, verschiedene Lipidsenker (Aluminiumclofibrat), Ersatz-Muttermilch, Impfstoffe, Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel, Säurebinder gegen Sodbrennen, Trinkwasser, Luft, Lebensmittelzusatzstoffe, Ummantelung von Titandioxid in Sonnenschutzmitteln,, Rosskastanien Venen-Dragees von Zirkulin (Stand 03/2016), Ti-Al Zahnlegierungen und Implantatwerkstoffe, Elektroindustrie, Leichtmetallindustrie, unverarbeitete Lebensmittel (60%), fermentierte prozessierte Lebensmittel (Tee, Kakaobohnen), Lippenstift, Lidschatten, Aluminiumfluorid in einigen Zahnpasten, Hautschutzcremes, Schmelzkäse, Durchfallmedikamente (Kaolin, Attapulgite, Bolus), Verschiedenen Medikamente zur Hyposensibilisierung
siehe auch: https://infothek-gesundheit.de/aluminium-gefahr-fuer-die-gesundheit-diagnose-ausleitung/
Meeresfrüchte, Innereien, Gewürze, Schokolade ( 5-10 mg/kg) • fermentierte Rohware (Tee, Kakaobohnen) (> 10 mg/kg)
Küchenutensilien (1-4%), Zusatz- und Trägerstoffe (u.a. Kaolin, Bentonit),
künstliche Farbstoffe in Süßigkeiten (Aluminium wird als silbrig-grauer Farbstoff eingesetzt. http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/46.e173_aluminium.html)
http://www.bfr.bund.de/cm/343/aluminium-im-alltag-ein-gesundheitliches-risiko-stellungnahme-der-lebensmittelwirtschaft.pdf
E-Nummern von Aluminium als Lebensmittelzusatzstoff:
http://www.bfr.bund.de/cm/343/wie-viel-aluminium-nehmen-wir-ueber-lebensmittel-auf.pdf
Lebensmittel, die besonders belastet sind: Feldsalat, Spinat, Pilze, Rucola, Buchweizen, Pfeffer, Nordseekrabben, Thunfisch, asiatische Nudeln. Bayrischer Rundfunk 29.04.2016 https://www.youtube.com/watch?v=tuGDPHhg1yU

Sehr geehrte Frau nnn,
wir setzen zur Wasseraufbereitung in unseren Wasserwerken kein Aluminium(-sulfat) ein.
Unser derzeitiges Aufbereitungsverfahren beschränkt sich auf folgende Schritte:
1. Oxidation durch Ozon
2. Filtration in Mehrschichtfiltern
3. Aktivkohleadsorption
Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung.
Freundliche Grüße  Carolin Salewski
Stadtwerke Sindelfingen GmbH Carolin Salewski, Dipl.-Ing.
Technisches Anlagen- und Regulierungsmanagement
Rudolf-Harbig-Straße 3, 71063 Sindelfingen
Telefon +49 (0) 7031/6116-213




Aluminium ENTGIFTEN | So einfach kann man Aluminium ausleiten!
Ptrick_Strobach
Aluminium in Rosskastanienextrakt (2016)


Antimon: in alten Amalgamfüllungen, Coronaimpfstoffen, Bremsbeläge, Legierungsmetall, Zinngeschirr, Bleimantel für Erdkabel, Lötzinn, Weichlot, früher in Brechweinstein, Abführmittel und Augenschminke, Sprengstoffzündern, Labor-Gummischläuche, Zündhölzer, Fußbodenbeläge, Flammschutzmittel in Kinderkleidung, Pestizide, Beizen und Feuerwerksartikeln, PET-Flaschen u.v.m. siehe Wikipedia.

Arsen:
Dr. Michael MosleyBBC: Manche Zubereitungsmethoden für Reis reduzieren den Arsengehalt stärker als andere. Wir haben gemeinsam mit Prof. Meharg einige Tests durchgeführt und festgestellt, dass die beste Methode darin besteht, den Reis über Nacht einzuweichen und ihn anschließend im Verhältnis 5:1 (Wasser zu Reis) zu kochen.
Dadurch wird der Arsengehalt um 80 % reduziert, verglichen mit der üblichen Methode, bei der zwei Teile Wasser auf einen Teil Reis gemischt und das Wasser vollständig einweichen gelassen wird. Auch die Verwendung von viel Wasser – im Verhältnis 5:1 – ohne vorheriges Einweichen reduzierte den Arsengehalt, jedoch nicht so stark wie das Einweichen.
Obwohl ich mir jetzt zweimal überlegen würde, kleinen Kindern zu viel Reis oder Reisprodukte zu geben, werde ich selbst weiterhin Reis essen. Ich werde ihn allerdings in mehr Wasser kochen und, wenn ich daran denke, über Nacht einweichen lassen.
Deshalb enthält Reis etwa 10- bis 20-mal mehr Arsen als andere Getreidearten.
https://www.bbc.com/news/health-38910848#:~:text=Now%2C%20some%20ways%20of%20cooking,water%2Dto%2Drice%20ratio.


ÖsterReis ist arsenfrei    ÖsterReis wird im schonenden Trockenreis-Verfahren produziert, bei welchem die Felder nicht mit Wasser geflutet werden. Gemeinsam mit den gesunden Böden in unserem Land führt dies dazu, dass unser Reis komplett frei von Arsen ist. Wir sind stolz sagen zu dürfen, dass wir den ersten arsenfreien Reis der Welt produzieren.
https://oesterreis.at/arsenfrei/


BfR:  Fragen und Antworten zu Arsengehalten in Reis und Reisprodukten  22.12.2020
Für die kanzerogene, also krebsauslösende Wirkung von anorganischem Arsen lässt sich keine sichere Aufnahmemenge definieren. Gesundheitliche Risiken hinsichtlich einer potentiellen Erhöhung des Krebsrisikos durch die Aufnahme von anorganischem Arsen aufgrund des Verzehrs von Reis und Reisprodukten sind daher möglich.
Das BfR hat in seiner Risikobewertung die Exposition der verschiedenen Verbrauchergruppen in Deutschland (Säuglinge, Kleinkinder, Kinder, Erwachsene) gegenüber Arsenverbindungen aus Reis und Reisprodukten der niedrigsten Exposition gegenübergestellt, für die in diesen epidemiologischen Studien ein Effekt erkennbar war. Die Ergebnisse zeigen, dass durch den Verzehr von Reis und Reisprodukten Aufnahmemengen an anorganischem Arsen erreicht werden können, die in dem Bereich der Aufnahmemengen liegen, für die in epidemiologischen Studien eine Assoziation zu einem zusätzlichen Lungenkrebsrisiko bei Aufnahme von anorganischem Arsen mit dem Trinkwasser beobachtet wurde. Daher werden vom BfR Maßnahmen zur Reduktion des Gehalts an anorganischen Arsenverbindungen, insbesondere in Produkten, die vor allem von Säuglingen, Kleinkindern und Kindern verzehrt werden, empfohlen.
Die Codex Alimentarius Commission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen Verfahrenskodex für die Vermeidung und Reduktion des Vorkommens von Arsen in Reis veröffentlicht, der als Leitlinie für den Anbau von Reis und die Herstellung von Reisprodukten gelten soll.
https://www.bfr.bund.de/fragen-und-antworten/thema/fragen-und-antworten-zu-arsengehalten-in-reis-und-reisprodukten/

Arsen kommt in der Erdkruste ubiquitär vor. Glyphosat, Feinstaub, E-Zigarette, Lebensmittel, Tabakrauch, früher als Spritzmittel im Weinbau und gegen Kartoffelkäfer, Fisch, Reis, amerikanische Hähnchen, Tierfutter, Autoabgase, bunte Kreide, Industriestäube, Herbizide, Insektizide, Rattengift, Meeresfrüchte, Tapeten und Kleister, Trinkwasser in Städten, Holzschutzmittel, Wein, Leber, Nieren, Verwitterung arsenhaltiger Gesteine, Vulkanismus, Verbrennung fossiler Brennstoffe, Verhüttung arsenhaltiger Zink-, Blei- und Kupfererze - Landwirtschaft (z.B. Phosphatdünger)

http://www.labor-bayer.de/publikationen/11_DrBayer-DMPS-2008.pdf Arsen im Weinbau
In der Luft beträgt der Arsengehalt in ländlicher Umgebung zwischen 0,02 und 4 ng/m3, in den Städten 3 bis 200 ng/m3.
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=medizin1_43_2004

Der Kontaminanten-Ausschuss der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) hatte erklärt, dass der PTWI (provisional tolerable weekly intake)von 15 µg/kg KG/ Tag nicht mehr angemessen ist(EFSA CONTAM Panel, 2009). Ihre Datenanalyse ergab einen unteren Wert für eine Benchmarkdosis zwischen 0,3 und 8 µg/kg KG/Tag für ein um 1% erhöhtes Risiko für Lungen-, Haut- und Blasenkrebs beim Menschen. Das Joint FAO/WHO Expert Committee on Food Additives (JECFA) hat 2010 basierend auf epidemiologischen Studien einen Wert von 3,0 µg/kg KG/Tag für ein um 0,5% erhöhtes Risiko von Blasenkrebs (Spannbreite 2-7 µg/kg KG/Tag entsprechend der Spannbreite der Exposition) berechnet und daraufhin die vorläufige tolerierbare wöchentliche Aufnahme (PTWI) von 15 µg/kg KG/ Tag zurückgenommen.
Aufgrund dieses Sachverhalts bewertet die Beratungskommission der GT die Exposition mit Arsen durch Lebensmittel als ein bedeutendes gesundheitliches Risiko. Sie hält es für dringlich geboten, dass entsprechende Empfehlungen, wie die Exposition verringert werden könnte, ausgearbeitet und veröffentlicht werden.
http://www.toxikologie.de/fileadmin/user_upload/GT/Wissenschaftliche_Ausarbeitungen/2016-Arsen_in_Lebensmitteln.pdf

Arsengehalte in Lebensmitteln
                                                     Anorganisches Arsen                          Gesamtarsen
Lebensmittel                                  Anzahl Messungen       µg/kg               Anzahl Messungen       µg/kg
Reis                                               1126                           130                  5628                            200
Getreide, Mehl, Brot (ohne Reis)    37                               9,2                   161                             16
Kuhmilch                                       14                               0,93                  16                               2,9
Fisch                                              1374                          45                     1920                           5000 
Meeresfrüchte                                 835                           130                   2417                           10000
Algen                                              312                           11000               421                             39000 
Lynch et al. (2014)   Quelle: Sci Total Env 496, 229-313
http://www.bfr.bund.de/cm/343/anorganisches-arsen-in-reis-und-reisprodukten.pdf Arsen im Reis
https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2015/14/reis_und_reisprodukte_enthalten_viel_anorganisches_arsen-194362.html


Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel vorgelegt von M.Sc. Svenja Behrens
Toxikokinetik von Arsen im Menschen nach dem Verzehr von Fisch 
Mit der Industrialisierung stiegen die anthropogenen Arsenemissionen durch die Verwendung von fossilen Roh- und Brennstoffen an (UBA, 2003). Als die bedeutendsten anthropogenen Arsenquellen gelten zurzeit die Verfeuerung fossiler Brennstoffe und die Metallverhüttung.
Daneben tragen auch Halbleiterindustrie, Bergbau, keramische Industrie, Glasindustrie, Gerbereien, Kohleverbrennung, Herbizidanwendung, Herstellung von Glas- und Farbpigmenten, Holzschutz, Müllverbrennung und Stahlproduktion ....
Der Einsatz von arsenhaltigen Pflanzenschutzmitteln ist in Deutschland seit 1974 verboten, die Anwendung im Weinbau seit 1948.
Tabelle 3: Mittlere Arsenkonzentrationen (µg/g) in verschiedenen Lebensmittelgruppen (SCHUHMACHER-WOLZ et al., 2005)
  https://d-nb.info/1019670568/34

ECHA Europäische Union
Freisetzungen dieses Stoffes in die Umwelt sind wahrscheinlich: Verwendung in Innenräumen in langlebigen Materialien mit geringer Freisetzungsrate (z. B. Bodenbeläge, Möbel, Spielzeug, Baumaterialien, Vorhänge, Schuhe, Lederprodukte, Papier- und Kartonprodukte, elektronische Geräte).
Dieser Stoff kann in Produkten enthalten sein, deren Material auf Metall basiert (z. B. Besteck, Töpfe, Spielzeug, Schmuck).
Dieser Stoff kann durch industrielle Verwendung in die Umwelt freigesetzt werden: Formulierung in Materialien.
Dieser Stoff wird in folgenden Bereichen verwendet: Bau- und Konstruktionsarbeiten sowie kommunale Versorgung (z. B. Strom, Dampf, Gas, Wasser) und Abwasserbehandlung. Dieser Stoff wird zur Herstellung von Metallerzeugnissen, Chemikalien, Mineralprodukten (z. B. Putz, Zement) sowie elektrischen, elektronischen und optischen Geräten verwendet.
In Schmelzöfen, Hochöfen, Raffinerien, Koksöfen, Warmwalzen/-formen, Schleifen, mechanisches Schneiden, Bohren oder Schleifen
Dieser Stoff kann bei industrieller Verwendung in die Umwelt freigesetzt werden: bei der Herstellung von Erzeugnissen und als Zwischenschritt bei der weiteren Herstellung eines anderen Stoffes (Verwendung von Zwischenprodukten).


