Dienstag, 26. Januar 2016

Politische Zuständigkeiten, Missstände und Forderungen

In den 1990er Jahren ergaben Studien in mehreren nordischen Ländern, dass ein Drittel der Gesamtkosten des Gesundheitssystems vermeidbar wären, wenn in der Zahnmedizin kein Amalgam mehr zum Einsatz käme. (Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, S. 29)

Da alle toxischen Metalle ubiquitär (allgegenwärtig) sind und die wissenschaftliche Faktenlage ihrer Schädlichkeit eindeutig ist, und viele Menschen schwere Symptome haben, gab und gibt es unzählige politische Initiativen gegen die Verwendung von Amalgam und anderen Schwermetallen in Medizin und Alltagstechnik. Jedoch die Interessengruppen der schwermetallverarbeitenden Industrie haben bislang jegliche Verbesserung des Gesundheitsschutzes für die Bevölkerung blockert. Dies geht bis hin zu Morddrohungen gegen Aktive und Politiker.

http://www.panap.de/aktion.htm
http://www.pain-essen.de/verein/lage.htm 
(Morddrohungen gegen aktive Mitglieder von Selbsthilfegruppen ... )

2017: Kassenärztliche Vereinigung weist Ärzte an, das DMPS nur noch an Privatpatienten zu verordnen 


Eine Ärztin in Sindelfingen hat gesagt, dass die KV die Ärzte angewiesen hätte das DMPS nur noch an Privatpatienten oder an Kassenpatienten auf Privatrezept zu verordnen. Das DMPS ist ein ganz normal verschreibungsfähiges und verschreibungspflichtiges Medikament ohne Verordnungseinschränkungen.

Dies bestätigte sich bei mehreren Anfragen bei Sindelfinger Ärzten, die bereit waren das DMPS auf Privatrezept zu verordnen, aber unter Heucheln und Vortäuschen falscher Tatsachen sich weigerten das DMPS auf ein Kassenrezept zu verordnen, obwohl eine Aussage der AOK vorlag, dass der Arzt das DMPS bei entsprechender Diagnose auf einem Kassenrezept verordnen darf.

Ärzte werden bei falscher Verordnung von Medikamenten nicht kontrolliert 


Aussage in Telefonat mit Kassenärztlicher Vereinigung (0711/7875-0) 2018: Die Ärzte dürfen alles verordnen, was sie wollen, also wo sie dahinter stehen. Eine entsprechende Diagnose ist nicht notwendig und wird auch wegen der Anzahl der Fälle von der KV nicht überprüft. Der Arzt muss einfach nur dahinterstehen. Warum dann die Verordnung einer Schwermetallausleitung mit DMPS von der KV finanziell bestraft wird (Aussage vieler Ärzte) konnte die Dame nicht beantworten.
Beispiele: Verordnung von neurotoxischem Strontium (Protelos) ohne Vorhandensein von Osteoporose;
Spritzen von nephrotoxischem Metall Gadolinium (Kontrastmittel) ohne vorherige Information;
Verordnung von Blutdrucksenkern trotz epileptischen Anfällen und Ohnmachtsanfällen mit schweren Knochenbrüchen und mit Nierenversagen als Folge der dadurch notwendigen Schmerzmittel. Das alles wird nicht überprüft und nicht geahndet. Selbst wenn die geschädigten Patienten irgendwann die Sachlage erkennen, sind sie schon irreversibel geschädigt und oft finanziell ruiniert. Deshalb ist zur Vorsorge eine stichprobenartige Kontrolle ähnlich wie bei den Verkehrsbetrieben notwendig.

