Sonntag, 7. Februar 2016

Zeitungsartikel

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Was in der Zigarette steckt4800 Chemikalien, 250 Gifte

Mit dem Zigarettenqualm inhalieren Raucher Gifte, die sonst in Batterien, Rattengift oder Putzmitteln verwendet werden. Passivraucher leben kaum gesünder.  Von Nina Buschek
Nikotin ist nur eine von etwa 4800 Chemikalien im Tabakrauch, etwa 90 davon sind nachgewiesenermaßen krebserregend. Dazu zählen Arsen, Blei, Cadmium, Formaldehyd, Benzol oder Nitrosamine. Sie können das Erbgut der Zellen irreversibel schädigen und bösartige Tumoren sowie Leukämien auslösen.
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Beim Abbrennen einer Zigarette entstehen zwei Arten von Rauch. Der Raucher inhaliert den Hauptstromrauch, der beim Ziehen entsteht. Passivraucher atmen den Nebenstromrauch ein, der zwischen zwei Zügen von der Zigarette glimmt. Dieser ist nicht weniger gesundheitsschädlich. Manche Giftstoffe sind im Nebenstromrauch sogar konzentrierter. Er enthält z.B. doppelt so viel Kohlenmonoxid, mehr Benzol, Cadmium und Blei. Die Partikel sind kleiner und dringen extra tief in die Lungen vor.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/was-in-der-zigarette-steckt-chemikalien-gifte-1.1736172


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