Mittwoch, 19. August 2015

Aluminium ist neurotoxisch und führt bei Ratten zu Gedächtnisverlust

E--Nummer von Aluminium sind im Bericht des BfR auf den Seiten 14-18


Vortrag von Prof. Walton auf dem Alu-Kongress des BfR in Berlin 2014 über Neurotoxizität von Aluminium
https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523

Ausleiten mit DMPS ist besser als mit Desferrioxamin (Desferal)

So wie man in den Gehirnen von an Morbus Alzheimer verstorbenen Amalgamträgern neben Amalgambestandteilen auch Aluminium in hoher Konzentration fand, findet man auch bei Amalgamträgern vor Therapiebeginn in der Regel erhöhte Aluminiumkonzentrationen in Blut oder Urin bei hohen Schwermetallwerten im DMPS-Test.

Nach Extraktionen eines ehemaligen Amalgamzahnes finden sich im Kieferknochen darunter fast immer neben hohen Quecksilber- und Kupferanreicherungen auch Einlagerungen von Aluminium. Besonders hoch sind diese Aluminiumwerte, wenn in der Latenzzeit der vorangegangenen 30 Jahre aluminiumhaltige Gastritismittel, Alu-Kochgeschirr und gar Aluminiumkappen als provisorische Zahnüberkronung in der Anamnese vorkommen.

Bei etwa gleichermaßen erkrankten Patienten fanden wir, dass bei der Therapie die Ausscheidung von Aluminium durch das typische Alumiumantidot Desferrioxamin (Desferal) und DMPS als Antidot zur Schwermetallintoxikation in etwa gleichermaßen hoch ist. Die Patienten beschreiben die Therapie mit DMPS jedoch als wirkungsvoller.

Die gute klinische Wirkung des DMPS kann dadurch erklärt werden, dass sich Aluminium an die Amalgambestandteile anlagert. Bei rechtzeitigem Erkennen ist hier auch eine Therapiemöglichkeit bei verminderter Gedächtnisleistung, bevor sich das irreversible Vollstadium eines Morbus Alzheimer herausbildet.

Deutsche Biotech-Firma stellt Alu-freie Impfstoffe in Aussicht

Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat und andere neuartige Alu-Verbindungen werden in Impfstoffen eingesetzt, weil sie eine Entzündung auslösen und das Immunsystem im ganzen Organismus in Alarmzustand versetzen. Zahlreiche Studien belegen im Tierversuch, dass dadurch Fehlreaktionen ausgelöst werden können und das Risiko von Autoimmunerkrankungen und anderen chronischen Störungen des Immunsystems steigt. Vor drei Jahren hat eine von der französischen Nationalversammlung eingesetzte Kommission von Impfexperten gefordert, dass dringend aluminiumfreie Alternativen, speziell bei den Babyimpfstoffen, angeboten werden sollten.
http://www.al-ex.org/al-ex-news/57-deutsche-biotech-firma-stellt-alu-freie-impfstoffe-in-aussicht.html



Ärtzeblatt  
Morbus Alzheimer: Nach Jahren Auftrieb für die Aluminiumhypothese
Dtsch Arztebl 2013; 110(6): A-222 / B-208 / C-208
Ehgartner, Bert
"Beyreuther: Diese Argumentation bezieht sich auf Befunde, die vor 20 und mehr Jahren erhoben wurden. Die heutigen Methoden zur Bestimmung von Aluminiumionen sind viel genauer. So konnte 2009 überzeugend gezeigt werden, dass Aluminium im Zentrum der – für die Alzheimer-Krankheit charakteristischen – Amyloidplaques in einer Konzentration von 35–50 ppm vorliegt. Außerdem wurden bei Alzheimerpatienten die gleichen Tau-Aggregatformen gefunden, wie sie nach Aluminiumintoxikation bei Kaninchen beobachtet werden."
https://www.aerzteblatt.de/archiv/134394/Morbus-Alzheimer-Nach-Jahren-Auftrieb-fuer-die-Aluminiumhypothese



