Mittwoch, 23. März 2016

Diagnosemethoden sonstige (Speicheltest, OPT, ...)

Die Spezialklink Neukirchen hat unter der wissenschaftlichen Leitung von Priv. Dozent Dr. Ionescu immer die neuesten Geräte. 


Speicheltest 

Deutsches Ärzteblatt zitiert Tübinger Amalgastudie mit 20 000 TeilnehmerInnen: Es besteht kein Zusammenhang zwischen Speichelbelastung und Urinbelastung. Da Quecksilberbelastung im Körper hauptsächlich über Verdampfen der Füllung direkt ins Gehirn kommt.
Dtsch Arztebl 1996; 93(22): A-1448 / B-1136 / C-1031 Schiele, RainerErler, MichaelReich, Elmar

http://www.aerzteblatt.de/archiv/1707

IMD Labor Berlin erklärt den Speicheltest ausführlich: 

IMD Labor Berlin erklärt den LTT ausführlich:


AK Umwelt (Uni Tübingen), die Gruppe, die die Studie durchgeführt hat, widerspricht der Darstellung im Deutschen Ärzteblatt.
Richtig ist vielmehr, dass zunehmend klar wird, dass Messungen im Blut und Urin nicht aussagekräftig sind. Eine Messung kann sinnvollerweise deshalb nur mit dem Speicheltest oder Chelatbildner DMPS durchgeführt werden.

http://www.amalgam-informationen.de/dokument/tueb-am-st2_rst.pdf

Warum erkennt die Krankenkasse die Speichelproben nicht an? Weil die Grenzwerte so stark überschritten werden: 

Tübinger Amalgamstudie (1995/1996) mit Speicheltest mit 20 000 Teilnehmern ergab: 
- Amalgam im Speichel übersteigt Grenzwerte für Wasser um mehrfaches
- 30% übersteigen die Sicherheitsgrenzwerte der WHO für die tägliche Aufnahme. 
- Je höher der Amalgamwert im Speichel, desto mehr gesundheitliche Probleme hatten die Patienten
Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, Seite 29

Finnische Arbeitsgruppe des Nationalen Instituts für öffentliches Gesundheitswesen in Turku 2002: 
- 20% der Speichelproben waren über dem Grenzwert für Abwasser. 
Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, Seite 29


Haaranalsyse

Die meisten Alltagsgifte werden im Fettgewebe und im fettähnlichen Nervengewebe gespeichert, weniger in Muskeln und Knochen und am wenigsten in Haaren und Nägeln. Das Ausscheidungsorgan Leber speichert die fettlöslichen, die Niere die wasserlöslichen Gifte. Weitere Giftspeicherorgane sind Bauchspeicheldrüse, Haut, Darm, Knochenmark und langfristig auch das Gehirn (besonders für Zahngifte sowie verschluckte und eingeatmete Speichergifte).http://www.naturheilkunde-lexikon.eu/was-gibt-es-neues/gifte-im-alltag-und-wie-man-sich-dagegen-schuetzt/

OPT=OPG=Kieferpanorama Röntgenbild


Der OPT-OPG ist das wichtigste Hilfsmittel zur Soforterkennung von eingeatmeten Wohngiften und Zahngiften.
Das toxikologisch geschulte Auge erkennt in Sekunde, ob Lacke, Lösemittel, Formaldehyd, Amalgam, Palladium, Gold, Kunststoffe, Titan o.a. zu Alllergien geführt und dem Organismus geschadet haben bzw. schon zu Autoimmunkrankheiten geführt hatten.
Jeder moderne Zahnarzt macht dieses Bild kostenlos auf Kassenkosten und gibt es dem Patienten mit einem Ausdruck (Papier bei Mitgabe der CD oder Röntgenbild) mit.
Die Rundumaufnahme hat auf unser Drängen die 1000 fach stärker strahlen-belastenden Einzelröntgenbilder abgelöst.
Das OPT ist die wichtigste toxikologische Diagnosegrundlage.
Der 7-Tages Allergietest = Epikutantest ist dann der zweite Schritt auf die Gifte, die im OPT gefunden wurden.
http://www.toxcenter.org/artikel/OPT-OPG-Kieferpanorama-Roentgenbild.php


Dr. Wichert über neues mitochondriales Testverfahren bei Burn-Out
Moderne mitochondriale Testverfahren ermöglichen es, dieses Brennstoffverhalten der einzelnen Komplexe der Atmungskette zu messen. Bei einem geschwächten Patienten, wie z.B. bei einem Burnout- oder generellem Erschöpfungssyndrom, sehe ich genauso wie bei Kreberkrankungen, toxischen Belastungen und genetischen Erkrankungen, die Situation, dass es hierAbhängigkeiten von Brennstoffen gibt. http://www.dr-wiechert.com/artikel/datum/2017/06/25/warum-ist-burnout-ein-mitochondriales-biochemisches-problem.html

Samstag, 19. März 2016

Zielorgane von toxischen Stoffen











Toxikologische Wirkungen toxischer Metalle (Cadmium und Quecksilber) auf Blut und Schilddrüse sowie pharmakologische Eingriffe von Vitamin C bei Kaninchen.

Cd und Hg reichern sich auch in lebenswichtigen Organen an, wenn sie mit einem Atomabsorptionsspektrophotometer gemessen werden. Der Metallkonzentrationstrend wurde wie folgt beobachtet: Niere> Leber> Herz> Lunge. Es wurde der Schluss gezogen, dass Cd und Hg toxisch sind und in verschiedenen Organen zur Bioakkumulation neigen und ihre toxische Wirkung durch Vitamin C in biologischen Systemen unterdrückt werden kann.https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30989610


Arsen verteilt sich laut BfR in  Leber, Niere, Milz, Lunge; später (nach Wochen) in Haaren, Nägel, Haut
http://www.bfr.bund.de/cm/343/anorganisches-arsen-in-reis-und-reisprodukten.pdf

Nervengewebe

Alkylphosphate,  Aldrin, Aluminium, Anilin, Arsen, Benzol, Blei, Camphechlor, Chlordan, Chlorphenole, DDT,  2,4-D, Dildrin, Diethylglykol, Dinitro-o-kresol, Endosulfan, Endrin, Gallium, Glykolether, Heptachlor, Lindan, Lithium, Lösungsmittel, Mangan, Methanol, Methoxychlor, Methoxyethanol, Methylbenzole, Methylzinn, Nitrotoluole, Palladium, PCB, PCP, Phthatale, Quecksilber, Styrol, Butylzinn (TBT), Tebuconazol, Thallium, 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure, Vinylcholrid,

Leber

Aflotoxine, Chlornaphthalin, HCB, Indium, Kupfer, Lösungsmittel, Methanol, MOCA, Nitrobenzole, Nitrotoluole, PAK, Paroquat, PCB, Prophylbenzole, Quecksilber, Thallium, Vinylchlorid, Zirkonium (Zirconium ist ein sehr korrosionsbeständiges Schwermetall)

Faszien

Hier ist es einfach so, daß Quecksilber abgelagert ist im Muskel, und zwar in den Faszien und Nerven, die in die Muskeln reingehen - insbesondere die autonomen Nerven, die die Muskelspindeln innervieren. Das ist eine Stelle. Die andere Stelle sind bindegewebige Orte wie z.B. die Gelenkkapseln, des Schultergelenks, des Kniegelenks.
http://www.rohkostwiki.de/wiki/Vortrag_von_Dr._med._Dietrich_Klinghardt_%C3%BCber_Schwermetalle


Gastrointestinal (Verdauungsapparat )

Aluminium, Arsen, Barium, Blei, Cadmium, Diethylglykol, Dimethylformamid, Flour, Jod, Kresole, Kupfer, Lithium, Piperonylutboxid, Pyrethroide, Quecksilber, Selen, Strontium, Thallium, Zirkonium,

Haut

Antimon, Berryllium, Bor, Chlorthalonil, Chrom, Kobalt, Dichlofluanid, Furmecylox, Gold, Methylzinn, Molybdän, Nickel, PCB, Platin, Pyrethroid, Quintozon, Titan, Zirkonium

Schleimhäute

Caren, Chlorbenzole, Diurion, Formaldehyd, Freon, HCB, Isocyanate, Limonen (Limonen ist das in Pflanzen am häufigsten vorkommende Monoterpen), Lösungsmittel, Methylbenzole, Methylmethacrylat, Palladium, Pinen, Propylbenzole, Styrol, Butylzinn, TBT, 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure, 


Hämathopoese ( Bildung der Zellen des Bluts (Blutkörperchen) aus blutzellbildenden Stammzellen)

Antimon, Benzol, Butoxyenthanol, Chlorphenole, Kobalt, Etoxyethanol, Ehtylenoxyd, Metoxyethanol, PCP, 

Nieren

Antimon, Arsen, Blei, Cadmium, Gallium, Gold, Indium, PAK, Quecksilber, Uran, Vinylchlorid (Grundsubstanz zur Herstellung von Polyvinylchlorid (PVC))

Metallisches Quecksilber kann als Quecksilberdampf über die Lunge in den Körper aufgenommen werden. Es reizt die Atem- und Verdauungswege, kann zu Erbrechen mit Bauchschmerzen führen und auch Schäden an Nieren und am Zentralnervensystem hervorrufen. (Wikipedia)
Lunge

Germanium, Nickel, PCB, Uran, Vanadium, Wolfram

Infertilität

Bisphenol A, Blei, Cadmium, DDT, Lindan HCH, PCB, Perflourtenside, Phthalate, Pyrephoide, Quecksilber, Zinn, 

Krebs

Aromatische Amine, Azofarbstoffe, Benzol, Cadmium, Chrom, Kobalt, Dichlofluanid, Flammschutzmittel, Isocyanate, Mirex, Nickel, Nitrobenzole, PAK, PCP, Phthalate, Styrol, Vinylchlorid, 

Quelle: Arbeits- und Umweltmedizinische Analysen, Medizinisches Labor Bremen, Dr. med. Köster




 




 






















Mittwoch, 16. März 2016

Durchführung von Allergietests auf Metalle

Allergietests auf Metalle sind nicht definitiv aussagekräftig, wie hoch man mit Metallen belastet ist. Es könnte jedoch eventuell ein vager Hinweis sein, dass man eine sehr hohe Belastung auf das jeweilige Metall hat. Auf alle Fälle sollte man sich keine Metalle als Zahnmaterial verwenden, auf die man im LTT-Test positiv reagiert.

Gute Anleitungen verschiedener Allergietests des Toxcenter München (Daunderer) 
Priv. Doz. Dr. med. W.P. Bieger Medizinisch Immunologische Laboratorien, Mittererstraße 3, 80366 München Prof. Dr. med. R.von Baehr Gesellschaft für Angewandte Immunologie, Elisenstraße 8. 80336 München
http://toxcenter.org/artikel/Immuntoxikologie-der-Metalle-Autoimmunkrankheitenausloeser.pdf


Epicutantest für Metalle medizinisch nicht ausreichend


Kommentar des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmediziner (dbu) e.V. und des Arbeitskreises Zahnmedizin im dbu zum Artikel “Klinisch-ökonomische Evaluation von Epikuta tests bei putativerdentaler Werkstoffunverträglichkeit” von C. Baulig et al. (Al lergologie 29, 1-10, 2006)

Klinische Studien bestätigen unsere praktischen Erfa rungen, daß die Sensitivität des ECT insbesondere für Metalle nicht ausreichend ist [4]. Negative ECT bei bestehender, klinisch gesiche ter Sensibilisi rung sind mehr fachbeschrieben [5, 6, 7]. In einem 2004 publizierten R view wird die Ratio nicht reproduzierbarer Reaktionen bei 9 erfaßten Studien mit 4,2 – 43,8% an gegben [8]. Auch diese Daten müssen Gutac tern bekannt sein, wenn über die Akzeptanz oder die Ablehnung eines Heil- und Kostenplans entschieden wird
http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/Kommentar_dbu-zu_Epikutantest.pdf

Vorteile des LTT-Testes


Vorteile des LTT im Vergleich zum Epikutantest Der LTT bringt keine Risiken für den Patienten wie Induktion oder Verstärken einer Überempfindlichkeit, Induktion von Hauterscheinungen, Ulzeration, Keloidbildung, Verfärbung, anaphylaktische Reaktionen und ist auch nicht von der Hautbeschaffenheit abhängig. Die mit dem Epikutantest verbundenen Unannehmlichkeiten und der Zeitaufwand für den Patienten entfallen [53]. Es wird nicht die lokale, sondern die systemische Sensibilisierung getestet, was bei entsprechender Manifestation vorteilhaft sein kann. Ferner ist die Auswertung beim LTT weniger subjektiv [54].
http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/LTT-Addendum-BGBL-09-2008.pdf


Melisa-Test (LTT)


Sollte man nur machen, wenn man keine Erkältung, Grippe oder ähnliches hat. Aussage Labor IMD Berlin 2016.