AUFNAHME VON ARSEN ÜBER LEBENSMITTEL Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) 

chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://www.ages.at/download/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE2MDk0NTkyMDAsImV4cCI6NDA3MDkwODgwMCwidXNlciI6MCwiZ3JvdXBzIjpbMCwtMV0sImZpbGUiOiJmaWxlYWRtaW4vQUdFU18yMDIyLzZfRk9SU0NIVU5HL1dpc3Nlbi1Ba3R1ZWxsL0xlYmVuc21pdHRlbHNpY2hlcmhlaXQvMjAxNS9UaGVtZW5iZXJpY2h0X0Fyc2VuXzIwMTUwNzI5LnBkZiIsInBhZ2UiOjIzOTB9.Jpga5cFe3sGzpHORSFtMRAxevicdI4Q-ms3132i8NAE/Themenbericht_Arsen_20150729.pdf


Beryllium: Metallindustrie, Flugzeugbau, Keramikindustrie, Transistoren, Gemüse, Zahnlegierungen, Röntgenfenster, Leuchtstoffröhren


Blei: Feinstaub, Glyphosat, E-Zigarette, Marihuana, Wasserleitung, Industrieabgasen, Keramikglasuren, Grüne Mineralerde, Zeolith, Kieselerde, Klärschlamm
http://www.spiegel.de/video/lebensgefahr-beim-kiffen-marihuana-mit-blei-gestreckt-video-23876.htmlhttps://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/Giftiges-Blei-in-Nahrungsergaenzungsmitteln,markt10166.html
Tabakrauch, alte Wasserleitungen und Farbe, Farbpigmente in Kosmetika, Wurzelfüllungen (früher), Müllverbrennung, Gemüse.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/schwermetalle-in-e-zigaretten.html E-Zigarette
BfR Keramikglasuren können Blei enthalten und führen zu unspezifischen Symptomen
https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/1997/21/gefaehrliche_urlaubssouvenirs_-824.html


Liest sich wie ein grausiger Science Fiction, ist aber schon Geschichte:
Spiegel 17.03.1980 „Nachts kommt alles runter“
Bleiverseuchung in Goslar: Seit 450 Jahren vom Gift berieselt
Vieh und Pflanzen sind vergiftet, Menschen haben Blei im Blut: Schwermetall-Schauer aus Schloten und von Halden anliegender Hütten verpesten in und um Goslar Land, Luft und Leute. Nun sollen, mit einem Millionenprogramm, die ersten Opfer evakuiert werden: vom Nordrand des Harzes weg - „möglichst in die Heide“.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14319019.html

Trinkwasser wird bleifrei
Neuer Grenzwert für Blei im Trinkwasser 19.11.2013
Noch in diesem Jahr wird das "Aus" für Bleirohre als Trinkwasserleitungen besiegelt - genauer am 01.12.2013. Dann nämlich tritt ein neuer Grenzwert für Blei im Trinkwasser in Kraft. Pro Liter Wasser dürfen dann nicht mehr als 0,010 mg Blei enthalten sein. Da die Werte in Bleileitungen in der Regel höher sind, müssen diese gegen Rohre aus besser geeigneten Werkstoffen ausgetauscht werden. "Mit dem neuen Grenzwert werden Bleirohre als Trinkwasserleitung quasi unbrauchbar. Wird der Blei-Grenzwert in einer Leitung überschritten, kann das Gesundheitsamt den Wasserversorger oder den Vermieter verpflichten, die Ursache der Überschreitung zu beseitigen. Faktisch wird dazu meist ein kompletter Austausch der Bleirohre nötig sein", sagte Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes (UBA). Der Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit Thomas Ilka betont: "Wasserversorger und Vermieter, die ihre Bleirohre nicht bis zum 1. Dezember 2013 vollständig ausgewechselt haben, müssen die betroffenen Verbraucherinnen und Verbraucher schriftlich oder per Aushang unabhängig von der Blei-Konzentration im Trinkwasser informieren."
http://www.bionity.com/de/news/145847/trinkwasser-wird-bleifrei.html
Chrom: E-Zigarette, Modeschmuck, Galvanotechnik, Gerb- und Färbemittel, Holzimprägnierung, Müllverbrennung, Schweißtechnik, ChromEisen-Legierungen, Dentalwerkstoffe, Zemente, Haushaltsgeräte (Chrom-Nickel-Stähle), Klärschlamm, 
Cadmium: Feinstaub, E-Zigarette, Pestizid, Düngemittel, Futtermittel, Getreide, Hülsenfrüchte, Ölsaaten, Tabakrauch, Wurzelfüllmaterialien (Guttapercha), Batterien, Nahrungsmittel (z.B. Gemüse, Obst), Farbpigmente in Kosmetika und Zahnmaterial, Müllverbrennung, Klärschlamm,  Korrosionsschutz von Metallen. Eine erhebliche Cadmiumbelastung ist der Zigarettenrauch. Der Rauch einer Zigarette enthält bis zu 0,2 μg Cadmium, das zu etwa 50% resorbiert werden kann.
http://www.chemgapedia.de/
Aufpassen bei Leinsamen. Wenn Sie regelmäßig Leinsamen essen, sollten Sie besser fein aufgebrochene als geschroteten Leinsamen kaufen – durch das Schroten kann der Körper das oft enthaltene Cadmium leichter aufnehmen. https://www.cerascreen.de/blogs/gesundheitsportal/schwermetallvergiftung
Besonders hoch in Leinsamen, Sonnenblumenkernen, Karotten, Sellerie (Thieme Verlag, Knasmüller, Siegfried: 2014, Krebs und Ernährung)
https://www.thieme-connect.de/products/ebooks/lookinside/10.1055/b-0034-93517#

Gadolinium: Kontrastmittel bei MRT (vor der Behandlung eine Blutwäsche machen)
Dr. Wiechert Gesundheitsnewsletter vom 31.05.2024: Es ist in der Diskussion, ob man anstelle des Kontrastmittels Gadolinium in der Herz-MRT nicht auch mit der Hyperventilation arbeiten kann. Aktuell teste ich diesebezügliche Patienten in einem Präscreening, ob sie so atmen könnenn, wie es für so einen Kontrasrmittelersatz notwendig wäre.


Gold: Zahnersatzstoffe, Medikamente, Fotoindustrie, Schmuck, Arzneimittel (z.B. bei Rheuma), Lebensmittelzusatzstoffe (E175) in Süßigkeiten
Indium: Zahnlegierungen, Elektronik (Halbleiter), Solarzellen (CuInSe2), Legierungen und Metallüberzüge, Radionuklide in der Medizin. 
Kobalt: Glyphosat, Modeschmuck, Münzen, Kunstdünger, Zahnersatzmaterialien, Zemente und andere Bauwerkstoffe
Kupfer: Wasserleitung, Nahrungsergänzungsmittel, Stärkungsmittel, medizinische Bäder, Intrauterinpessaren, Goldlegierungen im Zahnersatz, medizinische Bäder, Elektroindustrie, Pigmente (Kupferchromat), Kakao, Bier, Fungizide, Dialyse, Eismaschinen, Industriemüll, Landwirtschaft als Keim stoppende Substanz (z.B. Kartoffeln) und Insektizide, Schwimmbäder, Austern, Leber, Milch, Klärschlamm
Lithium: Anti-Depressiva
Lithium ist nur in geringen Gehalten in tierischen Lebensmitteln wie Eiern, Butter und Fleisch zu finden. Der Lithiumgehalt im Fleisch beträgt nur ungefähr 12 µg/kg. Dagegen enthalten Vollwertgetreide und Gemüse wie Zwiebeln, Knoblauch, Zuckerrüben und Kartoffeln mit 0,5 bis 3,4 mg/kg wesentlich höhere Lithiummengen.
Mangan: E-Zigarette
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27810679 E-Zigarette


Molybdän: Stahlindustrie, Farbpigmente, Dentalwerkstoffe (Co-Cr-Mo), fossile Brennstoffe, Ölraffinerien, Schmiermittel (MoS2)


Nickel: Glyphosat, Feinstaub, E-Zigarette, Kunstdünger, Modeschmuck, Edelstahl, Brillenbügel, Reißverschluss, Münzen, Zahnklammern, zahnärztliche Instrumente, Türgriffe, Scheren, elektrische Drähte, Bleich- und Waschmittel, Haarfärbemittel, Farben, Glasuren, Zement, Mineralölprodukte, Nahrungsmittel (z.B. Innereien, Kakao, Schokolade, Broccoli, Nüsse, Mandeln, Marzipan, Nougat, Lakritze, , Schwarztee, alkoholische Getränke, Vollkorn, Kleie, Buchweizen, Gerste, Hafer, Keimlinge, Bohnen, Erbsen, Linsen, Soja, Spinat, Spargel, Kohl, Kräuter, Bananen, Kirschen, Pfirsiche, Hartkäse, Schnittkäse, Weichkäse, Schmelzkäse, Hecht, Hering, Bückling, Hummer, Sardinen, Muschlen), Zahnlegierungen, Endoprothesen, Münzen, Modeschmuck, Pigmentfarben, Kosmetika, Bestecke und Töpfe aus Edelstahl, Bergbau, Intrauterinpessare, Müllverbrennung, Tabakrauch, Industrieemissionen, Klärschlamm, Hydrierte pflanzliche Öle

Palladium: Zahntechnik, Photographie, Schmuck, Katalysatoren, Elektrotechnik, Spinnerei/Weberei

Platin: Fotografie, Schmuck, Zahnersatz, elektrischen und elektrotechnischen Industrie, Katalysatoren, Fotomaterialien, Zytostatika. Bei der Verwendung als Antikrebsmittel wird Platin üblicherweise intravenös verabreicht. (Chemotherapie)

Quecksilber:  Zahnamalgam ist die wichtigste Expositionsquelle von anorganischem Quecksilber (Hg) für die Durchschnittsbevölkerung, Quecksilber ist zudem ein akzessorischer Bestandteil von Braun- und Steinkohle, Klärschlamm, Kohlekraftwerke, Salben gegen Ekzeme, Augen- und Nasensalben,  Impfungen (Thiomersal), Meeresfrüchte, Farben, Desinfektions- und Konservierungsstoffe, Pestizide, Kosmetika, Kontaktlinsenreiniger, Augentropfen, Saatbeizmittel,  Bergbau, die Verhüttung und Produktion von Eisen und Nichteisenmetallen, die Zementproduktion, die Öl-Raffinerie, der Goldbergbau, Abfälle aus Verbrauchsgegenständen, die Wiederverwertung von Altmetallen, die Produktion von Vinylchlorid - Monomer (VCM) aus Acetylen (hauptsächlich in China) und die Chlor-AlkaliIndustrie. Vulkanausbrüche, Geysire oder wenn ⁠Biomasse⁠ verbrennt (zum Beispiel Wald- oder Steppenbrände) Quecksilberemissionen verbreiten sich weltweit, so dass auch nicht-industrialisierte Gebiete belastet sind. Hautaufhellungsprodukte.
NEM mit Chondroitinsulfat wurden wegen zu hoher Quecksilbermengen aus den Regalen entfernt. Möglicherweise wurden bei der Herstellung des Chondroitins belastete tierische Produkte wie Fischknorpel eingesetzt.
Heutige in Deutschland zugelassene Impfstoffe sind thiomersalfrei. Eine Ausnahme bilden lediglich pandemische und präpandemische Grippe-Impfstoffe in Mehrdosenbehältnissen. 
Fisch: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fische.html
Dämpfe aus Amalgamzahnfüllungen sind in Europa die größte menschliche Belastungsquellen für Quecksilber.
Quecksilber in Zahnarztpraxen:
© 2007 Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Milligrammml0,001 gein Tausendstel Gramm = ein Millionstel Kilogramm
Mikrogrammµg0,001 mgein Tausendstel Milligramm
Es sei hier vorangestellt, dass der Mensch auch außerhalb einer beruflichen Exposition einer Quecksilberbelastung ausgesetzt ist. Neben der Belastung durch eigene Zahnfüllungen und die Aufnahme quecksilberhaltiger Nahrungs mittel ist der Mensch Quecksilberimmissionen bedingt durch Vulkanismus, Verwitterung oder Industrieemissionen ausgesetzt /6/. Die allgemeine Quecksilberbelastung der Luft beträgt etwa 10 bis 20 ng/m3 /7, 8/. Mit der Nahrung und über die Atemluft werden täglich etwa 20 μg Quecksilber aufgenommen /9/.

Urinwerte korrelieren mit der Zahl der vorhandenen Amalgamfüllungen. Personen mit Amalgamfüllungen weisen eine höhere Quecksilberausscheidungsrate im Urin als Personen ohne Amalgamfüllungen auf /1/.

Literaturangaben zur Quecksilberbelastung des Zahnarztes und des Assistenzpersonals ist zu entnehmen, dass sich die berufliche Queck silberexposition nachweisen lässt: Die Belastung ist etwa doppelt so hoch wie die der Durchschnittsbevölkerung /26, 27/.Beschäftigungsbeschränkungen und -verbote für werdende und stillende Mütter sind zu beachten.  
https://www.arguk.de/leistung/innenraum/documents/Quecksilber_in_ZahnarztpraxenBGW2012.pdf
http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/Kommentar_dbu-zu_Epikutantest.pdf

Die WHO schätzt Amalgam seit 1991 als die größte Quecksilberquelle des Menschen ein. Es gibt keinen Grenzwert, unterhalb dem man Quecksilber als ungefährlich einstufen kann. (Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, S. 29)

Amazonas Goldwäsche aktuelle Belastung
Die indigenen Arbeiter haben besorgniserregende Quecksilberbelastungen, die eine ähnliche Katastrophe wie in Minamata befürchten lassen.
Buch: Oehlmann und Markert, Humatoxikologie

Vorkommen von Quecksilber von Prof. Dr. Daunderer:
http://toxcenter.org/klin-tox/nahrung/quecksilber.pdf
Vorkommen von Quecksilber von Dr. Dirk Wiechert:
http://www.dr-wiechert.com/suchen.html?q=Quecksilber
Vorkommen von Quecksilber nach Peter Jennrich auf Vortrag bei Greenpeace
https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/quecksilber-studie-jennrich-04062015.pdf
http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/quecksilber/55309
Das flüssige Abfallprodukt "Lagerstättenwasser" beim Fracking in Bothen/Niedersachsen
https://www.welt.de/politik/deutschland/article154415189/Wie-ein-ganzes-Dorf-in-Angst-vor-dem-Krebs-lebt.html
Elementares Quecksilber wird in der Chlor-Alkali-Elektrolyse, in der Elektrotechnik, im Instrumenten- und Apparatebau sowie als Bestandteil von Dental-Amalgam in der Zahnmedizin verwendet.Verbindungen des Quecksilbers (Hg-I und Hg-II) werden bzw. wurden in der Industrie als Katalysatoren und Pigmente sowie im Pflanzenschutz als Fungizide eingesetzt.
Eine nicht zu vernachlässigende Quelle für metallische Quecksilberdämpfe sind die in der Zahnheilkunde häufig verwendeten Silberamalgam-Füllungen. Bei Amalgamträgern wurden in der Ausatemluft Mittelwerte von 0,9 µg Hg/m3 [12] bzw. 1,9 µg Hg/m3 [13], in der Mundluft 4,9 µg Hg/m3 [14] gemessen. Nach Stimulation der Amalgamoberflächen durch intensives Kauen erhöhten sich die entsprechenden Mittelwerte in der Atemluft auf 13,7 µg/m3 [12] bzw. 8,2 µg/m3 [13], in der Mundluft auf 29,1 µg/m3 [14].
Wegen der geringen Resorptionsrate anorganischer Hg-Verbindungen ergibt sich daraus, daß die insgesamt resorbierte Hg-Menge im wesentlichen von der Aufnahme über Zahnamalgam (bezüglich Hg°) und dem Fischverzehr (bezüglich Methyl-Hg) abhängt.
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/Quecksilber.pdf