Vortrag von Prof. Judie Walton über möglichen Zusammenhang von Aluminium und Alzheimer

Bereits 1988 anlässlich der Olympiade in Sydney und der Forderung der WHO sauberes Wasser zur Verfügung zu stellen, wurde anhand von radioaktiv markiertem Aluminium festgestellt, dass Aluminium sehr schnell ins Gehirn von Ratten geht. 
Aluminium ist ein anerkanntes Neurotoxin. Es ist jedoch als Lebensmittelzusatzstoff erlaubt. Nachweise von chronischer Aluminiumaufnahme als Ursache von Alzheimer.
1950 war Alzheimer eine neue, bisher unbekannte Krankheit.
Die Beobachtung dass der Mensch wenig Alu aufnimmt, führte zu der falschen Annahme, dass Alu-Einnahme  für den Menschen unbedenklich ist.
Allerdings haben die von Menschen verursachten Aktivitäten evolutionäre Barrieren für toxische Ebenen der Aluminiumaufnahme überschritten.

https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523


Interview mit Dr. Christopher Exley, Toxikologe und Alu-Experte, Prof. an Uni Kiel bei Manchester, 
Kiel-Meeting on Aluminium
Wie bekommt man Aluminium aus dem Körper? Mit Silizium 
TV Dokumentation auf Arte
https://www.youtube.com/watch?v=QmNstE2hGMs


- Prolonged exposure to low levels of aluminum leads to changes associated with brain aging and neurodegeneration.  Bondy SC.  Toxicology. 2014 Jan 6;315:1-7. doi: 10.1016/j.tox.2013.10.008. Epub 2013 Nov 1. Review.  PMID: 24189189
Brain lesions comprised of aluminum-rich cells that lack microtubules may be associated with the cognitive deficit of Alzheimer's disease.   Neurotoxicology. 2009 Nov;30(6):1059-69. doi: 10.1016/j.neuro.2009.06.010. Epub 2009 Jul 8. PMID: 19591863
Aluminium as a risk factor in Alzheimer's disease, with emphasis on drinking water. Flaten TP.
Brain Res Bull. 2001 May 15;55(2):187-96. Review.
- The role of metals in the etiology of Alzheimer's disease.
- Walton, J., Wilcox, D. and Hams, G. (1994). Bioavailability of aluminium from drinking water: co-exposure with foods and beverages, Research Report #83. Melbourne: Urban Water Research Association of Australia.Walton, J. (1989).
- Aluminium and Alzheimer's disease. Proc. Australasian Soc. Exp. Pathol.,
Sydney.
- Walton JR. (1998) Absorption of aluminium and its effects on brain cells. In: Aluminium. Eds. Imray P, Moore MR, Callan W, Lock W. National Environmental Health Monographs. Metals Series No. 1,Adelaide SA: National Environmental Health Forum, pp. 22-36.
- Walton JR (2011) Bioavailable aluminium: its metabolism and effects on the environment. Encyclopedia of Environmental Health (Enzyklopädie der Umweltgesundheit). Nriagu JO (ed.). Burlington: Elsevier Science (2011) 1:331-342
http://www.ori.org.au/about/publications-walton3.html
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?linkname=pubmed_pubmed&from_uid=24577474


Bundesinstitut für Risikoforschung
Studie zeigt: Aluminiumschalen für Lebensmittel sind bedenklich

31.05.17 | Redakteur: Marc Platthaus
Ein Großteil des aufgenommenen Aluminiums wird bei gesunden Menschen über die Niere ausgeschieden. Nicht ausgeschiedenes Aluminium kann sich im Laufe des Lebens vor allem in der Lunge und dem Skelettsystem anreichern. Bei der Betrachtung des Gefährdungspotenzials stehen Wirkungen auf das Nervensystem und Wirkungen auf die Fruchtbarkeit und das ungeborene Leben sowie Effekte auf die Knochenentwicklung im Vordergrund.



