Samstag, 27. Februar 2016

Wirkstoffe DMPS und DMSA - Hintergrundwissen

Wie viel Metall kann durch eine Ampulle DMPS gebunden werden? 

Liebe Frau Beck, .... Tatsächlich lässt sich durch sogenannte stöchiometrische Berechnungen ermitteln, wie viel Metall durch DMPS, dem Wirkstoff von Dimaval gebunden werden kann. Wir haben diese Berechnung einmal für Quecksilber (Hg) durchgeführt.

Theoretisch: Die Stabilitätskonstante für den DMPS:Hg (1:1) Komplex beträgt 27,05. Man kann also davon ausgehen, dass kein freies DMPS vorliegt, wenn es verabreicht wurde und im Körper auf Quecksilber trifft.  
250 mg DMPS (MG 210,27) können deshalb in wässriger Lösung maximal
(250/210,27 * 200,59) = 238,5 mg Quecksilber (Molekulargewicht: 200,59) binden.
1 ml der DMPS-Injektionslösung kann dann maximal 47,7 mg Quecksilber binden. Eine Kapsel mit 100 mg DMPS (Bioverfügbarkeit ca. 40 %) kann ca. 38 mg Quecksilber binden.

Praktisch: In vivo (im Körper) muss der Wert jedoch kleiner sein, da
  1. Ein Teil des DMPS metabolisiert wird
  2. Ein Teil des DMPS mit essentiellen Spurenelementen reagiert. Diese haben zwar kleinere Bindungskonstanten, liegen aber in höherer Konzentration vor.
  3. Ein Teil des DMPS mit anderen vorhandenen Schwermetallen wie Blei reagiert.
DMPS ist sowohl bei oraler (Kapseln) als auch bei parenteraler Applikation (i.v.) wirksam. Verschiedene tierexperimentelle Untersuchungen haben gezeigt, dass oral etwa die 3fache Menge verabreicht werden muss, um die gleiche Ausscheidung wie bei der Injektion zu erzielen.

Mit freundlichen Grüßen
i.V. Melanie Schwöbel 
Diplombiologin/ Biologist   Scientific Department HEYL Chem.-pharm. Fabrik GmbH & Co. KG



DMPS (siehe auch Wikipedia) ist weltweit der einzige richtig gute Wirkstoff, der schnell, wirksam und mit den geringsten Nebenwirkungen Schwermetalle ausleitet. Die von den zur Zeit sehr engagierten Ärzten eingesetzten zusätzlichen Wirkstoffe von Alpha-Liponsäure bis Gluthation sind mit Sicherheit sehr hilfreich, wenn die entsprechenden Ärzte diese Erfahrungen damit gemacht haben. Aber unserer Erkenntnis nach gibt es bislang noch keine klinischen Studien, die einen positiven Nutzen der Zusatzstoffe bei der Entgiftung untersuchen. Die Empfehlung beruht praktisch ausschließlich auf den eigenen Erfahrungen der empfehlenden Ärzte, die hier die Vorreiterrolle übernehmen.

In der wissenschaftlichen Literatur gibt es zahlreiche Fallberichte, bei denen DMPS oder DMSA bei nachgewiesener Schwermetallvergiftung als Monotherapie eingesetzt wurden und auch sehr hilfreich sind.

Dass DMSA besser zur Hirnentgiftung sein soll, wird in der Literatur immer wieder behauptet. Ein Nachweis, dass DMSA in der Lage ist, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren, die Schwermetalle im Gehirn zu mobilisieren und auszuscheiden ist uns allerdings nicht bekannt. Ein Vergleich der physikalischen Eigenschaften von DMPS und DMSA ergibt dafür keine Hinweise. Ebenso wenig sind uns Studien bekannt, die einen positiven Effekt einer Kombination von DMSA und DMPS im Vergleich zur Monotherapie belegen. Auch diese Empfehlungen beruhen auf den persönlichen Erfahrungen der Therapeuten. Somit sind sie erste Hinweise, denen in universitären Studien nachgegangen werden kann, sobald die Politik die nötige Einsicht dazu hat und Forschungsmittel bereitstellt. (nach einem Mail der Firma Heyl vom 23. 2. 2016)

Somit wäre es nach Überlegungen in unserer Arbeitsgruppe sinnvoll und wirtschaftlich dies Medikament auch den Kassenpatienten zur Verfügung zu stellen, um die Folgekosten für Schwermetallvergiftungen zu reduzieren.

Prof. Daunderer empfahl eine DMPS Spritze alle 6-24 Wochen. Inzwischen hat Priv. Doz. Ionescu empfohlen, bei kranken Menschen einmal die Woche und bei gesunden Menschen einmal im Monat zu spritzen.
http://www.naturheilkunde-lexikon.eu/was-gibt-es-neues/gifte-im-alltag-und-wie-man-sich-dagegen-schuetzt/


Dr. Joachim Mutter in http://www.symptome.ch : 

Lieber Marcel 

In Ergänzung zu meinem neuen Buch: "Gesund statt chronisch krank" und dass mal wieder Ordnung in das Forum kommt:

Die Cutler Sache ist prinzipiell nicht schlecht, es gibt nur zwei Haken an der Sache:
1. DMSA oral wird nicht gut resorbiert (max. 20%) und wirkt dann im Darm als Wachstumsfördernd für Darmpilze (das macht DMPS oral nicht, welches auch besser resorbiert wird (zu 50%)) 
2. DMSA leitet deutlich weniger Hg aus als DMPS, da habe ich selbst viele Versuchsreihen gemacht. Auch autistische Kinder, die vorher unter DMSA und Cutler schlechter geworden sind, reagieren meist sehr positiv auf die subcutane Anwendung von DMPS und werden besser. (siehe auch in meinem Buch)

D.h. , DMSA sollte man erst dann einsetzen, wenn man vorher schon mit DMPS das gröbste abgeräumt hat und, DMSA sollte man idealerweise aber nur i.v. einsetzen.
DMSA hat dann auch seine Berechtigung, wenn man auf DMPS allergisch geworden ist (meist Hautausschläge-Typ IV-Reaktion). DMSA i.v. gebe ich normalerweise 3 Ampullen auf einmal, das ganze ein oder zweimal wöchentlich, mit gutem Erfolg. Also, gerade für Anfänger kann die Cutler Sache ins Auge gehen. DMPS ist einem Bagger vergleichbar,DMSA einer Handschaufel. Beide beseitigen den Dreck.

DMPS ist nach wie vor Klasse, hab z.T. wunderhafte Erfahrungen damit. Wichtig bei allen bisherigen Mitteln: Sie gehen nicht ins Gehirn!!!!, auch DMSA nicht, entgegen der Behauptung von vielen Therapeuten.
ALS ist prinzipiell eine gute Sache, die auch mit DMPS kombiniert werden kann!!!!! und ich gebe ALA oft (meist in Kombination mit Q10, Acetyl-Carnitin und Benfothiamin in Neurochondria). Nur, ALA alleine ist viel zu schwach, um nennenswerte Mengen an Hg oder andere Schwermetalle wirklich herauszuholen. Im Verlauf meiner Therapie (siehe neues Buch), bildet der Körper auch wieder selbst genung ALA.

DMPS ist in USA oder U.K. nicht zugelassen, deswegen setzen die halt mehr DMSA ein, zwangsläufig, obwohl Prof. Aposhian schon seit 30 Jahren die Überlegenheit von DMPS bewiesen hat.

Für die Hirnentgiftung steht das fettlösliche OSR zur Verfügung, damit ist aber erst ein Jahr Erfahrungen da, welche aber bis auf wenige Ausnahmen, recht positiv sind. Die Kapselhülle sollte bei OSR entfernt werden.

Prinzipiell besteht aber bei allen Entgiftungsmitteln mit Sulfhydryl-Gruppen (also DMSA,DMPS, OSR!!!!, Glutathion, ACC,
Thiosulfat) (und diese Sulfhydryl-gruppen, bzw. Thiole sind bei weitem die wirksamsten Entgiftungmittel überhaupt, die es gibt für eine
Schwermetallentgiftung!!!!!) das Problem, dass sie im Körper zum Teil in einem Zwischenschritt zu Sulfiten umgewandelt werden. Diese Sulfite sind aber giftig für den Körper. 
Normalerweise werden die Sulfite aber durch die körpereigene Sulfitoxidase zu Sulfaten oxidiert. Sulfate sind ungiftig, bzw. für die Entgiftung evtl noch von Vorteil.
Dieser Schritt geht aber nur, wenn genug Molybdän im Körper ist, da die Sulfitoxidase das Metall Molybdän zu seiner Funktion benötigt in Form von Molybdänpterin.
Dazu kommt noch, dass Quecksilber dieses Enzym auch noch hemmt. Oft kann dann eine erhöhte Neopterin-Ausscheidung im Urin festgestellt werden.

Das bedeutet aber, nur mit übervollen Molybdänspeichern funktioniert eine Ausleitung mit Thiolhaltigen Medikamenten, ansonsten gibt es die bekannten Nebenwirkungen.

Um den Körperspeicher mit Molybdän gut abschätzen zu können, dient die Haarmineralanalyse. Die Werte sollten am oberen Referenzwert gelegen sein, die meisten der heutigen Zivilisationsmenschen haben aber einen Molybdänmangel. Ich fülle also meist erst vor einer Entgiftungskur Vitalstoffe (u.a. Spurenelemente) auf, damit die Entgiftung dann gut funktioniert. Auch andere Vitalstoffe sind für diesen Prozess notwendig und das Dumme ist, dass alle Ausleitungsverfahren eben auch die Vitalstoffe entfernt. 

Also,wie im Buch beschrieben verfahren:
1. Entferne alles giftige, was mit dem Auge sichtbar ist (z.B. Amalgam, Amalgamsplitter, tote Zähne, Herde, Schnurlostelefone etc).
2. Fülle alle Vitalstoffe auf (Ernährung, Orthomolekular, auch Selen!!!!) 
3. Entgifte 
4. Falls noch vorhanden, die Infektionen abschießen (z.B. Borrelien, Ricketsien, Clamydian, Babesien, Anaplasmen 
Und zu allem, egal wie schlecht es Dir geht: Habe eine positive Einstellung zu Dir selbst, erinnere Dich an die Zeit, an der Du gesund warst und versuche das jetzt auch zu fühlen. Lache viel. (siehe Buch: 
Eselsweisheiten)

Viele Grüße
Joachim Mutter

http://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-entgiftung/57231-stellungnahme-dr-mutter-cutler-dimercaptobernsteinsaeure-dimercaptosuccinic-acid-dimercaptopropansulfonsaeure-2-3-dimercapto-1-propanesulfonic-acid-u-a.html


Vergleich von DMPS und DMSA

Titel: Durchführung, Referenzbereiche und Interpretation des DMPS-Testes 
Eine kritische Datenanalyse 
Autor: Dr. Wolfgang Bayer


DMSA entgiftet organisches Quecksilber besser als DMPS. Wir verwenden hier Kapseln oder die Spritze bzw. auch Mesotherapie.


Die Anzahl der Therapiesitzungen richtet sich ganz individuell danach, bis zu welchem Zeitpunkt im Schwermetall-Mobilisationstest, der regelmäßig auch während der Behandlung durchgeführt werden muss, nur noch geringe tolerierbare Werte festgestellt werden.
http://www.1a-naturheilkunde.de/leist_schwermetall.html


Quecksilberstudie Tübingen 1996

Messung im Speichel ist aussagekräftig.
Messung im Urin und Blut ist ohne Mobilisation mit DMPS nicht aussagekräftig.
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/tueb-am-st2_rst.pdf

Anwendung von DMPS

DMPS wird eingesetzt bei Blei-, Arsen-, Quecksilber-, Gold-, Bismut-, Antimon- und Chromvergiftungen. Bei Vergiftungen mit ThalliumSelenEisen oder Cadmium ist Dimercaptopropansulfonsäure nicht sinnvoll. DMPS wird als wasserlösliches Natriumsalz eingesetzt und kann somit auch langsam intravenös verabreicht werden. Die Anwendung von DMPS ist wie bei jedem Medikament mit Nebenwirkungen verbunden. Die Anwendung sollte nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. 


Aussage des Umweltbundesamtes


In einer offiziellen Stellungsnahmen des Umweltbundesamtes, erschienen 1999, werden DMSA wie auch DMPS als zwei Antidota beschrieben, die „für die Behandlung akuter Metallvergiftungen unverzichtbar geworden sind“ [3]. Tatsächlich, so schreibt das Umweltbundesamt, „handelt es sich bei diesen beiden Chelatbildnern um zwei chemisch nah verwandte, vicinale Dithiolverbindungen mit einem sehr ähnlichen Wirkungsprofil. Sie sind gut wirksam, gut verträglich, relativ spezifisch und leicht zu verabreichen und stellen damit gegenüber den früher etablierten Chelatbildnern eine deutliche Verbesserung dar.“

 Aus Tab. 3 ist auch ersichtlich, dass EDTA keine wesentliche Quecksilberbindung und -ausscheidung erzielt.

DMSA und DMPS unterscheiden sich wesentlich bei der Kupferbindung. Während DMPS deutlich Kupfer bindet, ist das bei DMSA wie auch EDTA weniger deutlich (Abb. 4).

Mittlerweise, so das Bundesumweltamt, sind diese Chelatbildner für die Therapie akuter Vergiftungen unverzichtbar geworden. Ihre gute Verträglichkeit sowie die Möglichkeit ihrer oralen Applikation haben aber gleichzeitig dazu geführt, dass diese neuen Chelatbildner auch im Bereich der Umweltmedizin bei vermuteten chronischen Metallvergiftungen eingesetzt werden [3]. Tatsächlich zeigen Untersuchungen, dass beide Chelatbildner (DMPS und DMSA) sich gut zur Dekorporierung verschiedener Metall eignen (Abb. 2).
http://microtrace.de/fileadmin/uploads/pdf/de/DMSA-Artikel-Entgiftung.pdf

Beschreibung der Wirkungsweise von DMPS


Pharmakologische Eigenschaften: (RS)-2,3- Di mercapto-1- propansulfonsäure (DMPS), in DMPS-Heyl als Natriumsalz enthalten, ist ein Komplexbildner aus der Gruppe der vicinalen Dithiole. Durch die beiden benachbarten SH-Gruppen bildet es mit verschiedenen Schwermetallen stabile Komplexe, die vorwiegend über die Niere mit dem Urin ausgeschieden werden. Auf diese Weise fördert DMPS die Ausscheidung vor allem der außerhalb der Körperzellen im Extrazellulärraum vorhandenen Schwermetalle, vorwiegend über die Niere. DMPS und seine Schwermetallkomplexe sind auch dialysierbar.

Die Toxizität der Schwermetalle wird aber bereits durch die Komplexbildung gesenkt, weil die Schwermetalle nicht mehr die SH-Gruppen in lebenswichtigen Enzymen blockieren können.

Als Chelatbildner kann DMPS den Haushalt von verschiedenen essentiellen Mineralstoffen beeinflussen. Insbesondere bei Zink und Kupfer wurde eine erhöhte Ausscheidung im Urin beobachtet. Tierexperimentell führte dies jedoch nur bei längerer Behandlungsdauer und hoher Dosierung zu einer Konzentrationsabnahme im Plasma und den Organen. Normalerweise reichen die in der Nahrung enthaltenen Spurenelemente aus, um die erhöhte Ausscheidung zu kompensieren.
Tierexperimentell fanden sich keine Hinweise auf eine Schwermetallanreicherung im Gehirn nach Gabe von DMPS. Anzeichen für eine nierenschädigende Wirkung wurden nicht gefunden. Untersuchungen zum Einfluss auf das allgemeine Verhalten zeigten keine bleibenden Veränderungen. Die Immunantwort wurde nicht modifiziert.
http://www.gifte.de/Antidote/dmps.htm


Labor Micro Trace Minerals - Klinische Umweltanalytik


Unser Spezialbereich war und ist die Metallanalytik.

Jede orale Chelatsubstanz wird zuerst die im Verdauungstrakt befindlichen und leicht verfügbaren Metalle binden. Das würde eine ‘Darmsanierung’ vor Beginn einer oralen Chelattherapie rechtfertigen.

Die Bioverfügbarkeit von oralem DMPS beträgt laut Heyl, Berlin etwa 50%. Unser Datenvergleich von DMPS iv und DMPS oral bestätigt das weitgehend. Die orale Gabe von 300mg DMPS erzielte in etwa 50% der Metallkonzentration im Urin, die mit 250mg DMPS iv erzielt wurden. Die zeitnahe Verabreichung mehrerer Ampullen DMPS wird derzeit propagiert, ist aber ausdrücklich nicht im Sinne der Firma Heyl. Wir untersuchten ob die intravenöse und zeitnahe Gabe von bis zu 5 Ampullen DMPS eine entsprechend höhere Metallausscheidung im Harn erzielt als die Verabreichung einer Ampulle DMPS (Gesamtwirkstoff 250mg). Bei der Verabreichung mehrerer Ampullen war der erzielte Mittelwert aller toxischen Metalle gleichwertig oder sogar niedriger.

Die Bioverfügbarkeit einer Chelatsubstanz wird vom Verabreichungsweg und dessen pH-Wert beeinflusst. Internationale Publikationen nennen für DMSA eine Bioverfügbarkeit von 20-50%.

Wir kennen keinen Grund, der das Kombinieren von Chelatsubstanzen mit gleicher oder ähnlicher Funktion rechtfertigen würde wie z.B. die zeitnahe orale Gabe der vicinalen Dithiole DMSA und DMPS.

Wird jedoch die Infundierung von EDTA zusätzlich mit der oralen Gabe von DMSA kombiniert, so werden zwei verschiedene Substanzen verabreicht, die unterschiedliche Systeme entgiften. Intravenös verabreichtes EDTA entgiftet das vaskuläre System, oral verabreichtes DMSA bindet zuerst Metalle im Verdauungstrakt.
http://www.microtrace.de/fileadmin/uploads/html/de/MTM_Newsletter_DE_17.htm#NEWS1d

Wir verglichen Ergebnisse, die von Provokationsurinen erzielt wurden, entweder nach der intravenösen Applikation von 1 Ampulle DMPS oder der Verabreichung von 1 Ampulle in einer Kurzinfusion und erzielten vergleichbare Ergebnisse.
http://www.microtrace.de/de/chelattherapie/dmps/

Zur Therapie von Quecksilberbelastungen empfiehlt sich eine Intervallbehandlung, weil DMPS hauptsächlich extrazelluläres Schwermetall bindet.
http://www.microtrace.de/fileadmin/uploads/pdf/de/presentations/Metallausleitung_Autoimmun-Erkrankungen_BB_Nov2012.pdf


Anwendung von DMSA

Genaue Anleitung von Frau Dr. rer. nat. Eleonore Blaurock-Busch von Microtrace
http://microtrace.de/fileadmin/uploads/pdf/de/DMSA-Artikel-Entgiftung.pdf


Interpretation der Meßergebnisse mit DMPS durch Dr. W. Bayer 


Gute wissenschaftliche Arbeit von Dr. Wolfgang Bayer
Laboratorium für spektralanalytische und biologische Untersuchungen Dr. Bayer GmbH
Betrachtet man also die Nebenwirkungsprofile beim Menschen, so scheint die DMSA-Gabe mit einem höheren Nebenwirkungsrisiko belastet zu sein.
http://www.labor-bayer.de/publikationen/11_DrBayer-DMPS-2008.pdf

Dr. Dirk Wiechert


Die Chelattherapie leitet Metalle aus. Hierzu gehören auch Metalle, die sich inGeweben ablagern und dort aufgrund ihrer höheren Bindungskonstante dazu führen, dass essentielle Metalle, mit geringerer Bindungskonstante nicht zum Zugkommen.Diese Verdrängung wird durch die Chelattherapie vermindert und die behinderten Zellen können mit der Zeit wieder ihre Funktion aufnehmen.

Daher sehe ich in meinem Patientenclientel ganz unerwartete Heilungsverläufe, die ich mir dadurch erkläre. Passend dazu, sehe ich dann die Ausscheidungsprotokolle der Metalle nach jeder 10.ten Behandlung, so dass ich erkenne, wann eine Pause angesagt ist und wann eine Auffrischungstherapie notwendig wird.

http://www.dr-wiechert.com/chelattherapie-bremen-ritterhude.html
http://www.dr-wiechert.com/artikel/datum/2013/11/25/herzschutz-durch-chelattherapie-bisher-nur-bei-diabetikern-nachgewiesen-40-50-risikoreduktion.html

Frau Dr. Kolbe, Privatpraxis in Köln zeigt einen 5-Phasen-Plan der Ausleitung:

Die Ausleitung von Toxinen mit Tees oder homoöpathischen Mitteln hilft zu wenig. Die gezielte Ausleitung in unserer Praxis erfolgt in 5 Phasen:

Phase1: 
Gifte identifizieren und deren Zufuhr beenden. Genetisch angelegte Entgiftungs-Enzyme durch genetischen Test bestimmen lassen, um eine Entgiftungseinschränkung auszuschließen.
Phase 2:
Ausleitungsorgane (Nieren, Darm, Leber, Haut und Lymphe) in Funktion überprüfen, unterstützen und anregen.
Dem Körper fehlende Nährstoffe (wie Vitamine, Mineralien, Enzyme, Aminiosäuren und Fette) identifizieren und als Nahrungsmittelergänzung zuführen.
Phase 3: 
Zellzwischenräume reinigen, vorsichtige Mobilisierung alter Giftdepots.
Phase 4: 
Zellen reinigen.
Phase 5:
Nervensystem reinigen, Neurotoxine ausleiten.

http://www.1a-naturheilkunde.de/leist_ausleitung.html


Unithiol Beipackzettel aus dem russischen übersetzt von Klösterl Apotheke
Gegenanzeigen: Schwere Leberkrankheiten, arterielle Hypertonie,
http://s7.directupload.net/images/110730/vta3vskt.pdf
Was sind Thiolgifte?
http://bildungsmaterialien.com/Medizin-Gesundheit/123630-Harakteristika-veshestv-i-lechenie-pri-otravlenii-tyazhelymi-metallami.html


Dr. Retzek, Stuttgart
http://www.homeopathy.at/dmps



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