Basisprofil (Be, Pb, Cd, Ni, Pd, PhHg, HgCl, Sn, Au, TiO2)
Zusatzprofil (Al, Cr, Co, In, Cu, Mo, Pt, EtHg, MeHg, Ag)
Kombiprofil (Basis- und Zusatzprofil in einem Auftrag)
Metalle (HgCl, EtHg, MeHg, PhHg, Cu, Au, Ni, Pd, Cr, Co, Mo, Ag, Sn, TiO2, Pt, Cd)
Amalgam (HgCl, EtHg, MeHg, PhHg, Cu, Ag, Sn)
Goldlegierungen (Au, Ag, Pt, Cu, Pd, Sn, Ga, In, Ir, Ru)
Implantatmaterial (Ti, TiO2, V, Al, Cr, Co, Mo, Au, Ni, Pd, Ag, Pt, Ir, In)
Titanlegierungen (Ti, TiO2, CaTi, V, Al)
Methylmethacrylat (MMA) Zirkonoxid (ZrO2)

Genaue Anleitung und Laboradressen der Firma LADR finden Sie hier:
Labor Medizinisches Versorgungszentrum Baden-Baden
Ärztl. Leitung: Dr. med. Renate Röck, Lange Straßr 65, 76530 Baden-Baden  Tel: 070221-2117-0
http://www.ladr.de/sites/all/themes/cont/files/_02_pdfs/01_medizin/03_information/ladr-themenhefte/TH_LTT.pdf

Hier die Ansprechpartner des IMD-Labor Berlin:
http://www.imd-berlin.de/imd-labor/allgemeines/ansprechpartner-nach-fachbereichen.html

Für Menschen unter Immunsuppression

Empfehlung des Robert Koch-Instituts
Eine Indikation von seiten des Patienten kann bestehen, wenn die Epikutantestung kein sicheres Ergebnis liefert, wie z. B. unter hoch dosierter Steroidtherapie und Immunsuppression, oder wenn die letzte Epikutantestung weniger als 12 Monate zurückliegt

http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/LTT-Addendum-BGBL-09-2008.pdf


ZYTOKIN-SEKRETION 


Eine Modifikation des LTT ist die Analyse der Sekretionskinetik von Zytokinen in vitro. Während Immunreaktionen vom Typ I durch CD4­Zellen gesteuert werden, die bevorzugt die Zytokine Interleukin 4, Interleukin 5, (Interleukin 6, Interleukin 10) und Interleukin 13 sezernieren (sog. Th2-Zellen), werden Typ IV­Reaktionen von T­Zellen mit dem Sekretionsprofil Interleukin 2 (Interleukin 6), γ­lnterferon und β­TNF gelenkt (sog. Th1-Zellen). Nach Inkubation von Patientenlymphozyten mit Antigen kann daher zusätzlich zum Nachweis einer zellulären Aktivierung mit gesteigerter Zytokinfreisetzung anhand des Sekretionsprofils der Zytokine auch der Typ der Sensibilisierungsreaktion: Typ I, Typ IV oder Mischformen (Typ HI­Allergien bzw. Autoimmunreaktionen), festgestellt werden.
Dieses Verfahren wurde bereits mehrfach erfolgreich für die Analyse von Metallsensibilisierungen eingesetzt, u.a. für Nickel, Gold, Palladium, Chrom und Quecksilber. In den meisten Fällen domininierte die Sekretion von γ­lnterferon als Zeichen einer Th1­ typischen zellulären Immunantwort bei Metallsensibilisierung. Bei Autoimmunkomplikationen sind allerdings auch Th1/Th2­Mischmuster oder überwiegende Th2­Reaktiosnformen zu beobachten. In unserem Labor umfaßt das Zytokinsekretionsprofil für Nachweis und Typisierung der spezifischen Sensibilisierung die basale und Antigen­abhängige Sekretion von IL­2, γ­INF, IL­4 und TNF. Material: 20 ml Heparinblut Angabe des zu testenden Antigens (maximal 5 verschiedene pro Test)!!
Verfasser: Priv.Doz.Dr.med.habil.W.P.Bieger. Medizinisch-Immunologische Laboratorien. Mittererstr.3. 80336 München
http://toxcenter.org/artikel/Immuntoxikologie-der-Metalle-Autoimmunkrankheitenausloeser.pdf


LTC4-Releasetest


Für die seltenen Typ I-Allergien mit Metall-spezifischen IgE-Antikörpern, die mit den klassischen Testverfahren wie RAST sehr schlecht meßbar sind, steht ein neuer Test zu Verfügung: der Basophilen-Aktivierungsassay mit Messung der Allergen-induzierten Freisetzung von Leukotrien LTC4. Dieser hochempfindliche und Typ l-spezifische Test wurde bereits erfolgreich für den Nachweis von IgE-Antikörpern gegen Metalle wie Nickel, Quecksilber oder Chrom und für Umweltschadstoffe eingesetzt. Der Test basiert auf der Induktion und -freisetzung von Leukotrienen in isolierten Blutbasophilen nach Interleukin 3-Vorsensibilisierung und anschließender Allergenexposition. Er erlaubt über die Feststellung spezifischer IgE-Antikörper hinaus auch ein Urteil über deren klinische Relevanz mit der Kapazität der anaphylaktischen Sofortreaktion.
Material: 10 - 20 ml ACD-Blut oder EDTA-Blut (Heparinblut ist nicht geeignet!!) Testvarianten wie beim LTT: LTC4S/Standardversion; LTC4HG/Amalgamversion; LCT4S2/Metalle, LTC4S3/Spezialversion LTC4F/Formaldehyd + Ersatzstoffe oder Einzelbestimmungen nach Voranmeldung II
Verfasser: Priv.Doz.Dr.med.habil.W.P.Bieger. Medizinisch-Immunologische Laboratorien. Mittererstr.3. 80336 München
http://toxcenter.org/artikel/Immuntoxikologie-der-Metalle-Autoimmunkrankheitenausloeser.pdf















Montag, 7. März 2016

Zahnsarnierung, Amalgamentfernung

Dr. Mutter empfiehlt alle Maßnahmen die möglich sind:

- Gold-Atemmaske (30 Euro)
- externe Zufuhr zur Nase von Luft und Sauerstoff
- Kofferdam
- Einmal-Hartmetallfräsbohrer, weil der schärfter ist und weniger Anpressdruck und Fräszeit benötigt.
- Langsamtourige Maschinen
- Extra Wasserkühlung

- Vor der Behandlung vier bis acht Wochen ausreichend Vitamine essen.
- Spurenelemente und Vitamine zuführen (näheres in "Lass dich nicht vergiften" auf Seite 94)
- Eine Stunde vor dem Bohren 3 EL Heilerde, 2 EL Klinoptilith oder 30-50 g Chlorella mit 300ml Wasser
- Nach dem Bohren mit Natriumthiosulfat spülen und gleich ausspucken.

Weitere Schutzmaßnahmen finden sie in unten stehenden Seiten.
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/therapie/tid-9441/zahnfuellungen-zwoelf-fragen-zu-amalgam-was-ist-bei-einer-amalgamentfernung-zu-beachten_aid_268290.html
https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA
http://www.pflueger.de/homoeopathische-komplexmittel-von-pflueger/anwendungsgebiete/registrierte-praeparate/praeparat/details/derivatio-tabletten.html Landesschau mit Dr. Banzhaf und Dr. Mutter

Zahnklinik Konstanz, Dr. Scholz, biologische Zahnmedizin
http://www.tagesklinik-konstanz.de/

Dr. Retzek, Vöcklabruck / OÖ
http://www.homeopathy.at/amalgam-entfernung-protokoll/

Eine genaue Anleitung finden Sie auch hier:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/amalgam-entfernen-ia.html

Das Zentrum für Zahnmaterial-Testung in Mannheim unterstützt Sie mit LTT-Tests bei der Entscheidung das richtige antiallergische Zahnmaterial für ihren Körper zu wählen. LTT ist exakter als Epicutan. http://www.dental-diagnostik.de/

Bei schwerkranken Menschen metallfreie Zahnversorgung anstreben


Die jahrelange Erfahrung in der Praxis der kurativen Umweltmedizin zeigt die Notwendigkeit, bei schwer kranken, durch die Umwelt geschädigten Patienten eine metallfreie Zahnversorgung anzustreben
http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/Kommentar_dbu-zu_Epikutantest.pdf

Dr. Mutter empfiehlt in seinem Buch "Lass dich nicht vergiften" auf Seite 92 bei schweren oder als unheilbar geltenden Krankheiten eine dreidimensionale Röntgenaufnahme des Kiefers (DVT) machen zu lassen. Sie zeigt Entzündungsherde und kleinere Fremdkörper (Amalgamsplitter, Silberstifte oder abgebrochene Bohrer) besser als die herkömmliche Röntenaufnahme.


„Da läuft ein Großversuch“ 15.02.1993  

Nachdem schon der Zahnfüller Amalgam in Verruf geraten ist, mehren sich neuerdings die Alarmmeldungen über einen neuen Giftstoff im reparierten Gebiß: Legierungen mit dem Edelmetall Palladium, die bei Millionen von Kassenpatienten für Zahnersatz verwendet werden, können womöglich die Gesundheit schwer schädigen.
"Aus Gründen des Patientenschutzes" sei "der Freiraum, Legierungen ,zusammenzustellen'' und in den Verkehr zu bringen . . . unbefriedigend", schreibt das BGA-Organ Bundesgesundheitsblatt. Und vorletzte Woche mußte die Behörde auch auf Berichte reagieren, Palladium bringe den Patienten obendrein ein erhöhtes Krebsrisiko. Solche Hinweise hatten sich bei Tierversuchen ergeben.
Die Krankenkassen, die ursprünglich sparen wollten und durch Zahnmetallgeschädigte womöglich horrende Folgekosten haben, ahnen längst, daß sie "vielleicht nicht so gut beraten" waren (AOK-Vertragsmann Ohlrogge). "Am Ende", so Ohlrogge, dessen Bundesverband rund 40 Millionen Versicherte vertritt, "werden wir bezahlen. Für ausgefallene Lebensfreude können wir jedoch nicht eintreten."
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13687724.html


Prof. Daunderer empfiehlt ganz radikal die Zahn- und Knochenentfernung
Ursachenentfernung: Da Quecksilber im Amalgam über eine Blockade des Acetyl-Co-SH die Suchtentstehung mit Störung des Glutamatstoffwechsels fördert, ist die Entfernung des Amalgams unter Dreifachschutz (1. DMPS-Gabe vorher, 2. Entfernung unter Kofferdam und Sauerstoff, 3. Natriumthiosulfat zum Mundspülen) Voraussetzung. Eine DMPS-Entgiftung muß sich anschließen. Falls Amalgam wurzelnah lag oder unter der Zahnwurzel abgelagert liegt, muß der Zahn gezogen und die Ablagerung ausgefräst werden. Unsere Erfahrungen mit der Beseitigung dieser suchtunterstützenden Quelle waren positiv. Die Patienten konnten danach auf eine Psychotherapie verzichten und wurden auf Dauer suchtfrei. Allerdings bedeutete es für einige Patienten den Verlust aller Zähne und das Tragen von Prothesen, da Amalgam unter allen Zähnen gespeichert gewesen war.




Samstag, 5. März 2016

Kurzanleitung für die Schwermetallmessung mit DMPS

Kurzanleitung für die Schwermetallmessung mit DMPS
http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.de/                               18.04.2016 11:31


Für Menschen, die keinen kompetenten Arzt in erreichbarer Nähe haben oder sich keinen Privatarzt leisten können, hier die wichtigsten Infos. Auch die Labore geben gern und umfassend Auskunft. Die Spezialklinik Neukirchen ist die einzige Kassenklinik für Umweltkrankheiten.

Die WHO erkennt Chelattherapie wissenschaftlich an. Sie wird weltweit praktiziert. 

Menschen mit starker Unterernährung (z.B. aufgrund Nahrungsmittelallergien), mit erhöhtem Kreatinin (Nierenfunktionswert) und solche, die auf Sulfonamide allergisch reagieren, sollten sich kein DMPS spritzen lassen. 
http://flexikon.doccheck.com/de/Sulfonamid-Antibiotikum

Dr. Mutter empfiehlt in seinem Buch "Lass dich nicht vergiften" (S. 87) den Säure-Basen-Haushalt zu überprüfen und gegebenenfalls mit roher, pflanzlicher Ernährung, Spurenelementen und vor allem basischen Mineralstoffpräparaten auszugleichen. Ist die Niere "sauer" lassen die Chelate die Metalle wieder los und dann reichern sie sich in der Nieren an und es kann zu einem schwermetallbedingen Nierenversagen kommen.

Wichtig zu wissen ist aber, dass die Wirkung des Insulins von Zink, Magnesium und Chrom abhängig ist. Dieses muss bei einer Chelattherapie auch kontrolliert und gegebenenfalls ergänzt werden. Auch ohne Chelattherapie ist ein hochnormaler Spiegel anzustreben. 
Messung im Urin oder Blut ohne Mobilisation. 
http://www.dr-wiechert.com/artikel/datum/2013/11/25/herzschutz-durch-chelattherapie-bisher-nur-bei-diabetikern-nachgewiesen-40-50-risikoreduktion.html

Normalerweise reichen die in der Nahrung enthaltenen Spurenelemente aus, um die erhöhte Ausscheidung durch DMPS zu kompensieren.

Sicherheitspharmakologie
Tierexperimentell fanden sich keine Hinweise auf eine Schwermetallanreicherung im Gehirn nach Gabe von DMPS. Anzeichen für eine nierenschädigende Wirkung wurden nicht gefunden. Untersuchungen zum Einfluss auf das allgemeine Verhalten zeigten keine bleibenden Veränderungen. Die Immunantwort wurde nicht modifiziert. Die i.v.-Gabe von 30 mg DMPS (Na)/kg KG beeinflusste bei Ratten Herz-, Kreislauf- und Atemfunktion nicht. Mehrmalige i.v.- oder i.m.-Applikationen führten zu keinen sichtbaren Reaktionen an der Injektionsstelle. Nach paravenöser bzw. intraarterieller Injektion traten lokale Reaktionen auf.
http://www.gifte.de/Antidote/dimaval.htm


Als Kontraindikationen gelten tubuläre Nierenschäden, hämorrhagische Diathesen, Kalziummangelzustände (Hypoparathyreoidismus) und schwere Herz-Kreislauferkrankungen; ein Herzinfarkt sollte mindestens drei Monate zurück liegen.
http://www.dr-wiechert.com/chelattherapie-bremen-ritterhude.html

Durchführung, Referenzbereiche und Interpretation des DMPS-Testes
Eine kritische Datenanalyse Dr. Wolfgang Bayer
http://www.labor-bayer.de/publikationen/11_DrBayer-DMPS-2008.pdf

Vorgehensweise DMPS-Mobilisationstest 


1) Urin 1: 10-20ml Spontanurin vor Gabe von DMPS (Dimaval) zur Untersuchung auf Zink.
2) Blase leeren
3) Eine Ampulle DMPS intravenös (ca.36 Euro) über mindestens 5 Minuten spritzen ODER
3 Kapseln Dimaval oral (ca.20 Euro) auf nüchternen Magen einnehmen.
4) 30-45 Minuten nach DMPS intravenös warten, dabei mindestens 150ml Wasser oder Tee trinken;
Nach Dimaval oral 2 Stunden bis zur Urinabgabe warten.
5) Urin II: Mindestens 10-20 ml Urin abgeben und auf Kupfer und Quecksilber testen lassen oder Multielementanalyse (18-25 Metalle je nach Labor) machen lassen.

Empfehlung Labor Beyer:
Unsere Empfehlung für die Dosierung lautet:
Parenterale Gabe (i.v.): 3 – 4 mg DMPS/kg KG
Für Kinder orale Gabe: 10 mg DMPS/kg KG
http://www.labor-bayer.de/publikationen/11_DrBayer-DMPS-2008.pdf

Zur besseren Mobilisation der Schwermetalle kann direkt nach der DMPS-Gabe ätherisches Korianderöl geschnüffelt oder 3 Tropfen oral eingenommen werden.

Bei den ersten Gaben werden bevorzugt Arsen, Kupfer, Zink und Nickel ausgeschieden. Wenn diese Metalle sich im Mobilisationstest verringern, dann erst zeigt sich Quecksilber und bei Verringerung desselben dann Blei, Zinn, Palladium, Silber, Gold oder Zinn. Deshalb ist es überaus sinnvoll, bei Tests eine Multielementanalyse anzufordern, damit eine Gesamtbeurteilung der Ausscheidungswerte von allen Metallen möglich ist.
Ist der Kupferwert noch stark erhöht (über 2000 µg/Gramm Kreatinin), kann das Quecksilber nicht von DMPS gebunden werden, weil Kupfer eine höhere Affinität zu DMPS hat. In diesem Falle sollte erst das Kupfer auf einen Wert von unter 2000 µg/Gramm Kreatinin ausgeleitet werden. Erst dann kann mit dem DMPS das Quecksilber erfasst werden.
Ist das Quecksilber weitgehend ausgeleitet, werden die anderen Metalle mit dem DMPS gebunden und ausgeschieden. Zu diesem Zeitpunkt empfiehlt sich dann spätestens eine Multielementeanalyse.

Alle anderen gängigen Testmethoden sind nicht so aussagekräftig wie DMPS.

Es gibt zwei neue Methoden, die sind aber für Kassenpatienten unbezahlbar.


Quellen:

Dr. med. Köster, Bremen
Arbeits- und Umweltmedizinische Analysen, Medizinisches Labor Bremen, http://www.microtrace.de/de/humandiagnostik/urin/


Dr. med. Dirk Wiechert, Bremen
Eine Kontrolle im Urin nach jeder zehnten Anwendung zeigt anfangs noch deutliche Anstiege der Metallmengen im Urin, um dann nach 20 bis 40 Anwendungen unauffällig zu werden. Ich verfolge den Grundsatz "go slow, but go" und cheliere nur einmal/Woche. Eine sogenannte Kur zur Aufrechterhaltung des Erfolges von 10 Anwendungen pro Jahr oder einmal/Monat erscheint mir sinnvoll.


Im Urin ohne Mobilisation mit DMPS sind nur aktuelle, akute Vergiftungen nachweisbar. Die chronischen Belastungen vergangener Tage sind nur mit DMPS nachweisbar, denn Schwermetalle sind nicht wasserlöslich und speichern sich daher nicht im Blut oder Urin. Sie binden sich binnen 72 Stunden an fetthaltiges Gewebe (Hirn hat viel Cholesterin). Das Problem von Metallen ist, dass sie Speichergifte sind. Sie krallen sich sehr fest an Enzyme, Gehirnzellen usw. an und werden dann eben NICHT ins Blut oder in den Urin ausgeschieden, sind also nicht im Blut oder Urin nachweisbar.

Das DMPS krallt sich die Metalle, da Schwefel eine höhere Bindungskraft für Metalle hat als das menschliche Gewebe. Sie werden dann hauptsächlich über den Urin ausgeschieden. Dann kann man sie dort eine halbe Stunde nach intravenöse Gabe von DMPS messen.

Dr. Friese in Weil der Stadt hatte damals immer nur Quecksilber und Kupfer testen lassen. Wegen der Amalgambelastung. Ist heute aber nur unwesentlich billiger, da ein Einzelmetall etwa 24 Euro kostet und die ganze Palette MEA (Multi-Element-Analsyse) etwa 100 Euro, je nach Labor. 


Labor IMD Berlin

Auftragsformulare und Transportbehälter inklusive eines vorfrankierten Rückumschlages bekommt man vom Labor auf Anfrage zugeschickt.

Metalltoxikologie
Dr. rer. nat. Katrin Huesker Telefon +49 (0)30 77001-190 · k.huesker@imd-berlin.de

Auftragsformular kann auch von der homepage vom IMD herunterladen, je nach Versicherungsart verschieden.

Auf dem Formular muss man die Nummer 271 ankreuzen und die Zeile darüber auch ankreuzen und DMPS dazuschreiben. 

Dann vom Arzt ein 30ml Harnröhrchen füllen und mit dem ausgefüllten Formular an folgende Adresse  schicken: 

Institut für Medizinische Diagnostik MVZ GvR, 
Nicolaistraße 22, 
12247 Berlin 


Mineralstoffe und Vitamine überprüfen und zuführen


Da viele Spurenelemente mit DMPS auch ausgeschieden werden, sollten diese überprüft und durch basisreiche Kost speziell zugeführt werden. Wer es sich finanziell leisten kann, kann auch zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Zumal ein basischer Körper besser entgiften kann.

Darüber gehen die Meinungen jedoch auseinander. Bei den Nahrungsergänzungsmitteln unbedingt darauf achten, dass kein Titandioxid, Aluminiumsalz (E122), Bentonit (enthält Aluminium), Kieselerde (enthält oftmals Blei) oder andere Metalle enthalten sind.


Mobilisierung aus den Nervenzellen

Koriander öffnet lediglich die Tür zum Gehirn und mobilisiert die Metalle im ganzen Körper. Wenn noch Schwermetalle im Bindegewebe sind, verlagern sie sich durch die geöffnete Tür in die Nervenzellen. Nur wenn das Bindegewebe schwermetallfrei ist, kann die Tür nach dem Prinzip des Fliessgleichgewichtes andersherum benutzt werden. Die Mobilisierung aus den Nervenzellen mit Koriander erfolgt dann massiv und schlagartig, nicht allmählich zunehmend über Tage wie mit kleinen Dosen Algen. Alle unangenehmen, bereits bekannten Mobilisierungsreaktionen wie Schwindel, Übelkeit, Neuralgie etc. treten jetzt in Sekunden auf. Besonders bei den ersten Gaben kommt es häufig zu einem Husten. Vitamin C und vermutlich auch andere starke Antioxidantien heben die Wirkung von Koriander auf und sollten nicht gleichzeitig eingenommen werden. Während der Koriandergabe sollte der Vitamin C Spiegel im Blut niedrig sein. Einer zeitlich versetzten, späteren Einnahme steht nichts im Wege.

Man darf Koriander nur schnüffeln, wenn sich Schwefel zur Bindung der mobilisierten Metalle im Blut befindet. DMPS-Infusionen gehen sofort ins Blut, der Schwefel aus Bärlauch  braucht etwa eine halbe Stunde. Dann erst Koriander schnüffeln.

Wer zehn Tropfen Korianderextrakt auf die Zunge verträgt, ohne Mobilisierungsreaktionen zu erleiden, dessen Nervenzellen sind Quecksilber frei, und auch weitgehend frei von anderen Schwermetallen.     Dr. Klinghardt:  http://www.gesund-im-net.de/handbuch2.htm#bind

Weitere Labore

Medizinisches Labor Bremen
Dr. H. D. Köster
Haferwende 12
D-28357 Bremen
Tel.: +49 (0)421 2072 - 0

Hier der Anforderungsbeleg für die Messung nach DMPS:
Biovis-Labor Mainz, Tipp von Dr. Ionescu. Spezialklinik Neukirchen

US-Labor Metametrix in Atlanta, nach Dr. Runow eines der renommiertesten Labore der funktionellen Medizin. 

Micro Trace Minerals - Klinische Umweltanalytik
Sehr gute Infos über DMPS/DMSA/EDTA und über Schwermetalle
Genaue Anleitung der Ausleitung: 


Hormon Labor Magdeburg 
MVZ Medizinisches Labor Prof. Schenk / Dr. Ansorge und Kollegen
Schwiesaustrasse 11, 39124 Magdeburg, Telefon: 0391 / 24468-0
http://www.schenk-ansorge.de/hormonlabor/content/333/dmps-dimaval-test



Mittwoch, 2. März 2016

Finanzielle Förderung von Selbsthilfegruppen

Im Landratsamt Böblingen ist zur Zeit Frau Rehlinghaus zuständig.

Monika Rehlinghaus
Tel: 0 70 31 / 6 63 - 17 51
Fax: 0 70 31 / 6 63 - 17 73
E-Mail: m.rehlinghaus@lrabb.de

Voraussetzungen der Zuschüsse

Guter Überblick von SEKIS in Berlin
http://www.sekis-berlin.de/Foerderung-durch-Kassen.458.0.html


Es gibt nur Zuschüsse für die konkrete Arbeit der Selbsthilfegruppen, also für Raummiete, Porto, Referentenkosten. Nicht wie bei Sportvereinen oder Kirchen für jedes (jugendliche) Mitglied.

1) Zuschüsse müssen im Voraus beantragt werden.

2) Man muss kein eingetragener Verein sein.

3) Man muss einen Haushaltsplan schreiben und Belege vorlegen können.

4) Welche Krankheitsbilder und Behinderungen förderfähig sind, regelt der "Katalog der Förderrichtlinien der Krankenkassen".
Liste der Krankheitsbilder als Fördervorausetzung:
5) Der Zweck der Gruppe sollte in etwa so lauten: Besserer Umgang mit der Krankheit. Zum Beispiel eine Trauergruppe könnte die "psychischen Effekte des Verlustes von Kindern abmildern".

Mail vom 07.03.2015
Sehr geehrte Frau Beck,
vielen Dank für Ihre telefonische Anfrage.
Frau Kesenheimer, zuständig bei der AOK Stuttgart-Böblingen für die Selbsthilfegruppenförderung hat mir mitgeteilt, daß das Thema Schwermetallvergiftung Teil des Katalogs der Krankheitsbilder ist, die gefördert werden können nach §20h SGB 5.
Wenn die Selbsthilfegruppe einen Antrag stellen möchte, wenden Sie sich bitte an Frau Kesenheimer, damit sie Ihnen die Voraussetzungen erläutert und Ihnen den Antrag schickt:
Telefon 0711 2069-7122 oder email Sarah.Kesenheimer@bw.aok.de
Mit freundlichen Grüßen

Monika Rehlinghaus (MPH)
Landratsamt Böblingen: Kontaktbüro Selbsthilfegruppen
- Gesundheitsamt -
Parkstraße 4
71034 Böblingen
Tel.: 07031/663-1751
Fax: 07031/663-91751
m.rehlinghaus@lrabb.de
www.landkreis-boeblingen.de 





Dienstag, 1. März 2016

Aktionen


kontakt@afd.de  Mail am 31.01.2020 
schon lange beschäftigen wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle uns mit diesem für die Gesundheit und die Lebensqualität so wichtigen Thema Amalgam. 

​Laut einer nordischen Studie verursacht Amalgam 40% aller Krankheitskosten. Näheres auf unserer homepage: 

Quecksilber und andere Metalle sind laut UN die giftigsten nichtradioaktiven Stoffe. Quecksilber ist ein Zellgift, das heißt, es schädigt alle Zellen und damit alle Systeme und Organe. Als Medikament würde es nicht zugelassen werden, da Zellgifte nicht zum Tierversuch zugelassen werden. ​​Nachweislich gelangt es jedoch von den Zähnen in den Körper. Auch über Impfungen gelangt es in den Körper. Quecksilber in Verbindung mit Aluminium ist Hauptverursacher von demenziellen Erkrankungen. 

Die UNI Tübingen hat in den 1990er Jahren eine Studie erstellt, die dies bestätigt. 
​Diese ​Tübinger Amalgamstudie (1995/1996) mit Speicheltest mit 20 000 Teilnehmern ergab: 
- Amalgam im Speichel übersteigt Grenzwerte für Wasser um mehrfaches
- 30% übersteigen die Sicherheitsgrenzwerte der WHO für die tägliche Aufnahme. 
- Je höher der Amalgamwert im Speichel, desto mehr gesundheitliche Probleme hatten die Patienten​ (Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, Seite 29​)​

​Die Metalle sind im Körper fest gebunden, schädigen dort massiv und können vom Organismus nur in geringster Menge über den ​Urin ausgeschieden werden. Das heißt, sie sind im Urin nicht nachweisbar. Nur nach Mobilisation mit dem Schwefelpräparat (DMPS) sind sie im Urin vorhanden. Dazu gibt es eine von Prof. Daunderer ausgearbeitete Grenzwerttabelle, die jedoch von den gesetzlichen Krankenkassen nicht anerkannt und der Test nicht bezahlt wird. Eine Grenzwerttabelle, die die Krankenkassen anerkennen, wurde noch nicht erstellt. Eine sinnvolle Ausleitung und Verbesserung der Krankheitssymptome ist auch mit DMPS möglich. 

Die SPD hat am 9. Juni 1999 ein sehr gutes Papier ​erstellt, schweigt sich in der Öffentlichkeit aber darüber aus. Vor allem die Neurotoxizität der Metalle wird von Politikern, Ärzten und Selbsthilfeorganisationen verleugnet, obwohl in dem SPD-Papier gute Forscher zu Wort kommen: 

 ​Die EU ​will ​dies Gift nach und nach einschränken. ​  

Darf ich Sie hiermit fragen, ​wie Sie als Partei zu diesem finanziell und gesundheitlich so extrem wichtigen Thema stehen, denn auf Ihrem Wahlprogramm kann ich dazu nichts finden. 


09.09.2019 Mail an BfR   bfr@bfr.bund.de und an Prof. Siegrist ETH Zürich 
darf ich Sie fragen, ob Sie Untersuchungen über die Quecksilberbelastung der Luft in Zahnarztpraxen haben. Und gibt es auch Untersuchungen über die Belastung der auf demselben Stockwerk liegenden Wohnungen?
--> Antwort: Die gesetzliche Zuständigkeit für Ihre Anfrage liegt nicht beim BfR. Zuständig für Fragen, wie diese, ist das Umweltbundesamt (UBA). Sie erreichen das UBA am besten per Mail buergerservice@uba.de
Am 10.09.2019 Mail an UBA buergerservice@uba.de mit demselben Inhalt.  -->
Sehr geehrte Frau Beck, 
wir haben leider keine speziellen Daten zu dem Thema.
Insofern würde ich Sie gerne auf externe Quellen verweisen, die sie ggf. auch schon von Ihren Recherchen kennen. 
Es gibt eine Untersuchung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), die sich vorrangig dem Gesundheitsschutz des in den Praxen arbeitenden Personals widmet.
BGW (2012) Quecksilber in Zahnarztpraxen, Erstveröffentlichung 04/2007, Stand 08/2012. Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), Hamburg.

Dort geht hervor, dass inzwischen mit weit weniger Amalgan als früher hantiert wird und auch nicht mehr offener Form. Für das in den Praxen beschäftigte Personal sehen die Autoren in der heutigen Zeit keine Gefahren mehr, die über das übliche Maß hinausgehen. Hierfür ist wohl entscheidend, dass nur noch selten mit Quecksilber gearbeitet wird und wenn, dann in geschlossenen Systemen. Auch wird heute häufiger mit Abluftsystemen gearbeitet.
Möglicherweise hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auch vertiefte Informationen zu diesem Thema. https://www.baua.de

Inwieweit sich Quecksilber in andere Bereiche eines Gebäudes ausbreitet, darüber liegen uns keine belastbaren Informationen vor. Es ist jedoch vernünftig anzunehmen, dass hohe Luftbelastungen an Hg meist unmittelbar von einem flüssigen Reservoir ausgehen, z.B. eine Quecksilberperle aus einem zerbrochenen alten Thermometer. Aus einer solchen Quelle kann Quecksilberdampf kontinuierlich ausgasen.

Für den vorbeugenden Gesundheitsschutz in privaten Wohnbereichen gibt es ja die bekannten Innenraumrichtwerte des gleichnamigen Ausschusses (AIR), der am Umweltbundesamt angesiedelt ist.
Der AIR hat einen toxikologisch begründeten Richtwert für die Quecksilberdampfkonzentration in Luft abgeleitet, unterhalb dessen die Luft auch bei lebenslanger Exposition als unbedenklich gilt.
Die Aussage lautet hier: „Bei Raumluftkonzentrationen unterhalb des Richtwertes I von 0,035 µg/m3 […] liefert die
Raumluft keinen nennenswerten Beitrag zur [gesundheitsbezogenen] Gesamtbelastung.“

Ob dieser Wert in einem konkreten Gebäude eingehalten wird, kann man bei Verdacht auf Kontaminationen natürlich immer durch eine Messung überprüfen. 
Wolfram Birmili, Dr.
Fachgebiet II 1.3
Innenraumhygiene, gesundheitsbezogene Umweltbelastungen
Umweltbundesamt
Corrensplatz 1
14195 Berlin
Raum 6
Tel.: (030) 8903-1306


31.08.2019
Mail an den Verlag Kiepenheuer &Witsch wegen "Bittere Pillen"  , verlag@kiwi-verlag.de
Die Autoren schreiben, dass es keine Hinweise für die Toxizität von Alu gibt. usw.

Mail an den Radiosender Energy National  Energy.de
Sehr geehrte Redakteurinnen und Redakteure,
 in den letzten Tagen musste ich mir sinngemäß folgende Nachricht mehrmals anhören:
„Menschen, die mit ein und derselben Krankheit zu mehreren Ärzten gehen sind unfair den anderen Menschen gegenüber.“ 
Da bei mir und sicherlich auch bei Ihnen Fairness ein sehr hoher Wert ist, hat mir diese Nachricht dermaßen weh getan, dass ich Sie höflichst ersuchen muss, sich öffentlich bei allen kranken und behinderten Menschen zu entschuldigen. Eine dermaßen gefühllose Beleidigung ist zwar kaum zu verzeihen, da Sie als Berufsredner ja im Vollbesitz all Ihrer geistigen und emotionalen Kräfte sein sollten, aber ich bitte trotzdem darum. Ich glaube nicht, dass Sie von jemandem verlangen können aus Rücksicht auf die Kosten tatenlos zu verrecken.
Insbesondere aus folgendem Grund nicht. 
Ich hatte alle Symptome von Nierenversagen schon Jahre vor seinem Eintreten, aber keiner der angeblich super ausgebildeten Ärzte hat dies erkannt. Man hätte es verhindern können. Dies liegt an der schlechten Ausbildung der Ärzte, die sie gerne mal öffentlich kritisieren können. Erst neulich traf ich privat einen jungen Arzt, der sagte: „Die Schwermetalle messen wir nicht, weil die Menschen keine Belastungen haben“. Wenn Sie jedoch das Institut für medizinische Diagnostik in Berlin fragen (030/77001-322, info@imd-berlin.de), werden Sie  genau das Gegenteil erfahren. Wissenschaft und Medizin haben also rein gar nichts miteinander zu tun, was die Schwermetalle als Ursachen von Krankheiten betrifft.
Überhaupt frage ich seit dem Beginn meiner schweren Krankheit alle Menschen danach, ob der Arzt etwas über die Ursache der Krankheit gesagt hat. In der Regel weicht der Arzt aus oder leugnet gar bewusst die Schädlichkeit von Metallen. Auch gegenüber all den Selbsthilfegruppen wird bewusst gelogen.
Die meisten Umweltkrankheiten kommen von den Schwermetallen. Laut UN sind die giftigsten Stoffe der Welt die Metalle, welche in allen Lebensbereichen verarbeitet werden. In der Medizin genauso wie in der Landwirtschaft das Arsen und das Cadmium. Das Amalgam wird bewusst als Hilfsmittel und nicht als Medikament bewertet, weil es als Medikament wegen seiner extrem hohen Toxizität im Zellversuch erst gar nicht zum Tierversuch zugelassen werden würde.
Der Umweltmediziner Dr. Mutter aus Konstanz kann Ihnen dazu mehr erzählen. Ebenso wird der wissenschaftliche Nachweis von Prof. Walton von der Uni Sidney über die Neurotoxizität von Aluminium vom BfR unter Verschluss gehalten, ein Eintrag in Wikipedia wird unterbunden, die Medien berichten nicht über diesen eindeutigen Tierversuch.
Der Vortrag von Prof. Walton Sydney auf dem Alu-Kongress Berlin 2014 über die Neurotoxizität von Aluminium ist hier verlinkt:
https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523
Aber die versammelte Ärzteschaft und alle Ärztevereinigungen weigern sich die Forschungen zu diesem Thema zur Kenntnis zu nehmen und informieren sämtliche Selbsthilfegruppen und auch die Politiker bewusst falsch. Die Kassenärztliche Vereinigung hat laut Aussage einer mir bekannten Ärztin wohl den Ärzten gesagt, sie sollen das einzige verordnungsfähige sehr wirksame Ausleitungsmittel, das Dimaval, nur Privatpatienten auf Rezept verordnen. Eine Messung mit Mobilisation der Metalle aus ihren Speichern in Hirn, Faszien und Muskeln durch Dimaval wird von den Kassen nicht bezahlt. So kann die Ursache dieser vielen Krankheiten bei den Patienten nicht erkannt werden und sie gehen in ihrer großen Verzweiflung selbstredend zu mehreren Ärzten. Weil nur ein minimaler Bruchteil der Ärzte bereit ist sich gegen die herrschende dumme Meinung zu stellen. Und die Patienten leiden entsetzlich und sterben. Und dann kommen Sie als „Informationsquelle“ noch auf die Idee diese leidenden und verzweifelten Menschen als unfair zu beleidigen.
Wie Sie selbst wissen wird über dies Thema nicht in den Medien informiert. Dabei ist zum Beispiel beim Kontrastmittel Gadolinium im Beipackzettel alles aufgeführt, wird aber von den Ärzten geleugnet.

Als Wiedergutmachung könnte ich mir vorstellen, dass Sie den derzeitig besten Umweltmidziner Dr. Mutter in einer Ihrer Sendungen interviewen.

jm@tagesklinik-konstanz.de
https://www.detoxklinik.de/

Mehr wissenschaftliche Informationen, die von fast allen Ärzten bewusst geleugnet und unterdrückt werden finden Sie hier:

Im Anhang als nur ein Beispiel, Informationen über das Kontrastmittel Gadolinium, welches bei mir auf vorbelastete Nieren gespritzt wurde und wenige Wochen später das im Beipackzettel aufgeführte Nierenversagen eintrat. Dabei hatte ich vor der Untersuchung noch beide anwesenden Ärzte gefragt, ob die Untersuchung irgendwie schädlich sei, weil ich ja schon viele Symptome von Nierenversagen hatte, was mir natürlich nicht von den Ärzten gesagt wurde. Beide Ärzte verneinten und haben mir verschweigen, dass überhaupt etwas gespritzt wird. Und dann kamen sie plötzlich mit einer Spritze und haben mir etwas in die Vene gespritzt. Es ging so schnell, ich konnte nur noch schnell fragen, ob das radioaktiv ist.

Darf ich auf Ihr Engagement hoffen?

Darf ich hoffen, dass Sie diese Unterlagen auf der Homepage der Arbeitsgruppe Schwermetalle durchlesen, ihre Meinung ggf. korrigieren die Öffentlichkeit informieren?

Mit freundlichen Grüßen
Helga Beck

Sindelfingen 

Mail an "Official website of the European Union"
https://europa.eu/european-union/contact/write-to-us_en
Sehr geehrte Damen und Herren, könnten Sie uns bitte eine Tabelle zukommen lassen, aus der ersichtlich ist, welches Lebensmittel im Durchschnitt wie hoch mit toxischen Metallen belastet ist.
Und falls es Ihnen möglich ist einen Vergleich der letzten 20 Jahre.


Per Kontaktformular am 21.02.2019 an Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit https://www.bmu.de/
Sehr geehrte Sehr geehrte Frau Ministerin Schulze, über die Schwermetallbelastungen von einzelnen Lebensmitteln erfährt man aus der Presse entschieden zu wenig. Dürfen wir aus diesem Grunde Sie als Ministerin ansprechen?
Wir suchen amtliche, also verlässliche, gültige Statistiken, wie sich die Schwermetallbelastung der einzelnen Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Haben Sie zu diesem Thema irgend etwas vorliegen und könnten es uns zukommen lassen?
Es gibt diesbezüglich Grenzwerte, deren Kontrollverlauf in den Wirtschaftskontrolldiensten in Statistikform vorliegen müsste.  Herzliche Grüße Helga Beck Altstadträtin der Grünen Sindelfingen


Per Mail am 16.02.2019 Chafea@ec.europa.eu
https://ec.europa.eu/info/departments/consumers-health-agriculture-and-food_de#contact
Betreff: Statistik Schwermetallgehalte unserer Lebensmittel
An die Europäische GemeinschaftExekutivagentur für Verbraucher, Gesundheit, Landwirtschaft und Lebensmittel
Frau Véronique Wasbauer
Statistik Schwermetallgehalte unserer Lebensmittel
Sehr geehrte Frau Frau Véronique Wasbauer,
über die Schwermetallbelastungen von einzelnen Lebensmitteln erfährt man aus der Presse entschieden zu wenig. Dürfen wir aus diesem Grunde Sie als Ministerin ansprechen?
Wir suchen amtliche, also verlässliche, gültige Statistiken, wie sich die Schwermetallbelastung der einzelnen Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Haben Sie zu diesem Thema irgend etwas vorliegen und könnten es uns zukommen lassen?
Es gibt diesbezüglich Grenzwerte, deren Kontrollverlauf in den Wirtschaftskontrolldiensten in Statistikform vorliegen müsste.


per Mail am 16.02.2019 poststelle@bmjv.bund.de www.bmjv.de
An das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz
​Frau ​Dr. Katarina Barley ​
Statistik Schwermetallgehalte unserer Lebensmittel
Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Barley,
​über die Schwermetallbelastungen von einzelnen Lebensmitteln erfährt man aus der Presse entschieden zu wenig. Dürfen wir aus diesem Grunde Sie als Ministerin ansprechen?
​Wir suchen amtliche, also verlässliche, gültige Statistiken, wie sich die Schwermetallbelastung der einzelnen Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. ​Haben Sie zu diesem Thema irgend etwas vorliegen und könnten es uns zukommen lassen?
Es gibt diesbezüglich Grenzwerte, deren Kontrollverlauf in den Wirtschaftskontrolldiensten in Statistikform vorliegen müsste.


per Mail am 16.02.2019 poststelle@bmel.bund.de www.bmel.de
An das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung Frau Julia Klöckner
Statistik Schwermetallgehalte unserer Lebensmittel
Sehr geehrte Frau Ministerin Klöckner,
​über die Schwermetallbelastungen von einzelnen Lebensmitteln erfährt man aus der Presse entschieden zu wenig. Dürfen wir aus diesem Grunde Sie als Ministerin ansprechen?
​Wir suchen amtliche, also verlässliche, gültige Statistiken, wie sich die Schwermetallbelastung der einzelnen Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. ​Haben Sie zu diesem Thema irgend etwas vorliegen und könnten es uns zukommen lassen?
Es gibt diesbezüglich Grenzwerte, deren Kontrollverlauf in den Wirtschaftskontrolldiensten in Statistikform vorliegen müsste.
Antwort am 21.02.2019 Sehr geehrte Frau Beck,
ich möchte Sie bitten, Ihre Anfrage zu Schwermetallen in Lebensmitteln an das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Nukleare Sicherheit (BMU) zu stellen. Schwermetalle in Lebensmitteln sind i .d. R Umweltkontaminanten d. h. sie gelangen über eine Verunreinigung der Luft, des Wassers oder des Bodens in das Erzeugnis. Dafür ist das BMU zuständig.
Mit freundlichen Grüßen Dr. Ute Galle-Hoffmann Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Telefon: + 49 228 99 529-3677 E-Mail: 313@bmel.bund.de  www.bmel.de


Per Kontaktformular an WHO am 15.02.2019
http://www.euro.who.int/de/about-us/contact-us
Sehr geehrte Damen und Herren,
ein E-Zigarettenhersteller macht Werbung, dass Sie, also die WHO, eine Liste vorliegen hat, auf der die toxischen Elemente und Verbindungen in der Reihenfolge Ihrer Giftigkeit, wahrscheinlich der letalen Dosis, aufgelistet sind. Auf Ihrer homepage kann ich diese Liste leider nicht finden. Könnten Sie mir bitte deshalb einen Link zuschicken?
Per Mail an marketing@daimler-bkk.com   Kundenmagazin "Unser Magazin"
​Sehr geehrte Redakteurinnen und Redakteure der Kundenzeitschrift "Unser Magazin" ​
​wenn ich mir eine wichtige Bitte erlauben darf. An jeder Ecke liest man, wie auch in der aktuellen Ausgabe von "Unser Magazin", dass man sich vor Viren schützen soll. ​
Nun beschäftigen wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle uns schon lange mit den Schwermetallen, die auch die UNO als giftige Substanzen der Welt einstuft hat und eine nordische Studie herausgefunden hat, dass sie die Ursachen von 40% der Krankheitskosten sind.
Wir haben schon des öfteren an mehreren Stellen der BKK-Organisation gebeten den Lesern die wichtigsten Infos über Schwermetalle zu berichten. Leider wird die hohe Toxizität von der BKK wie von allen anderen Organisationen auch total verschwiegen.
​Dürfen wir sie deshalb noch einmal bitten, die wichtigsten Informationen über Schwermetalle zu veröffentlichen.
Antwort am 24.01.2019 von Monika.Baehner@daimler-bkk.com:
Sehr geehrte Frau Beck, vielen Dank für Ihre E-Mail.
Als Redakteurin eines 24-seitigen Magazins, das viermal im Jahr erscheint ist für mich die Frage, welche Themen ich in einer Ausgabe veröffentliche, immer ein gewisser Spagat. Es gibt Themen, die aus Gründen der Aktualität (z. B. gesetzliche Änderungen, neue Leistungen/Produkte unserer Daimler BKK, saisonale medizinische Themen etc.) gebracht werden müssen. Angesichts einer solchen Fülle von Themen sind 24 Seiten nicht viel und es fallen immer wieder Themen unter den Tisch.
Daher bitte ich Sie um Verständnis, dass ich Ihnen zum sicher wichtigen Thema „Schwermetalle“ keine Veröffentlichungszusage geben kann. Freundliche Grüße Monika Bähner
Nachricht auf youtube:
Ärzte geben das (Giftigkeit von Schwermetallen) bis heute nicht zu. Wissen sie es wirklich nicht oder haben sie Angst vor der Pharmalobby?
https://www.youtube.com/watch?v=eVhJIh94N-E


Per Mail an aok.stuttgart-boeblingen@bw.aok.de
darf ich Sie fragen, ob die KV den Ärzten irgendwie vorschreiben darf, welches verordnungsfähige Medikament sie verordnen dürfen und welches nicht. ​Wie ist das im Einzelfall und wie verhält sich dies pauschal?
​Hat die KV Rechte die Verordnungen einzuschränken? ​

Per Kontaktformular an das Bundesinstitut für Risikobewertung 11.11.18
Sehr geehrte Damen und Herren,  könnten Sie mir bitte ein Liste zusenden, in der im Detail pro Lebensmittel die Belastung mit Schwer- und anderen Metallen ersichtlich ist. Bitte über einen möglichst langen Zeitraum.

Sehr geehrte Damen und Herren,      über homepage https://www.bmvg.de/de/kontakt
schon lange wundern wir uns, woher die Fische die hohe Quecksilberbelastung haben. Nun steht heute in einer kleinen Randnotiz in der Zeitung, dass vor 15 Jahren ein deutsches U-Boot aus dem Jahre 1945 auf dem Meeresgrund vor Norwegens Küste gefunden wurde, das 67 Tonnen Quecksilber geladen hat. Dürfen wir sie höflichst fragen, wozu Quecksilber im Kriege verwendet wurde? 
Wir wissen, dass 0,3mg eingeatmeter Quecksilberdampf tödlich ist. Und der Spiegel schreibt am 19.12.2006:  "Das hochgiftige Metall aus dem deutschen U-Boot dringt aus den undichten Kanistern und verseucht Wasser und Meeresboden - nur vier Kilometer von der Insel Fedje entfernt, in der Nähe der Hafenstadt Bergen." 
Wir können uns vorstellen, dass das Quecksilber dazu diente die Fischnahrung des Gegners zu vergiften. Aber sicherlich haben Sie weitere Informationen über die damalige Verwendung von Quecksilber beim Militär. Dürfen wir Sie bitten, uns diese mitzuteilen. 

Leserbrief   Film "Eingeimpft" an Böblinger Bote
In dem Artikel werden alle bisherigen wissenschaftlichen Forschungen die Kritik an den Impfungen rechtfertigen und notwendig machen ohne wissenschaftliche Argumente abgeleugnet. Auch ist es fast nicht möglich einen Impfschaden anerkannt zu bekommen, mir selbst ist dies so ergangen. Dies besagt, dass die Statistik über Impfschäden als ungültig zu betrachten ist. Bis zu 90% der Impfschäden werden nicht anerkannt.
Über Aluminium hat Prof. Walton anlässlich der Versorgung der Athleten der Olympiade in Sydney schon in den 1980er Jahren bewiesen, dass es eindeutig neurotoxisch ist. (Video des BfR: https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523)
Die Forschung von Prof. Waltin wird in dem Artikel und in dem Film verschwiegen.
Studien über die Nebenwirkungen von Impfungen gibt es weltweit bislang nicht. In Russland wird dies gerade angeregt. Obwohl solche vergleichende Studien über Nebenwirkungen Mangelware sind, können Forscher einige Beispiele anführen, in denen Geimpfte eine deutlich höhere Neigung zu Autoimmunkrankheiten zeigen als Ungeimpfte. Sie sehen in der Weigerung der Behörden, solche Studien durchzuführen, einen Hinweis für ihre Voreingenommenheit. http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfkritik.html
Das Robert-Koch-Institut stellt fest: Ungeimpfe Kinder sind gesünder:
https://www.youtube.com/watch?v=21gpK0enxfQ
Über "Sinn oder Unsinn der Impfungen" spricht Anita Petek-Dimmer:
https://www.youtube.com/watch?v=uBySZKKmf5w&t=1013s
Ein Interview mit Bert Ehgartner über Aluminium - Das schmutzige Geheimnis der Impfstoffhersteller:
https://www.youtube.com/watch?v=UXAPzh3RVPI
Michael Leitner belegt, dass Impfkritische Ärzte mundtot gemacht werden:
https://www.youtube.com/watch?v=Swzo4B12L9o
Über die Hauptwirkungen empfehlen wir die homepage der "Eltern für Impfaufklärung" und die Seite ttps://impfkritik.de/ .
Mitglieder der Ständige Impfkommission (STIKO) und deren Interessenskonflikte:
http://www.impfschaden.info/stiko-mitglieder.html
Dr. Christian Kreiß, ein deutscher Ökonom, fordert gar die sofortige Schließung der Stiko (ständigen Impfkommision) wegen Befangenheit. Er fordert 500m Bannmeile um den Bundestag für Lobbyisten von Großkonzernen. Denn Greenpeace, attac, NABU usw. haben auch keinen Zutritt zum Bundestag.
Der Arzt Rolf Kron sagt, dass Impfungen nicht vor Krankheiten schützen:
https://www.youtube.com/watch?v=qUqZGHD_bIY
Was Sie bei Ihrer Impfentscheidung beachten sollten, sagt Hans Tolzin: (Vortrag, 35 min.)
https://www.youtube.com/watch?v=XMt6DdoF1cU
Jeder, der eine Impfung erwähnt, sollte obige Videos anhören, um sich kompetent entscheiden zu können.
Wurde am 5.10.18 von Kreiszeitung veröffentlicht. Hier der Link:
https://www.krzbb.de/krz_252_111599503-13_Kritik-an-Impfungen-ist-berechtigt.html


Mail Landratsamt Böblingen Veterinärdienst+Lebensmittelüberwachung, veterniaer-​lebensmittel@lrabb.de
Sehr geehrter Herr Dr. Hornauer,
wegen schwerer Metallbelastung mit Organversagen kann ich nur noch Lebensmittel essen, die weniger mit Metallen belastet sind als andere. Ganz ohne Belastung gibt es ja nichts mehr. Da ich ein akribischer Mensch bin, suche ich schon lange die statistischen Mittel der einzelnen Sorten von Lebensmitteln. So soll laut Dr. Bruker Roggen 80% weniger Cadmium haben als Weizen. ... Könnten Sie mir bitte die statistischen Mittel der letzten Jahre unseres Landkreises übermitteln, das ist für mich sehr spannend und lebensnotwendig.

Mail an IQOS wegen Schwermetallen 9. Juli 2018  kontakt@IQOS.de
auf Ihren Plakaten erwähnen Sie die "priority toxiants" der WHO. Ich finde diese nicht im Internet. Wären Sie so nett und würden mir eine Liste dieser Toxine schicken? Und könnten Sie mir auch die Frage beantworten, warum Sie Schwermetalle in den IQOS hineintun?

Mail an die Grünen, 6. Juli 2018  info@gruene-bundestag.de
Liebe Freunde der Umwelt, neulich lasen wir, dass die WHO "priority toxicants" festgelegt hat. ​
So wie wir informiert sind, sind Quecksilber, Blei und Cadmium die giftigsten nichtradioaktiven Elemente. Diese haben die sehr unangenehme Eigenschaft, dass sie Speichergifte sind. Das heißt, sie werden NICHT über den Urin ausgeschieden und sind deshalb dort auch erst meßbar, wenn der Körper "überfüllt" ist oder wenn aktuelle Intoxikation vorliegt. Sie verbleiben bei aktueller (akut oder chronisch) Intoxikation 24 Stunden im Blut, dann werden sie in Organen und Geweben abgelagert und sind im Urin oder Blut nicht mehr nachweisbar.
Es gibt nur ein Schwefelpräparat (Dimaval, Wirkstoff DMPS), das die Kassenzulassung hat, um die Metalle zu mobilisieren und auszuleiten. Es ist bis auf eine allergische Reaktion nebenwirkungsfrei und entfernt zuerst die toxischen Metalle von den Enzymen, sodass der Körper wieder mehr Vitalität hat und seine körpereigene Entgiftung wieder funktionieren kann.
Nun gibt es für die Messung nach Mobilisation mit DMPS bisher die Grenzwerte von Prof. Daunderer. Andere gibt es in Deutschland nicht. Könnten Sie bitte veranlassen, dass die Grenzwerte von Prof. Daunderer "allgemein anerkannte Grenzwerte" werden oder dass diese von einer Institution, zu der man Vertrauen haben kann, festgelegt werden. 
​Infos dazu gibt Ihnen gerne Dr. Joachim Mutter, ​Umweltmediziner, ​Konstanz​: ​
jm@tagesklinik-konstanz.de
https://www.detoxklinik.de/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA
​Selbstverständlich stehen auch wir Ihnen für Nachfragen zur Verfügung. ​
​Würden Sie uns bitte über Ihre Aktivitäten diesbezüglich auf den Verteiler nehmen. ​


Mail am 3.5.18 an Dr. Bettina Hoffmann MdB (Laut Herr Sauskat, Grüne, zuständig für Gesundheit) bettina.hoffmann@bundestag.de
​Sehr geehrte Frau Hoffmann, 
dieser Tage hat mir Ihr Parteikollege Herr Sauskat mitgeteilt, dass Sie die Ansprechpartnerin für Gesundheitssachen sind. 
Wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle wundern uns schon lange, warum der einzige Wirkstoff zur Schwermetallausleitung von den Ärzten so ungern verschrieben wird. 
Nun hat sich folgendes herausgestellt:

2017: Kassenärztliche Vereinigung weist Ärzte an, das DMPS nur noch an Privatpatienten zu verordnen 

Eine Ärztin in Sindelfingen hat gesagt, dass die KV die Ärzte angewiesen hätte das DMPS nur noch an Privatpatienten oder an Kassenpatienten auf Privatrezept zu verordnen. Das DMPS ist ein ganz normal verschreibungsfähiges und verschreibungspflichtiges Medikament ohne Verordnungseinschränkungen.
Dies bestätigte sich bei mehreren Anfragen bei Sindelfinger Ärzten, die bereit waren das DMPS auf Privatrezept zu verordnen, aber unter Heucheln und Vortäuschen falscher Tatsachen sich weigerten das DMPS auf ein Kassenrezept zu verordnen, obwohl eine Aussage der AOK vorlag, dass der Arzt das DMPS bei entsprechender Diagnose auf einem Kassenrezept verordnen darf.

Ärzte werden bei falscher Verordnung von Medikamenten 
​jedoch gar ​
nicht kontrolliert 

Aussage in Telefonat mit Kassenärztlicher Vereinigung (0711/7875-0) 2018: Die Ärzte dürfen alles verordnen, was sie wollen, also wo sie dahinter stehen. Eine entsprechende Diagnose ist nicht notwendig und wird auch wegen der Anzahl der Fälle von der KV nicht überprüft. Der Arzt muss einfach nur dahinterstehen. Warum dann die Verordnung einer Schwermetallausleitung mit DMPS von der KV finanziell bestraft wird (Aussage vieler Ärzte) konnte die Dame nicht beantworten.
Beispiele: Verordnung von neurotoxischem Strontium (Protelos) ohne Vorhandensein von Osteoporose;
Spritzen von nephrotoxischem Metall Gadolinium (Kontrastmittel) ohne vorherige Information;
Verordnung von Blutdrucksenkern trotz epileptischen Anfällen und Ohnmachtsanfällen mit schweren Knochenbrüchen und mit Nierenversagen als Folge der dadurch notwendigen Schmerzmittel. Das alles wird nicht überprüft und nicht geahndet. Selbst wenn die geschädigten Patienten irgendwann die Sachlage erkennen, sind sie schon irreversibel geschädigt und oft finanziell ruiniert. Deshalb ist zur Vorsorge eine stichprobenartige Kontrolle ähnlich wie bei den Verkehrsbetrieben notwendig.
Diese Aussagen passen nicht zusammen. Wenn die Ärzte nicht kontrolliert werden, dann brauchen sie auch keine Angst zu haben, dass ihnen Geld abgezogen wird. 
Könnten Sie bitte dies Thema politisch aufgreifen und mich entsprechend informieren. Es betrifft die Gesundheit der Menschen. Das ist ein grünes Thema. Darf ich auf Sie hoffen? 
Unsere weiteren wichtigen politischen Forderungen finden Sie auf unserer homepage: 
http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.de/2016/01/politische-initiativen.html



15.04.2018 Mail an Firma Calik wegen Selen   cefak(at)cefak.com
.... könnten Sie mir freundlicherweise mitteilen, ob die Selen-Metallverbindung dialysabel ist?
Es wird behauptet, dass diese Verbindung zu groß ist, um über die Nierenkörperchen ausgeleitet zu werden.

05.04.2018 Mail an Uni Freiburg      tebartzvanelst@uniklinik-freiburg.de
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Ludger Tebartz van Elst,
​in der Fernsehsendung "Notfall Psyche" haben Sie davon berichtet, dass Toxine im Gehirn Psychosen auslösen können. Es ist sehr erfreulich, dass über die Ursachen von Krankheiten geforscht und auch in den Medien berichtet wird. ​
​Nun habe ich eine Frage zu den Toxinen. Uns, der Arbeitsgruppe Schwermetalle, ist bekannt, dass es neurotoxische Metalle gibt. Sicherlich haben Sie diese auch gemeint. Aber haben Sie noch andere Stoffe gemeint und gibt es Forschung, wie man diese ausleiten kann.
Film: http://www.ardmediathek.de/tv/odysso-Wissen-im-SWR/Notfall-Psyche/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=246888&documentId=51368150


04.04.2018 14.30 Uhr
Telefonat mit Herrn Sauskat (Gesundheitspolitischer Sprecher, Fraktion der Grünen im Bundestag)
Tel. 030/227 567 89)
Bitte um Einsicht und ev. Umsetzung unserer Forderungen auf unserer homepage und Angebot der ehrenamtlichen Mitarbeit. Bitte um bessere Kontrolle der Ärzte bei absichtlicher oder unabsichtlicher falscher Verordnung von Medikamenten.


04.04.2018 10.00 Uhr
Telefonat mit Herrn Thomas Beyer Tel.: 030 / 22 77 16 88 (Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Büro Karin Maag,Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU)
Bitte um bessere Kontrolle der Ärzte, dass weniger toxische Metalle als Medikamente verordnet werden sollen. Bitte, dass Ärzte insgesamt besser überwacht werden, weil es all zu viele Fälle von bewusst oder unbewusst falscher Behandlung mit Todesfolge gibt.
Bitte um Veränderung von § 2 SGB V um den Zusatz: Ursachenforschung und -behandlung hat absoluten Vorrang vor Symptombehandlung.
Beispiele: Verordnung von neurotoxischem Strontium (Protelos) ohne Vorhandensein von Osteoporose;
Spritzen von nephrotoxischem Metall Gadolinium (Kontrastmittel) ohne vorherige Information;
Verordnung von Blutdrucksenkern trotz epileptischen Anfällen und Ohnmachtsanfällen mit schweren Knochenbrüchen und mit Nierenversagen als Folge der dadurch notwendigen Schmerzmittel.

04.04.2018  09.00 Uhr
Telefonat mit Kassenärztlicher Vereinigung (0711/7875-0): Die Ärzte dürfen alles verordnen, was sie wollen, also wo sie dahinter stehen. Eine entsprechende Diagnose ist nicht notwendig und wird auch wegen der Anzahl der Fälle nicht überprüft. Der Arzt muss einfach nur dahinterstehen. Warum dann die Verordnung einer Schwermetallausleitung mit DMPS von der KV finanziell bestraft wird (Aussage vieler Ärzte) konnte die Dame nicht beantworten.

21.02.2018
Sehr geehrte Frau Beck,
im Nachgang Ihres Besuches und Anliegens haben wir heute Ihrem Hausarzt, Dr. Basse, ein Schreiben gesendet.
Bei Rückfragen setzen Sie sich bitte mit ihm in Verbindung.
Ich bitte um Verständnis dafür, dass wir im Behandlungskonzept unserer Klinik eine systemische Amalgamausleitung nicht vorsehen und wir deshalb keine Stellung zu Therapiemaßnahmen mit Dimaval beziehen.

Mit freundlichen Grüßen  Caroline Thiel  Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Poliklinik für Zahnerhaltung  Osianderstraße 2-8   72076 Tübingen
Sehr geehrte Frau Thiel, 
Herr Peter Münzel, Lehrkraft an der Universität Tübingen, hat mir vor seiner Rente beiliegende Lehrinhalte gesendet. Bitte senden Sie dies noch meinem Hausarzt, als Ergänzung zu Ihrem Arztbrief. 

Sehr geehrte Frau Beck, ich bitte Sie um Verständnis dafür, dass wir im Behandlungskonzept unserer Klinik keine Stellung zu Therapiemaßnahmen mit Dimaval beziehen.
Bitte lassen Sie Ihrem Hausarzt die aus Ihrer Sicht noch fehlenden Unterlagen zukommen.
Caroline Thiel   Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde  Poliklinik für Zahnerhaltung
Osianderstraße 2-8    72076 Tübingen

03.02.2018
Mail an die AOK per Kontaktformular
Im Kundenmagazin 1.18 vermisse ich im Artikel über Feinstaub die Angabe, dass Schwermetalle die giftigsten Bestandteile sind. Das ist skandalös, weil die toxische Wirkung derselben schon seit Jahrhunderten bekannt sind. Ich musste erst sehr lange recherchieren, bis mir jemand gesagt hat, wo man diese Information bekommt. Die Ausleitung wäre laut Dr. J. Mutter, Konstanz, u.v.a. bei der derzeitigen Belastungsmenge ein mal im Momant mit Dimaval notwendig. Seit ich ausleite geht es mir langsam aber spürbar besser. Warum nicht mal ein Artikel von Dr. Mutter? https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA Falls Sie dies nicht machen möchten würde mich sehr interessieren, warum Sie wie alle anderen auch über die toxischen Wirkungen von Schwermetallen schweigen. Warum werden wir Kunden gezwungen uns über das Internet selbst zu informieren? Bitte geben Sei mir darauf eine Antwort.

02.02.2018
Mail an ralf.schlenger@t-online.de​German Amalgam Trial (GAT) von 2008 der TU München
Sehr geehrter Herr Schlenger, ​
in der Studie (German Amalgam Trial (GAT)) gibt es keine Gruppe mit Ausleitung mit DMPS nach Amalgamentfernung. Das ist ein eminenter wissenschaftlicher und methodischer Fehler. Denn Vitalstoffe können Schwermetalle nicht signifikant ausleiten, das kann ​nahezu risikofrei ​alleine DMPS, in geringen Mengen auch DMSA.
Dadurch kann man ​diese Studie ​und ihren Artikel ​wissenschaftlich nicht ernst nehmen. ​Es ist so leicht durchschaubar. ​Eher fühle ich mich verarscht. Es ist erbärmlich​, zumal sie eine DMPS-Studie deshalb ablehnen, weil es keine Vergleichsgruppe gab​. Sie wissen also alles, versuchen aber die Leser bewusst zu täuschen. ​Leider funktioniert dies nicht mehr. Mit freundlichen Grüßen Helga Beck Altstadträtin ​
Anlage: Die neueste Studie, März 2008 publiziertals „German Amalgam Trial“, verglich erstmals randomisiert drei verschiedene Therapien für unter Amalgam leidende Menschen. Die Frage war, was würde die subjektiven Beschwerden am besten lindern:
a) Amalgamentfernung,
b) Amalgamentfernung in Kombination mit einer biologischen Ausleitungstherapie mit hohen Dosen Vitaminen und Spurenelementen, oder c) ein strukturiertes Gesundheitstraining ganz ohne zahnärztlichen Eingriff?
Quelle: Pressekonferenz "Forschungsprojekt Amalgam – German Amalgam Trial GAT", des Klinikums rechts der Isar, Technische Universität München, 4.4.2008
http://www.muenchner-medizinjournalisten.de/ralf_schlenger/texte/Zahn-Amalgam.php
Antwort am 04.02.18: Sehr geehrte Frau Beck, danke für Ihre Zuschrift. Sie geben mir die erste und einzige Rückmeldung auf den 10 Jahre alten Artikel. Ich werde mir die Sache noch einmal ansehen, bitte Sie aber um etwas Geduld, weil ich auf Anhieb dazu nicht komme. Mit freundlichen Grüßen RS

An: bmbf@bmbf.bund.de information@bmbf.bund.de poststelle@mwk.bwl.de 
buergerreferentin@mwk.bwl.de - weiterverwiesen an: beratung@foerderinfo.bund.de


​Sehr geehrte Damen und Herren, 
könnten Sie mir bitte sagen, in welchen staatlichen Einrichtungen, Universitäten, Instituten oder anderen Orten noch über die Toxizität von Schwermetallen geforscht wird und wie Bürgerinnen und Bürger die Ergebnisse vergangener und aktueller Forschungen erfahren können. ​Das toxikologische Institut in Kiel soll ja geschlossen werden. 


23.01.2018
Mail an info@leberhilfe.org,
​i​n Ihrem Flyer "Erhöhte Leberwerte: was nun?" Stand Juni 2017, erwähnen Sie Umweltgifte als Ursachen von ​toxische ​Lebererkrankungen.
Könnten Sie mir mitteilen, ob Sie damit auch Quecksilber, Blei, Cadmium und andere toxische Metalle meinen​?​ Sehr dankbar wäre ich Ihnen auch, wenn Sie mir mitteilen könnten, ob Dimaval
​(DMPS) ​das Mittel zur Wahl ist, diese Metalle auszuleiten, um die Leber langfristig zu entlasten.
​ Dass es zwischendurch kurzfristige Leberwerterhöhungen gibt, steht im Beipackzettel und ist mir bekannt. Mir geht es um die langfristige Wirkung.

Sehr geehrte Frau Beck,                         Antwort am 24.01.2018 

toxische Metalle – auch die von Ihnen genannten – können ebenfalls die Leber belasten.

Besteht Verdacht auf eine toxische Lebererkrankung durch Umweltgifte oder andere Toxine, ist die Diagnostik allerdings sehr komplex: Dies erfordert eine gründliche Untersuchung in einer hepatologischen Facharztpraxis oder Klinikabteilung. Oft gibt es keinen einzelnen Labormarker, mit dem man sofort eindeutig weiß: „dieser Mensch hat aufgrund Giftstoff X ein Leberproblem“. Die Diagnostik ist hier wesentlich aufwändiger und oft wie ein Puzzlespiel. Neben einer Befragung der Patienten ist es besonders wichtig, durch Labor- und organische Untersuchungen auch andere Lebererkrankungen auszuschließen. Falls Sie erhöhte Leberwerte haben, sollte auf jeden Fall zunächst eine Abklärung auch solcher Ursachen erfolgen.

Es ist schon häufiger passiert, dass bei Menschen zunächst ein toxischer Leberschaden vermutet wurde, sich aber dann als etwas ganz anderes entpuppte: zum Beispiel Hepatitisinfektionen, Alkohol, Medikamente, Gallensteine, Fettleber durch Übergewicht/Diabetes, Autoimmun- und Stoffwechselkrankheiten etc. Dies zu wissen ist wichtig, um die Ursache gezielt anzugehen.

Eine solche Abklärung empfehlen wir an erster Stelle. Ohne fachärztliche Diagnose empfehlen wir generell keine Selbstbehandlung mit bestimmten Mitteln, die eine Ausleitung und/oder Leberreinigung versprechen (weder mit Dimaval noch mit pflanzlichen Mitteln wie Mariendistel- oder Artischockenprodukten). Therapieempfehlungen sollten immer direkt vom Facharzt oder Fachärztin kommen und je nach Diagnose und individuell die Patientin oder den Patienten zugeschnitten sein.

Mit besten Grüßen i.A.    Ingo van Thiel    Deutsche Leberhilfe e.V.       Antwort am 24.01.2018 



Sehr geehrte Frau Beck,

gerne! Ja, Sie haben dies richtig verstanden – es ist gut, wenn Virusinfektionen schon ausgeschlossen wurden, auch weitere Erkrankungen sollten ausgeschlossen werden.

Wir können Dimaval nicht bewerten, empfehlen es aber auch nicht.

Ohne klare Diagnose und ohne ärztliche Empfehlung raten wir grundsätzlich davon ab, spezielle Arznei- oder Naturheilmittel auf persönlichen Verdacht zu nehmen: Praktisch alle Medikamente und z.T. auch Naturheilmittel können unerwünschte Begleiterscheinungen haben. Die Erwartung, bestimmte Mittel könnten „doch nur gut sein“, erfüllt sich leider nicht immer und kann in einigen Fällen auch ganz im Gegenteil gesundheitsschädliche Folgen haben  (z.B. vermehrte Krebs- und Todesfälle durch Überdosierungen mit Vitaminen).

Daher sollte man Mittel nur nehmen, wenn es eine eindeutige Indikation dafür gibt: Wenn ein Arzt eine Quecksilbervergiftung diagnostiziert und dagegen ein bestimmtes Medikament verschreibt, wäre dies eindeutig.

Mit besten Grüßen  i.A.  Ingo van Thiel,   Deutsche Leberhilfe e.V.  Antwort auf weitere Nachfrage am 24.01.2018 


09.01.2018
Mail an Peter Münzel, Lehrer an Uni Tübingen, ​Sehr geehrter Herr Dr. Münzel,
darf ich Sie fragen, ob die Amalgamstudie der Universitätsklinik Tübingen, die 1996 abgeschlossen wurde, schon in den Lehrplan an der Universität für Mediziner eingeflossen ist oder zumindest auf sie verwiesen wird. Und ist es Ihnen möglich mir einen Link zu dieser Studie zu schicken? Und gibt es eine Zusammenfassung oder eine Veröffentlichung für die Bevölkerung oder wurde die Studie in einem Fachblatt für Ärzte veröffentlicht?
- Peter Münzel schreibt, dass er in Rente geht und die Toxikologie in Tübingen geschlossen werden soll. (Jan/2017) Ob die Amalgamstudie 20 Jahre nach ihrem Erscheinen in den Lehrplan aufgenommen werden wird, kann er nicht sagen. 

14.11.2017
Mail vom Deutschen Zigarettenverband
Sehr geehrte Frau Beck,
welche Substanz im Tabakrauch am toxischsten ist, kann man bei einem Gemisch von über 6000 Substanzen nicht so leicht beantworten. Dies hängt von der Betrachtungsweise, den Mengen und der Art der Bewertung ab. Nichtsdestotrotz gehören die Schwermetalle zu den gesundheitsschädlichen Stoffen im Tabakrauch.
Schwermetalle werden durch natürliche Verwitterungsprozesse aus Gestein und Erzen ausgewaschen. Die Pflanze nimmt diese Substanzen natürlicherweise über den Boden auf und der Schwermetallgehalt in den Tabakblättern hängt von der Komposition des Bodens und den landwirtschaftlichen Praktiken ab. Das ist nicht nur beim Tabak so, sondern prinzipiell bei allen pflanzlichen Agrarprodukten, die dann in der Nahrungskette weitergegeben werden.
Im Tabakrauch liegt der Gehalt an Blei, bzw. Cadmium im Nanogramm-Bereich (d.h. 0,00000xx mg) und wird regelmäßig kontrolliert.
Ich hoffe, diese Informationen konnte Ihnen weiterhelfen. Falls Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich doch bitte.
Viele Grüße  Dr. Anja Thielen Wissenschaftliche Referentin
DZV Deutscher Zigarettenverband, Unter den Linden 42, 10117 Berlin Tel.: +49 30 88 66 36-170
E-Mail: a.thielen@zigarettenverband.de
web: www.zigarettenverband.de  www.twitter.com/dzv_zigarette  www.facebook.com/zigarettenverband


14.06.2017
BfR und Prof. Dr. Walton (The University of Texas at Austin,  Phone512-471-4995 mail: cmwalton@mail.utexas.edu  angefragt, ob sie bereit wären die Ergebnisse des Alu-Kongreß auf Wikipedia zu veröffentlichen. BfR hat sofort abgelehnt und an Prof. Walton verwiesen. Mail an Prof. Walton.
06.06.2017
- Mail an Kathrin Vogler, MdB, Die LINKE, kathrin.vogler@bundestag.de
- Mail an CDU,  Maria Michalk     fraktion@cducsu.de 
- Mail an AfD, lgs@afd.berlin
- Mail an die Grünen, info@gruene-bundestag.de      ak5@gruene-bundestag.de    (Arbeitskreis 5)
- Mail an SPD,  fraktionsbuero@spdfraktion.de    hilde.mattheis@bundestag.de
Könnten Sie uns bitte die Meinung ihrer Partei zu den einzelnen Punkten unseres Forderungskataloges und ihre wissenschaftlichen Grundlagen dazu mitteilen und auch, ob Sie bereit wären einen Antrag zu stellen, dass das SGB V entsprechend geändert wird.
22.05.2017
Mail an BfArM (Bundesinstitut für Arzeimittel und Medizinprodukte) Bitte um wissenschaftliche Begründung, warum Dimaval nur für akute Quecksilberbelastungen und nicht für chronische verschreibungsfähig ist. Und warum die Messung nach Mobilisation mit Dimaval nicht verschreibungsfähig ist.
http://www.bfarm.de/DE/BfArM/_node.html

22.05.2017
Mail an SPD mit der Bitte die Forderungen ins neue Wahlprogramm aufzunehmen.

17.05.2017
Bürgersprechstunde bei Herrn Paul Nehmet Böblingen mit der Bitte mir den Verantwortlichen für die Forderungen Arbeitsgruppe Schwermetalle zu nennen.
- Am 15.06. ablehnende Antwort per Brief erhalten.

15.05.2017 und 17.05.2017
Gespräch und Mail mit Herrn Pitterle anlässlich des Infostandes in den Mercaden. Wegen der Forderungen der Arbeitsgruppe Schwermetalle. Bitte um Termin vor Wahlkampf.

06.05.2017
Mail an Greenpeace ob Daten zu Schwermetallbelastung von Lebensmitteln vorliegen, da entsprechende Werbung in Jugendherbergsbroschüre 4/2016
Antwort am 15.5.2017: Greenpeace macht da nichts, verweist auf https://www.greenpeace-magazin.de/schadstoffe-lebensmitteln (nur Quecksilber wird erwähnt) und http://www.foodwatch.org/de/startseite/ (nichts gefunden)

01.05.2017
Mail an BfR. Bitte um Wikipedia-Eintrag der Ergebnisse des Alu-Kongreß 2014. Bitte um Übersetzung und Zusendung der Präsentation von JR Walton ins deutsche. https://www.bfr.bund.de/de/kontakt.html
http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Toxikologisches-Institut-steht-vor-Aus,toxikologie100.html

08.04.2017 Mail am Frau Luth-Holzhauer
LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Karlsruhe
christiane.lutz-holzhauer@lubw.bwl.de (weitergeleitet von Umweltamt Stadt Stuttgart)
Bitte um Information über Zusammensetzung Feinstaub, insbesondere Schwermetalle wie Blei, Arsen ....
Antwort am 2. Mai 2017: http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/263021/?shop=true&shopView=21954

24.01.2017 Brief an Florian Wahl
Nun habe wir im Internet ein Schreiben der SPD gefunden, das sich sehr für die Aufklärung über Schwermetalle einsetzt. Leider haben​ wir in der Öffentlichkeit noch nicht vernommen, dass daraus Konsequenzen gezogen wurden. 
Hier das Dokument der SPD: 
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/umwelt02.pdf

22.01.2017
Mail an Sigmar Gabriel wegen Papier der SPD und warum man davon in der Öffentlichkeit nichts hört.
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/umwelt02.pdf
Forderungskatalog beigefügt.

21.01.2017
Brief an die GRÜNEN mit Forderungskatalog

06.07.2016
Mail an Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte mit der Bitte um Nennung des Verantwortlichen über Bezahlung von Dimaval nur für akute Metallvergiftungen.

11.09.2016  
Nach Radiosendung am 09.06.2016 auf SWR 4 mit Jochen Steinhilber, Mössingen und  Dr. Banzhaf Telefonat mit Jochen Steinhilber. Er hat schon Gesamtbehandlungskosten von 100 000 Euro und sammelt Spenden über Facebook, da die Kassen bei Umweltkrankeheiten nicht ausreichend zahlen:   https://www.facebook.com/kaempfenjochen/?fref=ts

10.09.2016  
Brief an Kretschmann: Bitte teilen Sie uns mit, an welche zuständige Stelle Sie unsere Forderungen weitergeleitet haben.  

15.05.2016
Mail an BfR, Frau Dr. Fiack mit der Bitte die Ergebnisse Alu-Kongreß 2014  (Neurotoxizität und Gedächtnisverlust von Aluminium)  in Wikipedia einzutragen. Anhang Forschung von JR(Walton( University*of*New*South*Wales* Australia*

09.04.2016
Mail an G-BA Frau Rieger, mit der Nachfrage, wer festgelegt hat, dass Dimaval-Infusionen nur bei akuter Vergiftung erstattet werden dürfen und nicht bei chronischer.
(Ulrike Reiner, Sekretariat,  Stabsabteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

Mai   2016
Telefonat mit Frau Opp, BKK-Daimler: Kasse zahlt die Ausleitung mit DMPS, wenn Arzt es verordnet. Da sich Ärzte aber definitiv nicht auskennen, wird es in der Regel nicht verordnet.

DMPS-Infusion ist nur zugelassen bei einer akuten Schwermetallvergiftung. Bei chronischen Vergiftungen (Amalgam usw. ) werden nur die Kapseln bezahlt. Die Kapseln sind aber im Endeffekt teurer weil sie weniger gut wirken. Ob sie auf das Gehirn so gut wirken wie DMPS-Infusionen haben wir noch nicht herausgefunden. Eine Begründung des Gemeinsamen Bundesausschußes liegt noch nicht vor.

21.3.2016
Mail an BfR, Frau Dr. Fiack, pressestelle@bfr.bund.de, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, wegen Eintrag Ergebnisse Alu-Kongreß 2014 in Wikipedia. 

13.3.2016 Mail an Verbraucherzentralen  info@vzbv.de
Da die Verbraucherzentralen im Gemeinsamen Bundesausschuss antragsberechtigt sind, haben wir sie per Mail gebeten den Antrag zu stellen, dass DMPS von der gesetzlichen Kasse übernommen wird.

12.3.2016 Wahlkampf für Landtag BW
Herrn Dr. Widenmeyer (AfD), Chemiker, gebeten sich für die Schwermetallaufklärung einzusetzen. Mail an ihn mit Link zu unserer homepage. Unsere Hilfe angeboten.

29.02.2016
Im Rahmen einer Wahlkampfveranstaltung der GRÜNEN
Übergabe unseres Forderungskataloges in der Böblinger Kongreßhalle an amtierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann.


2015
Bei einer Veranstaltung zur Organspende in der SMTT Sindelfingen am 10. Juni 2015 Florian Wahl (MdL, SPD) gebeten sich um das Thema Nierenschädlichkeit von Kupfer/Grünspan zu kümmern. Unsere Hilfe angeboten.
Dr. Löhr, Krankenhaus Sindelfingen über die Nierenschädlichkeit von Kupfer/Grünspan informiert.


XXXX
Mail an die GRÜNEN im Bundestag bezüglich Kupferwasserleitungen. Sie haben geantwortet, dass ihnen bekannt ist, dass öfters Grenzwertüberschreitungen auftreten. Sie wegen meines Nierenversagens entsetzt gefragt, warum sie das nicht öffentlich machen und die Bevölkerung warnen. Die GRÜNEN haben daraufhin den Kontakt  einseitig abgebrochen.