Fragen und Antworten zu Aluminium in Lebensmitteln und verbrauchernahen Produkten
Aktualisierte FAQ des BfR vom 8. Juni 2017
Das BfR argumentiert nicht nachvollziehbar:

Frau Prof. Walton aus New South Wales, Australien,  zeigt den möglichen kausalen Zusammenhang von Alzheimer mit chronischer Aluminiumaufnahme (deutsche Übersetzung) Arbeitet mit allen Wissenschaftlern auf der ganzen Welt und Literatur seit 100 Jahren. 
Aluminium ist ein anerkanntes Neurotoxin. Es hat ein GRAS (Generally regarded as Save) Rating, das heißt, es darf in allen Lebensmitteln eingesetzt werden. 
1907 wurde die Krankheit Alzheimer vom gleichnamigen Arzt entdeckt. Er beschrieb das als eine neue, bisher unbekannte Krankheit. 
https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523


"Giftige" Koch-Utensilien EVA TINSOBIN 10. Jänner 2013, 10:08

Demenz und Alu 


Die Aufnahme von Aluminium soll die Entstehung von Demenz und Krebserkrankungen begünstigen. Grund genug, Blechgeschirr und Alufolie aus der Küche zu verbannen? "Aluminium kann mit sauren, salzhaltigen und basischen Lebensmitteln reagieren", sagt Johanna Foisner von der AGES. "Deshalb kommen bei Getränke- und Konservendosen oder Tuben Beschichtungen zum Einsatz." Alte unbeschichtete Kochgeschirre aus reinem Aluminium sollten laut AGES (Österreich; Eigentümervertreter sind das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (BMGF) und das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW)) nur für kurze Zeit und nicht als Standardkochgeschirr verwendet werden, da bereits bei leicht saurem Leitungswasser unter einem pH-Wert von sieben, mit einer verstärkten Aluminium-Abgabe zu rechnen sei. Stark saure oder salzhaltige Lebensmittel sollten gar nicht in unbeschichtetem Aluminiumgeschirr gekocht und auch nicht mit Aluminiumfolie abgedeckt werden. Ebenso ist bei der Herstellung von Laugengebäck die Verwendung von Aluminiumblechen wegen der Gefahr des Aluminiumüberganges abzulehnen.
derstandard.at/1356426989557/Giftige-Koch-Utensilien

Stellungnahme der Firma Börlind zur Fernsehdokumentation „Die Akte Aluminium“

(Calw, April 2013) ... Die Börlind GmbH verwendet bei der Herstellung ihrer Produkte nur AluminiumVerbindungen, von denen keine gesundheitliche Gefahr ausgeht: 
Aluminium-Magnesium-Silicat, auch Bentonit genannt. Bentonit ist eine natürliche Mineralerde, die auch in vielen Hausapotheken zu finden ist. Das von uns verwendete Bentonit stammt aus einer Lagerstätte in den USA, wo es in reiner Form vorhanden ist. Durch seine starke Quell- und Wasseraufnahmefähigkeit verleiht es einem kosmetischen Produkt eine angenehme Cremigkeit und hat eine stabilisierende Wirkung. Das im Bentonit vorhandene Aluminium stellt kein Risiko für die Gesundheit dar, weil es in einer unbedenklichen oxidierten Form vorliegt. Das heißt, es ist nicht in Wasser löslich und kann daher von der Haut bzw. dem Körper nicht aufgenommen werden. 
Das Gleiche gilt für Alumina (Aluminiumoxid), welches zur Oberflächenbehandlung von mineralischen UV-Filtern benutzt wird, um die Stabilität in der Creme und damit den ausgelobten Lichtschutzfaktor zu optimieren. Weiter wird Aluminium/Magnesium Hydroxide Stearate als Viskositätsgeber eingesetzt. Es verbessert die Stabilität von Wasser-in-Öl Emulsionen und verleiht diesen eine angenehme Geschmeidigkeit. Obwohl auch hier keine Wasserlöslichkeit vorliegt, kann bei dieser komplexen Verbindung dennoch etwas Aluminium auf der Haut freigesetzt werden. In unseren Cremes mit dieser Verbindung sind maximal 0,03% fest gebundenes Aluminium vorhanden. Grundsätzlich verwendet die Firma Börlind keine löslichen Aluminiumsalze, wie sie z.B. in Form von Aluminium Chlorhydrate in Antitranspirantien eingesetzt werden.
http://unternehmen.boerlind.com/fileadmin/Mediendatenbank_DE/Bilder_Content/Presse/Unternehmen_Verantwortung/Stellungnahme-Aluminium_020413.pdf


