Dienstag, 1. März 2016

Aktionen

Per Kontaktformular an das Bundesinstitut für Risikobewertung 11.11.18
Sehr geehrte Damen und Herren,  könnten Sie mir bitte ein Liste zusenden, in der im Detail pro Lebensmittel die Belastung mit Schwer- und anderen Metallen ersichtlich ist. Bitte über einen möglichst langen Zeitraum.

Sehr geehrte Damen und Herren,      über homepage https://www.bmvg.de/de/kontakt
schon lange wundern wir uns, woher die Fische die hohe Quecksilberbelastung haben. Nun steht heute in einer kleinen Randnotiz in der Zeitung, dass vor 15 Jahren ein deutsches U-Boot aus dem Jahre 1945 auf dem Meeresgrund vor Norwegens Küste gefunden wurde, das 67 Tonnen Quecksilber geladen hat. Dürfen wir sie höflichst fragen, wozu Quecksilber im Kriege verwendet wurde? 
Wir wissen, dass 0,3mg eingeatmeter Quecksilberdampf tödlich ist. Und der Spiegel schreibt am 19.12.2006:  "Das hochgiftige Metall aus dem deutschen U-Boot dringt aus den undichten Kanistern und verseucht Wasser und Meeresboden - nur vier Kilometer von der Insel Fedje entfernt, in der Nähe der Hafenstadt Bergen." 
Wir können uns vorstellen, dass das Quecksilber dazu diente die Fischnahrung des Gegners zu vergiften. Aber sicherlich haben Sie weitere Informationen über die damalige Verwendung von Quecksilber beim Militär. Dürfen wir Sie bitten, uns diese mitzuteilen. 

Leserbrief   Film "Eingeimpft" an Böblinger Bote
In dem Artikel werden alle bisherigen wissenschaftlichen Forschungen die Kritik an den Impfungen rechtfertigen und notwendig machen ohne wissenschaftliche Argumente abgeleugnet. Auch ist es fast nicht möglich einen Impfschaden anerkannt zu bekommen, mir selbst ist dies so ergangen. Dies besagt, dass die Statistik über Impfschäden als ungültig zu betrachten ist. Bis zu 90% der Impfschäden werden nicht anerkannt.
Über Aluminium hat Prof. Walton anlässlich der Versorgung der Athleten der Olympiade in Sydney schon in den 1980er Jahren bewiesen, dass es eindeutig neurotoxisch ist. (Video des BfR: https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523)
Die Forschung von Prof. Waltin wird in dem Artikel und in dem Film verschwiegen.
Studien über die Nebenwirkungen von Impfungen gibt es weltweit bislang nicht. In Russland wird dies gerade angeregt. Obwohl solche vergleichende Studien über Nebenwirkungen Mangelware sind, können Forscher einige Beispiele anführen, in denen Geimpfte eine deutlich höhere Neigung zu Autoimmunkrankheiten zeigen als Ungeimpfte. Sie sehen in der Weigerung der Behörden, solche Studien durchzuführen, einen Hinweis für ihre Voreingenommenheit. http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfkritik.html
Das Robert-Koch-Institut stellt fest: Ungeimpfe Kinder sind gesünder:
https://www.youtube.com/watch?v=21gpK0enxfQ
Über "Sinn oder Unsinn der Impfungen" spricht Anita Petek-Dimmer:
https://www.youtube.com/watch?v=uBySZKKmf5w&t=1013s
Ein Interview mit Bert Ehgartner über Aluminium - Das schmutzige Geheimnis der Impfstoffhersteller:
https://www.youtube.com/watch?v=UXAPzh3RVPI
Michael Leitner belegt, dass Impfkritische Ärzte mundtot gemacht werden:
https://www.youtube.com/watch?v=Swzo4B12L9o
Über die Hauptwirkungen empfehlen wir die homepage der "Eltern für Impfaufklärung" und die Seite ttps://impfkritik.de/ .
Mitglieder der Ständige Impfkommission (STIKO) und deren Interessenskonflikte:
http://www.impfschaden.info/stiko-mitglieder.html
Dr. Christian Kreiß, ein deutscher Ökonom, fordert gar die sofortige Schließung der Stiko (ständigen Impfkommision) wegen Befangenheit. Er fordert 500m Bannmeile um den Bundestag für Lobbyisten von Großkonzernen. Denn Greenpeace, attac, NABU usw. haben auch keinen Zutritt zum Bundestag.
Der Arzt Rolf Kron sagt, dass Impfungen nicht vor Krankheiten schützen:
https://www.youtube.com/watch?v=qUqZGHD_bIY
Was Sie bei Ihrer Impfentscheidung beachten sollten, sagt Hans Tolzin: (Vortrag, 35 min.)
https://www.youtube.com/watch?v=XMt6DdoF1cU
Jeder, der eine Impfung erwähnt, sollte obige Videos anhören, um sich kompetent entscheiden zu können.
Wurde am 5.10.18 von Kreiszeitung veröffentlicht. Hier der Link:
https://www.krzbb.de/krz_252_111599503-13_Kritik-an-Impfungen-ist-berechtigt.html


Mail Landratsamt Böblingen Veterinärdienst+Lebensmittelüberwachung, veterniaer-​lebensmittel@lrabb.de
Sehr geehrter Herr Dr. Hornauer,
wegen schwerer Metallbelastung mit Organversagen kann ich nur noch Lebensmittel essen, die weniger mit Metallen belastet sind als andere. Ganz ohne Belastung gibt es ja nichts mehr. Da ich ein akribischer Mensch bin, suche ich schon lange die statistischen Mittel der einzelnen Sorten von Lebensmitteln. So soll laut Dr. Bruker Roggen 80% weniger Cadmium haben als Weizen. ... Könnten Sie mir bitte die statistischen Mittel der letzten Jahre unseres Landkreises übermitteln, das ist für mich sehr spannend und lebensnotwendig.

Mail an IQOS wegen Schwermetallen 9. Juli 2018  kontakt@IQOS.de
auf Ihren Plakaten erwähnen Sie die "priority toxiants" der WHO. Ich finde diese nicht im Internet. Wären Sie so nett und würden mir eine Liste dieser Toxine schicken? Und könnten Sie mir auch die Frage beantworten, warum Sie Schwermetalle in den IQOS hineintun?

Mail an die Grünen, 6. Juli 2018  info@gruene-bundestag.de
Liebe Freunde der Umwelt, neulich lasen wir, dass die WHO "priority toxicants" festgelegt hat. ​
So wie wir informiert sind, sind Quecksilber, Blei und Cadmium die giftigsten nichtradioaktiven Elemente. Diese haben die sehr unangenehme Eigenschaft, dass sie Speichergifte sind. Das heißt, sie werden NICHT über den Urin ausgeschieden und sind deshalb dort auch erst meßbar, wenn der Körper "überfüllt" ist oder wenn aktuelle Intoxikation vorliegt. Sie verbleiben bei aktueller (akut oder chronisch) Intoxikation 24 Stunden im Blut, dann werden sie in Organen und Geweben abgelagert und sind im Urin oder Blut nicht mehr nachweisbar.
Es gibt nur ein Schwefelpräparat (Dimaval, Wirkstoff DMPS), das die Kassenzulassung hat, um die Metalle zu mobilisieren und auszuleiten. Es ist bis auf eine allergische Reaktion nebenwirkungsfrei und entfernt zuerst die toxischen Metalle von den Enzymen, sodass der Körper wieder mehr Vitalität hat und seine körpereigene Entgiftung wieder funktionieren kann.
Nun gibt es für die Messung nach Mobilisation mit DMPS bisher die Grenzwerte von Prof. Daunderer. Andere gibt es in Deutschland nicht. Könnten Sie bitte veranlassen, dass die Grenzwerte von Prof. Daunderer "allgemein anerkannte Grenzwerte" werden oder dass diese von einer Institution, zu der man Vertrauen haben kann, festgelegt werden. 
​Infos dazu gibt Ihnen gerne Dr. Joachim Mutter, ​Umweltmediziner, ​Konstanz​: ​
jm@tagesklinik-konstanz.de
https://www.detoxklinik.de/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA
​Selbstverständlich stehen auch wir Ihnen für Nachfragen zur Verfügung. ​
​Würden Sie uns bitte über Ihre Aktivitäten diesbezüglich auf den Verteiler nehmen. ​


Mail am 3.5.18 an Dr. Bettina Hoffmann MdB (Laut Herr Sauskat, Grüne, zuständig für Gesundheit) bettina.hoffmann@bundestag.de
​Sehr geehrte Frau Hoffmann, 
dieser Tage hat mir Ihr Parteikollege Herr Sauskat mitgeteilt, dass Sie die Ansprechpartnerin für Gesundheitssachen sind. 
Wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle wundern uns schon lange, warum der einzige Wirkstoff zur Schwermetallausleitung von den Ärzten so ungern verschrieben wird. 
Nun hat sich folgendes herausgestellt:

2017: Kassenärztliche Vereinigung weist Ärzte an, das DMPS nur noch an Privatpatienten zu verordnen 

Eine Ärztin in Sindelfingen hat gesagt, dass die KV die Ärzte angewiesen hätte das DMPS nur noch an Privatpatienten oder an Kassenpatienten auf Privatrezept zu verordnen. Das DMPS ist ein ganz normal verschreibungsfähiges und verschreibungspflichtiges Medikament ohne Verordnungseinschränkungen.
Dies bestätigte sich bei mehreren Anfragen bei Sindelfinger Ärzten, die bereit waren das DMPS auf Privatrezept zu verordnen, aber unter Heucheln und Vortäuschen falscher Tatsachen sich weigerten das DMPS auf ein Kassenrezept zu verordnen, obwohl eine Aussage der AOK vorlag, dass der Arzt das DMPS bei entsprechender Diagnose auf einem Kassenrezept verordnen darf.

Ärzte werden bei falscher Verordnung von Medikamenten 
​jedoch gar ​
nicht kontrolliert 

Aussage in Telefonat mit Kassenärztlicher Vereinigung (0711/7875-0) 2018: Die Ärzte dürfen alles verordnen, was sie wollen, also wo sie dahinter stehen. Eine entsprechende Diagnose ist nicht notwendig und wird auch wegen der Anzahl der Fälle von der KV nicht überprüft. Der Arzt muss einfach nur dahinterstehen. Warum dann die Verordnung einer Schwermetallausleitung mit DMPS von der KV finanziell bestraft wird (Aussage vieler Ärzte) konnte die Dame nicht beantworten.
Beispiele: Verordnung von neurotoxischem Strontium (Protelos) ohne Vorhandensein von Osteoporose;
Spritzen von nephrotoxischem Metall Gadolinium (Kontrastmittel) ohne vorherige Information;
Verordnung von Blutdrucksenkern trotz epileptischen Anfällen und Ohnmachtsanfällen mit schweren Knochenbrüchen und mit Nierenversagen als Folge der dadurch notwendigen Schmerzmittel. Das alles wird nicht überprüft und nicht geahndet. Selbst wenn die geschädigten Patienten irgendwann die Sachlage erkennen, sind sie schon irreversibel geschädigt und oft finanziell ruiniert. Deshalb ist zur Vorsorge eine stichprobenartige Kontrolle ähnlich wie bei den Verkehrsbetrieben notwendig.
Diese Aussagen passen nicht zusammen. Wenn die Ärzte nicht kontrolliert werden, dann brauchen sie auch keine Angst zu haben, dass ihnen Geld abgezogen wird. 
Könnten Sie bitte dies Thema politisch aufgreifen und mich entsprechend informieren. Es betrifft die Gesundheit der Menschen. Das ist ein grünes Thema. Darf ich auf Sie hoffen? 
Unsere weiteren wichtigen politischen Forderungen finden Sie auf unserer homepage: 
http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.de/2016/01/politische-initiativen.html



15.04.2018 Mail an Firma Calik wegen Selen   cefak(at)cefak.com
.... könnten Sie mir freundlicherweise mitteilen, ob die Selen-Metallverbindung dialysabel ist?
Es wird behauptet, dass diese Verbindung zu groß ist, um über die Nierenkörperchen ausgeleitet zu werden.

05.04.2018 Mail an Uni Freiburg      tebartzvanelst@uniklinik-freiburg.de
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Ludger Tebartz van Elst,
​in der Fernsehsendung "Notfall Psyche" haben Sie davon berichtet, dass Toxine im Gehirn Psychosen auslösen können. Es ist sehr erfreulich, dass über die Ursachen von Krankheiten geforscht und auch in den Medien berichtet wird. ​
​Nun habe ich eine Frage zu den Toxinen. Uns, der Arbeitsgruppe Schwermetalle, ist bekannt, dass es neurotoxische Metalle gibt. Sicherlich haben Sie diese auch gemeint. Aber haben Sie noch andere Stoffe gemeint und gibt es Forschung, wie man diese ausleiten kann.
Film: http://www.ardmediathek.de/tv/odysso-Wissen-im-SWR/Notfall-Psyche/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=246888&documentId=51368150


04.04.2018 14.30 Uhr
Telefonat mit Herrn Sauskat (Gesundheitspolitischer Sprecher, Fraktion der Grünen im Bundestag)
Tel. 030/227 567 89)
Bitte um Einsicht und ev. Umsetzung unserer Forderungen auf unserer homepage und Angebot der ehrenamtlichen Mitarbeit. Bitte um bessere Kontrolle der Ärzte bei absichtlicher oder unabsichtlicher falscher Verordnung von Medikamenten.


04.04.2018 10.00 Uhr
Telefonat mit Herrn Thomas Beyer Tel.: 030 / 22 77 16 88 (Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Büro Karin Maag,Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU)
Bitte um bessere Kontrolle der Ärzte, dass weniger toxische Metalle als Medikamente verordnet werden sollen. Bitte, dass Ärzte insgesamt besser überwacht werden, weil es all zu viele Fälle von bewusst oder unbewusst falscher Behandlung mit Todesfolge gibt.
Bitte um Veränderung von § 2 SGB V um den Zusatz: Ursachenforschung und -behandlung hat absoluten Vorrang vor Symptombehandlung.
Beispiele: Verordnung von neurotoxischem Strontium (Protelos) ohne Vorhandensein von Osteoporose;
Spritzen von nephrotoxischem Metall Gadolinium (Kontrastmittel) ohne vorherige Information;
Verordnung von Blutdrucksenkern trotz epileptischen Anfällen und Ohnmachtsanfällen mit schweren Knochenbrüchen und mit Nierenversagen als Folge der dadurch notwendigen Schmerzmittel.

04.04.2018  09.00 Uhr
Telefonat mit Kassenärztlicher Vereinigung (0711/7875-0): Die Ärzte dürfen alles verordnen, was sie wollen, also wo sie dahinter stehen. Eine entsprechende Diagnose ist nicht notwendig und wird auch wegen der Anzahl der Fälle nicht überprüft. Der Arzt muss einfach nur dahinterstehen. Warum dann die Verordnung einer Schwermetallausleitung mit DMPS von der KV finanziell bestraft wird (Aussage vieler Ärzte) konnte die Dame nicht beantworten.

21.02.2018
Sehr geehrte Frau Beck,
im Nachgang Ihres Besuches und Anliegens haben wir heute Ihrem Hausarzt, Dr. Basse, ein Schreiben gesendet.
Bei Rückfragen setzen Sie sich bitte mit ihm in Verbindung.
Ich bitte um Verständnis dafür, dass wir im Behandlungskonzept unserer Klinik eine systemische Amalgamausleitung nicht vorsehen und wir deshalb keine Stellung zu Therapiemaßnahmen mit Dimaval beziehen.

Mit freundlichen Grüßen  Caroline Thiel  Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Poliklinik für Zahnerhaltung  Osianderstraße 2-8   72076 Tübingen
Sehr geehrte Frau Thiel, 
Herr Peter Münzel, Lehrkraft an der Universität Tübingen, hat mir vor seiner Rente beiliegende Lehrinhalte gesendet. Bitte senden Sie dies noch meinem Hausarzt, als Ergänzung zu Ihrem Arztbrief. 

Sehr geehrte Frau Beck, ich bitte Sie um Verständnis dafür, dass wir im Behandlungskonzept unserer Klinik keine Stellung zu Therapiemaßnahmen mit Dimaval beziehen.
Bitte lassen Sie Ihrem Hausarzt die aus Ihrer Sicht noch fehlenden Unterlagen zukommen.
Caroline Thiel   Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde  Poliklinik für Zahnerhaltung
Osianderstraße 2-8    72076 Tübingen

03.02.2018
Mail an die AOK per Kontaktformular
Im Kundenmagazin 1.18 vermisse ich im Artikel über Feinstaub die Angabe, dass Schwermetalle die giftigsten Bestandteile sind. Das ist skandalös, weil die toxische Wirkung derselben schon seit Jahrhunderten bekannt sind. Ich musste erst sehr lange recherchieren, bis mir jemand gesagt hat, wo man diese Information bekommt. Die Ausleitung wäre laut Dr. J. Mutter, Konstanz, u.v.a. bei der derzeitigen Belastungsmenge ein mal im Momant mit Dimaval notwendig. Seit ich ausleite geht es mir langsam aber spürbar besser. Warum nicht mal ein Artikel von Dr. Mutter? https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA Falls Sie dies nicht machen möchten würde mich sehr interessieren, warum Sie wie alle anderen auch über die toxischen Wirkungen von Schwermetallen schweigen. Warum werden wir Kunden gezwungen uns über das Internet selbst zu informieren? Bitte geben Sei mir darauf eine Antwort.

02.02.2018
Mail an ralf.schlenger@t-online.de​German Amalgam Trial (GAT) von 2008 der TU München
Sehr geehrter Herr Schlenger, ​
in der Studie (German Amalgam Trial (GAT)) gibt es keine Gruppe mit Ausleitung mit DMPS nach Amalgamentfernung. Das ist ein eminenter wissenschaftlicher und methodischer Fehler. Denn Vitalstoffe können Schwermetalle nicht signifikant ausleiten, das kann ​nahezu risikofrei ​alleine DMPS, in geringen Mengen auch DMSA.
Dadurch kann man ​diese Studie ​und ihren Artikel ​wissenschaftlich nicht ernst nehmen. ​Es ist so leicht durchschaubar. ​Eher fühle ich mich verarscht. Es ist erbärmlich​, zumal sie eine DMPS-Studie deshalb ablehnen, weil es keine Vergleichsgruppe gab​. Sie wissen also alles, versuchen aber die Leser bewusst zu täuschen. ​Leider funktioniert dies nicht mehr. Mit freundlichen Grüßen Helga Beck Altstadträtin ​
Anlage: Die neueste Studie, März 2008 publiziertals „German Amalgam Trial“, verglich erstmals randomisiert drei verschiedene Therapien für unter Amalgam leidende Menschen. Die Frage war, was würde die subjektiven Beschwerden am besten lindern:
a) Amalgamentfernung,
b) Amalgamentfernung in Kombination mit einer biologischen Ausleitungstherapie mit hohen Dosen Vitaminen und Spurenelementen, oder c) ein strukturiertes Gesundheitstraining ganz ohne zahnärztlichen Eingriff?
Quelle: Pressekonferenz "Forschungsprojekt Amalgam – German Amalgam Trial GAT", des Klinikums rechts der Isar, Technische Universität München, 4.4.2008
http://www.muenchner-medizinjournalisten.de/ralf_schlenger/texte/Zahn-Amalgam.php
Antwort am 04.02.18: Sehr geehrte Frau Beck, danke für Ihre Zuschrift. Sie geben mir die erste und einzige Rückmeldung auf den 10 Jahre alten Artikel. Ich werde mir die Sache noch einmal ansehen, bitte Sie aber um etwas Geduld, weil ich auf Anhieb dazu nicht komme. Mit freundlichen Grüßen RS

An: bmbf@bmbf.bund.de information@bmbf.bund.de poststelle@mwk.bwl.de 
buergerreferentin@mwk.bwl.de - weiterverwiesen an: beratung@foerderinfo.bund.de


​Sehr geehrte Damen und Herren, 
könnten Sie mir bitte sagen, in welchen staatlichen Einrichtungen, Universitäten, Instituten oder anderen Orten noch über die Toxizität von Schwermetallen geforscht wird und wie Bürgerinnen und Bürger die Ergebnisse vergangener und aktueller Forschungen erfahren können. ​Das toxikologische Institut in Kiel soll ja geschlossen werden. 


23.01.2018
Mail an info@leberhilfe.org,
​i​n Ihrem Flyer "Erhöhte Leberwerte: was nun?" Stand Juni 2017, erwähnen Sie Umweltgifte als Ursachen von ​toxische ​Lebererkrankungen.
Könnten Sie mir mitteilen, ob Sie damit auch Quecksilber, Blei, Cadmium und andere toxische Metalle meinen​?​ Sehr dankbar wäre ich Ihnen auch, wenn Sie mir mitteilen könnten, ob Dimaval
​(DMPS) ​das Mittel zur Wahl ist, diese Metalle auszuleiten, um die Leber langfristig zu entlasten.
​ Dass es zwischendurch kurzfristige Leberwerterhöhungen gibt, steht im Beipackzettel und ist mir bekannt. Mir geht es um die langfristige Wirkung.

Sehr geehrte Frau Beck,                         Antwort am 24.01.2018 

toxische Metalle – auch die von Ihnen genannten – können ebenfalls die Leber belasten.

Besteht Verdacht auf eine toxische Lebererkrankung durch Umweltgifte oder andere Toxine, ist die Diagnostik allerdings sehr komplex: Dies erfordert eine gründliche Untersuchung in einer hepatologischen Facharztpraxis oder Klinikabteilung. Oft gibt es keinen einzelnen Labormarker, mit dem man sofort eindeutig weiß: „dieser Mensch hat aufgrund Giftstoff X ein Leberproblem“. Die Diagnostik ist hier wesentlich aufwändiger und oft wie ein Puzzlespiel. Neben einer Befragung der Patienten ist es besonders wichtig, durch Labor- und organische Untersuchungen auch andere Lebererkrankungen auszuschließen. Falls Sie erhöhte Leberwerte haben, sollte auf jeden Fall zunächst eine Abklärung auch solcher Ursachen erfolgen.

Es ist schon häufiger passiert, dass bei Menschen zunächst ein toxischer Leberschaden vermutet wurde, sich aber dann als etwas ganz anderes entpuppte: zum Beispiel Hepatitisinfektionen, Alkohol, Medikamente, Gallensteine, Fettleber durch Übergewicht/Diabetes, Autoimmun- und Stoffwechselkrankheiten etc. Dies zu wissen ist wichtig, um die Ursache gezielt anzugehen.

Eine solche Abklärung empfehlen wir an erster Stelle. Ohne fachärztliche Diagnose empfehlen wir generell keine Selbstbehandlung mit bestimmten Mitteln, die eine Ausleitung und/oder Leberreinigung versprechen (weder mit Dimaval noch mit pflanzlichen Mitteln wie Mariendistel- oder Artischockenprodukten). Therapieempfehlungen sollten immer direkt vom Facharzt oder Fachärztin kommen und je nach Diagnose und individuell die Patientin oder den Patienten zugeschnitten sein.

Mit besten Grüßen i.A.    Ingo van Thiel    Deutsche Leberhilfe e.V.       Antwort am 24.01.2018 



Sehr geehrte Frau Beck,

gerne! Ja, Sie haben dies richtig verstanden – es ist gut, wenn Virusinfektionen schon ausgeschlossen wurden, auch weitere Erkrankungen sollten ausgeschlossen werden.

Wir können Dimaval nicht bewerten, empfehlen es aber auch nicht.

Ohne klare Diagnose und ohne ärztliche Empfehlung raten wir grundsätzlich davon ab, spezielle Arznei- oder Naturheilmittel auf persönlichen Verdacht zu nehmen: Praktisch alle Medikamente und z.T. auch Naturheilmittel können unerwünschte Begleiterscheinungen haben. Die Erwartung, bestimmte Mittel könnten „doch nur gut sein“, erfüllt sich leider nicht immer und kann in einigen Fällen auch ganz im Gegenteil gesundheitsschädliche Folgen haben  (z.B. vermehrte Krebs- und Todesfälle durch Überdosierungen mit Vitaminen).

Daher sollte man Mittel nur nehmen, wenn es eine eindeutige Indikation dafür gibt: Wenn ein Arzt eine Quecksilbervergiftung diagnostiziert und dagegen ein bestimmtes Medikament verschreibt, wäre dies eindeutig.

Mit besten Grüßen  i.A.  Ingo van Thiel,   Deutsche Leberhilfe e.V.  Antwort auf weitere Nachfrage am 24.01.2018 


09.01.2018
Mail an Peter Münzel, Lehrer an Uni Tübingen, ​Sehr geehrter Herr Dr. Münzel,
darf ich Sie fragen, ob die Amalgamstudie der Universitätsklinik Tübingen, die 1996 abgeschlossen wurde, schon in den Lehrplan an der Universität für Mediziner eingeflossen ist oder zumindest auf sie verwiesen wird. Und ist es Ihnen möglich mir einen Link zu dieser Studie zu schicken? Und gibt es eine Zusammenfassung oder eine Veröffentlichung für die Bevölkerung oder wurde die Studie in einem Fachblatt für Ärzte veröffentlicht?
- Peter Münzel schreibt, dass er in Rente geht und die Toxikologie in Tübingen geschlossen werden soll. (Jan/2017) Ob die Amalgamstudie 20 Jahre nach ihrem Erscheinen in den Lehrplan aufgenommen werden wird, kann er nicht sagen. 

14.11.2017
Mail vom Deutschen Zigarettenverband
Sehr geehrte Frau Beck,
welche Substanz im Tabakrauch am toxischsten ist, kann man bei einem Gemisch von über 6000 Substanzen nicht so leicht beantworten. Dies hängt von der Betrachtungsweise, den Mengen und der Art der Bewertung ab. Nichtsdestotrotz gehören die Schwermetalle zu den gesundheitsschädlichen Stoffen im Tabakrauch.
Schwermetalle werden durch natürliche Verwitterungsprozesse aus Gestein und Erzen ausgewaschen. Die Pflanze nimmt diese Substanzen natürlicherweise über den Boden auf und der Schwermetallgehalt in den Tabakblättern hängt von der Komposition des Bodens und den landwirtschaftlichen Praktiken ab. Das ist nicht nur beim Tabak so, sondern prinzipiell bei allen pflanzlichen Agrarprodukten, die dann in der Nahrungskette weitergegeben werden.
Im Tabakrauch liegt der Gehalt an Blei, bzw. Cadmium im Nanogramm-Bereich (d.h. 0,00000xx mg) und wird regelmäßig kontrolliert.
Ich hoffe, diese Informationen konnte Ihnen weiterhelfen. Falls Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich doch bitte.
Viele Grüße  Dr. Anja Thielen Wissenschaftliche Referentin
DZV Deutscher Zigarettenverband, Unter den Linden 42, 10117 Berlin Tel.: +49 30 88 66 36-170
E-Mail: a.thielen@zigarettenverband.de
web: www.zigarettenverband.de  www.twitter.com/dzv_zigarette  www.facebook.com/zigarettenverband


14.06.2017
BfR und Prof. Dr. Walton (The University of Texas at Austin,  Phone512-471-4995 mail: cmwalton@mail.utexas.edu  angefragt, ob sie bereit wären die Ergebnisse des Alu-Kongreß auf Wikipedia zu veröffentlichen. BfR hat sofort abgelehnt und an Prof. Walton verwiesen. Mail an Prof. Walton.
06.06.2017
- Mail an Kathrin Vogler, MdB, Die LINKE, kathrin.vogler@bundestag.de
- Mail an CDU,  Maria Michalk     fraktion@cducsu.de 
- Mail an AfD, lgs@afd.berlin
- Mail an die Grünen, info@gruene-bundestag.de      ak5@gruene-bundestag.de    (Arbeitskreis 5)
- Mail an SPD,  fraktionsbuero@spdfraktion.de    hilde.mattheis@bundestag.de
Könnten Sie uns bitte die Meinung ihrer Partei zu den einzelnen Punkten unseres Forderungskataloges und ihre wissenschaftlichen Grundlagen dazu mitteilen und auch, ob Sie bereit wären einen Antrag zu stellen, dass das SGB V entsprechend geändert wird.
22.05.2017
Mail an BfArM (Bundesinstitut für Arzeimittel und Medizinprodukte) Bitte um wissenschaftliche Begründung, warum Dimaval nur für akute Quecksilberbelastungen und nicht für chronische verschreibungsfähig ist. Und warum die Messung nach Mobilisation mit Dimaval nicht verschreibungsfähig ist.
http://www.bfarm.de/DE/BfArM/_node.html

22.05.2017
Mail an SPD mit der Bitte die Forderungen ins neue Wahlprogramm aufzunehmen.

17.05.2017
Bürgersprechstunde bei Herrn Paul Nehmet Böblingen mit der Bitte mir den Verantwortlichen für die Forderungen Arbeitsgruppe Schwermetalle zu nennen.
- Am 15.06. ablehnende Antwort per Brief erhalten.

15.05.2017 und 17.05.2017
Gespräch und Mail mit Herrn Pitterle anlässlich des Infostandes in den Mercaden. Wegen der Forderungen der Arbeitsgruppe Schwermetalle. Bitte um Termin vor Wahlkampf.

06.05.2017
Mail an Greenpeace ob Daten zu Schwermetallbelastung von Lebensmitteln vorliegen, da entsprechende Werbung in Jugendherbergsbroschüre 4/2016
Antwort am 15.5.2017: Greenpeace macht da nichts, verweist auf https://www.greenpeace-magazin.de/schadstoffe-lebensmitteln (nur Quecksilber wird erwähnt) und http://www.foodwatch.org/de/startseite/ (nichts gefunden)

01.05.2017
Mail an BfR. Bitte um Wikipedia-Eintrag der Ergebnisse des Alu-Kongreß 2014. Bitte um Übersetzung und Zusendung der Präsentation von JR Walton ins deutsche. https://www.bfr.bund.de/de/kontakt.html
http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Toxikologisches-Institut-steht-vor-Aus,toxikologie100.html

08.04.2017 Mail am Frau Luth-Holzhauer
LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Karlsruhe
christiane.lutz-holzhauer@lubw.bwl.de (weitergeleitet von Umweltamt Stadt Stuttgart)
Bitte um Information über Zusammensetzung Feinstaub, insbesondere Schwermetalle wie Blei, Arsen ....
Antwort am 2. Mai 2017: http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/263021/?shop=true&shopView=21954

24.01.2017 Brief an Florian Wahl
Nun habe wir im Internet ein Schreiben der SPD gefunden, das sich sehr für die Aufklärung über Schwermetalle einsetzt. Leider haben​ wir in der Öffentlichkeit noch nicht vernommen, dass daraus Konsequenzen gezogen wurden. 
Hier das Dokument der SPD: 
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/umwelt02.pdf

22.01.2017
Mail an Sigmar Gabriel wegen Papier der SPD und warum man davon in der Öffentlichkeit nichts hört.
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/umwelt02.pdf
Forderungskatalog beigefügt.

21.01.2017
Brief an die GRÜNEN mit Forderungskatalog

06.07.2016
Mail an Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte mit der Bitte um Nennung des Verantwortlichen über Bezahlung von Dimaval nur für akute Metallvergiftungen.

11.09.2016  
Nach Radiosendung am 09.06.2016 auf SWR 4 mit Jochen Steinhilber, Mössingen und  Dr. Banzhaf Telefonat mit Jochen Steinhilber. Er hat schon Gesamtbehandlungskosten von 100 000 Euro und sammelt Spenden über Facebook, da die Kassen bei Umweltkrankeheiten nicht ausreichend zahlen:   https://www.facebook.com/kaempfenjochen/?fref=ts

10.09.2016  
Brief an Kretschmann: Bitte teilen Sie uns mit, an welche zuständige Stelle Sie unsere Forderungen weitergeleitet haben.  

15.05.2016
Mail an BfR, Frau Dr. Fiack mit der Bitte die Ergebnisse Alu-Kongreß 2014  (Neurotoxizität und Gedächtnisverlust von Aluminium)  in Wikipedia einzutragen. Anhang Forschung von JR(Walton( University*of*New*South*Wales* Australia*

09.04.2016
Mail an G-BA Frau Rieger, mit der Nachfrage, wer festgelegt hat, dass Dimaval-Infusionen nur bei akuter Vergiftung erstattet werden dürfen und nicht bei chronischer.
(Ulrike Reiner, Sekretariat,  Stabsabteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

Mai   2016
Telefonat mit Frau Opp, BKK-Daimler: Kasse zahlt die Ausleitung mit DMPS, wenn Arzt es verordnet. Da sich Ärzte aber definitiv nicht auskennen, wird es in der Regel nicht verordnet.

DMPS-Infusion ist nur zugelassen bei einer akuten Schwermetallvergiftung. Bei chronischen Vergiftungen (Amalgam usw. ) werden nur die Kapseln bezahlt. Die Kapseln sind aber im Endeffekt teurer weil sie weniger gut wirken. Ob sie auf das Gehirn so gut wirken wie DMPS-Infusionen haben wir noch nicht herausgefunden. Eine Begründung des Gemeinsamen Bundesausschußes liegt noch nicht vor.

21.3.2016
Mail an BfR, Frau Dr. Fiack, pressestelle@bfr.bund.de, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, wegen Eintrag Ergebnisse Alu-Kongreß 2014 in Wikipedia. 

13.3.2016 Mail an Verbraucherzentralen  info@vzbv.de
Da die Verbraucherzentralen im Gemeinsamen Bundesausschuss antragsberechtigt sind, haben wir sie per Mail gebeten den Antrag zu stellen, dass DMPS von der gesetzlichen Kasse übernommen wird.

12.3.2016 Wahlkampf für Landtag BW
Herrn Dr. Widenmeyer (AfD), Chemiker, gebeten sich für die Schwermetallaufklärung einzusetzen. Mail an ihn mit Link zu unserer homepage. Unsere Hilfe angeboten.

29.02.2016
Im Rahmen einer Wahlkampfveranstaltung der GRÜNEN
Übergabe unseres Forderungskataloges in der Böblinger Kongreßhalle an amtierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann.


2015
Bei einer Veranstaltung zur Organspende in der SMTT Sindelfingen am 10. Juni 2015 Florian Wahl (MdL, SPD) gebeten sich um das Thema Nierenschädlichkeit von Kupfer/Grünspan zu kümmern. Unsere Hilfe angeboten.
Dr. Löhr, Krankenhaus Sindelfingen über die Nierenschädlichkeit von Kupfer/Grünspan informiert.


XXXX
Mail an die GRÜNEN im Bundestag bezüglich Kupferwasserleitungen. Sie haben geantwortet, dass ihnen bekannt ist, dass öfters Grenzwertüberschreitungen auftreten. Sie wegen meines Nierenversagens entsetzt gefragt, warum sie das nicht öffentlich machen und die Bevölkerung warnen. Die GRÜNEN haben daraufhin den Kontakt  einseitig abgebrochen.











Kommentare:

  1. Sehr geehrte Frau Müller,
    es freut mich, von Ihren Aktivitäten zu erfahren. Da auch wir seit Jahren politisch auf diesem Gebiet aktiv sind, würde ich mich sehr freuen, wenn wir in Kontakt treten und in Verbindung bleiben könnten.
    Bitte melden Sie sich doch bei mir.
    Beste Grüße
    Florian Schulze
    GST - Gesellschaft für Schwermetalltoxikologie, Berlin
    florianschulze@hotmail.com

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  2. DMSA vor Verschreibungspflicht

    Ein Sachverständigen-Ausschuss für Verschreibungspflicht hat am 28. Juni 2016 eine Empfehlung an das BfArM abgegeben, Succimer (meso-2,3-Dimercaptobernsteinsäure, Dimercaptobernsteinsäure, DMSA) der Verschreibungspflicht nach § 48 AMG zu unterstellen.
    http://www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Arzneimittel/Pharmakovigilanz/Gremien/Verschreibungspflicht/76Sitzung/anlage6.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    Die Therapie mit DMSA ist die wirksamste Therapie für Heilpraktiker bei der Ausleitung von Schwermetallen (Quecksilber, Blei, Cadmium).

    Die Schwermetallbelastung in der Bevölkerung ist in den letzten Jahrzehnten stark angestiegen*. Heilpraktiker leisten einen großen Beitrag bei der Eindämmung der gesundheitsschädlichen Folgen. Eine Verschreibungspflicht würde diese Arbeit stark einschränken und insbesondere Heilpraktikern, die sich auf diese Therapie spezialisiert haben, die Grundlage für ihre Tätigkeit nehmen.

    Laut BfArM sind bislang keine Nebenwirkungen von DMSA bekannt gewesen. Die Patientin, die die Verschreibungspflicht beantragt hat, berichtet zudem von einem anaphylaktischem Schock und nicht von Nebenwirkungen.


    *Eine Studie von 2012 hat belegt, dass mittlerweile bei jedem 3. Neugeborene in Europa eine erhöhten Methylquecksilberbelastung vorliegt, die zu Gesundheitsschäden führt. http://ec.europa.eu/environment/integration/research/newsalert/pdf/321na5_en.pdf

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