So hat eine deutsche Kommission 1989 die Menge an Quecksilber, die der Mensch maximal pro Tag von Amalgamfüllungen resorbieren kann auf 8 μg eingeschätzt, im Vergleich zu 8–27 μg aus anderen Quellen, insbesondere die Nahrung. Im Gegensatz hierzu hat eine Expertengruppe der WHO 1991 geschätzt, daß Amalgamfüllungen mit 3–17 μg resorbiertem Quecksilber pro Tag erheblich mehr zur Gesamtbelastung beitragen können als alle anderen Quellen mit insgesamt nur 2–3 (μg Quecksilber pro Tag.https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-642-79156-7_48 Drasch

Weitere nicht-beruflich bedingte Quecksilber-Expositionen konnten verursacht werden durch Impfstoffe, die Ethylquecksilber (Thiomersal) enthielten, durch Verwendung von Kosmetika, z. B. Quecksilberhaltige Salben zur Hautaufhellung, durch zerbrochene mit metallischem Quecksilber gefüllte Glasgeräte, oder durch ethnokulturelle Praktiken (Voodoo) vor allem mit metallischem Quecksilber. 
https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/UmweltKommission/Archiv/Amalgam_Materialienband.pdf?__blob=publicationFile

Silber: Lebensmittelzusatzstoffe (E174), Münzen, Antiseptika (Silbernitrat), Brandsalben (Silbersulfadiazin), Photo- und Kopiertechnik, Amalgam und Zahnlegierungen, Schmuck, Derivatio und andere homöopathische Mittel, Wolkenimpfungen zur Wettermanipulation:  https://www.youtube.com/watch?v=NQorkjecgmg 

Strontium: Osteoporose-Medikamente

Titan: Zahnimplantate, Zahnersatzmaterial und Aufbauschrauben, Farbpigment in Zahnlegierungen, Endoprothesen (z.B. Hüftgelenke, Herzschrittmacher, Gefäß-Stents), Lebensmittelzusatzstoffe (E171) in Nahrungsmitteln und pharmazeutischen Produkten (z.B. Tabletten, Zahnpaste, Kosmetika), Beschichtungen, Schmuck, Brillengestelle, 
Golfschläger (Schlägerkopf)   Zeltheringe,  Tennisschläger (im Rahmen)  Eisschraube beim Bergsteigen etc…


Thallium: Feinstaub, Klärschlamm

Zinn: Funktionskleidung zur Schweißreduktion, Biozide in der Landwirtschaft, Holzkonservierung, Bestandteil des Amalgams, Zahnprothesen, Schutzanstrich im Schiffsbau, Dosen, Anstrichfarben, Lötmaterialien, Modeschmuck, galvanische Produkte, Glas- und Keramikindustrie, Katalysatoren, Zahncreme (SnF2), Fisch, Meeresfrüchte

Zink: Haftcremes, Wundsalben, Klärschlamm
http://www.ladr.de/sites/all/themes/cont/files/_02_pdfs/01_medizin/03_information/ladr-themenhefte/TH_LTT.pdf




Das Labor IMD misst die Metalle auch im Staub: 




Freitag, 12. Februar 2016

Ausleitungsmethoden BAL, EDTA, Desferal, DMSA, DMPS Vergleich (Chelatbildner)

Normalerweise müsste hier der dringende Warnhinweis stehen, keine Behandlung ohne kompetenten Arzt durchzuführen. Leider hat es der Gemeinsame Bundesausschuss (Krankenkassen, Kliniken und Ärzte) in Verbindung mit der Politik geschafft, dass die Diagnose von chronischen Schwermetallbelastungen von der Krankenkasse nicht mehr bezahlt wird. Auch sind die Forschungen der Wissenschaft noch nicht in das universitäre Studium der Ärzte vorgedrungen, sodass nicht einmal junge Neurologen ausreichend Kenntnis über die neurotoxischen Wirkungen von Schwermetallen auf Konzentration und Gedächtnis haben. Somit ist auch die Behandlung durch einen wirklich kompetenten Arzt meist den Privatpatienten vorbehalten. 

Deshalb sind alle uns bekannten, kompetenten Toxikologen und Kliniken privat zu bezahlen. Außer die Spezialklinik Neukirchen, diese Kassenklinik hat dank des sehr engagierten Prof. Ionescu die neueste Diagnose-Ausstattung für Umweltgifte aller Art.

Für Kassenpatienten deshalb hier unsere Erfahrung für die effektivste, schnellste und günstigste Methode der Ausleitung, die dann der Hausarzt nach Ihrer Anleitung durchführen kann. Wir unterschieden zwischen der kräftigeren Ausleitung mit DMPS und der sanfteren mit DMSA.


Bewertungen von Micro Trace Minerals GmbH
Dr. Eleonore Blaurock-Busch
Hier veröffentlichen wir Auszüge von Forschungsarbeiten und Artikeln, die neue Erkenntnisse vermitteln und alte bestätigen. Wir hoffen auf diese Weise Vorurteile zu beseitigen und Fehlinformationen aus der Welt zu schaffen. 
Chelatspezifische Artikel zu DMSA, DMPS, EDTA und anderen Chelatsubstanzen (Antidota) finden Sie unter diesen Kategorien. 

Vergleich zwischen DMSA, DMPS und EDTA
Original-Forschungsarbeit, veröffentlicht im Januar 2014, British Journal of Medicine and Medical Research:
Vergleich der Chelatbildner DMPS, DMSA und EDTA für die Diagnose und Behandlung chronischer Metallbelastung
Die am häufigsten zur Behandlung chronischer Metallbelastungen verwendeten Chelatbildner sind DMSA, DMPS und EDTA. Wir haben die Wirksamkeit jedes dieser Chelatbildner bewertet und verglichen und statistisch ermittelt, welche Metalle am besten gebunden werden. Auf der Grundlage der Metallbindungskapazität und der praktischen Anwendbarkeit haben wir festgestellt, dass intravenös verabreichtes DMPS am besten als Provokations- oder Mobilisierungstest eingesetzt werden kann.
Wir aktualisieren Informationen ständig.


Labornachweis umweltbedingter Metallbelastungen Eleonore Blaurock-Busch
Umwelt·medizin·gesellschaft | 27 | 1/2014
DMPS eignet sich somit zur Anwendung als Diagnostikum. Zusätzlich ist die intravenöse Anwendung von DMPS weniger zeitaufwendig als beispielsweise die Anwendung von EDTA-Infusionen, oralem DMSA oder oralem DMPS.
Dr. Eleonore Blaurock-Busch 
Labor f. umweltmedizinische Untersuchungen 
MTM Micro Trace Minerals GmbH  
D-91217 Hersbruck 
Tel: 09151/ 4332 
www.microtrace.de 
www.microtraceminerals.com 
https://microtrace.de/de/chelattherapie/


British Journal of Medicine & Medical Research 4(9): 1821-1835, 2014 SCIENCEDOMAIN international 
Published 9 th January 2014
Unsere Daten deuten darauf hin, dass Chelatbildner zur Diagnose und Behandlung akuter oder chronischer Metallexposition eingesetzt werden können. DMPS scheint für die Diagnose mehrfacher Metallexpositionen am besten geeignet zu sein, sein zunehmender Einsatz als Provokationstest ist gerechtfertigt. Während DMPS nicht die starke Blei- und Cadmiumbindung der EDTAs zeigt (Abb. 1,4), eignet sich dieser Chelatbildner aufgrund der allgemeinen chelatbildenden Wirkung von DMPS besser als Provokationstest zur Diagnose einer Gesamtkörperbelastung.

Der DMPS-Provokationstest kann in jeder Arztpraxis durchgeführt werden. Der Patient entleert die Blase, bevor mit der Injektion begonnen wird. Die Injektionszeit beträgt etwa 10 Minuten (1 ml/2 Minuten). Nach Beendigung der Injektion beginnt die Urinsammelzeit von 2 Stunden. Für die meisten Patienten ist die Entnahmezeit von 2 Stunden kein Problem. Die meisten können den Urin für diesen Zeitraum halten. Da der Umgang mit Urin minimiert wird, ist eine Kontamination weniger wahrscheinlich.
Der Versuch zeigt, dass Quecksilber am besten durch oral und intravenös verabreichtes DMPS chelatisiert wird. Der Provokationstest ist zwar nicht in der Lage, Nährstoffdefizite zu erkennen, liefert aber Aufschluss über die Zink- und Kupferausscheidung eines Patienten.
Als Provokationstests sind die EDTAs weniger geeignet, vor allem weil die Infusionszeit von 1g/h und die Urinsammelzeit von Infusionszeit plus 45 min zeitaufwändiger und damit weniger praktikabel sind. Für die Behandlung mehrfacher Expositionen mit Cd, Ca und Pb ist jedoch die intravenöse Anwendung von NaEDTA (oder NaMgEDTA) am besten, obwohl Blei- und Cadmiumexpositionen auch mit DMPS behandelt werden könnten. DMSA ist ein schwächerer Chelatbildner, der für bleivergiftete Kinder und empfindliche Erwachsene geeignet ist. Es hat den Vorteil, dass es den Ernährungszustand nicht wesentlich beeinflusst (Abb. 5,6,7).
5. SCHLUSSFOLGERUNG
Die in unserer Studie bereitgestellten Informationen deuten darauf hin, dass ein DMPS-Provokationstest bei der Bewertung chronischer Metallexpositionen nützlich ist. Die Ergebnisse des Provokationstests ermöglichen es dem Arzt, die Art der Metallexposition (einmalig oder mehrfach) zu identifizieren und helfen bei der Auswahl des am besten geeigneten Chelatbildners für die Behandlung. Die Ergebnisse von Provokationstests liefern auch wichtige Informationen, die dem Arzt bei der Abschätzung von Behandlungsplänen helfen. Durch wiederholte Provokationstests wird der Behandlungserfolg dokumentiert.
Darüber hinaus könnten unsere Daten zu potenziell neuen Behandlungsanwendungen führen. Beispielsweise könnte DMPS als starker Kupferchelatbildner bei der Behandlung der Wilson-Krankheit nützlich sein; NaMgEDTAs bietet mit seiner starken Kalziumbindungsfähigkeit eine Option zur Behandlung von Erkrankungen, bei denen sich Kalzium im Gewebe ansammelt.
Keiner der besprochenen Chelatbildner kann den anderen als überlegen angesehen werden.
Jeder Chelatbildner hat seinen Platz. Bei der Auswahl eines Chelators muss sorgfältig auf die größte Metallexposition geachtet werden, was bedeutet, dass Labortests als Grundlage für die Wahl der geeigneten Behandlung dienen müssen. Provokationstests, insbesondere DMPS
Ein Provokationstest könnte routinemäßig zur Beurteilung der Metallbelastung eines Patienten eingesetzt werden.
Zur Behandlung einer Mehrfachmetallexposition ist DMPS am besten geeignet, wenn der Verdacht auf eine Überexposition gegenüber Sb, As und Hg besteht. Die intravenöse Anwendung bindet Metalle effektiver als die orale Anwendung.
Wenn nur Cadmium und/oder Blei entgiftet werden müssen, sind beide EDTAs (NaCaEDTA oder NaEDTA) die Chelatbildner der Wahl, beide sind gleichermaßen nützlich. Beide müssen intravenös und mit einer langsamen Rate von maximal 1 g/h verabreicht werden (VanderSchaar 2012).
Orales DMSA ist kein starker Chelatbildner, hat aber eine gute Bleibindungsfähigkeit. Da es die lebenswichtigen Elemente Kalzium, Kupfer und Zink nicht effektiv bindet, ist es für Kinder und empfindliche Erwachsene geeignet.
Bei der Behandlung von Hyperkalzämie ist nur NaEDTA (oder aMgEDTA) sinnvoll.
NaCaEDTA ist kontraindiziert. Die Chelatbildner DMPS und DMSA sind nutzlos.


1914 BAL als erster Chelatbildner  
Aufgrund der Gefahr chemischer Kriegsführung während des Ersten Weltkriegs ist die Rolle von Chelatbildnern, auch Gegenmittel genannt, gut dokumentiert [1]. Schutzmethoden und Dekontaminationstechniken wurden von Regierungsbehörden untersucht und entwickelt, um Menschen möglicherweise vor den verheerenden Auswirkungen chemischer Arbeitsstoffe zu schützen. British Anti Lewisite (BAL) wurde als spezifischer Chelatbildner für Arsen entwickelt und führte zu den weniger toxischen Chelatbildnern DMPS und DMSA [2]. Internationale Giftnotrufzentralen listen den Einsatz und die Indikation dieser und anderer Gegenmittel bei akuten Vergiftungen auf und stellen Notfallleitlinien für Ärzte bereit, die mit akuten Fällen von Metallvergiftungen konfrontiert sind.
Mit der zunehmenden Umweltverschmutzung nehmen chronische Krankheiten zu, die durch die Belastung mit minderwertigen Metallen verursacht werden [3]. Typischerweise leiden Patienten mit Umweltkrankheiten unter diffusen Symptomen und die Diagnose und Behandlung dieser subakuten Mehrfachexpositionen hängt weitgehend von einer ordnungsgemäßen Laboruntersuchung ab, die wiederum bei der Auswahl des geeigneten Chelatbildners für die Behandlung hilfreich ist.