Aluminium führt zu Osteoporose, Depressionen und Nervenschäden. Pardon, kann führen. 
Quecksilber macht Aluminium erst richtig giftig, beide zusammen können das Alzheimerrisiko erhöhen.
Säure fördert die Aluminiumaufnahme im Darm und im Gehirn.
(Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften, S. 47) 


Quecksilber macht Aluminium erst richtig giftig.
https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA

Aluminium und Quecksilber verursachen gemeinsam Alzheimer:
http://www.microtrace.de/de/metalle-krankheiten-forschung/alzheimer/


http://www.dr-wiechert.com/artikel/datum/2014/12/23/kadmium-erhoeht-die-zellalterung-aluminium-wird-bei-brustkrebs-und-alzheimer-gefunden.html

Bentonit enthält nur "sicheres" Aluminium

Das Metall Aluminium ist ein struktureller Bestandteil aller Erden. Das Aluminium in Bentonit (Aluminiumhydrosilikat) hat für den Körper jedoch ausschliesslich positive Auswirkungen.

Erstens liegt das Aluminium in Bentonit in einer unbedenklichen oxidierten Form vor und kann vom Körper nicht aufgenommen werden.

Zweitens liegt in Bentonit ein Siliziumüberschuss vor. Silizium kann das Gehirn vor Aluminiumeinlagerungen schützen. Falls das im Bentonit enthaltene Aluminium oder Teile davon also wider Erwarten in den Körper wandern wollten, würde dieser Siliziumüberschuss das Aluminium an einer Einlagerung z. B. im Gehirn hindern.

Ja, es hatte sich offenbar bereits im Tierversuch gezeigt, dass sogar eine bereits bestehende Aluminiumbelastung des Gehirns mit einer siliziumreichen Ernährung wieder rückgängig gemacht werden konnte. Details dazu lesen Sie hier: Ausleitung von Aluminium

Darüber hinaus bildet sich aus dem Aluminiumhydrosilikat im Verdauungstrakt ein Aluminium-Magnesium-Silikat, welches besonders gut Säuren binden kann, so dass Bentonit neben allen bisher erwähnten Vorteilen auch hervorragend zur Entsäuerung eingesetzt werden kann.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bentonit-wahrheit-ia.html#ixzz43YOhzbtr


Aluminiumkongreß 2014 Bundesministerium für Risikoforschung (BfR)


Bei dem Kongress in Berlin waren alle relevanten Aluminium-Forscher der Welt versammelt. Sie kamen zu folgendem Ergebnis: Aluminium ist neurotoxisch (Müdigkeit, Konzentrationsstörungen) und führt bei Ratten zu GedächtnisverlustTelefonat mit Herrn Dr. Kruse (Uni Kiel) 11/2014

Einige epidemiologische Studien legen die Möglichkeit nahe, dass es einen Zusammenhang von Alzheimer-Krankheit mit Aluminiumverunreinigung des Wassers gibt …

Die Forscherin JR Walton (University of New South Wales  St George Hospital Campus Kogarah (Sydney), New South Wales Australia) belebt, dass Alu neurotoxisch ist. Aluminium sammelt sich langsam in der Hirnrinde mit zunehmendem Alter. Impfstoff-Injectionen liefern ~ 1000x mehr Aluminium als orale Einnahme weil Injektionen die Magen-Darm-Barriere umgehen.  Ob man Alzheimer entwickelt, hängt
ab on (1) der Rate der Aluminium-Absorption und (2) dem Anteil der Neuronen, die akkumulierte Aluminium in toxischen Mengen in Speicherverarbeitungsregionen des Gehirns aufweisen. Aluminium Chelat von Desferrioxamin (DFO), das Aluminium entfernt aus dem Gehirn, ist die einzige Behandlung bis heute
die die Verschlechterung von Alzheimer verlangsamt. Chronische Al Aufnahme produziert Alzheimer-Äquivalent Demenz bei älteren Ratten (80%). Aluminium führt zum neuronalen Zelltod.
http://www.bfr.bund.de/cm/343/evidence-for-chronic-aluminium-intake-as-the-cause-of-alzheimers-disease.pdf

http://www.bfr.bund.de/cm/343/a-systematic-review-of-potential-human-health-risks-of-aluminium.pdf


