Dienstag, 1. März 2016

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Über über https://european-union.europa.eu/contact-eu/write-us_de   am 19.1. 2025 


Sehr geehrte Damen und Herren, 
die ECHA schreibt, dass Arsen hochtoxisch ist. Nun ist Arsen als Beistoff in Glyphosat enthalten. Eine Untersuchung in Hamburg hat gezeigt, dass fast alle Menschen eine Überbelastung mit Glyphosat haben. 
Warum wird Glyphosat oder zumindest der Beistoff Arsen nicht verboten?



Mail am 7.1.25
Sehr geehrte Frau Beck,
vielen Dank für Ihre E-Mail an den Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).
Sie sind auf der Suche nach einer Zusammenstellung, die die Belastung von Lebensmitteln mit Schwermetallen anzeigt.

Gerne sind wir Ihnen mit Informationen behilflich, die Sie im Gespräch mit den behandelnden Ärzten unterstützen und helfen eine Entscheidung zu treffen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir als Krebsinformationsdienst nur Hintergründe zusammentragen und nicht die ärztliche Beratung ersetzen bzw. persönliche Risikobewertungen vornehmen.

Welche Metalle zu den "Schwermetallen" gehören, ist nicht klar festgelegt. Es gibt verschiedene Definitionen, die Dichte, Atommasse, Ordnungszahl, chemische Eigenschaften oder Toxizität berücksichtigen. Teilweise werden auch Halbmetalle wie Arsen mit eingeschlossen.

Schwermetalle sind natürliche Bestandteile der Erdkruste und gelangen durch Erosion und Verwitterungsprozesse in das Grundwasser und in die Böden. Sie können aber auch durch menschliches Einwirken als Schadstoffe in die Umwelt gelangen.

Einige Schwermetalle sind als Spurenelemente für den menschlichen Organismus lebensnotwendig (z. B. Zink, Eisen, Mangan, Chrom und Kupfer). Andere Schwermetalle sind gesundheitsschädlich, wie Blei, Cadmium, Nickel, Quecksilber und Uran. Manchmal hängt es auch von der Menge ab, ob ein Schwermetall schädlich ist (z. B. bei Kupfer).

Um ein mögliches Krebsrisiko durch Belastung mit Schwermetallen zu beurteilen, muss jeder Stoff individuell betrachtet werden. Neben den Eigenschaften des Stoffs selbst, ist auch die Art der Belastung (Menge, Aufnahmeweg) zu berücksichtigen.

Beispiele für Informationen zu Schwermetallen:

- Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BvL). Schwermetalle. https://www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/01_Lebensmittel/02_UnerwuenschteStoffeOrganismen/07_Schwermetalle/lm_schwermetalle_node.html
Hier finden Sie auch den Bericht zur Lebensmittelsicherheit 2023, in dem Sie auch Tabellen zu den von Ihnen erfragten Schwermetallen in Lebensmitteln finden:
https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/01_Lebensmittel/01_lm_mon_dokumente/01_Monitoring_Berichte/2023_lm_monitoring_bericht.pdf?__blob=publicationFile&v=3

- Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Schwermetalle. https://www.bmuv.de/themen/gesundheit/lebensmittelsicherheit/verbraucherschutz/schwermetalle

- ALLUM, Informationsangebot des Dachverbandes der Kinder- und Jugendärzte zu den Themen Allergie, Umwelt und Gesundheit: Dort können Informationen zu einzelnen Schwermetallen (wie Blei und Quecksilber) gefunden werden: https://www.allum.de//stoffe-und-ausloeser/stoffe-und-ausloeser-von-a-z/


Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Hinweisen weiterhelfen konnten.
Wenn Sie uns eine kurze und anonymisierte Rückmeldung zu unserem Service geben, würden wir uns freuen. Bitte folgen Sie dazu diesem Link: https://survey.hifis.dkfz.de/887477?lang=de

Selbstverständlich können Sie sich jederzeit gerne nochmals an uns wenden, wenn Sie weitere Fragen haben. Sie erreichen uns per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de oder telefonisch unter 0800 - 420 30 40 (kostenlos) täglich von 8 bis 20 Uhr.


Mit freundlichen Grüßen
Antje Hahne
KID E-Mail-Service
Krebsinformationsdienst (KID)
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Informationen zu allen krebsbezogenen Fragen:
telefonisch kostenfrei unter 0800 - 420 30 40 täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr
aus dem Ausland unter +49 - 6221 - 999 8000
per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de


am 2.1.25 an krebsinformationsdienst@dkfz.de
​https://www.krebsinformationsdienst.de/krebs-vorbeugen/krebsrisiko-umweltgifte#c10954
​S​ehr geehrte Damen und Herren,
seit Jahren suche ich eine Liste über die durchschnittliche Belastung von Lebensmitteln mit Schwermetallen. Auf Ihrer homepage sind viele Links notiert, aber bevor ich stundenlang erfolglos im Netz forsche, möchte ich Sie freundlichst bitten mir einen passenden Link zuzusenden.
Ich möchte also wissen, wieviel Blei, Cadmium, Arsen, Quecksilber, Nickel die Lebensmittel Hirse, Roggen, Weizen und andere enthalten.
Ganz herzlichen Dank im Voraus.



Mail am Fr., 27. Dez. 2024
Lauterbach gegen "Diskriminierung" gesetzlich Versicherter
ZEIT vom   26. Dezember 2024  
"Bildung und Gesundheit, unabhängig von der sozialen Herkunft, sichert gesellschaftliche Teilhabe und Gerechtigkeit"  

https://karllauterbach.de/

Sehr geehrter Herr Prof. Lauterbach,
auf Ihrer homepage stellen Sie Ihre Werte "Gesundheit, Klima und Gerechtigkeit" in den Mittelpunkt Ihres Strebens und Schaffens. Ich habe ein Anliegen, das alle drei Punkte berührt. Darf ich für folgendes schwerwiegendes und weit verbreitetes Problem auf Sie hoffen?

Die Verwendung von Quecksilber im Amalgam, das schon immer sehr umstritten war, ist ja nun endlich zum Schutz von Mensch und Umwelt durch die EU verboten worden. Quecksilber ist ein Zellgift, das aus diesem Grunde als Medikament eigentlich nicht erlaubt sein dürfte und auch aus diesem Grunde sehr viele Krankheiten verursacht. Und es kann vom Körper nur völlig unzureichend ausgeschieden werden kann, weil es die Entgiftungsenzyme blockiert.  Sie kennen die Wirkungen von Arsen und anderen Metallen. 

Bei mir selbst sind durch Polioimpfung, Amalgam, Kupferwasserleitung und Gadolinium (Kontrastmittel) u.a.  fast alle Organe ganz oder teilweise zerstört.

Für mich als nachweislich schwermetallvergiftete Kassenpatientin stellt sich die Lage grausam dar:  Bisher habe ich durch die Ausleitung mit dem wirksamsten und gleichzeitig kassenzugelassenen Ausleitungsprodukt "Dimaval" große Verbesserungen erzielt. Aber weil der Kostendruck bei den Hausärzten immer mehr steigt und weil es wohl politisch nicht gewollt ist, wird immer seltener "Dimaval" verordnet. Zur Zeit habe ich keinen Arzt, der mir trotz der Nachweise "Dimaval" verordnet. "Dimaval" ist im Ausland extrem günstig, aber in Deutschland von Normalverdienern unbezahlbar. Also muss man zusehen, wie man nach und nach vor sich hin stirbt.  Auf Privatrezept bekomme ich "Dimaval" problemlos verordnet, kann es mir aber nicht leisten. 

Laut nordischen Studien werden 40% aller Krankheitskosten von Quecksilber, das permanent aus dem Amalgam herausgelöst wird, verursacht. Alle Spezialisten sind sich einig: Das Amalgam muss aus den Zähnen unter Sicherheitsmaßnahmen ausgebohrt werden und man muss die Metalle dann mit "Dimaval" aus dem Körper ausleiten. Außerdem sollte die Messung der Metalle nach Mobilisation durch "Dimaval" von der Krankenkasse bezahlt werden, weil sich Geringverdiener  diese nicht leisten können. 

Meine Bitte: Das hochwirksame "Dimaval" muß für Kassenpatienten dringend bezahlt werden, wie es ja gesetzlich geregelt ist.  Es gibt keine gleich wirksame Alternative.Es könnte analog der Impfungen aus der Budgetbegrenzung der Ärzte herrausgenommen werden. Oder das Budget muss erhöht werden, damit die Ärzte nicht tatenlos zusehen müssen, wie die Patienten langsam dahinsterben. 

Vorkommen und Wirkungen von toxischen Metallen finden Sie hier: http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.de/

Wenn es also nur die Terminvergabe wäre, die Kassenpatienten benachteiligt, wäre ich mehr als glücklich. Darf ich hoffen, dass "Dimaval" wieder für Normalverdiener erreichbar ist? 







25.09.2024 Frage in Amazon an einen Test von Schwermetallen

Sie haben 1 Antwort auf Ihre Frage erhalten:

 
 
medivere Schwermetall Urintest Plus - Bestimmung von 17 Schwermetallen

F: Werden die Metalle vorher mobilisiert? Normalerweise binden sie sich sehr fest an Körperzellen und können deshalb nur sehr minimal ausgeschieden werde

 

Team self-diagnostics - nal von minden GmbH antwortete:

 
"Sehr geehrter Kunde, der Schwermetall Urintest Plus zeigt eine akute Belastung mit Schwermetallen an z.B. wird dieser in der Arbeitsmedizin verwendet um eine akute Belastung mit Schwermetallen zu ermitteln. Für eine chronische Belastung wird eine Chelat-Therapie benötigt, die Medikamente hierfür sind verschreibungspflichtig und dadurch dem Arzt vorbehalten. Wir haben nur Referenzwerte, um eine Aussage über eine akute Belastung machen zu können. Mit freundlichen Grüßen self-diangostics"
 
 
 
 
 
 
 
 


Brief von Florian Schulze, IG-Umwelt-Zahnmedizin
An die Bundesregierung, das Umweltministerium, das Gesundheitsministerium, das Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, den Bundestag und den Gemeinsamen Bundesausschuss. Maßnahmen für eine schrittweise Verringerung der Verwendung von Dentalamalgam Anlass ist die Vorgabe der EU-Quecksilber-Verordnung 2017/852 vom 17. Mai 2017 Artikel 10.3, Dentalamalgam:


Mail an VkK am 11.09.2024  kontakt@vdk.de;     Bundestag:    buero@behindertenbeauftragter.de
und Herr Bacherle von den Grünen info@gruene-bundestag.de
Verweigerung von Chelattherapie bei nachgewiesener toxischer Metallbelastung und vorhandenen schweren Krankheiten

Sehr geehrte Frau Bentele,
auch ich war Wettkampfsportlerin im Geräteturnen. Aber schon früh wurde ich krank wegen des Amalgams, das man ohne Schutz zweimal rausgebohrt und erneuert hat, weil es angeblich abgenützt war. Im Jahre 2003 hatte ich Nierenversagen, da auf noch weitere Vorbelastungen die Ärzte mir das Kontrastmittel Gadolinium auf diese bekannt vorbelasteten Nieren gespritzt haben. Ich hatte vorher nach Risiken gefragt, wurde aber angelogen. Niemals hätte ich mir ein Metall spritzen lassen, wenn mir das mitgeteilt worden wäre. Ich war damals schon genug informiert, weil ich ja diese vielen Krankheiten durch das Amalgam hatte. Dies Nierenversagen steht im Beipackzettel des Gadolinium, der mir aber vorenthalten wurde. Diese Sache ist verjährt, weil es mir sehr schlecht ging und ich nicht handeln konnte.
Nun habe ich von Anfang an Schwierigkeiten gehabt, dieses einzige zugelassene und und von der Kasse bezahlbare Medikament (Dimaval, DMPS, Chelattherapie) vom Arzt verordnet zu bekommen. Jeder Arzt erfindet eine leicht durchschaubare Ausrede. Und zur Zeit ist es ganz, ganz schwierig. Mein bisherige Arzt ist in Rente, sein Nachfolger verweigert mir das Medikament, ich finde keinen, der bereit ist, mir dies Dimaval zu verordnen.

Die toxischen Wirkungen der Metalle sind hinlänglich bekannt und werden breit publiziert:
https://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/
https://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/2016/02/informationen-zur-toxizitat-von.html

Mein Rechtsanwalt sagt, es sei "Schwachsinn" eine erfolgreiche Therapie abzubrechen. Ich solle ein Gutachten erstellen lassen. Die Krankenkasse hat mir bestätigt, dass Dimaval verordnungsfähig ist.

Die angehängten Belastungstests sind die besten auf dem Markt vorhandenen. Bessere gibt es nicht.

Darf ich Sie fragen, ob Sie freundlicherweise bereit sind, dieses Thema "Verordnung von Dimaval" öffentlich im Kundenmagazin zu behandeln? Spezialist ist derzeit Dr. Joachim Mutter in Konstanz. Auch Florian Schulze von der IG Umwelt-Zahnmedizinkann ich Ihnen sehr für ein Interview oder eine Beratung für einen Artikel empfehlen. Das Labor IMD in Berlin und das Labor Dr. Bayer in Leinfelden sind auch Spezialisten. Es kann doch nicht sein, dass mir dieser Heilweg von den Ärzten verweigert wird. Völlig grundlos. Das Nierenversagen kann man nicht rückgängig machen, aber ich habe noch viele andere Probleme durch diese Metalle.

Nicht umsonst hat die EU das Amalgam inzwischen verboten. Viele Menschen haben lange und hart dafür gekämpft, denen bin ich sehr dankbar. Haben Sie dies schon im Kundenmagazin publiziert? Ich habe es noch nicht gelesen. Bin allerdings auch nicht auf dem Laufenden.

Und darf ich Sie fragen, ob es einen Rechtsweg gegen den Arzt für mich gibt? Es kann und darf doch nicht sein, dass mir und anderen Menschen diese erfolgreiche Therapie verweigert wird. Ich habe, seit ich das Dimaval einmal wöchentlich nehme, große Erfolge errungen. Sicherlich sind Sie auch für diese Ursachenbehandlung.
https://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/2017/03/inhaltsverzeichnis-haftungsausschluss.html

Vielleicht fallen Ihnen noch andere Wege ein, wie Sie mir helfen können. Darf ich auf Sie hoffen?


Mail über homepage des Bundestages am 10.02.2024 
Sehr geehrter Herr Bacherle,
am Mittwoch hatten wir uns bei diesem netten Mittagstisch in Herrenberg kurz gesprochen. Vielen Dank für Ihr offenes Ohr. Inzwischen ist das Amalgam von der EU verboten worden, allerdings mit einer Lücke:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/149180/Amalgamverbot-soll-in-der-EU-ab-2025-gelten

Es bleiben noch die anderen sehr wichtigen Forderungen der Arbeitsgruppe Schwermetalle, die wir Ihnen hiermit ans Herz legen möchten:

- Die Ursachenvermeidung hat Vorrang vor Symptombehandlung. Weil dies kostengünstiger ist, die Würde des Menschen unantastbar ist und verlorene Organe nicht nachwachsen.

- Chelattherapie in der Krebstherapie. Ausleitung von Metallen bei der Krebstherapie. https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-0582-4624#N112FB

- Medizinische Produkte und Lebensmittel dürfen keine Schwermetalle enthalten

-Veröffentlichung der durchschnittlichen Metallbelastungen von Lebensmitteln, die vom Wirtschaftskontrolldienst kontrolliert werden.

- Analog dem finnischen Vorgehen alle Kinder in der Schule mit Birkenzuckerkaugummis versorgen

- Da die giftigsten Metalle inzwischen ubiquitär sind, sollte die Messung mit DMPS von der Krankenkasse einmal im Jahr bezahlt werden

- Dimaval-Kapseln von der Rezeptpflicht befreien, solange die Ärzte nicht hinreichend ausgebildet und willig sind, oder auch von der KV praktisch ein Verbot bekommen, was illegal ist. Die KV darf den Ärzten nichts vorschreiben, tut sie aber.

- Durchführung von ​Metallmessungen im Urin nach Mobilisation mit DMPS um eine Statistik im Bevölkerungsquerschnitt erstellen zu können. IMD Berlin oder Labor in Bremen

- Festlegen von verbindlichen Grenzwerten der Metallmessung nach Mobilisation mit DMPS. Eine andere als die von Daunderer gibt es in Deutschland nicht

Weitere sinnvolle Forderungen auf unserer homepage:
https://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/2016/01/politische-initiativen.html

Es stimmt nicht, dass Amalgam in gebundener Form im Mund vorliegt. Es löst sich bei Wärme und Reiben aus der Füllung heraus. Der beste Spezialist ist zur Zeit der Dr. Joachim Mutter, http://drmutter.org/.

Laut nordischen Studien kommen 40% aller Krankheitskosten vom Amalgam.



23.01.24  an BfR   https://www.bfr.bund.de/de/kontakt.html 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
könnten Sie uns bitte die Materialzusammensetzung der verschiedenen Feinstaubmessungen mitteilen. Und bitte auch die Wirkungen der einzelnen Materialien auf den menschlichen Körper. 


16.10.2023 Es wurde folgende Nachricht an das WDR verschickt:
Betreff Neurotoxizität von Aluminium

Sehr geehrter Herr Buhrow,
das WDR behauptet, es gibt keine Studie, die den Zusammenhang von Alu und Gesundheitsschäden untersucht. Ab Minute 18.30 (Nur noch bis November sichtbar) https://www1.wdr.de/fernsehen/servicezeit/sendungen/uebersicht-servicezeit-2734.html Das ist nicht wahr. Prof. Dr. Walton von der Universität Neusüdwales in Sydney hielt auf dem Aluminium-Kongress des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) in Berlin 2014 einen Vortrag über ihre 25-jährigen Forschungen zur chronischen Aluminiumaufnahme und zur Neurotoxizität von Aluminium. Die Forschungen anlässlich der Wasserversorgung der Olmpioniken im Jahre 2000 in Sydney führten zum Verbot von Aluminium im Klärwerk des olympischen Dorfes. https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523 https://mobil.bfr.bund.de/cm/343/evidence-for-chronic-aluminium-intake-as-the-cause-of-alzheimers-disease.pdf Das Ergebnis des Kongresses des BfR war eindeutig. Aluminium ist neuotoxisch. Dies hat uns ein Professor mitgeteilt. 


39-Euro Ticket nur auf Handy? 07.01.23
Liebe​ MitarbeiterInnen der Grünen,
​in den 90er Jahren kamen wir Basisgrünen eindeutig zu dem Ergebnis, dass die Strahlen von Handy(Masten) gesundheitsschädlich sind. Küken haben Behinderungen, die schädliche Wirkung der toxischen Metalle (CERLA-Liste der UN) werden durch Strahlen potenziert.
​Mehr Infos:
Bündnis verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland
Initiative strahlungsarmes Böblingen
Dr. Joachim Mutter, Konstanz; Buch: Lass Dich nicht vergiften.
Nun möchten Sie als Partei die umwelt- und gesundheitsbewussten Menschen, die bereit sind, die großen Umstände und Beschwerden des ÖPNV auf sich nehmen, zu dem gesundheitsschädlichen Verhalten zwingen, ein Handy zu benutzen.
1) Ist das wirklich in Ihrem Sinne oder haben Sie an diesen Widerspruch gar nicht gedacht?
2) Ist es Ihr Ziel, dass alle Menschen zur Benutzung eines Handys gezwungen werden?
3) Ist es in Ihrem Sinne, dass das VVS-Ticket trotz der Klimakrise in den letzten Jahren extrem teurer geworden ist?
Im Allgemeinen und Besonderen bestehe ich darauf, dass ein analoges Leben möglich ist. Bezüglich Handy und elektronische Gesundheitskarte, Impfausweis und anderen mobilen Geräten mit WLAN. Mein Computer zu Hause läuft mit D-Lan.


