Mittwoch, 19. August 2015

Allgemeine Informationen über alle Schwermetalle und "Priority Toxicants" der WHO

Der Schweizer Arzt Walter Blumer erkannte, dass Bewohner von stark befahrenen Straßen häufiger an Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall verstarben. Durch Ausleitung von Blei senkte er die Sterberate massiv. (Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften, S. 46) 


Bei allen Zivilisationskrankheiten als erste Maßnahme Metalle mit Dimaval i.v. testen lassen. Laborvorschlag: IMD Berlin. Dort sitzen auch Fachleute für Rückfragen. 

Umweltbundesamt
Richtwerte für die Innenraumluft – Quecksilber*
Für die maximale Arbeitsplatzkonzentration von Quecksilber-Dampf wurde 1970 ein Wert von 100 µg/m3 festgelegt. Die Senatskommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe geht in ihrer Ableitung davon aus, daß bei Hg-Konzentrationen unter 100 µg/m3 in der Luft am Arbeitsplatz zwar subjektive Beschwerden sowie biologische Veränderungen ohne nachgewiesenen Krankheitswert, aber keine objektivierbaren Hg-bedingten Schädigungen auftreten https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/Quecksilber.pdf

Quecksilber auf Wikipedia
Als eines der historisch bekanntesten Beispiele für chronische Vergiftung mit Quecksilber gilt die slowenische Stadt Idrija, wo sich bis zur Schließung in den 1970er Jahren die weltweit zweitgrößte Quecksilbermine befand. Bereits früh musste am Ort eine Nervenheilanstalt errichtet werden, da die gesundheitsschädigenden Auswirkungen des Quecksilbers das Nervensystem vieler Arbeiter angriff. Schon der berühmte Arzt Paracelsus berichtete im Jahre 1527 von der kranken Bevölkerung: „Seht ein Beispiel in Idria; all die da wohnen sind krumm und lahm.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Quecksilbervergiftung


Nabelschnurblut ist wg. toxischer Belastung nach amerikanischen Kriterien als Sondermüll zu entsorgen. Auch die Baden-Württembergischen Weinbauböden wären wegen der Kupfervitriolbelastung als Sondermüll zu entsorgen. 

Metalle sind Speichergifte, Halbwertszeit bis zu 20 Jahren
Sie zerstören die Darm-Blutschranke, sodass alle anderen Gifte auch leichtern Zugang zum Blut haben. (Dr. Barring)

Warum reagieren manche Menschen offensichtlich mehr auf Amalgam als andere?
Eine Teilantwort auf diese Frage liefern andere Studien. Die Verfasser dieser Studien fanden heraus, dass Menschen, die über Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche oder Schlaflosigkeit klagen und diese Symptome auch auf ihre Amalgamfüllungen zurückführen, signifikant häufiger das Apolipoprotein E4-Allel aufweisen als gesunde Kontrollgruppen. Es ist bekannt, dass die Anwesenheit dieses Allels einer der Hauptrisikofaktoren für eine Erkrankung an Alzheimer ist – möglicherweise, weil es mit einer verminderten Fähigkeit der Betroffenen, Schwermetalle zu entgiften, einhergeht.
http://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-heilen/zahnmedizin/amalgam/amalgam-studie.html

Blei ist gerade bei chronischer Intoxikation besonders schädlich auf das Gehirn. Dr. Roland Suchenwirt, Landesgesundheitsamt NDS
Durch Quecksilberdampf lässt sich bei Tieren eine Nervenatrophie auslösen (STANKOVIC 2006)

Wenn man Quecksilber entfernt „purzeln“ die anderen Metalle auch aus dem Körper (Klinghardt)

Neben den Autoabgasen spielen bei den Umweltgiften Schwermetalle wie Blei und Quecksilber eine besondere Rolle. Ihre Bedeutung bei der Entstehung von hohem Blutdruck und Gefäßverkalkungen ist zwar wissenschaftlich sehr gut belegt, wird aber von den kardiologischen Fachgesellschaften in Deutschland leider nicht ernst genug genommen.
http://www.ibcmt.com/MemberLetter-2013-12-17-German-IBCMT-Quecksilber-Und-Blei-Herz.pdf