Aluminiumhaltige Antitranspirantien tragen zur Aufnahme von Aluminium bei 
Stellungnahme Nr. 007/2014 des BfR vom 26. Februar 2014

Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge (tolerable weekly intake, TWI) von 1 Milligramm (mg) Aluminium je Kilogramm Körpergewicht für die orale Aufnahme über die Nahrung abgeleitet. ...   Somit wird allein durch die tägliche Benutzung eines aluminiumhaltigen Antitranspirants der TWI möglicherweise komplett ausgeschöpft. ...

 Wissenschaftlich erwiesen ist, dass hohe Aluminiumdosen neurotoxische Wirkungen beim Menschen und embryotoxische Effekte in Tierstudien zeigen. ...  
... Aluminium kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden.
.... sollte aufgrund der nachgewiesenen Entwicklungs- und Neurotoxizität von Aluminium die Gesamtexposition des Verbrauchers nicht dazu führen, dass der TWI dauerhaft überschritten wird.   .... Die dauerhafte Überschreitung dieses Wertes wäre aus toxikologischer Sicht nicht tolerierbar. ... Verbraucherinnen und Verbraucher nehmen bereits über Lebensmittel hohe Mengen Aluminium auf, und die wöchentlich tolerierbare Aufnahmemenge ist wahrscheinlich bei einem Teil der Bevölkerung alleine durch Lebensmittel ausgeschöpft (Arnich et al., 2013; Fekete et al., 2013; Food Standards Australia New Zealand (FSANZ), 2011). Deshalb sollte man keine kosmetischen Produkte mit Aluminium ....
Schweißhemmend wirkt Aluminium zum einen durch die Eigenschaft, die Haut zusammenzuziehen (adstringierende Wirkung) und zum anderen durch die Bildung eines gelartigen Protein-Komplexes, der wie eine Art Pfropfen temporär die Ausführgänge der Schweißkanäle verschließt.  ... In Gegenwart bestimmter Anionen wie Citrat oder Ascorbat (z.B. aus Fruchtsäften) kann die orale Resorption erhöht sein. ...
 So wurde für Aluminium in verschiedenen Tierstudien ein embryotoxisches Potenzial beschrieben.
http://www.bfr.bund.de/cm/343/aluminiumhaltige-antitranspirantien-tragen-zur-aufnahme-von-aluminium-bei.pdf


Wissenschaftler des BfR haben zu diesem Thema auf dem 15. BfR-Forum Verbraucherschutz Fragen beantwortet: 06.02.2015
Ein Teil des Aluminium reichert sich im Laufe des Lebens im Körper an.


http://www.bfr.bund.de/en/aluminium_im_alltag___ein_gesundheitliches_risiko_-192905.html?current_page=1

"Die chronische Aufnahme von Aluminium verursacht Alzheimer"

Alzheimer-Expertin Judie R. Walton, Professorin an der University of New South Wales in Sydney.
Verfasst von Bert Ehgartner. Veröffentlicht in Al-ex News

Die weiteste Anreise zur Aluminium-Konferenz des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hatte die Alzheimer-Expertin Judie R. Walton, Professorin an der University of New South Wales in Sydney. Sie präsentierte in ihrem Vortrag 20 Belege für die These, dass Aluminium die Alzheimer Krankheit auslöst. Basis ihres Vortrages ist ihr "Opus Magnum", ein Übersichtsartikel, der kürzlich im Journal of Alzheimer's Disease publiziert wurde. Die Arbeit ist 74 Seiten lang, bietet 488 Quellverweise in die wissenschaftliche Literatur und lässt im Titel keinen Raum für Zweifel: "Chronic Aluminium Intake Causes Alzheimer's Disease".

Aluminium ist ein Nervengift und wir kennen ja bereits eine andere Form der Demenz - die so genannte Dialyse-Demenz – wo Aluminium eindeutig als Verursacher überführt worden ist.

Bei genetisch empfänglichen Personen kann auch eine kürzere Periode ausreichen, um die Krankheit zu entwickeln. Doch wenn die Aluminiumdosis niedrig genug ist – auf einem Level wie in der vorindustriellen Zeit – so erreichen die Menschen ein hohes Alter ohne Anzeichen von Demenz.

Eine fiktive Person, die als Baby Muttermilch erhalten hat anstelle der Aluminium-belasteten Ersatzmilch, die keine Alu-haltigen Impfungen bekommen hat, keine Alu-haltigen Medikamente nimmt, deren Trinkwasser-Belastung unter 0,02 mg pro Liter liegt, die sich von frischen Nahrungsmitteln ernährt, welche selbst zubereitet oder gekocht werden, die keine Alufolie verwendet und auch keine Alu-Deos – so eine Person wird mit hoher Wahrscheinlichkeit niemals an Alzheimer erkranken.

Es wird für gar nichts im Körper gebraucht – und sowohl bei der Alzheimer Krankheit als auch bei Dialysedemenz oder der Knochenerweichung finden sie stets hohe Aluminiumspiegel im Serum.
http://www.al-ex.org/al-ex-news/49-die-chronische-aufnahme-von-aluminium-verursacht-alzheimer.html


Aluminium hat die Tendenz, sich in bestimmten Organen (vor allem in Knochen, Lungen und Gehirn) fest zu setzen. Bisher sind rund 200 biochemische Mechanismen bekannt, welche durch Aluminium gestört werden.
Zur Ausleitung der Aluminiumdepots können Sie eine Trinkkur mit siliziumreichem Mineralwasser machen. Eine Liste der geeigneten Marken finden Sie im Mitgliederbereich.
http://www.al-ex.org/

Bayrisches Fernsehen zitiert BfR


"Wenn man bewusst mit Aluminium exponierte Ratten oder Mäuse anschaut, kann man in spezifischen Tests für neurologische Funktionen sehen, dass da Einschränkungen stattfinden."
Prof. Dr. med. Martin Göttlicher, Institut für Molekulare Toxikologie und Pharmakologie, Helmholtz Zentrum München

"Wenn wir diesen Grenzwert lebenslang überschreiten - das würden wir beispielsweise über Antitranspirantien und Lebensmitteln und anderen Eintragsquellen - dann ist das aus toxikologischer Sicht unerwünscht."
Prof. Dr. Bernd Schäfer, Leiter Fachgruppe Lebensmitteltoxikologie, Bundesinstitut für Risikobewertung Berlin
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/alu-deo-aluminium-deospray100.html



Studien belegen, dass in den Gehirnen verstorbener Alzheimer-Patienten 4x soviel Quecksilber und 2x soviel Aluminium gefunden wurde, wie bei Patienten ohne Alzheimer. Auch Tumore enthalten fast immer mehr Quecksilber als ihre Umgebung.
http://www.amalgamentfernung-hamburg.de/ausleitungsstrategien-bei-schwermetallbelastungen/



Aluminium in Trinkwasser

Das Alzheimer Risiko war 1-5x höher in Gemeinden mit erhöhten Aluminiumwerten im Trinkwasser. Bei anderen Formen von Demenz oder Epilepsie erhöhte sich das Risiko nicht.
Martin CN et al. Geographical relation between Alzheimer Disease and Aluminium in Drinking Water. The Lancet, Vol 333, Issue 8629, Jan 1989 pp61-62

Tod durch HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
(Zentrum der Gesundheit) - Die HPV-Impfstoffe Gardasil® und Cervarix® enthalten bestimmte Virus-Partikel, die laut einer neuen Studie die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen und im Gehirn eine tödliche Entzündung der Blutgefässe (zerebrale Vaskuliits) auslösen können. Bei einer Obduktion zwei gestorbener Mädchen wurden genau diese viralen Impfstoffbestandteile in den Blutgefässen des Gehirns gefunden. Man geht folglich davon aus, dass die HPV-Impfung für den Tod der beiden Mädchen verantwortlich war.

Auch wenn die der Studie zu Grunde liegende Stichprobengrösse denkbar klein war und keine Kontrollsubjekte untersucht wurden, deutet die Entdeckung von Gardasil®-spezifischen Inhaltsstoffen im Hirngewebe zweier Mädchen aus unterschiedlichen Erdregionen eindeutig darauf hin, dass der Impfstoff einen bestimmten Triebmechanismus aufweist, durch den die gefundenen toxischen Inhaltsstoffe die Möglichkeit erhalten, direkt ins Gehirn zu wandern. Als hauptverdächtige Substanz gilt in diesem Zusammenhang der Aluminium-Zusatzstoff, der den Impfpräparaten zugesetzt wird, und über den sowohl HPV-16L1 als auch HPV-18L1 adsorbiert werden.
Diese Hinweise bedeuten – einfach gesagt – dass die als Reaktion auf die im Impfstoff enthaltene Substanz HPV-16L1 produzierten Antikörper das Immunsystem des Geimpften dazu animieren, die eigenen Blutgefässe anzugreifen,

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/tod-durch-gardasil-ia.html#ixzz3ijSnDjhI




Aluminiumspezialistin im Bundesministerium für Risikoforschung:
Dr. Suzan Fiack Bundesinstitut für Risikobewertung Max-Dohrn-Str. 8-10  10589 Berlin Tel. 0 30 - 184 12 - 0  Fax 0 30 - 184 12 - 47 41 bfr@bfr.bund.de  www.bfr.bund.de


Arte-Sendung über Brustkrebs und Aluminium


Aluminium ist Bestandteil von Kosmetikprodukten, Nahrungsmitteln und Medikamenten. In Deodorants reagieren die Alu-Verbindungen mit der Haut, sodass kein Schweiß mehr austreten kann. In Lebensmitteln erhöhen sie die Rieselfreudigkeit und werden als Farbstoff eingesetzt. Ohne Alu-Zusätze würden die meisten Impfungen schlechter oder gar nicht wirken. Und bei der Reinigung von Trinkwasser reagieren die Alu-Ionen mit den Schmutzpartikeln, sodass diese im Filter hängen bleiben. Aluminium-Verbindungen werden sorglos in den sensibelsten Lebensbereichen eingesetzt.
Wissenschaftler sind besorgt und finden immer mehr Belege für einen möglichen Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Auftreten zahlreicher Krankheiten, von Alzheimer bis Brustkrebs, von Allergien bis zu Autoimmunkrankheiten. Dazu kommt der Umweltaspekt: Für die Herstellung von Aluminium werden große Mengen Rohstoffe und Energie benötigt. Obendrein kann die Produktion - wie bei der Rotschlamm-Katastrophe 2010 in Ungarn - zu Umweltkatastrophen großen Ausmaßes führen.
Dennoch boomt Aluminium und statt die Sicherheit der Produkte einer rigorosen Prüfung zu unterziehen, werden ständig neue Einsatzformen entwickelt. "Wir leben im Zeitalter des Aluminiums", sagt der britische Umwelt-Toxikologe Christopher Exley, der seit drei Jahrzehnten zu allen gesundheitlichen Aspekten dieses Elements forscht. "Wir werden Aluminium aus unserem Leben nicht mehr so leicht entfernen können. Deshalb ist es höchste Zeit, unsere Aufmerksamkeit diesem Thema zu widmen, damit Krankheiten im möglichen Zusammenhang mit Aluminium nicht ständig weiter zunehmen."
https://www.youtube.com/watch?v=Wucz8nIrXYE

Mehr Grundsatzinfos:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aluminium-in-lebensmitteln-ia.html


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen