Samstag, 30. Januar 2016

Krankheiten in alphabetischer Reihenfolge


Dr. Dirk Wiechert
Die Links führen zu Studien- und Messergebnissenbei bestimmten Erkrankungen und Symptomen. Eine Verminderung der Metallbelastung und Ausgleich der wichtigen Metalle führt langfristig zu Symptomverbesserungen bei hier aufgeführten Krankheiten: http://www.dr-wiechert.com/chelattherapie-bremen-ritterhude.html

Welche Krankheiten stehen im Zusammenhang mit welcher Schwermetallbelastung?http://www.dr-wiechert.com/artikel/datum/2013/09/15/schwermetallbelastung-wo-kommt-die-her-und-was-bedeuted-sie.html

P R E S S E M I T T E I L U N G
Peter Jennrich “Das hat mir geholfen!” Schwermetallentgiftung als Basistherapie bei chronischen Erkrankungen


Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Allergien und Kreislauferkrankungen bekommen wir nur in den Griff, wenn wir uns endlich den Ursachen widmen. In diesem Sinne fasst der Arzt kompakt zusammen, wie chronische Schwermetallbelastungen sich in wissenschaftlichen Studien inzwischen als vielversprechender Schlüssel zum Verständnis der wichtigsten Zivilisationskrankheiten erwiesen haben. Sein Buch macht Mut, dass sowohl für den einzelnen Betroffenen wie auch die Gesellschaft, die unter der Last der steigenden Gesundheitskosten zusammenzubrechen droht, ein ungeahntes Potential erschlossen werden kann, wenn eine Belastung mit Schwermetallen frühzeitig in der Behandlung in Erwägung gezogen und diagnostisch abgeklärt wird.  

ADHS 

Phosphate verdrängen  B6: 
http://www.1a-naturheilkunde.de/wissen_kryptopyrrolurie.html Dr. Kolbe, Köln

Schon wenig Quecksilber eine Gefahr
Die pränatale Quecksilberexposition ist einer US-Studie zufolge mit einem erhöhten Risiko für ADHS-assoziierte Verhaltensauffälligkeiten verbunden. Allerdings gibt es eine Möglichkeit, dem entgegenwirken.
BOSTON (ple). Schon geringe Mengen an Quecksilber, die Frauen während der Schwangerschaft aufgenommen haben und die neurologische Entwicklung des Ungeborenen beeinflussen, sind mit einem erhöhten Risiko für ADHS-assoziiertes Verhalten verbunden.

In einer prospektiven US-Studie stellte sich zudem heraus, dass Fischverzehr möglicherweise einen schützenden Effekt hat.

In den vergangenen Jahren ist in mehreren Studien ein Zusammenhang zwischen der Quecksilberexposition - aber auch gegenüber anderen Metallen - und ADHS beobachtet worden.

US-Gesundheitsforscher haben sich dieser Thematik jetzt in einer prospektiven bevölkerungsgestützten Kohortenstudie gewidmet, an der Schwangere teilnahmen, die mindestens 18 Jahre alt waren und in einer von vier Regionen um New Bedford mit einem kontaminierten Hafen lebten (Arch Pediatr Adolesc Med. 2012; online 8. Oktober).

Perinatal wurden den Frauen Haarproben für die Quecksilberanalyse entnommen. Bestimmt wurde die Gesamtquecksilbermenge im Haar, die in etwa der Menge an organischem Methylquecksilber entspricht und mit der Menge im Gehirn des Ungeborenen korreliert. Außerdem wurden die Mütter zu ihrem Fischkonsum befragt.

Neuropsychologische Untersuchungen der Kinder erfolgten im Alter von etwa acht Jahren. Dabei wurde unaufmerksames und impulsives Verhalten mithilfe des CRST-Tests (The Connors Rating-Scale Teachers) und zweier neurologischer Tests beurteilt.

Gegensteuern mit Fisch

Eine klinische ADHS-Diagnose erfolgte nicht. Mehr als 600 Kinder nahmen an der Studie teil. Daten zum Quecksilbergehalt in den Haaren der Mütter lagen von 421 Kindern vor, zum Fischverzehr von 515 Kindern.

Im Median betrug die Quecksilberkonzentration in den Haaren 0,43 µg / g mit einer Spanne von 0,03 bis 5,14 µg / g.

Die statistische Auswertung der Daten ergab, dass bei einer Quecksilberkonzentration von mindestens 1 µg / g - das war bei 66 Müttern der Fall - das adjustierte Risiko für ADHS-assoziierte Symptome bei den Kindern zwischen 1,4 und 1,7 lag.

Jungen waren dabei stärker betroffen als Mädchen, wofür die Autoren allerdings keine abschließende Erklärung haben. Bei der Risikoberechnung wurden Parameter, die das Ergebnis verfälschen könnten, herausgerechnet, zum Beispiel Bleikonzentrationen und Depressionen der Mütter.

Erstaunlicherweise hatte der Fischverzehr der Mütter (mindestens zwei Gerichte pro Woche) offenbar einen schützenden Effekt mit einem relativen Risiko für ADHS-assoziierte Verhaltensstörungen von 0,4 (95%-Konfidenzintervall zwischen 0,2 und 0,6).

Für diesen Effekt gibt es bereits Hinweise in einer früheren Studie. Bei der aktuellen Analyse wurden die Quecksilberbelastung und andere Faktoren, die das Ergebnis verzerren könnten, herausgerechnet. Der protektive Effekt wird den Omega-3-Fettsäuren zugeschrieben, die die neuronale Entwicklung fördern.

Alkoholsucht


Wichtig ist, der Großnerv leitet Quecksilber ins limbische System, dahin also, wo unsere Emotionen zu Hause sind. Von daher sind emotionale Störungen, Verschiebungen, sehr häufig, mit allem was dazu kommt: Sucht, Perversionen, Rauchsucht. Die Rauchsucht ist oft die Folge einer Quecksilbervergiftung.
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html

Toxcenter
7.6.1 Alkoholismus Positive klinische Effekte wurden bei der Behandlung von Alkoholauswirkungen beobachtet<1606, 1613,1614>. Eine Kombination von Vitaminen und DMPS besserte die alkoholische Polyneuritis<632>. 147 männliche Patienten (32 - 64 Jahre) mit alkoholbedingten Leberkrankheiten zeigten nach Behandlung mit Diuretika und DMPS Besserungen der biochemischen und immunologischen Parameter<718>. Bei 169 verhinderte eine Polymedikation, die u.a. DMPS enthielt, Komplikationen beim Alkoholentzug<1217>.
http://www.toxcenter.org/artikel/DMPS-Monographie.pdf


Nach CLARK durch Vergiftung des Gehirn mit Mutterkorn und Beryllium.
Normalerweise aktiviert Glutamat das Suchtzentrum im Gehirn, dessen Zellen Rezeptoren für Glutamat haben, das im Körper aus Glutaminsäure (im Protein unserer Nahrung enthalten) gebildet wird. Wenn diese Rezeptoren von Beryllium blockiert sind, kann Glutamat das Glücks-/Suchtzentrum nicht aktivieren mit schwacher, aber chronischer Depression als Folge. Alkohol erzeugt im Körper die Substanz Salsol, die mit Beryllium reagiert, wodurch die Blockierung des Glückszentrums aufgehoben wird. Die aufgestauten Glückschemikalien werden frei und führen zur bekannten Hochstimmung nach Alkoholgenuss. Therapeutische Maßnahmen: · Aufnahme von Mutterkorn stoppen, · Beryllium mit =>Liponsäure aus dem Gehirn entfernen, · Berylliumquellen im Haus (Sturmlaternen, Petroleumlampen, Anzünder, Lösungs- /Reinigungsmittel, usw.) beseitigen, ·
Tür zwischen Garage und Haus dauerhaft verschließen (Abdichten), ·
Lackierbetriebe und chem. Reinigungen nicht betreten, ·
Entgiftung von (Äthyl-)Alkohol selbst: mit Niacinamid (Vit.-B3);
Langsam zunehmende Abstinenz wird durch obige Maßnahmen möglich

Mutterkorn (Secale cornutum)
Pilzbefall des Roggens v.a. mit Claviceps purpurea; in allen Alkohol- & Roggenprodukten
Produziert Ergotalkaloide (z.B. LSD): bizarres Verhalten (Ergotismus), Schizophrenie, Epilepsie, Alkoholsucht (Beryllium)

http://www.gesund-im-net.de/lotse.pdf

Das Suchtprinzip
Rauchen und andere Süchte werden durch Amalgam-Quecksilber begünstigt

Allen Süchten ist gemeinsam, dass die positiven Effekte nur kurzfristig wirken und durch Gegenmassnahmen des Organismus danach sogar erniedrigte Neurotransmitterkonzentrationen gemessen werden können. Dies verstärkt die Sucht und führt zur Abhängigkeit (S.52).

Die Sucht nach Nikotin kann durch Amalgam ausgelöst und verstärkt werden. Die Theorie lautet, dass der Raucher mit Hilfe der Zigarette unbewusst versucht, das quecksilberbedingt niedrigere Niveau der Botenstoffe im Gehirn anzuheben und damit die Stimmung aufzuhellen (S.51).

30 % der Raucher, die ihr Amalgam fachgerecht entfernen lassen und ihr im Körper eingelagertes Quecksilber gut ausleiten, verlieren anschliessend allein dadurch ihre Nikotinsucht (S.51).

Amalgam und Alkohol, Morphin, Süssigkeiten, westliche manipulierte Nahrungsmittel

Auch bei der Sucht nach Alkohol spielen die Botenstoffe im Gehirn eine Rolle.




Viele Krankheiten durch Quecksilber ausgelöst

Da Quecksilber alle Zellfunktionen und auch Mitochondrien zerstören und behindern kann, ist es erklärbar, dass fast jede bekannte Beschwerde oder Krankheit durch Quecksilber ausgelöst werden kann. Auch die UNO hat inzwischen das Hg- Risiko erkannt („Quecksilber ist eines der tödlichsten Gifte, die es gibt“).

Wissenschaftliche Arbeiten der neueren Zeit belegen, dass Quecksilber unzählige Krankheiten auslösen kann:
Alzheimer, Parkinson, Neuropathie (Erkrankungen der Nerven), Epilepsie, Autismus, AD(H)S, Entwicklungsstörungen im Kindesalter, Restless-Leg- Syndrom (ist oft eine Vorstufe von Parkinson), Amyotrophe Lateralsklerose, Multiple Sklerose, Autoimmunerkrankungen (wie Rheuma, Sklerodermie, Hashimoto-Schilddrüsenentzündung, Basedowsche Krankheit, Lupus erythematodes, Myositis, entzündliche Darmerkrankungen), Fibromyalgie, Blutdruckentgleisungen, Herzschwäche, Schwerhörigkeit, chronische Müdigkeit, MCS, Knorpel-und Knochenzerstörung, ungewollte Unfruchtbarkeit bzw. häufige Fehlgeburten, Allergien, Neurodermitis, Schuppenflechte, Infektanfälligkeit, chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, Herzrhythmusstörungen, Asthma, Sarkoidose, Bauchspeicheldrüseninsuffizienz (exokrin), Leberentzündung, Nierenschwäche, Nierenentzündungen, Harnwegsentzündungen, Blutbildungsstörungen, Leukopenie, Selenmangel (Selen wird durch Quecksilber verbraucht), Syndrom der trockenen Augen, Bindehautentzündung, Durchfall, Magenschleimhautentzündung, Hefepilzbelastung des Darmes, Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln und Alkohol,
http://www.pravda-tv.com/2015/03/gesund-statt-chronisch-krank-schwermetalle-entgiften/
http://www.symptome.ch/blog/schwermetalle-entgiften/


Alkohol, Alkoholsucht Nach CLARK durch Vergiftung des Gehirn mit =>Mutterkorn und =>Beryllium. Normalerweise aktiviert =>Glutamat das Suchtzentrum im Gehirn, dessen Zellen Rezeptoren für Glutamat haben, das im Körper aus Glutaminsäure (im Protein unserer Nahrung enthalten) gebildet wird. Wenn diese Rezeptoren von Beryllium blockiert sind, kann Glutamat das Glücks-/Suchtzentrum nicht aktivieren mit schwacher, aber chronischer Depression als Folge. Alkohol erzeugt im Körper die Substanz Salsol, die mit Beryllium reagiert, wodurch die Blockierung des Glückszentrums aufgehoben wird. Die aufgestauten Glückschemikalien werden frei und führen zur bekannten Hochstimmung nach Alkoholgenuss. Therapeutische Maßnahmen: · Aufnahme von Mutterkorn stoppen, · Beryllium mit =>Liponsäure aus dem Gehirn entfernen, · Berylliumquellen im Haus (Sturmlaternen, Petroleumlampen, Anzünder, Lösungs- /Reinigungsmittel, usw.) beseitigen, · Tür zwischen Garage und Haus dauerhaft verschließen (Abdichten), · Lackierbetriebe und chem. Reinigungen nicht betreten, · Entgiftung von (Äthyl-)Alkohol selbst: mit Niacinamid (Vit.-B3); Langsam zunehmende Abstinenz wird durch obige Maßnahmen möglich. HIM- 270

Beryllium (Be) Chem. Element reichlich vorhanden in Kohleprodukten wie Petroleum, Benzin, Kerosin, Brennstoff für Sturmlaternen, etc. Gelangt bei blockierter Leber in den Blutkreislauf und setzt sich im Suchtzentrum des Gehirns fest. In Wechselwirkung mit Rauschmitteln wie Alkohol die Gehirnfunktionen durcheinanderbringt. Entgiftung mit =>Liponsäure. =>Alkoholsucht, =>Glutamat. Quellen: Garagenluft, künstl. Gebisse, Hausluft, Kerosin, Petroleum(lampen), Rasenmäher (Sprit)
http://www.gesund-im-net.de/georg/lotse.pdf



Sehr geehrte Frau Helga Beck,
hier ist ein Auszug aus Wissenschaftliche Produktmonographie "DIMAVAL" Heyl von Dr. Johann Ruprecht vom 2008.