Dr. Selz zu EDTA   2023 
:-) Das kommt darauf an, welches Schwermetall man ausleiten möchte. Bitte beachten: EDTA wirkt nur intravenös gegen Blei. Lassen Sie sich keine Zäpfchen und sonstigen Unsinn mit EDTA aufschwatzen.
https://www.youtube.com/watch?v=Qrk0smhRZWU


British Journal of Medicine & Medical Research 4(9): 1821-1835, 2014 SCIENCEDOMAIN international www.sciencedomain.org  E. Blaurock-Busch1,2,3* and Y. M. Busch
Vergleich von DMSA, DMPS und EDTA
Ursprüngliche Forschungsarbeit, veröffentlicht im Januar 2014, British Journal of Medicine and Medical Research:

Vergleich der Chelatbildner DMPS, DMSA und EDTA zur Diagnose und Behandlung chronischer Metallexposition. 
Die zur Behandlung chronischer Metallüberexposition am häufigsten eingesetzten Chelatbildner sind DMSA, DMPS und EDTA. Wir haben die Wirksamkeit jedes dieser Chelatbildner bewertet und verglichen und statistisch ermittelt, welche Metalle am besten gebunden werden. Basierend auf der Metallbindungskapazität und der praktischen Anwendbarkeit haben wir festgestellt, dass intravenös verabreichtes DMPS am besten als Provokations- oder Mobilisierungstest verwendet werden kann.
Ergebnisse: Die intravenöse Applikation von DMPS eignet sich am besten zur Diagnose und Behandlung einer einzelnen oder mehrfachen Metallexposition, einschließlich der Metalle Sb, As und Hg.
Beide intravenös verabreichten EDTAs (NaCaEDTA und NaEDTA) sind die Wirkstoffe der Wahl für Cd, während Pb mit DMSA, DMPS oder den EDTAs chelatisiert werden kann. Beide EDTAs haben eine starke Zn-Bindungsfähigkeit, aber nur NaEDTA ist für die Bindung nennenswerter Mengen an Ca geeignet. DMPS bindet Cu am besten.
Schlussfolgerung: Die intravenöse Applikation von DMPS ist für die Diagnose einer multiplen Metallüberexposition am nützlichsten. Es ist auch die Behandlung der Wahl für Sb, As und Hg und verfügt über die stärkste Cu-Bindungsfähigkeit der getesteten Chelatoren.


Gegenanzeigen im russischen Beipackzettel:
- Schwerer Leberschaden (Laut Fa. Heyl reversibel)
- arterielle Hypertonie
- Unverträglichkeit des Wirkstoffes
http://dmps-unithiol.com/wp-content/uploads/2016/03/Unitiol-Patienteninformation-de.pdf

Dr. Joachim Mutter: Eine Entgiftung darf erst nach erfolgter Kiefersanierung und ausgeglichenen Mikronährstoffmängeln begonnen werden, da sonst die Gefahr der Verschleppung von Schwermetallen in die Nervenzellen besteht.

Schwermetalle ausleiten - TOP Methoden im Vergleich 
  1. Chelate, 
  2. Apharese,
  3. Schwefelverbindungen (NAC, Gluthation, Alpha-Liponsäure) 
  4. Adsorbentien (Kohle, Zeolith, Algen ...) 






















Quecksilber diagnostizieren 
Interview mit Dr. Mutter über Diagnose von Quecksilber
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/amalgam-ia.html


Kurzannleitung über die verschiedenen Ausleitungsformen von Dr. Joachim Mutter
http://www.shv-umweltgeschaedigte.de/downloads/MutterGiftNervenImpfstoffen/Entgiftung_Orthomol2017_compressed.pdf

Aluminium-Ausleiten mit DMPS ist besser als mit Desferrioxamin (Desferal)

Bei etwa gleichermaßen erkrankten Patienten fanden wir, dass bei der Therapie die Ausscheidung von Aluminium durch das typische Alumiumantidot Desferrioxamin (Desferal) und DMPS als Antidot zur Schwermetallintoxikation in etwa gleichermaßen hoch ist. Die Patienten beschreiben die Therapie mit DMPS jedoch als wirkungsvoller.
(Zusatz zur Biografie von Prof. Daunderer)
http://www.toxcenter.org/artikel/Aluminium-Amalgam-Interaktionen-DMPS-besser-als-Desferal.php

Wissenschaftliche Produktmonographie der Firma Heyl über DMPS

7. Auflage Januar 2008
Sehr ausführlicher Bericht mit vielen Studienergebnissen.
http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Monographie.pdf


Beschreibung der Ausleitungsmethode mit DMPS

Alle 2-8 Tage einmal Dimaval i.v. (Wirkstoff DMPS) der Firma Heyl (rezeptpflichtig) intravenös spritzen lassen. Das Spritzen mit DMPS muss über einen Zeitraum von mind. 5 Minuten erfolgen, besser wäre eine langsame Infusion von etwa 20 Minuten. Wenn die Symptome tatsächlich von Schwermetallen herrühren, spürt man nach jeder Spritze eine deutliche Verbesserung der Symptome. Sobald das DMPS im Blut ist kann zur Ausleitung aus dem Gehirn ätherisches Korianderöl geschnüffelt werden, aber erst nach 3-6 Monaten Ausleitungsbehandlung. Wer dann noch Geld übrig hat, kann parallel 4 mal am Tag 600-1200 mg Alpha-Liponsäure als Kapseln nehmen (Dr. Mutter). Unmittelbar vor DMPS kann auch 600-1200 mg Alpha-Liponsäure genommen werden, das entgiftet das Gehirn. Wenn die Symptome geschwunden sind, also ungefähr nach 30-50 Infusionen, empfiehlt Prof. Ionescu das DMPS immer einmal im Monat spritzen zu lassen. Bei Alzheimer benötigt man etwas 100 Ausleitungen. Die Metalle sind allgegenwärtig zu Lande, zu Wasser und in der Luft und müssen deshalb stets ausgeleitet werden.


ACHTUNG: Man sollte nicht allergisch sein gegen Sulfonamide, die außer im DMPS auch in billigen Antibiotika enthalten sind. Denn diese Stoffgruppe führt bei manchen Patienten zu starken allergischen Reaktionen. Das sollte aber bekannt sein und im Allergiepass stehen, da diese Antibiotika häufig verwendet werden. Am besten findet man eine ev. Allergie mit dem Pick-Test beim Hautarzt oder Allergologen heraus. Der Bluttest auf IgE-Antikörper zeigt nur einen Anfangsverdacht auf. (Telefonat 23.2.16 medizinische Hotline)
http://www.alles-zur-allergologie.de/Allergologie/Artikel/4309/Allergen,Allergie/Sulfonamide/

Wer es sich leisten kann, sollte immer mal wieder die Elemente Zink und Kupfer messen lassen, denn diese lebensnotwendigen Stoffe werden auch ausgeschieden. Das bezahlt leider die Kasse auch nicht.

Wer die Zeit hat, kann im Frühjahr vor dem Spritzen von DMPS ein paar Wochen lang täglich einen halben Bund Bärlauch (ätherische Öle nur roh wirksam) in den Salat oder Quark geben und eine halbe Stunde danach, wenn der Schwefel im Blut ist, Korianderöl schnüffeln. (Dr. Klinghardt). Das klärt den Geist und entfernt die Metalle aus Blut und Bindegewebe. Die Wirkungsweise wird im Kapitel "Ausleitungsmethoden" näher erklärt. Nur Koriander zu schnüffeln ohne vorher Schwefel ins Blut zu bringen lagert die Metalle nur um und schadet eher.

Zur weiteren Entgiftung des Gehirns und damit der Wiederherstellung von Konzentration und Merkfähigkeit empfiehlt die Klostermedizin das Essen von Gundelrebe. 3 mal täglich 4 junge Stengel mit Blüten und Blättern essen. Man kann die Stengel auch in Obstler 4 Wochen einlegen und dann 3 mal täglich 20 Tropfen - oder je nach Gefühl mehr oder weniger - einnehmen. Verlassen Sie sich da ganz auf Ihr Körpergefühl. Das kann ganzjährig konstant durchgeführt werden.

Manche Zahnärzte nehmen statt Dimaval (DMPS) inzwischen auch Gluthation. Hierüber liegen uns keine Daten vor, nach unseren Erfahrungen ist Gluthation jedoch nicht so schnell wirksam.

In mehreren Studien wird gezeigt, dass DMSA gut geeignet ist als Chelatbildner für Blei. Da Blei und Quecksilber synergistisch wirken, d.h. Quecksilber bei Anwesenheit von Blei deutlich giftiger wird, hat DMSA bei Quecksilbervergiftung einen klaren therapeutischen Nutzen, auch wenn die Chelatbildung schlechter ist als bei DMPS.


Beschreibung DMSA

DMSA darf bei Multipler Sklerose nicht verabreicht werden, doch darf man hier zur Hirnentgiftung DMPS einatmen.
http://www.naturheilkunde-lexikon.eu/was-gibt-es-neues/gifte-im-alltag-und-wie-man-sich-dagegen-schuetzt/

Schlett S: Pharmakokinetische Daten zu DMSA (meso-2,3-Dimercaptosuccinylsäure). Eine Information der Klösterl-Apotheke München. Stand: Oktober 2008
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/DMSA-Info.pdf

DMSA (Succimer) ist seit 2016 rezeptpflichtig
"Im Januar 2016 hatte sich eine Bürgerin an das BfArM gewendet mit einem Antrag auf Änderung der Verkaufsabgrenzung für DMSA-Infusionen (mögliche Unterstellung unter die Verschreibungspflicht, Begründung: anaphylaktischer Schock nach Verabreichung durch Heilpraktiker). Dies zum Anlass nehmend hat das BfArM den Sachverhalt eingehend geprüft"
"In der nationalen Nebenwirkungsdatenbank des BfArM ist nur ein Fall zum Wirkstoff Succimer aus dem Jahr 2016 verzeichnet. Dieser berichtet über eine schwere Unverträglichkeitsreaktion nach wiederholter intravenöser Applikation von 200 mg Succimer im Rahmen einer Behandlung durch einen Heilpraktiker. Zu den o. g. zugelassenen succimerhaltigen Arzneimitteln TechneScan DMSA und ROTOP-DMSA liegen keine Nebenwirkungsberichte aus Deutschland vor."
https://www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Arzneimittel/Pharmakovigilanz/Gremien/Verschreibungspflicht/76Sitzung/anlage6.pdf?__blob=publicationFile&v=2


Behandlung mit DMSA
Beim DMSA handelt es sich, genau gesagt, um die meso-2,3-Dimercaptobernsteinsäure (meso-2,3-dimercaptosuccinic-acid). Den allgemeinen Dosierungsempfehlungen entsprechend, besteht bei akuter Toxizität ein Behandlungszyklus aus insgesamt 19 Tagen, wobei eine Einzeldosis von 10 mg/kg KG in den ersten 5 Tagen alle 8 Stunden und über weitere 14 Tage alle 12 Stunden verabreicht wird [1, 2, 3]. Zwischen 2 Behandlungszyklen sollte mindestens ein Intervall von 2 Wochen liegen. Bei chronischen Belastungen wird maximal 1–3x wöchentlich die Einzeldosis von 10–30 mg/kg Körpergewicht verabreicht, wobei die Behandlungsdosis abhängig von Alter und Körpergewicht sind. Bei schwächlichen oder empfindlichen Patienten sollte mit einer geringeren Dosis von 100–500 mg begonnen werden. Je nach Verträglichkeit kann die Dosis patientengerecht gesteigert werden. Die Behandlungszyklen werden ebenfalls abhängig von der Belastung und Kondition des Patienten beurteilt und eingeteilt.
http://microtrace.de/fileadmin/uploads/pdf/de/DMSA-Artikel-Entgiftung.pdf



Die Wirkungsweise der EDTA-Chelat-Therapie:
Per Infusion wird in mehreren Sitzungen der Komplexbildner (Chelator) EDTA verabreicht.
Dieser bindet sich an im Körper vorhandene Schwermetalle und bildet einen stabilen Komplex, der zu keiner weiteren biochemischen Reaktion mehr fähig ist.
Da bei einer EDTA-Chelat-Therapie aber auch für die reguläre Enzymfunktion notwendige Metalle mit gebunden werden, wird im Rahmen der EDTA-Chelat-Therapie zugleich ein vitamin-, mineral- und spurenelementhaltiges Präparat verabreicht.
Nebenwirkungen können somit nahezu ausgeschlossen werden. 
Zur Ausleitung von „Kalk“, der bei peripheren und koronaren Gefäßerkrankungen vorzufinden ist,
sorgt die EDTA-Chelat-Therapie für eine verbesserte Durchblutung und verhindert auch die Bildung von Thromben.
https://www.osteopathie-arzt-stuttgart.de/therapien/infusionstherapie.html

EDTA
Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA) ist von der US-amerikanischen Food and Drug Administration zur Behandlung von Bleivergiftungen bei Erwachsenen und Kindern zugelassen. Darüber hinaus kann EDTA andere Schwermetalle wie Zink, Cadmium, Quecksilber und Eisen binden (George und Brady 2023 ). Nach Wechselwirkungen mit Metallen können lösliche Metall-EDTA-Komplexe aus dem Körper ausgeschieden werden. EDTA wird entweder intravenös oder intramuskulär verabreicht. Oral wird EDTA sehr schlecht resorbiert (< 5 %). Die intravenöse Gabe von EDTA ist wirksam, und EDTA wird rasch absorbiert und ins Plasma und die interstitiellen Flüssigkeiten transportiert. EDTA hat eine Ladung von -4, was seinen Transport durch Zellmembranen verhindert. Die schwerwiegendste Nebenwirkung von EDTA ist die Nierentoxizität, die sich klinisch als Nierenversagen, Proteinurie und andere Pathologien manifestiert.





