Montag, 7. März 2016

Zahnsarnierung, Amalgamentfernung

Dr. Mutter empfiehlt alle Maßnahmen die möglich sind:

- Gold-Atemmaske (30 Euro)
- externe Zufuhr zur Nase von Luft und Sauerstoff
- Kofferdam
- Einmal-Hartmetallfräsbohrer, weil der schärfter ist und weniger Anpressdruck und Fräszeit benötigt.
- Langsamtourige Maschinen
- Extra Wasserkühlung

- Vor der Behandlung vier bis acht Wochen ausreichend Vitamine essen.
- Spurenelemente und Vitamine zuführen (näheres in "Lass dich nicht vergiften" auf Seite 94)
- Eine Stunde vor dem Bohren 3 EL Heilerde, 2 EL Klinoptilith oder 30-50 g Chlorella mit 300ml Wasser
- Nach dem Bohren mit Natriumthiosulfat spülen und gleich ausspucken.

Weitere Schutzmaßnahmen finden sie in unten stehenden Seiten.
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/therapie/tid-9441/zahnfuellungen-zwoelf-fragen-zu-amalgam-was-ist-bei-einer-amalgamentfernung-zu-beachten_aid_268290.html
https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA
http://www.pflueger.de/homoeopathische-komplexmittel-von-pflueger/anwendungsgebiete/registrierte-praeparate/praeparat/details/derivatio-tabletten.html Landesschau mit Dr. Banzhaf und Dr. Mutter


Zahnklinik Konstanz, Dr. Scholz, biologische Zahnmedizin
http://www.tagesklinik-konstanz.de/


Dr. Retzek, Vöcklabruck / OÖ
http://www.homeopathy.at/amalgam-entfernung-protokoll/


Eine genaue Anleitung finden Sie auch hier:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/amalgam-entfernen-ia.html


Das Zentrum für Zahnmaterial-Testung in Mannheim unterstützt Sie mit LTT-Tests bei der Entscheidung das richtige antiallergische Zahnmaterial für ihren Körper zu wählen. LTT ist exakter als Epicutan.
http://www.dental-diagnostik.de/


Bei schwerkranken Menschen metallfreie Zahnversorgung anstreben, da Metalle laut UN die am meisten toxischen Elemente sind.


Die jahrelange Erfahrung in der Praxis der kurativen Umweltmedizin zeigt die Notwendigkeit, bei schwer kranken, durch die Umwelt geschädigten Patienten eine metallfreie Zahnversorgung anzustreben
http://www.agz-rnk.de/agz/download/3/Kommentar_dbu-zu_Epikutantest.pdf


Dr. Mutter empfiehlt in seinem Buch "Lass dich nicht vergiften" auf Seite 92 bei schweren oder als unheilbar geltenden Krankheiten eine dreidimensionale Röntgenaufnahme des Kiefers (DVT) machen zu lassen. Sie zeigt Entzündungsherde und kleinere Fremdkörper (Amalgamsplitter, Silberstifte oder abgebrochene Bohrer) besser als die herkömmliche Röntgenaufnahme.


„Da läuft ein Großversuch“ 15.02.1993
Nachdem schon der Zahnfüller Amalgam in Verruf geraten ist, mehren sich neuerdings die Alarmmeldungen über einen neuen Giftstoff im reparierten Gebiss: Legierungen mit dem Edelmetall Palladium, die bei Millionen von Kassenpatienten für Zahnersatz verwendet werden, können womöglich die Gesundheit schwer schädigen.
"Aus Gründen des Patientenschutzes" sei "der Freiraum, Legierungen ,zusammenzustellen'' und in den Verkehr zu bringen . . . unbefriedigend", schreibt das BGA-Organ Bundesgesundheitsblatt. Und vorletzte Woche mußte die Behörde auch auf Berichte reagieren, Palladium bringe den Patienten obendrein ein erhöhtes Krebsrisiko. Solche Hinweise hatten sich bei Tierversuchen ergeben.
Die Krankenkassen, die ursprünglich sparen wollten und durch Zahnmetallgeschädigte womöglich horrende Folgekosten haben, ahnen längst, daß sie "vielleicht nicht so gut beraten" waren (AOK-Vertragsmann Ohlrogge). "Am Ende", so Ohlrogge, dessen Bundesverband rund 40 Millionen Versicherte vertritt, "werden wir bezahlen. Für ausgefallene Lebensfreude können wir jedoch nicht eintreten."
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13687724.html


Alkoholsucht: Prof. Daunderer empfiehlt ganz radikal die Zahn- und Knochenentfernung
Ursachenentfernung: Da Quecksilber im Amalgam über eine Blockade des Acetyl-Co-SH die Suchtentstehung mit Störung des Glutamatstoffwechsels fördert, ist die Entfernung des Amalgams unter Dreifachschutz (1. DMPS-Gabe vorher, 2. Entfernung unter Kofferdam und Sauerstoff, 3. Natriumthiosulfat zum Mundspülen) Voraussetzung. Eine DMPS-Entgiftung muss sich anschließen. Falls Amalgam wurzelnah lag oder unter der Zahnwurzel abgelagert liegt, muss der Zahn gezogen und die Ablagerung ausgefräst werden. Unsere Erfahrungen mit der Beseitigung dieser suchtunterstützenden Quelle waren positiv. Die Patienten konnten danach auf eine Psychotherapie verzichten und wurden auf Dauer suchtfrei. Allerdings bedeutete es für einige Patienten den Verlust aller Zähne und das Tragen von Prothesen, da Amalgam unter allen Zähnen gespeichert gewesen war.


Dr. Hartmut Sauer war von 1987 bis 2013 niedergelassener Zahnarzt in Sigmaringen
Was "unerklärliche" Krankheiten mit Amalgam zu tun haben können
Informationen zur sicheren Amalgam-Entfernung und Quecksilber-Entgiftung 



Röntgen der Zähne erhöht Gefahr von Gehirntumor  10.04.2012
Eine US-Studie mit rund 3000 Teilnehmern zeigt: Häufiges Röntgen der Zähne ist schädlicher als bislang angenommen. Besonders gefährlich ist die Strahlenbelastung für Kinder unter zehn Jahren.
Häufiges Röntgen der Zähne erhöht das Risiko für einen gutartigen Hirntumor. Menschen, die einmal oder mehrmals jährlich beim Zahnarzt geröntgt werden, haben eine dreifach höhere Wahrscheinlichkeit, an einem solchen Meningiom zu erkranken.
Diese Ergebnisse seien wichtig, denn das Röntgen beim Zahnarzt sei eine der häufigsten Quellen der Strahlenbelastung für Menschen in den USA und anderen Industrieländern, berichten die Forscher im Fachmagazin "Cancer".
"Unseres Wissens nach ist dies die bisher umfangreichste Studie, die den Zusammenhang zwischen dentalen Röntgenaufnahmen und dem Risiko für ein Meningiom untersucht hat", schreiben Elizabeth Claus von der Yale University und ihre Kollegen.
Das Ergebnis spreche dafür, dass man zukünftig die Röntgenaufnahmen bei Zahnarztpatienten auf ein absolut notwendiges Mindestmaß beschränken sollte.



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