Amalgam-Lügen der Mainstream-Medien

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/amalgam-verbot-europa-ia.html

Europarat fordert Amalgamverbot 

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/amalgam-verbot-europa-ia.html
Die LINKEN klagen über zu wenig Amalgam im Munde der Patienten
In einer Stellungnahme der Linken heißt es zudem: Zahnärzte böten nur noch selten die Amalgam-Füllungen an, die von der Kasse bezahlt werden. Die Linken berufen sich hierzu auf Aussagen von Versicherten und Zahnärzten.
http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/versorgungsforschung/article/838560/linke-kritisiert-regierung-sparen-zahnaerzte-amalgam.html?sh=19&h=-100753372



Europarat fordert Amalgam-Verbot

(Zentrum der Gesundheit) - Nachdem Norwegen vor drei und Schweden vor gut zwei Jahren mit gutem Beispiel vorangegangen waren, fordert nun der Europarat nach einer Parlamentarischen Versammlung am 27. Mai 2011 die "Einschränkung oder das Verbot" von Amalgam als Material für Zahnfüllungen. Und das, obwohl uns von offizieller Seite seit annähernd 200 Jahren erzählt wird, wie harmlos Amalgam sei. ...

... Im Februar 2009 einigten sich die Umweltminister der Vereinten Nationen bei ihrem Treffen in Nairobi darauf, ab spätestens 2013 weltweit kein Quecksilber mehr zu verwenden, da es ein tödliches Gift ist. Der Beschluss soll in eine Verordnung umgesetzt werden, die 2011 in Nairobi beim Treffen des UNEP-Verwaltungsrates (UN-Umweltprogramm) beschlossen werden soll. Entscheidend war, dass die USA ihre bisherige Blockade eines Quecksilberverbotes aufgegeben hatten. ...
...
Kein Amalgam für Schwangere und Nierengeschädigte
Seltsamerweise empfiehlt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), das man ohne weiteres als schulmedizinisch orientiert bezeichnen könnte, bei Schwangeren und Nierengeschädigten auf die Verwendung von Amalgam zu verzichten. Das Lager scheint also auch in sich gespalten zu sein.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hatte in der Degussa-Sache ein Gutachten an die Universität Kiel in Auftrag gegeben, die bei dieser Gelegenheit 10.000 wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Amalgam auswertete und abschließend feststellte, dass Amalgam zu keinem Zeitpunkt toxikologisch unbedenklich gewesen sei.

... Im weiteren Verlauf der Degussa-Verhandlung kam es zur Vernehmung verschiedener Zahnärzte, die in ihrer Praxis bereits mehrfach mit den negativen Auswirkungen des Amalgams bei ihren Patienten konfrontiert wurden und beobachten konnten, dass Amalgamgeschädigte – in 80 Prozent der Fälle nach einer sachgemäßen Entfernung der Amalgamfüllungen und einer anschließenden Ausleitung des gespeicherten Quecksilbers aus dem Körper entweder ganz oder teilweise symptomfrei wurden.

.... Der Europarat-Abgeordnete und Repräsentant Luxemburgs Jean Huss präsentierte am 27. Mai 2011 die Begründung für diese Forderung. Darin wurden besonders zwei Punkte hervorgehoben:

1. Amalgam ist eine Gefahr für die Gesundheit:
...Amalgam ist die wichtigste Quelle der Quecksilberbelastung in den entwickelten Ländern und schädigt u. a. den Embryo, den Fötus (durch die Plazenta) und Kinder (beim Stillen). Die Belastung durch Quecksilber kann die Gesundheit von Patienten und zahnärztlichem Personal gravierend beeinträchtigen...
2. Amalgam ist eine Gefahr für die Umwelt:
...zwischen 60 und 90 Tonnen Quecksilber werden jährlich aus den Zahnarztpraxen freigesetzt und kontaminieren Europas Atmosphäre, Oberflächenwasser und Erdreich.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/amalgam-verbot-europa-ia.html#ixzz3yiPau7EC

Wir empfehlen dringend diesen Artikel auf der Seite Zentrum-für-Gesundheit weiterzulesen...

Lesen Sie mehr unter:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/amalgam-verbot-europa-ia.html#ixzz3yiHOBVvZ
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/amalgam-entfernen-ia.html


Pharmaindustrie entscheidet welches Medikament verschreibungsfähig wird!


