Mittwoch, 6. November 2019

Inhaltsverzeichnis und Haftungsausschluss

Die toxischen Wirkungen von Schwermetallen sind seit Jahrtausenden hinlänglich bekannt. Der Mensch verarbeitet Kupfer seit über 10 000 Jahren, Blei, Arsen und Antimon seit der frühen Bronzezeit. Schon der römische Autor Vitruv hielt die Verwendung von Blei für Trinkwasserrohre für gesundheitsschädlich, er empfahl, nach Möglichkeit Tonrohre zu verwenden. Man weiß auch über die toxischen Wirkungen des Kupferoxids (Grünspan) Bescheid.


Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
Toxikologie von Quecksilber, Marco Steinhausen, 03.07.2013
Einige historische Angaben. 
Plinius der Jüngere (1 Jh. n. Chr.): berichtet über kranke Sklaven in Quecksilberminen 
• Hutmachersyndrom (18. Jh.): Quecksilbernitrat zum Aushärten von Biberfilz 
• Leuchtturmwärter (19. Jh.): quecksilbergelagerte Drehfeuer 
• Beginn des 18. Jh.: Spiegelbeleger 
• 700 v. Chr. bis heute: Goldgewinnung (Amalgamation) – small-scale gold miners 
• „1. Berufskrankheiten-Verordnung“ 1925 Erkrankungen durch Blei, Phosphor, Quecksilber, Arsen, Benzol, Nitro- und Aminoverbindungen, Schwefelkohlenwasserstoff und Erkrankungen an Hautkrebs durch Ruß, Paraffin, Teer, Anthrazen, Pech oder verwandte Stoffe. 
• 1996: Tod von Prof. Karen Wetterhahn (Dartmouth College, New Hampshire). Sie verschüttete einige Tropfen (ca. 0,1 – 0,5 ml) Dimethylquecksilber über ihren Latex- „Schutz”-Handschuh.

Die Schwermetallgeschichte des alten Rom - Blei im Sediment des Hafens von Ostia
http://www.spektrum.de/news/die-schwermetallgeschichte-des-alten-rom/1497871


Die bedrohlichsten Schadstoffe für die Menschheit werden von der U.S. Umweltbehörde in einer Rangliste bewertet. Dabei werden aus Millionen Giften die 250 wichtigsten in Bezug auf Verbreitung und Giftigkeit ausgewählt. Die Spitzenreiter dieser CERCLA-Liste (Comprehensive Environment Response, Compensation, and Liability Act) sind Metalle bzw Halbmetalle: 1. Arsen, 2. Blei, 3. Quecksilber, gefolgt von PVC, PCB, PAH. An 8. Stelle steht ein weiteres Metall Cadmium, gefolgt von Dioxin und an 12. Stelle steht DDT. Erst an 241 Stelle ist Aluminium und Formaldehyd gelistet.


Hauptursache für Krankheiten

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind derzeit 23 % aller Erkrankungen auf Umweltfaktoren zurückzuführen. Umweltverursachte Erkrankungen umfassen eine Reihe chronischer Krankheitsbilder und betreffen alle Altersklassen. Autismus, Allergien, Arthritis, Depressionen, Hauterkrankungen, Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit sind nur einige davon. Studien zeigen, dass ältere Menschen ab 65 Jahren meist unter zwei oder mehr chronischen Erkrankungen leiden. Forschungsarbeiten zeigen, dass Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson ebenfalls mit Umweltfaktoren in Verbindung gebracht wurden (BJØRKLUND 1995, DANTZIG 2003, HOCK & DRASCH 1998, SAYRE et al. 2005). Um den Nachweis einer Umweltbelastung zu erbringen, ist eine ausreichende Kenntnis der diagnostischen Nachweismöglichkeiten notwendig, sowie die Bewertung der Testergebnisse. Erst beides zusammen erlaubt die Einschätzung der akuten oder chronischen Exposition, wobei es sich bei den umweltverursachten Krankheitsbildern im Allgemeinen um Langzeitexpositionen handelt. Wir differenzieren im Folgenden deshalb zwischen einer akuten und einer chronischer Intoxikation.

Die bedrohlichsten Schadstoffe für die Menschheit werden von der U.S. Umweltbehörde in einer Rangliste bewertet. Dabei werden aus Millionen Giften die 250 wichtigsten in Bezug auf Verbreitung und Giftigkeit ausgewählt.
Die Spitzenreiter dieser CERCLA-Liste (Comprehensive Environment Response, Compensation, and Liability Act) sind Metalle bzw Halbmetalle: 1. Arsen, 2. Blei, 3. Quecksilber, gefolgt von PVC, PCB, PAH. An 8. Stelle steht ein weiteres Metall Cadmium, gefolgt von Dioxin und an 12. Stelle steht DDT. Erst an 241 Stelle ist Aluminium und Formaldehyd gelistet.

Hier kann aus Platzgründen nur auf die vier wichtigsten eingegangen werden. Doch ist es wichtig zu wissen, dass auch andere Metalle, wie Silber, Platin, Palladium, Gold (alles oft in Zahngold enthalten), Thallium, Eisen, Mangan, Molybdän, Kupfer, Nickel, Beryllium, oder das radioaktive Uran eine bedeutende Rolle bei unzähligen Krankheiten spielen. Denn bei einer schon vorhandenen Quecksilber- oder Bleibelastung des Körpers, die fast jeder Erdenbürger aufweist, verursachen beispielsweise zusätzliche Belastungen mit Silber, Gold, Palladium, Platin, Aluminium, Cadmium, Eisen, Kupfer, Titan oder Nickel eine vervielfachte Giftigkeit.

Deshalb zeigen sich in Studien negative gesundheitliche Wirkungen auch von kleinen Mengen an Aluminium (oft in Impfstoffen), Eisen, Kupfer, Uran, Nickel auf den Menschen. Die Uranbelastung, welches durch Trinkwässer zunehmend aufgenommen wird, hat eine ähnliche Giftigkeit wie Blei. Denn durch die bis heute anhaltende Ausbringung von Phosphatdüngern in der Landwirtschaft sind schon etwa ein Drittel der deutschen Trinkwasserquellen bedenklich uranhaltig.

Amerikanische Toxikologen konnten in den letzten Jahren beweisen, dass giftige Chemikalien bereits bei Werten toxisch wirken können, die weit unter denen liegen, welche die bekannten Anzeichen und Symptome auslösen. Man spricht von “subklinischer Toxizität“, die sich als Intelligenzverlust, Verhaltensänderung, verminderte Aufmerksamkeit und Müdigkeit äußern kann. Hier fallen vor allem die Nervengifte Blei, Quecksilber und andere Metalle auf, sowie organo-phosphathaltige Schädlingsbekämpfungsmittel und manche chlorierte Kohlenwasserstoffe auf.

Wenn Amalgam ein Arzneimittel wäre, wäre es schon längst verboten, da es im Zellversuch so schädlich ist, dass es gar nicht zur weiteren Testung zugelassen werden würde.
In Minute 36: https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA Dr. Mutter

Da Metalle jedoch vielfältig in Medikamenten und Baustoffen verwendet werden, wollen Politik und Medien uns bislang einreden, dass Metalle unschädlich seien. Von der Bestechung von Wissenschaftlern bis hin zur Abstempelung der metallvergifteten Menschen als "psychisch Kranke" gehen die Methoden der Abwehr.

Bei Beschwerden durch Metallbelastungen wie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Schüchternheit, trübe Gedanken, Erröten, Trägheit, reduziertes Selbstwertgefühl, Leaky-Gut-Syndrom helfen deshalb selbstverständlich auch keine Betäubungsmittel wie z. B. Ritalin. 

Ritalin ist sowieso nur für ADHS erprobt und zugelassen. Für gesunde Menschen ist Ritalin laut Hersteller Novartis nicht erprobt und nicht zugelassen. 


Folgegeschäfte generieren


Warum werden Schwermetalle trotzdem vielfältig verwendet? Die Chemikerin Clara Immerwahr zitiert in ihrer Biografie von Gerit von Leitner den großen Lobbyisten der Chemie Carl Duisberg: "... zufällig haben wir hier einen Aufseher aus der Anilinblaufabrik, der wahrscheinlich infolge Einwirkung des Anilin und seiner Derivate in jahrzehntelanger Beschäftigung an einem nicht operablen Blasensarkom (Krebs) erkrankt ist, jener noch unaufgeklärten Vergiftung, wie sie seit Jahren in den Betrieben aller Anilinfabriken beobachtet wird. Sollte sich dieser Fall, der ganz frisch ist, nicht eventuell zur Behandlung mit Piaselenol eignen? Wir würden den Mann... auf unsere Kosten behandeln lassen".  In den Farbenfabriken hatte man gesundheitsschädigende Auslöser, Versuchskaninchen, Forschung und Produktion der aufblühenden Pharmaindustie unter einem Dach. .....

Heilpraktiker, Naturheilkundler


Heilpraktiker dürfen keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen. Das heißt, sie dürfen kein DMPS verordnen. Dies ist jedoch das einzige sehr schnell wirksame Mittel bei schweren chronischen Vergiftungen. (siehe Artikel über DMPS und DMSA). Heilpraktiker können jedoch sehr gut begleitend Leber und Nieren stärken und andere Begleitsymptome mildern. NIEMALS jedoch dürfen toxische Metalle als Therapie gegeben werden, auch nicht als Nosoden in großer Verdünnung.


Inhaltsverzeichnis




Quellen, Wissenschaftler, Ärzte, Bücher, Selbsthilfegruppen

Persönliche Erfahrungen von Patienten durch Dimaval (DMPS) Schwermetallausleitung

OSR (NBMI) Chelatbildner von Dr. Haley Uni Kentuckey

Bezugsquellen

Laborbefunde von Patienten

Berichte und Aktionen von Patienten

Therapiefehler

Allgemeine Informationen über alle Schwermetalle

Kurzanleitung für die Schwermetallmessung mit DMPS

Vorkommen der Metalle

Politische Zuständigkeiten, Missstände und Forderungen

Aluminium ist neurotoxisch und führt bei Ratten zu Gedächtnisverlust

Kupfer schädigt die Zellwände und führt damit den Zelltod herbei

Informationen zur Toxizität weiterer Metalle

Liste der Gesundheitsschäden durch Metalle und Impfungen

Symptome in alphabetischer Reihenfolge

Durchführung von Allergietests auf Metalle

Zahnsarnierung, Amalgamentfernung

Zahnersatzstoffe

Neurotoxische Stoffe (Alzheimer, Demenz)

Ausleitung von Aluminium aus dem Gehirn

Ausleitungsmethoden DMPS und DMSA Kurzfassung

Wirkstoffe DMPS und DMSA mit viel Hintergrundwissen

Diagnosemethoden sonstige

Impfungen - Ausleiten von Impfzusatzstoffen (Adjuvantien)

In welcher Reihenfolge werden Schwermetalle ausgeleitet?

Symptome von Schwermetallvergiftungen lindern (Bäder, Salben)

Schwangerschaft und Kinder 

Sonnencremes, Sonnenbrillen, Zahnpflege und andere Pflegemittel 

Unstimmigkeiten in der Argumentation

Welcher Schwermetall-Test ist anerkannt und aussagekräftig?

Kostenübernahme durch Krankenkasse und Individuelle Patientenrechte

Finanzielle Förderung von Selbsthilfegruppen

Aktionen

Wer berät mich im Krankheitsfall rechtlich und medizinisch?

Kosten von DMPS

Zielorgane von toxischen Stoffen

Ausleitungsmethoden mit viel Hintergrundwissen

Zeitungsartikel




Haftungsausschluss

Diese Seiten haben wir nur geschrieben, weil es heute im Jahre 2017 für Kassenpatienten noch immer fast keine Ärzte gibt, die sich in der Schwermetallausleitung auskennen. Wir können natürlich keine Verantwortung übernehmen, sondern nur versuchen alles uns zugängliche Wissen für Betroffene zur Verfügung zu stellen. Schwer ist die Ausleitung ja nicht ...

Die üblichen Hinweise, um dem Gesetz genüge zu tun…

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Quelle: http://www.naturinstitut.info/erdnussoel.html


OSR / BDMI (NBMI) Bis(2-mercaptoethyl)isophthalamid Chelatbildner von Dr. Haley Uni Kentuckey
Wikipedia schreibt, dass OSR ein sehr guter Chelatbildner ist, der allerdings nicht vom Körper ausgeschieden wird, sondern sich im Fettgewebe ablagert. Wie wir wissen ist Wikipedia nicht immer ganz korrekt.
https://de.wikipedia.org/wiki/NBMI

Flyer des Herstellers: 
Die Kapseln enthalten Titadioxid!!!! Das Pulver jedoch nicht.
http://www.draloisdengg.at/bilder/pdf/BoydHaleyOSR1.pdf

Dr. Mutter über OSR
Bei leichteren Beschwerden ist das im ersten Buch beschriebene Protokoll mit hoch dosierten Pflanzennährstoffen wie Mikroalgen, thiolhaltigen Pflanzen (Bärlauch, Zwiebel, Knoblauch) und Koriander ganz gut und hat vielen meiner Leser geholfen. Aber bei schweren Erkrankungen ist diese Art der Ausleitung zu langsam und die Krankheit schneller. Da muss ich DMPS, OSR oder DMSA, einzeln oder in Kombination, zusammen mit Vitaminoiden (wie z.B. Q10, AcetylCarnitin, Acetyl-Glutathion, Liponsäure etc.) zum Teil täglich geben, damit eine Krankheit stoppt (bei ALS, Alzheimer, Neuropathie oder Parkinson ist das schon ein Wunder) oder besser wird (z.B. bei Autoimmunerkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Untergewicht, Übergewicht, Unfruchtbarkeit, Lebererkrankungen, Allergien, Asth...
http://omeganews.lima-city.de/Seite48_Mutter.pdf


Diskussion in der Schweiz von Patienten (symptome.ch) 

"Hm, also nix genaues weiß man (noch) nicht. Da wär ich jetzt auch verunsichert. Das mit dem derart gebundenen Quecksilber hört sich so ähnlich an wie die Sache mit den Quecksilber-Selen-Komplexen. Dieses wird zwar untoxisch, aber was mit der Verbindung im Körper dann weiter passiert, ist erstmal unklar, genau wie offenbar bei OSR. Selen werd ich nach meinem bisherigen Stand der Dinge wohl nicht während der Ausleitung nehmen. Entsprechend würde ich persönlich OSR derzeit auch nicht nehmen. Aber vielleicht kommen im Rahmen der Zulassung ja neue Erkenntnisse zu tage"
http://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-entgiftung/121330-osr-bdmi-boyd-haley-erhalten-nehmen.html

Bezugsquellen


DMPS (Dimaval) ist in Deutschland rezeptpflichtig und verschreibungsfähig. Wenn der Arzt es einsieht schreibt er es auf ein normales Kassenrezept, dann zahlt es die Kasse. In der Regel tut das der Arzt nicht. Ärzte lernen in Studium bis heute praktisch nichts über Schwermetalle. Fragen Sie Ihren Arzt, was er über die toxischen Wirkungen von Schwermetallen weiß.

Falls Sie keinen Arzt finden, der Ihnen das Dimaval aufschreibt sind Sie ja gezwungen das Dimaval im Internet zu bestellen oder einen Ausflug nach Russland zu machen. In Russland bekommt man (Stand 2016) das Mittel freiverkäuflich in jeder Apotheke, es heißt dort Zorex oder Unithiol. Apotheken haben es in der Regel vorrätig.

Aber passen Sie auf, der Wirkstoff kann Allergien auslösen, da sollte man die erste Portion von normalerweise 6 Kapseln in der Nähe des Hausarztes einnehmen, dass der bei einer allergischen Reaktion entsprechend reagieren kann. Der Wirkstoff ist ein Sulfonamid. Dieses Sulfonamid ist auch in billigen Antibiotika enthalten, man sollte daher eigentlich wissen, ob man darauf allergisch reagiert.

Bezugsquelle Beispiel:
http://rupharma.com/zorex/



Unithiol wird in Russland verwendet für: 

Version 1
Alkohol-Abstinenz-Syndrom; chronischer Alkoholismus (als Teil der komplexen Therapie); akute und chronische Vergiftung durch organische und anorganische Verbindungen von Arsen, Quecksilber, Gold, Chrom, Cadmium, Kobalt, Kupfer, Zink, Nickel, Wismut, Antimon; Intoxikation mit Herzglycosiden; die Konovalov-Wilson-Krankheit; diabetische Polyneuropathie
https://ruls.xyz/gtradename__%D0%97%D0%9E%D0%A0%D0%95%D0%9A%D0%A1%26reg%3b__321#instruction




Ich erinnere mich an eine Bemerkung von Joachim Mutter, DMPS belaste die Nieren nicht, sondern entlaste sie. Ich weiß aber nicht mehr, auf welche genaue Situation sich das bezog oder ob es generell gelten sollte. http://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-entgiftung/42934-erfahrungen-dimercaptopropansulfonsaeure-2-3-dimercapto-1-propanesulfonic-acid-gute-schlechte-47.html

Gegenanzeigen im russischen Beipackzettel:
- Schwerer Leberschaden
- arterielle Hypertonie
- Unverträglichkeit des Wirkstoffes
http://dmps-unithiol.com/wp-content/uploads/2016/03/Unitiol-Patienteninformation-de.pdf


Berichte und Aktionen von Patienten

Spendenaufruf von Jochen Steinhilber 

Der ehemalige Sportler Jochen Steinhilber aus Mössingen ist durch mehrere Chemikalien und auch Schwermetalle schwer gesundheitlich angegriffen und kann nicht mehr arbeiten. Durch die rigorose Sparpolitik der Krankenkassen ist er nun finanziell auch noch sehr stark überlastet und hat einen Spendenaufruf gestartet. Hier seine Facebookseite mit einigen guten Zeitungsartikeln und Radiosendungen:

https://www.facebook.com/kaempfenjochen/?fref=ts


Woran starb der Schöpfer von Winnetou?

RADEBEUL.  Eine chronische Schwermetallvergiftung hat den Abenteuerschriftsteller Karl May (1842-1912) wahrscheinlich ins Grab gebracht. In seinen Knochen wurden auffällig hohe Konzentrationen von Blei und Cadmium gefunden, wie die Karl-May-Stiftung in Radebeul (Sachsen) unter Verweis auf ein aktuelles forensisches Gutachten mitteilte.

Hinweise auf krankhafte Veränderungen, Mangelernährung oder Krebs entdeckten die Rechtsmediziner nicht, aber Anzeichen dafür, dass May Blei und Cadmium über lange Zeit aufgenommen haben muss.

Laut Harder war May bei seinem letztem Vortrag am 22. März 1912 in Wien erkältet. „Man mutmaßte eine Lungenentzündung.“ Da der Dichter abgemagert und in sich zusammengesackt war, war auch Lungenkrebs vermutet worden.
http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/908166/karl-mays-ueberreste-untersucht-woran-starb-schoepfer-winnetou.html?sh=4&h=1092771946

Arsen im Rennpferd: Fall nach 80 Jahren gelöst

NEU-ISENBURG (dpa). Fast 80 Jahre nach dem mysteriösen Tod des legendären Rennpferds Phar Lap haben Chemiker den Fall jetzt aufgeklärt: Das Pferd starb 1932 an einer Arsenvergiftung, berichten Forscher um Ivan M. Kempson von der Academia Sinica in Taiwan in "Angewandte Chemie". Nach so vielen Jahren sei nicht mehr festzustellen, ob das Pferd vergiftet wurde oder an der Überdosierung eines damals zur Leistungssteigerung verwendeten arsenhaltigen Mittels starb.
...
"Wir konnten kleine Teile des Balgs und Haare aus der Mähne entnehmen, deren Wurzeln erhalten waren", berichtet Kempson. Im Haar lagern sich viele Substanzen ab, womit auch nach dem Tod zum Beispiel Drogenkonsum nachgewiesen werden kann. In Chicago nahmen Spezialisten die Haare genau unter die Lupe. Dabei wurde nach Angaben von Kempson unter anderem bei jedem der untersuchten Haare in jeweils der gleichen Entfernung von der Wurzel ein deutlich erhöhter Arsengehalt festgestellt. Diese Stelle lag zu Lebzeiten des Pferdes unter der Haut.
"Wenn man die Wachstumsgeschwindigkeit von Pferdehaaren und die Zeitdauer des Stoffwechsels berücksichtigt, dann spricht die Stelle, an der die erhöhte Arsenkonzentration gefunden wurde, dafür, dass das Pferd das Arsen gefressen und metabolisiert haben muss", erläutert Kempson. Auch die Art des gefundenen Arsens untermauere, dass Phar Lap an einer Arsenvergiftung gestorben sei.

Arsen im Haar - wurde Napoleon doch vergiftet?

STRASSBURG (dpa). Seit Jahren anhaltende Spekulationen über eine Vergiftung Napoleons (1769 bis 1821) haben neue Nahrung erhalten. Bislang gingen die meisten Forscher davon aus, daß der Korse an Magenkrebs gestorben sei.

Der elsässische Toxikologe Pascal Kintz hat jetzt aber nach Angaben der internationalen Napoleon-Gesellschaft nicht nur auf der Haaroberfläche, sondern auch im Inneren der Haare Arsen gefunden. Das Gift habe nur durch den Blutkreislauf, also durch Aufnahme über den Magen, in die innere Struktur der Haare eindringen können.
http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/359693/arsen-haar-wurde-napoleon-vergiftet.html?sh=39&h=-1556191387

Laborbefunde von Patienten




Historisches über toxische Metalle

Die toxischen Wirkungen von Schwermetallen sind seit Jahrtausenden hinlänglich bekannt. Der Mensch verarbeitet Kupfer seit über 10 000 Jahren, Blei, Arsen und Antimon seit der frühen Bronzezeit. Schon die Etrusker bauten Quecksilber ab.


Die Wikinger verwendeten Quecksilber bei der Goldverarbeitung. Ebenso Blei.


Die Giftigkeit arsenhaltiger Stoffgemische war schon vor 2500 Jahren bekannt. Dioskourides, Leibarzt am Hofe Neros, beschrieb im 1. Jahrhundert nach Christus die Wirkungen von Arsen. Albertus Magnus soll um 1250 durch Reduktion von Arsenik mit Kohle das Element Arsen hergestellt haben. 1638 erkannte Agricola den arsenhaltigen Charakter des "weißen Gifts", wie Arsentrioxid genannt wurde, das bei der thermischen Zersetzung arsenhaltiger Mineralien und Erze entstand. Doch erst im letzten Jahrhundert begann die mechanistische Aufklärung der biologischen Wirkungen des Arsens. In dieser Zeit wurden Arsenverbindungen als Pestizide, Pflanzen- und Holzschutzmittel eingesetzt. Auch als Heilmittel haben Arsenikalien besonders in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts eine gewisse Bedeutung erlangt. Einige von ihnen sind heute noch zugelassen.
... Der klassische Giftmord wird im Kriminalroman mit Arsen verübt.
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=medizin1_43_2004


" ... schon Platon ( * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) hatte sich seinerzeit im Kriton gefragt, ob die Ärzte mehr zum Geldverdienen oder zum Behandeln da seien ..."
(Der große Gesundheits-Konz, Seite 25) Eine klare Kritik an den Giften, die sie verwendeten. 


"Die ägyptischen Ärzte behandelten bereits früh mit allerlei möglichen Giften. Und die dann von Brechreiz und Halluzinationen heimgesuchten Patienten nahmen an, dass es sich um einen Teil des Heilungsprozesses handelte, während sie in Wirklichkeit immer schwächer wurden ... . Denn die Gifte der ägyptischen Ärzte waren Kupfer(Malachit), Alabasterpulver, Staub von mumifizierten Leichen, Bleiglanz, Ruß, Magnesium, Schwefel, Salpeter, Vitriol und giftiger Spießglanz (Antimon). 
(Der große Gesundheits-Konz, Seite 47)


Schon der römische Autor Vitruv hielt die Verwendung von Blei für Trinkwasserrohre für gesundheitsschädlich, er empfahl, nach Möglichkeit Tonrohre zu verwenden.


Man weiß auch schon lange über die toxischen Wirkungen des Kupferoxids (Grünspan) Bescheid.


Als eines der historisch bekanntesten Beispiele für chronische Vergiftung mit Quecksilber gilt die slowenische Stadt Idrija, wo sich bis zur Schließung in den 1970er Jahren die weltweit zweitgrößte Quecksilbermine befand. Bereits früh musste am Ort eine Nervenheilanstalt errichtet werden, da die gesundheitsschädigenden Auswirkungen des Quecksilbers das Nervensystem vieler Arbeiter angriff. Schon der berühmte Arzt Paracelsus berichtete im Jahre 1527 von der kranken Bevölkerung: „Seht ein Beispiel in Idria; all die da wohnen sind krumm und lahm.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Quecksilbervergiftung


"Die Medizin des Mittelalters wurde stark gepräft durch den "Canon des Avicenna". Dem gewaltätigen und kriegerischen Denken des Islam in der Religion entsprach auch die Behandlung in der Medizin. Man führte alsbald die Schwefelsäure, das Glaubersalz, Ätzkali, das Aalmiak und das Sublimat, das rote Präzipitat, das Königswasser und die Salpetersäure in die Krankenbehandlung ein. Paracelsus war übrigens auch einer von den Medizindern - arabische Ärzte hatten damit angefangen - der mit den Giftigen Metallen Quecksilber, Wismut, Anitmon, Kupfervitriol, Arsen, Blei und ihren Verbindungen ... behandelte. Mit dieser Bauernschläue hatte er erkannt, dass nach einer solchen Behandlung die Patienten immer weiter zu ihm kommen mussten. Weil sie dann an den Folgen der ihnen verordneten giftigen Mittel litten ... (Der große Gesundheits-Konz, Seite 24)


"Als sich im 15. Jh. die Syphilis in Europa ausbreitete, ....
Im Jahre 1502 kam dann der Arzt Carpensic auf die Idee, es einmal mit Quecksilbersublimat zu versuchen, ...  Schäden an den Lungen mit Bluthusten, Magenkrämpfe, Erbrechen, Koliken, Durchfälle und Fieberanfälle waren in Kauf zu nehmen.
Natürlich blieb das ohne jeden Erfolg. Trotzdem waren die Bemühungen der Ärzte immer krampfhafter, die Mengen des Giftes immer größer. Bis ihnen schließlich so viele junge Männer unter den Händen wegstarben, dass die Fürsten und Könige befürchteten, eines Tages keine Soldaten mehr für ihre Kriegsspiele zu haben. Weshalb sie endlich jeden Arzt darauf vereidigten, unter keinen Umständen mehr Quecksilber zu verordnen.
Mitte des 19. Jh. konnte der englische Arzt Hutchinson Quecksilber jedoch wieder durch die Hintertüre einbringen: indem er es mit Jodid mischte und es nun für ungefährlich - weil nicht mehr so schnell tödlich wirkend - ausgab. Vor einem heißen Ofen wurden nun die Kranken zweimal täglich damit eingerieben, "bis der Speichel troff", hieß es. Oder sie wurden in einen Ausräucherungsschrank gesperrt und darin den Quecksilberdämpfen ausgesetzt. Nur Geisteskranken wurde eine andere Art der Anwendung zuteil: Man behandelte sie mit einer besonders starken Quecksilberkur, die den Ärmsten Kopfhaut und Schädeldecke wegätzte: "Damit das Hirn darunter mit frischer Luft versorgt werde"! Da jedoch die Pusteln und Blattern aus den Gesichtern nicht verschwinden wollten musste ein anderes zusätzliches Heilmittel ran, ... " usw. usw.
"Man sollte meinen, dass deshalb dieses schreckliche Gift Quecksilber in den tiefsten Tiefen der Erde versenkt worden wäre! Aber Nein! Die Menschen vergessen ja so schnell. Hundert Jahre später wagten es die gerissenene Hasadeure der Medizin erneut, den Menschen Quecksilbervergiftungen beizubringen ... und stopften es als "Amalgam" in die Zahnlöcher der Menschen.
(Der große Gesundheits-Konz, Seite 47)


Eine chronische Arsenbelastung kann Krankheiten der Haut und Schäden an den Blutgefäßen hervorrufen, was zum Absterben der betroffenen Regionen (Black Foot Disease) sowie zu bösartigen Tumoren der Haut, Lunge, Leber und Harnblase führt. Diese Symptome wurden auch als Reichensteiner Krankheit bezeichnet, nach einem Ort in Schlesien, dessen Trinkwasser durch den Arsenik-Abbau bis zu 0,6 mg Arsen pro Liter enthielt.[34] (Wikipedia)
Vergiftungserscheinungen mit Übelkeit und Verwirrtheit, Abmagern, Depressionen
http://www.chelattherapeuten.com/in/


Schon im Jahre 1896 schrieb Lewin folgendes über Amalgam in seinem Buch
"Lehrbuch der Toxikologie, für Aerzte, Studirende und Apotheker":
Aus Amalgamplomben, zumal aus Kupferamalgamblomben kann sich das Metall in die Mundhöhle hinein verflüchtigen, bzw. In irgendeiner Umwandlungsform, von der Zahnhöhle aus in den Säftebahnen aufgenommen werden und eine chronische Vergiftung erzeugen, die sich,abgesehen von örtlichen Veränderungen, im Munde durch die verschiedensten Organstörungen, besonders durch Ausfallssymptome von normalen Gehirn-und Nervenfunktionen darstellt. Nicht immer gehört zum zustandekommen solcher Störungen eine besondere Empfindlichkeit für Quecksilber. Ich habe schon seit Beginn des Jahrhunderts nicht nur in meinen Vorlesungen gelehrt, sondern die Konsequenzen dieser Erkenntnis an solche Blomben tragenden Menschen bestätigt, die sich an mich wegen dunkler, nervöser Krankheitssymptome gewendet haben. Ich ließ stets solche Plomben entfernen und erziehlte dadurch Heilungen, sogar an Professoren. Außer mir haben auch andere z. B. Speichelfluß, Geschwüre im Munde, Fötor ex ore (Mundgeruch), Diarrhöen auch mit Blut, Fieber, Abgeschlagenheit, Abmagerung, Schwäche u. a. m. bei Trägern von Amalgamplomben, zumal aus Kupferamalgam, gesehen.


MS tritt erstmals im zweiten Teil des 19. Jahrhunderts auf, parallel zum Durchbruch des Amalgams als Zahnfüllungsmaterial.
In Japan – dort wird seit 1985 kein Amalgam mehr verwendet - und Sibirien - in der ehemaligen UdSSR wurde Amalgam nur selten angewandt - kommt die Krankheit sehr selten vor. 
http://www.ralf-kollinger.de/wp/wp-content/uploads/2014/02/Multiple-Sklerose-und-Schwermetalle-ein-%C3%A4rztliches-Gutachten.pdf


"1910 gelang Paul Ehrlich, dem Meistergiftmischer der Schulmedizin mit seriösem Anstrich, erstmals die ... wundersame Wandlung ... von Chemie in ein Heilmittel. Er nahm einige weniger schwerwirkende Gifte, mixte sie mit ... Arsen zusammen und gab der Mixtur den ... Namen Salvarsen. Was etwa bedeutet: Der Erlöser höchstselbst macht Dich mit diesem Gift gesund. ... eines der heimtückischten Gifte auf der Welt, das Arsen, womit Könige ihre Rivalen und Jungbauern ihre Alten reihenweise ins Jenseits befördert hatten ... bis man merkte, dass Arsen auch in der Verdünnung ein Gift blieb, an dem die Kranken noch früher als an der (unbehandelt meist harmlosen) Syphilis eingingen." (Der große Gesundheits-Konz, Seite 53)


Die SPD hat am 9. Juni 1999 ein sehr gutes Papier geschrieben, schweigt sich in der Öffentlichkeit aber darüber aus. Vor allem die Neurotoxizität der Metalle wird von Politikern, Ärzten und Selbsthilfeorganisationen vehement verleugnet, obwohl in dem SPD-Papier gute Forscher zu Wort kommen: http://www.amalgam-informationen.de/dokument/umwelt02.pdf




Dienstag, 11. Juni 2019

Tiere







Osteropose bei Aalen durch Metalle


Es wurde auch gezeigt, dass Cadmium den Knochenumsatz stört ( 46 ). Pierron et al. ( 47 ) zeigten, dass Cd ein starker endokriner Disruptor bei Aalen ist, der möglicherweise die Hormonsynthese stört, die Qualität und Quantität der Eier verändert und zu Erschöpfung während der Migration führt. Da es die Lipidspeicherkapazität des europäischen Aals negativ beeinflussen kann, kann Cd die Wechselwirkung zwischen Lipidstoffwechsel und Knochenumbau beeinflussen, sobald das Element während der Migration aus dem Muskel freigesetzt wird ( 48 ).

Unsere Ergebnisse für Kupfer deuten darauf hin, dass sich dieses Element ähnlich wie Cd umverteilt. Cu ist zwar für die Fischernährung von wesentlicher Bedeutung ( 49 ), kann jedoch genotoxische Wirkungen entfalten ( 45 ) und ist bekanntermaßen bei Konzentrationen, die geringfügig über den im Wesentlichen erforderlichen Konzentrationen liegen, für Wasserlebewesen toxisch ( 50 ).

Die Kenntnis der Mangan-Toxizität bei Fischen ist rar, doch ist sie hier von Bedeutung, da gezeigt wurde, dass sie sich in Wirbeltierskeletten anreichert ( 32 ) und den Knochenstoffwechsel stört ( 51 ).

Diese Arbeit wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Projekts „AalPro“ (28-1-73.034-10) und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst / Brasilianischer Nationalrat für wissenschaftliche und technologische Entwicklung (Stipendium 290084 / 2011-) unterstützt. 3). MB erhielt Unterstützung durch das von der University of Saskatchewan geleitete Global Water Futures-Programm des Canada First Research Excellence Funds.
An wen ist die Korrespondenz zu richten ? E-Mail: Marko.Freese@thuenen.de


Samstag, 25. März 2017

Persönliche Erfahrungen von Patienten durch Dimaval (DMPS) Schwermetallausleitung

Hier finden Sie eine Liste von Symptomen, die durch die Schwermetallausleitung verschwunden oder besser geworden sind.

Alkoholunverträglichkeit (Symptom Herzrasen)
Asthma bei körperlicher Belastung
Atemnot ohne körperliche Belastung
ATP-Wert (Mitochondrienschwäche) Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen
Augen, Schleier
Augen, tränende
Bettlägrigkeit
Bindegewebeverhärtung (Bauch)
Blähungen, extrem stark riechend
Blutdruck ging runter bis in den Normbereich
Durchfälle, fäkalartig
Eisenmangel, Hämoglobin
Eiterpickel auf Kopfhaut
Ekzeme, Handgelenk, After
elektrisierende Hände, dauerhaft (Polyneuropathie)
Erschöpfung, totale
Fersensporn
Fingernägel, helle Querstreifen
Fingernägelspaltungen und Schwächung
Fistel am After
Fußballenschmerzen (Gefühl der Enge im Schuh)
Fußnägel wieder angewachsen
Fußsohlenbrennen
Gedächtnisstörungen
Gehörverbesserung
Gelenke, steife
Gelenkknacksen
Gelenkschmerzen
Haar, Glanz
Haarausfall
Haarfarbe kräftiger
Händezittern
Haut blass und grau
Herzrasen
Herzrhythmus
Herzschmerzen
Herzstechen
Heuschnupfen
IGE Werte
Inkontinenz
Kiefer- und Gesichtsneuralgie
Knieschwellung und Rötung
Konzentrationsschwäche
Lebensmittelunverträglichkeiten
Leberwerte, Gamma-GT, GOT, GPT
Menstruation, überstarke (durch Kupferspirale)
Migräne
Müdigkeit
Muskelschmerzen
Muskelschwäche
Muskelverhärtung
Nase, verstopfte
Nervenschmerzen im ganzen Körper
Nervosität
Niereninsuffizienz ist leider nicht reversibel
Nierenschmerzen
Nierenwerte, Kreatinin-Clearance
Ohrenfurunkel
Otitis (Neurodermitis im Ohr)
Ödeme
Reizdarmsyndrom, chronisches
Rückenschmerzen
Schlafstörungen
Schluckbeschwerden (Kloß im Hals)
Schriftbildverschlechterung (durch Zittern)
Schwindel (Tremor)
Speichelfluss
Stimme, heisere
Stimmungsschwankungen
Suizidgedanken
Wutanfälle 

Mittwoch, 1. Februar 2017

OSR / BDMI (NBMI) Bis(2-mercaptoethyl)isophthalamid Chelatbildner von Dr. Haley Uni Kentuckey


Wikipedia schreibt, dass OSR ein sehr guter Chelatbildner ist, der allerdings nicht vom Körper ausgeschieden wird, sondern sich im Fettgewebe ablagert. Wie wir wissen ist Wikipedia nicht immer ganz korrekt.
https://de.wikipedia.org/wiki/NBMI

Flyer des Herstellers: 
Die Kapseln enthalten Titadioxid!!!! Das Pulver jedoch nicht.
http://www.draloisdengg.at/bilder/pdf/BoydHaleyOSR1.pdf

Dr. Mutter über OSR
Bei leichteren Beschwerden ist das im ersten Buch beschriebene Protokoll mit hoch dosierten Pflanzennährstoffen wie Mikroalgen, thiolhaltigen Pflanzen (Bärlauch, Zwiebel, Knoblauch) und Koriander ganz gut und hat vielen meiner Leser geholfen. Aber bei schweren Erkrankungen ist diese Art der Ausleitung zu langsam und die Krankheit schneller. Da muss ich DMPS, OSR oder DMSA, einzeln oder in Kombination, zusammen mit Vitaminoiden (wie z.B. Q10, AcetylCarnitin, Acetyl-Glutathion, Liponsäure etc.) zum Teil täglich geben, damit eine Krankheit stoppt (bei ALS, Alzheimer, Neuropathie oder Parkinson ist das schon ein Wunder) oder besser wird (z.B. bei Autoimmunerkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Untergewicht, Übergewicht, Unfruchtbarkeit, Lebererkrankungen, Allergien, Asth...
http://omeganews.lima-city.de/Seite48_Mutter.pdf


Diskussion in der Schweiz von Patienten (symptome.ch) 

Hm, also nix genaues weiß man (noch) nicht. Da wär ich jetzt auch verunsichert. DAs mit dem derart gebundenen Quecksilber hört sich so ähnlich an wie die Sache mit den Quecksilber-Selen-Komplexen. Dieses wird zwar untoxisch, aber was mit der Verbidung im Körper dann weiter passiert, ist erstmal unklar, genau wie offenbar bei OSR. Selen werd ich nach meinem bisherigen Stand der Dinge wohl nicht während der Ausleitung nehmen. Entsprechend würde ich persönlich OSR derzeit auch nicht nehmen. Aber vielleicht kommen im Rahmen der Zulassung ja neue Erkenntnisse zu tage.http://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-entgiftung/121330-osr-bdmi-boyd-haley-erhalten-nehmen.html

Bezugsquellen


DMPS (Dimaval) ist in Deutschland rezeptpflichtig und verschreibungsfähig. Wenn der Arzt es einsieht schreibt er es auf ein normales Kassenrezept, dann zahlt es die Kasse. In der Regel tut das der Arzt nicht. Ärzte lernen in Studium bis heute praktisch nichts über Schwermetalle. Fragen Sie Ihren Arzt, was er über die toxischen Wirkungen von Schwermetallen weiß.

Falls Sie keinen Arzt finden, der Ihnen das Dimaval aufschreibt sind Sie ja gezwungen das Dimaval im Internet zu bestellen oder einen Ausflug nach Russland zu machen. In Russland bekommt man (Stand 2016) das Mittel freiverkäuflich in jeder Apotheke, es heißt dort Zorex oder Unithiol. Apotheken haben es in der Regel vorrätig.

Aber passen Sie auf, der Wirkstoff kann Allergien auslösen, da sollte man die erste Portion von normalerweise 6 Kapseln in der Nähe des Hausarztes einnehmen, dass der bei einer allergischen Reaktion entsprechend reagieren kann. Der Wirkstoff ist ein Sulfonamid. Dieses Sulfonamid ist auch in billigen Antibiotika enthalten und kann dieselben Allergien auslösen, man sollte daher eigentlich wissen, ob man darauf allergisch reagiert.


Bezugsquelle Beispiel:
http://dmps-unithiol.com/ Mondoway
http://rupharma.com/zorex/


Zorex

Wirkstoffe: Natriumdimercaptopropansulfonatmonohydrat \ Unitiol -150,0 mg oder 250,0 mg und Calciumpantothenat-7,0 mg oder 10,0 mg
-------------------------------------------------- -------------------
Hilfsstoffe: Cellulose mikrokristallin - 113,5 mg 120,2 mg Zitronensäure-Monohydrat 9,1 mg oder 12,2 mg vorgelatinierte Stärke - 29,3 mg oder 40,2 mg Hydrophosphat-Trihydrat - 30,0 mg 50,0 mg Povidon (Bindemittel )-6,1 mg oder 9,4 mg Silicium-Dioxid-5,0 mg oder 8,0 mg.
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Titandioxid



Unithiol wird in Russland verwendet für: 

Version 1
Alkohol-Abstinenz-Syndrom; chronischer Alkoholismus (als Teil der komplexen Therapie); akute und chronische Vergiftung durch organische und anorganische Verbindungen von Arsen, Quecksilber, Gold, Chrom, Cadmium, Kobalt, Kupfer, Zink, Nickel, Wismut, Antimon; Intoxikation mit Herzglycosiden; die Konovalov-Wilson-Krankheit; diabetische Polyneuropathie
https://ruls.xyz/gtradename__%D0%97%D0%9E%D0%A0%D0%95%D0%9A%D0%A1%26reg%3b__321#instruction





Dienstag, 17. Januar 2017

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen von DMPS




Mail von der Firma Heyl 29.01.2018 
Dimaval ist zugelassen für die Therapie einer akuten Vergiftung mit Quecksilber. Sie berichteten, Ihre Leberwerte seien angestiegen. Im Falle einer Behandlung mit Dimaval wird tatsächlich sehr selten eine Erhöhung der Transaminasen beobachtet, wobei noch nie festgestellt wurde, dass sich der Wert nach Absetzen bzw. Ende der Therapie nicht wieder normalisieren konnte.
Die Konzentration der Transaminasen ist aber nur ein Parameter, der bei der Messung der Leberwerte bestimmt wird.
Klären Sie doch bitte mit Ihrem Arzt ab, ob tatsächlich die Transaminasen erhöht sind oder ob andere Leberwerte betroffen sind!
Eine Änderung anderer Parameter unter Dimaval-Gabe ist uns bisher nicht bekannt.
Hingegen kann auch Cellcept Nebenwirkungen, die Leber betreffend, verursachen. Dies sind zum Beispiel Hepatitis, Ikterus oder Hyperbilirubinämie, welche ebenfalls zu Änderungen der Leberwerte führen.
Melanie Schwöbel  Diplombiologin/ Biologist  Scientific Department   
HEYL Chem.-pharm. Fabrik GmbH & Co. KG,    Kurfürstendamm 178/179, 10707 Berlin


Ich erinnere mich an eine Bemerkung von Joachim Mutter, DMPS belaste die Nieren nicht, sondern entlaste sie. Ich weiß aber nicht mehr, auf welche genaue Situation sich das bezog oder ob es generell gelten sollte. http://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-entgiftung/42934-erfahrungen-dimercaptopropansulfonsaeure-2-3-dimercapto-1-propanesulfonic-acid-gute-schlechte-47.html

Gegenanzeigen im russischen Beipackzettel:
- Schwerer Leberschaden
- arterielle Hypertonie
- Unverträglichkeit des Wirkstoffes
http://dmps-unithiol.com/wp-content/uploads/2016/03/Unitiol-Patienteninformation-de.pdf