7.6.1 Alkoholismus
Positive klinische Effekte wurden bei der Behandlung von Alkoholauswirkungen beobachtet<1606,1613,1614>. Eine Kombination von Vitaminen und DMPS besserte die alkoholische Polyneuritis<632>.147 männliche Patienten (32 - 64 Jahre) mit alkoholbedingten Leberkrankheiten zeigten nach Behandlung mit Diuretika und DMPS Besserungen der biochemischen und immunologischen
Parameter<718>. Bei 169 verhinderte eine Polymedikation, die u.a. DMPS enthielt, Komplikationen beim Alkoholentzug<1217>.

In Russland wird sehr oft Unithiol gegen Alkoholismus eingesetzt. Die Russen bestinformierte Nation was Alkohol betrifft. Es gibt ganze Menge wissenschaftlichen Nachweisen, leider in russische Sprache.
Mit freundlichen Grüßen
http://dmps-unithiol.com/
Mondoway Corporation Ltd
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Pedro Henriquez


Prof. Daundenerer gibt radikale Empfehlungen

Ursachenentfernung: Da Quecksilber im Amalgam über eine Blockade des Acetyl-Co-SH die Suchtentstehung mit Störung des Glutamatstoffwechsels fördert, ist die Entfernung des Amalgams unter Dreifachschutz (1. DMPS-Gabe vorher, 2. Entfernung unter Kofferdam und Sauerstoff, 3. Natriumthiosulfat zum Mundspülen) Voraussetzung. Eine DMPS-Entgiftung muß sich anschließen. Falls Amalgam wurzelnah lag oder unter der Zahnwurzel abgelagert liegt, muß der Zahn gezogen und die Ablagerung ausgefräst werden. Unsere Erfahrungen mit der Beseitigung dieser suchtunterstützenden Quelle waren positiv. Die Patienten konnten danach auf eine Psychotherapie verzichten und wurden auf Dauer suchtfrei. Allerdings bedeutete es für einige Patienten den Verlust aller Zähne und das Tragen von Prothesen, da Amalgam unter allen Zähnen gespeichert gewesen war.
http://www.toxcenter.org/stoff-infos/a/alkohol.pdf

Allergien 

Die am stärksten allergisierenden Metalle sind Nickel und Kupfer, gefolgt von Quecksilber.
Klinghardt: http://www.gesund-im-net.de/handbuch2.htm#hausrezepte


Alzheimer, Demenz


Doktorarbeit Uni Freiburg
Quecksilber und Alzheimer von Curth, Annika, Dr. Mutter [Betreuer]
Der Quecksilbergehalt in Organen von Menschen, welche Amalgamfüllungen trugen, ist zwei- bis zwölfmal höher als bei Personen, die nie Amalgam ausgesetzt waren. Diese Quecksilberkonzentrationen korrelieren mit der Anzahl und der Liegedauer von Amalgamfüllungen. .... 
Aufgrund dieser zum Teil übereinstimmenden Ergebnisse unterschiedlicher Studienarten könnte Quecksilber ein möglicher exogener Faktor sein, welcher für die Entstehung der Alzheimer-Erkrankung ursächlich ist. Andere Metalle spielen dabei vermutlich keine ursächliche, aber bei Anwesenheit von Quecksilber eine synergistisch wirkende Rolle. Nach den Kriterien der Evidence Based Medicine müssten aber zum endgültigen Beweis dieser Hypothese prospektive, randomisierte, kontrollierte Doppelblindstudien durchgeführt werden. https://freidok.uni-freiburg.de/data/6091
https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:6091/datastreams/FILE1/content

Asthma


Glutathion bindet Quecksilber.

Glutathion ist ein natürliches Antioxytdans, das in unserem Körper vorkommt und viele Zahnärzte weltweit sind dazu übergegangen, anstatt DMPS zu verwenden, das Glutathion zu nehmen. Es bindet u.a. auch das Methylquecksilber - die giftigste Form von Quecksilber. Glutathione kann man intravenös geben.

Bei Asthma kann man es geben.

Asthma kann man wirklich heute ausheilen, indem man Glutathion inhaliert. Es ist etwas umständlich und anfällig für verschiedene Fehler.

Doch die Geheimmethode die wir anwenden seit 2 Jahren und die eigentlich immer in 3 Wochen zur Heilung führt:

1 Ampulle Selenase 100mg Selen (biosyn) Rp in einen Zerstäuber geben und ein Mal täglich 1 Ampulle Selen inhalieren.

Nach 3 Wochen ist das Asthma weg. Wir haben noch keinen Versager erlebt. Es entgiftet einmal die Schwermetalle, die in den Neuronen der Lunge sitzen und zum anderen erzeugt es reduziertes Glutathion, wenn das Selen da ist. Asthma sollte damit Geschichte sein.
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html

Autismus

Wir Eltern von Kinder mit Autismus 
Dr. Bernhard Rimland (USA) aus dem weltweit bekannten Forschungsinstitut für Autismus

Arterienverkalkung 


Chelattherapie und gefäßerweiternde WirkungEine Patientin hat sich über 10 Wochen einer NaEDTA-Infusion und Phospholipidinfuison unterzogen. Die Messung der Plaques der Halsschlagader steht noch aus. Die Messung des Knöchel-Armindex und der Pulswelle ist vor und nach der Therapie erfolgt. Die Messwerte lagen vor der Therapie in einem Bein im Bereich Arteriosklerose und mit wiederholten Messungen nach der Therapie sicher im gesunden Bereich. Ich wollte es selbst erst nicht glauben, da dieses Messmethode ja nicht die Mikrodurchblutung, sondern die Durchblutung der größeren Arterien erfasst. Wer also eine pAVK hat und nicht operiert werden möchte bzw. nicht nur eine Stelle des Gefäßsystems, sondern das ganze Gefäßsystem behandelt wissen will, der sollte sich mit dieser Therapie vertraut machen. ich unterstütze Sie da gerne. Dr. med. Dirk Wiechert, Facharzt für Allgemeinmedizin
E-Mail: info@dr-wiechert.com - Internet: www.dr-wiechert.com
 Praxis Ritterhude: Lesumstoteler Str. 65 • 27721 Ritterhude • Tel. 04292 - 2921 • Anfahrt
Praxis Bremen: Juiststr. 12 • 28217 Bremen • Tel. 0421 - 395015 • Anfahrt


Darmbakterien, Blähungen


Dr. Mutter erwähnt in "Lass Dich nicht vergiften" folgende darmschädliche Metalle: Silber, Quecksilber, Blei, Cadmium, Zinn, Kupfer, Gold, Palladium, Platin. Seite 25

Faszien, verhärtete

Schwermetallbelastung: Eine Schwermetall- und Toxinbelastung (Blei, Palladium, Arsen, Quecksilber) könnte vorhanden sein, die bekanntlich zu starken Nervenschäden, hoher Stressanfälligkeit und vielen weiteren fibromyalgietypischen Symptomen führen kann. 