Da das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte BfArM aus Vertretern der Pharmaindustrie besteht, wundert es nicht, dass diese DMPS ablehnen, denn Amalgam darf nicht giftig sein:
https://www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Arzneimittel/Pharmakovigilanz/Gremien/Verschreibungspflicht/76Sitzung/anlage6.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Welche Maßnahmen trifft der Staat zur Risikominderung/-vorbeugung?


Zum Schutz des Verbrauchers werden in den Lebensmitteln die zulässigen Gehalte an Kontaminanten auf gesundheitlich unbedenkliche Werte begrenzt. Dabei sind insbesondere auch empfindliche Bevölkerungsgruppen zu berücksichtigen. Neben rein toxikologischen Aspekten muss im Rahmen einer guten Herstellungspraxis auch bereits bei der Erzeugung von Lebensmitteln ein größtmöglicher Schutz der Bevölkerung vor einer Belastung mit Schadstoffen im Vordergrund stehen.

Von der Europäischen Gemeinschaft wurden im Jahr 2001 für den gemeinsamen Markt Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln festgelegt (Verordnung EG Nr. 466/2001 vom 8. März 2001). Neben anderen Stoffen sind für die Schwermetalle Blei, Cadmium und Quecksilber unterschiedliche Höchstgehalte für verschiedene Lebensmittel aufgelistet. Die folgende Tabelle enthält in Auszügen und in verkürzter Form die Grenzwerte für einige Lebensmittel: ....

Höchstgehalte von Blei und Cadmium in ausgewählten Lebensmitteln

ErzeugnisHöchstgehalte in mg/kg
BleiCadmium
Milch0,02
Fleisch0,100,05
Fisch0,200,05
Muscheln1,501,00
Getreide0,200,10
Kleie0,20
Sojabohnen0,20
Gemüse0,100,05
Blattgemüse0,300,20
Obst0,100,05
Fruchtsäfte0,05
Tabelle 1: Höchstgehalte von Blei und Cadmium in ausgewählten Lebensmitteln

Die Höchstwerte berücksichtigen auch besondere Lebensmittel, die höhere Belastungen an Schwermetallen aufweisen wie z.B. Muscheln, Kleie oder Sojabohnen.

Höchstgehalte für Quecksilber sind ausschließlich für Fische und Fischereierzeugnisse aufgeführt, da sie bevorzugt mit diesem Schwermetall belastet sind. Generell gilt ein Quecksilbergrenzwert von 0,5 mg/kg, für bestimmte Fischarten, die aus physiologischen Gründen Quecksilber vermehrt im Gewebe speichern, beträgt der Höchstgehalt 1,0 mg/kg.

Grundsätzlich fordert die Kommission der Europäischen Gemeinschaften, dass die Höchstgehalte so niedrig sein sollten, wie dies vernünftigerweise zu erreichen ist.

Impfstoffhersteller möchten geschützt werden – vor den Klagen der Eltern impfgeschädigter Kinder

In den 1980er Jahren wurden Impfstoffhersteller regelmässig von Eltern verklagt, deren Kinder nach einer Impfung entweder dauerhaft erkrankt oder gar gestorben waren. Irgendwann – nachdem sie Millionen Dollar an Schadensersatz bezahlt hatten – drohten die Impfstoffhersteller damit, die Produktion der Impfstoffe einzustellen, wenn sie nicht ab sofort von der Regierung vor derartigen Klagen geschützt würden.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mehrfachimpfungen-verursachen-impfschaeden.html

Wer legt fest, welche Leistungen die Krankenkassen bezahlen dürfen?