P R E S S E M I T T E I L U N G
Peter Jennrich “Das hat mir geholfen!” Schwermetallentgiftung als Basistherapie bei chronischen Erkrankungen
Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Allergien und Kreislauferkrankungen bekommen wir nur in den Griff, wenn wir uns endlich den Ursachen widmen. In diesem Sinne fasst der Arzt kompakt zusammen, wie chronische Schwermetallbelastungen sich in wissenschaftlichen Studien inzwischen als vielversprechender Schlüssel zum Verständnis der wichtigsten Zivilisationskrankheiten erwiesen haben. Sein Buch macht Mut, dass sowohl für den einzelnen Betroffenen wie auch die Gesellschaft, die unter der Last der steigenden Gesundheitskosten zusammenzubrechen droht, ein ungeahntes Potential erschlossen werden kann, wenn eine Belastung mit Schwermetallen frühzeitig in der Behandlung in Erwägung gezogen und diagnostisch abgeklärt wird.    http://verlag.weltinnenraum.de/sites/default/files/presse/pdf/9783899016611_pm_Schwermetallentgiftung.pdf


Ursache nach Daunderer:  94% Amalgam, 2% Gold, 2% Palladium, 1%Pentachlorphol (PCP)  war bei 400 nachgewiesenen Immunsymptomen. 5% der Autoimmunkranken sterben an dieser Ursache.

Multiple Sklerose
In Beobachtungsstudien wurden nach Amalgamentfernung und Entfernung anderer
Zahnmetalle (mit Schutzmassnahmen) und unter Verwendung von metallfreien
Zahnmaterialien ein beachtlicher Teil (60-80 % von MS-Patienten verbessert
(PROCHAZKOWA et al. 2004, LINDH et al. 2002, ENGEL 1998, HANSON 2004)

MS tritt erstmals im zweiten Teil des 19. Jahrhunderts auf, parallel zum Durchbruch des Amalgams als Zahnfüllungsmaterial.

In Japan – dort wird seit 1985 kein Amalgam mehr verwendet - und Sibirien - in der ehemaligen UdSSR wurde Amalgam nur selten angewandt - kommt die Krankheit sehr selten vor. Japaner haben einen weit geringeren Zuckerkonsum als Bewohner anderer Industriestaaten und auch eine geringere Karieshäufigkeit. Dort ist im Gegensatz zur EU als Zuckerersatz das pflanzliche Stevia seit Jahrzehnten zugelassen.
Schwarze Völker in Afrika bekommen praktisch keine MS, sofern sie noch ihre traditionelle Ernährungsweise beibehalten. Afroamerikaner haben allerdings drei Mal häufiger MS als weiße Amerikaner, die selbst eine hohe MS-Inzidenz (Anzahl der Neuerkrankungen pro Jahr in einem Land) aufweisen. Ureinwohner von Australien haben nur selten MS während Weiße eine der höchsten MS-Häufigkeiten der Welt aufweisen. Auch in Europa gibt es Unterschiede. Schweizer haben ein leicht erhöhtes Risiko gegenüber Deutschen. Dort kommt die gesetzliche Krankenversicherung nicht für Zahnbehandlungen auf, weswegen aus
Kostengründen auf billiges Amalgam zurückgegriffen wird.

