Sonntag, 10. April 2016

Symptome von Schwermetallvergiftungen lindern

Während der Ausleitung treten logischerweise Schübe der Grundkrankheiten auf, da die Metalle vom Lagerungsort über den Blutkreislauf zu den Nieren gelangen, bevor sie dort ausgeschieden werden können.

Depressive Episoden


- Schöne Ausflüge mit leichter Bewegung an der Sonne und der frischen Luft
- Spaßige Unternehmungen
- Ausreichend Schlaf und Ruhe
- Viel rohes Obst
- Johanniskraut
- streng auf Streßvermeidung achten, da dieser zusätzlich "die Nerven belastet".

Hautausschlag

- Salz- und Schwefelbäder gegen den Juckreiz und zur allgemeinen Entschlackung über die Haut.

- Nasse Salzeinreibungen vor dem Schlafengehen verhindern ggfalls nächtlichen Juckreiz.

- Eine Creme aus biologischen Zutaten, die schuppigen Ausschlag spürbar mildert, haben wir noch nicht gefunden.

- In der Spezialklinik Neukirchen wird die Salbe Unguentum Cordes ® verwendet. Sie wirkt sehr gut, stammt aber aus der chemischen Küche der Pharmaindustrie. Also eher für den Notfall.

Zusammensetzung von Unguentum Cordes
Weiße Vaselin
dickflüssiges Paraffin  (Gesundheitlich unproblematisch, wenn auch nicht unumstritten bei großflächiger Anwendung)
Macrogolstearat 400 (Wikipedia: Polyethylenglycole weisen außergewöhnlich niedrige Toxizitätswerte auf)
Glycerolmonostearat 40-55 (Bestandteil der Basiscreme DAC der Pharma) 
Sorbitanmonostearat (EU als umstrittender Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 491) 

Schwangerschaft und Kinder

Vor einer geplanten Schwangerschaft sollte man ein Jahr lang wöchentlich ausleiten, falls man Schwermetalle nach Mobilisation mit Dimaval i.v. feststellt. Auch auf Phtalate testen lassen.

Während einer Schwangerschaft darf selbstverständlich nicht ausgeleitet werden, weil das Kind die mobilisierten Schwermetalle über die Plazenta zugeführt bekommt. Deshalb haben Neugeborene oft schon überhöhte Schwermetallbelastungen und entsprechende Symptome (Hautauschläge, Allergien).

Bei Säuglingen kann man zur Ausleitung eine geöffnete Ampulle Dimaval nachts neben das Bettchen stellen. Die Schwefelverbindung verdampft aus der Ampulle heraus und wird vom Säugling eingeatmet. Dadurch kommt es direkt ins Gehirn und greift die Metallbelastung dort ab.

Es ist fraglich, ob es nutzt, DMPS zu schnüffeln, z.B. 1 mal pro Woche. Dies wurde von Daunderer empfohlen, jedoch vom Hersteller Heyl als wirkungslos eingestuft.
Der plötzliche Kindstod steht im Verdacht durch die metallischen Zusatzstoffe der Impfungen ausgelöst zu werden.

Auch Schreikinder scheinen stark mit Schwermetallen belastet zu sein.

Das akute Nierenversagen bei Schwangeren wird auch von einigen Ärzten  auf Schwermetallbelastungen zurückgeführt.

Rauchen ist wegen des Cadmiums auch besser ein Jahr vor einer geplanten Schwangerschaft einzustellen.

Bei unseren kleinen Patienten wird natürlich keine Infusionstherapie durchgeführt. Hier werden die Schwermetalle durch eine Kombination aus DMSA Kapseln und gegebenenfalls Ca-EDTA Zäpfchen ausgeleitet. Bei empfindlichen Kindern gibt es die Möglichkeit einer sanften Schwermetallausleitung mit Chelatbildnern in homöopathischer Tiefpotenz.http://www.1a-naturheilkunde.de/leist_schwermetall.html Dr. Elena Kolbe, Privatpraxis, Köln

Algenprodukt Biologo-Detox

Hier noch das Algenprodukt Biologo-Detox das wir jedoch noch nicht angeschaut oder erprobt haben. Mit dem Set Biologo-Detox-Light können angeblich erstmals auch Schwangere, stillende Mütter, Kranke und Kleinkinder sanft entgiften und sich gleichzeitig auf eine mobilisierende Tiefen-Entgiftung vorbereiten
https://www.entgiften-statt-vergiften.com/cms/Home.2+M52087573ab0.0.html