Die Leistungen hat der Gesetzgeber im fünften Sozialgesetzbuch geregelt: „Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten“.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) legt  fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Einzelnen übernommen werden. Der Gemein­same Bundes­aus­schuss (G-BA) ist das oberste Beschluss­g­re­mium der gemein­samen Selbst­ver­wal­tung der Ärzte, Zahn­ärzte, Psycho­the­ra­peuten, Kran­ken­häuser und Kran­ken­kassen in Deut­sch­land. Neben diesen vier Trägerorganisationen sind Patientenvertreterinnen und Patientenvertreter antrags- jedoch nicht stimmberechtigt an allen Beratungen beteiligt.


Folgende Patienten- und Selbsthilfeorganisationen sind derzeit berechtigt, Patientenvertreterinnen und Patientenvertreter zur Mitwirkung im G-BA zu benennen. Diese maßgeblichen Organisationen treffen die Entscheidung über die Benennung einvernehmlich im Koordinierungsausschuss der Patientenvertretung:
Der G-BA steht unter der Rechtsaufsicht des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).
https://www.g-ba.de/

Das heißt, in diesem Ausschuß stimmen keine Volksvertreter ab, sondern nur die finanziellen Nutznießer von medizinischen Behandlungen. Ärzten wird bösartigerweise nachgesagt, dass sie willige Erfüllungsgehilfen der Pharmaindustrie sind. Dazu können wir keine Aussage machen. Es ist aber einsichtig, dass diese vor allem gerne ein Folgegeschäft generieren , wie man an der Amalgamdiskussion erkennen kann. 

Wer sind die Verantwortlichen (Stand 01/2016)?

Angela Merkel, Bundeskanzlerin

Herr Greß, Bundesgesundheitsminister

Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege, Kontakt Patientenrechte: 030/18 441-3424

Chefin des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen, Doris Pfeiffer
Auf Bundesebene bestehen gemäß § 77 Abs. 4 SGB V eine Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) sowie eine Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) als oberste Beschlussgremien
https://de.wikipedia.org/wiki/Kassen%C3%A4rztliche_Vereinigung

Wie geht unser Staat gegen Fachleute vor? 

Ein unbequemer Mediziner
Neurologe Dr. Binz diagnostiziert toxische Schädigungen – dafür soll er büßen. Mit Strafanzeigen. http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/07/31/strafanzeige-und-das-zivilrechtliche-verfahren-gegen-dr-peter-binz-hintergruende/comment-page-1/