In einer Auswertung von sechs Studien aus Schweden, Dänemark, USA und Kanada
berichten von 113 MS-Patienten, die ihr Amalgam entfernen ließen, 76 % von einer
Verbesserung oder Heilung ihrer Beschwerden (BIOPROBE 1993).
 Dentales Amalgam wird dabei als die Hauptquelle für die menschliche
Quecksilberbelastung angesehen (EU COMMISSION 2005, WHO 1991, 1995,
LORSCHEIDER et al. 1995, FISCHER 2004, MUTTER et al. 2004a, 2005)
Aus Autopsiestudien geht auch hervor, dass Amalgamträger etwa einen 2-12-fachen
Quecksilbergehalt in ihren Organen aufweisen als Personen ohne Amalgam, und
zwar unabhängig zum Fischkonsum (DRASCH et al. 1994, GUZZI et al. 2006,
MUTTER et al. 2004a, 2005a, 2006)
Es muss dabei beachtet werden, dass Quecksilber als das giftigste nichtradioaktive
Metall angesehen wird und sich im Zellversuch als etwa 10mal toxischer als Blei
erwiesen hat (STOIBER et al. 2003, THIER et al. 2004).
 Es muss betont werden, dass kontrollierte Studien zur Langzeitschädlichkeit oder
Unschädlichkeit von Amalgam bisher nicht durchgeführt wurden (MUTTER et al.
2005, 2006).
spricht sich Prof. Berlin in einer von der schwedischen Regierung veranlassten
Risikoanalyse für ein sofortiges Verbot von Amalgamfüllungen aus (BERLIN 2003).

SCHWERMETALLE und ZAHNHERDE  Georg Keppler
Führende Therapeuten wie Dr. Clark und Dr. Klinghardt stellen die Sanierung des Gebisses von Herden und Schwermetallen an erste Stelle jeder ernsthaften Behandlung
Quecksilber leistet Pionierdienste: es überwindet die Bluthirnschranke und lässt die Tür für andere Schwermetalle und Nerventoxine offen.
Viele Betroffene haben keine offensichtlichen Symptome, sondern sind psychisch verändert. Nach einer Metallausleitung aus den Nervenzellen kommt meistens ein mehr liebevoller, friedlicher und intelligenter Charakter als mit Schwermetallen zum Vorschein.
Bei „geringer“ Belastung, d.h. wenn der Körper noch versucht die Funktionsbeeinträchtigung durch die Schwermetalle zu kompensieren, ergibt sich ein Symptomkomplex, den man mit dem Ettikett „Überempfindlichkeit“ versehen könnte und sich in verschiedenen Arten der Hypersensibilität, Allergiesierung und Toleranzerniedrigung äussert.
In der zweiten Phase der Belastung kann der Körper nicht mehr kompensieren und es ergeben sich progressive nervliche Unterfunktionen bis hin zur Lähmung[3]. Das Nervensystem würde ohne Toxineinlagerung bis zum Alter von 120 Jahren voll funktionieren
Quecksilber ist ein Nervengift: zitternden oder gefühlstauben Händen über Gedächtnisschwäche und Demenz bis zur völligen Verblödung. Die häufigsten Symptome sind chronische Gelenkprobleme, Muskelschmerzen, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen, Trigeminusneuralgie
2.2. Sekundärprobleme: PILZE
Weil der Körper die Schwermetalle weder loswerden noch unschädlich machen kann, lässt er sich gern auf einen faulen Kompromiss ein. Pilze wie Candida albicans binden in ihren Zellwänden Schwermetalle ein. Für den Körper ist es einfacher, sich mit den toxischen Stoffwechselprodukten der Pilze (Mykotoxine) abzugeben, als mit den Schwermetallen. Daher drückt der Körper bei starker Schwermetallbelastung nicht nur ein Auge zu, sondern baut Pilze geradezu an, damit sie das Schwermetallproblem eingrenzen.
Eine Pilzbehandlung (Mykosetherapie) ohne vorhergehende Schwermetallausleitung ist mehr als fragwürdig. Es ist durchaus möglich, die Pilze mit verschiedensten Methoden schnell und effektiv abzutöten, doch baut der Körper sie bei der nächsten Gelegenheit wieder an. Eine solche Gelegenheit lässt selten lange auf sich warten, denn Pilze sind allgegenwärtig. Ausserdem wandert der grosse Schwung der durch gleichzeitige Abtötung viler Pilze frei werdenden Schwermetalle über das Rückenmark ins Gehirn. Die traditionelle Nystatin Therapie versetzt der Leber zusätzlichen einen extremen Tiefschlag. Dem so geschwächten Immunsystem ist es noch unmöglicher mit den Schwermetallen fertig zu werden, die Kompromissbereitschaft gegenüber Pilzen nimmt zu. Im Gegensatz zu diesem Szenario wirft der Körper nach einer gründlichen Schwermetallausleitung allmählich die nun ungewollten Pilze selber hinaus, bzw. braucht dazu nur eine ganz sanfte Unterstützung (frisches Zitronenwasser).
Demenz-Erkrankungen sind keine Alterserscheinungen, denn unsere Nerven altern nicht

VOR Schwangerschaften Phtalate und Schwermetalle testen lassen und ausleiten. 

Laut www.krankenkassen.de bezahlen die DAK und einige andere Kassen die Chelattherapie. Aber zur Zeit (2018) verschreiben es die Ärzte kaum noch. 

Speicherorte von Quecksilber: Nieren (50-90%), Leber, Gehirn, Nervengewebe, Nebennieren, Lunge, Schilddrüse, Hypophyse, Pankreas, Geschlechtsorgane, Unterhautfettgewebe. 

The ATSDR 2017 Substance Priority List
2017 RankSubstance NameTotal PointsCAS RN
1ARSENIC16747440-38-2
2LEAD15317439-92-1
3MERCURY14587439-97-6
4VINYL CHLORIDE135875-01-4
5POLYCHLORINATED BIPHENYLS13451336-36-3
6BENZENE132971-43-2
7CADMIUM13207440-43-9
8BENZO(A)PYRENE130650-32-8
9POLYCYCLIC AROMATIC HYDROCARBONS1279130498-29-2
10BENZO(B)FLUORANTHENE1251205-99-2
11CHLOROFORM120367-66-3
12AROCLOR 1260119111096-82-5
13DDT, P,P’-118350-29-3
14AROCLOR 1254117211097-69-1
15DIBENZO(A,H)ANTHRACENE115653-70-3
16TRICHLOROETHYLENE115579-01-6
17CHROMIUM, HEXAVALENT114818540-29-9
18DIELDRIN114460-57-1
19PHOSPHORUS, WHITE11417723-14-0
20HEXACHLOROBUTADIENE113087-68-3
21DDE, P,P’-112772-55-9
22CHLORDANE112657-74-9
23AROCLOR 1242112653469-21-9
24COAL TAR CREOSOTE11248001-58-9
25ALDRIN1116309-00-2
26DDD, P,P’-111472-54-8
27AROCLOR 1248110512672-29-6
28HEPTACHLOR110276-44-8
29AROCLOR110112767-79-2
30BENZIDINE109392-87-5
31ACROLEIN1090107-02-8
32TOXAPHENE10898001-35-2
33TETRACHLOROETHYLENE1078127-18-4
34HEXACHLOROCYCLOHEXANE, GAMMA-107658-89-9
35CYANIDE107157-12-5
36HEXACHLOROCYCLOHEXANE, BETA-1054319-85-7
37DISULFOTON1049298-04-4
38BENZO(A)ANTHRACENE104756-55-3
391,2-DIBROMOETHANE1043106-93-4
40ENDRIN103972-20-8
41DIAZINON1038333-41-5
42HEXACHLOROCYCLOHEXANE, DELTA-1036319-86-8
43BERYLLIUM10317440-41-7
44ENDOSULFAN1029115-29-7
45AROCLOR 1221102811104-28-2
461,2-DIBROMO-3-CHLOROPROPANE102796-12-8
47HEPTACHLOR EPOXIDE10221024-57-3
48ENDOSULFAN, ALPHA1019959-98-8
49CIS-CHLORDANE10175103-71-9
50CARBON TETRACHLORIDE101456-23-5
51COBALT10137440-48-4
52AROCLOR 1016101212674-11-2
53DDT, O,P’-1009789-02-6
54PENTACHLOROPHENOL100887-86-5
55METHOXYCHLOR100772-43-5
56ENDOSULFAN SULFATE10051031-07-8
57NICKEL9967440-02-0
58DI-N-BUTYL PHTHALATE99584-74-2
59ENDRIN KETONE99353494-70-5
60DIBROMOCHLOROPROPANE98467708-83-2
61BENZO(K)FLUORANTHENE970207-08-9
62TRANS-CHLORDANE9695103-74-2
63ENDOSULFAN, BETA96833213-65-9
64CHLORPYRIFOS9652921-88-2
65XYLENES, TOTAL9641330-20-7
66CHROMIUM(VI) TRIOXIDE9611333-82-0
67AROCLOR 123295911141-16-5
68ENDRIN ALDEHYDE9597421-93-4
69METHANE95274-82-8
703,3′-DICHLOROBENZIDINE94291-94-1
712-HEXANONE941591-78-6
722,3,7,8-TETRACHLORODIBENZO-P-DIOXIN9411746-01-6
73BENZOFLUORANTHENE93756832-73-6
74TOLUENE917108-88-3
75ZINC9157440-66-6
76PENTACHLOROBENZENE907608-93-5
77DI(2-ETHYLHEXYL)PHTHALATE906117-81-7
78CHROMIUM8957440-47-3
79AROCLOR 124088971328-89-7
802,4,6-TRINITROTOLUENE879118-96-7
81NAPHTHALENE87791-20-3
821,1-DICHLOROETHENE87675-35-4
83BROMODICHLOROETHANE868683-53-4
84DDD, O,P’-86753-19-0
852,4,6-TRICHLOROPHENOL86788-06-2
86BIS(2-CHLOROETHYL) ETHER867111-44-4
87HYDRAZINE862302-01-2
88METHYLENE CHLORIDE86075-09-2
892,4-DINITROPHENOL85951-28-5
904,4′-METHYLENEBIS(2-CHLOROANILINE)859101-14-4
911,2-DICHLOROETHANE852107-06-2
92THIOCYANATE847302-04-5
93HEXACHLOROBENZENE844118-74-1
94ASBESTOS8411332-21-4
95RDX (Cyclonite)833121-82-4
96RADIUM-22683313982-63-3
97URANIUM8327440-61-1
982,4-DINITROTOLUENE832121-14-2
99ETHION831563-12-2
1004,6-DINITRO-O-CRESOL828534-52-1
101RADIUM8277440-14-4
102THORIUM8247440-29-1
103DIMETHYLARSINIC ACID82275-60-5
104CHLORINE8217782-50-5
1051,3,5-TRINITROBENZENE82099-35-4
106RADON81810043-92-2
107HEXACHLOROCYCLOHEXANE, ALPHA-817319-84-6
108RADIUM-22881515262-20-1
109THORIUM-23081314269-63-7
110URANIUM-23581215117-96-1
111THORIUM-22881014274-82-9
112RADON-22281014859-67-7
113URANIUM-23480913966-29-5
114N-NITROSODI-N-PROPYLAMINE808621-64-7
115COAL TARS8088007-45-2
116METHYLMERCURY80822967-92-6
1171,1,1-TRICHLOROETHANE80771-55-6
118COPPER8077440-50-8
119CHRYSOTILE ASBESTOS80612001-29-5
120PLUTONIUM-23980615117-48-3
121POLONIUM-21080513981-52-7
122PLUTONIUM-23880513981-16-3
123LEAD-21080514255-04-0
124AMOSITE ASBESTOS80412172-73-5
124PLUTONIUM8047440-07-5
124STRONTIUM-9080410098-97-2
127RADON-22080422481-48-7
128CHLOROBENZENE804108-90-7
129AMERICIUM-24180486954-36-1
130HYDROGEN CYANIDE80374-90-8
131AZINPHOS-METHYL80386-50-0
132ETHYLBENZENE802100-41-4
133CHLORDECONE802143-50-0
134BARIUM8027440-39-3
135NEPTUNIUM-23780213994-20-2
136PLUTONIUM-24080114119-33-6
1371,2,3-TRICHLOROBENZENE80187-61-6
138FLUORANTHENE800206-44-0
139S,S,S-TRIBUTYL PHOSPHOROTRITHIOATE79978-48-8
140MANGANESE7987439-96-5
141CHRYSENE792218-01-9
1422,4,5-TRICHLOROPHENOL79295-95-4
143PERFLUOROOCTANE SULFONIC ACID7881763-23-1
144POLYBROMINATED BIPHENYLS78567774-32-7
145DICOFOL785115-32-2
146SELENIUM7767782-49-2
1471,1,2,2-TETRACHLOROETHANE77679-34-5
148PARATHION77456-38-2
149HEPTACHLORODIBENZO-P-DIOXIN77437871-00-4
150HEXACHLOROCYCLOHEXANE, TECHNICAL GRADE774608-73-1
151TRICHLOROFLUOROETHANE77327154-33-2
152BROMINE7717726-95-6
153AROCLOR 126876511100-14-4
1541,3-BUTADIENE762106-99-0
155PERFLUOROOCTANOIC ACID758335-67-1
156HEPTACHLORODIBENZOFURAN75638998-75-3
157TRIFLURALIN7551582-09-8
158PERFLUOROHEXANESULFONIC ACID749355-46-4
1591,2,3,4,6,7,8,9-OCTACHLORODIBENZOFURAN74339001-02-0
160AMMONIA7427664-41-7
1612-METHYLNAPHTHALENE72791-57-6
1622,3,4,7,8-PENTACHLORODIBENZOFURAN72457117-31-4
1631,4-DICHLOROBENZENE724106-46-7
1641,1-DICHLOROETHANE72175-34-3
165NALED721300-76-5
1661,1,2-TRICHLOROETHANE72079-00-5
167HEXACHLOROCYCLOPENTADIENE71977-47-4
1681,2-DIPHENYLHYDRAZINE718122-66-7
169PHORATE716298-02-2
170TRICHLOROETHANE71325323-89-1
171ACENAPHTHENE71083-32-9
172TETRACHLOROBIPHENYL71026914-33-0
173PALLADIUM7067440-05-3
174OXYCHLORDANE70527304-13-8
175CRESOL, PARA-704106-44-5
176INDENO(1,2,3-CD)PYRENE702193-39-5
177GAMMA-CHLORDENE70256641-38-4
178TETRACHLOROPHENOL69925167-83-3
1791,2-DICHLOROBENZENE69795-50-1
1801,2-DICHLOROETHENE, TRANS-691156-60-5
181CHLOROETHANE68775-00-3
182P-XYLENE687106-42-3
183ALUMINUM6877429-90-5
184PHENOL686108-95-2
185CARBON MONOXIDE684630-08-0
186CARBON DISULFIDE68275-15-0
1872,4-DIMETHYLPHENOL680105-67-9
188DIBENZOFURAN676132-64-9
189ACETONE67267-64-1
190HEXACHLOROETHANE67167-72-1
191BUTYL METHYL PHTHALATE66834006-76-3
192CHLOROMETHANE66574-87-3
193HEXACHLORODIBENZOFURAN66055684-94-1
194BUTYL BENZYL PHTHALATE65885-68-7
195HYDROGEN SULFIDE6587783-06-4
196DICHLORVOS65662-73-7
197DIBENZOFURANS, CHLORINATED65342934-53-2
198CRESOL, ORTHO-65395-48-7
199HEXACHLORODIBENZO-P-DIOXIN65234465-46-8
200VANADIUM6507440-62-2
201N-NITROSODIMETHYLAMINE64962-75-9
2021,2,4-TRICHLOROBENZENE647120-82-1
203PERFLUORONONANOIC ACID647375-95-1
204ETHOPROP64413194-48-4
205TETRACHLORODIBENZO-P-DIOXIN64141903-57-5
206BROMOFORM63575-25-2
207PENTACHLORODIBENZOFURAN63230402-15-4
2081,3-DICHLOROBENZENE628541-73-1
209PENTACHLORODIBENZO-P-DIOXIN62636088-22-9
210N-NITROSODIPHENYLAMINE62586-30-6
2112,4-DICHLOROPHENOL619120-83-2
2122,3-DIMETHYLNAPHTHALENE619581-40-8
2132,3,7,8-TETRACHLORODIBENZOFURAN61951207-31-9
2141,4-DIOXANE617123-91-1
215FLUORINE6137782-41-4
216NITRITE61014797-65-0
217CESIUM-13761010045-97-3
217CHROMIC ACID6107738-94-5
2192-BUTANONE60878-93-3
2201,2-DICHLOROETHYLENE608540-59-0
221POTASSIUM-4060813966-00-2
222DINITROTOLUENE60725321-14-6
223NITRATE60614797-55-8
224FORMALDEHYDE60550-00-0
225SILVER6057440-22-4
226COAL TAR PITCH60565996-93-2
227THORIUM-22760515623-47-9
228ARSENIC ACID6047778-39-4
229ARSENIC TRIOXIDE6041327-53-3
230BENZOPYRENE60373467-76-2
231CHLORDANE, TECHNICAL60212789-03-6
232STROBANE6028001-50-1
2334-AMINOBIPHENYL60292-67-1
233PYRETHRUM6028003-34-7
235ARSINE6027784-42-1
235DIMETHOATE60260-51-5
237BIS(CHLOROMETHYL) ETHER602542-88-1
237CARBOPHENOTHION602786-19-6
239ALPHA-CHLORDENE60156534-02-2
239IODINE-13160110043-66-0
239MERCURIC CHLORIDE6017487-94-7
239SODIUM ARSENITE6017784-46-5
239URANIUM-23360113968-55-3
244ANTIMONY6017440-36-0
245DIBROMOCHLOROMETHANE601124-48-1
246CRESOLS5981319-77-3
247DICHLOROBENZENE59625321-22-6
2482,4-D59594-75-7
2492-CHLOROPHENOL59195-57-8
250BUTYLATE5912008-41-5
251DIMETHYL FORMAMIDE58568-12-2
252PHENANTHRENE58585-01-8
2534-NITROPHENOL580100-02-7
254DIURON580330-54-1
255TETRACHLOROETHANE57725322-20-7
256DICHLOROETHANE5681300-21-6
257ETHYL ETHER56660-29-7
258DIMETHYLANILINE563121-69-7
2591,3-DICHLOROPROPENE, CIS-56110061-01-5
260PYRENE561129-00-0
2611,2,3,4,6,7,8-HEPTACHLORODIBENZO-P-DIOXIN55935822-46-9
262PHOSPHINE5577803-51-2
263TRICHLOROBENZENE55612002-48-1
2642,6-DINITROTOLUENE555606-20-2
265FLUORIDE ION55016984-48-8
266PENTAERYTHRITOL TETRANITRATE54978-11-5
2671,2,3,4,6,7,8-HEPTACHLORODIBENZOFURAN54967562-39-4
2681,3-DICHLOROPROPENE, TRANS-54810061-02-6
269ACRYLONITRILE544107-13-1
270BIS(2-ETHYLHEXYL)ADIPATE543103-23-1
271CARBAZOLE54186-74-8
2722-CHLOROANILINE53995-51-2
273METOLACHLOR53951218-45-2
2741,2-DICHLOROETHENE, CIS-539156-59-2
2751,2,3-TRICHLOROPROPANE53796-18-4

Substances were assigned the same rank when two (or more) substances received equivalent total point scores.
CAS RN= Chemical Abstracts Service Registry Number
Further information can be obtained by contacting the ATSDR Information Center at:
Agency for Toxic Substances and Disease Registry
Division of Toxicology and Human Health Sciences
1600 Clifton Road NE, Mailstop F-57, Atlanta, GA 30329
https://www.atsdr.cdc.gov/spl/index.html

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