Mit Hilfe von DMPS-Tests kann eine entsprechende Belastung festgestellt werden. – Therapie: Ausleitung der Gifte/Schwermetalle, 
Dr. Klinghardt – Arzt und Psychokinesiologe, bekannt durch die Entwicklung von Methoden zur Behandlung von chronischen Krankheiten – sagt, er habe Hunderte von Fibromyalgie-Patienten allein durch die Ausleitung von Schwermetallen geheilt.


Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fibromyalgie.html#ixzz48B4O8JYV


Hier ist es einfach so, daß Quecksilber abgelagert ist im Muskel, und zwar in den Faszien und Nerven, die in die Muskeln reingehen - insbesondere die autonomen Nerven, die die Muskelspindeln innervieren. Das ist eine Stelle. Die andere Stelle sind bindegewebige Orte wie z.B. die Gelenkkapseln, des Schultergelenks, des Kniegelenks.

Wasser und Säure-Basen-Haushalt als Ursache von Faszienproblemen

Durch Mangel an reinem Wasser und durch Übersäuerung wird das Bindegewebe, welches ja neben Eiweissbausteinen und Kollagenen aus Wasser besteht, zu einer Deponie für Säuren, Schwermetalle und Giftstoffen. Doch gerade das fasziale Bindegewebe kam in den letzten Jahren mehr und mehr in den Fokus der Wissenschaft und es konnte nachgewiesen
werden, dass viele Schmerzzustände im faszialen Bindegewebe ihre Ursache haben.
Die bindegewebigen Strukturen oder auch Faszien genannt sind die Hüllstrukturen der Muskeln bzw. Muskelketten und der inneren Organe und haben eine scheren gitterartige Ausrichtung der Kollagenfasern. Sie ähneln einer elastischen Damenstrumpfhose. Durch Wassermangel, Übersäuerung, Bewegungsarmut, und Stress dominieren die kontraktilen Zellen im
Bindegewebe und das Fasernetz verfilzt, verklebt und verliert seine Elastizität.
Durch die permanente Bindung von sauren Stoffwechselprodukten an die Bindegewebemoleküle sinkt die Wasserbindungsfähigkeit, als auch die Transportleistung für sämtliche Nährstoffe im Zwischenzellgewebe, wodurch das Bindegewebe immer mehr verhärtet. Aufgrund von mangelnder Nährstoffund Sauerstoffversorgung und einer dadurch immer stärker werdenden Verschlackung, wird das Bindegewebe immer mehr geschädigt. Eine Sauerstoffunterversorgung führt dabei immer weiter in die Sackgasse der Gewebeübersäuerung und zu permanenten Muskelverspannungen, die nicht willentlich gelöst werden können.
  


Selbsthilfegruppe Fibromyalgie Weil der Stadt
Gruppenleitung: Frau Stotz, Telefon: 07033-694061
fibromyalgie_weilderstadt@yahoo.de
  

Dr. med. Dipl.-Med. Thomas B. Fischer
Präsident der Ärztegesellschaft für Klinische Metalltoxikologie
Grundsätzlich sollte bei jedem Patienten mit einer chronischen Erkrankung nachgeforscht werden, ob Schwermetalle vorhanden sind, die eine Heilung verhindern.
Frühsymptome einer Schwermetallbelastung sind abnehmende Leistungsfähigkeit, zunehmende Infektanfälligkeit, Bluthochdruck, Gelenk-, Glieder-, Muskel- und Kopfschmerzen, Hautausschläge oder Haarausfall.
Dem Haarausfall kommt als Frühwarnsymptom eine besondere Bedeutung zu. Die Bildung besonders der Kopfhaare in den Haarfollikelzellen ist eine störanfällige Syntheseleistung, deren Qualität bei Schwermetallbelastung sinkt. So entsteht eine über die Zeit oftmals massiv werdende Auslichtung des Kopfhaares. Das einzige (Alarm)symptom, das neben der Neurodermitis für den Betroffenen wie auch für andere direkt sichtbar wird.


Fibromyalgie – Ganzheitliche Massnahmen
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fibromyalgie.html

Gefäßerkrankungen


Erhöhtes Risiko

Die Studie wurde im American Journal of Physiology-Heart and Circulatory Physiology veröffentlicht und kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die über einen längeren Zeitraum auch nur niedrigen Quecksilberdosen ausgesetzt sind, ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten haben.
Mercedes Salaices, eine der Studienautoren, erklärte dazu, dass die Auswirkungen der Quecksilberbelastung mit dem Einfluss anderer Risikofaktoren, wie z.B. BluthochdruckDiabetes oder Hypercholesterinämie (erhöhter Cholesterinspiegel) verglichen werden können.

Quecksilber schädigt die Gefässe

Quecksilber führt zu einer deutlichen Erhöhung des oxidativen Stresses im Körper, der u.a. mitverantwortlich ist für die Schädigung der Gefässfunktion. Dadurch kommt es zu einer verstärkten Kontraktion, sowie zu einer verminderten Relaxation der Gefässe. Die Erklärung liegt in der geringeren Menge des zur Verfügung stehenden Stickstoffmonoxids, das für die Gefässerweiterung zuständig ist.
Aufgrund dieser Studienergebnisse können Ärzte und Zahnärzte die negativen gesundheitlichen Auswirkungen von Quecksilberfüllungen und -impfstoffen nicht länger abstreiten.

Hashimoto

Da kein Immunsystem dem anderen gleicht, da jedes Immunsystem in seinem bisherigen Leben andere Erfahrungen machte und daher jedes Immunsystem auf äussere Reize anders reagiert, lässt sich niemals rundheraus sagen, dass dies oder jenes die alleinige Ursache von Hashimoto ist.