Forderungen der Arbeitsgruppe Schwermetalle

  1. Vorbeugen ist – nicht nur aus Kostengründen - besser als heilen. Aufklärung über gesundheitsschädliche Stoffe sollte im Vordergrund von Politik und Krankenkassen stehen. 
  2. Die Messdaten des Wirtschaftskontrolldienstes werden gesammelt, nach einzelnen Lebensmitteln statistisch ausgewertet und der Öffentlichkeit leicht und kostenlos zugänglich gemacht.  
  3. Aufnahme des aktuellen Forschungsstandes in den Lehrplan der Schulen, um die Eigenverantwortlichkeit zu ermöglichen. 
  4. Die Krankenkasse bezahlt alle fünf Jahre eine Messung der zwanzig wichtigsten Metalle. Diese werden mit Daten von Völkern verglichen, die noch nie Amalgam verarbeitet haben. 
  5. Zugang zu den Messwerten des Wirtschaftskontrolldienstes bezüglich toxischer Belastung von Lebensmitteln für die Bevölkerung. Erstellung einer Statistik für die einzelnen Lebensmitteln, um sensiblen Patienten ein Überleben zu ermöglichen.
  6. Absolutes Amalgamverbot, Verbot der Verwendung von toxischen Metallen im medizinischen Bereich. Insbesondere Impfungen sollten keine Aluminium-, Lithium-, Strontium-, oder sonstige Schwermetallverbindungen und auch kein Formaldehyd enthalten.
  7. Vor dem Einbringen von anderen schwermetallfreien Zahnersatzstoffen sollten Allergietests durchgeführt werden. 
  8. Die Messung der Schwermetallbelastung und die Ausleitung aus dem menschlichen Körper nach Mobilisation durch DMPS oder einem anderen wissenschaftlich anerkannten Verfahren sollte von der Krankenkasse auch bei chronischen Vergiftungen bezahlt werden. Da die Metalle inzwischen ubiquitär      (allgegenwärtig) sind, sollte diese Ausleitung einmal im Monat bezahlt werden. Bei bereits kranken Menschen nach den Maßgaben der führenden Forscher und Ärzte entsprechend öfters.
  9. Alle Patienten sollten über alle Inhaltsstoffe von Medikamenten aufgeklärt werden, da viele Medikamente und Hilfsstoffe Schwermetalle enthalten.
  10. Das Studium der Medizin sollte den neuesten Stand der wissenschaftlichen Forschung beinhalten. Dies ist bisher in keinster Weise der Fall. Beispiele aus den Jahren 2004 bis 2016:  Leberarzt in Böblingen: Arsen soll leberschädlich sein? Das glaub ich nicht.Chefnephrologe im Krankenhaus Sindelfingen: Kupfer (bzw. sein Oxid Grünspan) soll nierenschädlich sein? Hab ich noch hie gehört, werd mich aber drum kümmern. Das hat er aber nie getan. Chefnephrologe im Krankenhaus Sindelfingen: Überdosis Kupferoxid (Grünspan) hat keinen Einfluss auf die Nieren und damit den Blutdruck. Hautarzt: Nickel ist nur auf der Haut schädlich, wenn man es mit der Nahrung innerlich aufnimmt ist es nicht schädlich. 
  11. Ausweitung der toxikologischen Forschung bezüglich Schwermetallen.
  12. Zugang zu wissenschaftlichen Arbeiten von deutschen Universitäten. Die  zuständigen Professoren der Universitäten sind schlicht und einfach nicht auffindbar.  
  13. Dimaval-Kapseln von der Rezeptpflicht befreien, solange die Ärzte nicht hinreichend ausgebildet sind.
  14. Kunststoffe als Zahnersatz sollten mit LTT getestet und auch bezahlt werden, da der bisher bezahlte Epicutan-Test nicht für die Realität aussagekräftig ist.
  15. Gesetzesänderung SGB V §12: …; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten“, aber auch keine potentiell toxischen Schwermetalle enthalten. Die Ursachenfindung und –entfernung hat absoluten Vorrang vor Symptombehandlung.
  16. Das Unterlassen der Entfernung des Lötfettes von Kupferwasserleitung durch Installateure wird mit Haft bestraft, da es für sensible Menschen lebensbedrohlich sein kann. Eine Entfernungspflicht gibt es schon, aber ohne Konsequenzen.
  17. Behandlungsvertrag mit niedergelassenen Ärzten analog der schriftlichen Vereinbarung bei den Banken. Hier kann der Wille des Patienten niedergelegt werden und eine Behandlung mit Metallen ausgeschlossen werden. 
  18. Gesetzesänderung § 2 SGB V: Leistungen (1) …. Qualität und Wirksamkeit der Leistungen haben dem allgemein anerkannten Stand der wissenschaftlichen“ Erkenntnisse zu entsprechen und den medizinischen Fortschrift zu berücksichtigen. Ursachenforschung und -behandlung hat absoluten Vorrang vor Symptombehandlung, weil dies kostengünstiger ist und die Würde des Menschen unantastbar ist. 
  19. Die ärztlichen Verordnungen werden von der Kassenärztlichen Vereinigung nicht kontrolliert. Eine stichprobenartige Kontrolle ist notwendig, damit falsche Verordnungen und irreparable Gesundheitsschäden vermieden werden können. Patienten dürfen nicht als unfreiwillige Testpersonen für Medikamententests missbraucht werden. Ähnlich wie im Nahverkehr. 
  20. Jeder Arztbesuch wird schriftlich festgehalten, die PatientInnen unterzeichnen. Festgehalten werden Symptome, Diagnose und Medikation. Ähnlich wie im Bankenwesen. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen