Dienstag, 1. März 2016

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Mail an Krankenhaus am 15.08.2020 
Sehr geehrte Damen und Herren,
schon mehrmals habe ich mit Chefärzten aus Ihrem Hause über Grünspan gesprochen. Jedesmal wurde behauptet, eine Giftigkeit sei nicht bekannt. Da mein Vater als Handwerker mich schon in Kinderzeit vor dem Grünspan an Kupferbauteilen gewarnt hat, war ich über diese Aussage mehr als erstaunt.
Nun habe ich zufällig auf einer Seite von Handwerkern gesehen, dass auch diese es wissen: "Grünspan an sich ist schon giftig."
https://alpina-farben.de/blog/hat-heilendes-gruen-napoleon-auf-dem-gewissen/
Auch die Frauenzeitschrift Brigitte hat vor Jahren vor der Verwendung von Kupfertöpfen für das Marmeladekochen gewarnt. 
Kann es wirklich sein, dass Chefärzte im Krankenhaus nicht wissen, was jede Hausfrau weiß? Was für ein Skandal!
Bedeutung bekommt dies durch folgende tragische Sache. In meiner neu gebauten Wohnunganlage wurde das Lötfett in der Wasserleitung, wie es häufig geschieht, nicht ausgespült, obwohl es wegen der Toxizität eine gesetzliche Vorgabe dafür gibt. Ich bekam im Wasserkochtopf einen Kalkbelag mit Grünspan. Und wegen weiterer alter Vorbelastungen (Quecksilber in Impfung, Zahnspange, 12 Amalgamfüllungen - alle schon einmal ausgetauscht, Nickel und Chrom im Trinkwasser,  Cadmium im Vollkorn usw.) bekam ich innerhalb weniger Monate nach Bezug der Wohnung einen exorbitanten Bluthochdruck bei KEINERLEI sonstigen Risikofaktoren und lebenslangen Problemen mit zu niedrigem Blutdruck. Trotz Ödemen und Hautauschlag, was laut Uniklinik Tübingen auf Belastung von Nieren zwingend hinweist, wurde ich zum MRT überwiesen. Meine Metallbelastung wurde trotz Vorlage meines Wasserkochtopfes mit sichtbarem Grünspan nicht überprüft. Vier Wochen nach Gadolinium hatte ich mit 43 Jahren Nierenversagen. Diese Nebenwirkung steht im Beipackzettel und hätte vermieden werden können. Der Beipackzettel wurde mir nicht vorgelegt. Und trotz meiner Nachfrage, ob das MRT irgendwie schädlich sei, wurde mir nicht gesagt, dass ein Kontrastmittel gespritzt werden wird. Ich konnte mich auf dem Gerät liegend gar nicht mehr wehren, als der Arzt mit der Spritze kam, zumal ich gar nicht damit gerechnet habe, dass überhaupt irgendetwas gespritzt wird. Weil ich ja wenige Minuten vorher nachgefragt hatte. Es waren zwei Ärzte bei der Beratung des niedergelassenen Arztes anwesend. Meine Akte war dann leider "verschwunden". 
Wenn ich Sie also dringend bitten darf, auf dermaßen vorbelastete Nieren das nephrotoxische Halbmetall Gadolinium nicht mehr spritzen zu lassen. Dann hätten Sie mir das Nierenversagen mit all den fürchterlichen Folgen ersparen können. Es wäre besser gewesen die Metalle nach Mobilisation mit DMPS zu messen, und dann eine andere Strategie zu fahren.
Ich bitte Sie dringend dies zur Kenntnis zu nehmen. Es ist für mich entsetzlich mit ansehen zu müssen, wie wenig im Studium über toxische Metalle gelernt wird. Vielleicht haben Sie einen eben fertig ausgebildeten Arzt, der mir mitteilen kann, was er über toxische Metalle im Studium gelernt hat. Das wäre mir sehr, sehr wichtig zu erfahren. Sie dürfen ihm gerne meine Mailadresse geben: beckhelga@gmail.com
Hier die Sammlung der Arbeitsgruppe Schwermetalle über Bluthochdruck durch Metalle:
http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/2016/02/informationen-zur-toxizitat-von.html
http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/2015/08/quellen-und-arzte.html
Darf ich Sie freundlichst bitten, mir mitzuteilen, ob Sie nun bereit sind diesen Sachverhalt anzuerkennen.  Das wäre sehr wichtig, denn niedergelassene Toxikologen gibt es in Baden-Württemberg nicht. 


Mail an die Grünen in Schönaich am 13.08.2020
Sehr geehrter Herr Preiss,
nach meiner individuellen Beobachtung erkranken in Schönaich sehr viele Menschen an Alzheimer. Nun gibt es die Forschung von Prof. Dr. Walton anlässlich der Olympiade in Sydney. Diese belegt eindeutig, dass Alu im Trinkwasser die Symptome von Alzheimer auslöst.Hier ein Video von der Aluminiumkonferenz des Bundesinstituts für Risikoforschung in Berlin 2014 über die Versuche von Prof. Walton: 
Die Versuche waren so eindeutig, dass man im olympischen Dorf auf Aluminium verzichtet hat. Auch Canada hat aufgrund dieser Forschung komplett dieses neurotoxische Metall in der Wasseraufbereitung verboten.
Falls Sie noch mehr Informationen über Aluminium benötigen, hier unsere wissenschaftliche Sammlung:
Darf ich Sie bitten, mir mitzuteilen, ob Aluminium in Schönaich in der Wasseraufbereitung des Trinkwassers noch verwendet wird. Ist Ihnen auch bekannt, wie hoch die Erkrankungsrate in Schönaich ist?
Dafür im Voraus ganz herzlichen Dank. 



Uni Krems: Für DMPS-Tests gibt es kein standardisiertes Verfahren
Mail am 03.08.2020 über Kontaktseite an Cochrane Österreich am Department für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation an der Donau‑Universität Krems
MMag. Bernd Kerschner (0) 2732 893 2922 bernd.kerschner@donau-uni.ac.at​​
An
Cochrane Österreich am Department für Evidenzbasierte Medizin und Evaluation an der Donau‑Universität Krems
Dr.‑Karl‑Dorrek‑Strasse 30
3500 Krems an der Donau  MMag. Bernd Kerschner
Telefon: +43 (0) 2732 893 2922
Email: bernd.kerschner@donau-uni.ac.at
​Frage zu Dosis und Form für DMPS-Test ​
Sehr geehrter Herr Kerschner,
Sie schreiben​ auf Ihrer homepage​: "Denn für DMPS-Tests gibt es kein standardisiertes Verfahren. Das heißt, es ist nirgends festgelegt, wie viel DMPS in welcher Form in den Körper der testwilligen Personen gelangen soll." ​ Außerdem schreiben Sie: "wissenschaftliche Belege fehlen"  ​
Dürfen wir Sie hierzu freundlichst  bitten, uns zu erläutern, warum Sie dann keine Studie durchführen​, wenn wissenschaftliche Belege fehlen​? Uns ist bekannt, dass die Dosis je Kilogramm Körpergewicht des Patienten berechnet wird. 
Könnten Sie uns bitte auch mitteilen, wer dies in welcher Form festlegen sollte? Sollten wir hier auf russische ​Forscher, ​Forschungen und Erkenntnisse zurückgreifen. Russland ist stets sehr an Zusammenarbeit auf allen Gebieten interessiert und hilft gerne. 
Und welche "Formen" würden zur Verfügung stehen? Uns ist bekannt, dass es DMPS als Flüssigkeit in Ampullen und als Pulver in Kapseln gibt. Dazu sind die Dosen jeweils festgelegt. Die Spezialklinik Neukirchen arbeitet mit den Kapseln und berechnet die Dosis je Kilogramm Körpergewicht. 
Dürfen wir Sie auch noch höflichst danach fragen, welchen Test Sie dann empfehlen?
DMPS wurde 1956 in der Ukraine für Bergarbeiter entwickelt und ist die Grundlage jeder Behandlung bei chronischen Krankheiten. Denn toxische Metalle sind ubiquitär, teilweise Zellgifte und haben Halbwertszeiten im Körper bis zu 20 Jahren, da sie kaum ausgeschieden werden können. Laut Cerla-Liste der UN sind sie die am meisten toxischen nichtradioaktiven Stoffe, die es auf der Erde gibt.
​Uns ist bekannt, dass DMPS-Ausleitungen sehr oft zu grundlegenden gesundheitlichen Verbesserungen führen. Würden Sie diese Aussage teilen?
Nähere Informationen auf unserer homepage:



 Anfertigung einer Monographie für die Heilpflanze Gundermann
Sehr geehrte Frau Beck,
vielen Dank für Ihre Anfrage vom 29. Juni 2020 an Frau Ministerin Anja Karliczek zur Heilpflanze Gundelrebe bzw. Gundermann. Frau Ministerin hat mich gegeben Ihnen zu antworten. Dem komme ich hiermit gerne nach.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das Gesundheitssystem durch die Förderung von gesundheitsbezogener Forschung, hier insbesondere Forschung zur Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge von Erkrankungen. Darüber hinaus werden Querschnittsthemen, etwa zur Digitalisierung in der Medizin, gefördert. Die Grundlage für diese Forschungsförderung stellt das Rahmenprogramm Gesundheitsforschung dar.
Zu den Förderangeboten des BMBF werden jeweils Förderrichtlinien veröffentlicht, in welchen die spezifischen Rahmenbedingungen für die jeweilige Maßnahme dargelegt sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich hierauf mit Projektanträgen bewerben, die dann in einem kompetitiven Begutachtungsverfahren durch externe Expertinnen und Experten bewertet werden. Auf dieser Basis trifft das BMBF seine Förderentscheidungen.
Das BMBF selbst führt jedoch weder eigene Forschungsarbeiten durch, noch gibt es selbst Forschungsprojekte zur Durchführung in Auftrag. Daher kann das BMBF die Anfertigung einer Monographie für die Heilpflanze Gundermann leider nicht unterstützen. Dafür bitte ich um Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Renate Loskill
Referatsleiterin
Renate.Loskill@bmbf.bund.de
Referat 614 - Medizinische Forschung; Medizintechnik
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Kapelle-Ufer 1, 10117 Berlin | Postanschrift: 11055 Berlin
Tel.: +49 30 18 57-5049