Sonntag, 7. Februar 2016

Zeitungsartikel, Gesetze

Psychische Wirkungen von Bleibelastung bei Kindern 





Quecksilber
EU-weites Produktionsverbot  21.02.2018
Seit Januar darf Quecksilber in Produktionsprozessen nicht mehr als Katalysator eingesetzt werden. Das regelt die neue EU-Quecksilberverordnung. Schrittweise treten nun weitere Teile der Verordnung in Kraft. So müssen Zahnarztpraxen Quecksilber aus Amalgamfüllungen vollständig aus dem Abwasser filtern. Von Juli an gelten strengere Regeln für Amalgam in Zahnfüllungen für Kinder unter 15 Jahren, Schwangere und Stillende. Zum Jahresende greift ein Verbot von einigen Leuchtmitteln mit höheren Quecksilbergehalten. Diese sind aber hierzulande kaum noch auf dem Markt.

https://www.oekotest.de/freizeit-technik/Quecksilber_600146_1.html



FAZ SÄEN DIE BAUERN DEN TOD?:Warum in einem kleinen Ort in Frankreich Kinder an Leukämie sterben   27.08.2020
Sainte-Pazanne an der Loire
Mögliche Ursache der zu 100% überhöhten Sterblichkeit von Kindern und Jugendlichen: Es wurden erhebliche Konzentrationen von toxischen Metallen in der Haaranalyse aller Schulkinder gefunden. Vier Hochspannungsleitungen verlaufen unter der Schule. Die Industrieabfälle von Nantes werden in Sainte-Pazanne geklärt.Die Radonwerte sind erhöht. Lindan wurde in der Schule nachgewiesen. Das Dorf liegt in den Weinbergen, wo viele Pestizide gespritzt werden. usw. Auch die Fallzahlen von Brustkrebs sind erhöht. usw.
Mehr dazu im Artikel der FAZ:
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/warum-in-einem-kleinen-ort-in-frankreich-kinder-an-leukaemie-sterben-16916413.html
Marie Thibaud und Johann Pailloux, die den Ursprung des Kollektivs "Stop aux Cancers de nos Enfants" bilden, sind heute von rund dreißig Personen umgeben, darunter Wissenschaftler, Ärzte, Techniker und andere. Darüber hinaus profitiert die Gruppe heute von einer großen Unterstützung in ganz Frankreich innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft und von Fachleuten, die uns ihre Fähigkeiten und ihr Know-how einbringen.
Das Kollektiv "Stop aux Cancers de nos Enfants" wurde im Februar 2019 in Sainte-Pazanne gegründet, um zu verstehen, warum 17 Kinder in der Region Krebs gemeldet haben. In wenigen Monaten stellten wir fest, dass es in Frankreich keine Forschung zu den Umweltursachen dieser Krebsarten gibt. Weder Chronizität noch Cocktail-Effekt (Zugabe mehrerer Elemente der Umwelt) werden heute untersucht.
https://www.papayoux-solidarite.com/fr/collecte/pourquoi-tant-de-cancers-pediatriques-protegeons-nos-enfants



Umweltbundesamt fordert Reduzierung von Kupfer in Pestiziden






Was in der Zigarette steckt4800 Chemikalien, 250 Gifte   
6. August 2013 
Mit dem Zigarettenqualm inhalieren Raucher Gifte, die sonst in Batterien, Rattengift oder Putzmitteln verwendet werden. Passivraucher leben kaum gesünder. Von Nina Buschek
Nikotin ist nur eine von etwa 4800 Chemikalien im Tabakrauch, etwa 90 davon sind nachgewiesenermaßen krebserregend. Dazu zählen Arsen, Blei, Cadmium, Formaldehyd, Benzol oder Nitrosamine. Sie können das Erbgut der Zellen irreversibel schädigen und bösartige Tumoren sowie Leukämien auslösen.

... Beim Abbrennen einer Zigarette entstehen zwei Arten von Rauch. Der Raucher inhaliert den Hauptstromrauch, der beim Ziehen entsteht. Passivraucher atmen den Nebenstromrauch ein, der zwischen zwei Zügen von der Zigarette glimmt. Dieser ist nicht weniger gesundheitsschädlich. Manche Giftstoffe sind im Nebenstromrauch sogar konzentrierter. Er enthält z.B. doppelt so viel Kohlenmonoxid, mehr Benzol, Cadmium und Blei. Die Partikel sind kleiner und dringen extra tief in die Lungen vor.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/was-in-der-zigarette-steckt-chemikalien-gifte-1.1736172


Samstag, 6. Februar 2016

Unstimmigkeiten in der Argumentation

In Deutschland gelten Amalgamfüllungen aus Sicht der Politik und Medizin (nicht der Wissenschaft!) für nicht schwangere Menschen als unschädlich. Obwohl bekannt ist, dass laufend Quecksilber aus den Füllungen in den Körper übergeht. Um so mehr müssen wir uns wundern, dass Quecksilber in Indien schädlich sein soll, wie wir in folgendem Artikel lesen:



Öko-Test sieht keine Gefahr durch giftige Schwermetalle in Tampons
Dienstag, 20. August 2024Die Forschenden überprüften 30 Tampons von 14 verschiedenen Marken auf jeweils 16 Metalle: Arsen, Ba­rium, Kalzium, Kadmium, Cobalt, Chrom, Kupfer, Eisen, Mangan, Quecksilber, Nickel, Blei, Selen, Strontium, Vanadium und Zink. In einer US-Analyse waren kürzlich in verschiedenen Tamponsorten geringe Mengen von Schwermetallen nachgewiesen worden. Gesundheitliche Folgen durch die Nutzung von Tampons sind auch nach Einschätzung des Bundes­ins­ti­tuts für Risikobewertung (BfR) nicht zu erwarten. © afp/aerzteblatt.de
https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=1041&typ=1&nid=153668&s=Quecksilber
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/153006/Bundesinstitut-erwartet-keine-Beeintraechtigungen-durch-Metalle-in-Tampons

Tampons können giftige Metalle wie Blei und Arsen enthalten   Freitag, 12. Juli 2024
Aalyse von 14 verschiedenen Tampon-Marken auf 16 Metalle
Tampons können toxische Metalle wie Blei, Arsen und Kadmium enthalten. Das zeigt eine neue Studie der University of California in Berkeley. Untersucht wurden auch verschiedene in der Europäischen Union (EU) erhältliche Tamponmarken
Für Textilien gibt es in der EU Grenzwerte für die Konzentrationen bestimmter giftiger Metalle. Es darf nicht mehr als 1 mg/kg Blei, Kadmium, Chrom oder Arsen enthalten sein. „Die Konzentrationen an Blei, Kadmium und Arsen, die wir in den Tampons gefunden haben, lagen alle unter diesem Grenzwert“, so die Forschenden. „Aber die Schleimhaut der Vagina absorbiert Chemikalien stärker als die restliche Haut.“

Hinzu kommt, dass diese Produkte von einem großen Teil der Bevölkerung jeden Monat benutzt werden – etwa 50-80 % aller menstruierenden Frauen benutzen Tampons.

Alle getesteten Produkte waren belastet

Aber in allen Tampons wurden Metalle nachgewiesen. Es fanden sich zum Beispiel erhöhte mittlere Konzen­tra­tionen von Blei (120 ng/g), Kadmium (6,74 ng/g und Arsen (2,56 ng/g). Keine Kategorie von Tampons hatte durchgehend niedrigere Konzentrationen aller oder der meisten Metalle. In konventionellen Tampons waren die Bleikonzentrationen höher, dafür enthielten die Bio-Tampons mehr Arsen.

„Wir haben in allen Tampons Blei gefunden, und es gibt keine sicheren Konzentrationen für die Exposition gegenüber Blei“, schreiben die Forschenden. „Jede Menge Blei, die aus dem Tampons ausgewaschen wird und in den Blutkreislauf gelangt, könnte negative gesundheitliche Konsequenzen haben.“

Blei ist mit zahlreichen neurologischen, renalen, kardiovaskulären, hämatologischen, immunologischen und reproduktiven Effekten in Zusammenhang gebracht worden. Und schon in kleinsten Mengen (10 µg/dl im Blut) kann es sich sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern auf Nervensystem und Verhalten auswirken, gezeigt wurden Aufmerksamkeitsdefizite, Gedächtnisstörungen und Lernschwierigkeiten.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/152858

Amalgam ab Januar für Zahnfüllungen verboten
Auf Beschluss der EU darf ab Januar Amalgam nicht mehr für Zahnfüllungen verwendet werden. Einzige Ausnahme: Der Zahnarzt hält die Behandlung mit Amalgam für medizinisch notwendig. Amalgamfüllungen enthalten Quecksilber. Dieses Metall ist giftig und schädigt die Umwelt. Ein direktes Gesundheitsrisiko durch die bisherigen Amalgamfüllungen gibt es nicht.
https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=1041&typ=1&nid=156509&s=Quecksilber



Abführen, Ausleiten
Die meisten ausleitenden Mittel wirken, auch wenn dies häufig nicht so gesagt wird, entweder abführend oder entwässernd, und werden von Fachleuten aus den oben genannten Gründen durchaus kritisch gesehen. Weitere können vielleicht desinfizieren, so etwa Essigtrinkkuren, eine entgiftende Wirkung ist jedoch nicht zu erwarten.

Andere wurden ursprünglich entwickelt, um bei schweren Vergiftungen, etwa mit Schwermetallen, chemische Substanzen wenigstens ansatzweise aus dem Körper zu entfernen. Zu diesen Methoden gehören beispielsweise die Chelatbildner, die vor allem bei der so genannten Amalgamsanierung (Amalgam) eingesetzt werden. Alle Verfahren haben jedoch schwere Nebenwirkungen - oder sie sind sogar gefährlicher als die Schadstoffe selbst.
https://www.krebsinformationsdienst.de/krebs-vorbeugen/krebsrisiko-umweltgifte
---> Laut Beipackzettel hat DMPS keine irreversiblen Nebenwirkungen. Das erwähnte Nierenversagen steht im Beipackzettel, weil eine Krankenschwester, die sich mit Quecksilber selbst töten wollte nicht mehr rechtzeitig und schnell genug ausgeleitet werden konnte. Die Ursache war also das Quecksilber und nicht das Dimaval. 

Universität Krems leugnet die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit des DMPS-Tests


Trotz Nachfrage bietet die Universität auch keinen besseren Test an. Sie ist auch nicht bereit Studien zum derzeit besten Test, dem DMPS-Test zu machen, um ihn zu validieren oder ihn zu widerlegen. 
Der Artikel enthält auch die unwahre Behauptung, dass nirgends festgelegt sei, wie viel DMPS in welcher Form in den Körper der testwilligen Personen gelangen soll. Diese Dosis kann man bei Dr. Mutter in seinem Buch "Laß Dich nicht vergiften" nachlesen. Dr. Mutter selbst verwendet in seiner Praxis eine höhere Dosis, um die Bindung zwischen DMPS und Metall stabiler zu machen.

Artikel des Department für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation der Donau-Universität Krems
Fragwürdiger Quecksilbertest mit DMPS
Es gibt derzeit keine gut gemachten Studien mit verlässlichen Aussagen zum Thema. Es bleibt also offen, ob der DMPS-Test Menschen, die eine Schwermetallvergiftung vermuten, wirklich Vorteile verschafft. Risiken von DMPS sind allerdings bekannt. Alles in allem erscheint dieses Diagnosewerkzeug deshalb nicht empfehlenswert.
Die Interpretation der Urinwerte ist heikel und in Fachkreisen höchst umstritten. Denn für DMPS-Tests gibt es kein standardisiertes Verfahren. Das heißt, es ist nirgends festgelegt, wie viel DMPS in welcher Form in den Körper der testwilligen Personen gelangen soll.
Außerdem fehlt eine einheitliche Vorgehensweise für das Sammeln der Urinproben zur Messung der Quecksilberbelastung. Zum Beispiel wird nicht immer vor der Gabe von DMPS schon eine Urinprobe genommen, mit der der Urin später (nach der DMPS-Gabe) verglichen werden kann
Nichtsdestotrotz folgt auf Basis eines derart fragwürdigen Tests bei „hohen“ Werten oft die Empfehlung für eine – ebenso fragwürdige – Ausleitungsbehandlung. Dabei soll der Körper mit noch mehr DMPS weiter von Quecksilber befreit werden.
Angesichts der Qualitätsmängel ist wenig verwunderlich, dass der DMPS-Test zur Feststellung einer Quecksilbervergiftung nicht zugelassen ist.
Dennoch kommt der Test beispielsweise im alternativ- und komplementärmedizinischen Bereich häufig zum Einsatz. Und das, obwohl er nicht durch gut gemachte Studien erforscht ist. Wir konnten jedenfalls keine Arbeiten finden, die Vorteile eines DMPS-Tests für Menschen mit unspezifischen Beschwerden überzeugend darlegten.
Doch selbst wenn Quecksilber allgegenwärtig erscheint: In der Regel sind die im Körper vorkommenden Mengen sehr klein. Schwere Gesundheitsschäden, etwa an Nervensystem oder Nieren, sind dadurch nicht zu erwarten. Eine gewisse Quecksilberbelastung ist bei den meisten Menschen übrigens auch ohne „Ausleitung“ mittels DMPS nachweisbar. Bei einem Gutteil der Bevölkerung finden sich bei entsprechenden Tests kleine Quecksilbermengen im Urin und im Blut.
Wie berichtet, liegt der Nutzen von DMPS-Tests zurzeit im Dunkeln. Allerdings hat DMPS wie auch andere „Chelatoren“ durchaus einen anerkannten Platz in der Medizin: Die Substanz wird manchmal zur Therapie bei einer echten Schwermetallvergiftung eingesetzt. Allerdings als eines von mehreren Behandlungsmitteln und nicht als Diagnosewerkzeug.
Bei der Behandlung einer akuten oder lang anhaltenden Schwermetallvergiftung ist aber vor allem wichtig, die Gefahrenquelle ausfindig zu machen und diese künftig strikt zu meiden. 


Schwermetalle in Ayurveda-Mitteln - Justiz ermittelt
erschienen am 05.11.2015
Unter anderem wurde in Hamburg eine 55-Jährige behandelt. «Sie wäre beinahe daran gestorben», sagte der medizinische Sprecher der Asklepios-Kliniken, Franz Jürgen Schell, auf dpa-Anfrage. Chefarzt Tobias Meyer sagte der Deutschen Presse-Agentur, in einem Fall habe der Quecksilbergehalt einer im Labor geprüften Ayurveda-Pille den zulässigen Grenzwert um das «2,3-Millionenfache» überschritten.
Inzwischen rät das Auswärtige Amt in seinen Reisehinweisen für Sri Lanka «dringend», ayurvedische Behandlungen nur in Einrichtungen vorzunehmen, die bei ...

Auch das auswärtige Amt warnt vor Schwermetallen in Ayurvedischen Produkten: 


Ärztezeitung verschweigt die Chelattherapie


In der Ärztezeitung gibt es keine Artikel über "Dimaval", "DMPS" und Chelattherapie wird nur bei Eisenüberschuß erwähnt.

Die Wahrheit über unser Gesundheitssystem von MrWissen2go


Pharmaindustrie zahlt Geld an Ärzte für "Anwendungsbeobachtungen".
Prof. Peter C. Gøtzsche, Buch: Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität
Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert
Inhalt: Dieses Buch handelt von der dunklen Seite der Pharmaindustrie, von der Art und Weise, wie Medikamente entdeckt, produziert, vermarktet und überwacht werden. Es zeigt detailliert auf, wie Wissenschaftler Daten fälschen, um ihre Meinung zu verteidigen. Dabei stehen die Pharmakonzerne der Mafia in nichts nach, sie sind sogar schlimmer und haben mehr Menschenleben auf dem Gewissen.
Zum Autor: Prof. Peter C. Gøtzsche ist Facharzt für innere Medizin und hat viele Jahre für Pharmaunternehmen klinische Studien durchgeführt und sich um die Zulassung von Medikamenten gekümmert. Er ist Direktor am Nordic Cochrane Institute in Kopenhagen und Professor für klinische Studien an der dortigen Universität.


Pharmahonorar für Ärzte Vielen Dank für die Millionen!
Rund 71.000 Ärzte erhielten 2015 Geld von der Pharmaindustrie, die Verstrickungen sind fragwürdig. SPIEGEL ONLINE und "Correctiv" haben eine Datenbank erstellt, mit der Sie Ihren Arzt suchen können.
Von Christina Elmer, Markus Grill und Stefan Wehrmeyer
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/pharma-industrie-an-diese-aerzte-zahlte
n-pharmafirmen-geld-a-1102854.html

Feinstaub


Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Meck-Pomm
Prüfung der Einhaltung des Zielwertes für Arsen, Blei, Cadmium, Nickel  im Feinstaub (PM10) gemäß 39. BImSchV für das Jahr 2015

Mit der Richtlinie 1999/30/EG des Rates vom 22. April 1999 über Grenzwerte für Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Stickstoffoxide, Partikel und Blei in der Luft wollte die Europäische Union zukunftsorientierte Grenzwerte u. a. für Feinstaub festlegen.

Schwermetalle in PM10
Die wichtigsten Quellen von Blei, Arsen, Kadmium und Nickel sind Emissionen aus Industrie, Verkehr und Gebäudeheizung. Wirkung auf Mensch und Umwelt 
Bezüglich der gesundheitlichen Wirkung werden Nickel, Kadmium und Arsen als karzerogen und lungentoxisch eingestuft. Bei Blei spielen chronische gesundheitsschädigende Effekte durch erhöhte Langzeitaufnahme die wichtigste Rolle. Hierzu zählen insbesondere Nierenfunktionsstörungen und Beeinträchtigungen des blutbildenden Systems und des Nervensystems.

Das Ministerium vertritt die Auffassung, dass hohe Partikelemissionen ein erhöhtes gesundheitliches Risiko für die Betroffenen bedeuten.
Epidemiologische Studien belegen, dass hohe Feinstaub-Konzentrationen in der Umgebungsluft zu ernsten gesundheitlichen Auswirkungen führen können.
Die gesundheitlichen Effekte von Feinstaub betreffen die Atemwege selbst sowie auch andere Organe. Nasennebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, Asthma, Lungenkrebs sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den am häufigsten festgestellten Krankheitsbildern. Für die Ausbildung der Krankheitssymptome ist ebenso entscheidend, ob Vorerkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems vorliegen. So reagieren Asthmatiker empfindlicher. Ihr Erkrankungsrisiko ist deshalb höher als bei gesunden Menschen. Bei einer Kurzzeitexposition gegenüber Partikeln können die Effekte am selben Tag oder mit einigen Tagen Verzögerung auftreten. Eine langfristige Exposition gegenüber feinen Partikeln kann zu einer Verkürzung der Lebenserwartung beitragen. Besonders von den gesundheitlichen Gefährdungen durch Feinstaub sind die sehr jungen und sehr alten Menschen betroffen.
Eine Wirkungsschwelle lässt sich nicht ableiten, d.h. eine Wirkungsschwelle unterhalb derer gesundheitliche Auswirkungen nicht mehr festzustellen sind, gibt es nicht.
Untersuchungen bestätigen, dass die Reduktion der Partikelkonzentration zu einer Abnahme von negativen Gesundheitseffekten führen kann. Die gegenwärtig in Europa auftretende Partikelbelastung der Luft reduziert die durchschnittliche Lebenserwartung der betroffenen Bürger um einige Monate. Von den ca. 800.000 Menschen, die im Jahr versterben, sind ca. 1 bis 2 Prozent der Todesfälle den Kfz-Abgasen aus Dieselfahrzeugen zuzuordnen. Von diesen Todesfällen sind ca. 8.000 bis 17.000 auf Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und etwa 1.000 bis 2.000 auf Lungenkrebs zurückzuführen.

Lungenarzt zu Feinstaubalarm in Stuttgart
„Ungerechtfertigte Beunruhigung der Bevölkerung“
Von Philipp Johannßen 07. Februar 2017 - 07:17 UhrVon Dienstag an gilt in Stuttgart wieder Feinstaubalarm. Laut Lungenarzt Dr. Martin Hetzel stellen die feinen Partikel allerdings keine gesundheitliche Bedrohung dar. Er spricht von der falschen Wortwahl und einer „ungerechtfertigten Beunruhigung“.Stuttgart - Dr. Martin Hetzel kann die Aufregung um den Feinstaubalarm nicht nachvollziehen. Seit 2005 arbeitet er als Chefarzt der Klinik für Pneumologie am Krankenhaus vom Roten Kreuz in Stuttgart. „Bei uns sind derzeit 113 Betten belegt. Kein Patient ist wegen des Feinstaubs hier“, sagt Hetzel.

Ärztezeitung empfiehlt mehr Bewegung bei Bleivergiftung


Chronische Müdigkeit entsteht u.a. durch Belastung durch Chemikalien: Vor allem bei Menschen, die mit Lösungsmitteln oder Schadstoffen wie Blei, Quecksilber, Kohlenmonoxid und Schwefelwasserstoff beruflich zu tun haben, könnte auch dies ein Grund für die Müdigkeit sein. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass solche Noxen nicht vorgeschoben werden und letztlich psychische Gründe dominieren. ...
Körperliche Bewegung als Therapie
Allzu viel sollten Ärzte davon aber nicht erwarten, insgesamt würden Laboruntersuchungen nur wenig zur Diagnosefindung bei Müdigkeit beitragen. Die DEGAM warnt zudem, pathologische Laborwerte vorschnell als ausreichende Erklärung zu akzeptieren.
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Als Therapie bei unklarer Müdigkeit rät die DEGAM vor allem zu mehr körperliche Bewegung. Oft halten sich Betroffene für zu müde für Sport, bewegen sich nicht und werden noch müder. Diesen Kreislauf gilt es zu durchbrechen. Auch Psycho- und Verhaltenstherapien sind für einen Teil der Patienten geeignet.


Donnerstag, 4. Februar 2016

Impfungen - Ausleiten von Impfzusatzstoffen (Adjuvantien)

"Nach dem Irakkrieg in den 1990er Jahren entdeckte man, dass es bei vielen Soldaten immer wieder gehäuft zu Symptomen wie chronischer Müdigkeit und Schwäche, Muskel- und Gelenkschmerzen, Vergesslichkeit, Benommenheit bis hin zu epileptischen Anfällen und neurologischen Störungen kam.

Dieses so genannte Golfkriegssyndrom führte man schließlich u. a. auf die vielen Impfungen zurück, die die Soldaten vor dem Abzug in das Krisengebiet erhalten hatten."

"So kam es nach einer Hepatitis-B-Impfaktion in den 1990er Jahren an französischen Schulen beispielsweise überdurchschnittlich häufig zu Symptomen, die einer Multiplen Sklerose ähnelten. An Multipler Sklerose im Jugendalter zu erkranken, galt bis dahin als relativ unwahrscheinlich. Die Impfung wurde daraufhin abgesetzt."



Ex-Berater des RKI: „Wir erleben das Sterben der Geimpften“  11.1.2023
Teilweise ist Antimon enthalten. Das ist ein Toxin in der selben Stoffklasse wie Arsen.
Die Zahl der Opfer des Corona-Genexperiments steigt. Jeder, der eine Injektion erhielt, wird früher oder später mit Schäden zu kämpfen haben, meint der Dozent und European Industrial Engineer Holger Reißner, der die sogenannten Impfstoffe untersucht und dabei gravierende Schadstoffe entdeckt hat. Im Exklusivinterview mit AUF1 erhebt der frühere externe Berater des Robert-Koch-Instituts nun schwere Vorwürfe gegen die Behörden. So hätten Beamte, die für das System wichtig sind, möglicherweise nur Placebo-Impfungen erhalten. Weshalb Reißner Covid-19 mittlerweile für eine Biowaffe hält und woher der Kampfstoff stammen könnte, erklärt er in dieser Ausgabe von Berlin Mitte AUF1.
Antimon ab Minute 7: 


Jose Dorea, Universität Brasilia

kommt nach Auswertung aller in wissenschaftlichen Zeitschriften erwähnten Studien zu folgendem Ergebnis:
- Thiomersal (Quecksilber) führt zu Zellschäden beim Menschen und zum Absterben von Nervenzellen im Gehirn bei Tieren. Weiterhin Hinweis zu Entwicklungsverzögerungen, Verhaltensstörungen bei Tieren, wie sie auch bei menschlichem Autismus und ADHS beobachtet werden.
- Aluminium führt vermutlich zu Parkinson und ALS und dem oben erwähnten Golf-Krieg-Syndrom, CMS, Muskel- und Gehirnentzündungen, Alzheimer, erhöht die Freien Radikalen und Entzündungen.
(Quelle: Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften,. S54)

Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe 

21. Mai 2018
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte versprochen, die weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe in Russland einzuführen, sollte er 2018 wiedergewählt werden.



Pharmakonzerne seien für den Ausbruch einer regelrechten Epidemie von chronischen Krankheiten und Behinderungen verantwortlich und es müsse herausgefunden werden, was da eigentlich passiert.
Bis heute gibt es keine Langzeituntersuchungen – und da spreche ich von Monaten und Jahren – die die Sicherheit von Impfungen bei Kindern auswerten“, sagte Putin.
„Können Sie mir in die Augen sehen und sagen, dass die weltweit explodierende Zunahme von Kindern mit Autismus nichts mit der Verbreitung und Verabreichung von nicht sicherheitsgetesteten Impfungen zu tun hat?“
Trump habe offenbar darüber nachgedacht, eine Kommission zu bilden, um negative Folgen von Impfungen untersuchen zu lassen.  

https://www.pravda-tv.com/2018/05/putin-will-weltweit-erste-sicherheitsuntersuchung-fuer-impfstoffe/

Auch Massenimpfungen verhindern Masern nicht

Merkwürdig ist nur: Auch wenn die Bevölkerung zu einem enorm hohen Prozentsatz durchgeimpft ist, treten weiterhin Masern-Ausbrüche auf. So berichtete ein Artikel der medizinischen Fachzeitschrift "Eurosurveillance", (finanziert von der Europäischen Kommission, dem Institut für Gesundheitsüberwachung in Paris, und der Health Protection Agency aus London)

Die Website der Arbeitsgemeinschaft IMPFormation(AGI) veröffentlichte diese Fakten, genauso wie eine Einschätzung zur Möglichkeit einer Impfpflicht. Diese sei rein rechtlich, als Eingriff in die körperliche Unversehrtheit (Grundgesetz Artikel 2) und im Sinne einer Körperverletzung (StGB §223) ohne Einwilligung (StGB §228) gar nicht möglich. Der aktuelle Masernausbruch sei einer von vielen, sich immer wiederholenden und werde von den Medien im Sinne der Pharma-Lobby ausgeschlachtet, um Angst zu schüren.

Obwohl eine Impfpflicht in Deutschland aus oben genannter Sachlage undenkbar ist, behauptete Dr. Wolfram Hartmann im Stern-Interview jedoch, eine rechtliche Grundlage bestünde durch das Infektionsschutzgesetz IfSG §20 (6). Hierzu müsste allerdings der Passus „wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist“ dafür jedoch gedehnt werden und von ihm ist seit Bestehen des Gesetzes noch nicht Gebrauch gemacht worden.
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/desinformation-zu-tod-nach-masern-berliner-junge-hatte-vorerkrankung-impfpflicht-impfung-masern-tod-a1223339.html


Impfungen schützen nicht vor Krankheiten! (Interview Rolf Kron)
https://www.rolf-kron.de/pages/impfen.html
https://www.youtube.com/watch?v=qUqZGHD_bIY


Aluminium - Das schmutzige Geheimnis der Impfstoffhersteller (Interview Bert Ehgartner)
https://www.youtube.com/watch?v=UXAPzh3RVPI


Anerkannte Impfschäden in der Bundesrepublik Deutschland 1990–1999
„Daten über Impfschäden,die aufgrund von Entschädigungsleistungen erhoben werden, sind nur begrenzt nutzbar.“ Ohne effektive, valide und vollständige Erfassungssysteme zur Aufdeckung von Impfkomplikationen droht die Diskussion über Nebenwirkungen von Impfungen zu Verwirrung und zur Ablehnung von Impfungen zu führen (vgl. Abb. 1).http://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/bundesgesundheitsblatt/2002/2002-impfschaeden-90-99.pdf?__blob=publicationFile&v=1


Mehr Impfschäden durch Mehrfachimpfungen
Ein Blick auf die amerikanische Datenbank aller gemeldeten Impfschäden zeigt jedoch, dass Mehrfachimpfungen alles andere als sicher sind. Je mehr Impfstoffe ein Kind gleichzeitig erhält, umso höher die Gefahr einer Krankenhauseinweisung aufgrund von Impfschäden und umso höher das Todesrisiko nach der Impfung. Dies gilt umso mehr, je jünger das Kind zum Zeitpunkt der Impfung ist.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mehrfachimpfungen-verursachen-impfschaeden.html

Liste der Adjuvantien 

Quecksilber (Thiomersal)
Aluminium (für unser Nervensystem eindeutig giftig)
Squalen ( ... unerwünschte Autoimmunprozesse entwickeln)
Formaldehyd (... stärksten und wirksamsten bekannten Mutagenen --> Krebsauslöser)
Antibiotika (Resistenzbildung, Gehörschäden, Nierenschäden ...)
Tierisches Eiweiss (aus Föten, Hundekrebszellen, Affennieren, Hühnerembryonen)
Ethylglykol (Frostschutz)
Phenol (Konservierung)
Neomycin, Gentamycin (Antibiotika)
Amphotericin B (giftverstärkend für Quecksilber)
Polymyxin B (hohe Giftigkeit auf Nerven und Gehirn)
u.a. (Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften, S. 54)

Allgemeine Informationen 

Im Beipackzettel sind nur die kurzfristigen Nebenwirkungen der hochtoxischen Adjuvantien aufgelistet. Spätfolgen sind nicht erfasst. Bei Kindern, deren Immunsystem sich ja erst noch im Aufbau befindet, können diese besonders tragisch sein.

Werden die Stoffe verspeist (also oral aufgenommen), können sie zum Teil wieder über den Darm oder die Nieren ausgeschieden werden.

Gelangen sie jedoch über eine unnatürliche Eintrittspforte in den Körper, werden sie also – wie das bei Impfungen geschieht – in den Muskel gespritzt, können sie vom Körper nur schlecht ausgeschieden werden, da sie ja unter Umgehung des Verdauungssystems direkt ins Gewebe gelangen. Meist in das Hirn.

... taucht Thiomersal immer noch in Impfstofffläschchen auf, aus denen mehrere Impfdosen entnommen werden können. Auch besteht die Möglichkeit, dass Thiomersal im eigentlichen Herstellungsprozess des Impfstoffes zur Keimhemmung benutzt wird und somit im Beipackzettel gar nicht deklariert werden muss.

"Mit einer 6-fach-Impfung nimmt es im Schnitt 0,8 mg Aluminium auf – und das auch noch über eine unnatürliche Eintrittspforte wie den Muskel." Beim Säugling ist die Blut-Hirn-Schranke noch nicht intakt.

Ausleitungsmöglichkeiten


Ausleitung von Aluminium gegen Alzheimer mit Desferal beschreibt Dr. Mutter
http://www.shv-umweltgeschaedigte.de/downloads/MutterGiftNervenImpfstoffen/Entgiftung_Orthomol2017_compressed.pdf

Für Quecksilber und Aluminium sind diese ausführlich auf unserer homepage und auf der vom Zentrum-für-Gesundheit beschrieben. Das wirksamste Mittel laut dem anerkanntesten Experten Dr. Joachim Mutter, Konstanz, das schulmedizinische Mittel DMPS i.v.

Die Bezahlung der Umweltmedizin, also auch die Diagnose und Ausleitung von metallischen Medikamentenzusätzen, wird vom Gesetzgeber, respektive dem Gemeinsamen Bundesausschuss der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung bedauerlicherweise noch immer vehement blockiert.

Für Squalen und Formaldehyd gibt es keine spezielle Methode, da hilft nur allgemein gesunde Lebensweise. Sehr gute Tipps hierfür gibt es im Zentrum-für-Gesundheit. Darmsarnierung, Probiotika, viel trinken, Mineralstoffhaushalt, Leber- und Nieren stärken, Sauna und auch aktives Schwitzen werden genau erklärt.
Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ausleitung-impfstoffe-ia.html#ixzz3zBYeMgxi

Grippeimpfstoffe verbreiten tatsächlich die Grippe


Grippeimpfstoff BOMBSHELL: 630% mehr „aerosolisierte Grippeviruspartikel“, die von Menschen emittiert werden, die Grippeschutzimpfungen erhalten haben…
Dienstag, 30. Januar 2018 von: Mike Adams
Details dieser Bombenstudie wurden von Sayer Ji bei Green Med Info enthüllt , einer Website, die sich schnell zu einer der weltweit maßgeblichsten Quellen für intelligente Analysen realer Wissenschaft entwickelt. Green Med Info hat 500 Studien veröffentlicht , die die nachteiligen Auswirkungen (und Verletzungen) von Impfstoffen dokumentieren.
https://www.naturalnews.com/2018-01-30-flu-vaccine-bombshell-630-more-aerosolized-flu-virus-particles-emitted-by-people-who-received-flu-shots-flu-vaccines-actually-spread-the-flu.html
Sammlung von nachteiligen Wirkungen von Impfungen von "Green Med Info" finden Sie hier:
https://www.greenmedinfo.com/anti-therapeutic-action/vaccination-all
Metaanalyse über Alzheimerrisiko durch Aluminium von "Green Med Info":
Die Ergebnisse zeigten, dass Personen, die chronisch Al ausgesetzt waren, mit 71% höherer Wahrscheinlichkeit AD entwickelten
https://www.greenmedinfo.com/article/chronic-exposure-aluminum-associated-increased-risk-alzheimers-disease
"Das Design und die Berichterstattung über Sicherheitsergebnisse in MMR-Impfstoffstudien vor und nach dem Inverkehrbringen sind weitgehend unzureichend."
Das Design und die Berichterstattung über Sicherheitsergebnisse in MMR-Impfstoffstudien sowohl vor als auch nach dem Inverkehrbringen sind weitgehend unzureichend. Der Nachweis von unerwünschten Ereignissen nach der Immunisierung mit dem MMR-Impfstoff kann nicht von seiner Rolle bei der Verhinderung der Zielkrankheiten getrennt werden.
https://www.greenmedinfo.com/article/design-and-reporting-safety-outcomes-mmr-vaccine-studies-both-pre-and-post-mar
Zwischen 1991 und 1994 wurden 38.787 unerwünschte Ereignisse einschließlich des Kindstodes (am höchsten bei 1-3 Monaten) nach der Impfung gemeldet. (Die Autoren behaupten ausdrücklich, dass SIDS und keine Impfung diese Todesfälle verursacht haben).
Makrophagische Myofasciitis-Läsionen MMF bewerten die Langzeitpersistenz von aus dem Impfstoff stammendem Aluminiumhydroxid im Muskel.
Wir schließen daraus, dass die MMF-Läsion sekundär zur intramuskulären Injektion von Aluminiumhydroxid-haltigen Impfstoffen ist, sowohl eine langfristige Persistenz von Aluminiumhydroxid als auch eine anhaltende lokale Immunreaktion zeigt und bei Patienten mit systemischen Symptomen festgestellt wird, die nach der Impfung auftraten.
https://www.greenmedinfo.com/article/present-study-intracytoplasmic-inclusions-were-constantly-detected-macrophages
Der Tetanus-Impfstoff, der Phillipino-Frauen im gebärfähigen Alter verabreicht wurde, wurde möglicherweise entwickelt, um eine Anti-Fruchtbarkeits-Wirkung auszulösen
Ein Priester, Präsident von Human Life International (HLI) mit Sitz in Maryland, hat den Kongress gebeten, Berichte von Frauen in einigen Entwicklungsländern zu untersuchen, die unwissentlich einen Tetanus-Impfstoff erhalten, der mit dem Anti-Fertilitäts-Medikament Humanes Choriongonadotropin (hCG) versetzt ist. Wenn es stimmt, möchte er, dass der Kongress die Massenimpfungen öffentlich verurteilt und die Finanzierung von UN-Organisationen und anderen beteiligten Organisationen abschneidet. Das natürliche Hormon hCG wird benötigt, um die Schwangerschaft aufrechtzuerhalten. Das Hormon würde Antikörper gegen hCG produzieren, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Im Herbst 1994 war das Pro Life Committee von Mexiko misstrauisch gegenüber den Protokollen für die Tetanus-Toxoid-Kampagne, da alle Männer und Kinder ausgeschlossen wurden und mehrfache Injektionen des Impfstoffs nur bei Frauen im gebärfähigen Alter gefordert wurden. Eine Injektion bietet jedoch Schutz für mindestens 10 Jahre. Das Komitee ließ Fläschchen mit dem Tetanus-Impfstoff auf hCG analysieren. Es informierte HLI über den Tetanus-Toxoid-Impfstoff. HLI teilte dann seinen Mitgliedern des Weltrats und den HLI-Mitgliedsorganisationen in mehr als 60 Ländern mit. Ähnliche Tetanus-Impfstoffe mit hCG wurden auf den Philippinen und in Nicaragua entdeckt. Neben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind der UN-Bevölkerungsfonds, das UN-Entwicklungsprogramm, die Weltbank, der Bevölkerungsrat, die Rockefeller-Stiftung und die USA weitere Organisationen, die an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Fruchtbarkeit mit hCG beteiligt sind Nationales Institut für Kindergesundheit und menschliche Entwicklung, All India Institute of Medical Sciences sowie Universitäten in Uppsala, Helsinki und Ohio. Der Priester beanstandet, dass Frauen nicht informiert sind, wenn der Zweck der Massenimpfungen tatsächlich darin besteht, Schwangerschaften zu verhindern.
https://www.greenmedinfo.com/article/tetanus-vaccine-given-phillipino-women-reproductive-age-may-have-been-designed


AZK - "Impfungen: Sinn oder Unsinn" - Anita Petek-Dimmer (+2010)
https://www.bitchute.com/video/KhYl4OKzc2ou/


Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs ist genteschnisch hergestellt.
https://www.youtube.com/watch?v=uBySZKKmf5w&t=1013s

Ungeimpfte Kinder sind gesünder 15.02.2011

Jetzt ist es amtlich bewiesen: Impfen schadet der Gesundheit. Geimpfte Kinder und Jugendliche haben um ein Vielfaches mehr an Allergien, leiden öfter unter Entwicklungsstörungen, haben wesentlich mehr Infekte und mehr chronische Krankheiten.
Quelle der Daten: Public-Use-File KiGGS, Kinder- und Jugendgesundheitssurvey 2003-2006, Robert KochInstitut, Berlin 2008.
https://www.efi-online.de/wp-content/uploads/2014/01/UngeimpfteGesuender.pdf

Der "Impf-report" 

Hans Tolzin Verlag
Widdersteinstr. 8
71083 Herrenberg
Fon 07032/784 849-1
Fax 07032/784 849-2
Email: verlag@tolzin.com
http://www.impf-report.de/impressum/
https://www.tolzin.de/
http://www.macht-impfen-sinn.de/

Aus dem Jahre 2010 zu Thiomersal in der Schweinegrippeimpfung

Thiomersal tötet Erreger und wird daher seit den 1930er Jahren manchen Medizinprodukten und Impfstoffen beigemischt, um sie steril zu halten.
Skepsis an Konservierungsmitteln mit Quecksilber gibt es schon lange. In höherer Dosis kann das Umweltgift Nerven, Nieren und andere Organe schädigen.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/schweinegrippe-furcht-vor-quecksilber-im-impfstoff-1.130295

Ein Vorschlag zur Deklaration von Interessenkonflikten*

Die Interessenkonflikte sind in der Medizin allgegenwärtig. Das primäre Interesse des Arztes, das Bestmögliche für den Patienten zu tun, kann mit sekundären Interessen kollidieren, die materieller, sozialer und intellektueller Art sein können.

Interessenkonflikte sind definiert als Situationen, die ein Risiko dafür schaffen, dass professionelles Urteilsvermögen oder Handeln, welches sich auf ein primäres Interesse bezieht, durch ein sekundäres Interesse unangemessen beeinflusst wird.
http://www.aerzteblatt.de/archiv/80790

Ghislaine Lanctot - Die Medizin-Mafia - Eine Ärztin packt aus!

https://www.youtube.com/watch?v=j0-zy67-Qh0   (Video inzwischen gelöscht)

AZK III - "Nebenwirkung Tod -- Korruption in der Pharmaindustrie" - Dr. John Virapen

Die Pharmaindustrie verschweigt gefährliche Nebenwirkungen ihrer Medikamente. Ein Ex-Manager berichtet über dunkle Flecken auf der weissen Weste der "Gesundmacher".
https://www.youtube.com/watch?v=QTYYu_3egbA

Michael Leitner: Impfkritische Ärzte werden mundtot gemacht!

(Interview Dr. med. J. Loibner)
https://www.youtube.com/watch?v=Swzo4B12L9o

WHO = Marketingzentrale der PHARMA-Mafia

Veröffentlicht am 10.05.2017
11 der 15 Impfexperten der WHO haben finanzielle Verbindungen zur Pharmaindustrie.
Dr. Köhnlein, Dr. Johann Loibner
Griechen: Die meisten Krankheiten entstehen, wenn die Menschen den Pfad des gesunden Lebensstils verlassen.
https://www.youtube.com/watch?v=VMo8t7mtyJc

Dr. Christian Kreiß über Impf-Lobbyisten im deutschen Bundestag

Christian Kreiß (geboren 1962) ist ein deutscher Ökonom, fordert die sofortige Schließung der Stiko (ständigen Impfkommision) wegen Befangenheit. Die Stiko berät den Bundestag nicht zum Wohl der Menschen, sondern zum Wohl der Gewinne der großen Konzerne. 
6-Fachimpfung enthält völlig irrelevantes Medikament, das nicht gut ist für Kinder, nur um dies abzusetzen, sagt der ehemalige Klinikleiter von Freiburg, der auch einmal in der Stiko war.
Dr. Kreiß fordert 500m Bannmeile um den Bundestag für Lobbyisten von Großkonzernen. Denn Greenpeace, attac, NABU usw. haben auch keinen Zutritt zum Bundestag.
Bücher von Dr. Kreiß
Gekaufte Forschung: Wissenschaft im Dienst der Konzerne. Europa-Verlag, Berlin 2015
Geplanter Verschleiß: Wie die Industrie uns zu immer mehr und immer schnellerem Konsum antreibt - und wie wir uns dagegen wehren können. Europa-Verlag, Berlin 2014
https://www.youtube.com/watch?v=KVcKu_ZcbNE&feature=push-u&attr_tag=Fg6UoOBdiXEobFRJ-6
https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Krei%C3%9F

3. Kritikpunkt: Systematische Vergleiche zwischen Geimpften und Ungeimpften fehlen

Obwohl solche vergleichende Studien Mangelware sind, können Impfkritiker einige Beispiele anführen, in denen Geimpfte eine deutlich höhere Neigung zu Autoimmunkrankheiten zeigen als Ungeimpfte. Sie sehen in der Weigerung der Behörden, solche Studien durchzuführen, einen Hinweis für ihre Voreingenommenheit.
http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfkritik.html

Mitglieder der Ständige Impfkommission (STIKO) und deren Interessenskonflikte 2011

http://www.impfschaden.info/stiko-mitglieder.html


Impfen Ein Kinderarzt packt aus
Kuhpockenimpfungen waren tatsächlich eine alte bewährte Methode um den tödlichen Pocken vorzubeugen.
https://www.youtube.com/watch?v=VrE7UVK107Y


Wie sicher sind Impfstoffe wirklich? - Dr. med Klaus Hartmann
https://www.youtube.com/watch?v=S44J3vU_WYQ



Frau Petek-Dimmer
https://www.youtube.com/watch?v=uBySZKKmf5w


Profiteure der Angst - SARS H1N1 H5N1 - Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien
NDR 2009 
Das Geschäft mit der Schweinegrippe von der Epidemiologin Angela Spelsberg (Vorstandsmitglied von Transparency International Deutschland)
Prof. Gerd Glaeske
Dr. Wodarg
Dr. Marc Girard: tödliche Komplikationsrate 1:1000 (1 Promille) = 60 000 Tote bei 60 Mio Franzosen
Prof. Frank von Sonnenburg (Leiter Impfstofftests Deutschland): "Seltene Nebenwirkungen kann man ... in Studien nicht erfassen." 
Minute 40.15: Auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes sieht man, dass es bei fast allen Medizinern der Stiko Interessenskonflikte wegen ihrer Beziehungen zur Pharmaindustrie geben könnte.

Impfstoffkonzepte in der Pandemieplanung – Wichtige Aspekte aus dem Nationalen Pandemieplan Teil II   Bundesgesundheitsbl 2016
Cornelius Remschmidt1, Annicka Reuß2, Eberhard Hildt3, Peter Stäheli4, Walter Haas2, Ralf Wagner3, und der Expertenbeirat Influenza*1Fachgebiet für Impfprävention, Robert Koch-Institut, Berlin, Deutschland2Fachgebiet für Respiratorisch übertragbare Erkrankungen, Robert Koch-Institut, Berlin, Deutschland3Abteilung für Virologie, Paul-Ehrlich-Institut, Langen, Deutschland 4 Institut für Virologie, Universität Freiburg, Freiburg, Deutschland
Online publiziert: 14. April 2016 © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2016
Dabei wurde aus einigen EU Ländern (hauptsächlich Finnland, Schweden, Irland) über das vermehrte Auftreten von Narkolepsiefällen nach der Impfung mit dem AS03 adjuvantierten Impfstoff „Pandemrix“ berichtet [46, 47]. Betroffen waren überwiegend Kinder und Jugendliche, aber vereinzelt wurden auch Fälle von Narkolepsie bei jüngeren Erwachsenen beobachtet [48]. Obwohl die genauen Mechanismen noch nicht endgültig geklärt sind, gibt es Hinweise darauf, dass die Entstehung einer Narkolepsie nach Immunisierung von einer bestimmten genetischen Prädisposition (HLA Typ DQB1*0602) und von einer erhöhten Bildung von Hypocretin begünstigt wird.
.... Ist das Bedrohungspotenzial nicht deutlich erkennbar oder nicht gut kommuniziert, kann die Impfbereitschaft niedrig sein.
...Es ist nicht vorhersehbar, welche Erkrankungsschwere vorliegen muss, damit sich bei der nächsten Pandemie ein größerer Teil der Bevölkerung für eine Impfung mit einem pandemischen (ggf. adjuvantierten) Impfstoff entscheiden würde.
...Um die Akzeptanz und die Umsetzung der STIKOImpfempfehlungen in der Bevölkerung zu beobachten, sind bundesweit erhobene Impfquoten notwendig. Mit diesen Daten kann außerdem die Wirksamkeit von Impfkampagnen erfasst und optimiert, sowie die Effektivität von Impfungen abgeschätzt werden
...Dass das Fehlen eines solchen Impf bzw. eines Pandemieregisters zu unzureichenden Informationen führen kann, wurde während der Pandemie 2009 deutlich. Dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und dem RKI war es nicht möglich, das RisikoNutzenVerhältnis der verwendeten Impfstoffe zeitnah auf der Grundlage nationaler Daten zu bewerten.
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/Pandemieplanung/Pandemieplanung_Node.html
https://www.readcube.com/articles/10.1007%2Fs00103-016-2343-6?shared_access_token=UWaMAHzSFEhA7axQoP8c-Pe4RwlQNchNByi7wbcMAY6SQcl7v-28QFj48f-tWyr52ETApa7w6RTWh2MCNcLjfxo8TYAO9usOlE1HqCk5QjM2YH-J_zjuimYcvN29YxmCieBMxFWMaS28jXFRn_KFopvT1YkBH43xnr78EM0DC34%3D


Ein Artikel von Robert Kennedy Jr. 2020

Gates 'Globalist Vaccine Agenda: Eine Win-Win-Situation für Pharma und obligatorische Impfungen
Von Robert F. Kennedy Jr., Vorsitzender von Children's Health Defense

Indische Ärzte beschuldigen die Gates-Kampagne für eine verheerende Epidemie der akuten schlaffen Lähmung (NPAFP) ohne Polio , die zwischen 2000 und 2017 490.000 Kinder über die erwarteten Raten hinaus gelähmt hat . 2017 wählte die indische Regierung Gates 'Impfschema zurück und fragte Gates und seine Impfpolitik Indien verlassen. Die NPAFP-Raten fielen steil ab.

.... Im Jahr 2017 gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) widerwillig zu, dass die weltweite Explosion von Polio überwiegend aus Impfstoffen besteht . Die furchterregendsten Epidemien im Kongo, in Afghanistan und auf den Philippinen sind alle mit Impfstoffen verbunden. Tatsächlich waren bis 2018 70% der weltweiten Polio-Fälle Impfstämme.

... 2014 finanzierte die Gates Foundation Tests von experimentellen HPV-Impfstoffen, die von Glaxo Smith Kline (GSK) und Merck entwickelt wurden, an 23.000 jungen Mädchen in abgelegenen indischen Provinzen. Ungefähr 1.200 litten unter schweren Nebenwirkungen , einschließlich Autoimmun- und Fruchtbarkeitsstörungen. Sieben starben . Untersuchungen der indischen Regierung ergaben, dass von Gates finanzierte Forscher allgegenwärtige ethische Verstöße begangen hatten : schutzbedürftige Mädchen aus dem Dorf unter Druck zu setzen, Eltern zu schikanieren, Einverständniserklärungen zu fälschen und den verletzten Mädchen die medizinische Versorgung zu verweigern. Der Fall ist jetzt vor dem Obersten Gerichtshof des Landes.

... Im Jahr 2010 finanzierte die Gates Foundation eine Phase-3-Studie mit dem experimentellen Malaria-Impfstoff von GSK, in der 151 afrikanische Säuglinge getötet wurden und 1.048 der 5.949 Kinder schwerwiegende Nebenwirkungen wie Lähmungen, Krampfanfälle und fieberhafte Krämpfe hatten .

... Während der MenAfriVac-Kampagne 2002 von Gates in Afrika südlich der Sahara haben die Mitarbeiter von Gates Tausende afrikanischer Kinder gewaltsam gegen Meningitis geimpft. Ungefähr 50 der 500 geimpften Kinder entwickelten eine Lähmung . Südafrikanische Zeitungen beklagten sich: " Wir sind Meerschweinchen für die Drogenhersteller ." Der ehemalige Senior Economist von Nelson Mandela, Professor Patrick Bond, beschreibt Gates 'philanthropische Praktiken als " rücksichtslos und unmoralisch ".

... Im Jahr 2014 beschuldigte die kenianische katholische Ärztevereinigung die WHO, Millionen nicht willensstarker kenianischer Frauen mit einer Tetanus-Impfkampagne chemisch sterilisiert zu haben . Unabhängige Labore fanden in jedem getesteten Impfstoff eine Sterilitätsformel. Nachdem die Anklage abgelehnt worden war, gab die WHO schließlich zu, dass sie die Sterilitätsimpfstoffe seit über einem Jahrzehnt entwickelt hatte. Ähnliche Anschuldigungen kamen aus Tansania, Nicaragua, Mexiko und den Philippinen .

... Eine Studie aus dem Jahr 2017 (Morgenson et al. 2017) zeigte, dass der beliebte DTP-Impfstoff der WHO mehr afrikanische Kinder tötet als die Krankheiten, die er verhindert. DTP-geimpfte Mädchen erlitten die 10-fache Sterblichkeitsrate von Kindern, die den Impfstoff noch nicht erhalten hatten. Die WHO hat sich geweigert, den tödlichen Impfstoff zurückzurufen, den sie jährlich zig Millionen afrikanischen Kindern aufzwingt.

... Globale Befürworter der öffentlichen Gesundheit auf der ganzen Welt werfen Gates vor, die Agenda der WHO von den Projekten abzuwenden, die nachweislich Infektionskrankheiten eindämmen: sauberes Wasser, Hygiene, Ernährung und wirtschaftliche Entwicklung. Die Gates Foundation gibt nur etwa 650 Millionen US-Dollar ihres 5-Milliarden-Dollar-Budgets für diese Bereiche aus. Sie sagen, er habe Agenturressourcen umgeleitet, um seiner persönlichen Philosophie zu dienen, dass gute Gesundheit nur in einer Spritze kommt.
https://childrenshealthdefense.org/news/government-corruption/gates-globalist-vaccine-agenda-a-win-win-for-pharma-and-mandatory-vaccination/


Hans Tolzin über Zeckenimpfung
Zuvor hatte die deutsche Zulassungsbehörde aufgrund einer Literaturrecherche und einer eigenen Studie festgestellt, dass die durch Zecken übertragene FSME bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren leicht verläuft, der Impfstoff hingegen sehr viele Nebenwirkungen hat. Dem Hersteller wurde deshalb nahe gelegt die Zulassung zurück zu geben.
"In allen Fällen nahm die Erkrankung einen blanden Verlauf und es kam zu einer vollständigen Wiederherstellung. Durch die Erhebung des Paul-Ehrlich-Instituts konnte somit kein Fall einer schwer verlaufenen FSME- Erkrankung bei Kindern bis 16 Jahre im Zeitraum 1997/98 in Deutschland eruiert werden.“
https://www.newsletter.tolzin.de/


Dr. Johann Loibner: Impfen JA oder NEIN?
https://www.youtube.com/watch?v=INwO_sP-3yc

6. AZK - Dr. Johann Loibner - Ursprung und Geschichte des Impfenshttps://www.youtube.com/watch?v=DOv_S4yuQCQ

Impfkritische Ärzte werden mundtot gemacht! (Interview Dr. med. J. Loibner)https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=Swzo4B12L9o&feature=emb_logo

Impfen - Das Geschäft mit der Unwissenheit (Deutsch) Taschenbuch – 7. März 2014
Dr. med. Johann Loibner, Österreich



WISSENSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN Nationaler Pandemieplan Teil II
Robert Koch Institut
8.5.3. Sicherheit pandemischer Impfstoffe
8.6. Adjuvanzien Im Allgemeinen gelten Aluminiumsalze (Aluminiumhydroxid oder -phosphat) als klassische und vielfach verwendete Adjuvanzsubstanzen, um die Immunogenität und Schutzwirkung von Impfstoffen zu erhöhen. Es ist bekannt, dass Aluminiumsalze in Verbindung mit Influenzavirusantigenen keine nennenswerte adjuvantierende Wirkung entwickeln [82, 83]. Die inaktivierten saisonalen Influenzaimpfstoffe sind daher bis auf eine Ausnahme nicht adjuvantiert (s. Tab. 24). Für Influenzaimpfstoffe werden Öl-in-Wasser-Adjuvanzien eingesetzt, die die Impfantigene in eine Emulsion einbinden und letztlich die Immunogenität des Impfstoffes signifikant erhöhen können. Ein weiteres wichtiges Merkmal dieser Adjuvanzien ist ihre ausgeprägte Eignung zur Induktion einer robusten Grundimmunisierung (priming) in zuvor immunologisch naiven Impflingen. Diese Öl-in-Wasser-Adjuvanzien vermitteln ihre Wirkung auf die Immunantwort hauptsächlich auf eher indirektem Wege, indem sie eine verstärkte Cytokinproduktion im Impfling induzieren. Dies wiederum führt dann über eine vermehrte Rekrutierung und gesteigerte Aktivierung von Antigen-präsentierenden Zellen sowie B- und T-Zellen letztlich zu einer deutlich verstärkten Antikörperantwort. Die beiden Hauptvertreter dieser Adjuvanzklasse sind „AS03“ und „MF59“. Klinische Studien mit einer Reihe von potenziell pandemischen Virusisolaten, unter anderen solche der Serotypen H5N1 und H1N1, belegen eindeutig, dass der Einsatz dieser neuartigen Adjuvanzien dazu geeignet ist, die antigenspezifische Antikörperantwort signifikant zu erhöhen. Für den Einsatz von MF59 konnte unter anderem gezeigt werden, dass eine Antikörperantwort erzeugt wird, die sowohl eine höhere Bindungskapazität zum Antigen aufweist als auch einen breiteren Epitopbereich abdeckt. Der Einschluss solcher Adjuvanzien in den Impfstoff macht es daher möglich, die pro Impfdosis erforderliche HA-Antigenmenge deutlich zu verringern, ohne Einbußen bei der Immunogenität hinnehmen zu müssen. Selbst 3,75 µg HA (im Vergleich zu 15 µg HA in nicht adjuvantierten Impfstoffen) in Kombination mit AS03 führten nach Verabreichung von einer (H1N1) bzw. zwei Dosen (H5N1) im Impfling zur Ausbildung einer adäquaten Immunantwort. Diese Befunde beschreiben einen insbesondere für pandemische Impfstoffe äußerst wichtigen Nutzen der Adjuvanzanwendung, da dadurch aus der verfügbaren Antigenproduktionskapazität eine möglichst große Zahl von Impfdosen zum Schutz weiter Teile der Bevölkerung erzeugt werden kann. Darüber hinaus zeigen die klinischen Studien auch, dass die Öl-in-Wasser-Adjuvanzien die Ausbildung einer kreuzreaktiven Immunität auch gegen Driftviren des Impfstammes fördern können. Dies konnte in zahlreichen Immunisierungsstudien mit Viren des Subtyps H5N1, die verschiedenen antigenetischen Untergruppen entstammten, eindeutig nachgewiesen werden [86, 87].