Doch kennt man inzwischen etliche Risikofaktoren, die zu den Mitursachen einer Hashimoto oder auch anderer Autoimmunerkrankungen gehören können:

Stress
Leaky Gut Syndrom (kommt u.a. von Schwermetallen; Dr.Barring)
GlutenMilchprodukte
Goitrogen wirksame Lebensmittel, wie z. B. Sojaprodukte und Kohlgemüse
Infektionskrankheiten
Jodmangel oder Jodüberdosis
Vitamin-D-Mangel
Hormonstörungen
Giftbelastung mit z. B. Quecksilber
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hashimoto-thyreoiditis.html

Krebs

Peter Jennrich
Blei, Kadmium, Quecksilber und Kupfer können die Anzahl dieser Abwehrzellen verringern und darüber hinaus ihre Beweglichkeit und ihre Aktivität bei der Bekämpfung von Krebszellen blockieren. Dies konnten Forscher aus China und anderen Ländern unabhängig voneinander nachweisen.
..... dass durch eine Verringerung der Schwermetallbelastung das Auftreten von Krebserkrankungen reduziert werden kann........
usw. usw. sehr, sehr gute homepage mit umfassender Wirkung
http://www.hermann-kola.de/inhalte/de/pdf/Schwermetalle_und_Krebs.pdf


Tumore enthalten vermehrt Schwermetalle
Zu dieser Entscheidung bin ich gekommen, weil sich bisher in jeder Tumorprobe, die ich im medizinischen Labor Bremen auf Schwermetalle habe untersuchen lassen, erhöhte Werte von Schwer- und Übergangsmetallen haben nachweisen lassen. Aus reiner Prophylaxe hoffe ich daher hier eine günstigere Situation für mich zu schaffen.
http://www.dr-wiechert.com/artikel/datum/2013/11/25/herzschutz-durch-chelattherapie-bisher-nur-bei-diabetikern-nachgewiesen-40-50-risikoreduktion.html


Priv. Doz. Dr. Ionescu
Zum selben Ergebnis kommt auch Priv. Doz. Dr. Ionescu, wissenschaftlicher Berater der Bundesregierung und der Spezialklinik für Umweltkrankheiten Neukirchen.


Dr. Wiechert
Mitochondrien reden miteinander und bestimmen über das Krebsgeschehen, wie diese Studie beweist. Wann immer die Mitochondrien gesunden, verhält sich der Krebs zahmer oder schläft ein. Eine Therapie, die die Regeneration der Mitochondrien erreicht, ist also wissenschaftlich begründet.
http://www.dr-wiechert.com/artikel/datum/2015/07/19/krebs-worauf-kann-man-verzichten.html


Curcumin

Erstaunliche Erfolge der Krebsheilung mit Curcumin Prof. Prof. Aggarwal, Univ. of Texas auf Arte. Er hat vergleichbar positive Ergebnisse bei neurodegenerativen Prozessen gefunden.
https://lifesms.wordpress.com/life-sms-akademie/ernahrung-und-mikronahrstoffe/


Arsen steigert das Krebsrisiko
Durch die Aufnahme von Arsen aus Lebensmitteln und Wasser erhöht sich weltweit die Gefahr für Krebserkrankungen.
PITTSBURGH. Die Belastung des Bodensees mit Arsen aus kontaminiertem Grundwasser vom Lindauer Bahnhof sorgt für Schlagzeilen.
Neue Daten zum Gefährdungspotenzial durch Arsen kommen unterdessen von US-Forschern: Sie haben auf Basis der Globalen Umwelt- und Sicherheitsüberwachung (GEMS) der WHO sowie der Datenbank "Food Consumption Cluster Diets" die Zahl der Menschen abgeschätzt, die pro Jahr weltweit durch anorganisches Arsen in Lebensmitteln an Krebs erkranken (Cancer Epidemiol Biomarkers Prev 2014; online 3. Mai).
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/862533/lebensmittel-arsen-steigert-krebsrisiko.html?sh=9&h=-1556191387


Arsen, Chrom und Nickel sind krebserregend
Im Rauch von Wasserpfeifen wurden außerdem krebsauslösende Substanzen wie Arsen, Chrom und Nickel in zum Teil hohen Konzentrationen nachgewiesen. Nach mehrjährigem Konsum wurden Verschlechterungen der Lungenfunktion und ein erhöhtes Krebsrisiko beobachtet.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/article/357264/experten-warnen-wasserpfeifen.html?sh=40&h=-1556191387

Metalle als Krebsursache 
Der Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) ist eine der wenigen Krebsarten, deren Hauptrisikofaktor zweifelsfrei feststeht: das inhalative Rauchen. Nach Angaben der deutschen Krebsgesellschaft enthält Zigarettenrauch - ähnliches gilt für andere Tabakprodukte - über 4000 verschiedene chemische Bestandteile, von denen 43 nachweislich Krebs auslösen: 80 bis 90 Prozent aller Lungentumoren sind auf das Rauchen zurückzuführen.

Als weitere exogene Risikofaktoren gelten Stoffe wie Asbest, Nickel, polyzyklische Kohlenwasserstoffe, Arsen, Radon sowie Chrom und Uran. Und: die - seit Wochen für Schlagzeilen sorgende - hohe Schadstoffbelastung der Außenluft durch Auto- und Industrieabgase, vor allem Dieselruß. Bei Chemiearbeitern (durch karzinogene Halogenäther) und Winzern (durch arsenhaltige Schädlingsbekämpfungsmittel) oder bei Asbestose wird Lungenkrebs als Berufskrankheit anerkannt.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/bronchial-karzinom/article/351050/therapie-lungenkarzinom-hoffnungstraeger-ante-portas.html?sh=42&h=-1556191387

Leaky-Gut-Syndrom (vergößerte Durchlässigkeit der Darmwand) 

Von großer Bedeutung für ihre Toxizität ist darüber hinaus die Interaktion von Metallen mit der Darmschleimhaut. Metalle können (aus Nahrung oder Zahnersatz) die Mukosa schädigen und so die Darmpermeabilität steigern. Eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand wiederum erhöht die systemische Aufnahme von Metallen aus dem Darm. Für das »leaky gut«-Syndrom liefert das Zonulin im Serum einen guten Laborparameter.

Die Darm-Blut-Schranke sollte nur bestimme Stoffe durchlassen. Ist sie geschädigt, kommen toxische Stoffe ins Blut. Nach Dr. Barring ist die Grundursache hier neben Ernährungsfehlern eine Schwermetallbelastung. Hier werden von Dr. Dirk Wiechert Diagnose und Therapiemöglichkeiten aufgezeigt:

Linsentrübung 

Carnosin ist ein Antioxidans, das phantastisch ist bei Glaukom und Katarakt, Linsentrübung. Fast alle Linsentrübungen verschwinden damit, die oft schwermetallbedingt sind. Es gibt sie auch als Augentropfen.

Bei Glaukom und Katarakt: 500mg 2 Kapseln 3 x tgl.

- Für den Energiehaushalt,
- Für den chronischen schwermetallvergifteten Müden, geben wir dies Mittel häufig.
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html

Lebererkrankungen

Die Sprache der Leber ist nicht Schmerz, sondern Müdigkeit und eingeschränkte Wärmebildung.
Die Leber braucht viel Selen und wird durch Sonnenbestrahlung gefördert.
 (Dr. Mutter, Lass Dich nicht vergiften, S. 70)

Ursachen für erhöhte Leberwerte

Die wohl bekannteste Ursache erhöhter Leberwerte ist übermäßiger Alkoholkonsum. Doch tatsächlich kommen zahlreiche Faktoren als Auslöser der Normalwertüberschreitungen in Betracht. Neben Alkohol, Drogen und Medikamenten sind hier Infektionen mit Parasiten, Bakterien oder Viren ebenso zu nennen, wie eine besonders fetthaltige Ernährung oder Verengungen der Gallenwege. Werden bei der Blutuntersuchung erhöhte Leberwerte festgestellt, bedarf dies dringend einer weiteren ärztlichen Kontrolle, da schlimmstenfalls auch eine Leberzirrhose oder Leberkrebs Anlass der Normalwertüberschreitung sein können.

Infektionen als Ursache einer Leberentzündung

Unterschiedlichste Infektionen mit Viren, Bakterien, Pilzen oder Parasiten können eine Schädigung der Leber und damit verbunden erhöhte Leberwerte bedingen. Virale Infektionen, die unter Umständen zu einer Entzündung der Leber führen, sind beispielsweise Mumps, Röteln (Rubellavirus) und Gelbfieber. Verschiedene Herpes-Viren (zum Beispiel das Varizella-Zoster-Virus, verantwortlich für Windpocken, Gürtelrose) und sämtliche Hepatitis-Viren (Hepatitis A, Hepatitis B, Hepatitis C, Hepatitis D, Hepatitis E) sind ebenfalls als mögliche Auslöser einer Leberentzündung und erhöhter Leberwerte zu nennen. Während die Leberentzündungen bei den meisten viralen Infektionskrankheiten als akute Begleiterscheinung auftreten, gehen Infektionen mit Hepatitis-Viren oftmals in ein chronisches Stadium über.
Ursächlich für eine Fettleber ist nicht selten ein erhöhter Alkoholkonsum. (Bild: Henrie/fotolia.com)
Bakterielle Leberinfektionen, die erhöhte Leberwerte verursachen können, werden unter anderem durch Tuberkulose-Erreger (Mycobacterium tuberculosis), Syphilis-Erreger (Treponema pallidum) (Syphilis), bestimmte Enterobakterien (Salmonellen, Shigellen) und Borrelien (Auslöser derBorreliose) hervorgerufen. In der Regel sind dabei bereits längere Zeit bevor die erhöhten Leberwerte auftreten typische Anzeichen der bakteriellen Erkrankungen festzustellen. So wird beispielsweise eine Salmonellen-Infektion häufig von Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen begleitet. Eine Tuberkulose-Erkrankung geht in der Regel mit eher unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Fieber und Husten einher. Syphilis wird vor allem durch die Bildung von Geschwüren im Bereich der Genitalien und grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen gekennzeichnet. Darüber ist im späteren Krankheitsverlauf häufig ein moderat juckender Juckender Hautausschlag zu beobachten. Werden erhöhte Leberwerte festgestellt, hilft eine exakte Beschreibung der Begleitsymptome den Therapeuten, die ursächlich Erkrankung zu ermitteln.
Auch Pilzinfektionen haben gelegentlich Entzündungen der Leber zur Folge, die sich anschließend in erhöhten Leberwerten äußern. Hier sind vor allem krankhafte Vermehrungen von Hefe-Pilzen (Candida) zu erwähnen. Parasiten, die eine Leberentzündung bedingen können, sind zum Beispiel sogenannte Leberegel und andere Saugwurmarten, Plasmodien (einzellige Parasiten, Erreger der Malaria), Amöben, Spulwürmer, Bandwürmer und Leishmanien (intrazelluläre Parasiten). Der parasitäre Befall der Leber kann lebensgefährliche Folgen haben, weshalb der Verdacht dringend von einem Arzt überprüft beziehungsweise ausgeschlossen werden sollte.

Erhöhte Leberwerte durch ungesunde Ernährung

Fettiges Essen belastet die Leber und kann auf Dauer zu einer sogenannten Leberverfettung führen. Diese spiegelt sich häufig in erhöhten Leberwerten vor allem im Bereich der Transaminasen (GPT, GOT) und der Gamma Glutamyl Transferase wieder. Eine Fettleber lässt sich jedoch anhand der erhöhten Leberwerte nur schwer diagnostizieren. Hierzu bedarf es in der Regel einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) oder einer Magnetresonanztomographie. Normalerweise ist eine durch fetthaltige Ernährung bedingte Leberveränderung reversibel beziehungsweise lässt sich durch eine Umstellung der Ernährung beheben. Sie wird nicht als schwerwiegende Erkrankung eingestuft, kann jedoch in ein entzündliches Stadium, eine sogenannten Steatohepatitis (auch Fettleber-Hepatitis), übergehen, die sich zum Beispiel in einer erhöhten Druckempfindlichkeit des Organs, Appetitlosigkeit, Übelkeit, einem deutlichen Gewichtsverlust (Untergewicht) und Fieber äußern kann. Schlimmstenfalls entwickelt sich aus der Steatohepatitis eine Leberzirrhose, wie sie im Endstadium der meisten chronischen Leberkrankheiten droht. Eine Leberzirrhose kann für die Patienten lebensgefährliche Folgen haben.

Toxische Schädigungen der Leber

Die Leber ist maßgeblich am Glukose-, Fett- und Eiweißstoffwechsels beteiligt und leistet außerdem einen wesentlichen Beitrag zum Abbau von Giftstoffe. Bei letzteren ist zwischen den aufgenommenen und den vom Organismus selbst produzierten Giftstoffen (Abfallprodukte des Stoffwechsel) zu unterscheiden. Der bekannteste äußerlich zugeführte Giftstoffe, der eine Schädigung der Leber und entsprechend erhöhte Leberwerte verursachen kann, ist Alkohol. Bei langfristig hohem Alkoholkonsum wird das Organ in seiner Abbaufunktion überfordert und es entwickelt sich eine sogenannte alkoholische Fettleber-Hepatitis.
Wie bei der normalen Fettleber-Hepatitis kann sich hieraus eine Leberzirrhose und unter Umständen Leberkrebs entwickeln. Eine vergleichbare Entwicklung droht durch die langfristige Einnahme bestimmter Medikamente und Drogen. Eine Vergiftung durch den Verzehr giftiger Pilze kann ebenfalls zu erhöhten Leberwerten führen. Die Pilzvergiftung ist meist nach spätestens zehn Tagen überstanden, kann jedoch schlimmstenfalls auch zum Tod der Patienten führen. Überlastungen der Leber und entsprechend erhöhte Leberwerte sind außerdem bei anderen akuten Vergiftungen zu erwarten. Diese können durch Giftstoffe wie Phosphor, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Arsen und zahlreiche weitere Umweltgifte bedingt werden.


Folgender Artikel von Dr. Wiechert beschreibt nicht, dass eine Darmfloradysbiose auch von Schwermetallen ausgelöst werden kann. Trotzdem ist er lesenswert.
Die hepathische Enzephalopathie - eine Hirnfunktionsstörung wegen Leberschwäche.
Wenn die Leber nicht ausreichend entgiften kann, dann leidet auch das Gehirn. Quelle der Gifte sind oft eine Darmfloradysbiose und Fehlernährung. Schulmedizinisch setzt man Lactulose und das Antibiotikum Rifaximin ein. Komplementärmedizinisch wären auchKnoblauchextrakte, Huminsäuren, D-Galaktose, Ornithinaspartat, Asparaginsäure denkbar. Geringe Hirnfunktionseinschränkungen kann man nur mit Testverfahren erfsssen. Davon sind auch Schüler und Studenten betroffen. Eine Versuchsreihe zeigt den "Ist-" versus den "Kann-"Zustand. Es könnte über die Noten und den Abschluss entscheiden.

Makuladegeneration

Darüber hinaus gelten auch Schlacken in Form von Schwermetallen als Faktoren, die zur Entstehung einer Makuladegeneration beitragen können. So zeigte eine Studie der Mayo Clinic (Rochester/Minnesota) im Jahr 2009, dass eine Bleibelastung der Netzhaut das Risiko für eine Makuladegeneration erhöhen kann. Aus demselben Jahr stammt die Studie der University of Texas, die feststellte, dass auch erhöhte Cadmiumwerte eine Makuladegeneration begünstigen können. Ein grosser Teil dieser Schadstoffe kann vermieden werden, wenn bevorzugt biologisch erzeugte Lebensmittel verzehrt werden.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/makuladegeneration.html#ixzz48jyUWhJR

Müdigkeit, chronische, Burn-Out 

Vor allem bei Menschen, die mit Lösungsmitteln oder Schadstoffen wie Blei, Quecksilber, Kohlenmonoxid und Schwefelwasserstoff beruflich zu tun haben, könnte auch dies ein Grund für die Müdigkeit sein.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/depressionen/article/804543/darauf-sollten-aerzte-chronisch-mueden-patienten-achten.html?sh=24&h=-100753372

Dr. Wichert stellt neues mitochondriales Testverfahren bei Burn-Out vor
Moderne mitochondriale Testverfahren ermöglichen es, dieses Brennstoffverhalten der einzelnen Komplexe der Atmungskette zu messen. Bei einem geschwächten Patienten, wie z.B. bei einem Burnout- oder generellem Erschöpfungssyndrom, sehe ich genauso wie bei Kreberkrankungen, toxischen Belastungen und genetischen Erkrankungen, die Situation, dass es hierAbhängigkeiten von Brennstoffen gibt.
http://www.dr-wiechert.com/artikel/datum/2017/06/25/warum-ist-burnout-ein-mitochondriales-biochemisches-problem.html


Nierenfunktionsstörungen

durch Quecksilber
http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/quecksilbervergiftung/55311

Parkinson

Manganüberschuß
http://www.microtrace.de/de/metalle-krankheiten-forschung/parkinson/

Schweißen - Mangandämpfe - neurodegnerative Erkrankungen - M. Parkinson
Mangan ist für unseren Körper essentiell. Die Superoxiddismutase hat z. B. Mangan als Kofaktor. Mangandämpfe werden aber auch beim Schweißen freigesetzt und eine regelmäßige Belastung, auch unter den zulässigen Grenzwerten, erhöht das Risiko für M. Parkinson bzw. ein Parkinsonsymtom. In einer Studie waren 15,2 % der Schweißer von dieser Symptomatik mit Bewegungsstörungen in Armen und Beinen sowie dem Hals, also Dystonie der Extremitäten und des Halses, betroffen. Perfide dabei ist, dass einmal aufgenommene und im Gehirn platzierte Manganmengen den neurodegenerativen Prozess kontinuierlich anfeuern. Mangan lagert sich hauptsächlich im Globus pallidus an.
Was kann man tun?
Eine Chelattherapie kann Metalle reduzieren. Essentielle Metalle müssen natürlich ergänzt werden. Am besten kümmert man sich um solche Reduktionen, bevor man Symptome hat, denn aus dem Newsletter der letzten Woche wissen wir ja, dass beim Auftreten der ersten Symptomatik bereits 80% der dopaminergen Synapsen abgestorben sind.
Eine chronische Entzündung bedarf aber auch der Begrenzung. Daher sollte geprüft werden, wie es um die antioxidative Kapazität und die Zellwand- und Zellkernschäden steht, wie die essentiellen Fettsäuren und Aminosäuren, Coenzym Q10, die Elektrolyte, die Vitamine, das Homocystein, der Zuckerstoffwechsel, die Entzündungswerte, die Neurotransmitter etc. aufgestellt sind. Einflussgrößen sind dann ergänzend die a-Liponsäure, Carnosin, Glutathion, die Bausteine des Glutathions, die gefundenen Mängel etc.
http://www.dr-wiechert.com/dada/mail.cgi/archive/newsletter/20170224172327/


Mangan-Parkinsonismus
Hohes Risiko für Bewegungsstörungen unter Schweißern Ärzte Zeitung online, 30.01.2017
Möglicherweise wird das Risiko für Bewegungsstörungen bei Schweißern unterschätzt: In einer Studie hatte jeder Siebte neurologische Auffälligkeiten. Diese waren umso schlimmer, je mehr Mangandämpfe im Laufe des Arbeitslebens eingeatmet wurden.
Genau das konnten die Forscher indirekt bestätigen – je höher die angenommene Manganbelastung, umso stärker der Parkinsonismus (Neurology 2016, online 28. Dezember).
Die Neurologen um Racette vermuten, dass Mangan einen neurodegenerativen Prozess anschiebt, der auch ohne weitere Belastung voranschreitet.
Mangan scheint seine toxische Wirkung zum Teil über die Oxidation von Dopamin zu entfalten, auch wird ein verstärkter oxidativer Stress auf Nervenzellen vermutet.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/neurologie_psychiatrie/article/927749/mangan-parkinsonismus-hohes-risiko-bewegungsstoerungen-schweissern.html?sh=3&h=-1850517322

Psychosen


Können unter anderem auch von Schwermetallbelastungen herrühren, schreibt Ursula Schmieder in ihrem Buch: “Psychose – Analyse und Therapie”
http://psychose-stop.de/

Zentralnervöse Störungen durch Quecksilber (Minamata-Symptom)
http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/quecksilbervergiftung/55311

Blei macht Kindern Schlafprobleme
Chinesische Kinder mit höheren Bleikonzentrationen im Blut schlafen schlechter und nehmen häufiger Schlafmittel. von Lars Fischer
Bei Kindern kann unkontrollierte Bleibelastung Gehirn und Nervensystem verändern.


Anfrage, welche Toxine im Gehirn zu Psychosen führen Uni Freiburg tebartzvanelst@uniklinik-freiburg.de :
Sehr geehrte Frau Beck,
vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme und Ihr Interesse an unserer klinischen und Grundlagenforschung.
Im Zusammenhang mit der diesbezüglich immer intensiveren Berichterstattung in TV, Rundfunk und Printmedien erreichen uns mittlerweile leider so viele Anfragen, dass wir diese nicht mehr persönlich und im Detail beantworten können.
Verweisen möchte ich gerne in diesem Zusammenhang auf folgende Buchpublikationen, in denen eigentlich alle Aspekte zu diesem Themenbereich sehr umfassend und auch anhand von Fallstudien beschrieben wurden:
L. Tebartz van Elst. Vom Anfang und Ende der Schizophrenie. Eine neuropsychiatrische Perspektive. Kohlhammer Verlag. 2017
(vgl. https://www.amazon.de/Vom-Anfang-Ende-Schizophrenie-unzeitgem%C3%A4%C3%9Fen/dp/3170312588)
und
L. Tebartz van Elst. Epilepsie und Psyche. Kohlhammer Verlag. 2013
(vgl. http://www.amazon.de/Epilepsie-Psyche-Psychische-epeleptische-Psychiatrie/dp/3170216880/ref=sr_1_12?ie=UTF8&qid=1436348363&sr=8-12&keywords=tebartz+van+elst)
Natürlich können Sie sich gerne auch zur zweiten Meinung bei uns ambulant vorstellen (Anmeldung durch Ihren niedergelassenen Psychiater oder Neurologen). Ich möchte aber um Verständnis dafür bitten, dass die diesbezüglichen Wartezeiten inzwischen leider sehr lang geworden sind.
Abschließend bitte ich noch einmal um Verständnis dafür, dass wir bei der Vielzahl der Anfragen leider keine individualisierte Beratung über E-Mail oder das Telefon leisten können. Dies würde unsere Kapazitäten völlig überlasten, so dass wir uns nicht mehr angemessen um die vielen stationären und ambulanten Patientinnen und Patienten kümmern könnten, deren Diagnostik und Behandlung wir übernommen haben.
Mit freundlichen Grüßen
Gez. Prof. Dr. L. Tebartz van Elst,  Leitender Oberarzt  Stellvertr. Ärztlicher Direktor

Schlafstörungen 


Blei macht Kindern Schlafprobleme
Chinesische Kinder mit höheren Bleikonzentrationen im Blut schlafen schlechter und nehmen häufiger Schlafmittel. von Lars Fischer
Bei Kindern kann unkontrollierte Bleibelastung Gehirn und Nervensystem verändern.
http://www.spektrum.de/news/blei-macht-kindern-schlafprobleme/1376426

Schwerhörigkeit 


Schadstoffe: Vielfach auch giftig für die Ohren aktualisiert am 29.03.2017

Toxisch wirken vor allem chemische Substanzen in Farben, Lösungsmitteln und Baustoffen. Stoffe wie Kohlenmonoxid, Schwefelkohlenstoff, Methylalkohol (Methanol) und andere nimmt der Körper je nachdem über die Atemwege, die Haut und Schleimhäute sowie über den Verdauungstrakt auf. Die Gifte greifen, wenn sie entsprechend stark oder dauerhaft eindringen, unterschiedliche Organe und Nervensysteme an. Das gilt ebenso für Schwermetalle wie Blei, Quecksilber und Kadmiumverbindungen.

Symptome: Es können akute bis chronische Vergiftungserscheinungen auftreten. Sie äußern sich je nach Substanz unterschiedlich. Kopfschmerzen,Übelkeit, Schwindel, Atemnot sowie häufig Sehstörungen gehören vielfach zu den typischen Symptomen. Auch das Hörvermögen kann mit beeinträchtigt sein. Blässe und Hautveränderungen sind weitere mögliche Zeichen.

Gefährdet sind vor allem Menschen, die beruflich entsprechenden Stoffen intensiver und langfristig ausgesetzt sind. Es ist daher unerlässlich, Arbeitsschutzmaßnahmen einzuhalten und bei auftretenden Beschwerden und Hörproblemen einen Arzt aufzusuchen. Verzichten Sie auch privat, wo immer es geht, auf Schadstoffe, verwenden Sie bevorzugt etwa lösungsmittelfreie Farben und Lacke. Hausbesitzer müssen veraltete, bleihaltige Wasserleitungen in der Regel austauschen, um den inzwischen geltenden Grenzwert für Bleibelastung einzuhalten.


Testosteronspiegel, sinkender


Eine der wichtigsten Ursachen des sinkenden Testosteronspiegels ist überdies die hormonelle Wirkung der sog. endokrinen Disruptoren. Dabei handelt es sich um Chemikalien aus der Umwelt, die im Körper ähnlich wirken wie Hormone und daher den Hormonhaushalt irritieren können. Wir haben bereits hier unter "Hormon-Feind Nr. 4" darüber berichtet: Hormonstörungen durch endokrine Disruptoren.

Zu den endokrinen Disruptoren gehören beisielsweise : 
Quecksilber,
Weichmacher, 
Phthalate in Arzneimitteln (z. B. in solchen, die magensäureresistent sind, also erst im Darm ihre Wirkstoffe freigeben), Kunststoffen und Körperpflegemitteln ....

Symptome eines zu niedrigen Testosteronspiegels könnten sein:
Reizbarkeit, Unzufriedenheit und Ängste
Energielosigkeit und Müdigkeit (z. B. Einschlafen gleich nach dem Essen), nachts wiederum Schlafstörungen
Nachlassende Libido
Seltenere morgendliche Erektionen
Schwindende Muskelkraft
Geringere sportliche Leistungen und geringere Leistungen im Arbeitsalltag
Hitzewallungen, Schweissausbrüche
Kleiner werdende Hoden
Weniger Bart- und Brusthaarwuchs
Verstärkter Bauchfettansatz
Symptome des Metabolischen Syndroms (Diabetes, hohe Cholesterinwerte, hoher Blutdruck)
Abnehmende Knochendichte
Gelenkschmerzen (die nichts mit einer Arthrose oder Arthritis zu tun haben, sondern hormonell bedingt sind)

Wenn Sie wissen wollen, wie sie nach gelungener Schwermetallausleitung durch Dimaval den Testosteronspiegel mit Pflanzen und Nahrungsergänzungsmitteln erhöhen können, lesen Sie hier weiter:

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