Mail am 06.06.2020   presse@uni-potsdam.de
Sehr geehrte Damen und Herren der Universität Potsdam,
​darf ich mit einer Bitte auf Sie zukommen.
Die Gundelrebe ist leider noch kein anerkanntes Heilkraut. Sie war in der Geschichte jedoch das heilsamste Kraut, weil sie Schwermetalle ausleitet und deren Nebenwirkungen heilen kann, wenn der Schaden noch nicht organisch geworden ist. Es ist ja bekannt, dass man durch Metallbelastungen "matt wird und die Vernunft schwindet" (Dr. Mutter, Dr. Raymond Singer, Prof. Walton). In der Volksheilkunde war die Gundelrebe deshalb eine der gebräuchlichsten Heilpflanzen. Quecksilber wird nachweislich schon seit den Etruskern verarbeitet. Die Goldschmiede bei den Wikingern hatten eine bekannt kurze Lebenserwartung, weil sie mit Quecksilber legierten.
Die Firma Schoenenberger hat schon darüber nachgedacht einen Saft herzustellen, aber die Pflanze hat noch keine offizielle arzneiliche Monographie, also auch keine Arzneimittelzulassung. Bei solch einer großen Heilkraft wundert mich dies.
Wären Sie als Universität in der Lage solch eine Monographie zu erstellen? 


Sehr geehrte Frau Beck,                   Mail vom 19.05.2020
vielen Dank für Ihre E-Mail, die uns am 18. Mai 2020 erreicht hat.
Auch den "Immunitätsausweis" haben wir klar abgelehnt: https://www.presseportal.de/pm/58964/4587693
Mit freundlichen Grüßen aus dem Willy-Brandt-Haus
Team Direktkommunikation
SPD-Parteivorstand
Direktkommunikation


Mail am 22.05.2020 an info@izi.fraunhofer.de
An Frau Prof. Dr. Dr. Köhl; Institutsleitung
Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie

Sehr geehrte Frau Prof. Köhl,
wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle verfolgen sehr interessiert Ihre Forschungen zum Thema Alzheimer. Mit Sicherheit haben Sie auch einen Blick auf die eigentlichen Ursachen der Entgleisung des Beta-Amyloid-Peptids.
Wir können jedoch nirgends einen Hinweis finden, ob Sie die Forschungen von Prof. Walton von der Universität Sydney beachten oder in einem Peer-Review überprüft haben. In einem Vortrag ​hat Prof. Walton auf dem Alu​minium​-Kongress des BfR in Berlin 2014 über die Neurotoxizität von Aluminium​ im Tierversuch berichtet​. Die Versuchstiere bekommen die Symptome von Alzheimer.
​Hier der Vortrag auf dem Kongress des BfR:
https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523
Darüber hinaus berichtet der Umweltmediziner Dr. Joachim Mutter, Konstanz, dass das gemeinsame Auftreten von ubiquitärem Quecksilber und Aluminium im Gehirn die Ursache von Alzheimer sei.
Dürfen wir höflichst bei Ihnen anfragen, ob Sie den Versuch von Prof. Walton überprüft haben und ob Sie im Austausch mit Dr. Joachim Mutter stehen?

Mail am 22.05.2020 an kontakt@ethikrat.org
​An den Deutschen Ethikrat, ​Herr Prof. Dr. rer. nat.​ HANS-ULRICH DEMUTH​ Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) Leipzig
Sehr geehrter Herr Prof. Demuth,
wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle verfolgen sehr interessiert Ihre Forschungen zum Thema Alzheimer. Sie erforschen sehr genau die Wirkungen des Beta-Amyloid-Peptids.
Wir können jedoch nirgends einen Hinweis finden, ob Sie die Forschungen von Prof. Walton von der Universität Sydney beachten oder in einem Peer-Riview überprüft haben. In einem Vortrag ​hat Prof. Walton auf dem Alu​minium​-Kongress des BfR in Berlin 2014 über die Neurotoxizität von Aluminium​ im Tierversuch berichtet​. Die Versuchstiere bekommen die Symptome von Alzheimer.
​Hier der Vortrag auf dem Kongreß des BfR:
https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523
Darüber hinaus berichtet der Umweltmediziner Dr. Joachim Mutter, Konstanz, dass das gemeinsame Auftreten von ubiquitärem Quecksilber und Aluminium im Gehirn die Ursache von Alzheimer sei.
Dürfen wir höflichst bei Ihnen anfragen, ob Sie den Versuch von Prof. Walton überprüft haben und ob Sie im Austausch mit Dr. Joachim Mutter stehen?
Es geht um die ethisch-rechtliche Problemstellung, ob Aluminium in Lebensmitteln und der Wasseraufbereitung weiterhin vertretbar ist.



info@steuerzahler.de Mail am 15.05.2020
An den Bund der Steuerzahler
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle dachten zuerst, dass der Corona-Virus nicht zu unserem Aufgabengebiet zählt. Da nun aber der Immunitätsausweis diskutiert wird, sehen wir uns veranlasst, uns zugunsten unserer Arbeitsgruppe zu informieren.
Impfungen können folgendes enthalten:
Liste der Adjuvantien Quecksilber (Thiomersal)
Aluminium (für unser Nervensystem eindeutig giftig)
....
Unser Arbeitsgebiet bezieht sich vor allem auf die toxischen Impfadjuvantien Aluminium und Quecksilber. Wir informieren die Betroffenen, die durch diese Metalle bereits körperliche Einschränkungen erfahren haben, oder dies befürchten. Wir wehren uns gegen Impfungen, solange diese die neurotoxischen Metalle Aluminium und Quecksilber enthalten. http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/2015/08/aluminium-ist-neurotoxisch-und-fuhrt.html
Jetzt droht durch den Immunitätsausweis eine schwierige Situation.
Aus unserer Sicht haben sich durch den Immunitätsausweis zwischen unseren beiden Arbeitsgebieten Überschneidungen ergeben. Dürfen wir deshalb eine große Bitte an Sie richten?
Wir sehen zwei Möglichkeiten bezüglich des Ausweises:
1) Er führt zu Einschränkungen von Menschen, die (aufgrund von Unverträglichkeiten oder Allergien) keine Impfung vertragen und deshalb keinen Ausweis erhalten.
2) Er führt nicht zu Einschränkungen oder Zwängen, ist deshalb sinn- und zweckfrei und belastet unseren Staatshaushalt mit unnötiger Bürokratie durch Tests und Erstellung und Pflege von Ausweisen.
Dies zu entscheiden überfordert unsere Kompetenz. Dürften wir Sie als versiertes Organ der Steuerprüfung deshalb bitten, diese Frage in die Politik einzubringen und uns gegebenenfalls eine Antwort mitzuteilen? 

Mail mehrmals wiederholt geschickt, zuletzt am 05.08.2020, 21.08.2020 
Bitte an Frau Merkel alle immunschädigenden Chemikalien festzustellen
- Vorbeugen ist besser als heilen -
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Damen und Herren der Regierung,
mit großer Freude erleben wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle, dass die Gesundheit nun als höchstes Gut anerkannt wird. Schon seit Jahren kämpfen wir für die Erfassung und Reduktion von Umweltgiften. Besonders freut uns, dass keine Kosten und Mühen gescheut werden, den Schutz der Gesundheit nun durchzusetzen.
Aufgrund der coronabedingten Diskussion um Schädigungen des Immunsystems, bitten wir Sie höflichst, uns zeitnah für Einträge in unsere homepage mitzuteilen
1) welche Chemikalien heute schon erwiesenermaßen als immunschädlich gelten
2) Welche im Verdacht stehen das Immunsystem zu schädigen.
3) Über welche Chemikalien im Moment geforscht wird
Speziell die "Umweltgifte aus der Umgebung", die auf Wikipedia als immunschädigend aufgeführt werden, hätten wir gerne näher spezifiziert und Bürgernah dargestellt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Environmental_Health_Perspectives
https://ehp.niehs.nih.gov/
Schließlich betont Herr Kretschmann: "das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist ein Grundrecht" und "Das steht in Artikel 2 der Verfassung".
Folgendes ist aus unserer Sicht schon hinreichend untersucht und belegt:
1. Quecksilber, das ja permanent aus Amalgam austritt (IG Umwelt Zahnmedizin)
2. Nikotin (Wikipedia)
3. Alkohol (Wikipedia)
4. Mangelernährung (Wikipedia)
5. Umweltgifte aus der Umgebung (Wikipedia)
6. Ionisierende Strahlung (Wikipedia)
7. Impfadjuvanzien auf Aluminiumbasis (Prof. Christopher Exley auf der MedDetox)
8. Barium und Beryllium
9. Blei
10. Palladium
11. Titan
12. Chlor aus den Chlorhühnchen?
13. Antibiotika in Tieren
Bitte ergänzen Sie diese Liste.

Wir freuen uns auf Ihre informative Antwort, die der Vorbeugung dient und wir bitten aus Gründen des Gesundheitsschutzes dringend darum, nicht an andere Behörden weiter verwiesen zu werden, denn das würde die Beantwortung dieser Frage unnötig verzögern, was viele Menschenleben kosten würde. Bitte antworten Sie direkt. 


Montag, 4. Mai Mail an alle Fraktionen im Bundestag 
mit der Bitte "Keinen Impfzwang"


kontakt@afd.de Mail am 31.01.2020
... schon lange beschäftigen wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle uns mit diesem für die Gesundheit und die Lebensqualität so wichtigen Thema Amalgam.
​Laut einer nordischen Studie verursacht Amalgam 40% aller Krankheitskosten. Näheres auf unserer homepage:   http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.com/
Quecksilber und andere Metalle sind laut UN die giftigsten nichtradioaktiven Stoffe. Quecksilber ist ein Zellgift, das heißt, es schädigt alle Zellen und damit alle Systeme und Organe. Als Medikament würde es nicht zugelassen werden, da Zellgifte nicht zum Tierversuch zugelassen werden. ​​​Nachweislich gelangt es jedoch von den Zähnen in den Körper. Auch über Impfungen gelangt es in den Körper. Quecksilber in Verbindung mit Aluminium ist Hauptverursacher von demenziellen Erkrankungen.
Die UNI Tübingen hat in den 1990er Jahren eine Studie erstellt, die dies bestätigt.
​Diese ​Tübinger Amalgamstudie (1995/1996) mit Speicheltest mit 20 000 Teilnehmern ergab:
- Amalgam im Speichel übersteigt Grenzwerte für Wasser um mehrfaches
- 30% übersteigen die Sicherheitsgrenzwerte der WHO für die tägliche Aufnahme.
- Je höher der Amalgamwert im Speichel, desto mehr gesundheitliche Probleme hatten die Patienten​ (Dr. Mutter, Laß Dich nicht vergiften, Seite 29​)​
​Die Metalle sind im Körper fest gebunden, schädigen dort massiv und können vom Organismus nur in geringster Menge über den ​Urin ausgeschieden werden. Das heißt, sie sind im Urin nicht nachweisbar. Nur nach Mobilisation mit dem Schwefelpräparat (DMPS) sind sie im Urin vorhanden. Dazu gibt es eine von Prof. Daunderer ausgearbeitete Grenzwerttabelle, die jedoch von den gesetzlichen Krankenkassen nicht anerkannt und der Test nicht bezahlt wird. Eine Grenzwerttabelle, die die Krankenkassen anerkennen, wurde noch nicht erstellt. Eine sinnvolle Ausleitung und Verbesserung der Krankheitssymptome ist auch mit DMPS möglich. 
​Die SPD hat am 9. Juni 1999 ein sehr gutes Papier ​erstellt, schweigt sich in der Öffentlichkeit aber darüber aus. Vor allem die Neurotoxizität der Metalle wird von Politikern, Ärzten und Selbsthilfeorganisationen verleugnet, obwohl in dem SPD-Papier gute Forscher zu Wort kommen:
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/umwelt02.pdf
​Die EU ​will ​dies Gift nach und nach einschränken. ​
https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/amalgam-verbot-was-das-fuer-ihre-fuellungen-bedeutet_id_9169518.html
Darf ich Sie hiermit fragen, ​wie Sie als Partei zu diesem finanziell und gesundheitlich so extrem wichtigen Thema stehen, denn auf Ihrem Wahlprogramm kann ich dazu nichts finden.



09.09.2019 Mail an BfR   bfr@bfr.bund.de und an Prof. Siegrist ETH Zürich 
darf ich Sie fragen, ob Sie Untersuchungen über die Quecksilberbelastung der Luft in Zahnarztpraxen haben. Und gibt es auch Untersuchungen über die Belastung der auf demselben Stockwerk liegenden Wohnungen?
--> Antwort: Die gesetzliche Zuständigkeit für Ihre Anfrage liegt nicht beim BfR. Zuständig für Fragen, wie diese, ist das Umweltbundesamt (UBA). Sie erreichen das UBA am besten per Mail buergerservice@uba.de


Am 10.09.2019 Mail an UBA buergerservice@uba.de mit demselben Inhalt. --> 
Sehr geehrte Frau Beck,
wir haben leider keine speziellen Daten zu dem Thema.
Insofern würde ich Sie gerne auf externe Quellen verweisen, die sie ggf. auch schon von Ihren Recherchen kennen.
Es gibt eine Untersuchung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), die sich vorrangig dem Gesundheitsschutz des in den Praxen arbeitenden Personals widmet.
BGW (2012) Quecksilber in Zahnarztpraxen, Erstveröffentlichung 04/2007, Stand 08/2012. Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), Hamburg.
https://www.arguk.de/leistung/innenraum/documents/Quecksilber_in_ZahnarztpraxenBGW2012.pdf
Dort geht hervor, dass inzwischen mit weit weniger Amalgam als früher hantiert wird und auch nicht mehr offener Form. Für das in den Praxen beschäftigte Personal sehen die Autoren in der heutigen Zeit keine Gefahren mehr, die über das übliche Maß hinausgehen. Hierfür ist wohl entscheidend, dass nur noch selten mit Quecksilber gearbeitet wird und wenn, dann in geschlossenen Systemen. Auch wird heute häufiger mit Abluftsystemen gearbeitet.
Möglicherweise hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auch vertiefte Informationen zu diesem Thema. https://www.baua.de
Inwieweit sich Quecksilber in andere Bereiche eines Gebäudes ausbreitet, darüber liegen uns keine belastbaren Informationen vor. Es ist jedoch vernünftig anzunehmen, dass hohe Luftbelastungen an Hg meist unmittelbar von einem flüssigen Reservoir ausgehen, z.B. eine Quecksilberperle aus einem zerbrochenen alten Thermometer. Aus einer solchen Quelle kann Quecksilberdampf kontinuierlich ausgasen.
Für den vorbeugenden Gesundheitsschutz in privaten Wohnbereichen gibt es ja die bekannten Innenraumrichtwerte des gleichnamigen Ausschusses (AIR), der am Umweltbundesamt angesiedelt ist.
https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/kommissionen-arbeitsgruppen/ausschuss-fuer-innenraumrichtwerte-vormals-ad-hoc
Der AIR hat einen toxikologisch begründeten Richtwert für die Quecksilberdampfkonzentration in Luft abgeleitet, unterhalb dessen die Luft auch bei lebenslanger Exposition als unbedenklich gilt.
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/Quecksilber.pdf
Die Aussage lautet hier: „Bei Raumluftkonzentrationen unterhalb des Richtwertes I von 0,035 µg/m3 […] liefert die
Raumluft keinen nennenswerten Beitrag zur [gesundheitsbezogenen] Gesamtbelastung.“
Ob dieser Wert in einem konkreten Gebäude eingehalten wird, kann man bei Verdacht auf Kontaminationen natürlich immer durch eine Messung überprüfen.
Wolfram Birmili, Dr.
Fachgebiet II 1.3
Innenraumhygiene, gesundheitsbezogene Umweltbelastungen
Umweltbundesamt
Corrensplatz 1
14195 Berlin
Raum 6
Email: wolfram.birmili@uba.de
Tel.: (030) 8903-1306

31.08.2019
Mail an den Verlag Kiepenheuer &Witsch wegen "Bittere Pillen"  , verlag@kiwi-verlag.de
Die Autoren schreiben, dass es keine Hinweise für die Toxizität von Alu gibt. usw.

Mail an den Radiosender Energy National  Energy.de
Sehr geehrte Redakteurinnen und Redakteure,
 in den letzten Tagen musste ich mir sinngemäß folgende Nachricht mehrmals anhören:
„Menschen, die mit ein und derselben Krankheit zu mehreren Ärzten gehen sind unfair den anderen Menschen gegenüber.“ 
Da bei mir und sicherlich auch bei Ihnen Fairness ein sehr hoher Wert ist, hat mir diese Nachricht dermaßen weh getan, dass ich Sie höflichst ersuchen muss, sich öffentlich bei allen kranken und behinderten Menschen zu entschuldigen. Eine dermaßen gefühllose Beleidigung ist zwar kaum zu verzeihen, da Sie als Berufsredner ja im Vollbesitz all Ihrer geistigen und emotionalen Kräfte sein sollten, aber ich bitte trotzdem darum. Ich glaube nicht, dass Sie von jemandem verlangen können aus Rücksicht auf die Kosten tatenlos zu verrecken.
Insbesondere aus folgendem Grund nicht. 
Ich hatte alle Symptome von Nierenversagen schon Jahre vor seinem Eintreten, aber keiner der angeblich super ausgebildeten Ärzte hat dies erkannt. Man hätte es verhindern können. Dies liegt an der schlechten Ausbildung der Ärzte, die sie gerne mal öffentlich kritisieren können. Erst neulich traf ich privat einen jungen Arzt, der sagte: „Die Schwermetalle messen wir nicht, weil die Menschen keine Belastungen haben“. Wenn Sie jedoch das Institut für medizinische Diagnostik in Berlin fragen (030/77001-322, info@imd-berlin.de), werden Sie  genau das Gegenteil erfahren. Wissenschaft und Medizin haben also rein gar nichts miteinander zu tun, was die Schwermetalle als Ursachen von Krankheiten betrifft.
Überhaupt frage ich seit dem Beginn meiner schweren Krankheit alle Menschen danach, ob der Arzt etwas über die Ursache der Krankheit gesagt hat. In der Regel weicht der Arzt aus oder leugnet gar bewusst die Schädlichkeit von Metallen. Auch gegenüber all den Selbsthilfegruppen wird bewusst gelogen.
Die meisten Umweltkrankheiten kommen von den Schwermetallen. Laut UN sind die giftigsten Stoffe der Welt die Metalle, welche in allen Lebensbereichen verarbeitet werden. In der Medizin genauso wie in der Landwirtschaft das Arsen und das Cadmium. Das Amalgam wird bewusst als Hilfsmittel und nicht als Medikament bewertet, weil es als Medikament wegen seiner extrem hohen Toxizität im Zellversuch erst gar nicht zum Tierversuch zugelassen werden würde.
Der Umweltmediziner Dr. Mutter aus Konstanz kann Ihnen dazu mehr erzählen. Ebenso wird der wissenschaftliche Nachweis von Prof. Walton von der Uni Sidney über die Neurotoxizität von Aluminium vom BfR unter Verschluss gehalten, ein Eintrag in Wikipedia wird unterbunden, die Medien berichten nicht über diesen eindeutigen Tierversuch.
Der Vortrag von Prof. Walton Sydney auf dem Alu-Kongress Berlin 2014 über die Neurotoxizität von Aluminium ist hier verlinkt:
https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523
Aber die versammelte Ärzteschaft und alle Ärztevereinigungen weigern sich die Forschungen zu diesem Thema zur Kenntnis zu nehmen und informieren sämtliche Selbsthilfegruppen und auch die Politiker bewusst falsch. Die Kassenärztliche Vereinigung hat laut Aussage einer mir bekannten Ärztin wohl den Ärzten gesagt, sie sollen das einzige verordnungsfähige sehr wirksame Ausleitungsmittel, das Dimaval, nur Privatpatienten auf Rezept verordnen. Eine Messung mit Mobilisation der Metalle aus ihren Speichern in Hirn, Faszien und Muskeln durch Dimaval wird von den Kassen nicht bezahlt. So kann die Ursache dieser vielen Krankheiten bei den Patienten nicht erkannt werden und sie gehen in ihrer großen Verzweiflung selbstredend zu mehreren Ärzten. Weil nur ein minimaler Bruchteil der Ärzte bereit ist sich gegen die herrschende dumme Meinung zu stellen. Und die Patienten leiden entsetzlich und sterben. Und dann kommen Sie als „Informationsquelle“ noch auf die Idee diese leidenden und verzweifelten Menschen als unfair zu beleidigen.
Wie Sie selbst wissen wird über dies Thema nicht in den Medien informiert. Dabei ist zum Beispiel beim Kontrastmittel Gadolinium im Beipackzettel alles aufgeführt, wird aber von den Ärzten geleugnet.
Als Wiedergutmachung könnte ich mir vorstellen, dass Sie den derzeitig besten Umweltmidziner Dr. Mutter in einer Ihrer Sendungen interviewen.
jm@tagesklinik-konstanz.de
https://www.detoxklinik.de/
Mehr wissenschaftliche Informationen, die von fast allen Ärzten bewusst geleugnet und unterdrückt werden finden Sie hier:
Im Anhang als nur ein Beispiel, Informationen über das Kontrastmittel Gadolinium, welches bei mir auf vorbelastete Nieren gespritzt wurde und wenige Wochen später das im Beipackzettel aufgeführte Nierenversagen eintrat. Dabei hatte ich vor der Untersuchung noch beide anwesenden Ärzte gefragt, ob die Untersuchung irgendwie schädlich sei, weil ich ja schon viele Symptome von Nierenversagen hatte, was mir natürlich nicht von den Ärzten gesagt wurde. Beide Ärzte verneinten und haben mir verschweigen, dass überhaupt etwas gespritzt wird. Und dann kamen sie plötzlich mit einer Spritze und haben mir etwas in die Vene gespritzt. Es ging so schnell, ich konnte nur noch schnell fragen, ob das radioaktiv ist.
Darf ich auf Ihr Engagement hoffen?
Darf ich hoffen, dass Sie diese Unterlagen auf der Homepage der Arbeitsgruppe Schwermetalle durchlesen, ihre Meinung ggf. korrigieren die Öffentlichkeit informieren?


Mail an "Official website of the European Union"
https://europa.eu/european-union/contact/write-to-us_en
Sehr geehrte Damen und Herren, könnten Sie uns bitte eine Tabelle zukommen lassen, aus der ersichtlich ist, welches Lebensmittel im Durchschnitt wie hoch mit toxischen Metallen belastet ist.
Und falls es Ihnen möglich ist einen Vergleich der letzten 20 Jahre.


Per Kontaktformular am 21.02.2019 an 
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit https://www.bmu.de/
Sehr geehrte Sehr geehrte Frau Ministerin Schulze, über die Schwermetallbelastungen von einzelnen Lebensmitteln erfährt man aus der Presse entschieden zu wenig. Dürfen wir aus diesem Grunde Sie als Ministerin ansprechen?
Wir suchen amtliche, also verlässliche, gültige Statistiken, wie sich die Schwermetallbelastung der einzelnen Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Haben Sie zu diesem Thema irgend etwas vorliegen und könnten es uns zukommen lassen?
Es gibt diesbezüglich Grenzwerte, deren Kontrollverlauf in den Wirtschaftskontrolldiensten in Statistikform vorliegen müsste.  Herzliche Grüße Helga Beck Altstadträtin der Grünen Sindelfingen


Per Mail am 16.02.2019 Chafea@ec.europa.eu
https://ec.europa.eu/info/departments/consumers-health-agriculture-and-food_de#contact
Betreff: Statistik Schwermetallgehalte unserer Lebensmittel
An die Europäische Gemeinschaft
Exekutivagentur für Verbraucher, Gesundheit, Landwirtschaft und Lebensmittel
Frau Véronique Wasbauer
Statistik Schwermetallgehalte unserer Lebensmittel
Sehr geehrte Frau Frau Véronique Wasbauer,
über die Schwermetallbelastungen von einzelnen Lebensmitteln erfährt man aus der Presse entschieden zu wenig. Dürfen wir aus diesem Grunde Sie als Ministerin ansprechen?
Wir suchen amtliche, also verlässliche, gültige Statistiken, wie sich die Schwermetallbelastung der einzelnen Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Haben Sie zu diesem Thema irgend etwas vorliegen und könnten es uns zukommen lassen?
Es gibt diesbezüglich Grenzwerte, deren Kontrollverlauf in den Wirtschaftskontrolldiensten in Statistikform vorliegen müsste.


per Mail am 16.02.2019 poststelle@bmjv.bund.de www.bmjv.de
An das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz
​Frau ​Dr. Katarina Barley ​
Statistik Schwermetallgehalte unserer Lebensmittel
Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Barley,
​über die Schwermetallbelastungen von einzelnen Lebensmitteln erfährt man aus der Presse entschieden zu wenig. Dürfen wir aus diesem Grunde Sie als Ministerin ansprechen?
​Wir suchen amtliche, also verlässliche, gültige Statistiken, wie sich die Schwermetallbelastung der einzelnen Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. ​Haben Sie zu diesem Thema irgend etwas vorliegen und könnten es uns zukommen lassen?
Es gibt diesbezüglich Grenzwerte, deren Kontrollverlauf in den Wirtschaftskontrolldiensten in Statistikform vorliegen müsste.


per Mail am 16.02.2019 poststelle@bmel.bund.de www.bmel.de
An das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung Frau Julia Klöckner
Statistik Schwermetallgehalte unserer Lebensmittel
Sehr geehrte Frau Ministerin Klöckner,
​über die Schwermetallbelastungen von einzelnen Lebensmitteln erfährt man aus der Presse entschieden zu wenig. Dürfen wir aus diesem Grunde Sie als Ministerin ansprechen?
​Wir suchen amtliche, also verlässliche, gültige Statistiken, wie sich die Schwermetallbelastung der einzelnen Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. ​Haben Sie zu diesem Thema irgend etwas vorliegen und könnten es uns zukommen lassen?
Es gibt diesbezüglich Grenzwerte, deren Kontrollverlauf in den Wirtschaftskontrolldiensten in Statistikform vorliegen müsste.
Antwort am 21.02.2019 Sehr geehrte Frau Beck,
ich möchte Sie bitten, Ihre Anfrage zu Schwermetallen in Lebensmitteln an das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Nukleare Sicherheit (BMU) zu stellen. Schwermetalle in Lebensmitteln sind i .d. R Umweltkontaminanten d. h. sie gelangen über eine Verunreinigung der Luft, des Wassers oder des Bodens in das Erzeugnis. Dafür ist das BMU zuständig.
Mit freundlichen Grüßen Dr. Ute Galle-Hoffmann Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Telefon: + 49 228 99 529-3677 E-Mail: 313@bmel.bund.de  www.bmel.de


Per Kontaktformular an WHO am 15.02.2019
http://www.euro.who.int/de/about-us/contact-us
Sehr geehrte Damen und Herren,
ein E-Zigarettenhersteller macht Werbung, dass Sie, also die WHO, eine Liste vorliegen hat, auf der die toxischen Elemente und Verbindungen in der Reihenfolge Ihrer Giftigkeit, wahrscheinlich der letalen Dosis, aufgelistet sind. Auf Ihrer homepage kann ich diese Liste leider nicht finden. Könnten Sie mir bitte deshalb einen Link zuschicken?


Per Mail an marketing@daimler-bkk.com   Kundenmagazin "Unser Magazin"
​Sehr geehrte Redakteurinnen und Redakteure der Kundenzeitschrift "Unser Magazin" ​
​wenn ich mir eine wichtige Bitte erlauben darf. An jeder Ecke liest man, wie auch in der aktuellen Ausgabe von "Unser Magazin", dass man sich vor Viren schützen soll. ​
Nun beschäftigen wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle uns schon lange mit den Schwermetallen, die auch die UNO als giftige Substanzen der Welt einstuft hat und eine nordische Studie herausgefunden hat, dass sie die Ursachen von 40% der Krankheitskosten sind.
Wir haben schon des öfteren an mehreren Stellen der BKK-Organisation gebeten den Lesern die wichtigsten Infos über Schwermetalle zu berichten. Leider wird die hohe Toxizität von der BKK wie von allen anderen Organisationen auch total verschwiegen.
​Dürfen wir sie deshalb noch einmal bitten, die wichtigsten Informationen über Schwermetalle zu veröffentlichen.
Antwort am 24.01.2019 von Monika.Baehner@daimler-bkk.com:
Sehr geehrte Frau Beck, vielen Dank für Ihre E-Mail.
Als Redakteurin eines 24-seitigen Magazins, das viermal im Jahr erscheint ist für mich die Frage, welche Themen ich in einer Ausgabe veröffentliche, immer ein gewisser Spagat. Es gibt Themen, die aus Gründen der Aktualität (z. B. gesetzliche Änderungen, neue Leistungen/Produkte unserer Daimler BKK, saisonale medizinische Themen etc.) gebracht werden müssen. Angesichts einer solchen Fülle von Themen sind 24 Seiten nicht viel und es fallen immer wieder Themen unter den Tisch.
Daher bitte ich Sie um Verständnis, dass ich Ihnen zum sicher wichtigen Thema „Schwermetalle“ keine Veröffentlichungszusage geben kann. Freundliche Grüße Monika Bähner
Nachricht auf youtube:
Ärzte geben das (Giftigkeit von Schwermetallen) bis heute nicht zu. Wissen sie es wirklich nicht oder haben sie Angst vor der Pharmalobby?
https://www.youtube.com/watch?v=eVhJIh94N-E


Per Mail an aok.stuttgart-boeblingen@bw.aok.de
darf ich Sie fragen, ob die KV den Ärzten irgendwie vorschreiben darf, welches verordnungsfähige Medikament sie verordnen dürfen und welches nicht. ​Wie ist das im Einzelfall und wie verhält sich dies pauschal?
​Hat die KV Rechte die Verordnungen einzuschränken? ​

Per Kontaktformular an das Bundesinstitut für Risikobewertung 11.11.18
Sehr geehrte Damen und Herren,  könnten Sie mir bitte ein Liste zusenden, in der im Detail pro Lebensmittel die Belastung mit Schwer- und anderen Metallen ersichtlich ist. Bitte über einen möglichst langen Zeitraum.

Sehr geehrte Damen und Herren,      über homepage https://www.bmvg.de/de/kontakt
schon lange wundern wir uns, woher die Fische die hohe Quecksilberbelastung haben. Nun steht heute in einer kleinen Randnotiz in der Zeitung, dass vor 15 Jahren ein deutsches U-Boot aus dem Jahre 1945 auf dem Meeresgrund vor Norwegens Küste gefunden wurde, das 67 Tonnen Quecksilber geladen hat. Dürfen wir sie höflichst fragen, wozu Quecksilber im Kriege verwendet wurde? 
Wir wissen, dass 0,3mg eingeatmeter Quecksilberdampf tödlich ist. Und der Spiegel schreibt am 19.12.2006:  "Das hochgiftige Metall aus dem deutschen U-Boot dringt aus den undichten Kanistern und verseucht Wasser und Meeresboden - nur vier Kilometer von der Insel Fedje entfernt, in der Nähe der Hafenstadt Bergen." 
Wir können uns vorstellen, dass das Quecksilber dazu diente die Fischnahrung des Gegners zu vergiften. Aber sicherlich haben Sie weitere Informationen über die damalige Verwendung von Quecksilber beim Militär. Dürfen wir Sie bitten, uns diese mitzuteilen. 


Leserbrief   Film "Eingeimpft" an Böblinger Bote
In dem Artikel werden alle bisherigen wissenschaftlichen Forschungen die Kritik an den Impfungen rechtfertigen und notwendig machen ohne wissenschaftliche Argumente abgeleugnet. Auch ist es fast nicht möglich einen Impfschaden anerkannt zu bekommen, mir selbst ist dies so ergangen. Dies besagt, dass die Statistik über Impfschäden als ungültig zu betrachten ist. Bis zu 90% der Impfschäden werden nicht anerkannt.
Über Aluminium hat Prof. Walton anlässlich der Versorgung der Athleten der Olympiade in Sydney schon in den 1980er Jahren bewiesen, dass es eindeutig neurotoxisch ist. (Video des BfR: https://vimeopro.com/erlesen/bfr/video/113707523)
Die Forschung von Prof. Waltin wird in dem Artikel und in dem Film verschwiegen.
Studien über die Nebenwirkungen von Impfungen gibt es weltweit bislang nicht. In Russland wird dies gerade angeregt. Obwohl solche vergleichende Studien über Nebenwirkungen Mangelware sind, können Forscher einige Beispiele anführen, in denen Geimpfte eine deutlich höhere Neigung zu Autoimmunkrankheiten zeigen als Ungeimpfte. Sie sehen in der Weigerung der Behörden, solche Studien durchzuführen, einen Hinweis für ihre Voreingenommenheit. http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfkritik.html
Das Robert-Koch-Institut stellt fest: Ungeimpfe Kinder sind gesünder:
https://www.youtube.com/watch?v=21gpK0enxfQ
Über "Sinn oder Unsinn der Impfungen" spricht Anita Petek-Dimmer:
https://www.youtube.com/watch?v=uBySZKKmf5w&t=1013s
Ein Interview mit Bert Ehgartner über Aluminium - Das schmutzige Geheimnis der Impfstoffhersteller:
https://www.youtube.com/watch?v=UXAPzh3RVPI
Michael Leitner belegt, dass Impfkritische Ärzte mundtot gemacht werden:
https://www.youtube.com/watch?v=Swzo4B12L9o
Über die Hauptwirkungen empfehlen wir die homepage der "Eltern für Impfaufklärung" und die Seite ttps://impfkritik.de/ .
Mitglieder der Ständige Impfkommission (STIKO) und deren Interessenskonflikte:
http://www.impfschaden.info/stiko-mitglieder.html
Dr. Christian Kreiß, ein deutscher Ökonom, fordert gar die sofortige Schließung der Stiko (ständigen Impfkommision) wegen Befangenheit. Er fordert 500m Bannmeile um den Bundestag für Lobbyisten von Großkonzernen. Denn Greenpeace, attac, NABU usw. haben auch keinen Zutritt zum Bundestag.
Der Arzt Rolf Kron sagt, dass Impfungen nicht vor Krankheiten schützen:
https://www.youtube.com/watch?v=qUqZGHD_bIY
Was Sie bei Ihrer Impfentscheidung beachten sollten, sagt Hans Tolzin: (Vortrag, 35 min.)
https://www.youtube.com/watch?v=XMt6DdoF1cU
Jeder, der eine Impfung erwähnt, sollte obige Videos anhören, um sich kompetent entscheiden zu können.
Wurde am 5.10.18 von Kreiszeitung veröffentlicht. Hier der Link:
https://www.krzbb.de/krz_252_111599503-13_Kritik-an-Impfungen-ist-berechtigt.html


Mail Landratsamt Böblingen Veterinärdienst+Lebensmittelüberwachung, veterniaer-​lebensmittel@lrabb.de
Sehr geehrter Herr Dr. Hornauer,
wegen schwerer Metallbelastung mit Organversagen kann ich nur noch Lebensmittel essen, die weniger mit Metallen belastet sind als andere. Ganz ohne Belastung gibt es ja nichts mehr. Da ich ein akribischer Mensch bin, suche ich schon lange die statistischen Mittel der einzelnen Sorten von Lebensmitteln. So soll laut Dr. Bruker Roggen 80% weniger Cadmium haben als Weizen. ... Könnten Sie mir bitte die statistischen Mittel der letzten Jahre unseres Landkreises übermitteln, das ist für mich sehr spannend und lebensnotwendig. 
 

Mail an IQOS wegen Schwermetallen 9. Juli 2018  kontakt@IQOS.de
auf Ihren Plakaten erwähnen Sie die "priority toxiants" der WHO. Ich finde diese nicht im Internet. Wären Sie so nett und würden mir eine Liste dieser Toxine schicken? Und könnten Sie mir auch die Frage beantworten, warum Sie Schwermetalle in den IQOS hineintun? 


Mail an die Grünen, 6. Juli 2018  info@gruene-bundestag.de
Liebe Freunde der Umwelt, neulich lasen wir, dass die WHO "priority toxicants" festgelegt hat. ​
So wie wir informiert sind, sind Quecksilber, Blei und Cadmium die giftigsten nichtradioaktiven Elemente. Diese haben die sehr unangenehme Eigenschaft, dass sie Speichergifte sind. Das heißt, sie werden NICHT über den Urin ausgeschieden und sind deshalb dort auch erst meßbar, wenn der Körper "überfüllt" ist oder wenn aktuelle Intoxikation vorliegt. Sie verbleiben bei aktueller (akut oder chronisch) Intoxikation 24 Stunden im Blut, dann werden sie in Organen und Geweben abgelagert und sind im Urin oder Blut nicht mehr nachweisbar.
Es gibt nur ein Schwefelpräparat (Dimaval, Wirkstoff DMPS), das die Kassenzulassung hat, um die Metalle zu mobilisieren und auszuleiten. Es ist bis auf eine allergische Reaktion nebenwirkungsfrei und entfernt zuerst die toxischen Metalle von den Enzymen, sodass der Körper wieder mehr Vitalität hat und seine körpereigene Entgiftung wieder funktionieren kann.
Nun gibt es für die Messung nach Mobilisation mit DMPS bisher die Grenzwerte von Prof. Daunderer. Andere gibt es in Deutschland nicht. Könnten Sie bitte veranlassen, dass die Grenzwerte von Prof. Daunderer "allgemein anerkannte Grenzwerte" werden oder dass diese von einer Institution, zu der man Vertrauen haben kann, festgelegt werden. 
​Infos dazu gibt Ihnen gerne Dr. Joachim Mutter, ​Umweltmediziner, ​Konstanz​: ​
jm@tagesklinik-konstanz.de
https://www.detoxklinik.de/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA
​Selbstverständlich stehen auch wir Ihnen für Nachfragen zur Verfügung. ​
​Würden Sie uns bitte über Ihre Aktivitäten diesbezüglich auf den Verteiler nehmen. ​


Mail am 3.5.18 an Dr. Bettina Hoffmann MdB (Laut Herr Sauskat, Grüne, zuständig für Gesundheit) bettina.hoffmann@bundestag.de
 ​Sehr geehrte Frau Hoffmann,
dieser Tage hat mir Ihr Parteikollege Herr Sauskat mitgeteilt, dass Sie die Ansprechpartnerin für Gesundheitssachen sind.
Wir von der Arbeitsgruppe Schwermetalle wundern uns schon lange, warum der einzige Wirkstoff zur Schwermetallausleitung von den Ärzten so ungern verschrieben wird.
Nun hat sich folgendes herausgestellt:
2017: Kassenärztliche Vereinigung weist Ärzte an, das DMPS nur noch an Privatpatienten zu verordnen
Eine Ärztin in Sindelfingen hat gesagt, dass die KV die Ärzte angewiesen hätte, das DMPS nur noch an Privatpatienten oder an Kassenpatienten auf Privatrezept zu verordnen. Das DMPS ist ein ganz normal verschreibungsfähiges und verschreibungspflichtiges Medikament ohne Verordnungseinschränkungen.
Dies bestätigte sich bei mehreren Anfragen bei Sindelfinger Ärzten, die bereit waren das DMPS auf Privatrezept zu verordnen, aber unter Heucheln und Vortäuschen falscher Tatsachen sich weigerten das DMPS auf ein Kassenrezept zu verordnen, obwohl eine Aussage der AOK vorlag, dass der Arzt das DMPS bei entsprechender Diagnose auf einem Kassenrezept verordnen darf.
"Ärzte werden bei falscher Verordnung von Medikamenten ​jedoch gar ​nicht kontrolliert"
Aussage in Telefonat mit Kassenärztlicher Vereinigung (0711/7875-0) 2018: Die Ärzte dürfen alles verordnen, was sie wollen, also wo sie dahinter stehen. Eine entsprechende Diagnose ist nicht notwendig und wird auch wegen der Anzahl der Fälle von der KV nicht überprüft. Der Arzt muss einfach nur dahinterstehen. Warum dann die Verordnung einer Schwermetallausleitung mit DMPS von der KV finanziell bestraft wird (Aussage vieler Ärzte) konnte die Dame nicht beantworten.
Beispiele: Verordnung von neurotoxischem Strontium (Protelos) ohne Vorhandensein von Osteoporose;
Spritzen von nephrotoxischem Metall Gadolinium (Kontrastmittel) ohne vorherige Information;
Verordnung von Blutdrucksenkern trotz epileptischen Anfällen und Ohnmachtsanfällen mit schweren Knochenbrüchen und mit Nierenversagen als Folge der dadurch notwendigen Schmerzmittel. Das alles wird nicht überprüft und nicht geahndet. Selbst wenn die geschädigten Patienten irgendwann die Sachlage erkennen, sind sie schon irreversibel geschädigt und oft finanziell ruiniert. Deshalb ist zur Vorsorge eine stichprobenartige Kontrolle ähnlich wie bei den Verkehrsbetrieben notwendig.
Diese Aussagen passen nicht zusammen. Wenn die Ärzte nicht kontrolliert werden, dann brauchen sie auch keine Angst zu haben, dass ihnen Geld abgezogen wird.
Könnten Sie bitte dies Thema politisch aufgreifen und mich entsprechend informieren. Es betrifft die Gesundheit der Menschen. Das ist ein grünes Thema. Darf ich auf Sie hoffen?
Unsere weiteren wichtigen politischen Forderungen finden Sie auf unserer homepage:
http://arbeitsgruppeschwermetalle.blogspot.de/2016/01/politische-initiativen.html



15.04.2018 Mail an Firma Calik wegen Selen   cefak(at)cefak.com
.... könnten Sie mir freundlicherweise mitteilen, ob die Selen-Metallverbindung dialysabel ist?
Es wird behauptet, dass diese Verbindung zu groß ist, um über die Nierenkörperchen ausgeleitet zu werden.

05.04.2018 Mail an Uni Freiburg      tebartzvanelst@uniklinik-freiburg.de
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Ludger Tebartz van Elst,
​in der Fernsehsendung "Notfall Psyche" haben Sie davon berichtet, dass Toxine im Gehirn Psychosen auslösen können. Es ist sehr erfreulich, dass über die Ursachen von Krankheiten geforscht und auch in den Medien berichtet wird. ​
​Nun habe ich eine Frage zu den Toxinen. Uns, der Arbeitsgruppe Schwermetalle, ist bekannt, dass es neurotoxische Metalle gibt. Sicherlich haben Sie diese auch gemeint. Aber haben Sie noch andere Stoffe gemeint und gibt es Forschung, wie man diese ausleiten kann.
Film: http://www.ardmediathek.de/tv/odysso-Wissen-im-SWR/Notfall-Psyche/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=246888&documentId=51368150


04.04.2018 14.30 Uhr
Telefonat mit Herrn Sauskat (Gesundheitspolitischer Sprecher, Fraktion der Grünen im Bundestag)
Tel. 030/227 567 89)
Bitte um Einsicht und ev. Umsetzung unserer Forderungen auf unserer homepage und Angebot der ehrenamtlichen Mitarbeit. Bitte um bessere Kontrolle der Ärzte bei absichtlicher oder unabsichtlicher falscher Verordnung von Medikamenten.


04.04.2018 10.00 Uhr
Telefonat mit Herrn Thomas Beyer Tel.: 030 / 22 77 16 88 (Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Büro Karin Maag,Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU)
Bitte um bessere Kontrolle der Ärzte, dass weniger toxische Metalle als Medikamente verordnet werden sollen. Bitte, dass Ärzte insgesamt besser überwacht werden, weil es all zu viele Fälle von bewusst oder unbewusst falscher Behandlung mit Todesfolge gibt.
Bitte um Veränderung von § 2 SGB V um den Zusatz: Ursachenforschung und -behandlung hat absoluten Vorrang vor Symptombehandlung.
Beispiele: Verordnung von neurotoxischem Strontium (Protelos) ohne Vorhandensein von Osteoporose;
Spritzen von nephrotoxischem Metall Gadolinium (Kontrastmittel) ohne vorherige Information;
Verordnung von Blutdrucksenkern trotz epileptischen Anfällen und Ohnmachtsanfällen mit schweren Knochenbrüchen und mit Nierenversagen als Folge der dadurch notwendigen Schmerzmittel.


04.04.2018  09.00 Uhr
Telefonat mit Kassenärztlicher Vereinigung (0711/7875-0): Die Ärzte dürfen alles verordnen, was sie wollen, also wo sie dahinter stehen. Eine entsprechende Diagnose ist nicht notwendig und wird auch wegen der Anzahl der Fälle nicht überprüft. Der Arzt muss einfach nur dahinterstehen. Warum dann die Verordnung einer Schwermetallausleitung mit DMPS von der KV finanziell bestraft wird (Aussage vieler Ärzte) konnte die Dame nicht beantworten.


21.02.2018
Sehr geehrte Frau Beck,
im Nachgang Ihres Besuches und Anliegens haben wir heute Ihrem Hausarzt, Dr. Basse, ein Schreiben gesendet.
Bei Rückfragen setzen Sie sich bitte mit ihm in Verbindung.
Ich bitte um Verständnis dafür, dass wir im Behandlungskonzept unserer Klinik eine systemische Amalgamausleitung nicht vorsehen und wir deshalb keine Stellung zu Therapiemaßnahmen mit Dimaval beziehen.

Mit freundlichen Grüßen  Caroline Thiel  Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Poliklinik für Zahnerhaltung  Osianderstraße 2-8   72076 Tübingen
Sehr geehrte Frau Thiel, 
Herr Peter Münzel, Lehrkraft an der Universität Tübingen, hat mir vor seiner Rente beiliegende Lehrinhalte gesendet. Bitte senden Sie dies noch meinem Hausarzt, als Ergänzung zu Ihrem Arztbrief. 

Sehr geehrte Frau Beck, ich bitte Sie um Verständnis dafür, dass wir im Behandlungskonzept unserer Klinik keine Stellung zu Therapiemaßnahmen mit Dimaval beziehen.
Bitte lassen Sie Ihrem Hausarzt die aus Ihrer Sicht noch fehlenden Unterlagen zukommen.
Caroline Thiel   Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde  Poliklinik für Zahnerhaltung
Osianderstraße 2-8    72076 Tübingen


03.02.2018
Mail an die AOK per Kontaktformular
Im Kundenmagazin 1.18 vermisse ich im Artikel über Feinstaub die Angabe, dass Schwermetalle die giftigsten Bestandteile sind. Das ist skandalös, weil die toxische Wirkung derselben schon seit Jahrhunderten bekannt sind. Ich musste erst sehr lange recherchieren, bis mir jemand gesagt hat, wo man diese Information bekommt. Die Ausleitung wäre laut Dr. J. Mutter, Konstanz, u.v.a. bei der derzeitigen Belastungsmenge ein mal im Momant mit Dimaval notwendig. Seit ich ausleite geht es mir langsam aber spürbar besser. Warum nicht mal ein Artikel von Dr. Mutter? https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA Falls Sie dies nicht machen möchten würde mich sehr interessieren, warum Sie wie alle anderen auch über die toxischen Wirkungen von Schwermetallen schweigen. Warum werden wir Kunden gezwungen uns über das Internet selbst zu informieren? Bitte geben Sei mir darauf eine Antwort.


02.02.2018
Mail an ralf.schlenger@t-online.de  ​German Amalgam Trial (GAT) von 2008 der TU München
Sehr geehrter Herr Schlenger, ​
in der Studie (German Amalgam Trial (GAT)) gibt es keine Gruppe mit Ausleitung mit DMPS nach Amalgamentfernung. Das ist ein eminenter wissenschaftlicher und methodischer Fehler. Denn Vitalstoffe können Schwermetalle nicht signifikant ausleiten, das kann ​nahezu risikofrei ​alleine DMPS, in geringen Mengen auch DMSA.
Dadurch kann man ​diese Studie ​und ihren Artikel ​wissenschaftlich nicht ernst nehmen. ​Es ist so leicht durchschaubar. ​Eher fühle ich mich verarscht. Es ist erbärmlich​, zumal sie eine DMPS-Studie deshalb ablehnen, weil es keine Vergleichsgruppe gab​. Sie wissen also alles, versuchen aber die Leser bewusst zu täuschen. ​Leider funktioniert dies nicht mehr. Mit freundlichen Grüßen Helga Beck Altstadträtin ​
Anlage: Die neueste Studie, März 2008 publiziertals „German Amalgam Trial“, verglich erstmals randomisiert drei verschiedene Therapien für unter Amalgam leidende Menschen. Die Frage war, was würde die subjektiven Beschwerden am besten lindern:
a) Amalgamentfernung,
b) Amalgamentfernung in Kombination mit einer biologischen Ausleitungstherapie mit hohen Dosen Vitaminen und Spurenelementen, oder c) ein strukturiertes Gesundheitstraining ganz ohne zahnärztlichen Eingriff?
Quelle: Pressekonferenz "Forschungsprojekt Amalgam – German Amalgam Trial GAT", des Klinikums rechts der Isar, Technische Universität München, 4.4.2008
http://www.muenchner-medizinjournalisten.de/ralf_schlenger/texte/Zahn-Amalgam.php
Antwort am 04.02.18: Sehr geehrte Frau Beck, danke für Ihre Zuschrift. Sie geben mir die erste und einzige Rückmeldung auf den 10 Jahre alten Artikel. Ich werde mir die Sache noch einmal ansehen, bitte Sie aber um etwas Geduld, weil ich auf Anhieb dazu nicht komme. Mit freundlichen Grüßen RS


An: bmbf@bmbf.bund.de information@bmbf.bund.de poststelle@mwk.bwl.de
buergerreferentin@mwk.bwl.de - weiterverwiesen an: beratung@foerderinfo.bund.de
​Sehr geehrte Damen und Herren,
könnten Sie mir bitte sagen, in welchen staatlichen Einrichtungen, Universitäten, Instituten oder anderen Orten noch über die Toxizität von Schwermetallen geforscht wird und wie Bürgerinnen und Bürger die Ergebnisse vergangener und aktueller Forschungen erfahren können. ​Das toxikologische Institut in Kiel soll ja geschlossen werden.


23.01.2018
Mail an info@leberhilfe.org,
​i​n Ihrem Flyer "Erhöhte Leberwerte: was nun?" Stand Juni 2017, erwähnen Sie Umweltgifte als Ursachen von ​toxische ​Lebererkrankungen.
Könnten Sie mir mitteilen, ob Sie damit auch Quecksilber, Blei, Cadmium und andere toxische Metalle meinen​?​ Sehr dankbar wäre ich Ihnen auch, wenn Sie mir mitteilen könnten, ob Dimaval
​(DMPS) ​das Mittel zur Wahl ist, diese Metalle auszuleiten, um die Leber langfristig zu entlasten.
​ Dass es zwischendurch kurzfristige Leberwerterhöhungen gibt, steht im Beipackzettel und ist mir bekannt. Mir geht es um die langfristige Wirkung.


Sehr geehrte Frau Beck, Antwort am 24.01.2018
toxische Metalle – auch die von Ihnen genannten – können ebenfalls die Leber belasten.
Besteht Verdacht auf eine toxische Lebererkrankung durch Umweltgifte oder andere Toxine, ist die Diagnostik allerdings sehr komplex: Dies erfordert eine gründliche Untersuchung in einer hepatologischen Facharztpraxis oder Klinikabteilung. Oft gibt es keinen einzelnen Labormarker, mit dem man sofort eindeutig weiß: „dieser Mensch hat aufgrund Giftstoff X ein Leberproblem“. Die Diagnostik ist hier wesentlich aufwändiger und oft wie ein Puzzlespiel. Neben einer Befragung der Patienten ist es besonders wichtig, durch Labor- und organische Untersuchungen auch andere Lebererkrankungen auszuschließen. Falls Sie erhöhte Leberwerte haben, sollte auf jeden Fall zunächst eine Abklärung auch solcher Ursachen erfolgen.
Es ist schon häufiger passiert, dass bei Menschen zunächst ein toxischer Leberschaden vermutet wurde, sich aber dann als etwas ganz anderes entpuppte: zum Beispiel Hepatitisinfektionen, Alkohol, Medikamente, Gallensteine, Fettleber durch Übergewicht/Diabetes, Autoimmun- und Stoffwechselkrankheiten etc. Dies zu wissen ist wichtig, um die Ursache gezielt anzugehen.
Eine solche Abklärung empfehlen wir an erster Stelle. Ohne fachärztliche Diagnose empfehlen wir generell keine Selbstbehandlung mit bestimmten Mitteln, die eine Ausleitung und/oder Leberreinigung versprechen (weder mit Dimaval noch mit pflanzlichen Mitteln wie Mariendistel- oder Artischockenprodukten). Therapieempfehlungen sollten immer direkt vom Facharzt oder Fachärztin kommen und je nach Diagnose und individuell die Patientin oder den Patienten zugeschnitten sein.
Mit besten Grüßen i.A. Ingo van Thiel Deutsche Leberhilfe e.V. Antwort am 24.01.2018


Sehr geehrte Frau Beck,
gerne! Ja, Sie haben dies richtig verstanden – es ist gut, wenn Virusinfektionen schon ausgeschlossen wurden, auch weitere Erkrankungen sollten ausgeschlossen werden.
Wir können Dimaval nicht bewerten, empfehlen es aber auch nicht.
Ohne klare Diagnose und ohne ärztliche Empfehlung raten wir grundsätzlich davon ab, spezielle Arznei- oder Naturheilmittel auf persönlichen Verdacht zu nehmen: Praktisch alle Medikamente und z.T. auch Naturheilmittel können unerwünschte Begleiterscheinungen haben. Die Erwartung, bestimmte Mittel könnten „doch nur gut sein“, erfüllt sich leider nicht immer und kann in einigen Fällen auch ganz im Gegenteil gesundheitsschädliche Folgen haben (z.B. vermehrte Krebs- und Todesfälle durch Überdosierungen mit Vitaminen).
Daher sollte man Mittel nur nehmen, wenn es eine eindeutige Indikation dafür gibt: Wenn ein Arzt eine Quecksilbervergiftung diagnostiziert und dagegen ein bestimmtes Medikament verschreibt, wäre dies eindeutig.
Mit besten Grüßen i.A. Ingo van Thiel, Deutsche Leberhilfe e.V. Antwort auf weitere Nachfrage am 24.01.2018


09.01.2018
Mail an Peter Münzel, Lehrer an Uni Tübingen, ​Sehr geehrter Herr Dr. Münzel,
darf ich Sie fragen, ob die Amalgamstudie der Universitätsklinik Tübingen, die 1996 abgeschlossen wurde, schon in den Lehrplan an der Universität für Mediziner eingeflossen ist oder zumindest auf sie verwiesen wird. Und ist es Ihnen möglich mir einen Link zu dieser Studie zu schicken? Und gibt es eine Zusammenfassung oder eine Veröffentlichung für die Bevölkerung oder wurde die Studie in einem Fachblatt für Ärzte veröffentlicht?
- Peter Münzel schreibt, dass er in Rente geht und die Toxikologie in Tübingen geschlossen werden soll. (Jan/2017) Ob die Amalgamstudie 20 Jahre nach ihrem Erscheinen in den Lehrplan aufgenommen werden wird, kann er nicht sagen. 

14.11.2017
Mail vom Deutschen Zigarettenverband
Sehr geehrte Frau Beck,
welche Substanz im Tabakrauch am toxischsten ist, kann man bei einem Gemisch von über 6000 Substanzen nicht so leicht beantworten. Dies hängt von der Betrachtungsweise, den Mengen und der Art der Bewertung ab. Nichtsdestotrotz gehören die Schwermetalle zu den gesundheitsschädlichen Stoffen im Tabakrauch.
Schwermetalle werden durch natürliche Verwitterungsprozesse aus Gestein und Erzen ausgewaschen. Die Pflanze nimmt diese Substanzen natürlicherweise über den Boden auf und der Schwermetallgehalt in den Tabakblättern hängt von der Komposition des Bodens und den landwirtschaftlichen Praktiken ab. Das ist nicht nur beim Tabak so, sondern prinzipiell bei allen pflanzlichen Agrarprodukten, die dann in der Nahrungskette weitergegeben werden.
Im Tabakrauch liegt der Gehalt an Blei, bzw. Cadmium im Nanogramm-Bereich (d.h. 0,00000xx mg) und wird regelmäßig kontrolliert.
Ich hoffe, diese Informationen konnte Ihnen weiterhelfen. Falls Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich doch bitte.
Viele Grüße  Dr. Anja Thielen Wissenschaftliche Referentin
DZV Deutscher Zigarettenverband, Unter den Linden 42, 10117 Berlin Tel.: +49 30 88 66 36-170
E-Mail: a.thielen@zigarettenverband.de
web: www.zigarettenverband.de  www.twitter.com/dzv_zigarette  www.facebook.com/zigarettenverband


14.06.2017
BfR und Prof. Dr. Walton (The University of Texas at Austin,  Phone512-471-4995 mail: cmwalton@mail.utexas.edu  angefragt, ob sie bereit wären die Ergebnisse des Alu-Kongreß auf Wikipedia zu veröffentlichen. BfR hat sofort abgelehnt und an Prof. Walton verwiesen. Mail an Prof. Walton.
06.06.2017
- Mail an Kathrin Vogler, MdB, Die LINKE, kathrin.vogler@bundestag.de
- Mail an CDU,  Maria Michalk     fraktion@cducsu.de 
- Mail an AfD, lgs@afd.berlin
- Mail an die Grünen, info@gruene-bundestag.de      ak5@gruene-bundestag.de    (Arbeitskreis 5)
- Mail an SPD,  fraktionsbuero@spdfraktion.de    hilde.mattheis@bundestag.de
Könnten Sie uns bitte die Meinung ihrer Partei zu den einzelnen Punkten unseres Forderungskataloges und ihre wissenschaftlichen Grundlagen dazu mitteilen und auch, ob Sie bereit wären einen Antrag zu stellen, dass das SGB V entsprechend geändert wird.
22.05.2017
Mail an BfArM (Bundesinstitut für Arzeimittel und Medizinprodukte) Bitte um wissenschaftliche Begründung, warum Dimaval nur für akute Quecksilberbelastungen und nicht für chronische verschreibungsfähig ist. Und warum die Messung nach Mobilisation mit Dimaval nicht verschreibungsfähig ist.
http://www.bfarm.de/DE/BfArM/_node.html


22.05.2017
Mail an SPD mit der Bitte die Forderungen ins neue Wahlprogramm aufzunehmen.


17.05.2017
Bürgersprechstunde bei Herrn Paul Nehmet Böblingen mit der Bitte mir den Verantwortlichen für die Forderungen Arbeitsgruppe Schwermetalle zu nennen.
- Am 15.06. ablehnende Antwort per Brief erhalten.


15.05.2017 und 17.05.2017
Gespräch und Mail mit Herrn Pitterle anlässlich des Infostandes in den Mercaden. Wegen der Forderungen der Arbeitsgruppe Schwermetalle. Bitte um Termin vor Wahlkampf.


06.05.2017
Mail an Greenpeace ob Daten zu Schwermetallbelastung von Lebensmitteln vorliegen, da entsprechende Werbung in Jugendherbergsbroschüre 4/2016
Antwort am 15.5.2017: Greenpeace macht da nichts, verweist auf https://www.greenpeace-magazin.de/schadstoffe-lebensmitteln (nur Quecksilber wird erwähnt) und http://www.foodwatch.org/de/startseite/ (nichts gefunden)


01.05.2017
Mail an BfR. Bitte um Wikipedia-Eintrag der Ergebnisse des Alu-Kongreß 2014. Bitte um Übersetzung und Zusendung der Präsentation von JR Walton ins deutsche. https://www.bfr.bund.de/de/kontakt.html
http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Toxikologisches-Institut-steht-vor-Aus,toxikologie100.html


08.04.2017 Mail am Frau Luth-Holzhauer
LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Karlsruhe
christiane.lutz-holzhauer@lubw.bwl.de (weitergeleitet von Umweltamt Stadt Stuttgart)
Bitte um Information über Zusammensetzung Feinstaub, insbesondere Schwermetalle wie Blei, Arsen ....
Antwort am 2. Mai 2017: http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/263021/?shop=true&shopView=21954


24.01.2017 Brief an Florian Wahl
Nun habe wir im Internet ein Schreiben der SPD gefunden, das sich sehr für die Aufklärung über Schwermetalle einsetzt. Leider haben​ wir in der Öffentlichkeit noch nicht vernommen, dass daraus Konsequenzen gezogen wurden. 
Hier das Dokument der SPD: 
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/umwelt02.pdf


22.01.2017
Mail an Sigmar Gabriel wegen Papier der SPD und warum man davon in der Öffentlichkeit nichts hört.
http://www.amalgam-informationen.de/dokument/umwelt02.pdf
Forderungskatalog beigefügt.


21.01.2017
Brief an die GRÜNEN mit Forderungskatalog


06.07.2016
Mail an Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte mit der Bitte um Nennung des Verantwortlichen über Bezahlung von Dimaval nur für akute Metallvergiftungen.


11.09.2016  
Nach Radiosendung am 09.06.2016 auf SWR 4 mit Jochen Steinhilber, Mössingen und  Dr. Banzhaf Telefonat mit Jochen Steinhilber. Er hat schon Gesamtbehandlungskosten von 100 000 Euro und sammelt Spenden über Facebook, da die Kassen bei Umweltkrankeheiten nicht ausreichend zahlen:   https://www.facebook.com/kaempfenjochen/?fref=ts


10.09.2016  
Brief an Kretschmann: Bitte teilen Sie uns mit, an welche zuständige Stelle Sie unsere Forderungen weitergeleitet haben.  


15.05.2016
Mail an BfR, Frau Dr. Fiack mit der Bitte die Ergebnisse Alu-Kongreß 2014  (Neurotoxizität und Gedächtnisverlust von Aluminium)  in Wikipedia einzutragen. Anhang Forschung von JR(Walton( University*of*New*South*Wales* Australia*


09.04.2016
Mail an G-BA Frau Rieger, mit der Nachfrage, wer festgelegt hat, dass Dimaval-Infusionen nur bei akuter Vergiftung erstattet werden dürfen und nicht bei chronischer.
(Ulrike Reiner, Sekretariat,  Stabsabteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation


Mai   2016
Telefonat mit Frau Opp, BKK-Daimler: Kasse zahlt die Ausleitung mit DMPS, wenn Arzt es verordnet. Da sich Ärzte aber definitiv nicht auskennen, wird es in der Regel nicht verordnet.

DMPS-Infusion ist nur zugelassen bei einer akuten Schwermetallvergiftung. Bei chronischen Vergiftungen (Amalgam usw. ) werden nur die Kapseln bezahlt. Die Kapseln sind aber im Endeffekt teurer weil sie weniger gut wirken. Ob sie auf das Gehirn so gut wirken wie DMPS-Infusionen haben wir noch nicht herausgefunden. Eine Begründung des Gemeinsamen Bundesausschußes liegt noch nicht vor.


21.3.2016
Mail an BfR, Frau Dr. Fiack, pressestelle@bfr.bund.de, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, wegen Eintrag Ergebnisse Alu-Kongreß 2014 in Wikipedia. 


13.3.2016 Mail an Verbraucherzentralen  info@vzbv.de
Da die Verbraucherzentralen im Gemeinsamen Bundesausschuss antragsberechtigt sind, haben wir sie per Mail gebeten den Antrag zu stellen, dass DMPS von der gesetzlichen Kasse übernommen wird.


12.3.2016 Wahlkampf für Landtag BW
Herrn Dr. Widenmeyer (AfD), Chemiker, gebeten sich für die Schwermetallaufklärung einzusetzen. Mail an ihn mit Link zu unserer homepage. Unsere Hilfe angeboten.


29.02.2016
Im Rahmen einer Wahlkampfveranstaltung der GRÜNEN
Übergabe unseres Forderungskataloges in der Böblinger Kongreßhalle an amtierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann.


2015
Bei einer Veranstaltung zur Organspende in der SMTT Sindelfingen am 10. Juni 2015 Florian Wahl (MdL, SPD) gebeten sich um das Thema Nierenschädlichkeit von Kupfer/Grünspan zu kümmern. Unsere Hilfe angeboten.
Dr. Löhr, Krankenhaus Sindelfingen über die Nierenschädlichkeit von Kupfer/Grünspan informiert.


XXXX
Mail an die GRÜNEN im Bundestag bezüglich Kupferwasserleitungen. Sie haben geantwortet, dass ihnen bekannt ist, dass öfters Grenzwertüberschreitungen auftreten. Sie wegen meines Nierenversagens entsetzt gefragt, warum sie das nicht öffentlich machen und die Bevölkerung warnen. Die GRÜNEN haben daraufhin den Kontakt  einseitig abgebrochen.











Kommentare:

  1. Sehr geehrte Frau Müller,
    es freut mich, von Ihren Aktivitäten zu erfahren. Da auch wir seit Jahren politisch auf diesem Gebiet aktiv sind, würde ich mich sehr freuen, wenn wir in Kontakt treten und in Verbindung bleiben könnten.
    Bitte melden Sie sich doch bei mir.
    Beste Grüße
    Florian Schulze
    GST - Gesellschaft für Schwermetalltoxikologie, Berlin
    florianschulze@hotmail.com

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  2. DMSA vor Verschreibungspflicht

    Ein Sachverständigen-Ausschuss für Verschreibungspflicht hat am 28. Juni 2016 eine Empfehlung an das BfArM abgegeben, Succimer (meso-2,3-Dimercaptobernsteinsäure, Dimercaptobernsteinsäure, DMSA) der Verschreibungspflicht nach § 48 AMG zu unterstellen.
    http://www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Arzneimittel/Pharmakovigilanz/Gremien/Verschreibungspflicht/76Sitzung/anlage6.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    Die Therapie mit DMSA ist die wirksamste Therapie für Heilpraktiker bei der Ausleitung von Schwermetallen (Quecksilber, Blei, Cadmium).

    Die Schwermetallbelastung in der Bevölkerung ist in den letzten Jahrzehnten stark angestiegen*. Heilpraktiker leisten einen großen Beitrag bei der Eindämmung der gesundheitsschädlichen Folgen. Eine Verschreibungspflicht würde diese Arbeit stark einschränken und insbesondere Heilpraktikern, die sich auf diese Therapie spezialisiert haben, die Grundlage für ihre Tätigkeit nehmen.

    Laut BfArM sind bislang keine Nebenwirkungen von DMSA bekannt gewesen. Die Patientin, die die Verschreibungspflicht beantragt hat, berichtet zudem von einem anaphylaktischem Schock und nicht von Nebenwirkungen.


    *Eine Studie von 2012 hat belegt, dass mittlerweile bei jedem 3. Neugeborene in Europa eine erhöhten Methylquecksilberbelastung vorliegt, die zu Gesundheitsschäden führt. http://ec.europa.eu/environment/integration/research/newsalert/pdf/321na5_en.pdf

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