Samstag, 27. Februar 2016

Informationen zur Toxizität weiterer Metalle

Die toxikologisch „wichtigsten“ Schwermetalle & Metalloide sind

Blei (Pb-salze ≠ Bleitetraäthyl, organische Bleiverbindung) 
Quecksilber (Hg-salze ≠ organische Hg-verbindungen) 
Arsen (Arsenoxide ≠ AsH3) 
Cadmium 
http://www.meduniwien.ac.at/hp/fileadmin/zpp/downloads/toxikologie.pdf

Wir empfehlen KEINE metallhaltigen Nosoden einzunehmen, da diese das "Fass zum Überlaufen" bringen können. Sie regen auch nicht die Ausscheidung an. 

Jedes Metall hat spezifische Symptome. Um herauszufinden, welches Metall gerade ausgeleitet wird und dadurch eben diese spezifischen Symptome verursacht, sind unten stehende Seiten sehr hilfreich.

Erst wenn mit Hilfe von DMPS das Quecksilber ausgeleitet ist, können die anderen Metalle in einer bestimmten Reihenfolge nacheinander ausgeleitet werden. (Klinghardt, Mutter)

Am besten tippt man folgende Suchwörter ein: Zum Beispiel "Homöopathie Symptome Atemnot". Dann sucht man in der Liste der möglichen Mittel die metallhaltigen aus und vergleicht deren spezifischen Symptome mit den eigenen. Das ist ein möglicher Anhaltspunkt.

http://www.homoeopathieinstitut.at/antimonium_crudum.html
http://www.homoeopathie-homoeopathisch.de/homoeopathische-mittel/Antimonium-crudum.shtml
http://www.pillendreher.at/antimonium-crudum-2.html
http://www.apotheke-homoeopathie.de/mittel/antimonium-crudum
http://www.apotheke-homoeopathie.de/mittel/ammonium-carbonicum


Antimon

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stuft Antimon(III)-oxid als möglicherweise krebserzeugende Substanz ein.[30]

Ergebnisse aus Untersuchungen deuten darauf hin, dass Antimonverbindungen Haut und Schleimhäute reizen. Diese Verbindungen lösen sich vermutlich aus Kunststoff und Textilien.

In der EU gilt für Trinkwasser ein Grenzwert von 5 µg/l. Untersuchungen von in PET-Flaschen abgefüllten Fruchtsäften (für die keine Richtlinien existieren) ergaben Antimonkonzentrationen bis zu 44,7 µg/l in unverdünnten Saftkonzentraten.[31][32] (Wikipedia) 

Jedes Metall verursacht spezifische Symptome. Wir empfehlen KEINE metallhaltigen Nosoden einzunehmen, da diese das "Fass zum Überlaufen" bringen können. Aber um herauszufinden, welches Metall gerade ausgeleitet wird und dadurch eben diese Symptome verursacht, sind folgende Seiten sehr hilfreich.

http://www.homoeopathieinstitut.at/antimonium_crudum.html
http://www.homoeopathie-homoeopathisch.de/homoeopathische-mittel/Antimonium-crudum.shtml

GEMÜT: Große Müdigkeit. Sehr verdrießlich, ärgerlich. Besonders Kinder wollen nicht angesehen, angefasst oder gewaschen werden. Menschenscheu, kontaktarm. Sentimental und verträumt. Möchte mit niemanden sprechen. Liebeskummer. Wunsch, sich zu erschießen.

SCHLAF: Große Müdigkeit am Tage. Häufiges Erwachen nachts.
http://www.pillendreher.at/antimonium-crudum-2.html

Antimonium-Menschen haben eine verdrießliche Grundstimmung. Sie sind eigenbrötlerisch, mürrisch, schreckhaft und extrem wankelmütig. Mondlicht macht sie sentimental. Sie schwanken zwischen abnorm großem Appetit und Ekel vor der Nahrungsaufnahme. Sie erbrechen häufig nach dem Essen, leiden an Völlegefühl und Sodbrennen. Durchfälle sind mit Schleim und Unverdautem begleitet. Ein dicker weißer Belag überzieht die Zunge. ....http://www.apotheke-homoeopathie.de/mittel/antimonium-crudum

Die Patienten sind schüchtern, gleichzeitig reizbar und mürrisch. Man ist erschöpft, weinerlich, melancholisch und traurig, häufig unkonzentriert und vergesslich. Charakteristisch ist ein starker Appetit auf Brot, Süßigkeiten und kalte Gerichte. Während des Essens kommt es zu Hitzegefühlen im Gesicht und Wangenröte. Die Sättigung tritt rasch, gefolgt von einem unangenehmen Völlegefühl. Man klagt über nächtliche Kopf- und Gliederschmerzen, Reizhusten und starken Harndrang. Die Patienten sprechen im Schlaf, leiden an Albträumen, die von Verstorbenen oder Geistern handeln. Übergewichtige Frauen zeigen häufig einen Bedarf an Ammonium carbonicum. Schwere und kraftlose Arme. Atemnot. Erhöhtes Schlafbedürfnis am Nachmittag. Verstopfte Nase. Die Nasenschleimhäute sind trocken und verklebt, dadurch kommt es bei Berührung schnell zu Nasenbluten.
http://www.apotheke-homoeopathie.de/mittel/ammonium-carbonicum

Mozart starb vermutlich an Antimonvergiftung, einem damals gängigen Arzneimittel
http://www.chemie-im-alltag.de/articles/0078/index.html

Antimon - ein Allheilmittel der damaligen Zeit
Wolfgang Amadeus griff oft und gegen all seine Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Melancholie oder Depressionen, zu einem im 18. Jahrhundert breit eingesetzten und als „Allheilmittel“ geltenden Medikament: Antimon.
So verabreichte sich der Musiker gern das Brechmittel Kaliumantimontartrat (KSbC4H5O4), welches durch Reaktion von Weinsäure in einem antimonhaltigen Behältnis sogar selbst entstand und nach einem Kater oft Abhilfe versprach. 

Doping am Klavierhocker?

Wissenschaftler der Universität für Bodenkultur Wien fanden im Zahnschmelz des Leichnams W.A.Mozarts stark erhöhte Antimonwerte, weshalb sie vermuten, dass ihm bereits im Kindesalter Antimongaben zu besseren Leistungen verhalfen.

Antimonium tartaricum Deutsche Bezeichnung: Brechweinstein
Stoffart: Mineral
Typische Potenzen: D6 bis D12
Brechweinstein ist ein Weinsäure-Salz. Es liegt in farblos kristalliner Form vor, wird unter Lufteinwirkung weiß. Die Substanz löst starken Brechreiz aus und wurde demzufolge früher als Brechmittel gegeben; bis ins 19. Jahrhundert gehörte der sogenannte "Brechwein" zu den Arzneien, die auf Basis von Brechweinstein hergestellt wurden.
gefunden auf: http://www.apotheke-homoeopathie.de/mittel/antimonium-tartaricum

Arsen

Doktorarbeit über Arsen: DMPS und Dimercaprol in der Therapie der akuten Arsenintoxikation
von Banafscheh Adam (Medizinische Klinik und Poliklinik [Toxikologische Abteilung] der Technischen Universität München Klinikum rechts der Isar) 10.11.2003
"Als Antidot kommen bei der Arsenintoxikation Chelatbildner in Frage, ...."
https://mediatum.ub.tum.de/doc/602356/602356.pdf


BfR (Bundesministerium für Risikoforschung) 
Letale Dosis, Vorkommen, Speicherungsorgane, toxische Wirkungen
gesundheitliche Beeinträchtigungen durch die langfristige Aufnahme von anorganischem Arsen über Reis und Reisprodukte sind nach aktuellen Expositionsschätzungen möglich 
http://www.bfr.bund.de/cm/343/anorganisches-arsen-in-reis-und-reisprodukten.pdf

Die Giftigkeit arsenhaltiger Stoffgemische war schon vor 2500 Jahren bekannt.
Es ist ein Stoffwechselgift.
Auf folgender homepage stehen sehr wichtige Informationen über Arsen und seine Ausleitung mit DMPS:
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=medizin1_43_2004

Eine chronische Arsenbelastung kann Krankheiten der Haut und Schäden an den Blutgefäßen hervorrufen, was zum Absterben der betroffenen Regionen (Black Foot Disease) sowie zu bösartigen Tumoren der Haut, Lunge, Leber und Harnblase führt. Diese Symptome wurden auch als Reichensteiner Krankheit bezeichnet, nach einem Ort in Schlesien, dessen Trinkwasser durch den Arsenik-Abbau bis zu 0,6 mg Arsen pro Liter enthielt.[34] (Wikipedia)
Vergiftungserscheinungen mit Übelkeit und Verwirrtheit, Abmagern, Depressionen
http://www.chelattherapeuten.com/in/

Anorganische Arsenverbindungen sind hochtoxisch; Haarausfall, Nervenschädigungen, Entzündungen der Schleimhäute, Krebs. Kann leicht mit DMPS ausgeleitet werden.
(Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften, S. 47)

Toxisch: 3- wertige (Arsentrioxid=Arsenik, Natriumarsenit, Arsentrichlorid, Arsenwasserstoff=Arsin) und 5-wertige (Arsenpentoxid, Arsenate, Arsenige Säure) Verbindungen.
Das Metall As, Scherbenkobalt, selbst ist ungiftig, geht leicht in Arsenik über (ebenso wie Arsentrisulfid, etc.). Organische As-Verbindungen wie methyliertes As ebenfalls giftig. I) Vorkommen heute: • Erzschmelze (Pb, Zn, Cu) - AsO3 entsteht bei der Verhüttung; gewerbliches Hauptaufkommen in der Zinkelektrolyse, bei der Glasherstellung. • Herbizide (Schweinfurter Grün, im Weinbau), Insektizide und alte Farbstoffe (Scheele’s Grün), Bleiarsenat (Obstbau)- bei uns heute verboten • Arsenik/arsenige Säure als Scherben und Pulver (Giftmehl, Hüttenrauch) nach wie vor erhältlich (Arsenik, geschmack- und geruchlos, exemplarisches Mord- und Selbstmordgift). • Verwendung von Arsin und Arsen-Trioxid in der Halbleiterindustrie und Computerchipherstellung. II) Toxikokinetik • Resorption aus GIT rasch und vollständig. • Aerosolisiertes As meist dreiwertig, Resorption aus Einatemluft gut • Hauptmetabolit- Dimethylarsinsäure = wenig toxisch.

• Elimination vorwiegend renal (t1/2 3-5 d) • Vorkommen in Epidermis, Nägel (6 Wochen nach Einsetzen der Symptome  MeesLinien), Schweiß und Haaren. • Andere Speicherorte: Leber, Niere, Herz, Lunge, Knochen • Nabelschnurblutspiegel wie mütterliche Blutspiegel. III)

Wirkmechanismus
1. SH-Reagens Hemmung von Enzymen & Membranpumpen
2. Hemmung der Zellteilung (1. Zytostat. in CML).
3. [Entkopplung der oxidative Phosphorylierung (Einbau in ATP  „Arsenolyse“)].
4. Toxizität korreliert mit Retention: (Arsin>Arsenik> Arsenpentoxid >organisches Arsen> Elementares Arsen) LD ~70-180mg. IV) Vergiftungsbild Gefäße (“Kapillargift“) Kleine (akute) Dosen Vasodilatation  subklinisches Ödem („Tonikum“) Dosis ↑  Kapillardilatation  Exsudation  Schockgefahr Chronisch: Endarteriitis Akute Vergiftung (> 0.5mg Arsenik) Initialsymptome = Lippen-, Rachenbrennen; bei höheren Dosen: Hyperämie im Portalkreislauf ↓ Übelkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen ↓ Exsudation + Hemmung der Zellregeneration ↓ schrittweises (langsames) Einsetzen heftiger Abdominalkrämpfe mit (Reiswasser-artigem) Durchfall ↓ Blutiger Durchfall, Hämatemesis, Stomatitis. ↓ Kreislaufkollaps infolge Flüssigkeitsverlust, Kapillarlähmung, Rhythmusstörung. Elektrolytund Flüssigkeitsverluste.

Therapie: Magenspülung. Kreislauftherapie (isotone Flüsigkeit und Dobutamin), Nierenfunktion beachten. BAL (4mg/kg/4hr), später Wechsel auf Penicillamin. Organschäden
1. (Glomeruläre und tubuläre) Nierenschädigung
2. Neuropathie mit Lähmungen Sonderform Arsengas (Arsin) - entsteht bei Einwirken von Säuren auf arsenhaltige Metalle, beim Löten in schlecht belüfteten Räumen. toxisch ab 3-10mg/m3 Hämolyse - u.U. mit fulminantem Verlauf: Trias = Hämolyse, Hämaturie, Bauchkrämpfe

Chronische Vergiftung: Neurotoxizität, sonst uneinheitliches Bild (>1µg/kg/d). • Nervensystem: Periphere Neuropathie (sensorisch, Strumpf und Handschuh-Verteilung) & Parese proximaler Muskulatur Prognose: Lähmungen progressiv und z.T. irreversibel • Leberschäden (Fettleber, Cholostase, Zirrhose). • Knochenmark: Hyperchrome Anämie (mit unregelmäßigen Kernformen), Leukopenie • Haut: Hyperpigmentierung (Regentropfenartig - am Rumpf), Hyperkeratosen (palmar, plantar).
Chronische Vergiftung mit kleineren Dosen: „Milch und Rosen“-Komplexion. Hautkrebs. • Schleimhäute: Arsenschnupfen, Septumperforation, Bronchitis, Emphysem. Konjunktivitis und Pharyngitis (Symptome wie beim Einatmen von As-Staub) – keine Beteiligung des GIT Biologische Indikatoren der Arsenvergiftung: Nachweis im Harn (

Ursachen für erhöhte Leberwerte

Die wohl bekannteste Ursache erhöhter Leberwerte ist übermäßiger Alkoholkonsum. Doch tatsächlich kommen zahlreiche Faktoren als Auslöser der Normalwertüberschreitungen in Betracht. Neben Alkohol, Drogen und Medikamenten sind hier Infektionen mit Parasiten, Bakterien oder Viren ebenso zu nennen, wie eine besonders fetthaltige Ernährung oder Verengungen der Gallenwege. Werden bei der Blutuntersuchung erhöhte Leberwerte festgestellt, bedarf dies dringend einer weiteren ärztlichen Kontrolle, da schlimmstenfalls auch eine Leberzirrhose oder Leberkrebs Anlass der Normalwertüberschreitung sein können.

Infektionen als Ursache einer Leberentzündung

Unterschiedlichste Infektionen mit Viren, Bakterien, Pilzen oder Parasiten können eine Schädigung der Leber und damit verbunden erhöhte Leberwerte bedingen. Virale Infektionen, die unter Umständen zu einer Entzündung der Leber führen, sind beispielsweise Mumps, Röteln (Rubellavirus) und Gelbfieber. Verschiedene Herpes-Viren (zum Beispiel das Varizella-Zoster-Virus, verantwortlich für Windpocken, Gürtelrose) und sämtliche Hepatitis-Viren (Hepatitis A, Hepatitis B, Hepatitis C, Hepatitis D, Hepatitis E) sind ebenfalls als mögliche Auslöser einer Leberentzündung und erhöhter Leberwerte zu nennen. Während die Leberentzündungen bei den meisten viralen Infektionskrankheiten als akute Begleiterscheinung auftreten, gehen Infektionen mit Hepatitis-Viren oftmals in ein chronisches Stadium über.

Ursächlich für eine Fettleber ist nicht selten ein erhöhter Alkoholkonsum. (Bild: Henrie/fotolia.com)

Bakterielle Leberinfektionen, die erhöhte Leberwerte verursachen können, werden unter anderem durch Tuberkulose-Erreger (Mycobacterium tuberculosis), Syphilis-Erreger (Treponema pallidum) (Syphilis), bestimmte Enterobakterien (Salmonellen, Shigellen) und Borrelien (Auslöser derBorreliose) hervorgerufen. In der Regel sind dabei bereits längere Zeit bevor die erhöhten Leberwerte auftreten typische Anzeichen der bakteriellen Erkrankungen festzustellen. So wird beispielsweise eine Salmonellen-Infektion häufig von Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen begleitet. Eine Tuberkulose-Erkrankung geht in der Regel mit eher unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Fieber und Husten einher. Syphilis wird vor allem durch die Bildung von Geschwüren im Bereich der Genitalien und grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen und Gliederschmerzen gekennzeichnet. Darüber ist im späteren Krankheitsverlauf häufig ein moderat juckender Juckender Hautausschlag zu beobachten. Werden erhöhte Leberwerte festgestellt, hilft eine exakte Beschreibung der Begleitsymptome den Therapeuten, die ursächlich Erkrankung zu ermitteln.

Auch Pilzinfektionen haben gelegentlich Entzündungen der Leber zur Folge, die sich anschließend in erhöhten Leberwerten äußern. Hier sind vor allem krankhafte Vermehrungen von Hefe-Pilzen (Candida) zu erwähnen. Parasiten, die eine Leberentzündung bedingen können, sind zum Beispiel sogenannte Leberegel und andere Saugwurmarten, Plasmodien (einzellige Parasiten, Erreger der Malaria), Amöben, Spulwürmer, Bandwürmer und Leishmanien (intrazelluläre Parasiten). Der parasitäre Befall der Leber kann lebensgefährliche Folgen haben, weshalb der Verdacht dringend von einem Arzt überprüft beziehungsweise ausgeschlossen werden sollte.
Erhöhte Leberwerte durch ungesunde Ernährung
Fettiges Essen belastet die Leber und kann auf Dauer zu einer sogenannten Leberverfettung führen. Diese spiegelt sich häufig in erhöhten Leberwerten vor allem im Bereich der Transaminasen (GPT, GOT) und der Gamma Glutamyl Transferase wieder. Eine Fettleber lässt sich jedoch anhand der erhöhten Leberwerte nur schwer diagnostizieren. Hierzu bedarf es in der Regel einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) oder einer Magnetresonanztomographie. Normalerweise ist eine durch fetthaltige Ernährung bedingte Leberveränderung reversibel beziehungsweise lässt sich durch eine Umstellung der Ernährung beheben. Sie wird nicht als schwerwiegende Erkrankung eingestuft, kann jedoch in ein entzündliches Stadium, eine sogenannten Steatohepatitis (auch Fettleber-Hepatitis), übergehen, die sich zum Beispiel in einer erhöhten Druckempfindlichkeit des Organs, Appetitlosigkeit, Übelkeit, einem deutlichen Gewichtsverlust (Untergewicht) und Fieber äußern kann. Schlimmstenfalls entwickelt sich aus der Steatohepatitis eine Leberzirrhose, wie sie im Endstadium der meisten chronischen Leberkrankheiten droht. Eine Leberzirrhose kann für die Patienten lebensgefährliche Folgen haben.

Toxische Schädigungen der Leber

Die Leber ist maßgeblich am Glukose-, Fett- und Eiweißstoffwechsels beteiligt und leistet außerdem einen wesentlichen Beitrag zum Abbau von Giftstoffe. Bei letzteren ist zwischen den aufgenommenen und den vom Organismus selbst produzierten Giftstoffen (Abfallprodukte des Stoffwechsel) zu unterscheiden. Der bekannteste äußerlich zugeführte Giftstoffe, der eine Schädigung der Leber und entsprechend erhöhte Leberwerte verursachen kann, ist Alkohol. Bei langfristig hohem Alkoholkonsum wird das Organ in seiner Abbaufunktion überfordert und es entwickelt sich eine sogenannte alkoholische Fettleber-Hepatitis.

Wie bei der normalen Fettleber-Hepatitis kann sich hieraus eine Leberzirrhose und unter Umständen Leberkrebs entwickeln. Eine vergleichbare Entwicklung droht durch die langfristige Einnahme bestimmter Medikamente und Drogen. Eine Vergiftung durch den Verzehr giftiger Pilze kann ebenfalls zu erhöhten Leberwerten führen. Die Pilzvergiftung ist meist nach spätestens zehn Tagen überstanden, kann jedoch schlimmstenfalls auch zum Tod der Patienten führen. Überlastungen der Leber und entsprechend erhöhte Leberwerte sind außerdem bei anderen akuten Vergiftungen zu erwarten. Diese können durch Giftstoffe wie Phosphor, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Arsen und zahlreiche weitere Umweltgifte bedingt werden.
Arsen gilt als hochgradig krebserregend. Besonders Hautkrebs kann arsenbedingt sein, aber auch innere Krebsarten. Genauso können Krankheiten wie Diabetes, Neuropathien und Herz-Kreislaufbeschwerden von Arsen mitverursacht werden – was kein Wunder ist, da Arsen mehr als 200 Enzyme in ihrer Wirkung beeinträchtigen und DNA-Reparaturen verhindern kann. Arsen hemmt ausserdem direkt jene körpereigenen Entgiftungsysteme, die das Arsen andernfalls entgiften würden.
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/detox-kur-ia.html#ixzz43I6xL2g4


Weiterhin zu hohe Arsenwerte in Babynahrung  Ärzte Zeitung online, 08.05.2017
Mehr als die Hälfte der Reisprodukte für Babys enthält nach wie vor zu hohe Arsenwerte – trotz der seit 2016 geltenden EU-Normen. Das berichten Wissenschaftler des Institute for Global Food Security in Belfast.So werden Arsenverbindungen in der Nahrung mit einem erhöhten Risiko für neurologische und kardiovaskuläre Schäden sowie für Krebserkrankungen in Verbindung gebracht.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/article/935335/forscher-besorgt-weiterhin-hohe-arsenwerte-babynahrung.html?sh=1&h=-1556191387

Barium und Beryllium


Werden ähnlich verstoffwechselt wie Blei, können Knochen, Nieren, Gehirn schädigen, Sensibiliesierungen des Immunsysems und damit zu entzündlichen Erkrankungen.
Bariumsulfat wird als Kontrastmittel für Magen-Darm verwendet und ist ungiftig.

Blei


Schwindel, Verwirrtheit, Gleichgewichtsstörungen, Drüsenerkrankungen, Psychoneurosen, Parästhesien, Sprachstörungen, Kopfschmerzen, Durchfälle, Fortpflanzungsorgane, Immunsystem, Wachstumsstörungen
http://www.chelattherapeuten.com/in/

Blutbleiwerte über 20µg/l können schon zu erhöhter Sterblichkeit durch Herzinfarkt, Schlaganfall u.a.

Bleiwerte korrelieren mit Häufigkeit von Demenz und Parkinson, Osteoporose

Depressionen, Müdigkeit, Wortfindungsstörungen, Verstopfung, Haarausfall, Herzinsuffizienz, Bluthochdruck, Arteriesklerose, Intelligenzverminderung, Knochenerweichung, Arthrose, Hyperaktivität, Nerven-, Nieren-, Leberschäden. Krebs.

Ausleitung mit DMPS
(Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften, S. 48)

Chrom


Chrom ist ein essentieller Nährstoff für den Menschen und Mangel daran kann Herzkrankheiten, Stoffwechselstörungen und Diabetes verursachen.
Jedoch auch ein Zuviel an Chrom ist nicht gesund, Hautausschläge können entstehen. 

AMBOSS - Fachwissen für Mediziner im ärztlichen Alltag und Studium
Toxische Wirkungen: 
- Verätzungen
- Typisch: Ulzeration (Entwicklung eines Geschwürs (Ulcus) aus einem nicht heilenden Haut- oder Schleimhautepitheldefekt; i.w.S. auch das Ulkus selbst) der Nasenscheidewand durch kontaminierte Fingerberührung → Perforationsgefahr
- Kontaktekzem (siehe auch Berufserkrankungen der Haut)
https://amboss.miamed.de/wissen/Erkrankungen_durch_Metalle

Eisen


Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose, 10% der Bevölkerung) führt zu oxidaditem Steß,Müdigkeit, Schmerzen im Oberbauch und Zeige- und Mittelfinger, dunkle Hautpigmentierungen, ständiges Durstgefühl, Gewichtsverlust, Ausbleiben der Monatsblutung.

Zu viel Eisen führt zu oxidativem Streß und somit zu Zellschäden und Anfälligkeit für virale Erkrankungen, insbesondere Hepatitis. Krebs, Alzheimer, Parkinson, Herzinfarkt und Schlaganfall.
Ausleiten mit EDTA oder Desferroxamin
(Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften, S. 48)

Gadolinium

Wissenschaftliche Untersuchungen über die toxischen Wirkungen von Gadolinium (Dr. Wichert)
“Kontrastmittel für MRT-Aufnahme kann giftig sein”,
https://www.welt.de/gesundheit/article174026249/Gadolinium-Kontrastmittel-fuer-MRT-
Aufnahme-kann-giftig-sein.html
“Rote-Hand-Brief zu gadoliniumhaltigen Kontrastmitteln: Aktualisierte Empfehlung zur Anwendung”,
https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RHB/2018/rhb-
gadolinium.html
Herz- und Kreislauferkrankungen 
u.v.a.


https://www.gadolinium-vergiftung.de/mrt-kontrastmittel-wissenschaftliche-studien-zu-gadolinium/


Gadolinium kann sich nach Angaben der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA im Gehirn ablagern. Der Bundesverband Deutscher Nuklearmediziner (BDN) rät, die Mittel vorerst nur bei unvermeidbaren Untersuchungen einzusetzen. (Wikipedia)
Kontrastmittelzusatz Gadolinium und die Nephrogene Systemische Fibrose (NSF) 
Dr. rer. nat. Eleonore Blaurock-Busch, Micro Trace Minerals, Röhrenstraße, 20 91217 Hersbruck
... können Leberschäden entstehen.
Nachdem die linearen Kontrastmittel das freie Gadolinium weniger stark binden und somit auch leichter abgeben, scheinen sie weniger sicher als die makrozyklischen, zu denen die Gadotersäure (GdDota) zählt.
Tatsächlich ist die Stabilität der Gadolinium-Komplexe nicht hinreichend geklärt.
Eine Untersuchung der Forscher Li A, Wong CS und Wong MK zeigt allerdings, „dass akute Komplikationen ‚gar nicht so selten’ wie üblicherweise angenommen“ sind.
Nephrogene Systemische Fibrose (NSF) Seit 2006 gibt es zunehmend Hinweise, dass es bei niereninsuffizienten Patienten nach GdKM, insbesondere des GdDTPA, zur NSF kommen kann. (
Bis Oktober 2008 ermittelte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) weltweit über 500 NSFFälle, davon traten 150 in der EU auf. Vielfach erhielten Patienten mehrfache Gaben verschiedener Kontrastmittel, auch wurde die empfohlene Dosis häufig überschritten. (12)
Zudem wird gewarnt, dass der Prozess der Gadolinium-Freisetzung durch die bei Niereninsuffizienz häufig vorhandene Azidose begünstigt wird. (14)
Intravenös verabreichtes DMPS (2,3.Dimercapto-1-propansulfonsäure) verursachte eine hohe Gadoliniumbindung und -ausscheidung. Extremwerte wurden erzielt, ähnlich wie nach EDTA-Infusionen. Selbst orales DMSA (meso 2,3-Dimercapto-Bernsteinsäure) verursachte eine beachtliche GadoliniumAusscheidung.
Mobilisierungstherapien, sofern diese von erfahrenen Ärzten verabreicht werden, sind ungefährlich.
http://microtrace.de/fileadmin/uploads/pdf/de/Gadolinium_AZN.pdf


Labor Micro Trace Mineral
Blaurock-Busch E. Kontrastmittelzusatz Gadolinium und die Nephrogene Systemische Fibrose. AZN 1/11

Um die Giftigkeit von freiem Gadolinium zu unterbinden, werden somit Komplexmittel wie beispielsweise DTPA (Diethylentriaminpentaessigsäure) verwendet.
Nephrogene Systemische Fibrose (NSF) tritt auf, wenn Gadolinium bei eingeschränkter Nierenfunktion eingesetzt wird.
Intravenös verabreichtes DMPS (2,3.Dimercapto-1-propansulfonsäure) verursachte eine hohe Gadoliniumbindung und -ausscheidung.
Therapiemöglichkeiten 
Gadolinium in freier Form ist hochtoxisch, selbst Gd-Verbindungen können nicht als sicher eingestuft werden. Der Nachweis von Gadolinium durch Mobilisierung mit verschiedenen Chelatsubstanzen ist leicht möglich, wobei die Chelatsubstanzen EDTA oder DMPS eine deutliche Gadolinium-Bindung und Ausscheidung erzielen. Mobilisierungstherapien, sofern diese von erfahrenen Ärzten verabreicht werden, sind ungefährlich. Inwieweit und wann eine Gd-Mobilisierung nach GdKM Applikation günstig und für Patienten von Vorteil ist, sollte erwägt werden.
Eine folgende Mobilisierungstherapie mit den Chelatsubstanzen DMPS oder EDTA könnte potenziell toxische Depots abbauen, wenngleich nicht bekannt ist über welchen Zeitraum diese Therapie erfolgen sollte.
http://www.microtrace.de/de/chelattherapie/


Homepage Gadolinium-Vergiftung (Selbsthilfegruppe) 
Alle hier verfügbaren Informationen sowie Empfehlungen zur Diagnostik und Behandlung der Gadolinium-Vergiftung werden fortlaufend aktualisiert und orientieren sich vorrangig an der hochkarätigen wissenschaftlichen Arbeit eines Teams renommierter Mediziner und Forscher um Dr. Semelka, dem wir alle zu großer Dankbarkeit verpflichtet sind. 
Finden Sie einen Arzt, dem Sie vertrauen können und der Ihnen glaubt. Ein hervorragender Arzt und führender Experte auf dem Gebiet der Metalltoxikologie ist Peter Jennrich, der u.a. auch Gadoliniumopfer behandelt.
https://www.gadolinium-vergiftung.de/
Symptome der Gadolinium-Vergiftunghttps://www.gadolinium-vergiftung.de/gadolinium-vergiftung-mrt-kontrastmittel-symptome/


Gadolinium-based contrast agent toxicity: a review of known and proposed mechanisms
Sehr ausführliche wissenschaftliche Beschreibung der Wirkungen von Gadolinium
Gadolinium ist neurotoxisch u.v.a.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4879157/?fbclid=IwAR0fiskFdoZd73drQ0Yw0AJETvDmtQeDqxtghuk19uvCU07aKsOJqi6D2p4

Kadmium


Nierenschäden, Bluthochdruck, chron. Schmerzen, Geschmacksverlust.
Kadmium schädigt die Nieren, sodass es nicht mehr ausgeschieden werden kann und im Urin nicht mehr nachweisbar ist.
(Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften, S. 48)

Kupfer


Oft haben Menschen einen Kupferüberschuß.
Schizophrenie, Bluthochdruck, Stottern, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Autismus, Hyperaktivität, Depression, Schlaflosigkeit, präm. Syndrom, frühzeiges Altern, Alzheimer, Demenz, schädigt Leber, Auge, Gehirn, Herz und Bauchspeicheldrüse.
(Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften, S. 48)

Lithium 


Tremor, Rigor, Übelkeit, Erbrechen, Herzrhythmusstörungen und Leukozytose,

Wasser- und Natrium-Verlusten (Diabetes insipidus), Übersäuerung des Blutes (Azidose) und zur Lithium-Nephropathie mit Einschränkung der Nierenfunktion (Wikipedia)

Mangan


Schweißen - Mangandämpfe - neurodegnerative Erkrankungen - M. Parkinson
Mangan ist für unseren Körper essentiell. Die Superoxiddismutase hat z. B. Mangan als Kofaktor. Mangandämpfe werden aber auch beim Schweißen freigesetzt und eine regelmäßige Belastung, auch unter den zulässigen Grenzwerten, erhöht das Risiko für M. Parkinson bzw. ein Parkinsonsymtom. In einer Studie waren 15,2 % der Schweißer von dieser Symptomatik mit Bewegungsstörungen in Armen und Beinen sowie dem Hals, also Dystonie der Extremitäten und des Halses, betroffen. Perfide dabei ist, dass einmal aufgenommene und im Gehirn platzierte Manganmengen den neurodegenerativen Prozess kontinuierlich anfeuern. Mangan lagert sich hauptsächlich im Globus pallidus an.
Was kann man tun?
Eine Chelattherapie kann Metalle reduzieren. Essentielle Metalle müssen natürlich ergänzt werden. Am besten kümmert man sich um solche Reduktionen, bevor man Symptome hat, denn aus dem Newsletter der letzten Woche wissen wir ja, dass beim Auftreten der ersten Symptomatik bereits 80% der dopaminergen Synapsen abgestorben sind.
Eine chronische Entzündung bedarf aber auch der Begrenzung. Daher sollte geprüft werden, wie es um die antioxidative Kapazität und die Zellwand- und Zellkernschäden steht, wie die essentiellen Fettsäuren und Aminosäuren, Coenzym Q10, die Elektrolyte, die Vitamine, das Homocystein, der Zuckerstoffwechsel, die Entzündungswerte, die Neurotransmitter etc. aufgestellt sind. Einflussgrößen sind dann ergänzend die a-Liponsäure, Carnosin, Glutathion, die Bausteine des Glutathions, die gefundenen Mängel etc.http://www.dr-wiechert.com/dada/mail.cgi/archive/newsletter/20170224172327/

Nickel


Für Pflanzen und verschiedene Mikroorganismen ist die Essenzialität von Nickel durch Isolierung mehrerer Enzyme (z. B. Urease, Co-F430), die Nickel im aktiven Zentrum enthalten, sowie durch Nachweis von Mangelerscheinungen in nickelarmer Umgebung, die sich durch Zusatz von Ni(II)-Salzen beheben lassen, gesichert. (Wikipedia)

Das Einatmen anorganischer Nickelverbindungen ist mit einem erhöhten Krebsrisiko für Plattenepithelkarzinome der Lunge und der oberen Luftwege verbunden. Derartige bösartige Neubildungen werden in Deutschland bei berufsbedingter Exposition als Berufskrankheiten anerkannt (BK 4109). Außerdem ist ein erhöhter Nickelgehalt in der Atemluft und im Trinkwasser ein Risikofaktor für eine Sensibilisierung gegen Nickel bei Kindern. (Wikipedia)

In Sicherheitsdatenblättern für Nickel steht folgendes: 
Kann allergische Hautreaktionen verursachen. 
Kann vermutlich Krebs erzeugen. 
Schädigt die Organe bei längerer oder wiederholter Exposition. 
Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.


Palladium 



Autoimmunkrankheiten
(Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften, S. 49)

Depressionen, Angeschwollene Zunge, Nervenschmerzen im Gesicht, Lähmungen im Gesicht, Zucken der Zunge, Lippen und Augen, Magen-Darm-Leber-Blasen- und Nierenbeschwerden, Gelenk- und Muskelschmerzen, Muskelzucken und Erschlaffung, Ohrengeräusche, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Herzrhytmusstörungen, Verwirrtheit, Nebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, Gewichtsverlust, starke Nervosität, extreme Müdigkeit, Benommenheit, Gedächtnisschwund, Schwindel, migräneartige Kopfschmerzen, Augenbrennen, Allergien, Immunschwäche, brennende Bläschen am Körper, viel Speichel, Zungenbrennen, Kältegefühl im Mund, Lympfdrüsenschwellung und -Schmerzen, Abschälen der Schleimhaut am Zahnfleisch, pilzartiger Belag im Rachen, Schmerzen an Zähnen und Kieferhttp://naturmednet.de/ Naturheilkunde Tagesklinik AG in Marburg

Hautauschlag, zerklüftete Zunge, gerötete Zunge, Magen-Darm-Beschwerden, Absterben der Zähne bis zu Herzrhythmusstörungen und Gesichtslähmungen, starke Reaktionen auf Epicutantest, Haarausfall, erhöhtes Krebsrisiko im Tierversuch, Depressionen, Schmerzen,http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13687724.html

hemmt Enzyme, greift die DNS an, Allergen, Im Tierversuch Verdoppelung der Krebserkrankung, lokale als auch systemische Reaktionen am Dünn- und Dickdarm, Nieren, Leber, Herzrhythmusstörungen, rheumatische Beschwerden, Schleimhautentzüdungen, chron. Bronchitis, Infektneigung, , pickelartige Ausschläge, Kontaktdermatitis,http://www.dumitrescu.de/startseite.html#

„Da läuft ein Großversuch“ 15.02.1993  

Nachdem schon der Zahnfüller Amalgam in Verruf geraten ist, mehren sich neuerdings die Alarmmeldungen über einen neuen Giftstoff im reparierten Gebiß: Legierungen mit dem Edelmetall Palladium, die bei Millionen von Kassenpatienten für Zahnersatz verwendet werden, können womöglich die Gesundheit schwer schädigen.
"Aus Gründen des Patientenschutzes" sei "der Freiraum, Legierungen ,zusammenzustellen'' und in den Verkehr zu bringen . . . unbefriedigend", schreibt das BGA-Organ Bundesgesundheitsblatt. Und vorletzte Woche mußte die Behörde auch auf Berichte reagieren, Palladium bringe den Patienten obendrein ein erhöhtes Krebsrisiko. Solche Hinweise hatten sich bei Tierversuchen ergeben.
Die Krankenkassen, die ursprünglich sparen wollten und durch Zahnmetallgeschädigte womöglich horrende Folgekosten haben, ahnen längst, daß sie "vielleicht nicht so gut beraten" waren (AOK-Vertragsmann Ohlrogge). "Am Ende", so Ohlrogge, dessen Bundesverband rund 40 Millionen Versicherte vertritt, "werden wir bezahlen. Für ausgefallene Lebensfreude können wir jedoch nicht eintreten."
Salzburger Zahnarzt-Ehepaar Ottaviano und Georgetta Tapparo: ... Mehr als die Hälfte der Geschädigten zeigten in den Knochen mindestens 500 Mikrogramm des Edelmetalls ...
Bremer Labormediziner Helmut Dietrich Köster fand in Proben, ... , nicht selten abenteuerliche Konzentrationen.
Niemand könne bisher mit Sicherheit sagen, "welches Element sich löst, welchen Weg es im Organismus nimmt, welche Folgeerscheinungen es hat", meint auch der Darmstädter Zahnarzt Norbert Reuling. Er hat eine Habilitationsarbeit über die Verträglichkeit dentaler Legierungen geschrieben. Reuling: "Alles nur Spekulationen."
Der Leiter des Emstaler Instituts für Umweltkrankheiten, Klaus-Dietrich Runow, registrierte bei Allergietests mit Palladiumchlorid auf der Haut von Probanden mitunter die "heftigsten Reaktionen",
Der Kölner Zahnarzt Werner Becker, Präsident des Bundesverbandes der niedergelassenen naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland: "Solche Unverträglichkeiten haben sich in den letzten _(* 1989 in der Fernseh-Show "Nase vorn". ) fünf, sechs Jahren ungemein verschärft."
Traditionell behandelnde Ärzte, die selbst Palladium-Basis-Legierungen verwenden, berichten dagegen äußerst selten über Nebenwirkungen. Das ist nicht weiter verwunderlich: Der Zahnarzt gilt vor dem Gesetz als Hersteller der Brücken und Kronen, er haftet für Schäden.
Der Hinweis auf Komplikationen kommt deshalb "einer Selbstanzeige gleich", sagt Mathias Ohlrogge, Leiter des Vertragsreferats Zahnärzte/Zahntechniker beim Bundesverband der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK). Einige palladiumgeschädigte Patienten haben ihre Zahnärzte bereits verklagt.

Amalgam, Quecksilber


Quecksilber ist das giftigste, nichtradioaktive Element und gilt als das sechstgiftigste von allen sechs Millionen bekannten Stoffen.

Tübinger Quecksilberstudie:
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/tueb-am-st2.pdf


Greenpeace über Vorkommen und Toxizität
https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/quecksilber-studie-jennrich-04062015.pdf

DocCheck Flexikon
Bei der chronischen Form wird häufig ebenfalls eine Stomatitis mercurialis mit Entzündungen und Ulzerationen der Mundschleimhäute beobachtet. Im Vordergrund stehen jedoch in der Regelneurologische Symptomen, vor allem dann, wenn das Quecksilber als Quecksilberdampf aufgenommen wurde.

Der Quecksilberdampf wird über die Lunge aufgenommen und gelangt über das Blut und die Blut-Hirn-Schranke in das Gehirn. Hier erfolgt die Oxidation zum Quecksilber-Ion und die Bindung an das Hirngewebe.
Die chronische Quecksilberintoxikation führt zu Reizbarkeit, dem sog. Erethismus mercurialis, zu Konzentrationsstörungen, zu Schlaflosigkeit und auch zu einem Intentionstremor, dem Tremor mercurialis. Im weiteren Verlauf entwickelt sich häufig eine Kachexie.
Die orale Aufnahme von gut lipidlöslichen alkylierten Quecksilberverbindungen führt neben den genannten Symptomen häufig auch zu Sehstörungen, zu Hörstörungen und zur Ataxie. In Japan wurde sie als Minamata-Krankheit bekannt.

DMPS, eventuell in Kombination mit D-Penicillamin, wird dazu genutzt, resorbiertes Quecksilber aus dem Körper zu eliminieren.http://flexikon.doccheck.com/de/Quecksilberintoxikation

Dr. Mutter

Massive Nervenschäden bei in-vitro-Untersuchungen ab 0,02, bzw. 36ng/g. Leichenhirne von Amalgamträgern haben im Durchschnitt 1000fach, bzw. 10fach mehr Belastung, nämlich 300ng/g. In anderen Studien in Nieren, Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse bis zu 1000ng/g.

Grenzwerte in Deutschland unter den tatsächlichen Werten von kranken Minenarbeitern in Urin, Blut und Haar auf den Philippinen.
(Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, S. 29)

Testosteron verstärkt die toxische Wirkung um das vielfache, darum sind Autismus und ALS Männerkrankheiten.
(Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, S. 30)

Freigesetzt wird Quecksilber aus Amalgam durch Kauen, warme Speisen, Schleifmittel in Zahncremes, professionelle Zahnreinigung, Zahnsteinentfernung, Flouridierung, Zucker und Stärke, Säuren, elektromagnetsiches Feld mit anderen Zahnmetallen, Zähneknirschen, möglicherweise auch durch elektromagnetische Strahlung. (Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, S. 30)

Zähneknirschen kann die Folge von Quecksilber sein, da die Muskelspannung erhöht wird. (Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, S. 31)

Quecksilber bindet sich an die Schwefelgruppen von Eiweiß, also Enzymen und schädigt deren Funktion.
(Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, S. 32)

Quecksilber erhöht die Toxizität von anderen Giften, wie z.B. Alkohol, Abgase, Farben, Lacke.
(Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, S. 32)

Metalle sind Speichergifte, Halbwertszeit bis zu 20 Jahren
Sie zerstören die Darm-Blutschranke, sodass alle anderen Gifte auch leichtern Zugang zum Blut haben. (Barring)

Durch Quecksilberdampf lässt sich bei Tieren eine Nervenatrophie auslösen (STANKOVIC 2006)

Wenn man Quecksilber entfernt „purzeln“ die anderen Metalle auch aus dem Körper (Klinghardt)

Neben den Autoabgasen spielen bei den Umweltgiften Schwermetalle wie Blei und Quecksilber eine besondere Rolle. Ihre Bedeutung bei der Entstehung von hohem Blutdruck und Gefäßverkalkungen ist zwar wissenschaftlich sehr gut belegt, wird aber von den kardiologischen Fachgesellschaften in Deutschland leider nicht ernst genug genommen.
Erst psychische, erst später körperliche Krankheiten. Viele Betroffene haben keine offensichtlichen Symptome, sondern sind psychisch verändert. Nach einer Metallausleitung aus den Nervenzellen kommt meistens ein mehr liebevoller, friedlicher und intelligenter Charakter zum Vorschein.

Ursache nach Daunderer:  94% Amalgam, 2% Gold, 2% Palladium, 1%Pentachlorphol (PCP)  war bei 400 nachgewiesenen Immunsymptomen. 5% der Autoimmunkranken sterben an dieser Ursache.

In Beobachtungsstudien wurden nach Amalgamentfernung und Entfernung anderer
Zahnmetalle (mit Schutzmassnahmen) und unter Verwendung von metallfreien
Zahnmaterialien ein beachtlicher Teil (60-80 % von MS-Patienten verbessert
(PROCHAZKOWA et al. 2004, LINDH et al. 2002, ENGEL 1998, HANSON 2004)

MS tritt erstmals im zweiten Teil des 19. Jahrhunderts auf, parallel zum Durchbruch des Amalgams als Zahnfüllungsmaterial.

In Japan – dort wird seit 1985 kein Amalgam mehr verwendet - und Sibirien - in der ehemaligen UdSSR wurde Amalgam nur selten angewandt - kommt die Krankheit sehr selten vor. Japaner haben einen weit geringeren Zuckerkonsum als Bewohner anderer Industriestaaten und auch eine geringere Karieshäufigkeit. Dort ist im Gegensatz zur EU als
Zuckerersatz das pflanzliche Stevia seit Jahrzehnten zugelassen.
Schwarze Völker in Afrika bekommen praktisch keine MS, sofern sie noch ihre
traditionelle Ernährungsweise beibehalten. Afroamerikaner haben allerdings drei Mal
häufiger MS als weiße Amerikaner, die selbst eine hohe MS-Inzidenz (Anzahl der
Neuerkrankungen pro Jahr in einem Land) aufweisen. Ureinwohner von Australien
haben nur selten MS während Weiße eine der höchsten MS-Häufigkeiten der Welt
aufweisen. Auch in Europa gibt es Unterschiede. Schweizer haben ein leicht
erhöhtes Risiko gegenüber Deutschen. Dort kommt die gesetzliche
Krankenversicherung nicht für Zahnbehandlungen auf, weswegen aus
Kostengründen auf billiges Amalgam zurückgegriffen wird.

In einer Auswertung von sechs Studien aus Schweden, Dänemark, USA und Kanada
berichten von 113 MS-Patienten, die ihr Amalgam entfernen ließen, 76 % von einer
Verbesserung oder Heilung ihrer Beschwerden (BIOPROBE 1993).
 Dentales Amalgam wird dabei als die Hauptquelle für die menschliche
Quecksilberbelastung angesehen (EU COMMISSION 2005, WHO 1991, 1995,
LORSCHEIDER et al. 1995, FISCHER 2004, MUTTER et al. 2004a, 2005)
Aus Autopsiestudien geht auch hervor, dass Amalgamträger etwa einen 2-12-fachen
Quecksilbergehalt in ihren Organen aufweisen als Personen ohne Amalgam, und
zwar unabhängig zum Fischkonsum (DRASCH et al. 1994, GUZZI et al. 2006,
MUTTER et al. 2004a, 2005a, 2006)
Es muss dabei beachtet werden, dass Quecksilber als das giftigste nichtradioaktive
Metall angesehen wird und sich im Zellversuch als etwa 10mal toxischer als Blei
erwiesen hat (STOIBER et al. 2003, THIER et al. 2004).
 Es muss betont werden, dass kontrollierte Studien zur Langzeitschädlichkeit oder
Unschädlichkeit von Amalgam bisher nicht durchgeführt wurden (MUTTER et al.
2005, 2006).
spricht sich Prof. Berlin in einer von der schwedischen Regierung veranlassten
Risikoanalyse für ein sofortiges Verbot von Amalgamfüllungen aus (BERLIN 2003).

SCHWERMETALLE und ZAHNHERDE  Georg Keppler
Führende Therapeuten wie Dr. Clark und Dr. Klinghardt stellen die Sanierung des Gebisses von Herden und Schwermetallen an erste Stelle jeder ernsthaften Behandlung
Quecksilber leistet Pionierdienste: es überwindet die Bluthirnschranke und lässt die Tür für andere Schwermetalle und Nerventoxine offen.
Viele Betroffene haben keine offensichtlichen Symptome, sondern sind psychisch verändert. Nach einer Metallausleitung aus den Nervenzellen kommt meistens ein mehr liebevoller, friedlicher und intelligenter Charakter als mit Schwermetallen zum Vorschein.
Bei „geringer“ Belastung, d.h. wenn der Körper noch versucht die Funktionsbeeinträchtigung durch die Schwermetalle zu kompensieren, ergibt sich ein Symptomkomplex, den man mit dem Ettikett „Überempfindlichkeit“ versehen könnte und sich in verschiedenen Arten der Hypersensibilität, Allergiesierung und Toleranzerniedrigung äussert.
In der zweiten Phase der Belastung kann der Körper nicht mehr kompensieren und es ergeben sich progressive nervliche Unterfunktionen bis hin zur Lähmung[3]. Das Nervensystem würde ohne Toxineinlagerung bis zum Alter von 120 Jahren voll funktionieren
Quecksilber ist ein Nervengift: zitternden oder gefühlstauben Händen über Gedächtnisschwäche und Demenz bis zur völligen Verblödung. Die häufigsten Symptome sind chronische Gelenkprobleme, Muskelschmerzen, Schlaflosigkeit, Konzentrations-störungen, Trigeminusneuralgie
2.2. Sekundärprobleme: PILZE
Weil der Körper die Schwermetalle weder loswerden noch unschädlich machen kann, lässt er sich gern auf einen faulen Kompromiss ein. Pilze wie Candida albicans binden in ihren Zellwänden Schwermetalle ein. Für den Körper ist es einfacher, sich mit den toxischen Stoffwechselprodukten der Pilze (Mykotoxine) abzugeben, als mit den Schwermetallen. Daher drückt der Körper bei starker Schwermetallbelastung nicht nur ein Auge zu, sondern baut Pilze geradezu an, damit sie das Schwermetallproblem eingrenzen.
Eine Pilzbehandlung (Mykosetherapie) ohne vorhergehende Schwermetallausleitung ist mehr als fragwürdig. Es ist durchaus möglich, die Pilze mit verschiedensten Methoden schnell und effektiv abzutöten, doch baut der Körper sie bei der nächsten Gelegenheit wieder an. Eine solche Gelegenheit lässt selten lange auf sich warten, denn Pilze sind allgegenwärtig. Ausserdem wandert der grosse Schwung der durch gleichzeitige Abtötung viler Pilze frei werdenden Schwermetalle über das Rückenmark ins Gehirn. Die traditionelle Nystatin Therapie versetzt der Leber zusätzlichen einen extremen Tiefschlag. Dem so geschwächten Immunsystem ist es noch unmöglicher mit den Schwermetallen fertig zu werden, die Kompromissbereitschaft gegenüber Pilzen nimmt zu. Im Gegensatz zu diesem Szenario wirft der Körper nach einer gründlichen Schwermetallausleitung allmählich die nun ungewollten Pilze selber hinaus, bzw. braucht dazu nur eine ganz sanfte Unterstützung (frisches Zitronenwasser).
Demenz-Erkrankungen sind keine Alterserscheinungen, denn unsere Nerven altern nicht

VOR Schwangerschaften Phtalate und Schwermetalle testen lassen und ausleiten

Bei Krankheiten als erste Maßnahme Gifte testen lassen.

Nabelschnurblut ist wg. toxischer Belastung nach amerikanischen Kriterien als Sondermüll zu entsorgen.

Laut www.krankenkassen.de bezahlen die DAK und einige andere Kassen die Chelattherapie.

Speicherorte von Quecksilber: Nieren (50-90%), Leber, Gehirn, Nervengewebe, Nebennieren, Lunge, Schilddrüse, Hypophyse, Pankreas, Geschlechtsorgane, Unterhautfettgewebe. beeinträchtigen Metalle dort die Leitfähigkeit und damit die Nervenfunktion

Tübinger Quecksilberstudie/Amalgamstudie

Die Studie belegt einen Zusammenhang zwischen Quecksilberkonzentration im Speichel und Krankheitssymptomen bei vorhandenen Amalgamfüllungen. Roller, Weiß, Maier
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/tueb-am-st2.pdf

Laut Sicherheitsdatenblatt, das der Hersteller herausgeben muss, hat Quecksilber Gefahrenbezeichnung T giftig.Besondere Gefahrenhinweise für Mensch und Umwelt R-Sätze: 23 Giftig beim Einatmen 33 Gefahr kumulativer Wirkungen 50/53 Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.

Nach Einatmen Bei Bildung von Dämpfen – Rauchen: Mögliche Beschwerden: Metallgeschmack, Übelkeit, Erbrechen, Magen-Darm-Beschwerden, blutiger Durchfall. Fieber, Husten Atemnot Symptome können verzögert auftreten. Betroffene an die frisch Luft bringen.

Betroffene nicht unbeaufsichtigt lassen
Sofort Arzt hinzuziehen.
Nach Hautkontakt Bei Berührung mit der Haut sofort mit Seife und viel Wasser abwaschen.
Bei Beschwerden: Ärztlicher Behandlung zuführen.

Im Amalgam:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/amalgam-ia.html

Quecksilber macht Aluminium erst richtig giftig.
https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA

Amalgam als ignorierte Problematik

Dr. med. Helmut B. Retzek  ADRESSE: Oberbleichfleck 2, A-4840 Vöcklabruck
http://www.homeopathy.at/amalgam/
http://www.homoeopathie-homoeopathisch.de/homoeopathische-mittel/Mercurius-solubilis.shtml


Quecksilber senkt den Testosteronspiegel. Wie er nach einer Schwermetallausleitung mit Dimaval durch Pflanzen und Nahrungsergänzungsmittel wieder erhöht werden kann lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/testosteronspiegel-erhoehen.html

Quecksilber (Hg) und Alzheimer

Quecksilber ist im Zellversuch mehrfach toxischer als andere Metalle und 100-800 fach giftiger als Kunststoffbestandteile von Zahnersatzstoffen. (Dr. Mutter, Laß nicht nicht vergiften, S.28)

Außer den genetischen Parametern können verschiedene Umweltfaktoren das Alzheimer Risiko erhöhen. Im Vergleich zur Kontrollgruppe (N=45) waren Blut-Quecksilberwerte bei Alzheimer Patienten (N=33) mehr als doppelt so hoch.
Bei Patienten im Anfangsstadium waren Quecksilber-Blutwerte sogar dreimal höher als bei der Kontrollgruppe.
Hock C, Drasch G et al. Increased blood mercury levels in patients with Alzheimer Disease. J of Neural Transmission, March 1998, Vol 105, pp59-69

Laborinformationen
Pathophysiologie der toxischen Metalle
Auszug, Thomas L. Labor und Diagnose, 4.Auflage. Med. Verlagsgesellschaft Marburg 1992, Seite 439

„Die pathobiochemischen Auswirkungen toxischer Metalle sind vor allem in Form von Mikroangiopathien erkennbar. Sie sind die Grundlage für typische toxische Symptome wie glomeruläre Nephropathien, Enzephalopathien, Stomatitiden und Störungen der Darmfunktion, die mehr oder weniger für alle toxischen Metalle im Vordergrund der klinischen Erscheinungsbilder stehen. Die Schädigung einzelner Organe hängt von dem für jedes Metall unterschiedlichen Konzentrationsmerkmalen der verschiedenen Organe ab. So wird Quecksilber besonders in der Niere, Blei in Knochen und Arsen in der Leber angereichert.“
http://www.microtrace.de/fileadmin/uploads/html/de/MTM_Newsletter_DE_13.htm#NEWS1a


Die Haupt-Quelle für Quecksilber-Vergiftungen der Menschen, sind Amalgam-Füllungen. Dies hat die WHO vor Jahren bestätigt.
1 mcg Quecksilber enthält 120.827.403.000.000.000.000 Atome. Jedes Quecksilber-Atom kann potenziell eine Nervenzelle oder eine Leukozyte zerstören.
Quecksilber macht dick.

Hechingen, Zollernalbkreis
Bewährungsstrafe wegen Haus mit Quecksilber
Das Landgericht Hechingen hat einen Rentner aus Gammertingen zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt, weil er ein Haus mit Quecksilber verseucht hat. Der 70-jährige wollte seine Rente aufbessern und hat dazu Zahnprothesen in seiner Wohnung eingeschmolzen, um an die Silberanteile zu kommen. Dabei wurde das gesamte Gebäude mit Quecksilber verseucht und unbewohnbar gemacht. Mehrere Mieter haben ihre Bleibe verloren. Die Abbruchkosten für das Mehrfamilienhaus sollen bei 3,5 Millionen Euro liegen.
https://www.swr.de/swraktuell/bw/tuebingen/hechingen-zollernalbkreis-bewaehrungsstrafe-wegen-haus-mit-quecksilber/-/id=1602/did=21086988/nid=1602/1nzatoc/index.html

Silber (Nanosilber)

GESTIS-Stoffdatenbank

Silberpulver ist gewässergefährdend.

Hauptaufnahmewege:
Bei Exposition gegenüber metallischem Silber (S.) in Form von Stäuben, Dämpfen, Rauchen ist
bevorzugt mit einer Aufnahme über die Atemwege und den Magen-Darm-Trakt zu rechnen.[07748

Haut:
Wenn kleinste Metallpartikel in die Haut eindringen, können geringe Anteile bioverfügbar werden.
[07619]
Quantitativ ist diese Menge wahrscheinlich vernachlässigbar.[99983]

Hauptwirkungsweisen:
akut:  durch heiße Dämpfe/Rauche Lungenschädigung möglich[07748]
chronisch:  Silbereinlagerung in die Gewebe (Argyrie/Argyrose)[07619]

Hinweise auf Atemwegserkrankungen/ Lungenfunktionsstörungen infolge einer S.-Exposition 
konnten nicht gesichert werden. Gleiches gilt für den Hinweis auf Nierenfunktionsstörungen, 
der aus einer Studie an S.-Salz-Exponierten resultierte, wobei aber Mischexpositionen gegenüber 
Cadmium vorlagen.[07619]

Langfristige Retention erfolgt in Leber, Niere, Milz, Knochenmark, Lunge, Muskulatur und Haut.
Die Einlagerung in den Organe beschränkt sich auf das Bindegewebe, spezifische Organzellen 
sind nicht betroffen. In der Haut erfolgt sie fast ausschließlich in das Corium.[07619]
Silber ist für den menschlichen Organismus nicht essentiell. Es mindert die Aktivität von Kupfer 
und Selendie für den Stoffwechsel lebensnotwendig sind. Auf die Möglichkeit entsprechender 
gesundheitlicher Störungen wurde für den Fall einer unzureichenden Zufuhr dieser Spurenelemente 
nur im Fall einer Exposition gegenüber löslichen S.-Salzen hingewiesen.[07783]

Allergien, Autoimmunkrankheiten, Angst, Vergesslichkeit, Denkstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, abnehmende Belastbarkeit, Rheumatische Beschwerden.
Silber macht Quecksilber giftiger,
BfR warnt vor breiter Anwendung als Desinfektionsmittel
(Dr. Mutter, Lass dich nicht vergiften, S. 48)

Ausarbeitung von Prof. Dr. Wilfried Kühling, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des BUND
Nano-Silber – der Glanz täuscht; Immer mehr Konsumprodukte trotz Risiken für Umwelt und Gesundheit

6.3.2 Forderungen an die Bundesregierung: Der BUND fordert ein Moratorium für den Einsatz von
Nanosilber.

Auch für die Passage von Nanopartikeln über die Blut-Gehirn-Schranke bei Ratten liegen Hinweise vor.


3. Auswirkungen auf die Umwelt
Silber ist, nach Quecksilber, das giftigste Schwermetall für tierische und pflanzliche Wasserlebewesen. Silber wirkt in sehr niedrigen Konzentrationen giftig auf Fische und Krebse sowie auf Algen und weitere Wasserpflanzen.

91 Auch Bakterien, wie die Stickstoff fixierenden Bodenbakterien, reagieren sehr empfindlich.

92 Dabei erfolgt die biozide Wirkung bereits bei Konzentrationen, die deutlich unterhalb der Wirkgrenzen anderer Schwermetalle liegen. Die Mehrzahl dieser Untersuchungen wurde mit gelöstem Silber durchgeführt (Silber liegt als Ion vor).

Die Untersuchungsergebnisse zu klassischen Silberverbindungen sind nur bedingt aussagekräftig, da  Nanopartikel andere Eigenschaften aufweisen. Die nicht sehr zahlreichen Untersuchungen lassen jedoch annehmen, dass Nanosilber eine im Vergleich zu anderen Formen des Silbers gesteigerte Schadwirkung entfalten kann. Dies konnte unter anderem mit einer Studie an Daphnien gezeigt werden: Bezogen auf die eingesetzte Menge war die Giftigkeit von Nanosilber deutlich höher als die Giftigkeit von metallischem Silber in der Mikroform.

4.2 Hinweise auf schädliche Wirkungen Es liegen einige Untersuchungen an Zellkulturen vor, deren Bedeutung hinsichtlich der gesundheitsschädigenden Wirkungen von Nanosilber jedoch schwer einzuschätzen ist. Menschlichen Hautzellen in Kultur wurde Nanosilber (7 bis 20 nm) zugesetzt. Bei höheren Konzentrationen zeigten sich Änderungen der Zellstruktur und der Zellgröße.114 Nanosilber zeigte außerdem toxische Wirkungen auf bestimmte Rattenleberzellen.115 Die Funktion der Mitochondrien (Energiekraftwerke der Zellen) war beeinträchtigt und ein Anstieg des Enzyms Laktatdehydrogenase (LDH) war nach Exposition in höheren Konzentrationen festzustellen, was als Anzeichen für Zelltod gilt. Auch bei Nervenzellen116 und Stammzellen von Mäusen117 zeigte Nanosilber toxische Wirkungen. Bei faserartigen Bindegewebszellen (Fibroblasten) bewirkte die Behandlung mit Nanosilber biochemische Folgereaktionen, an denen auch Prozesse des sogenannten „programmierten Zelltods“ (Apoptose) beteiligt waren.118 In Gegenwart von Makrophagen (Fresszellen, gehö- ren zu den weißen Blutkörperchen) wurde für Nanosilber bestimmter Partikelgrößen (15 und 30 nm) die Entstehung oxidativen Stresses nachgewiesen.119
http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/nanotechnologie/20091202_nanotechnologie_nanosilber_studie.pdf


Strontium 


Neue eingeschränkte Indikation und Empfehlungen zu Kontrollen bei der Einnahme von Protelos (Strontiumranelat) von Firma Oliver  Geschäftsleiter Servier Deutschland GmbH
http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/RHB/Archiv/2014/20140310.pdf


Endlich - Servier stellt Vertrieb von Strontiumranelat (PROTELOS) ein.
Die Firma Servier kündigt für August 2017 die weltweite Einstellung des Vertriebs ihres umstrittenen Osteoporosemittels Strontiumranelat (PROTELOS) an.
https://www.arznei-telegramm.de/html/htmlcontainer.php3?produktid=040_02&artikel=1704040_02k


Psychotherapie. Strontiumcarbonat wurde früher zur Behandlung von Schizophrenie eingesetzt, ist aber mittlerweile durch besser verträgliche Präparate zurückgedrängt worden.[4]. [4] Wikipedia: Artikel Strontiumcarbonat, Verwendung.
http://www.periodensystem-online.de/index.php?el=38


Neben Calzium und Magnesium hat vor allem bei der Pflege von kleinpolypigen Steinkorallen und Kalkrotalgen das Struktur- oder Spurenelement Strontium (Sr) eine wichtige Rolle. Es kommt im natürlichen Meerwasser in einer Konzentration von 8 mg/l vor. Strontium wird im Kristallgitter des bei der Skelettogenese im Kristallgitter des Aragonit isomorph eingelagert. Mit der Zufuhr von Strontium kann man das Wachstum von Steinkorallen und der Kalkalgen verbessern. Selbst mit einem regelmässigen Wasserwechsel von 10% schafft man es oft kaum den Bedarf der Korallen zu decken. Der Handel hält hier käufliche Lösungen bereit, viele aber tendieren dazu sich selbst eine Strontiumlösung anzusetzen. Durch eine Diskussion über das Thema im Meerwasserforum, machten wir uns auf die Suche nach Angaben über die Dosierung und Zugabe von Strontium. Wir fanden einiges zu dem Thema, was wir im nachfolgenden Aufbereiten.

Vermeiden Sie den Kontakt zum Material, Atmen Sie es nicht ein, tragen
Sie beim Hantieren mit den Stoffen unbedingt Schutzhandschuhe!

Im Forum www.Meerwasserforum.info fanden wir folgende Informationen:
Bei einem Fehlbedarf, der anfangs oft beobachtet werden wird, könnte es nötig sein mehr zu zu geben. Delbeek & Sprung gehen davon aus das ein Aquarium zum Start nahezu Strontiumfrei ist. Um den Strontiumgehalt auf 8mg/l anzuheben sollen 25ml der 10%igen Lösung pro 100 Liter Aquarienwasser über vier Tage verteilt gereicht. Eine Woche später wird dann mit der normalen Dosierung begonnen. Achtung eine Überdosierung kann ein Absterben von Korallen zur Folge haben!

Strontium ist im Meerwasseraquarium nicht stabil und bereits nach 10 - 15 Stunden nicht mehr vorhanden. Diese Elemente verflüchtigen sich zu schnell bzw. werden auch abgeschäumt. Es ist im übrigen immer Besser Jod und Strontium, wie alle anderen Spurenelemente, täglich zu dosieren.
http://archiv.korallenriff.de/05_strontium.html

Was kann man über die Exposition gegenüber Strontium getan werden?
Ein Großteil der Strontium, die wir in Kontakt kommen wird nicht dauerhaft beschädigen zu uns. Es besteht jedoch weiterhin eine Gefahr. Und eine Sache, die Sie tun können, ist, einen zu essen gesunde Ernährung. Eine gute Idee ist es, in einer ausgewogenen Ernährung sind, ausreichende Mengen an Kalzium, Eiweiß und Vitamin D. Diese werden den Betrag Ihr Körper ist bereit, von Strontium zu absorbieren, um zu verbessern, was es fehlt verringern.

Fast jeder hat stabiles Strontium in ihren Körpern. Allerdings ist es nicht immer auf einem ungefährlichen Niveau. Es gibt Versuche, das Niveau von Strontium im Blut, Urin, Haar und Kot zu messen. Wenn Sie wissen, dass Sie ein hohes Maß ausgesetzt wurde, sind diese Tests sehr hilfsbereit, obwohl sie die genauen Mengen an Strontium-Exposition nicht feststellen können, um Ihren Körper. Weder werden die Tests prognostizieren die Auswirkungen auf die Gesundheit, der Strontium in Ihrem Gewebe gemessen.

Die Tests, die für radioaktives Strontium Maßnahme zwei Dinge zur Verfügung stehen:

· Falls sie schon in einer großen Strahlungsmenge ausgesetzt waren (nicht notwendigerweise Strontium)

· Wenn Strontium in Ihrem Körper vorhanden ist - er misst Urin, Zähne, Speichel, Blut, Kot und den ganzen Körper, um zu sehen, wenn Strontium ausgeschieden wird. Es misst, wenn es in den Zähnen oder wenn es in Ihrem Körper bleibt auf hohem Gehalt.

Die Proben werden von Ihrem Arzt gesammelt, oder müssen Sie an ein Labor gehen, um die Tests durchgeführt haben.
http://www.globalhealingcenter.com/toxic-metals/dangers-of-strontium


21.12.2007 Warnung vor UAW bei Strontiumranelat (Protelos®)
AMK/ Die European Medicines Agency (EMEA) hat aufgrund der bisher bekannten Falldaten eine vorläufige Aufnahme von Warnhinweisen vor schwerwiegenden Überempfindlichkeitsreaktionen unter dem Osteoporosemittel Strontiumranelat (Protelos®) angeordnet.
Bislang liegen 16 Berichte bei der EMEA über das lebensbedrohliche Hypersensitivitätssyndrom DRESS (Drug Rash with Eosinophilia and Systemic Symptoms) vor, von denen zwei tödlich verliefen. Die Symptome begannen drei bis sechs Wochen nach Behandlungsbeginn mit Hautausschlag, Fieber, Lymphknotenschwellungen, hämatologischen Veränderungen wie Anstieg der Leukozytenzahl, ferner Organbeteiligungen von Niere, Leber oder Lunge (1). Die EMEA beziffert die weltweite Strontiumranelat-Exposition mit 570.000 Patientenjahren. Der Hersteller, Servier Deutschland GmbH, hat daraufhin entsprechende Warnhinweise in die Fach- und Gebrauchsinformation eingefügt und zusätzlich die Ärzteschaft in Anschreiben darauf hingewiesen, dass die Patienten bei Auftreten eines Hautausschlags unverzüglich und dauerhaft Strontiumranelat absetzen und einen Arzt aufsuchen müssen. Die Therapie mit Strontiumranelat sollte nicht wieder begonnen werden (2).
Überempfindlichkeitsreaktionen können sich laut Warnhinweisen auch manifestieren durch:
- Schwellung von Gesicht, Zunge oder Hals
- Atem- oder Schluckbeschwerden
- Hautausschlag
Zu Haut- und Leberreaktionen nach Gabe von Protelos® liegen in der AMK-Datenbank derzeit drei Meldungen aus Apotheken vor.
Meldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen erreichen die AMK unter:www.abda-amk.de

Literatur
1) http://www.emea.europa.eu/humandocs/PDFs/EPAR/protelos/ PressRelease_Protelos_41745807en.pdf


2) „Dear Doctor Letter“ von Servier Deutschland GmbH, in der Rubrik „Lesen Sie auch“ und „AkdÄ“ auf www.abda-amk.de


http://www.ddh-online.de/index.php?str_css=&l0_ID=105&l1_ID=11&l2_ID=82&l3_ID=2929&job_ID=#2069


Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL) in Anlage IV: Therapiehinweis zu Strontiumranelat

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat den Therapiehinweis zu Strontiumranelat in der Anlage IV der Arzneimittel-Richtlinie aufgehoben. Der Beschluss ist nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 5. Februar 2015 in Kraft getreten. Entscheidungsgründe: Das Committee for Medicinal Products for Human Use der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA hatte im Rahmen eines Verfahrens zur Bewertung des NutzenRisiko-Verhältnisses von Strontiumranelat (z.B. Protelos®, Osseor®) dessen Zulassung überprüft und im Februar dieses Jahres eine weitgehende Einschränkung empfohlen. Der Einsatz ist jetzt beschränkt auf die Behandlung der schweren Osteoporose bei postmenopausalen Frauen sowie bei erwachsenen Männern mit jeweils hohem Frakturrisiko, für die eine Behandlung mit anderen für die Osteoporose-Therapie zugelassenen Arzneimitteln nicht möglich ist. Aufgrund der zwischenzeitlich vorgenommenen Einsatzbeschränkungen besteht aus Sicht des G-BA kein Regelungsbedarf mehr zur wirtschaftlichen Verordnungsweise, die über die ohnehin schon von der EMA vorgenommenen Beschränkungen hinausgehen. Daher hat der G-BA am 16. Oktober 2014 beschlossen, auf die zunächst vorgesehene Aktualisierung des Therapiehinweises zu Strontiumranelat zu verzichten und den Therapiehinweis gänzlich aufzuheben. Der Beschluss und die Tragenden Gründe zu dem Beschluss sind abrufbar auf der Internetseite des G-BA unter www.g-ba.de >> Richtlinien >> Arzneimittel >> Arzneimittel-Richtlinie >> Anlage IV >> Beschlüsse. (Quelle: KBV)

http://www.kvsa.de/fileadmin/user_upload/PDF/Publikationen/PRO_Magazine/PRO_2015/PRO_3-2015.pdf

Thallium


Thallium und thalliumhaltige Verbindungen sind hochgiftig und müssen mit größter Vorsicht gehandhabt werden.[26] https://de.wikipedia.org/wiki/Schwermetalle#Biologische_Eigenschaften_und_Umweltauswirkungen


Titan (E171 oder CI 77891) 



Titandioxid – Ein Stoff, den Sie meiden sollten Autor: Carina Rehberg, Letzte Änderung: 07.02.2017
Im Januar 2017 wurde eine Studie veröffentlicht, die bestätigt: Titandioxid scheint sich im Körper einzulagern, das Immunsystem zu schwächen und Krebs verursachen zu können – und zwar schon in genau jener kleinen Dosis, die man täglich über die Zahncreme, die Magnesiumtablette oder das Kaudragee zu sich nimmt.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/titandioxid-verursacht-krebs-170204010.html

Titandioxid wird von unserem Immunsystem ähnlich verarbeitet wie Asbestfasern, es werden Entzündungsstoffe freigesetzt, die über die Jahre zu schweren Krankheiten führen könnten, wie Krebs, Alszheimer und Herzinfarkt. Zellbiologe Jürg Tschopp, Uni Lausanne, 2011;

Titan erhöht das Stresshormon Noradrenalin und lässt dadurch das Herz schneller schlagen, führt also zu früherem Tod. TU München 2011;

Verbesserung von chron. Müdigkeit, Gelenk- Muskel- Nervenschmerzen, Depression, Hautausschlägen, MCS nach Entfernung von Titanimplantaten. Uni Los Angeles, Robert Schiestl;

Zellschäden in ZellversuchenIm Gegensatz zu anderen Metallen reagiert Titan nicht gut mit körpereigenen Eiweißen und eine Allergie ist daher nicht durch Epicutan oder LTT nachweisbar. Für den Nachweis wird deshalb ein spezieller LTT (MELISA-Test) und ein Titan-Stimulationstest beim Hausarzt empfohlen.
(Dr. Mutter, lass Dich nicht vergiften, S.37)

Immer wieder kam der Stoff ins Gespräch, weil er als Nanopartikel ein gewisses Gefahrenpotential bergen könnte. Im Januar 2017 wurde eine neue Studie veröffentlicht, die genau das bestätigt: Titandioxid scheint sich im Körper einzulagern, das Immunsystem zu schwächen und Krebs verursachen zu können – und zwar schon in genau jener kleinen Dosis, die man täglich über die Zahncreme, die Magnesiumtablette oder das Kaudragee zu sich nimmt.
Nanopartikel weisen andere Eigenschaften auf als derselbe Stoff in grösserer Partikelgrösse und haben nun aufgrund ihrer vergrösserten Oberfläche eine viel höhere biologische Aktivität und somit eine intensivere Wirkung auf den Konsumenten.

Schon im Jahr 2010 entdeckten Schweizer und französische Wissenschaftler, dass Nano-Titandioxid in menschlichen Zellen ähnliche Vorgänge in Gang setzten kann wie andere hochgiftige Stoffe, z. B. Asbest – so Amir Yazdi von der Universität Lausanne im Fachjournal PNAS. Beide Stoffe lösen Entzündungsreaktionen aus und führen zu einem hohen oxidativen Stress, der sowohl Gewebe als auch die Erbsubstanz (DNA) beschädigen kann.

Möglicherweise könnte daher auch die nun seit einigen Jahren immer häufiger verwendeten Nanopartikel zu der immer stärker steigenden Zahl der chronischen Lungenkranken beitragen.

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https://www.zentrum-der-gesundheit.de/titandioxid-verursacht-krebs-170204010.html

Dr. Wiechert: Titandioxid und Siliciumdioxid - was hat es damit auf sich? 
Nachdem ich ja schon wiederholt über den Titanstimulations-Index und die verminderte Zinkaufnahme bei Titandioxidexposition mit erhöhtem Risiko für eingeschränkte Reproduktionsfähigkeit, Leaky-Gut-Syndrom, Darmpolypen und Darmkrebs geschrieben habe, möchte ich heute über eigene Messergebnisse berichten. Im TNFa-Hemmtest misst man, ob eine Substanz gegenüber dem Stimuls der Lipopolysaccharide, also Bakterienanteile, welche den TNF-a-Wert anheben, eine hemmende Wirkung hat. Mitunter stellt man fest, dass die Substanz die Entzündung vermehrt. Darüber hatte ich in der Vergangenheit unter dem Titel"Herr Doktor, ich vertrage die Medikamente nicht", berichtet. Nun habe ich gezielt nach Titandioxid gemessen. Eine Person reagierte kaum darauf, aber alle anderen doch deutlich. Medikamente, wie intravenöse Phospholipide, haben, bis auf eine Ausnahme, in allen Fälen eine gute Entzündungssenkung gezeigt. Die oralen Gaben waren aber leider an Titandioxid gebunden. Die entzündungshemmende Wirkung wurde dadurch deutlich abgemildert, in einem Fall überstieg die Entzündungsförderung die der Lipopolysaccharide, also die der Bakterien. Für diese Patienten ist es nun wichtig, auf E171, so heißt das Titandioxid nämlich auch, zu verzichten, also auch den Apotheker aufzufordern ein Medikament ohne Titandioxid auszuwählen.
Nun hat man auch für Siliciumdioxid, E551, auch ein Nanoteilchen, festgestellt, dass es entzündliche Darmerkrankungen fördert. Siliciumdioxid kommt ebenfalls in vielen Medikamenten, aber auch als Streuhilfe in Fertigprodukten wie Instantsuppen oder Instantkaffee vor. Früher war es Aluminium, jetzt ist es Siliciumdioxid. Titandioxid enthält aber oft Aluminium und Slicium. Siliciumdioxid hat nichts mit dem gesunden festen Silikat zu tun!

Seien Sie vorsichtig mit Produkten die als Nanopartikel eine bessere Wirkung versprechen!
Dr. Wiechert Gesundheitsnewsletter vom 08.07.2017

Zink


Eine Zufuhr von mehr als 100 mg pro Tag ist nicht empfehlenswert, ab 200 mg können Symptome wie Übelkeit, Erbrechen oder auch Durchfall auftreten.[47] Beim Menschen führt die Aufnahme von Zink ab etwa 2 g zu akuten Vergiftungserscheinungen.[48] 

Zinkpräparate sollten nur bei Zinkmangel (siehe unten) und erhöhtem Zinkbedarf (z. B. nach Operationen, Traumata oder Verbrennungen) eingenommen werden.[42][49] (Wikipedia)

Zinn

Das Gefühl sich hinlegen zu müssen. Man hat nur noch einen Gedanken: hinlegen.

Leber- und Hirnschäden(Dr. Mutter, lass Dich nicht vergiften, S.49)





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