An Dr. Eckhard von Hirschhausen 
per Mail an seine Stiftung kontakt@stiftung-gegm.de
Sehr geehrter Herr Prof. Hirschhausen,
am 10. Sept. 2018 hatte ich wegen ihres großen erzählerischen Talents bei Ihnen angefragt, ob Sie nicht einmal über die größte Umweltsünde und Krankheitsursache, die Schwermetalle schreiben können. Laut CERLA-Liste der UN sind Blei, Arsen und Quecksilber die toxischten Stoffe des Alltages. Später auf der Liste kommen Cadmium und Aluminium. Quecksilber verursacht laut nordischen Studien 40% aller Krankheitskosten, so Dr. Joachim Mutter, der Ihnen als einer der weltbesten Fachärzte auf diesem Gebiet sicherlich zur Seite stehen kann.
Dr. Joachim Mutter
https://www.tagesklinik-konstanz.de/kontakt/detoxklinik
Tel: +49 (0)7531 / 991603
Fax: +49 (0)7531 / 991604
info@tagesklinik-konstanz.de
Toxische Metalle stören massiv das Immunsystem und es gibt keinen unausweichlichen Grund sie in Medizinprodukten anzuwenden.
Aus Ihrem Munde würde das sehr gut ankommen. Ich denke, das Engagement für Bill Gates steht Ihnen nicht im Wege. Die Impfungen sollen doch Metallrückstände enthalten.
https://de.rt.com/meinung/129999-eckart-von-hirschhausen-systemrelevant-oder/?utm_source=facebook&utm_medium=owned_media
Unsere Sammlung wissenschaftlicher Fakten:
http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.de/


Ursachen von chronischen Krankheiten  - Vorbeugen ist besser als heilen

​Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Annette Peters, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Rolf Holle,

Vielen Dank für Ihren Artikel. Es ist erschreckend, wie viele Menschen trotz oder wegen unseres Wohlstandes schwer krank sind.  
https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/wie-krank-sind-wir-wirklich-erstmals-liegen-verlassliche-daten-zu-mehrfacherkrankungen-im-3113.php

Dürfen wir von der ​ARBEITSGRUPPE SCHWERMETALLE Sie fragen, welche Forschungen zu den ​metallischen ​Ursachen der Krankheiten zur Zeit wissenschaftlich erforscht werden und welche ​darüber hinausgehenden ​Ergebnisse Ihnen ​heute ​schon vorliegen.

Wir haben bisher folgende ​metallischen ​Ursachen aus Medizin und Forschung notiert und würden uns freuen, wenn Sie uns Ihr Wissen darüber hinaus mitteilen würden.​ Sicherlich gibt es eine Gewichtung nach Relevanz von Häufigkeit und Kosten der Krankheiten. ​

http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/2015/08/aluminium-ist-neurotoxisch-und-fuhrt.html
http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/2015/08/kupfer-schadigt-die-zellwande-und-fuhrt.html
http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/2016/02/informationen-zur-toxizitat-von.html

​Außerdem möchten wir anregen, dass die Lehrinhalte an den medizinischen Fakultäten diesem Wissensstand angepasst werden, denn vorbeugen ist besser als heilen. 

Auf ein Amalgamverbot dürfen wir offensichtlich in dieser Legislaturperiode hoffen. Dürfen wir Sie fragen, ob Sie dies unterstützen werden? 

Mail an regierenden Bürgermeister Berlin anlässlich des harten Lock Down Weihnachten 2020 per Kontaktformular 
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Müller, eben höre ich, dass Sie der Gesundheit absoluten Vorrang einräumen. Das fordern wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle seit vielen Jahren von der Politik und werden absolut ignoriert. Wir kümmern uns um gesundheitliche Schäden durch toxische Metalle. Nun ist noch nicht einmal der giftigste Stoff dieser Welt, das Quecksilber in der medizinischen Anwendung verboten. Noch immer wird es im Amalgam in Kindermünder eingebaut und in Impfungen in kleine Körper gespritzt. Aluminium ist laut Alukongreß des BfR im Jahre 2014 im Tierversuch zu 100% der Verursacher des Alzheimersyndroms. Und was macht das BfR? Diese Forschung von Prof. Walton vertuschen. Tierversuch: https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523 
Wir glauben Ihnen nicht mehr, wenn Sie von Gesundheit reden, bis diese und andere toxische Metalle in Medizin und Technik verboten sind. Dies ist ein spontanes Mail, aber ich denke ich spreche hier auch in Namen unseres Vorstandes. 

Mail an Krankenhaus am 15.08.2020 
Sehr geehrte Damen und Herren,
schon mehrmals habe ich mit Chefärzten aus Ihrem Hause über Grünspan gesprochen. Jedesmal wurde behauptet, eine Giftigkeit sei nicht bekannt. Da mein Vater als Handwerker mich schon in Kinderzeit vor dem Grünspan an Kupferbauteilen gewarnt hat, war ich über diese Aussage mehr als erstaunt.
Nun habe ich zufällig auf einer Seite von Handwerkern gesehen, dass auch diese es wissen: "Grünspan an sich ist schon giftig."
https://alpina-farben.de/blog/hat-heilendes-gruen-napoleon-auf-dem-gewissen/
Auch die Frauenzeitschrift Brigitte hat vor Jahren vor der Verwendung von Kupfertöpfen für das Marmeladekochen gewarnt. 
Kann es wirklich sein, dass Chefärzte im Krankenhaus nicht wissen, was jede Hausfrau weiß? Was für ein Skandal!
Bedeutung bekommt dies durch folgende tragische Sache. In meiner neu gebauten Wohnunganlage wurde das Lötfett in der Wasserleitung, wie es häufig geschieht, nicht ausgespült, obwohl es wegen der Toxizität eine gesetzliche Vorgabe dafür gibt. Ich bekam im Wasserkochtopf einen Kalkbelag mit Grünspan. Und wegen weiterer alter Vorbelastungen (Quecksilber in Impfung, Zahnspange, 12 Amalgamfüllungen - alle schon einmal ausgetauscht, Nickel und Chrom im Trinkwasser,  Cadmium im Vollkorn usw.) bekam ich innerhalb weniger Monate nach Bezug der Wohnung einen exorbitanten Bluthochdruck bei KEINERLEI sonstigen Risikofaktoren und lebenslangen Problemen mit zu niedrigem Blutdruck. Trotz Ödemen und Hautauschlag, was laut Uniklinik Tübingen auf Belastung von Nieren zwingend hinweist, wurde ich zum MRT überwiesen. Meine Metallbelastung wurde trotz Vorlage meines Wasserkochtopfes mit sichtbarem Grünspan nicht überprüft. Vier Wochen nach Gadolinium hatte ich mit 43 Jahren Nierenversagen. Diese Nebenwirkung steht im Beipackzettel und hätte vermieden werden können. Der Beipackzettel wurde mir nicht vorgelegt. Und trotz meiner Nachfrage, ob das MRT irgendwie schädlich sei, wurde mir nicht gesagt, dass ein Kontrastmittel gespritzt werden wird. Ich konnte mich auf dem Gerät liegend gar nicht mehr wehren, als der Arzt mit der Spritze kam, zumal ich gar nicht damit gerechnet habe, dass überhaupt irgendetwas gespritzt wird. Weil ich ja wenige Minuten vorher nachgefragt hatte. Es waren zwei Ärzte bei der Beratung des niedergelassenen Arztes anwesend. Meine Akte war dann leider "verschwunden". 
Wenn ich Sie also dringend bitten darf, auf dermaßen vorbelastete Nieren das nephrotoxische Halbmetall Gadolinium nicht mehr spritzen zu lassen. Dann hätten Sie mir das Nierenversagen mit all den fürchterlichen Folgen ersparen können. Es wäre besser gewesen die Metalle nach Mobilisation mit DMPS zu messen, und dann eine andere Strategie zu fahren.
Ich bitte Sie dringend dies zur Kenntnis zu nehmen. Es ist für mich entsetzlich mit ansehen zu müssen, wie wenig im Studium über toxische Metalle gelernt wird. Vielleicht haben Sie einen eben fertig ausgebildeten Arzt, der mir mitteilen kann, was er über toxische Metalle im Studium gelernt hat. Das wäre mir sehr, sehr wichtig zu erfahren. Sie dürfen ihm gerne meine Mailadresse geben: beckhelga@gmail.com
Hier die Sammlung der Arbeitsgruppe Schwermetalle über Bluthochdruck durch Metalle:
http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/2016/02/informationen-zur-toxizitat-von.html
http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/2015/08/quellen-und-arzte.html
Darf ich Sie freundlichst bitten, mir mitzuteilen, ob Sie nun bereit sind diesen Sachverhalt anzuerkennen.  Das wäre sehr wichtig, denn niedergelassene Toxikologen gibt es in Baden-Württemberg nicht. 


Mail an die Grünen in Schönaich am 13.08.2020
Sehr geehrter Herr Preiss,
nach meiner individuellen Beobachtung erkranken in Schönaich sehr viele Menschen an Alzheimer. Nun gibt es die Forschung von Prof. Dr. Walton anlässlich der Olympiade in Sydney. Diese belegt eindeutig, dass Alu im Trinkwasser die Symptome von Alzheimer auslöst.Hier ein Video von der Aluminiumkonferenz des Bundesinstituts für Risikoforschung in Berlin 2014 über die Versuche von Prof. Walton: 
Die Versuche waren so eindeutig, dass man im olympischen Dorf auf Aluminium verzichtet hat. Auch Canada hat aufgrund dieser Forschung komplett dieses neurotoxische Metall in der Wasseraufbereitung verboten.
Falls Sie noch mehr Informationen über Aluminium benötigen, hier unsere wissenschaftliche Sammlung:
Darf ich Sie bitten, mir mitzuteilen, ob Aluminium in Schönaich in der Wasseraufbereitung des Trinkwassers noch verwendet wird. Ist Ihnen auch bekannt, wie hoch die Erkrankungsrate in Schönaich ist?
Dafür im Voraus ganz herzlichen Dank. 



Uni Krems: Für DMPS-Tests gibt es kein standardisiertes Verfahren
Mail am 03.08.2020 über Kontaktseite an Cochrane Österreich am Department für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation an der Donau‑Universität Krems
MMag. Bernd Kerschner (0) 2732 893 2922 bernd.kerschner@donau-uni.ac.at​​
An
Cochrane Österreich am Department für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation an der Donau‑Universität Krems
Dr.‑Karl‑Dorrek‑Strasse 30
3500 Krems an der Donau  MMag. Bernd Kerschner
Telefon: +43 (0) 2732 893 2922
Email: bernd.kerschner@donau-uni.ac.at
​Frage zu Dosis und Form für DMPS-Test ​
Sehr geehrter Herr Kerschner,
Sie schreiben​ auf Ihrer homepage​: "Denn für DMPS-Tests gibt es kein standardisiertes Verfahren. Das heißt, es ist nirgends festgelegt, wie viel DMPS in welcher Form in den Körper der testwilligen Personen gelangen soll." ​ Außerdem schreiben Sie: "wissenschaftliche Belege fehlen"  ​
Dürfen wir Sie hierzu freundlichst  bitten, uns zu erläutern, warum Sie dann keine Studie durchführen​, wenn wissenschaftliche Belege fehlen​? Uns ist bekannt, dass die Dosis je Kilogramm Körpergewicht des Patienten berechnet wird. 
Könnten Sie uns bitte auch mitteilen, wer dies in welcher Form festlegen sollte? Sollten wir hier auf russische ​Forscher, ​Forschungen und Erkenntnisse zurückgreifen. Russland ist stets sehr an Zusammenarbeit auf allen Gebieten interessiert und hilft gerne. 
Und welche "Formen" würden zur Verfügung stehen? Uns ist bekannt, dass es DMPS als Flüssigkeit in Ampullen und als Pulver in Kapseln gibt. Dazu sind die Dosen jeweils festgelegt. Die Spezialklinik Neukirchen arbeitet mit den Kapseln und berechnet die Dosis je Kilogramm Körpergewicht. 
Dürfen wir Sie auch noch höflichst danach fragen, welchen Test Sie dann empfehlen?
DMPS wurde 1956 in der Ukraine für Bergarbeiter entwickelt und ist die Grundlage jeder Behandlung bei chronischen Krankheiten. Denn toxische Metalle sind ubiquitär, teilweise Zellgifte und haben Halbwertszeiten im Körper bis zu 20 Jahren, da sie kaum ausgeschieden werden können. Laut Cerla-Liste der UN sind sie die am meisten toxischen nichtradioaktiven Stoffe, die es auf der Erde gibt.
​Uns ist bekannt, dass DMPS-Ausleitungen sehr oft zu grundlegenden gesundheitlichen Verbesserungen führen. Würden Sie diese Aussage teilen?
Nähere Informationen auf unserer homepage:



 Anfertigung einer Monographie für die Heilpflanze Gundermann
Sehr geehrte Frau Beck,
vielen Dank für Ihre Anfrage vom 29. Juni 2020 an Frau Ministerin Anja Karliczek zur Heilpflanze Gundelrebe bzw. Gundermann. Frau Ministerin hat mich gegeben Ihnen zu antworten. Dem komme ich hiermit gerne nach.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das Gesundheitssystem durch die Förderung von gesundheitsbezogener Forschung, hier insbesondere Forschung zur Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge von Erkrankungen. Darüber hinaus werden Querschnittsthemen, etwa zur Digitalisierung in der Medizin, gefördert. Die Grundlage für diese Forschungsförderung stellt das Rahmenprogramm Gesundheitsforschung dar.
Zu den Förderangeboten des BMBF werden jeweils Förderrichtlinien veröffentlicht, in welchen die spezifischen Rahmenbedingungen für die jeweilige Maßnahme dargelegt sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich hierauf mit Projektanträgen bewerben, die dann in einem kompetitiven Begutachtungsverfahren durch externe Expertinnen und Experten bewertet werden. Auf dieser Basis trifft das BMBF seine Förderentscheidungen.
Das BMBF selbst führt jedoch weder eigene Forschungsarbeiten durch, noch gibt es selbst Forschungsprojekte zur Durchführung in Auftrag. Daher kann das BMBF die Anfertigung einer Monographie für die Heilpflanze Gundermann leider nicht unterstützen. Dafür bitte ich um Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Renate Loskill
Referatsleiterin
Renate.Loskill@bmbf.bund.de
Referat 614 - Medizinische Forschung; Medizintechnik
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Kapelle-Ufer 1, 10117 Berlin | Postanschrift: 11055 Berlin
Tel.: +49 30 18 57-5049



Mail am 06.06.2020   presse@uni-potsdam.de
Sehr geehrte Damen und Herren der Universität Potsdam,
​darf ich mit einer Bitte auf Sie zukommen.
Die Gundelrebe ist leider noch kein anerkanntes Heilkraut. Sie war in der Geschichte jedoch das heilsamste Kraut, weil sie Schwermetalle ausleitet und deren Nebenwirkungen heilen kann, wenn der Schaden noch nicht organisch geworden ist. Es ist ja bekannt, dass man durch Metallbelastungen "matt wird und die Vernunft schwindet" (Dr. Mutter, Dr. Raymond Singer, Prof. Walton). In der Volksheilkunde war die Gundelrebe deshalb eine der gebräuchlichsten Heilpflanzen. Quecksilber wird nachweislich schon seit den Etruskern verarbeitet. Die Goldschmiede bei den Wikingern hatten eine bekannt kurze Lebenserwartung, weil sie mit Quecksilber legierten.
Die Firma Schoenenberger hat schon darüber nachgedacht einen Saft herzustellen, aber die Pflanze hat noch keine offizielle arzneiliche Monographie, also auch keine Arzneimittelzulassung. Bei solch einer großen Heilkraft wundert mich dies.
Wären Sie als Universität in der Lage solch eine Monographie zu erstellen? 


Sehr geehrte Frau Beck,                   Mail vom 19.05.2020
vielen Dank für Ihre E-Mail, die uns am 18. Mai 2020 erreicht hat.
Auch den "Immunitätsausweis" haben wir klar abgelehnt: https://www.presseportal.de/pm/58964/4587693
Mit freundlichen Grüßen aus dem Willy-Brandt-Haus
Team Direktkommunikation
SPD-Parteivorstand
Direktkommunikation


Mail am 22.05.2020 an info@izi.fraunhofer.de
An Frau Prof. Dr. Dr. Köhl; Institutsleitung
Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie

Sehr geehrte Frau Prof. Köhl,
wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle verfolgen sehr interessiert Ihre Forschungen zum Thema Alzheimer. Mit Sicherheit haben Sie auch einen Blick auf die eigentlichen Ursachen der Entgleisung des Beta-Amyloid-Peptids.
Wir können jedoch nirgends einen Hinweis finden, ob Sie die Forschungen von Prof. Walton von der Universität Sydney beachten oder in einem Peer-Review überprüft haben. In einem Vortrag ​hat Prof. Walton auf dem Alu​minium​-Kongress des BfR in Berlin 2014 über die Neurotoxizität von Aluminium​ im Tierversuch berichtet​. Die Versuchstiere bekommen die Symptome von Alzheimer.
​Hier der Vortrag auf dem Kongress des BfR:
https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523
Darüber hinaus berichtet der Umweltmediziner Dr. Joachim Mutter, Konstanz, dass das gemeinsame Auftreten von ubiquitärem Quecksilber und Aluminium im Gehirn die Ursache von Alzheimer sei.
Dürfen wir höflichst bei Ihnen anfragen, ob Sie den Versuch von Prof. Walton überprüft haben und ob Sie im Austausch mit Dr. Joachim Mutter stehen?

Mail am 22.05.2020 an kontakt@ethikrat.org
​An den Deutschen Ethikrat, ​Herr Prof. Dr. rer. nat.​ HANS-ULRICH DEMUTH​ Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) Leipzig
Sehr geehrter Herr Prof. Demuth,
wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle verfolgen sehr interessiert Ihre Forschungen zum Thema Alzheimer. Sie erforschen sehr genau die Wirkungen des Beta-Amyloid-Peptids.
Wir können jedoch nirgends einen Hinweis finden, ob Sie die Forschungen von Prof. Walton von der Universität Sydney beachten oder in einem Peer-Riview überprüft haben. In einem Vortrag ​hat Prof. Walton auf dem Alu​minium​-Kongress des BfR in Berlin 2014 über die Neurotoxizität von Aluminium​ im Tierversuch berichtet​. Die Versuchstiere bekommen die Symptome von Alzheimer.
​Hier der Vortrag auf dem Kongreß des BfR:
https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523
Darüber hinaus berichtet der Umweltmediziner Dr. Joachim Mutter, Konstanz, dass das gemeinsame Auftreten von ubiquitärem Quecksilber und Aluminium im Gehirn die Ursache von Alzheimer sei.
Dürfen wir höflichst bei Ihnen anfragen, ob Sie den Versuch von Prof. Walton überprüft haben und ob Sie im Austausch mit Dr. Joachim Mutter stehen?
Es geht um die ethisch-rechtliche Problemstellung, ob Aluminium in Lebensmitteln und der Wasseraufbereitung weiterhin vertretbar ist.



info@steuerzahler.de Mail am 15.05.2020
An den Bund der Steuerzahler
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle dachten zuerst, dass der Corona-Virus nicht zu unserem Aufgabengebiet zählt. Da nun aber der Immunitätsausweis diskutiert wird, sehen wir uns veranlasst, uns zugunsten unserer Arbeitsgruppe zu informieren.
Impfungen können folgendes enthalten:
Liste der Adjuvantien Quecksilber (Thiomersal)
Aluminium (für unser Nervensystem eindeutig giftig)
....
Unser Arbeitsgebiet bezieht sich vor allem auf die toxischen Impfadjuvantien Aluminium und Quecksilber. Wir informieren die Betroffenen, die durch diese Metalle bereits körperliche Einschränkungen erfahren haben, oder dies befürchten. Wir wehren uns gegen Impfungen, solange diese die neurotoxischen Metalle Aluminium und Quecksilber enthalten. http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/2015/08/aluminium-ist-neurotoxisch-und-fuhrt.html
Jetzt droht durch den Immunitätsausweis eine schwierige Situation.
Aus unserer Sicht haben sich durch den Immunitätsausweis zwischen unseren beiden Arbeitsgebieten Überschneidungen ergeben. Dürfen wir deshalb eine große Bitte an Sie richten?
Wir sehen zwei Möglichkeiten bezüglich des Ausweises:
1) Er führt zu Einschränkungen von Menschen, die (aufgrund von Unverträglichkeiten oder Allergien) keine Impfung vertragen und deshalb keinen Ausweis erhalten.
2) Er führt nicht zu Einschränkungen oder Zwängen, ist deshalb sinn- und zweckfrei und belastet unseren Staatshaushalt mit unnötiger Bürokratie durch Tests und Erstellung und Pflege von Ausweisen.
Dies zu entscheiden überfordert unsere Kompetenz. Dürften wir Sie als versiertes Organ der Steuerprüfung deshalb bitten, diese Frage in die Politik einzubringen und uns gegebenenfalls eine Antwort mitzuteilen? 

Mail mehrmals wiederholt geschickt, zuletzt am 05.08.2020, 21.08.2020 
Bitte an Frau Merkel alle immunschädigenden Chemikalien festzustellen
- Vorbeugen ist besser als heilen -
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Damen und Herren der Regierung,
mit großer Freude erleben wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle, dass die Gesundheit nun als höchstes Gut anerkannt wird. Schon seit Jahren kämpfen wir für die Erfassung und Reduktion von Umweltgiften. Besonders freut uns, dass keine Kosten und Mühen gescheut werden, den Schutz der Gesundheit nun durchzusetzen.
Aufgrund der coronabedingten Diskussion um Schädigungen des Immunsystems, bitten wir Sie höflichst, uns zeitnah für Einträge in unsere homepage mitzuteilen
1) welche Chemikalien heute schon erwiesenermaßen als immunschädlich gelten
2) Welche im Verdacht stehen das Immunsystem zu schädigen.
3) Über welche Chemikalien im Moment geforscht wird
Speziell die "Umweltgifte aus der Umgebung", die auf Wikipedia als immunschädigend aufgeführt werden, hätten wir gerne näher spezifiziert und Bürgernah dargestellt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Environmental_Health_Perspectives
https://ehp.niehs.nih.gov/
Schließlich betont Herr Kretschmann: "das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist ein Grundrecht" und "Das steht in Artikel 2 der Verfassung".
Folgendes ist aus unserer Sicht schon hinreichend untersucht und belegt:
1. Quecksilber, das ja permanent aus Amalgam austritt (IG Umwelt Zahnmedizin)
2. Nikotin (Wikipedia)
3. Alkohol (Wikipedia)
4. Mangelernährung (Wikipedia)
5. Umweltgifte aus der Umgebung (Wikipedia)
6. Ionisierende Strahlung (Wikipedia)
7. Impfadjuvanzien auf Aluminiumbasis (Prof. Christopher Exley auf der MedDetox)
8. Barium und Beryllium
9. Blei
10. Palladium
11. Titan
12. Chlor aus den Chlorhühnchen?
13. Antibiotika in Tieren
Bitte ergänzen Sie diese Liste.

Wir freuen uns auf Ihre informative Antwort, die der Vorbeugung dient und wir bitten aus Gründen des Gesundheitsschutzes dringend darum, nicht an andere Behörden weiter verwiesen zu werden, denn das würde die Beantwortung dieser Frage unnötig verzögern, was viele Menschenleben kosten würde. Bitte antworten Sie direkt. 


Montag, 4. Mai Mail an alle Fraktionen im Bundestag 
mit der Bitte "Keinen Impfzwang"


kontakt@afd.de Mail am 31.01.2020
... schon lange beschäftigen wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle uns mit diesem für die Gesundheit und die Lebensqualität so wichtigen Thema Amalgam.
​Laut einer nordischen Studie verursacht Amalgam 40% aller Krankheitskosten. Näheres auf unserer homepage:   http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/
Quecksilber und andere Metalle sind laut UN die giftigsten nichtradioaktiven Stoffe. Quecksilber ist ein Zellgift, das heißt, es schädigt alle Zellen und damit alle Systeme und Organe. Als Medikament würde es nicht zugelassen werden, da Zellgifte nicht zum Tierversuch zugelassen werden. ​​​Nachweislich gelangt es jedoch von den Zähnen in den Körper. Auch über Impfungen gelangt es in den Körper. Quecksilber in Verbindung mit Aluminium ist Hauptverursacher von demenziellen Erkrankungen.
Die UNI Tübingen hat in den 1990er Jahren eine Studie erstellt, die dies bestätigt.
​Diese ​Tübinger Amalgamstudie (1995/1996) mit Speicheltest mit 20 000 Teilnehmern ergab:
- Amalgam im Speichel übersteigt Grenzwerte für Wasser um mehrfaches
- 30% übersteigen die Sicherheitsgrenzwerte der WHO für die tägliche Aufnahme.
- Je höher der Amalgamwert im Speichel, desto mehr gesundheitliche Probleme hatten die Patienten​ (Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, Seite 29​)​
​Die Metalle sind im Körper fest gebunden, schädigen dort massiv und können vom Organismus nur in geringster Menge über den ​Urin ausgeschieden werden. Das heißt, sie sind im Urin nicht nachweisbar. Nur nach Mobilisation mit dem Schwefelpräparat (DMPS) sind sie im Urin vorhanden. Dazu gibt es eine von Prof. Daunderer ausgearbeitete Grenzwerttabelle, die jedoch von den gesetzlichen Krankenkassen nicht anerkannt und der Test nicht bezahlt wird. Eine Grenzwerttabelle, die die Krankenkassen anerkennen, wurde noch nicht erstellt. Eine sinnvolle Ausleitung und Verbesserung der Krankheitssymptome ist auch mit DMPS möglich. 
​Die SPD hat am 9. Juni 1999 ein sehr gutes Papier ​erstellt, schweigt sich in der Öffentlichkeit aber darüber aus. Vor allem die Neurotoxizität der Metalle wird von Politikern, Ärzten und Selbsthilfeorganisationen verleugnet, obwohl in dem SPD-Papier gute Forscher zu Wort kommen:
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/umwelt02.pdf
​Die EU ​will ​dies Gift nach und nach einschränken. ​
​https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/amalgam-verbot-was-das-fuer-ihre-fuellungen-bedeutet_id_9169518.html​
Darf ich Sie hiermit fragen, ​wie Sie als Partei zu diesem finanziell und gesundheitlich so extrem wichtigen Thema stehen, denn auf Ihrem Wahlprogramm kann ich dazu nichts finden.



09.09.2019 Mail an BfR   bfr@bfr.bund.de und an Prof. Siegrist ETH Zürich 
darf ich Sie fragen, ob Sie Untersuchungen über die Quecksilberbelastung der Luft in Zahnarztpraxen haben. Und gibt es auch Untersuchungen über die Belastung der auf demselben Stockwerk liegenden Wohnungen?
--> Antwort: ​Die gesetzliche Zuständigkeit für Ihre Anfrage liegt nicht beim BfR. Zuständig für Fragen, wie diese, ist das Umweltbundesamt (UBA). Sie erreichen das UBA am besten per Mail buergerservice@uba.de


Am 10.09.2019 Mail an UBA buergerservice@uba.de mit demselben Inhalt. --> 
Sehr geehrte Frau Beck,
wir haben leider keine speziellen Daten zu dem Thema.
Insofern würde ich Sie gerne auf externe Quellen verweisen, die sie ggf. auch schon von Ihren Recherchen kennen.
Es gibt eine Untersuchung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), die sich vorrangig dem Gesundheitsschutz des in den Praxen arbeitenden Personals widmet.
BGW (2012) Quecksilber in Zahnarztpraxen, Erstveröffentlichung 04/2007, Stand 08/2012. Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), Hamburg.
https://www.arguk.de/leistung/innenraum/documents/Quecksilber_in_ZahnarztpraxenBGW2012.pdf
Dort geht hervor, dass inzwischen mit weit weniger Amalgam als früher hantiert wird und auch nicht mehr offener Form. Für das in den Praxen beschäftigte Personal sehen die Autoren in der heutigen Zeit keine Gefahren mehr, die über das übliche Maß hinausgehen. Hierfür ist wohl entscheidend, dass nur noch selten mit Quecksilber gearbeitet wird und wenn, dann in geschlossenen Systemen. Auch wird heute häufiger mit Abluftsystemen gearbeitet.
Möglicherweise hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auch vertiefte Informationen zu diesem Thema. https://www.baua.de
Inwieweit sich Quecksilber in andere Bereiche eines Gebäudes ausbreitet, darüber liegen uns keine belastbaren Informationen vor. Es ist jedoch vernünftig anzunehmen, dass hohe Luftbelastungen an Hg meist unmittelbar von einem flüssigen Reservoir ausgehen, z.B. eine Quecksilberperle aus einem zerbrochenen alten Thermometer. Aus einer solchen Quelle kann Quecksilberdampf kontinuierlich ausgasen.
Für den vorbeugenden Gesundheitsschutz in privaten Wohnbereichen gibt es ja die bekannten Innenraumrichtwerte des gleichnamigen Ausschusses (AIR), der am Umweltbundesamt angesiedelt ist.
https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/kommissionen-arbeitsgruppen/ausschuss-fuer-innenraumrichtwerte-vormals-ad-hoc
Der AIR hat einen toxikologisch begründeten Richtwert für die Quecksilberdampfkonzentration in Luft abgeleitet, unterhalb dessen die Luft auch bei lebenslanger Exposition als unbedenklich gilt.
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/Quecksilber.pdf
Die Aussage lautet hier: „Bei Raumluftkonzentrationen unterhalb des Richtwertes I von 0,035 µg/m3 […] liefert die
Raumluft keinen nennenswerten Beitrag zur [gesundheitsbezogenen] Gesamtbelastung.“
Ob dieser Wert in einem konkreten Gebäude eingehalten wird, kann man bei Verdacht auf Kontaminationen natürlich immer durch eine Messung überprüfen.
Wolfram Birmili, Dr.
Fachgebiet II 1.3
Innenraumhygiene, gesundheitsbezogene Umweltbelastungen
Umweltbundesamt
Corrensplatz 1
14195 Berlin
Raum 6
Email: wolfram.birmili@uba.de
Tel.: (030) 8903-1306

31.08.2019
Mail an den Verlag Kiepenheuer &Witsch wegen "Bittere Pillen"  , verlag@kiwi-verlag.de
Die Autoren schreiben, dass es keine Hinweise für die Toxizität von Alu gibt. usw.

Mail an den Radiosender Energy National  Energy.de
Sehr geehrte Redakteurinnen und Redakteure,
 in den letzten Tagen musste ich mir sinngemäß folgende Nachricht mehrmals anhören:
„Menschen, die mit ein und derselben Krankheit zu mehreren Ärzten gehen sind unfair den anderen Menschen gegenüber.“ 
Da bei mir und sicherlich auch bei Ihnen Fairness ein sehr hoher Wert ist, hat mir diese Nachricht dermaßen weh getan, dass ich Sie höflichst ersuchen muss, sich öffentlich bei allen kranken und behinderten Menschen zu entschuldigen. Eine dermaßen gefühllose Beleidigung ist zwar kaum zu verzeihen, da Sie als Berufsredner ja im Vollbesitz all Ihrer geistigen und emotionalen Kräfte sein sollten, aber ich bitte trotzdem darum. Ich glaube nicht, dass Sie von jemandem verlangen können aus Rücksicht auf die Kosten tatenlos zu verrecken.
Insbesondere aus folgendem Grund nicht. 
Ich hatte alle Symptome von Nierenversagen schon Jahre vor seinem Eintreten, aber keiner der angeblich super ausgebildeten Ärzte hat dies erkannt. Man hätte es verhindern können. Dies liegt an der schlechten Ausbildung der Ärzte, die sie gerne mal öffentlich kritisieren können. Erst neulich traf ich privat einen jungen Arzt, der sagte: „Die Schwermetalle messen wir nicht, weil die Menschen keine Belastungen haben“. Wenn Sie jedoch das Institut für medizinische Diagnostik in Berlin fragen (030/77001-322, info@imd-berlin.de), werden Sie  genau das Gegenteil erfahren. Wissenschaft und Medizin haben also rein gar nichts miteinander zu tun, was die Schwermetalle als Ursachen von Krankheiten betrifft.
Überhaupt frage ich seit dem Beginn meiner schweren Krankheit alle Menschen danach, ob der Arzt etwas über die Ursache der Krankheit gesagt hat. In der Regel weicht der Arzt aus oder leugnet gar bewusst die Schädlichkeit von Metallen. Auch gegenüber all den Selbsthilfegruppen wird bewusst gelogen.
Die meisten Umweltkrankheiten kommen von den Schwermetallen. Laut UN sind die giftigsten Stoffe der Welt die Metalle, welche in allen Lebensbereichen verarbeitet werden. In der Medizin genauso wie in der Landwirtschaft das Arsen und das Cadmium. Das Amalgam wird bewusst als Hilfsmittel und nicht als Medikament bewertet, weil es als Medikament wegen seiner extrem hohen Toxizität im Zellversuch erst gar nicht zum Tierversuch zugelassen werden würde.
Der Umweltmediziner Dr. Mutter aus Konstanz kann Ihnen dazu mehr erzählen. Ebenso wird der wissenschaftliche Nachweis von Prof. Walton von der Uni Sidney über die Neurotoxizität von Aluminium vom BfR unter Verschluss gehalten, ein Eintrag in Wikipedia wird unterbunden, die Medien berichten nicht über diesen eindeutigen Tierversuch.
Der Vortrag von Prof. Walton Sydney auf dem Alu-Kongress Berlin 2014 über die Neurotoxizität von Aluminium ist hier verlinkt:
https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523
Aber die versammelte Ärzteschaft und alle Ärztevereinigungen weigern sich die Forschungen zu diesem Thema zur Kenntnis zu nehmen und informieren sämtliche Selbsthilfegruppen und auch die Politiker bewusst falsch. Die Kassenärztliche Vereinigung hat laut Aussage einer mir bekannten Ärztin wohl den Ärzten gesagt, sie sollen das einzige verordnungsfähige sehr wirksame Ausleitungsmittel, das Dimaval, nur Privatpatienten auf Rezept verordnen. Eine Messung mit Mobilisation der Metalle aus ihren Speichern in Hirn, Faszien und Muskeln durch Dimaval wird von den Kassen nicht bezahlt. So kann die Ursache dieser vielen Krankheiten bei den Patienten nicht erkannt werden und sie gehen in ihrer großen Verzweiflung selbstredend zu mehreren Ärzten. Weil nur ein minimaler Bruchteil der Ärzte bereit ist sich gegen die herrschende dumme Meinung zu stellen. Und die Patienten leiden entsetzlich und sterben. Und dann kommen Sie als „Informationsquelle“ noch auf die Idee diese leidenden und verzweifelten Menschen als unfair zu beleidigen.
Wie Sie selbst wissen wird über dies Thema nicht in den Medien informiert. Dabei ist zum Beispiel beim Kontrastmittel Gadolinium im Beipackzettel alles aufgeführt, wird aber von den Ärzten geleugnet.
Als Wiedergutmachung könnte ich mir vorstellen, dass Sie den derzeitig besten Umweltmidziner Dr. Mutter in einer Ihrer Sendungen interviewen.
jm@tagesklinik-konstanz.de
https://www.detoxklinik.de/
Mehr wissenschaftliche Informationen, die von fast allen Ärzten bewusst geleugnet und unterdrückt werden finden Sie hier:
Im Anhang als nur ein Beispiel, Informationen über das Kontrastmittel Gadolinium, welches bei mir auf vorbelastete Nieren gespritzt wurde und wenige Wochen später das im Beipackzettel aufgeführte Nierenversagen eintrat. Dabei hatte ich vor der Untersuchung noch beide anwesenden Ärzte gefragt, ob die Untersuchung irgendwie schädlich sei, weil ich ja schon viele Symptome von Nierenversagen hatte, was mir natürlich nicht von den Ärzten gesagt wurde. Beide Ärzte verneinten und haben mir verschweigen, dass überhaupt etwas gespritzt wird. Und dann kamen sie plötzlich mit einer Spritze und haben mir etwas in die Vene gespritzt. Es ging so schnell, ich konnte nur noch schnell fragen, ob das radioaktiv ist.
Darf ich auf Ihr Engagement hoffen?
Darf ich hoffen, dass Sie diese Unterlagen auf der Homepage der Arbeitsgruppe Schwermetalle durchlesen, ihre Meinung ggf. korrigieren die Öffentlichkeit informieren?


Mail an "Official website of the European Union"
https://europa.eu/european-union/contact/write-to-us_en
Sehr geehrte Damen und Herren, könnten Sie uns bitte eine Tabelle zukommen lassen, aus der ersichtlich ist, welches Lebensmittel im Durchschnitt wie hoch mit toxischen Metallen belastet ist.
Und falls es Ihnen möglich ist einen Vergleich der letzten 20 Jahre.


Per Kontaktformular am 21.02.2019 an 
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit https://www.bmu.de/
Sehr geehrte Sehr geehrte Frau Ministerin Schulze, über die Schwermetallbelastungen von einzelnen Lebensmitteln erfährt man aus der Presse entschieden zu wenig. Dürfen wir aus diesem Grunde Sie als Ministerin ansprechen?
Wir suchen amtliche, also verlässliche, gültige Statistiken, wie sich die Schwermetallbelastung der einzelnen Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Haben Sie zu diesem Thema irgend etwas vorliegen und könnten es uns zukommen lassen?
Es gibt diesbezüglich Grenzwerte, deren Kontrollverlauf in den Wirtschaftskontrolldiensten in Statistikform vorliegen müsste.  Herzliche Grüße Helga Beck Altstadträtin der Grünen Sindelfingen


Per Mail am 16.02.2019 Chafea@ec.europa.eu
https://ec.europa.eu/info/departments/consumers-health-agriculture-and-food_de#contact
Betreff: Statistik Schwermetallgehalte unserer Lebensmittel
An die Europäische Gemeinschaft
Exekutivagentur für Verbraucher, Gesundheit, Landwirtschaft und Lebensmittel
Frau Véronique Wasbauer
Statistik Schwermetallgehalte unserer Lebensmittel
Sehr geehrte Frau Frau Véronique Wasbauer,
über die Schwermetallbelastungen von einzelnen Lebensmitteln erfährt man aus der Presse entschieden zu wenig. Dürfen wir aus diesem Grunde Sie als Ministerin ansprechen?
Wir suchen amtliche, also verlässliche, gültige Statistiken, wie sich die Schwermetallbelastung der einzelnen Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Haben Sie zu diesem Thema irgend etwas vorliegen und könnten es uns zukommen lassen?
Es gibt diesbezüglich Grenzwerte, deren Kontrollverlauf in den Wirtschaftskontrolldiensten in Statistikform vorliegen müsste.


per Mail am 16.02.2019 poststelle@bmjv.bund.de www.bmjv.de
An das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz
​Frau ​Dr. Katarina Barley ​
Statistik Schwermetallgehalte unserer Lebensmittel
Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Barley,
​über die Schwermetallbelastungen von einzelnen Lebensmitteln erfährt man aus der Presse entschieden zu wenig. Dürfen wir aus diesem Grunde Sie als Ministerin ansprechen?
​Wir suchen amtliche, also verlässliche, gültige Statistiken, wie sich die Schwermetallbelastung der einzelnen Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. ​Haben Sie zu diesem Thema irgend etwas vorliegen und könnten es uns zukommen lassen?
Es gibt diesbezüglich Grenzwerte, deren Kontrollverlauf in den Wirtschaftskontrolldiensten in Statistikform vorliegen müsste.


per Mail am 16.02.2019 poststelle@bmel.bund.de www.bmel.de
An das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung Frau Julia Klöckner
Statistik Schwermetallgehalte unserer Lebensmittel
Sehr geehrte Frau Ministerin Klöckner,
​über die Schwermetallbelastungen von einzelnen Lebensmitteln erfährt man aus der Presse entschieden zu wenig. Dürfen wir aus diesem Grunde Sie als Ministerin ansprechen?
​Wir suchen amtliche, also verlässliche, gültige Statistiken, wie sich die Schwermetallbelastung der einzelnen Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. ​Haben Sie zu diesem Thema irgend etwas vorliegen und könnten es uns zukommen lassen?
Es gibt diesbezüglich Grenzwerte, deren Kontrollverlauf in den Wirtschaftskontrolldiensten in Statistikform vorliegen müsste.
Antwort am 21.02.2019 Sehr geehrte Frau Beck,
ich möchte Sie bitten, Ihre Anfrage zu Schwermetallen in Lebensmitteln an das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Nukleare Sicherheit (BMU) zu stellen. Schwermetalle in Lebensmitteln sind i .d. R Umweltkontaminanten d. h. sie gelangen über eine Verunreinigung der Luft, des Wassers oder des Bodens in das Erzeugnis. Dafür ist das BMU zuständig.
Mit freundlichen Grüßen Dr. Ute Galle-Hoffmann Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Telefon: + 49 228 99 529-3677 E-Mail: 313@bmel.bund.de  www.bmel.de


Per Kontaktformular an WHO am 15.02.2019
http://www.euro.who.int/de/about-us/contact-us
Sehr geehrte Damen und Herren,
ein E-Zigarettenhersteller macht Werbung, dass Sie, also die WHO, eine Liste vorliegen hat, auf der die toxischen Elemente und Verbindungen in der Reihenfolge Ihrer Giftigkeit, wahrscheinlich der letalen Dosis, aufgelistet sind. Auf Ihrer homepage kann ich diese Liste leider nicht finden. Könnten Sie mir bitte deshalb einen Link zuschicken?


Per Mail an marketing@daimler-bkk.com   Kundenmagazin "Unser Magazin"
​Sehr geehrte Redakteurinnen und Redakteure der Kundenzeitschrift "Unser Magazin" ​
​wenn ich mir eine wichtige Bitte erlauben darf. An jeder Ecke liest man, wie auch in der aktuellen Ausgabe von "Unser Magazin", dass man sich vor Viren schützen soll. ​
Nun beschäftigen wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle uns schon lange mit den Schwermetallen, die auch die UNO als giftige Substanzen der Welt einstuft hat und eine nordische Studie herausgefunden hat, dass sie die Ursachen von 40% der Krankheitskosten sind.
Wir haben schon des öfteren an mehreren Stellen der BKK-Organisation gebeten den Lesern die wichtigsten Infos über Schwermetalle zu berichten. Leider wird die hohe Toxizität von der BKK wie von allen anderen Organisationen auch total verschwiegen.
​Dürfen wir sie deshalb noch einmal bitten, die wichtigsten Informationen über Schwermetalle zu veröffentlichen.
Antwort am 24.01.2019 von Monika.Baehner@daimler-bkk.com:
Sehr geehrte Frau Beck, vielen Dank für Ihre E-Mail.
Als Redakteurin eines 24-seitigen Magazins, das viermal im Jahr erscheint ist für mich die Frage, welche Themen ich in einer Ausgabe veröffentliche, immer ein gewisser Spagat. Es gibt Themen, die aus Gründen der Aktualität (z. B. gesetzliche Änderungen, neue Leistungen/Produkte unserer Daimler BKK, saisonale medizinische Themen etc.) gebracht werden müssen. Angesichts einer solchen Fülle von Themen sind 24 Seiten nicht viel und es fallen immer wieder Themen unter den Tisch.
Daher bitte ich Sie um Verständnis, dass ich Ihnen zum sicher wichtigen Thema „Schwermetalle“ keine Veröffentlichungszusage geben kann. Freundliche Grüße Monika Bähner
Nachricht auf youtube:
Ärzte geben das (Giftigkeit von Schwermetallen) bis heute nicht zu. Wissen sie es wirklich nicht oder haben sie Angst vor der Pharmalobby?
https://www.youtube.com/watch?v=eVhJIh94N-E


Per Mail an aok.stuttgart-boeblingen@bw.aok.de
darf ich Sie fragen, ob die KV den Ärzten irgendwie vorschreiben darf, welches verordnungsfähige Medikament sie verordnen dürfen und welches nicht. ​Wie ist das im Einzelfall und wie verhält sich dies pauschal?
​Hat die KV Rechte die Verordnungen einzuschränken? ​

Per Kontaktformular an das Bundesinstitut für Risikobewertung 11.11.18
Sehr geehrte Damen und Herren,  könnten Sie mir bitte ein Liste zusenden, in der im Detail pro Lebensmittel die Belastung mit Schwer- und anderen Metallen ersichtlich ist. Bitte über einen möglichst langen Zeitraum.

Sehr geehrte Damen und Herren,      über homepage https://www.bmvg.de/de/kontakt
schon lange wundern wir uns, woher die Fische die hohe Quecksilberbelastung haben. Nun steht heute in einer kleinen Randnotiz in der Zeitung, dass vor 15 Jahren ein deutsches U-Boot aus dem Jahre 1945 auf dem Meeresgrund vor Norwegens Küste gefunden wurde, das 67 Tonnen Quecksilber geladen hat. Dürfen wir sie höflichst fragen, wozu Quecksilber im Kriege verwendet wurde? 
Wir wissen, dass 0,3mg eingeatmeter Quecksilberdampf tödlich ist. Und der Spiegel schreibt am 19.12.2006:  "Das hochgiftige Metall aus dem deutschen U-Boot dringt aus den undichten Kanistern und verseucht Wasser und Meeresboden - nur vier Kilometer von der Insel Fedje entfernt, in der Nähe der Hafenstadt Bergen." 
Wir können uns vorstellen, dass das Quecksilber dazu diente die Fischnahrung des Gegners zu vergiften. Aber sicherlich haben Sie weitere Informationen über die damalige Verwendung von Quecksilber beim Militär. Dürfen wir Sie bitten, uns diese mitzuteilen. 


Leserbrief   Film "Eingeimpft" an Böblinger Bote
In dem Artikel werden alle bisherigen wissenschaftlichen Forschungen die Kritik an den Impfungen rechtfertigen und notwendig machen ohne wissenschaftliche Argumente abgeleugnet. Auch ist es fast nicht möglich einen Impfschaden anerkannt zu bekommen, mir selbst ist dies so ergangen. Dies besagt, dass die Statistik über Impfschäden als ungültig zu betrachten ist. Bis zu 90% der Impfschäden werden nicht anerkannt.
Über Aluminium hat Prof. Walton anlässlich der Versorgung der Athleten der Olympiade in Sydney schon in den 1980er Jahren bewiesen, dass es eindeutig neurotoxisch ist. (Video des BfR: https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523)
Die Forschung von Prof. Waltin wird in dem Artikel und in dem Film verschwiegen.
Studien über die Nebenwirkungen von Impfungen gibt es weltweit bislang nicht. In Russland wird dies gerade angeregt. Obwohl solche vergleichende Studien über Nebenwirkungen Mangelware sind, können Forscher einige Beispiele anführen, in denen Geimpfte eine deutlich höhere Neigung zu Autoimmunkrankheiten zeigen als Ungeimpfte. Sie sehen in der Weigerung der Behörden, solche Studien durchzuführen, einen Hinweis für ihre Voreingenommenheit. http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfkritik.html
Das Robert-Koch-Institut stellt fest: Ungeimpfe Kinder sind gesünder:
https://www.youtube.com/watch?v=21gpK0enxfQ
Über "Sinn oder Unsinn der Impfungen" spricht Anita Petek-Dimmer:
https://www.youtube.com/watch?v=uBySZKKmf5w&t=1013s
Ein Interview mit Bert Ehgartner über Aluminium - Das schmutzige Geheimnis der Impfstoffhersteller:
https://www.youtube.com/watch?v=UXAPzh3RVPI
Michael Leitner belegt, dass Impfkritische Ärzte mundtot gemacht werden:
https://www.youtube.com/watch?v=Swzo4B12L9o
Über die Hauptwirkungen empfehlen wir die homepage der "Eltern für Impfaufklärung" und die Seite ttps://impfkritik.de/ .
Mitglieder der Ständige Impfkommission (STIKO) und deren Interessenskonflikte:
http://www.impfschaden.info/stiko-mitglieder.html
Dr. Christian Kreiß, ein deutscher Ökonom, fordert gar die sofortige Schließung der Stiko (ständigen Impfkommision) wegen Befangenheit. Er fordert 500m Bannmeile um den Bundestag für Lobbyisten von Großkonzernen. Denn Greenpeace, attac, NABU usw. haben auch keinen Zutritt zum Bundestag.
Der Arzt Rolf Kron sagt, dass Impfungen nicht vor Krankheiten schützen:
https://www.youtube.com/watch?v=qUqZGHD_bIY
Was Sie bei Ihrer Impfentscheidung beachten sollten, sagt Hans Tolzin: (Vortrag, 35 min.)
https://www.youtube.com/watch?v=XMt6DdoF1cU
Jeder, der eine Impfung erwähnt, sollte obige Videos anhören, um sich kompetent entscheiden zu können.
Wurde am 5.10.18 von Kreiszeitung veröffentlicht. Hier der Link:
https://www.krzbb.de/krz_252_111599503-13_Kritik-an-Impfungen-ist-berechtigt.html


Mail Landratsamt Böblingen Veterinärdienst+Lebensmittelüberwachung, veterniaer-​lebensmittel@lrabb.de
Sehr geehrter Herr Dr. Hornauer,
wegen schwerer Metallbelastung mit Organversagen kann ich nur noch Lebensmittel essen, die weniger mit Metallen belastet sind als andere. Ganz ohne Belastung gibt es ja nichts mehr. Da ich ein akribischer Mensch bin, suche ich schon lange die statistischen Mittel der einzelnen Sorten von Lebensmitteln. So soll laut Dr. Bruker Roggen 80% weniger Cadmium haben als Weizen. ... Könnten Sie mir bitte die statistischen Mittel der letzten Jahre unseres Landkreises übermitteln, das ist für mich sehr spannend und lebensnotwendig. 
 

Mail an IQOS wegen Schwermetallen 9. Juli 2018  kontakt@IQOS.de
auf Ihren Plakaten erwähnen Sie die "priority toxiants" der WHO. Ich finde diese nicht im Internet. Wären Sie so nett und würden mir eine Liste dieser Toxine schicken? Und könnten Sie mir auch die Frage beantworten, warum Sie Schwermetalle in den IQOS hineintun? 


Mail an die Grünen, 6. Juli 2018  info@gruene-bundestag.de
Liebe Freunde der Umwelt, neulich lasen wir, dass die WHO "priority toxicants" festgelegt hat. ​
So wie wir informiert sind, sind Quecksilber, Blei und Cadmium die giftigsten nichtradioaktiven Elemente. Diese haben die sehr unangenehme Eigenschaft, dass sie Speichergifte sind. Das heißt, sie werden NICHT über den Urin ausgeschieden und sind deshalb dort auch erst meßbar, wenn der Körper "überfüllt" ist oder wenn aktuelle Intoxikation vorliegt. Sie verbleiben bei aktueller (akut oder chronisch) Intoxikation 24 Stunden im Blut, dann werden sie in Organen und Geweben abgelagert und sind im Urin oder Blut nicht mehr nachweisbar.
Es gibt nur ein Schwefelpräparat (Dimaval, Wirkstoff DMPS), das die Kassenzulassung hat, um die Metalle zu mobilisieren und auszuleiten. Es ist bis auf eine allergische Reaktion nebenwirkungsfrei und entfernt zuerst die toxischen Metalle von den Enzymen, sodass der Körper wieder mehr Vitalität hat und seine körpereigene Entgiftung wieder funktionieren kann.
Nun gibt es für die Messung nach Mobilisation mit DMPS bisher die Grenzwerte von Prof. Daunderer. Andere gibt es in Deutschland nicht. Könnten Sie bitte veranlassen, dass die Grenzwerte von Prof. Daunderer "allgemein anerkannte Grenzwerte" werden oder dass diese von einer Institution, zu der man Vertrauen haben kann, festgelegt werden. ​
​Infos dazu gibt Ihnen gerne Dr. Joachim Mutter, ​Umweltmediziner, ​Konstanz​: ​
jm@tagesklinik-konstanz.de
https://www.detoxklinik.de/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA
​Selbstverständlich stehen auch wir Ihnen für Nachfragen zur Verfügung. ​
​Würden Sie uns bitte über Ihre Aktivitäten diesbezüglich auf den Verteiler nehmen. ​


Mail am 3.5.18 an Dr. Bettina Hoffmann MdB (Laut Herr Sauskat, Grüne, zuständig für Gesundheit) bettina.hoffmann@bundestag.de
 ​Sehr geehrte Frau Hoffmann,
dieser Tage hat mir Ihr Parteikollege Herr Sauskat mitgeteilt, dass Sie die Ansprechpartnerin für Gesundheitssachen sind.
Wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle wundern uns schon lange, warum der einzige Wirkstoff zur Schwermetallausleitung von den Ärzten so ungern verschrieben wird.
Nun hat sich folgendes herausgestellt:
2017: Kassenärztliche Vereinigung weist Ärzte an, das DMPS nur noch an Privatpatienten zu verordnen
Eine Ärztin in Sindelfingen hat gesagt, dass die KV die Ärzte angewiesen hätte, das DMPS nur noch an Privatpatienten oder an Kassenpatienten auf Privatrezept zu verordnen. Das DMPS ist ein ganz normal verschreibungsfähiges und verschreibungspflichtiges Medikament ohne Verordnungseinschränkungen.
Dies bestätigte sich bei mehreren Anfragen bei Sindelfinger Ärzten, die bereit waren das DMPS auf Privatrezept zu verordnen, aber unter Heucheln und Vortäuschen falscher Tatsachen sich weigerten das DMPS auf ein Kassenrezept zu verordnen, obwohl eine Aussage der AOK vorlag, dass der Arzt das DMPS bei entsprechender Diagnose auf einem Kassenrezept verordnen darf.
"Ärzte werden bei falscher Verordnung von Medikamenten ​jedoch gar ​nicht kontrolliert"
Aussage in Telefonat mit Kassenärztlicher Vereinigung (0711/7875-0) 2018: Die Ärzte dürfen alles verordnen, was sie wollen, also wo sie dahinter stehen. Eine entsprechende Diagnose ist nicht notwendig und wird auch wegen der Anzahl der Fälle von der KV nicht überprüft. Der Arzt muss einfach nur dahinterstehen. Warum dann die Verordnung einer Schwermetallausleitung mit DMPS von der KV finanziell bestraft wird (Aussage vieler Ärzte) konnte die Dame nicht beantworten.
Beispiele: Verordnung von neurotoxischem Strontium (Protelos) ohne Vorhandensein von Osteoporose;
Spritzen von nephrotoxischem Metall Gadolinium (Kontrastmittel) ohne vorherige Information;
Verordnung von Blutdrucksenkern trotz epileptischen Anfällen und Ohnmachtsanfällen mit schweren Knochenbrüchen und mit Nierenversagen als Folge der dadurch notwendigen Schmerzmittel. Das alles wird nicht überprüft und nicht geahndet. Selbst wenn die geschädigten Patienten irgendwann die Sachlage erkennen, sind sie schon irreversibel geschädigt und oft finanziell ruiniert. Deshalb ist zur Vorsorge eine stichprobenartige Kontrolle ähnlich wie bei den Verkehrsbetrieben notwendig.
Diese Aussagen passen nicht zusammen. Wenn die Ärzte nicht kontrolliert werden, dann brauchen sie auch keine Angst zu haben, dass ihnen Geld abgezogen wird.
Könnten Sie bitte dies Thema politisch aufgreifen und mich entsprechend informieren. Es betrifft die Gesundheit der Menschen. Das ist ein grünes Thema. Darf ich auf Sie hoffen?
Unsere weiteren wichtigen politischen Forderungen finden Sie auf unserer homepage:
http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.de/2016/01/politische-initiativen.html



15.04.2018 Mail an Firma Calik wegen Selen   cefak(at)cefak.com
.... könnten Sie mir freundlicherweise mitteilen, ob die Selen-Metallverbindung dialysabel ist?
Es wird behauptet, dass diese Verbindung zu groß ist, um über die Nierenkörperchen ausgeleitet zu werden.

05.04.2018 Mail an Uni Freiburg      tebartzvanelst@uniklinik-freiburg.de
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Ludger Tebartz van Elst,
​in der Fernsehsendung "Notfall Psyche" haben Sie davon berichtet, dass Toxine im Gehirn Psychosen auslösen können. Es ist sehr erfreulich, dass über die Ursachen von Krankheiten geforscht und auch in den Medien berichtet wird. ​
​Nun habe ich eine Frage zu den Toxinen. Uns, der Arbeitsgruppe Schwermetalle, ist bekannt, dass es neurotoxische Metalle gibt. Sicherlich haben Sie diese auch gemeint. Aber haben Sie noch andere Stoffe gemeint und gibt es Forschung, wie man diese ausleiten kann.
Film: http://www.ardmediathek.de/tv/odysso-Wissen-im-SWR/Notfall-Psyche/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=246888&documentId=51368150


04.04.2018 14.30 Uhr
Telefonat mit Herrn Sauskat (Gesundheitspolitischer Sprecher, Fraktion der Grünen im Bundestag)
Tel. 030/227 567 89)
Bitte um Einsicht und ev. Umsetzung unserer Forderungen auf unserer homepage und Angebot der ehrenamtlichen Mitarbeit. Bitte um bessere Kontrolle der Ärzte bei absichtlicher oder unabsichtlicher falscher Verordnung von Medikamenten.


04.04.2018 10.00 Uhr
Telefonat mit Herrn Thomas Beyer Tel.: 030 / 22 77 16 88 (Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Büro Karin Maag,Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU)
Bitte um bessere Kontrolle der Ärzte, dass weniger toxische Metalle als Medikamente verordnet werden sollen. Bitte, dass Ärzte insgesamt besser überwacht werden, weil es all zu viele Fälle von bewusst oder unbewusst falscher Behandlung mit Todesfolge gibt.
Bitte um Veränderung von § 2 SGB V um den Zusatz: Ursachenforschung und -behandlung hat absoluten Vorrang vor Symptombehandlung.
Beispiele: Verordnung von neurotoxischem Strontium (Protelos) ohne Vorhandensein von Osteoporose;
Spritzen von nephrotoxischem Metall Gadolinium (Kontrastmittel) ohne vorherige Information;
Verordnung von Blutdrucksenkern trotz epileptischen Anfällen und Ohnmachtsanfällen mit schweren Knochenbrüchen und mit Nierenversagen als Folge der dadurch notwendigen Schmerzmittel.


04.04.2018  09.00 Uhr
Telefonat mit Kassenärztlicher Vereinigung (0711/7875-0): Die Ärzte dürfen alles verordnen, was sie wollen, also wo sie dahinter stehen. Eine entsprechende Diagnose ist nicht notwendig und wird auch wegen der Anzahl der Fälle nicht überprüft. Der Arzt muss einfach nur dahinterstehen. Warum dann die Verordnung einer Schwermetallausleitung mit DMPS von der KV finanziell bestraft wird (Aussage vieler Ärzte) konnte die Dame nicht beantworten.


21.02.2018
Sehr geehrte Frau Beck,
im Nachgang Ihres Besuches und Anliegens haben wir heute Ihrem Hausarzt, Dr. Basse, ein Schreiben gesendet.
Bei Rückfragen setzen Sie sich bitte mit ihm in Verbindung.
Ich bitte um Verständnis dafür, dass wir im Behandlungskonzept unserer Klinik eine systemische Amalgamausleitung nicht vorsehen und wir deshalb keine Stellung zu Therapiemaßnahmen mit Dimaval beziehen.

Mit freundlichen Grüßen  Caroline Thiel  Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Poliklinik für Zahnerhaltung  Osianderstraße 2-8   72076 Tübingen
Sehr geehrte Frau Thiel, 
Herr Peter Münzel, Lehrkraft an der Universität Tübingen, hat mir vor seiner Rente beiliegende Lehrinhalte gesendet. Bitte senden Sie dies noch meinem Hausarzt, als Ergänzung zu Ihrem Arztbrief. 

Sehr geehrte Frau Beck, ich bitte Sie um Verständnis dafür, dass wir im Behandlungskonzept unserer Klinik keine Stellung zu Therapiemaßnahmen mit Dimaval beziehen.
Bitte lassen Sie Ihrem Hausarzt die aus Ihrer Sicht noch fehlenden Unterlagen zukommen.
Caroline Thiel   Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde  Poliklinik für Zahnerhaltung
Osianderstraße 2-8    72076 Tübingen


03.02.2018
Mail an die AOK per Kontaktformular
Im Kundenmagazin 1.18 vermisse ich im Artikel über Feinstaub die Angabe, dass Schwermetalle die giftigsten Bestandteile sind. Das ist skandalös, weil die toxische Wirkung derselben schon seit Jahrhunderten bekannt sind. Ich musste erst sehr lange recherchieren, bis mir jemand gesagt hat, wo man diese Information bekommt. Die Ausleitung wäre laut Dr. J. Mutter, Konstanz, u.v.a. bei der derzeitigen Belastungsmenge ein mal im Momant mit Dimaval notwendig. Seit ich ausleite geht es mir langsam aber spürbar besser. Warum nicht mal ein Artikel von Dr. Mutter? https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA Falls Sie dies nicht machen möchten würde mich sehr interessieren, warum Sie wie alle anderen auch über die toxischen Wirkungen von Schwermetallen schweigen. Warum werden wir Kunden gezwungen uns über das Internet selbst zu informieren? Bitte geben Sei mir darauf eine Antwort.


02.02.2018
Mail an ralf.schlenger@t-online.de  ​German Amalgam Trial (GAT) von 2008 der TU München
Sehr geehrter Herr Schlenger, ​
in der Studie (German Amalgam Trial (GAT)) gibt es keine Gruppe mit Ausleitung mit DMPS nach Amalgamentfernung. Das ist ein eminenter wissenschaftlicher und methodischer Fehler. Denn Vitalstoffe können Schwermetalle nicht signifikant ausleiten, das kann ​nahezu risikofrei ​alleine DMPS, in geringen Mengen auch DMSA.
Dadurch kann man ​diese Studie ​und ihren Artikel ​wissenschaftlich nicht ernst nehmen. ​Es ist so leicht durchschaubar. ​Eher fühle ich mich verarscht. Es ist erbärmlich​, zumal sie eine DMPS-Studie deshalb ablehnen, weil es keine Vergleichsgruppe gab​. Sie wissen also alles, versuchen aber die Leser bewusst zu täuschen. ​Leider funktioniert dies nicht mehr. Mit freundlichen Grüßen Helga Beck Altstadträtin ​
Anlage: Die neueste Studie, März 2008 publiziertals „German Amalgam Trial“, verglich erstmals randomisiert drei verschiedene Therapien für unter Amalgam leidende Menschen. Die Frage war, was würde die subjektiven Beschwerden am besten lindern:
a) Amalgamentfernung,
b) Amalgamentfernung in Kombination mit einer biologischen Ausleitungstherapie mit hohen Dosen Vitaminen und Spurenelementen, oder c) ein strukturiertes Gesundheitstraining ganz ohne zahnärztlichen Eingriff?
Quelle: Pressekonferenz "Forschungsprojekt Amalgam – German Amalgam Trial GAT", des Klinikums rechts der Isar, Technische Universität München, 4.4.2008
http://www.muenchner-medizinjournalisten.de/ralf_schlenger/texte/Zahn-Amalgam.php
Antwort am 04.02.18: Sehr geehrte Frau Beck, danke für Ihre Zuschrift. Sie geben mir die erste und einzige Rückmeldung auf den 10 Jahre alten Artikel. Ich werde mir die Sache noch einmal ansehen, bitte Sie aber um etwas Geduld, weil ich auf Anhieb dazu nicht komme. Mit freundlichen Grüßen RS


An: bmbf@bmbf.bund.de information@bmbf.bund.de poststelle@mwk.bwl.de
buergerreferentin@mwk.bwl.de - weiterverwiesen an: beratung@foerderinfo.bund.de
​Sehr geehrte Damen und Herren,
könnten Sie mir bitte sagen, in welchen staatlichen Einrichtungen, Universitäten, Instituten oder anderen Orten noch über die Toxizität von Schwermetallen geforscht wird und wie Bürgerinnen und Bürger die Ergebnisse vergangener und aktueller Forschungen erfahren können. ​Das toxikologische Institut in Kiel soll ja geschlossen werden.


23.01.2018
Mail an info@leberhilfe.org,
​i​n Ihrem Flyer "Erhöhte Leberwerte: was nun?" Stand Juni 2017, erwähnen Sie Umweltgifte als Ursachen von ​toxische ​Lebererkrankungen.
Könnten Sie mir mitteilen, ob Sie damit auch Quecksilber, Blei, Cadmium und andere toxische Metalle meinen​?​ Sehr dankbar wäre ich Ihnen auch, wenn Sie mir mitteilen könnten, ob Dimaval
​(DMPS) ​das Mittel zur Wahl ist, diese Metalle auszuleiten, um die Leber langfristig zu entlasten.
​ Dass es zwischendurch kurzfristige Leberwerterhöhungen gibt, steht im Beipackzettel und ist mir bekannt. Mir geht es um die langfristige Wirkung.


Sehr geehrte Frau Beck, Antwort am 24.01.2018
toxische Metalle – auch die von Ihnen genannten – können ebenfalls die Leber belasten.
Besteht Verdacht auf eine toxische Lebererkrankung durch Umweltgifte oder andere Toxine, ist die Diagnostik allerdings sehr komplex: Dies erfordert eine gründliche Untersuchung in einer hepatologischen Facharztpraxis oder Klinikabteilung. Oft gibt es keinen einzelnen Labormarker, mit dem man sofort eindeutig weiß: „dieser Mensch hat aufgrund Giftstoff X ein Leberproblem“. Die Diagnostik ist hier wesentlich aufwändiger und oft wie ein Puzzlespiel. Neben einer Befragung der Patienten ist es besonders wichtig, durch Labor- und organische Untersuchungen auch andere Lebererkrankungen auszuschließen. Falls Sie erhöhte Leberwerte haben, sollte auf jeden Fall zunächst eine Abklärung auch solcher Ursachen erfolgen.
Es ist schon häufiger passiert, dass bei Menschen zunächst ein toxischer Leberschaden vermutet wurde, sich aber dann als etwas ganz anderes entpuppte: zum Beispiel Hepatitisinfektionen, Alkohol, Medikamente, Gallensteine, Fettleber durch Übergewicht/Diabetes, Autoimmun- und Stoffwechselkrankheiten etc. Dies zu wissen ist wichtig, um die Ursache gezielt anzugehen.
Eine solche Abklärung empfehlen wir an erster Stelle. Ohne fachärztliche Diagnose empfehlen wir generell keine Selbstbehandlung mit bestimmten Mitteln, die eine Ausleitung und/oder Leberreinigung versprechen (weder mit Dimaval noch mit pflanzlichen Mitteln wie Mariendistel- oder Artischockenprodukten). Therapieempfehlungen sollten immer direkt vom Facharzt oder Fachärztin kommen und je nach Diagnose und individuell die Patientin oder den Patienten zugeschnitten sein.
Mit besten Grüßen i.A. Ingo van Thiel Deutsche Leberhilfe e.V. Antwort am 24.01.2018


Sehr geehrte Frau Beck,
gerne! Ja, Sie haben dies richtig verstanden – es ist gut, wenn Virusinfektionen schon ausgeschlossen wurden, auch weitere Erkrankungen sollten ausgeschlossen werden.
Wir können Dimaval nicht bewerten, empfehlen es aber auch nicht.
Ohne klare Diagnose und ohne ärztliche Empfehlung raten wir grundsätzlich davon ab, spezielle Arznei- oder Naturheilmittel auf persönlichen Verdacht zu nehmen: Praktisch alle Medikamente und z.T. auch Naturheilmittel können unerwünschte Begleiterscheinungen haben. Die Erwartung, bestimmte Mittel könnten „doch nur gut sein“, erfüllt sich leider nicht immer und kann in einigen Fällen auch ganz im Gegenteil gesundheitsschädliche Folgen haben (z.B. vermehrte Krebs- und Todesfälle durch Überdosierungen mit Vitaminen).
Daher sollte man Mittel nur nehmen, wenn es eine eindeutige Indikation dafür gibt: Wenn ein Arzt eine Quecksilbervergiftung diagnostiziert und dagegen ein bestimmtes Medikament verschreibt, wäre dies eindeutig.
Mit besten Grüßen i.A. Ingo van Thiel, Deutsche Leberhilfe e.V. Antwort auf weitere Nachfrage am 24.01.2018


09.01.2018
Mail an Peter Münzel, Lehrer an Uni Tübingen, ​Sehr geehrter Herr Dr. Münzel,
darf ich Sie fragen, ob die Amalgamstudie der Universitätsklinik Tübingen, die 1996 abgeschlossen wurde, schon in den Lehrplan an der Universität für Mediziner eingeflossen ist oder zumindest auf sie verwiesen wird. Und ist es Ihnen möglich mir einen Link zu dieser Studie zu schicken? Und gibt es eine Zusammenfassung oder eine Veröffentlichung für die Bevölkerung oder wurde die Studie in einem Fachblatt für Ärzte veröffentlicht?
- Peter Münzel schreibt, dass er in Rente geht und die Toxikologie in Tübingen geschlossen werden soll. (Jan/2017) Ob die Amalgamstudie 20 Jahre nach ihrem Erscheinen in den Lehrplan aufgenommen werden wird, kann er nicht sagen. 

14.11.2017
Mail vom Deutschen Zigarettenverband
Sehr geehrte Frau Beck,
welche Substanz im Tabakrauch am toxischsten ist, kann man bei einem Gemisch von über 6000 Substanzen nicht so leicht beantworten. Dies hängt von der Betrachtungsweise, den Mengen und der Art der Bewertung ab. Nichtsdestotrotz gehören die Schwermetalle zu den gesundheitsschädlichen Stoffen im Tabakrauch.
Schwermetalle werden durch natürliche Verwitterungsprozesse aus Gestein und Erzen ausgewaschen. Die Pflanze nimmt diese Substanzen natürlicherweise über den Boden auf und der Schwermetallgehalt in den Tabakblättern hängt von der Komposition des Bodens und den landwirtschaftlichen Praktiken ab. Das ist nicht nur beim Tabak so, sondern prinzipiell bei allen pflanzlichen Agrarprodukten, die dann in der Nahrungskette weitergegeben werden.
Im Tabakrauch liegt der Gehalt an Blei, bzw. Cadmium im Nanogramm-Bereich (d.h. 0,00000xx mg) und wird regelmäßig kontrolliert.
Ich hoffe, diese Informationen konnte Ihnen weiterhelfen. Falls Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich doch bitte.
Viele Grüße  Dr. Anja Thielen Wissenschaftliche Referentin
DZV Deutscher Zigarettenverband, Unter den Linden 42, 10117 Berlin Tel.: +49 30 88 66 36-170
E-Mail: a.thielen@zigarettenverband.de
web: www.zigarettenverband.de  www.twitter.com/dzv_zigarette  www.facebook.com/zigarettenverband


14.06.2017
BfR und Prof. Dr. Walton (The University of Texas at Austin,  Phone512-471-4995 mail: cmwalton@mail.utexas.edu  angefragt, ob sie bereit wären die Ergebnisse des Alu-Kongreß auf Wikipedia zu veröffentlichen. BfR hat sofort abgelehnt und an Prof. Walton verwiesen. Mail an Prof. Walton.
06.06.2017
- Mail an Kathrin Vogler, MdB, Die LINKE, kathrin.vogler@bundestag.de
- Mail an CDU,  Maria Michalk     fraktion@cducsu.de 
- Mail an AfD, lgs@afd.berlin
- Mail an die Grünen, info@gruene-bundestag.de      ak5@gruene-bundestag.de    (Arbeitskreis 5)
- Mail an SPD,  fraktionsbuero@spdfraktion.de    hilde.mattheis@bundestag.de
Könnten Sie uns bitte die Meinung ihrer Partei zu den einzelnen Punkten unseres Forderungskataloges und ihre wissenschaftlichen Grundlagen dazu mitteilen und auch, ob Sie bereit wären einen Antrag zu stellen, dass das SGB V entsprechend geändert wird.
22.05.2017
Mail an BfArM (Bundesinstitut für Arzeimittel und Medizinprodukte) Bitte um wissenschaftliche Begründung, warum Dimaval nur für akute Quecksilberbelastungen und nicht für chronische verschreibungsfähig ist. Und warum die Messung nach Mobilisation mit Dimaval nicht verschreibungsfähig ist.
http://www.bfarm.de/DE/BfArM/_node.html


22.05.2017
Mail an SPD mit der Bitte die Forderungen ins neue Wahlprogramm aufzunehmen.


17.05.2017
Bürgersprechstunde bei Herrn Paul Nehmet Böblingen mit der Bitte mir den Verantwortlichen für die Forderungen Arbeitsgruppe Schwermetalle zu nennen.
- Am 15.06. ablehnende Antwort per Brief erhalten.


15.05.2017 und 17.05.2017
Gespräch und Mail mit Herrn Pitterle anlässlich des Infostandes in den Mercaden. Wegen der Forderungen der Arbeitsgruppe Schwermetalle. Bitte um Termin vor Wahlkampf.


06.05.2017
Mail an Greenpeace ob Daten zu Schwermetallbelastung von Lebensmitteln vorliegen, da entsprechende Werbung in Jugendherbergsbroschüre 4/2016
Antwort am 15.5.2017: Greenpeace macht da nichts, verweist auf https://www.greenpeace-magazin.de/schadstoffe-lebensmitteln (nur Quecksilber wird erwähnt) und http://www.foodwatch.org/de/startseite/ (nichts gefunden)


01.05.2017
Mail an BfR. Bitte um Wikipedia-Eintrag der Ergebnisse des Alu-Kongreß 2014. Bitte um Übersetzung und Zusendung der Präsentation von JR Walton ins deutsche. https://www.bfr.bund.de/de/kontakt.html
http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Toxikologisches-Institut-steht-vor-Aus,toxikologie100.html


08.04.2017 Mail am Frau Luth-Holzhauer
LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Karlsruhe
christiane.lutz-holzhauer@lubw.bwl.de (weitergeleitet von Umweltamt Stadt Stuttgart)
Bitte um Information über Zusammensetzung Feinstaub, insbesondere Schwermetalle wie Blei, Arsen ....
Antwort am 2. Mai 2017: http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/263021/?shop=true&shopView=21954


24.01.2017 Brief an Florian Wahl
Nun habe wir im Internet ein Schreiben der SPD gefunden, das sich sehr für die Aufklärung über Schwermetalle einsetzt. Leider haben​ wir in der Öffentlichkeit noch nicht vernommen, dass daraus Konsequenzen gezogen wurden. 
Hier das Dokument der SPD: 
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/umwelt02.pdf


22.01.2017
Mail an Sigmar Gabriel wegen Papier der SPD und warum man davon in der Öffentlichkeit nichts hört.
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/umwelt02.pdf
Forderungskatalog beigefügt.


21.01.2017
Brief an die GRÜNEN mit Forderungskatalog


06.07.2016
Mail an Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte mit der Bitte um Nennung des Verantwortlichen über Bezahlung von Dimaval nur für akute Metallvergiftungen.


11.09.2016  
Nach Radiosendung am 09.06.2016 auf SWR 4 mit Jochen Steinhilber, Mössingen und  Dr. Banzhaf Telefonat mit Jochen Steinhilber. Er hat schon Gesamtbehandlungskosten von 100 000 Euro und sammelt Spenden über Facebook, da die Kassen bei Umweltkrankeheiten nicht ausreichend zahlen:   https://www.facebook.com/kaempfenjochen/?fref=ts


10.09.2016  
Brief an Kretschmann: Bitte teilen Sie uns mit, an welche zuständige Stelle Sie unsere Forderungen weitergeleitet haben.  


15.05.2016
Mail an BfR, Frau Dr. Fiack mit der Bitte die Ergebnisse Alu-Kongreß 2014  (Neurotoxizität und Gedächtnisverlust von Aluminium)  in Wikipedia einzutragen. Anhang Forschung von JR(Walton( University*of*New*South*Wales* Australia*


09.04.2016
Mail an G-BA Frau Rieger, mit der Nachfrage, wer festgelegt hat, dass Dimaval-Infusionen nur bei akuter Vergiftung erstattet werden dürfen und nicht bei chronischer.
(Ulrike Reiner, Sekretariat,  Stabsabteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation


Mai   2016
Telefonat mit Frau Opp, BKK-Daimler: Kasse zahlt die Ausleitung mit DMPS, wenn Arzt es verordnet. Da sich Ärzte aber definitiv nicht auskennen, wird es in der Regel nicht verordnet.

DMPS-Infusion ist nur zugelassen bei einer akuten Schwermetallvergiftung. Bei chronischen Vergiftungen (Amalgam usw. ) werden nur die Kapseln bezahlt. Die Kapseln sind aber im Endeffekt teurer weil sie weniger gut wirken. Ob sie auf das Gehirn so gut wirken wie DMPS-Infusionen haben wir noch nicht herausgefunden. Eine Begründung des Gemeinsamen Bundesausschußes liegt noch nicht vor.


21.3.2016
Mail an BfR, Frau Dr. Fiack, pressestelle@bfr.bund.de, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, wegen Eintrag Ergebnisse Alu-Kongreß 2014 in Wikipedia. 


13.3.2016 Mail an Verbraucherzentralen  info@vzbv.de
Da die Verbraucherzentralen im Gemeinsamen Bundesausschuss antragsberechtigt sind, haben wir sie per Mail gebeten den Antrag zu stellen, dass DMPS von der gesetzlichen Kasse übernommen wird.


12.3.2016 Wahlkampf für Landtag BW
Herrn Dr. Widenmeyer (AfD), Chemiker, gebeten sich für die Schwermetallaufklärung einzusetzen. Mail an ihn mit Link zu unserer homepage. Unsere Hilfe angeboten.


29.02.2016
Im Rahmen einer Wahlkampfveranstaltung der GRÜNEN
Übergabe unseres Forderungskataloges in der Böblinger Kongreßhalle an amtierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann.


2015
Bei einer Veranstaltung zur Organspende in der SMTT Sindelfingen am 10. Juni 2015 Florian Wahl (MdL, SPD) gebeten sich um das Thema Nierenschädlichkeit von Kupfer/Grünspan zu kümmern. Unsere Hilfe angeboten.
Dr. Löhr, Krankenhaus Sindelfingen über die Nierenschädlichkeit von Kupfer/Grünspan informiert.


XXXX
Mail an die GRÜNEN im Bundestag bezüglich Kupferwasserleitungen. Sie haben geantwortet, dass ihnen bekannt ist, dass öfters Grenzwertüberschreitungen auftreten. Sie wegen meines Nierenversagens entsetzt gefragt, warum sie das nicht öffentlich machen und die Bevölkerung warnen. Die GRÜNEN haben daraufhin den Kontakt  einseitig abgebrochen.











Samstag, 27. Februar 2016

Therapiefehler vermeiden

Keine Ausleitungen solange Amalgam in den Zähnen ist.

Dr. Joachim Mutter: Eine Entgiftung darf erst nach erfolgter Kiefersanierung und ausgeglichenen Mikronährstoffmängeln begonnen werden, da sonst die Gefahr der Verschleppung von Schwermetallen in die Nervenzellen besteht.

Vorgehensweise bei Chelaten (von Microtrace) Mai 2022 per Mail 
….dass unser analytischer Prozess es uns ermöglicht, Trends in analytischen Daten zu verfolgen. Im Laufe der Jahre haben wir Daten ausgewertet und veröffentlicht, die zeigen, wie sich bestimmte Chelatbildner auf die Bindung und Ausscheidung bestimmter Metalle auswirken. Daten, die von Umweltbehörden und Giftkontrollzentren zur Verfügung gestellt werden, wurden bestätigt. Diese sind:

- Die Halbwertszeit einer Chelatsubstanz gilt als ideale Urinsammelzeit. Während dieser Zeit ist die Metallbindung und Ausscheidung optimal. Unser Labormessungen zeigen, dass Schwankungen in der Urinsammelzeit die Metallkonzentration im Urin deutlich beeinflussen.
Beispiel: Die Halbwertszeit von EDTA ist 45 Minuten. Die Urinsammelzeit würde 45 Minuten zuzüglich Infusionsdauer betragen, d. h. wenn 1g EDTA in 1 Stunde infundiert wird, beträgt die Urinsammelzeit 1 Stunde 45 Minuten. Dies ist die Zeit, in der die Metallbindung und -ausscheidung optimal ist. Wird die Urinsammelzeit verkürzt, reduziert sich die Metallbindung und Ausscheidung, was wiederum den Vergleich sowie die Interpretation von Daten erschwert.

- Die Anwendung der jeweiligen Chelatsubstanzen beeinflusst die Metallbindung und Ausscheidung des Metallchelats.
Beispiel: Die Halbwertzeit von DMPS beträgt 45 Minuten. Wird eine Ampulle innerhalb von 10 Minuten injiziert wird, beträgt die Urinsammelzeit insgesamt 55 Minuten. Wird innerhalb von 15 Minuten infundiert, beträgt die Urinsammelzeit insgesamt eine Stunde. Eine kürzere Urinsammelzeit wird nicht empfohlen (siehe oben); Eine längere Sammelzeit kann durch den Verzehr von metallreichen Getränken, Lebensmitteln oder Medikamenten beeinträchtigt werden.

- Wird DMPS (oder DMSA) auf nüchternen Magen oral verabreicht, verlängert sich die Wirkungsweise entsprechend. Die Urinsammelzeit beträgt dann 3-4 Stunden. Der Verzehr von metallreichen Getränken, Lebensmitteln oder Medikamenten beeinflusst die Metallkonzentration im Urin wie auch im Kot.

- Werden Chelatsubstanzen kombiniert, verändert sich die Metallbindung je nach Applikation. Werden zwei unterschiedliche Chelatsubstanz parenteral verabreicht, so wird die zuerst verabreichte Substanz bei der Metallbindung den Vorrang einnehmen.
Beispiel: EDTA und DMPS werden hintereinander parenteral verabreicht. Wird EDTA zuerst appliziert, zeigt sich eine starke Eisen- und Kadmiumbindung. Die für DMPS typische Kupfer- und Quecksilberbindung fällt weniger deutlich aus. Wird DMPS zuerst verabreicht, zeigt sich eine deutliche Kupfer- und Quecksilberbindung und eine geringere Eisen- und Kadmiumbindung.
Wir untersuchen derzeit die Funktion und Wirksamkeit natürlicher Chelatsubstanzen. In unserem nächsten Informationsblatt berichten wir darüber.
Microtrace


Das DMPS erscheint auch im Speichel und kann dann Quecksilber aus der Füllung lösen.

Die Spritze sollte über mindestens 5 Minuten gegeben werden. Bei kürzerer Spritzdauer besteht die Gefahr von Nebenwirkungen wie Müdigkeit. Das Testergebnis wird jedoch nicht beeinträchtigt. 
Quelle: Firma Heyl telefonisch.   


Vor DMPS-Gabe die Spurenelemente überprüfen
Es gehört zu den elementaren Regeln der Kunst, daß vor der Verabreichung von DMPS die Speicher der Spurenelemente aufgefüllt sein müssen; dies ist im Labor zu kontrollieren. Wichtig sind vor allem Zn, Se, Mo, Va, S. Ferner Aminosäuren, v.a. Glutathion und NAC. Vitamine (v.a. B) sowieso. Leber und Nieren - die ja harte Arbeit zu leisten haben - sollten gestützt werden, z.B. mit Sylmarin bzw. Solidago. Die Leber sollte mit Infrarot oder auch Wärmflasche erfreut werden. Unmittelbar vor der Infusion sollte die Patientin alkalisiert sein, z.B. mit Thamm Köhler; zusätzlich empfiehlt sich die Injektion von Glutathion (z.B. Tationil). Die Infusion sollte langsam erfolgen und zwar über einen Dreiwegehahn, so daß bei jedem Symptom sofort von DMPS auf Selen (Na-Selenit; nicht Seleno-Methionin) umgeschaltet werden kann. Se hilft in der Regel in wenigen Minuten - dann weiter mit DMPS. Gleichzeitig sehr viel Wasser trinken. Ferner sollte vor und nach der Infusion hochdosiert Chlorella gegeben werden.

Keine Mobilisation der Schwermetalle ohne Vorhandensein von Schwefel
Zum Ausleiten muss man mit DMPS oder mit Bärlauch(Tinktur) eine halbe Stunde vor der Mobilisation Schwefel ins Blut bringen. Die Menge fragen Sie bitte Ihren kompetenten Therapeuten. Wir schätzen einen halben Bund Bärlauch.


Bevor die Schwermetalle durch Massage, Sport oder Koriander mobilisiert werden, muss Schwefel ins Blut gelangen. Schwefel kann die Metalle fest binden. Ist kein Schwefel im Blut, können Schübe der entsprechenden Krankheiten ausgelöst werden. Außerdem werden die Metalle nur im Körper umgelagert und nicht ausgeleitet.

Deshalb haben so viele Sportler MS. Beim Sport oder auch bei der Massage werden die Metalle aus den Muskeln und aus dem Bindegewebe gelöst, können aber nicht gebunden und ausgeleitet werden, da der Körper normalerweise nicht so viel Schwefel im Blut hat. Die Schwermetalle werden dann in den Nervenzellen eingelagert und ergeben dann das Krankheitsbild MS.


Gesund statt chronisch krank: Schwermetalle entgiften

Bei hoher Metallbelastung kann das Fasten, intensiver Sport, heiße Bäder oder Massagen oder eine Gewichtsabnahme zu einer Freisetzung und Anflutung ins Blut führen. Dadurch kann es zu Entgiftungskrisen kommen.
http://www.pravda-tv.com/2015/03/gesund-statt-chronisch-krank-schwermetalle-entgiften/


Belastete Algen
Vielen Algen sind selbst mit Schwermetallen belastet, da sie diese ja binden. Die Firma Algomed in Deutschland stellt Algen in Glasröhren her.http://www.algomed.de/index.php?op=algenfarm_anlage
http://www.algomed.de/index.php?op=wissenswertes_inhaltsstoffe  
Auch Hafer ist sehr stark belastet. Er wird in Russland zur Entgiftung von landwirtschaftlichen Flächen verwendet. 


Allergien auf Algen
Aufgrund der eindeutigen Studienlage, dem häufigen Vorkommen von Chlorella-Allergien sowie den Warnungen Daunderers verzichte ich mittlerweile auf die Chlorella-Detox und entgifte v.a. chemisch mit Chelatoren. Gute Anleitung von Dr. Retzek  
http://www.homeopathy.at/amalgam/


Vitamin B12 und Kobalt (Co)

Cobalamine oder Vitamin B12 sind chemische Verbindungen, die das Spurenelement Kobalt als Zentralatom enthalten. Die Gabe von Vit. B12 vor oder während einer Provokation führt somit zu erhöhten Kobalt-Messwerten im Urin. Werden metallhaltige Substanzen wie z.B. Vitamin B12 vor oder während der Provokation mit verabreicht, wird die jeweilige Chelatsubstanz auch das in B12 enthaltene Kobalt binden. Das bedeutet, die Chelatsubstanz ist zum Teil gesättigt; die Bindung mit toxischen Elementen wird reduziert. https://microtrace.de/


Heilerden und Aluminium
Produkte wie Heilerde, Zeolith, Betonit oder dergleichen bestehen im Wesentlichen aus Aluminium-Silikaten und anderen Mineralien in wechselnder Zusammensetzung. Letztere ist abhängig vom Herkunftsgebiet. Neben den erwähnten Silikaten finden sich auch Spurenelemente in unterschiedlichen Mengen in diesen Produkten. Dies sollte bei der Einschätzung von Labor-Messwerten berücksichtigt werden.


Selengabe vor Quecksilberausleitung
Kein Selen geben bevor Quecksilber mit DMPS/DMSA/Alphalippnsäure/Gluthathion ausgeleitet ist.
Selen bindet Quecksilber, leitet es aber nicht aus, sondern lagert es im Gewebe, auch Hirn ab, und führt langfristig zu neudegenerativen Störungen:
http://www.homeopathy.at/selen-und-quecksilber/


Prof. Daunderer über Selen
"Selen hat eine hohe Affinität, das heißt Neigung, sich mit Quecksilber zu verbinden. Quecksilberselenid durchdringt die Blut-Hirn-Schranke, lagert sich im Gehirn ein und führt sofort zur Hirnvergiftung mit extremer Nervosität. Ganz intensiv konnten wir dies in den 90er Jahren bei Zahnärzten studieren, die Selen als Wundermittel gegen die berufliche Quecksilbervergiftung einnahmen. Zittern, Gedächtnisstörungen und Unfruchtbarkeit waren die wichtigsten Symptome. Selen ist krebserzeugend, daher haben wir nie im Leben Selen empfohlen. [...] Die Meinung, dass Selen Krebs verhindern könne, ist irrig. Niedrige Selenspiegel sind ein Schutz des Organismus vor einer Hirnvergiftung mit Selen und dem daran gebundenen Metall. Niedrige Selenspiegel normalisieren sich allein durch die Entfernung der Metalle und damit sinkt das Krebsrisiko beträchtlich, denn die Metalle sind der eigentliche Grund für das Krebsrisiko und nicht der niedrige Selenspiegel."http://www.amalgam-informationen.de/diag_ther.htm#m432 Reinhard Lauer

Kurz zusammengefasst: Selen bindet tatsächlich Quecksilber in unlöslichen Komplexen im Körper, diese verbleiben aber im Gewebe und geben auch wieder Quecksilber frei, laut empirischer Erfahrung Daunderers geht der Quecksilber-Selenide-Komplex auch leichter durch Bluthirn-Schranke und vergiftet Hirn, meine eigene Biographie scheint dies zu bestätigen.
Dr. Retzek http://www.homeopathy.at/amalgam/


Selen
Andere Forscher fanden heraus, dass Patienten, die Krankheitssymptome auf ihre Amalgamfüllungen zurückführen, einen deutlich niedrigeren Selenspiegel und eine veränderte Zusammensetzung von Spurenelementen im Blut haben als jene Menschen, die trotz Amalgamfüllungen keine Symptome zu zeigen scheinen. (Amalgam-Studie Schweden 2002)
http://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-heilen/zahnmedizin/amalgam/amalgam-studie.html


Homöopathie mit metallhaltigen Nosoden 
Heilpraktiker dürfen keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen. Das heißt, sie dürfen kein DMPS verordnen. Dies ist jedoch das einzig schnell wirksame Mittel bei schweren Vergiftungen. (siehe Artikel über DMPS und DMSA).

Heilpraktiker können gut Leber oder Nieren mit Solidago-Produkten stärken oder bei leichten Metallbelastungen Chlorella, Bärlauch/Koriander, Gundelrebe empfehlen.

Auf gar keinen Fall metallhaltige Nosoden verwenden, diese können "das Fass zum Überlaufen bringen". Gaben von Metallen regen den Körper definitiv nicht an diese auszuleiten, das ist Wunschdenken.

Auch Derivatio enthält Schwermetalle: Argentum, Aurum, Stannum


Antidepressiva bei Schwermetallvergiftungen
Nicht rauchen, kein Alkohol, keine Beruhigungsmittel. Keine Antibiotika und keine Medikamente, die das Gehirn beeinträchtigen, z.B. keine Antidepressiva. Vorsicht: die meisten Neurologen sind beim Phänomen 'chronische Quecksilbervergiftung' völlig hilflos und weichen auf Psychosomatik und Psychopharmaka aus (s.Informationen der Ärzteverbände).


Keine metallischen Nahrungsergänzungsmittel 24 Stunden vor und nach der Ausleitung
Aufgenommene Metalle verbleiben gut einen Tag im Blut, bevor sie die Blutbahn verlassen. Da das DMPS zuerst ins Blut geht und sich dort die vorhandenen Metalle krallt, würden diese Nahrungsergänzungsmittel das DMPS binden und es kann nicht zu den Organen gelangen um dort die toxischen Metalle zu binden. Das heißt, es wird verschwendet. 


























Neurotoxische Stoffe

Mitochondriale Dysfunktion: Die Energieproduktion ist gestört
Nervenzellen sind stark auf die Energieproduktion der Mitochondrien angewiesen.
Kranke Mitochondrien können nicht mehr genügend Energie produzieren. Dies kann besonders in Geweben und Organen mit hohem Energiebedarf wie Muskeln, Nerven, Herz und Gehirn schwerwiegende Folgen haben.
Symptome wie Muskelschwäche, Müdigkeit, neurologische Störungen und Herzinsuffizienz treten auf. Eine mitochondriale Dysfunktion gilt auch als frühes Anzeichen der Hirnalterung und Neurodegeneration
Bei geschwächten Mitochondrien bilden sich verstärkt freie Radikale, die nun wiederum die Zelle schädigen, zu entzündlichen Prozessen und Krankheiten beitragen.

Ursachen können sein:
  • Chronische Erkrankungen (z. B. Diabetes, Alzheimer)
  • Schadstoffe (Pestizide, Schwermetalle, BPA u. a.)
  • Falsche Ernährung
  • Bewegungsmangel
  • Medikamente (z. B. Chemotherapeutika).

Die neurotoxischen Metalle sind hauptsächlich Quecksilber und Aluminium. Aluminium ist heute in Impfungen enthalten. Dieses Aluminium leitet man am besten mit CA-EDTA aus. Dazu Koriander. Genaueres siehe weiter unten.


Für leichte Fälle: Mitochondrien aufbauen
Eine regelmäßige Entgiftung gehört daher auch zu den wichtigsten Maßnahmen für gesunde und leistungsfähige Mitochondrien. Allerdings wirken bereits einige der oben unter „Nahrungsergänzungsmittel“ erwähnten Mittel entgiftend, z. B.:Alpha-Liponsäure bindet Schwermetalle und schützt Mitochondrien.
Glutathion unterstützt die körpereigene Entgiftung und neutralisiert ROS.
N-Acetylcystein (NAC) erhöht die Glutathionproduktion.

Coenzym Q10
Alpha-Liponsäure
Vitamin C und E
Selen und Zink
Glutathion
Pyrrolochinolinchinon
Urolithin A
Carnitin
NMN (Vorläufersubstanz von NAD+)

Natürlich ist es nicht empfehlenswert, alle der oben genannten Nahrungsergänzungsmittel auf einmal einzunehmen. Suchen Sie sich aus unserer Auswahl besser 2 bis 3 aus, die am besten auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind.

Bei Energielosigkeit/Fatigue: CoQ10, NMN, Carnitin
Bei oxidativem Stress: Alpha-Liponsäure, Glutathion, Vitamin C/E, Selen/Zink
Bei Alterungsprozessen: PQQ, Urolithin A, NMN
Bei chronischen Erkrankungen (z. B. neurodegenerativ oder kardiovaskulär): CoQ10 und Alpha-Liponsäure

Fragen Sie zur richtigen Auswahl der für Sie passenden Mittel am besten einen orthomolekularmedizinisch versierten Arzt oder Heilpraktiker, der Sie auch in Sachen Dosierung beraten sollte - besonders wenn Sie bereits erkrankt sind und/oder Medikamente nehmen.


Dr. Klinghardt
empfiehlt Koriander als einzigen Stoff, der Metalle aus Nervenzellen intrazellulär ausleitet. Deshalb erscheint uns eine Kombination von Koriander mit Dimaval am sinnvollsten bei neurotoxischen Problemen.
http://www.was-die-massenmedien-verschweigen.de/Was_sie_verschweigen/Amalgam/3.Dr.med.Klinghardt_10-2002.pdf


Dr. Joachim Mutter
Quecksilber wirkt 10x zerstörerischer auf Nervenzellen als Blei und etwa dreimal so sehr wie Arsen und Kadmium. (Dr. Mutter, Laß dich nicht vergiften, S. 29)
Alzheimer durch Schwermetalle: Ursache und effektive Therapie bei Alzheimer
http://www.ralf-kollinger.de/wp/wp-content/uploads/2014/01/Akte-Alzheimer-durch-Schwermetalle-Ursache-und-effektive-Therapie-bei-Alzheimer-Parkinson-ALS-MS.pdf


Wikipedia: die meisten Nervengifte sind Feststoffe (Schwermetalle wie Arsen, Cadmium, Blei, Quecksilber, etc.) und Flüssigkeiten …
https://de.wikipedia.org/wiki/Nervengift


Selenmangel 
Es gibt Hinweise, dass neben einer Reihe von Muskel- auch Nervenerkrankungen mit Selenmangel einhergehen können. Im Tierversuch zeigte sich, dass dieser Mangel nicht direkt zu Schädigungen führt, aber insbesondere das Gehirn sensibler gegenüber Nervengiften werden lässt und häufiger Störungen der Durchblutung auftreten. Verantwortlich dafür wird die unter Selenmangel reduzierte Aktivität der Glutathionperoxidase-1 (GPX 1) gemacht. Störungen der Dejodasen beeinflussen den Stoffwechsel der Schilddrüsenhormone und damit auch die Entwicklung des Gehirns bereits in der Embryonalphase.
https://de.wikipedia.org/wiki/Selenmangel


Dr. M. Otto, M. Buschkamp, M. Sc., S. Höppner, M. A.
Aluminium ist in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren.
Das BfR schließt einen kausalen Zusammenhang zwischen Aluminium und Alzheimer-Erkrankung und/oder Brustkrebs nicht aus (BfR 2014). Bislang sei jedoch die Studienlage hierzu noch unbefriedigend.
Inzwischen gibt es neue Methoden zur Bestimmung der Aluminiumionen. Eine Studie italienischer Wissenschaftler aus dem Jahr 2013 fand heraus, dass das sogenannte Ferritin (Proteinkomplex, der als Eisenspeicher dient) beim Alzheimer-Patienten nicht vorwiegend Eisen, sondern Aluminium speichert.
Epidemiologische Studien weisen auf einen Zusammenhang zwischen einem erhöhten Aluminiumgehalt im Trinkwasser (über 0,1 mg/l) und Alzheimer-Krankheit hin. Als Grund dafür wird vermutet, dass im Wasser gelöstes Aluminium besonders leicht ins Gehirn gelangen kann (Österreichisches Bundesministerium für Gesundheit 2014).


Rede von Prof. Raymond Singer, Santa Fe, USA vor dem Deutschen Bundestag über die Neurotixizität alltagsüblicher Substanzen. (Dokument ohne Datum)

Neurotoxikologie und damit verbundene Probleme
a) Neurotoxikologie und Senilität
    I. teilweise unbemerkte Wirkungen
   II. kumulative Wirkungen
  III. dauerhafte Wirkungen
  IV. Alzheimer-Krankheit
b) Neurotoxizität und Gewalt
    I. Untersuchungen
   II. Gewaltbereitschaft infolge von Reizbarkeit, Frustration, Hirnschädigungen und emotionalen Kontrollstörungen

Es besteht erheblicher gesellschaftlicher Druck, den Berichten über MCS keinen Glauben zu schenken. Diese Diagnose stellt für Industrien, die auf der Grundlage von synthetischen Material arbeiten, eine Bedrohung dar. MCS ist meines Wissens die einzige Krankheit, die dazu geführt hat, dass sich in den Vereinigten Staaten eine Industrie entwickelt hat, deren Ziel es ist, die Existenz dieser Erkrankung zu widerlegen. Es steht viel Geld zur Verfügung, um Fakten über diese Krankheitsform zu verfälschen.

Symptome   (genauere Erklärungen und Beispiele im Vortrag, Link untenstehend)
Viele neurotoxische Substanzen weisen erstaunlich ähnliche Symptome im Falle einer Dauerbelastung auf. 

 I Persönlichkeitsveränderungen
   (1) Reizbarkeit
   (2) Sozialer Rückzug 
   (3) Demotivation

II Mentale Veränderungen 
   (1) Vermindertes Erinnerungsvermögen 
   (2) Konzentrationsschwierigkeiten
   (3) Verlangsamung geistiger Funktionen.  brain fog (benebelte Sinne)
   (4) Lernschwierigkeiten
   (5) Schwierigkeiten beim Planen und Organisieren

III Wirkungen auf das vegetative Nervensystem 
   (1) Schlafstörungen
   (2) Chronische Müdigkeit
   (3) Kopfschmerzen
   (4) Sexualstörungen

 IV Störungen des peripheren Nervensystems Taubheitsgefühlen in den Händen und Füßen

 V Multiple chemische Sensibilität (multiple chemical sensitivity – MCS)

VI Zwar können alle Symptome einer durch neurotoxischen Substanzen hervorgerufenen Erkrankung ätiologisch anders begründet sein, wenn sie in der beschriebenen Konstellation auftreten, darf die Möglichkeit, dass die Erkrankung durch Exposition gegenüber neurotoxischen Substanzen hervorgerufen wurde, jedoch nicht außer acht gelassen werden und sollte untersucht werden. 
http://csn-deutschland.de/download/singer.pdf


Ärztezeitung
"Das geht aus dem Umweltgiftreport 2015 der Schweizer Stiftung Green Cross und der international tätigen Non-Profit-Organisation Pure Earth (New York) hervor.
Exposure to elemental mercury may cause brain, kidney and immune system damage, as well as impair fetal development. While inorganic mercury is found in a number of industrial compounds, exposure to harmful levels is unlikely. However, organic mercury is produced when elemental mercury combines with carbon and is most commonly found in the environment as methylmercury, another potent neurotoxin. Methylmercury is known to cause Minamata disease, a severe neurological syndrome."
https://www.greencross.ch/wp-content/uploads/uploads/media/pollution_report_2015_top_six_wwpp.pdf
Quelle: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/897382/blei-chrom-pestizide-millionen-tote-durch-umweltgifte.html


Vortrag an der Uni Wien über neurotoxische Stoffe: 
Die toxikologisch „wichtigsten“ Schwermetalle & Metalloide sind:
Blei  (Pb-salze ≠ Bleitetraäthyl, organische Bleiverbindung)
Quecksilber  (Hg-salze ≠ organische Hg-verbindungen)
Arsen  (Arsenoxide ≠ AsH3)
Cadmium
http://www.meduniwien.ac.at/hp/fileadmin/zpp/downloads/toxikologie.pdf


Das IMD in Berlin gibt im Jahre 2015 folgende Stoffe als neurotoxisch an:
Aluminium, Strontium, Blei, Quecksilber, Zinn, Lithium, Mangan, Thalium, Arsen, Gallium, Barium


Aus der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Universität Würzburg gibt es die Doktorarbeit von Anastasia Elisabeth Altides mit dem Thema BDNF Plasma Level als Marker für Alzheimer in der VITA Studie
Diese besagt, dass pathogenetisch bedeutsam besonders der Einfluss exzitatorischer Aminosäuren, oxidativer Stress sowie hohe intrazelluläre Kalzium-Konzentrationen zu sein scheinen. (Selkoe et al., 1994; Forero et al., 2006).
".....  schädlichen Auswirkungen von Glutamat-induziertem Calziumeinstrom in die Zelle.  ....."
"Die Gabe antioxidativ wirksamer Substanzen (z.B. Vit.E) wird von einigen Autoren empfohlen; nichtsteroidale Antiphlogistika, Antioxidantien (z.B. Selegilin und Vit.E) sind noch in klinischer Prüfung."
"Enzyme, die die Oligomerisierung und Fibrillienbildung von Aβ Protein verhindern oder umkehren können (Adessi et al., 2003; Banks WA, 2008) und anderes mehr."
"Dieser Cystin-Knoten gibt den Neurotrophinen die ungewöhnliche dreidimensionale Faltung,"
"BDNF reguliert die synaptische Plastizität und spielt somit eine wichtige Rolle in der Gedächtnisbildung und –erhaltung"
"Verschiedene Studien zeigen auch einen Zusammenhang von Neurotrophinen, davon in erster Linie BDNF, und Depression."
"Zum Beispiel wurden niedrige BDNF-mRNA Level in durch forciertes Schwimmen oder chronischer Immobilisation gestressten Tieren nachgewiesen"
Das Fazit: Abbau von Streßfaktoren und -Hormonen (mässiger Sport) beugt Alzheimer vor.
https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/opus4-wuerzburg/frontdoor/deliver/index/



NEUROTOXISCHE VERLETZUNGEN IN DER UMWELTMEDIZIN

Priv.-Doz. Dr. med. Carsten Alsen-Hinrichs und Dr. rer. nat. Anke Bauer Institut für Toxikologie im Klinikum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Neurotoxische Verletzungen in der Umweltmedizin

I. Voraussetzungen

In Schleswig-Holstein konnten wir uns schon sehr frühzeitig mit umweltmedizinischen Belangen auseinander setzen. Unter dem Vorsitz von Herrn Dr. Wodarg wurde in der Ärztekammer Schleswig-Holstein Mitte der 80er Jahre der Fachausschuss "Gesundheitlicher Umweltschutz Schleswig-Holstein (FAGUSH)" gegründet, dessen Aktivitäten zu den ersten organisierten umweltmedizinischen Fortbildungsveranstaltungen zum Erwerb einer Fachkunde auf dem Gebiet der Umweltmedizin führten. Parallel dazu entwickelten sich Aktivitäten in der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein. Über seinen Umweltausschuss wurde eine mobile Umweltambulanz ins Leben gerufen, die im Bedarfsfall von niedergelassenen Ärzten angefordert werden kann, um Arbeitsplätze oder Wohnungen zu begehen und hinsichtlich verdächtiger Schadstoffeinflüsse und gesundheitlicher Beeinträchtigungen zu bewerten. Über den Umweltausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein wurden dann auch die notwendigen Vorbereitungen für die Honorierung umweltmedizinischer Leistungen von niedergelassenen Ärzten getroffen, Dokumentationsfragebögen für den Aufnahmebefund und für den Verlauf entwickelt, die von uns im Institut für Toxikologie, insbesondere durch Frau Dr. Bauer, wissenschaftlich ausgewertet wurden.

Es ist sicherlich kein Zufall, dass in den Anfangszeiten dieser Arbeiten zwei Fachärzte für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie aus Schleswig-Holstein, Herr Dr. Kurt Lohmann und Herr Dr. Eberhard Schwarz, mit ihren Pionierleistungen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der Umweltmedizin hatten. Diesen beiden Fachärzten war nach sorgfältiger arbeits- und umweltmedizinischer Anamnese aufgefallen, dass bei einem hohen prozentualen Anteil ihrer Patienten Umwelteinflüsse eine Bedeutung für die Ausbildung des Krankheitsbildes haben mussten. Wir durften im Institut für Toxikologie durch den Auftrag des Umweltausschusses der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein die Auswertungen der Erhebungen dieser Ärzte, der mobilen Umweltambulanz und weiterer umweltmedizinisch aktiver Ärzte vornehmen und können auf der Basis dieser Dokumentations- und Auswertungsergebnisse einige interessante Aussagen, vornehmlich im Zusammenhang mit der Einwirkung neurotoxischer Schadstoffe machen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten sind auch veröffentlicht und können somit von jedem interessierten Bürger nachgelesen werden (LOHMANN et al., 1995/1996a/1996b; PRÖHL et al., 1997; ALSEN-HINRICHS et al., 1998; BÖGE et al., 1996; PRÖHL und BÖGE, 1997, BAUER et al., 1998).

II. Nervensystem

Da nicht nur Mediziner heute im Forum anwesend sind, ist es notwendig, den Begriff neurotoxisch zu erläutern. Als zu schädigendes Organ ist das Nervensystem angesprochen, das aber im Gegensatz zu Nieren oder Leber nicht auf einen Organkomplex beschränkt ist, sondern sich über den ganzen Organismus verteilt (Folie 1). Wir unterscheiden zunächst grob das Zentrale und Periphere Nervensystem. Das Zentrale Nervensystem gliedert sich in Gehirn, Gehirnnerven I-XII, Gehirnkammern und verlängertes Rückenmark. Die entsprechend lokalisierten Schäden tragen dann auch spezielle Namen wie Encephalopathie, wenn das Gehirn betroffen, oder Myelopathie, wenn das verlängerte Rückenmark gemeint ist. Das Periphere Nervensystem unterteilen wir grob in das efferente, motorische Nervensystem, das vor allem die Muskulatur innerviert, und das afferente, sensible Nervensystem, das die Empfindungen aus der Peripherie an das Zentralnervensystem überträgt. Als besondere Einrichtungen sind hier die Tiefensensibilität, das Vibrations-, Kälte- und Wärmeempfinden zu nennen, die in der Regel besonders empfindlich gegenüber Schadstoffeinflüssen reagieren. Das nervale System, das sich zwischen Sehnenansatz und Muskulatur ausspannt und für die Feinregulation des Muskeltonus mitverantwortlich ist, wird ebenfalls sehr frühzeitig durch neurotoxische Schadstoffe in Mitleidenschaft gezogen. Wir kennen in diesem Zusammenhang das sogenannte "Fibromyalgiesyndrom", das Verletzungen durch den Einfluß neurotoxischer Schadstoffe in diesem Bereich umschreibt, ohne dass diese Diagnose mit einem klar definierten diagnostisch objektivierbaren Korrelat untermauert werden könnte. Schließlich sei noch das vegetative Nervensystem erwähnt, das in der Regel über den Sympathikus und Parasympathikus unsere Organfunktionen und unsere Blutgefäße steuert und natürlich auch durch neurotoxische Schadstoffe verletzt werden kann. Sie können aus dieser Darstellung unschwer entnehmen, dass neurotoxische Schadstoffe über recht unterschiedliche Wege in unser Regelsystem eingreifen und dass Verletzungen in einem Teil dieser unterschiedlichen neuronaten Anordnungen tiefgreifende funktionelle oder langfristig auch bleibende Schäden zur Folge haben können.

III. Neurotoxische Schadstoffe

Welche Schadstoffe kommen für neurotoxische Verletzungen in Frage? Sind dies besonders seltene oder nur in extremen Situationen zu berücksichtigende Schadstoffe? Ein Blick auf eine Kapitelübersicht eines beliebigen Nachschlagewerkes (SCHRADER et. al.), das sich mit neurotoxischen Schadstoffen befasst, zeigt sehr eindrucksvoll, dass wir unter den neurotoxischen Schadstoffen gerade diejenigen wiederfinden, die uns als umweltmedizinisch relevante Schadstoffe in den vergangenen Jahrzehnten bis in die Gegenwart besonderes Kopfzerbrechen bereitet haben (Folie 2).

Beginnen wir mit der ersten Gruppe (1) der neurotoxischen Schadstoffe, den Metallen. Beispielhaft sind hier Blei, Quecksilber und Arsen aufgeführt, obwohl es noch viele andere problematische Metalle und Metalloide zu erwähnen gäbe. Durch die vielfältige Verwendung von Blei in Farben, Akkumulatoren, Trinkwassernetzen und in Form von Tetraethyl-Blei als Benzinzusatz war allein durch diesen Schadstoff die Belastung in der Allgemeinbevölkerung in den 70er Jahren so hoch, dass zumindest bei Säuglingen und Kleinkindern neurotoxische Effekte wie geistige Entwicklungsstörungen und Intelligenzdefekte einkalkuliert werden mussten. Als in den 70er Jahren eine der ersten EG-Richtlinien, die sogenannte EG-Blut-Blei-Richtlinie verabschiedet wurde, die der uferlosen Ausbreitung von Blei in der Umwelt Einhalt gebieten sollte, wusste man noch nicht, wie empfindlich der kindliche Organismus, vor allem das Gehirn, auf diesen neurotoxischen Schadstoff reagieren würde. Seinerzeit wurde eine Bleikonzentration von 350 ug/Liter Blut als die Konzentration festgelegt, die nach Möglichkeit nicht überschritten werden sollte. Wenn sie überschritten wurde, bestand in den Ländern der EG die Verpflichtung, die Quelle der erhöhten Bleibelastung aufzusparen und nach Möglichkeit zum Versiegen zu bringen. Erst in den 80er Jahren haben uns neuartige Untersuchungen, vor allem durch die Arbeitsgruppe NEEDLEMAN, gezeigt, dass bei Säuglingen und Kleinkindern bereits eine Überschreitung von 100 ug Blei/Liter Blut mit den bereits aufgeführten neurotoxischen Schäden verbunden sein kann. Auf der Basis dieser Erkenntnisse hat dann auch in der jüngsten Zeit die Human-Biomonitoring-Kommission einen HBM I Wert von 100 ug Blei/Liter Blut für besonders empfindliche Personen festgelegt, der nach Möglichkeit unterschritten werden sollte (s. Folie 3). In den 70er Jahren wurde dieser Wert bei Kleinkindern vielerorts überschritten, so dass im nachhinein die Aussage getroffen werden kann: "Wir haben in den 70er Jahren eine Bleibelastung in der Bevölkerung zugelassen, die bei Kleinkindern allein durch diesen einen Schadstoff mit der möglichen Ausbildung früher neurotoxischer Effekte verbunden war. Dem heute zugelassenen Wert von 100 ug Blei/Liter Blut sollten wir sehr kritisch gegenüberstehen und vorsorglich niedrigere Werte anstreben, denn unsere diagnostischen Verfahren sind zur Zeit sicherlich noch nicht ausreichend empfindlich genug, um neurotoxische Effekte in niedrigeren Belastungsbereichen sicher ausschließen zu können.

Kommen wir nun zu dem zweiten beispielhaft aufgeführten Metall mit neurotoxischer Wirksamkeit, dem Quecksilber. Allein über diesen neurotoxischen Schadstoff könnten wir mehrere Stunden diskutieren. Im Rahmen dieses Vortrages möchten wir nur folgendes aussagen: Nach den wissenschaftlichen Auswertungen der eher konservativ ausgerichteten Weltgesundheitsorganisation (WHO) erhält der Mensch seine Quecksilberbelastung überwiegend durch Quecksilberfreisetzungen aus Amalgamfüllungen. Zwischen der Anzahl der Amalgamfüllungen und dem Quecksilbergehalt einiger Organe wie Nieren, Leber und Gehirn bestehen eindeutige, positive Korrelationen (s. Folie 4, DRASCH und Mitarbeiter). Von einigen Wissenschaftlern wird der Quecksilbergehalt von wenigen ug/kg Gehirn als niedrig eingestuft. Entscheidend ist jedoch die Aussage, dass kein Toxikologe die Aussage treffen könnte, dass der bei Amalgamträgern anzutreffende Quecksilbergehalt im Gehirn ohne neurotoxische Auswirkungen und damit toxikologisch unbedenklich sei. Von der Arbeitsgruppe DRASCH gibt es Ergebnisse aus weiterführenden Untersuchungen an Feten und Neugeborenen, die zeigen, dass zwischen der Anzahl der Amalgamfüllungen bei den Müttern und dem Gesamtquecksilbergehalt der Feten positive Korrelationen bestehen. Angesichts der Tatsache, dass das Gehirn auch noch über die Neugeborenenphase hinaus in der Entwicklung begriffen ist, dass die Blutgehirnschranke in diesem Alter noch völlig unzureichend ausgebildet ist und somit für Schadstoffe, wie z.B. Quecksilber, keine ausreichende Schutzbarriere bilden kann, sollten uns diese Befunde besonders kritisch gegenüber dem Schadstoff Quecksilber stimmen. Zur Zeit befasst sich die Human-Biomonitoring-Kommission mit der Festlegung von HBM-Werten für Quecksilber. Uns sind die ersten Entwürfe der Kommission bekannt geworden. Danach wird die Aussage getroffen, dass etwa 1-4 %der Bevölkerung gegenüber Quecksilber besonders empfindlich reagieren, nicht im Sinne einer allergischen Reaktion, sondern im Sinne einer besonderen Empfindlichkeit gegenüber diesem neurotoxischen Schadstoff. Sollte die Kommission HBM-Werte für Quecksilber festlegen, gelten diese nicht für die Menschen, die diese überhöhte Empfindlichkeit aufweisen, sondern nur für den überwiegenden, weniger empfindlichen Anteil in der Bevölkerung. Aus unserer Sicht ist ein Anteil von etwa 1-4% in der Bevölkerung, der diese besondere Empfindlichkeit gegenüber Quecksilber aufweisen könnte, sehr hoch. Uns erscheint es angesichts dieses hohen Anteils nicht verantwortbar, HBM-Werte für Quecksilber festzulegen. Vielmehr müsse dafür Sorge getragen werden, alle möglichen
Quecksilberbelastungsquellen, einschließlich der Amalgamfüllungen, zum Versiegen zu bringen, um diesen neurotoxischen Belastungsschwerpunkt auszuschalten. Eine Erklärung für die bei einigen Menschen besonders ausgeprägte Empfindlichkeit gegenüber Quecksilber haben wir nicht. Anhaltspunkte lieferte die Arbeitsgruppe um ENESTRÖM und HULTMAN (1995), die diese besondere Empfindlichkeit mit einem besonderen, individuell unzutreffenden Histokompatibilitätskomplex begründet und für die Unverträglichkeit gegenüber Quecksilber aus Amalgamfüllungen das Zusammentreffen mehrerer Situationen annimmt (s. Folie 5). Die neurotoxische Beschwerdesymptomatik nach Quecksilberbelastungen in Form von Quecksilber-Dampf (Hg) kann sehr weitreichend sein und sich in unterschiedlichsten Formen von Empfindlichkeitsstörungen bis hin zu echten Quecksilbervergiftungssymptomen wie Intentionstremor, Koordinationsstörungen, Verlust des Neugedächtnisses und sensorische Störungen erstrecken (s. Folie 6). Welche neurotoxischen Effekte Feten und Säuglinge durch die aus Amalgamfüllungen der Mütter freigesetzten Quecksilbermengen erfahren und in welchem Maße diese möglicherweise eingetretenen Schäden reversibel sind, ist zur Zeit noch nicht ausreichend bekannt.

In der Liste neurotoxischer Schadstoffe ist unter der Nummer 2 die Gruppe der Gase aufgeführt. Aus dieser Gruppe sei beispielhaft das Kohlenmonoxid herausgegriffen, ein ubiquitär, im Zusammenhang mit der unvollständigen Verbrennung fossiler Brennstoffe vorkommender und beim Tabakrauch anfallender Schadstoff. Kohlenmonoxid bindet etwa 300 x stärker als Sauerstoff an den roten Blutfarbstoff Hämoglobin, der für den Sauerstofftransport von der Lunge in das Gewebe verantwortlich ist. Bei einem Aufenthalt in stark von Kraftfahrzeugen befahrenen Straßen und im Umfeld von Zigarettenrauchern ist mit besonders hohen Kohlenmonoxid- Konzentrationen zu rechnen. Da Kohlenmonoxid schwerer ist als Luft, finden wir in Bodennähe besonders hohe Konzentrationen. Von diesem Schadstoff sind somit wieder Säuglinge und am Boden krabbelnde Kleinkinder besonders betroffen. Als kritische Größe für die Zuordnung erster Befindlichkeitsstörungen, wie Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen, gilt ein Kohlenmonoxid-Hämoglobin-Wert von 2,8%. Dieser Wert liegt nur geringfügig unter dem als biologischer Arbeitsstoff-Toleranz-Wert gültigen Wert von 5% Kohlenmonoxid-Hämoglobin. Starke Zigarettenraucher entwickeln Werte bis zu 20 % Kohlenmonoxid-Hämoglobin, und Kleinkinder von Zigarettenrauchern und Zigarettenraucherinnen können den kritischen Wert von 2,8% Kohlenmonoxid-Hämoglobin als Passivraucher schnell überschreiten. Bei der Kohlenmonoxid-Belastung haben wir also zwischen einer rein umweltbedingten, durch Kraftfahrzeuge, Industrie- und Hausbrand hervorgerufenen Belastung und einer mehr privaten durch Zigarettenrauch hervorgerufenen Belastung zu differenzieren. Durch beide Formen der Kohlenmonoxid-Belastungen sind Überschreitungen einer vertretbaren Kohlenmonoxid-Hämoglobin-Bildung üblich, so dass allein durch diesen Schadstoff in der Folge eines behinderten Sauerstofftransportes in die Gewebe mit neurotoxischen Gesundheitsstörungen gerechnet werden muss.

In der Liste neurotoxischer Schadstoffe komme ich nun zu der Gruppe 3 - Lösungsmittel. Zu dieser Gruppe gehört natürlich auch der allen bekannte Schadstoff Ethanol bzw. EthylalkohoL. Jeder von uns dürfte die akuten neurotoxischen Folgewirkungen eines überhöhten Alkoholgenusses kennen. Viele von uns haben entweder im eigenen Familienbereich oder im Bekanntenkreis besondere Erfahrungen mit den chronischen neurotoxischen Folgewirkungen bei Alkoholabhängigkeit. Bevor sich Nervenschäden in der Peripherie ausbilden, die dann unter dem Begriff Polyneuropathie zusammengefasst werden, kommt es zu Störungen im psychomotorischen Bereich, die unter den Diagnosebegriffen "Hirnorganisches Durchgangssyndrom Phase 1 und Phase II" bekannt sind. Die durch Ethylalkohol eingeleiteten neurotoxischen Effekte im Frontal-, Temporal- und Parietalhirn stehen also mit an erster Stelle neurotoxischer Alkoholwirkungen. Ähnliche Effekte sind auch durch andereLösemitteleinwirkungen möglich, wie dies z.B. in Wohnungen, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu Chemischen Reinigungen befanden, beobachtet werden konnte. In diesen Chemischen Reinigungen wurden seinerzeit die Lösemittel Perchlorethylen und Trichloräthan eingesetzt und in größeren Mengen freigesetzt. Ein allgemein bekanntes Schicksal betraf Jugendliche, die Lösemittel zum Zweck des Rausches schnüffelten. Solange sie sich bei ihren Schnüffelexzessen weitgehend auf hexanhaltige Zubereitungen beschränkten, mussten sie lediglich mit den von der Einwirkung von Ethanol bekannten chronischen neurotoxischen Effekten rechnen. Erst als ein Hersteller eines Klebstoffverdünners dessen Zusammensetzung vorübergehend änderte und Methyl-Ethyl-Keton dem Hexan zufügte, kam es zu schweren Ausfällen im Bereich peripherer Nerven mit Lähmungserscheinungen im Bereich aller vier Extremitäten. Der Mechanismus dieser massiven neurotoxischen Schädigung ist noch nicht vollständig geklärt, aber bekannt ist, dass sich das Keton und das Hexan in ihren neurotoxischen Eigenschaften deutlich verstärken und dadurch die Effekte der Einzelverbindungen um ein Vielfaches übertreffen.

Ein umweltmedizinisches Problem besteht aber vor allem darin, dass wir in unserer chemisierten Umwelt die unterschiedlichsten Lösemittel reichhaltig und vielfältig einsetzen. So finden wir vor allem in geschlossenen Räumen eine Vielzahl unterschiedlicher Lösemittel wieder, die aus Möbeln, Textilien, Kleidungsstücken und Reinigungsprozessen stammen und in die Raumluft übergehen. Einen Überblick über das Vorkommen flüchtiger Verbindungen im Wohnbereich deutscher Haushalte verschaffte uns erstmalig SEIFERT vom ehemaligen Bundesgesundheitsamt (s. Folie 7). Er zeigte uns auf, dass in einem Wohnraum durchaus bis zu 30 unterschiedliche Lösemittel gefunden werden können. Für sich genommen liegt die Konzentration jedes einzelnen Lösemittels in der Regel einem Bereich von einigen ug/m3 Raumluft, die für sich genommen kaum gesundheitsschädlich wäre. Betrachten wir aber den Summenwert aller vorhandenen flüchtigen Verbindungen, so wird eine Summenkonzentration von 1000 µg/m3 Raumluft schnell erreicht. Nach den Untersuchungen von MOLHAVE sind neurotoxische Gesundheitsstörungen bei Überschreitungen dieses Summenwertes nicht mehr auszuschließen und Sanierungsmaßnahmen unbedingt einzuleiten. Bekannt geworden sind derartige Probleme sehr häufig aus dem Bereich von Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden. So kam es gar nicht selten vor, dass die Gebäude in der Sommerpause größeren Renovierungsmaßnahmen, sogar erst eine Woche vor Wiederaufnahme des Schulbetriebes, unterzogen wurden, so dass zum Zeitpunkt des Schulbeginns noch erhebliche Rückstände der flüchtigen Verbindungen in den Schulräumen verblieben und die Schulkinder krank machten. Bekannt geworden sind derartige Belastungssituationen unter dem Begriff "Sick Building Syndrome" (s. Folie 8). Neben schleimhautreizenden Effekten im Bereich der Augen und oberen Atemwege stehen neurotoxische Effekte mit psychomotorischen und sensorischen Störungen im Bereich der Geruchs- und Geschmackswahrnehmungen im Vordergrund. Uns sind diese neurotoxischen Effekte hinlänglich bekannt aus dem beruflichen Bereich der Maler und Spritzlackierer. In dieser Berufsgruppe stehen psychomotorische Störungen ebenfalls am Anfang der Beschwerdesymptomatik (s. Folie 9). Sie sind bei entsprechenden Schutzmaßnahmen oder Vermeidungshaltungen reversibel. Bei fortgesetzter Einwirkung bleiben sie als irreversible Schädigungen bestehen und werden gefolgt von Nervenschäden in der Peripherie (Polyneuropathien) und funktionellen Schäden in den Organen Leber, Nieren, Herz, Haut und Hoden.

Aus Zeitgründen möchte ich die Gruppe 4 - Pestizide - in der Liste neurotoxischer Schadstoffgruppen nur streifen. Obwohl die meisten persistenten Halogenkohlenwasserstoffe mit insektizider Wirksamkeit mittlerweile verboten sind, haben wir immer noch unter Rückständen dieser Stoffe in unserem Organismus zu leiden (z. B. DDT, DDE). Bei Pestiziden mit kurzer Wirksamkeit, den phosphororganischen Verbindungen, wie z. B. Parathion, oder den Carbamaten, wie z. B. Aldicarb, besteht zwar nicht die Gefahr einer Anreicherung über die Nahrungskette, dafür müssen wir aber sehr stark aufpassen, dass nicht durch falsche Anwendung dieser Stoffe überhöhte Rückstände in unsere Nahrungsmittel gelangen. Beispielhaft sei an den in den Vereinigten Staaten von Amerika bekannt gewordenen Unfall erinnert, bei dem durch überhöhte Rückstände des Carbamates Aldicarb in Kindernahrungsmitteln neurotoxische Gesundheitsstörungen in großem Umfang auftraten. In der Folge davon durchlief im Jahre 1996 der "Food Quality Protection Act" den Kongress, und er wird hoffentlich durch Einhaltung seiner Ausführungsbestimmungen ähnliche Vorfälle verhindern helfen.

Unter den in unserem Land eingesetzten Pestiziden haben vor allem die Pyrethroide umweltmedizinische Bedeutung. Solange in unserem Umfeld die weitgehend natürlichen Pyrethrine verwendet wurden, die durch hydrolytische Esterspaltung sehr schnell unwirksam werden und keine Anreicherungstendenzen im menschlichen Organismus zeigten (s. Folie 10), war das Gesundheitsrisiko überschaubar. Aber es dauerte nicht lange, bis die Chemische Industrie durch chemische Veränderungen im Bereich der Esterbindung der natürlichen Pyrethrine langlebige Verbindungen erzeugte, die sogenannten Pyrethroide (s. Folie 11). Unter den aufgeführten Pyrethroiden finden Sie auch das am häufigsten eingesetzte Permethrin, dessen Vinylchloridgruppensubstitution ebenfalls zu einem verzögerten Abbau im Bereich der Esterbindung beitrug. Aus eigenen Erhebungen ist uns bekannt, dass auch noch nach 10 Jahren der Anwendung überhöhte Rückstände in Innenräumen gefunden wurden. Die häufig mit einer Latenz von Monaten bis Jahren einsetzenden neurotoxischen Verletzungen sind von der Arbeitsgruppe MÜLLER-MOHNSEN zusammengestellt (s. Folie 12). Als akute Schädigungen gehen diesen neurotoxischen Verletzungen in der Regel schleimhautreizende Effekte voraus. Bei langfristig bestehenden Expositionen können sich massive neurotoxische Effekte entwickeln, die die betroffenen Menschen in einen weitgehenden Aktivitätsverlust bis hin zu einem schweren körperlichen Siechtum führen. Wir haben in einer Fallbeschreibung hierüber berichtet. Nach der Sanierung derartig belasteter Wohnungen bilden sich die Gesundheitsstörungen weitgehend wieder zurück. So konnten wir in fast 80% der sanierten Wohnungen erhebliche Besserungen der Gesundheitsschäden der betroffenen Personen registrieren (s. Folie 13).

In der Gruppe 5 neurotoxischer Schadstoffe sind wiederum persistente Halogenkohlenwasserstoffe aufgeführt, die entweder als technische Hilfsstoffe, wie z. B. die polychlorierten Biphenyle (PCB), oder in Form von Verunreinigungen ohne technischen Nutzen in aromatischen Halogenkohlenwasserstoffen, wie z.B. dem Holzschutzmittel Pentachlorphenol (PCP) oder den Herbiziden 2,4-Dichlor- oder 1,4,5-Trichlorphenoxyessigsäuren, vorkommen. Hier handelt es sich um die polychlorierten Dibenzodioxine und polychlorierten Dibenzofurane (PCDD/F). Die Persistenz dieser beiden Verbindungsgruppen ist sehr hoch, so dass in den 80er Jahren bis in die Gegenwart hinein sehr hohe Konzentrationen dieser Schadstoffe im menschlichen Organismus angetroffen wurden und werden. Ein besonderes Problem bilden diese beiden Schadstoffgruppen vor allem dadurch, dass sie bezogen auf Neutralfette in dem Maße, wie sie in dem mütterlichen Fettgewebe angereichert worden sind, auch mit der Muttermilch auf den gestillten Säugling übertragen werden und auch schon vor der Geburt diaplazentar auf den Feten übergehen. Hinsichtlich der PCB konnte in zwei großangelegten epidemiologische Studien in den Vereinigten Staaten von Amerika, der sogenannten Michigan- und der North Carolina-Studie, belegt werden, dass die perinatale PCB-Belastung der Mütter durch perinatale Übertragung dieser Schadstoffgruppe neurotoxische Auswirkungen auf die Neugeborenen hatte. Bei der Überschreitung einer PCB-Belastung von der Summe alter PCB-Kongenere > 3 mg/kg Blutfett wurden bei den Neugeborenen Störungen im Reflexverhalten gefunden. Im Alter von 7 Monaten zeigten sich noch herabgesetzte Gedächtnisleistungen und auch im Alter von 4 Jahren waren immer noch verminderte Leistungen im Kurzzeitgedächtnis nachzuweisen (JACOBSON und Mitarbeiter).

Der zugrundeliegende neurotoxische Wirkungsmechanismus konnte in der letzten Zeit näher analysiert werden. Wir unterscheiden bei den PCB die axial verdrehten, ortho-substituierten und die koplanaren, parasubstituierten PCB-Kongenere (s. Folie 14). Die parasubstituierten koplanaren PCB-Kongenere sind die toxikologisch relevanteren. Sie haben mit ihrer koplanaren Struktur Ähnlichkeiten mit den Dioxinen und stehen diesen auch toxikologisch nahe. Die axial verdrehten, orthosubstituierten PCB-Kongenere hatten wir als Toxikologen lange Zeit für die toxikologisch unbedenklicheren Kongenere gehalten. Sie kommen im Fettgewebe in wesentlich höheren Konzentrationen vor als die toxikologisch bedenklicheren koplanaren Kongenere. Nun haben die neuen Untersuchungen gezeigt, dass gerade die axial verdrehten PCB-Kongenere ausgeprägte neurotoxische Effekte während der Perinatalphase, also vor der Geburt, haben und im wesentlichen zu einer Dämpfung der Aktivitäten im Dopaminsystem führen. Hier liegen also recht spezifische neurotoxische Effekte vor, die in Zeiten hoher Belastungen mit PCB durchaus relevant waren und zur Zeit möglicherweise auch noch sind.

Die PCDD/F-Belastung des Menschen in den westlichen Industrienationen ist auch heute immer noch zu hoch und führt immer noch zu viel zu hohen Übertragungsmengen beim Stillvorgang. Die neurotoxischen Wirkungsmechanismen der wirksamsten Vertreter dieser chemischen Gruppen ist noch unklar. Es gibt Hinweise darauf, dass hypothalamische Bereiche und einige Transmitterfreisetzungen durch PCDD/F und durch die vergleichbar wirksamen koplanaren PCB-Kongenere beeinträchtigt werden und dass diese neurotoxischen Effekte auch noch nach der Geburt bei entsprechender Belastung mit diesen Schadstoffen zum Tragen kommen (s. Folie 15).

IV. Grenzen der Erkenntnisfähigkeit

Bei der Besprechung neurotoxischer Wirkstoffgruppen wurde vereinzelt auch schon auf die Grenzen unserer Erkenntnisfähigkeit bei neurotoxischen Einwirkungen hingewiesen. Trotz modernster gerätetechnischer Verfahren sind unsere diagnostischen Möglichkeiten zur Erkennung anfänglicher neurotoxischer Effekte noch sehr spärlich. Mit aufwendigen Computer-Tomographien (CT) Lassen sich raumfordernde und raumauslassende Prozesse zwar erkennen. Sie ermöglichen aber keine Aussage über spezifische, funktionelle Störungen im Gehirn. Einen kleinen Schritt weitergebracht haben uns SPECT (Single Photon Emission Computed Tomography) und PET (Photon Emission Tomography). Sie lassen Durchblutungsänderungen definierter Hirnareale (regional cerebral blood flow, RCBF) erkennen und ermöglichen so direkte Rückschlüsse auf Funktionsänderungen bestimmter Gehirnareale. Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass zwischen der Belastung mit PCDD/F und einem verminderten RCBF eine positive Korrelation besteht (FABIG, persönliche Mitteilungen 1998). Die Anwendung radiochemischer Messverfahren bei Menschen ist wegen der radioaktiven Belastung nur begrenzt möglich und ethisch kaum vertretbar, so dass derartige Verfahren zur Erkennung von

Neurotransmitterbeeinflussungen auf Rezeptorebene beim Menschen kaum möglich sind. Bevor geeignete Verfahren zur Objektivierung früher neurotoxischer Effekte durch Schadstoffe verfügbar sind, dürften noch viele Jahre vergehen. Um dennoch in der Erkenntnisfähigkeit neurotoxischer Effekte weiterzukommen, haben wir uns für die Anwendung standardisierter Befragungsmuster zu neurotoxischen Effekten und neurotoxischen Schadstoffeinwirkungen entschlossen. Dabei haben wir uns zunächst an den von SINGER (1990) entwickelten "Neurotoxicity Screening Survey (NSS) gehalten und auf dieser Basis einen modifizierten Fragebogen entwickelt. Mit Hilfe dieses modifizierten Fragebogens ist es uns gelungen, in einer sogenannten kontrollierten Studie die Bedeutung rieurotoxischer Effekte durch Einwirkung neurotoxischer Schadstoffe zu belegen. Der modifizierte SINGER-Fragebogen und die mit Hilfe dieses Fragebogens gewonnenen Untersuchungsergebnisse können von uns jederzeit angefordert und bezogen werden. Aus zeitlichen Gründen kann ich auf diese Befunde hier nicht weiter eingehen (siehe Literaturverzeichnis).

V. Zusammenfassung

Zusammenfassend möchte ich folgendes hervorheben:

1. Bei den umweltmedizinisch relevanten Schadstoffen handelt es sich überwiegend um solche mit, neurotoxischen Eigenschaften. Durch viele der aufgeführten Schadstoffe wurde bereits im Einzelfall die Grenze neurotoxischer Effekte erreicht oder überschritten. Die Summe der insgesamt einwirkenden neurotoxischen Schadstoffe ist so hoch, dass relevante neurotoxische Effekte beim Menschen, vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern, wahrscheinlich sind.

2. Als empfindlichste Personengruppen sind Feten, Säuglinge und Kleinkinder herauszustellen, da ihr Gehirn aufgrund einer unreifen Blutliquorschranke nur unzureichend gegenüber neurotoxischen Schadstoffen geschätzt ist. Ferner ist zu berücksichtigen, dass durch die noch nicht abgeschlossene Enddifferenzierung des Zentralnervensystems eine besondere Empfindlichkeit gegenüber neurotoxischen Schadstoffen anzunehmen ist.

3. Unsere diagnostischen Möglichkeiten zur Erkennung neurotoxischer Verletzungen sind noch sehr dürftig. Insbesondere funktionelle Störungen werden mit den verfügbaren Messtechniken kaum erfasst.

4. Es wäre wünschenswert, wenn sich Neurologen und Psychiater, Psychosomatiker und Neuropädiater intensiver in die Umweltmedizin einklinken und sich wissenschaftlich mit den Ein- und Auswirkungsmöglichkeiten neurotoxischer Schadstoffe auseinander setzen würden.

5. Bei den von uns durchgeführten Dokumentations- und Auswertungsarbeiten umweltmedizinischer Daten konnten genügend Anhaltspunkt dafür gewonnen werden, dass neurotoxische Einwirkungen für den Menschen relevant sind und dass die Aufhebung der Exposition oder sogar schon die Expositionsminderung gegenüber diesen Schadstoffen mit neurotoxischem Wirkungsprofil zu erheblichen Besserungen der durch diese Schadstoffe ausgelösten Gesundheitsstörungen führt.

6. Durch eine sorgfältige umweltmedizinische Anamnese, die bei neurologischen Untersuchungen leider keineswegs üblich ist, könnten die Expositionen gegenüber relevanten neurotoxischen Schadstoffen frühzeitig und mit einem geringen Kostenaufwand erfasst und dann auch abgestellt werden. Durch dieses Vorgehen ließen sich erhebliche Leiden für den Patienten und Kosten für das Gesundheitswesen abwenden. Der gegenwärtige Trend, neurotoxische Schadstoffeinwirkungen zu ignorieren und auch belastete Patienten primär der Psychosomatik und Psychiatrie zuzuführen, halten wir grundsätzlich für falsch oder sogar für einen Kunstfehler.







Schwer-

metalle
Quecksilber
Verwendung: Antiseptika, Dentalamalgam, in der Elektrotechnik als Katalysator
Bronchitis, Atemnot, Tremor, Erethismus, Parästhesien, Schädigung des ZNS
DMSA (Dimercaptosuccinat), DMPS (Dimercaptopropansulfonat)

Blei
Verwendung: Batterien, Herstellung von Farben, Schießblei, Ballastgewichte etc.
Bleisaum an Zähnen und Zahnfleisch, Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Apathie, Encephalopathie, Lähmungen der Arme
Ca/NA-EDTA, D-Penicillamin, British Anit-Lewisit (BAL), DMSA

Thallium
Verwendung: Elektroindustrie, chemische Industrie (z.B. Feuerwerkskörper), Rodentizid
Sehstörungen, Sensibilitätsstörungen, Psychosen, Polyneuropathie, Encephalopathie
Kolloidales Eisen(III)-hexacyanoferrat (Berliner Blau)

http://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/neurotoxine/8749


Flour


Vor einem Jahr zeigte eine in Neurologia veröffentlichte Studie , dass "die längere Einnahme von Fluorid erhebliche Schäden für die Gesundheit und insbesondere für das Nervensystem verursachen kann". Zu diesem Schluss kam eine Überprüfung der Studien der Forscher Valdez-Jimenez et al.
Jetzt gibt es Hinweise auf eine Toxizität für das Gehirn. Die Forscher Anna L. Choi, Guifan Sun, Ying Zhang und Philippe Grandjean untersuchten die Datenbanken MEDLINE, EMBASE, Water Resources Abstracts und TOXNET bis 2011 für förderfähige Studien.
IQ-Wert signifikant niedriger.
"Einige neuere Studien legen nahe, dass ein übermäßiger Konsum von Fluorid das Risiko von Störungen erhöhen kann, die Zähne, Knochen, das Gehirn und die Schilddrüse betreffen", berichtet Scientific American Editors (Januar 2008)
Valdez-Jimenez et al. beschreiben Studien, die zeigen, dass Fluorid Veränderungen in der physischen Struktur und Biochemie des Gehirns hervorruft, die die neurologische und mentale Entwicklung von Individuen beeinflussen, einschließlich kognitiver Prozesse wie Lernen und Gedächtnis.
Im Jahr 2006 überprüfte das Fluorid-Expertengremium des US National Research Council (NRC) die Fluoridtoxikologie und kam zu dem Schluss: "Es ist offensichtlich, dass Fluoride die Fähigkeit haben, die Funktionen des Gehirns zu beeinträchtigen." Und "Fluoride erhöhen auch die Produktion von freien Radikalen im Gehirn über verschiedene biologische Wege. Diese Veränderungen wirken sich auf die Möglichkeit aus, dass Fluoride das Risiko für die Entwicklung der Alzheimer-Krankheit erhöhen."
Phyllis Mullenix, Ph.D., war die erste US-Wissenschaftlerin, die Beweise dafür fand, dass Fluorid das Gehirn schädigt. Sie veröffentlichte ihre Tierstudie 1995 in einer angesehenen Fachzeitschrift und wurde dafür entlassen.


Palladium

Chronische Palladiumvergiftung : Eine langfristige oder wiederholte Exposition gegenüber niedrigen Palladiumkonzentrationen kann zu einer chronischen Vergiftung führen, die Müdigkeit, Kopfschmerzen, Hautausschläge, Magen-Darm-Probleme und neurologische Symptome wie Zittern oder Gedächtnisstörungen verursachen kann. Auch die Nieren- und Leberfunktion kann beeinträchtigt werden.
Berufliche Palladiumvergiftung : Personen, die in Branchen arbeiten, in denen Palladium verarbeitet wird (z. B. bei der Herstellung von Katalysatoren oder der Edelmetallraffination), sind gefährdet.
Kontaktdermatitis durch Palladium : Längerer Hautkontakt mit Palladium kann zu allergischen Reaktionen führen, die Hautausschläge, Juckreiz und Entzündungen der Haut zur Folge haben.
Risikofaktoren

Zu den Risikofaktoren zählen wiederholter beruflicher Kontakt, die Aufnahme kontaminierter Lebensmittel oder kontaminierten Wassers sowie die langfristige Exposition gegenüber palladiumhaltigen Produkten. Weitere Faktoren wie mangelhafte Belüftung am Arbeitsplatz, unsachgemäßer Umgang mit Chemikalien und fehlende Schutzausrüstung können das Risiko einer Palladiumvergiftung ebenfalls erhöhen. Personen, die mit Palladium arbeiten, müssen daher unbedingt die Sicherheitsvorschriften und -richtlinien einhalten, um Vergiftungen vorzubeugen.
Berufliche Exposition gegenüber Palladium in Branchen wie der Zahnmedizin, der Schmuckherstellung und der Elektronikfertigung.
Chronische Exposition durch kontaminierte Luft, kontaminiertes Wasser oder kontaminierten Boden in Gebieten mit hohen Palladiumkonzentrationen.
Personen mit bereits bestehenden Allergien oder Überempfindlichkeiten gegenüber Metallen könnten ein höheres Risiko einer Palladiumvergiftung aufweisen.
Längerer Kontakt mit palladiumhaltigen Gegenständen wie Zahnfüllungen, Schmuck oder medizinischen Implantaten.


Strontium 


Neue eingeschränkte Indikation und Empfehlungen zu Kontrollen bei der Einnahme von Protelos (Strontiumranelat) von Firma Oliver  Geschäftsleiter Servier Deutschland GmbH
http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/RHB/Archiv/2014/20140310.pdf


Narkosemittel



Dr. med. Dirk Wichert 20.06.2020
Was macht unser Gehirn, wenn wir eine Vollnarkose bekommen?
Die Anästhetika entfernen Moleküle, die in der Fettmembran enthalten sind, mit denen Gehirnzellen umgeben sind. Sobald die Medikamente diese Fettschale erreichen, springen die freigesetzten Moleküle wie Billardkugeln in der Membran herum und verändern die Funktion der in ihrer Oberfläche eingebetteten Proteine, wie eine neue Studie an kultivierten Zellen und Fruchtfliegen zeigt.
E.N. Brown et al., “General anesthesia, sleep and coma,” New Engl J Med, 363:2638–50, 2010.
doi: 10.12688/f1000research.13357.1

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Nach einer großen epidemiologischen Studie haben ältere Patienten, die wegen eines chirurgischen Eingriffs eine Narkose erhalten haben, ein signifikant erhöhtes Risiko, eine Demenz zu entwickeln [1]. Die Ergebnisse wurden im Juli 2013 in der Zeitschrift British Journal of Psychiatry veröffentlicht.
Forscher am Taipei Veterans General Hospital in Taiwan haben dabei festgestellt, dass Patienten im Alter von über 50 Jahren, die sich erstmalig einer Narkose unterzogen hatten, ein doppelt so hohes Demenzrisiko – hauptsächlich vom Alzheimer-Typ – hatten wie Menschen ohne eine Narkose in der Anamnese.
.... dass Studien unter anderem mit bildgebenden Verfahren gezeigt haben, dass „Inhalationsnarkotika etwa Amyloid-ß-Peptid (Aß)-Peptid-Oligomerisierungen fördern und somit eine Amyloid-ß-Peptid-induzierte Neurotoxizität begünstigen können“.
https://deutsch.medscape.com/artikel/4901366